Warum wollen weiße alte Männer nicht weiße alte Männer genannt werden?

Meiner Meinung nach: Weil es normal ist nicht auf seine Hautfarbe, sein Geschlecht und sein Alter reduziert werden zu wollen, dass zum Großteil auch nicht bei anderen machen und sie eine sehr heterogene Gruppe sind, in der eine Vielzahl von Meinungen vorherrschen.

Andere:

 

 

20 Gedanken zu “Warum wollen weiße alte Männer nicht weiße alte Männer genannt werden?

  1. Ich habe kein Problem damit, „alter weißer (weiser) Mann“ genannt zu werden, ich habe ein Problem damit, was dann i.d.R. an spinnerter Attributierung folgt…

  2. Also ich kann mit den Bezeichnungen gut leben. Eigentlich ist das sogar ein Kompliment, denn Neid muss man sich ja auch erst einmal erarbeiten.

    Das ist so ähnlich wie Beleidigungen gegen Bayern München, die viele auch im Wesentlichen nur deshalb nicht mögen, weil sie so erfolgreich sind, den diese sich letztlich auch nur erarbeitet haben.

    Und außer hirntot Verblendete überzeugt man mit der Abwertung von „weißen alten Männern“ auch kaum einen, warum das angeblich kein Rassismus sei, den man bei allen anderen Bevölkerungsgruppen (Frauen, Schwarze,…) für widerlich halten würde. Und je geistesgestörter diese Leute ihre Ideologie durchhämmern wollen, desto eher wachen auch immer mehr Menschen auf, was für ein Abschaum das in Wahrheit ist.

    Es ist doch eigentlich sogar herrlich mit anzusehen, dass es gerade die Linken sind, die zu immer naziähnlicheren Methoden greifen und sich als die geistigen Zwillingsbruder von denen outen, die sie angeblich für deren Verhalten so hassen.

    Ist doch herrlich. Der weiße alte Mann ist leistungsmäßig so überlegen, dass er es sich sogar erlauben kann, Frauen und sonstige Heulsusenverbände jahrzehntelang massiv zu fördern, ihnen Vorrechte zu gewähren, Sonderförderungen, Frauenbeauftragte überall als Stasiaufpasser installieren zu lassen, … und auch noch sprachlich als einzige Personengruppe Aufhetzungen zuzulassen und trotzdem schaffen es die Dauerbepamperten nicht, die gleichen Leistungen zu erbringen (Erfindungen, Patente, Firmengründungen, …). Das ist halt wie bei 3-Jährigen, die auch mit massiver Förderung nicht konkurrenzfähig sind und sogar eher im Gegenteil dadurch zu leistungslosen lebensuntauglichen Heulsusen erzogen werden, die es ohne Bepamperung erst recht nicht mehr schaffen werden, weil sie schon bei kleinsten Kleinigkeiten zu heulen beginnen werden.

    • „Es ist doch eigentlich sogar herrlich mit anzusehen, dass es gerade die Linken sind, die zu immer naziähnlicheren Methoden greifen und sich als die geistigen Zwillingsbruder von denen outen, die sie angeblich für deren Verhalten so hassen.“

      Da finde ich Danischs Ansatz hervorragend, der meint, dass extrem links sowie rechts im Grunde nur zwei bastardisierte Varianten ein und desselben Verhaltensrepertoirs sind, die sich nur im Ziel unterscheiden.

  3. Der Niggemeier lässt wirklich keine medialen Furz an sich vorüber ziehen. Der ist wie der Typ während der französischen Revolution, der an die Spitze der randalierenden Meute rennt und sagt: Die folgen mir alle!

  4. Das Problem sehe ich weniger in einer sachlich korrekten Attributierung, die mich irgendwie ‚reduzierte‘, sondern viel mehr in den ideologischen Implikationen, die sich zwar peripher auch gegen mich richten (um mich mundtot zu machen oder meinen Standpunkt zu delegitimieren, aber das ist in einer unmittelbaren Diskussion schnell vom Tisch gewischt), primär jedoch darauf abzielen, all das, was das Abendland großgemacht hat, zu dämonisieren. Wer mit ‚weißen alten Männern‘ ankommt, hat in der Regel zwei Ziele: a) Diskurshoheit durch Diffamierung und b) einen radikalen Umbau der Gesellschaft nach intersektionaler Doktrin und dem equality-of-outcome-Prinzip.

