101 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 174 (01.08.2018)

  1. Mich würden Links, Studien, Literatur, Buchempfehlungen etc interessieren, wie Söhne durch ihre Mütter beeinflusst werden.
    Mit den „daddy issues“ bei den Mädels bin ich vertraut, aber wie sieht’s umgedreht aus?

    • Es würde mich wundern, wenn es hierzu viel gäbe, weil der Mann als Untersuchungsgegenstand beteiligt (Sohn) ist und dadurch mittelbar Vorteile erlangen könnte. Für solche Erkenntnisse gibt es kein Geld. I.d.R. wurden meistens nur Studien zum Nutzen und aus der Perspektive von Frauen durchgeführt. Was ich weiß, ist, dass es leichter ist, einen Sohn kaputtzumachen, als eine Tochter.

      • Ah genau, danke!
        Aber auch das Gegenteil, Söhne aus monogamen (harmonischen) Partnerschaften mit sehr starken Vaterfiguren, sogar noch präsenten Großvätern. Hier ist zB noch sehr traditionelle Arbeitsteilung.
        Aber eben auch nicht übertragbar auf andere Kulturkreise, darüber findet man ja einiges, hier herrscht ja kein „Paschatum“ bzw. es ist nochmal was anderes, wenn es nur 1-2 Söhne sind statt 4-6 in ewiger Konkurrenz um alles.

    • „Mich würden Links, Studien, Literatur, Buchempfehlungen etc interessieren, wie Söhne durch ihre Mütter beeinflusst werden.“

      So ad hoc sind mir nur die Vitae von Schwerverbrechern und Massenmördern bekannt. Dort fragte man nach, wie der Mann so wurde, wie er wurde und stellte oft fest, dass die Mutter/Sohn-Beziehung eine unselige Entwicklung forcierte.

      • Der gute Ed Kemper ist ein tolles Beispiel.

        Was sich keiner zu sagen traut, wäre Matrizid in berechtigten Fällen als eine Form von Notwehr erlaubt, Ed hätte sicherlich niemanden sonst getötet.

  2. Perfekt.
    Hier ein Aufruf an alle Frauen von Karen Straughan.

    Feminism is not all women’s fault,
    but it is all women’s job to put it in the dustbin of history.

  3. Besorgt euch mal da neue Buch von Guillaume Paoli „Die lange Nacht der Metamorphose“. Ab Kapitel 3 gibt es eine sehr geniale Kritik des Queer/Femi/Genderbullshits aus linker Sicht. Viel Spass. Ich würde mich freuen wenn du deinen Blog weitermachst lieber Evo-Chris.

  4. Anlässlich dieses Tweets gefunden:

    Und der Autor so:
    https://www.sueddeutsche.de/kultur/maennervideo-neu-maennervideo-neu-1.3543873

  5. War heute mit meinem Wagen in der Werkstatt. Als ich so in meinem Stuhl vor mich hindöste, hörte ich eine zunehmend aggressivere hohe und schrille Frauenstimme von irgendwoher aus dem Ausstellungsraum. Die anderen Wartenden waren inzwischen auch aufmerksam geworden.
    Wie sich herausstellte, hatte dort eine aufgebrezelte Tusse wohl ihr Auto von einer Reparatur abholen wollen und stellte nur entrüstet fest, dass man trotz der 800 Ocken, die die Instandsetzung ihres Gefährts kosten sollte, dieses nicht abschließend gewaschen hatte.
    Es war nicht so, dass das Wartungspersonal den Wagen verwüstet hätte. Sie war einfach der Meinung, bei 800 € MÜSSE eine Wäsche mit im Preis enthalten sein.
    Zuerst dachten wir noch, das sei einfach nur ein Scherz, aber die Grazie randalierte über eine halbe Stunde am Tresen herum – und kriegte am Ende wohl ihren Willen.
    Dafür musste sie aber bestimmt noch eine weitere Stunde (plus x) ebenfalls im Wartebereich ausharren, wo sie vermutlich ihre Empörung über Twitter & Co in die Welt schrie.