  5. Ich finde das noch nicht weiter schlimm, kennzeichnen sich diese ekelhaften Rassisten so doch ganz freiwillig selbst. In den USA kann das allerdings schon lebensgefährlich werden. Dazu gibt es ja nun schon länger Videos im Internet zu finden, wo der schwarze BLM Mob Menschen wegen ihrer Hautfarbe jagt.

  6. Schon das alte Sprichwort sagt da: „Was kümmert es den alten weißen Mann, wenn sich die wilde Sau an ihm scheuert?“

  7. Sie als älterer weißer Mann …

    Ab und zu muss ich Mandate absagen. Eine dieser Absagen beendete ich mit folgenden Worten: „Deshalb möchte ich Sie bitten, einen anderen Rechtsanwalt zu konsultieren.“

    Heute kriegte ich folgende Antwort:

    … muss ich Ihre Absage wohl respektieren. Gleichwohl wäre mir als Frau wohler, wenn Sie nicht nur auf männliche Kollegen verweisen. Oder sind Sie als älterer weißer Mann der Meinung, dass es keine geeigneten Frauen in Ihrem KollegInnen-Kreis gibt?

    https://www.lawblog.de/index.php/archives/2018/07/31/sie-als-aelterer-weisser-mann/#disqus_thread

    • Erstaunlich ist ja das diese Leute für sich selbst eine moralische Überlegenheit beanspruchen, obwohl sie selbst genau die Fehler der Vergangenheit mit Vorsatz wiederholen, über die eigentlich schon seit Jahrzehnten der allgemeine Konsens besteht, dass das früher falsch gelaufen ist.

  8. Interessant ist ja noch, dass diese Statements ja wohl überwiegend von weissen Männern stammen, die vermutlich auch nicht mehr die jüngsten sind. Da frage ich mich dann sogleich, warum gerade diese Männer es so nötig haben, so zu tun, wie aufgeklärt sie sind und sich quasi selbst geisseln. Auch hier dürfte man doch vermuten, dass es primär um sie selbst geht, damit sie demonstrieren können, wie aufgeklärt sie selbst sind, dass sie aber überhaupt nichts mit Privilegien und Unterdrückung zu tun haben, sie sind die Aufgeklärten, die Befreier, die Guten.

    • Das US Schema, nur in erbärmlich, dort spielt die miese Nummer gegen Weisse ja auch eine Gruppe, die sehr gut zwischen denen lebt, aber immer wenn es dann ans Abtreten von Privilegien geht die verfolgteste Minderheit von allen ist.

  9. Bei quasi allen Tweets da oben hört mein Appel-Ohr nichts als: „Weißer Mann. Sei egoistischer! Du schuldest diesen Idioten NICHTS. Das Solidaritätsprinzip wurde auch und gerade für dich aufgehoben“

  10. Vielleicht weil diese Personen, die diese Begrifflichkeit verwenden, einem Schwarzafrikaner gegenüber dann eher den Begriff Bimbo verwenden würden?

    Man, man, man, gegen Rassissmus und Kategorisierung jeglicher Art sein und selber permanent neue Schubladen für die nächste Kategorisierung öffnen. Mit Links sein hat das nichts mehr zu tun. Das ist die permanente Sucht sich selber als etwas besonderes darzustellen. Diese Leute haben anscheinend kein Selbstwertgefühl, ansonsten würden sie sich nicht ständig an anderen Menschen abarbeiten.

  11. „Old white men“ ist eigentlich eher ein Gottestatus für die Regressiven, inklusive Niggemeier. Aber wie Katharer, denken die Regressiven dass die Götter böse sind.

    Mit Rassisten wie Niggemeier sollte man garnicht diskutieren, sondern klar sagen, dass wenn er einen schon als Gott sieht, dann soll er gefälligst auch die Klappe halten, da die Götter natürlich über den Gläubigen stehen.

    Ich denke einer der größten Fehler war der Versuch mit diesen Leuten zu verhandeln. Das ist ja deren ziel. Einen wirklichen Umsturz wollen die ja garnicht, die wollen nur Privilegien rausjammern. Wenn man denen klar macht, dass man mit Rassisen nicht verhandelt, egal wie die sich ihren eigenen Rassismus schönlügen, dann hört das auch auf.

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