    Immerhin hat sie diversen Leuten so die Zeit vertrieben 😀

    • …diversen Leuten…
      Bitte nicht Leute beleidigen, die man nicht kennt. „Divers“ ist heutzutage ein Schimpfwort bei jenen, für die „diversity“ für SJW-Scheisse halten.
      😉 scnr

      • „Bitte nicht Leute beleidigen, die man nicht kennt. „Divers“ ist heutzutage ein Schimpfwort bei jenen, für die „diversity“ für SJW-Scheisse halten.“

        Ich denk, „divers“ wird von den allermeisten Menschen einfach nur als „divers“ interpretiert. Mit „diversity“ können die Allerwenigsten was anfangen 🙂 . Wenn ich so überlege, glaube ich, dass nur die dumme Krakeelerin diese Unterschiede kannte und beachtete.
        Immerhin waren unter den unfreiwilligen Zuhörern auch eine Frau. Das muss dann auch für Diversity reichen 😀

    • Mein Wagen kommt immer frisch gewaschen aus der Werkstatt. Ich kenne das nur so.

      Würde es zwar nicht reklamieren, aber ich erwarte das auch. Bei 800 Ocken ist das doch eigentlich auch okay?????

      • „Bei 800 Ocken ist das doch eigentlich auch okay?????“

        Klar ist das OK. Ich würde mich auch nicht beschweren, wenn meine Schüssel jedesmal gewaschen wieder ausgeliefert würde.
        Allein, das ist nicht Bestandteil des Vertrags. Wenn Du beim Bäcker ein Brot kaufst, kannst Du auch nicht gut zwei Brötchen als Dreingabe erwarten.
        Das gibt es nur in GB, wenn Du ein Dutzend Brötchen haben willst.

        • Ich bin Unternehmer, du offensichtlich nicht.

          Ich gebe immer ein Extra dazu, das ist kalkuliert und den Kunden freut es. Und ein gewaschener Wagen in der Werkstatt spart bares Geld. Die Kundin war doof, das macht man nicht. Aber die Werkstatt hat den Begriff Kunde nicht verstanden. Die kommt nie wieder und erzählt es rum. Was soll das? Eine Wagenwäsche kostet 3-4 Euro und man holt sich keinen Dreck in die Werkstatt, den man danach teuer entsorgen muss.

          • Mika, du scheinst zu den Unternehmern zu gehören, die den Begriff „Kunde“ wirklich verstanden haben und die wissen, was man mit „Zusatzmeile“ meint.

            Bei der hier geschilderten Situation bin ich jedoch auf Seiten der Werkstatt. Die Kundin hat „nachverhandelt“ und das auch noch auf denkbar ungeschickteste Art und Weise. Ich kann mir vorstellen, dass die Werkstatt die Idee einer gratis Autowäsche ab einem bestimmten Umsatz bereitwillig aufgegriffen hätte.

            Wenn das aber im Nacheinein und noch in dem Ton „eingefordert“ wird, wäre ich als Unternehmen ebenfalls kaum bereit dazu. Schade dass das Unternehmen hier nicht standhaft blieb und die gratis Autowäsche einfach bei der nächsten Beauftragung in Aussicht bestellt hat. Die ist jetzt mit ihrem Fehlverhalten durchgekommen und glaubt sich weiterhin im Recht. So zieht man sich toxische Kunden heran.

          • Als Unternehmer denke und handle ich im eigenen Interesse.

            Deutsche sind geizig und wollen möglichst viel Leistung für kein Geld. Ist so.

            Als Werkstattbetreiber würde ich eine Preisliste aushängen:

            Wagenwäsche 19,90 Euro.

            Kostet mich 3-4 Euro.

            Geb ich ab 200 Euro Auftragswert kostenlos dazu. Ist natürlich im Preis einkalkuliert, ich verschenke doch nix. Ich tu nur so.

            Die Kundin hätte ich mir eingefangen. Die zahlt 800 Euro für ne Inspektion?, die man für 200 Euro Selbstkosten bekommt. Wie blöd kann der Inhaber eigentlich sein? Ich hätte ihr sofort gesagt, das der Lehrling die Wäsche vergessen hat und den Wagen sofort gewaschen und ihr nen Gutschein über eine weitere Wäsche gegeben.

            Bei der nächsten Inspektion hätte ich ihr 100 Euro für ein sinnloses Teil berechnet und wieder einen Gutschein ausgegeben. So geht man mit deutschen Geizhälsen um.

            Unternehmerregel nummero uno: de Schwoob zahlt alles, wenn er was umsonscht kriegt.

            Ich habe keine Werkstatt……

          • Als kleiner Schrauber mit 5-7-Mannbetrieb hätte ich das Problem pragmatisch-nachhaltig gelöst.
            „Das tut mir jetzt aber leid, gnä’Frau, nehmen Sie doch bitte noch einen kleinen Moment im Wartebereich Platz, ich bringe ihnen sofort einen frischaufgebrühten Kaffee“.
            Dann den Stift mit der Schleuder von der Ollen zur nächsten Billigwasche gejagt, zwischendurch ab in’s Büro und ’ne neue Rechnung über Inspektion, Pflege und Politur für 850 € ( „Unser Sommerangebot, gnä’Frau“ ) geschrieben.

            1 Stunde, 1 Becher Plörre, 1 Ruckzuckwäsche und einmal Knie auf’s Kinn später wäre das Problem endgültig erledigt, wetten?
            Und die Stammkunden, die in der Zwischenzeit vorbeikommen und das mitkriegen machen noch richtig gutgelaunte Gratisreklame für für den Laden.
            So what? 🙂

  6. Ja … eigentlich durch, aber der Typ macht die Verrisse so gut, seine können auch mal ein paar Wochen zu spät sein.

    Das von YT verbannte zu Get Out ist spitze.

    • Die Mädchen erziehen sich untereinander. Da wo es unter Mädchen als unfein gilt, gut in Mathe zu sein, da haben die auch keinen Bock drauf.

      Bzw, da wo Mädchen bei anderen mit „von Mathe verstehe ich nix“ kokettieren kann, da gibt es auch keine Motivation.

      Zu groß auch das Risiko, als Abweichlerin aus der Peer-Group exkludiert zu werden.

      Und, klar: der krasse Oberflächen-Sexismus der Gesellschaft hat schon seinen Einfluss. Aber halt auf die Gesamtheit der Mädchen und weniger auf das einzelne Exemplar.

      Wenig bis gar kein Einfluss hier haben dagegen die Eltern, die Schule (die Bedingungen dort sind für alle gleich schlecht) und die Jungs.

      Also ist der Artikel mal wieder eine klassische Nebelkerze, der vom Hühnerhaufen-Gehabe der Mädchen ablenken soll.

    • „Allah sei dank“ habe sich die Situation damit auch für die in der Heimat gebliebenen verbessert. Das ganze Dorf, so der Kommentar der Journalisten, lebe vom Geld aus Deutschland. „Sozialhilfe, Geld aus Drogenhandel, Schutzgelderpressung – alles verbaut in einem türkischen Dorf.“

  7. Da Asiaten offensichtlich zu einer unterdrückten Minderheit gehören, müsste Harvard ja eigentlich die Quoten für asiatische Studenten erhöhen.

    • Zu fefe:
      „Ich kenne z.B. Geschichten aus dem Pott der 50er Jahre, dass da die Frauen auch den Lohn mehr oder weniger direkt entgegen genommen haben.“

      Die kenn ich auch. Das hat weniger mit dem „Pott“ zu tun, als damit, dass die Banken in der Innenstadt damals ihre Pforten um spätestens 16:30 Uhr schlossen, während die Männer bis 17:30 im Industriegebiet arbeiteten. In der öffentlichen Wahrnehmung hatten die Banken den Status von Behörden (daher die geläufige Bezeichnung „Bankbeamter“ für Bankangestellte) und waren für den durchschnittlichen Arbeiter schlicht nicht zu erreichen.
      Geldautomaten gab es noch lange nicht, übers I-Net brauch ich wohl kein Wort zu verlieren.
      Hätte die Frau also die Geldverwaltung nicht übernommen, dann hätten sich die Beträge bei Barentlohnung zu Hause angesammelt, oder die Familie wäre verhungert, bei dick gefülltem Bankkonto.
      Ich hab meine ersten Einkünfte auch noch per Lohntüte erhalten. Mein Kollege, Single, lagerte sein Geld immer auf dem Wohnzimmertisch, wo sich im Verlaufe der Monate (Jahre?) ein Haufen von Münzen und Scheinen bildete, der an Dagoberts Geldspeicher erinnerte 🙂

      • Ich hab meine ersten Einkünfte auch noch per Lohntüte erhalten.

        Jays, wie alt bist Du denn, bzw. wann war das? Mein Eindruck ist, dass spätestens seit den späten 60ern alle Lohnzahlungen über Girokonten geflossen sind? Liege ich da falsch? (ich bin ehrlich interessiert!)

        Mein Opa hat in den späten 50ern, vielleicht bis in die 60er, noch ‚Lohntüten‘ bekommen: Bargeld in einer Papiertüte. War das bei Dir auch so, Du hast Bargeld erhalten in einer Papiertüte?

        (Ich habe gerüchteweise gehört, dass es in den USA auch heute noch nicht unüblich ist, einen Bar-Scheck als Lohn zu erhalten…. aber als ich selbst in den USA war, habe ich keinen ‚pay-check‘ bekommen….)

        • „Mein Eindruck ist, dass spätestens seit den späten 60ern alle Lohnzahlungen über Girokonten geflossen sind? Liege ich da falsch?“

          Damit liegst Du falsch. Ich hab meine Ende der 70er noch gekriegt.

          „Bargeld in einer Papiertüte. War das bei Dir auch so, Du hast Bargeld erhalten in einer Papiertüte?“

          Papiergeld UND Kleingeld, abgerechnet auf den Cent.
          Und dazu nen echten Lohnstreifen, auf dem alles festgehalten war, wofür sie heute ne DIN A4-Seite brauchen. Ich hab übrigens noch nahezu alle Lohnbelege, die ich jemals im Leben bekommen habe, darunter auch den allerersten Lohnstreifen, Sommer 1977, als ich meine Lehre anfing.

          „Ahm, wöchentliche Lohntüten…“

          Jain.
          Wöchentlich gab es nur Abschläge. Den Rest gab’s am Monatsende.


  8. Das ist so peinlich und MIA scheint völlig in der eigenen Filterbubble gefangen zu sein, das sie denken das man „Mann sein“ als Gegenargument verwenden kann. Vor allem Christian schreibt gar nicht das er Männer für benachteiligt hält, das wird ihm einfach unterstellt… möglicherweise aus Gewohnheit. So peinlich.

  9. Eine Mutter aus Brisbane wurde für 18 Monate inhaftiert, nachdem sie ihre beiden Kinder entführt und drei Jahre lang auf der Flucht war.

    Unterstützer der 49-jährigen Mutter weinten, als sie in Gewahrsam genommen wurde, mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs Michael Jarrett hatte sie “ offenkundige Missachtung “ für eine Sorgerechtsvereinbarung mit ihrem Ex-Mann gezeigt.

    Die 74-jährige Großmutter der Kinder, die an Krebs erkrankt ist, wurde ebenfalls für mindestens drei Monate inhaftiert, weil sie den Aufenthaltsort ihrer Tochter und ihrer Enkelkinder geheim hielt.

    Die Mutter der Kinder, die aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden kann, hatte behauptet, ihr Ex-Mann sei gewalttätig, habe die Kinder misshandelt und ihr Leben bedroht.

    Aber Richter Jarrett sagte, er sei „völlig unzureichend“, dass die Mutter die Vorwürfe bewiesen habe.

    Im Jahr 2014, nachdem das Familiengericht eine gleichmäßige Trennung zwischen Mutter und Vater angeordnet hatte, benutzte die Mutter ein geheimes Netz von Helfern, um Brisbane mit den Kindern zu entkommen und sich vor den Behörden zu verstecken.

    Es wird davon ausgegangen, dass sie mit Hilfe des Netzwerks an mehrere Standorte umgezogen sind und sich von der Nutzung von Telefonen und Bankkonten fernhalten konnten.

    Allerdings hat die australische Bundespolizei die Mutter und die Kinder Ende letzten Jahres nördlich von Brisbane lokalisiert, nachdem sie in das Haus der Großmutter eingezogen waren.

    Die Kinder wurden dem Vater zurückgegeben und leben weiterhin bei ihm.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

    http://www.abc.net.au/news/2018-08-03/mother-jailed-for-ignoring-custody-agreement-for-two-children/10071786

    Equality! Aber nur solange es nach dem Willen der Frau geht!

  10. „Es ist überraschend, dass eine private gemeinnützige Organisation, die einer so gefährdeten Bevölkerungsgruppe dient, die kritische Dienste benötigt, ein Gehalt von mehr als 750.000 Dollar festsetzen würde“, erklärte hierzu Mara Gambineri, stellvertretende Kommunikationsdirektorin von Gouverneur Rick Scott. „Diese Organisation sollte eine vollständige Erklärung abgeben und versichern, dass die wichtigen Dienstleistungen, die sie erbringt, nicht durch diese Kosten verwässert werden.“

    Tatsächlich hatte der Staat, der etwas mehr als die Hälfte der Mittel der Koalition bereitstellt, offenbar keine Ahnung, dass Carr ein so hohes Gehalt abzieht.

    https://www.tampabay.com/florida-politics/buzz/2018/07/26/nonprofit-she-gets-paid-761560-to-run-this-domestic-violence-group/

    Kein Wunder das diese Leute MEHR Opfer wollen.

  11. Das gibt es nur in Länder mit weißer Mehrheit, das man sich freut, dass diese Mehrheit eine Minderheit wird. Das ist alles so toll, aber in anderen Länder brauch man so was nicht.

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