96 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 173 (25.07.2018)

  1. The Virgin and the Unicorn

    The unicorn and I are one:
    He also pauses in amaze
    Before some maiden’s magic gaze,
    And while he wonders, is undone.
    On some dear breast he slumbers deep
    And Treason slays him in that sleep.
    Just so have ended my Life’s days;
    So Love and my Lady lay me low.
    My heart will not survive this blow

    Disclaimer: „Virgin“ ist der Zustand vor dem „Horn“, der „magic gaze“ ist auf das „Horn“, „is undone“ bezieht sich auf „Virgin“, mit „blow“ ist nichts Herz schonendes gemeint.
    Die Effekte des „Einhorns“, der „einäugigen Schlange“ hat Christian bereits gestern Kund getan.
    Und so nährt sich dieser Mythos des Patriarchats und wird von einer Generation zur nächsten weiter gegeben. Das Resümee ist – da gebe ich Christian recht – trainiert sie jung>/b>. 🙂

      • @SH66

        Unter dem Banner des rosa Einhorns knallharte Evolutionstheorie zu verkaufen ist ein ganz hinterhältiger Trick des Patriarchats! 🙂
        Stevie wird diese Veränderung so verstehen, wie sie auch gemeint ist: der erste Schritt in die feindliche Übernahme ihres staatsfinanzierten Unternehmens.
        Wie kann ein weiße, heterosexuelle Frau gegen ein Trans-Einhorn of colour argumentieren?
        Siehst du!

  2. Neues von Bleilo:

    Ein paar Anmerkungen dazu:

    1:07: Meine Hände bleiben auch unten.

    1:24: „Marginalisiert“ ist ein SJW-Kampfbegriff. Damit sind alle, außer weiße heterosexuelle Männer gemeint.

    2:05: Pikanterweise hätten nach dieser Ideologie einige aus der U-15 des FC Dallas (Schwarze, Latinos etc.) politisch korrekt gewonnen, egal ob Penisträger oder nicht. Die Weißen hätten wieder einmal gezeigt, dass sie das sexistische Unterdrücker-Gen bereits mit der Muttermilch eingesaugt haben.

    https://www.fcdallas.com/players/squad/u15

    3:42: Bei der massiven ÜBER-Repräsentation von Feministinnen in den ÖR gibt es aber inzwischen noch viel mehr zu tun. Und dafür ist genau diese Journalistin nur ein weiteres Beispiel. 🙂

    • Es ist ohnehin ein völliger Unsinn, den Spitzensport für eine Gerechtigkeitsdiskussion auszuwählen. Von allen Sporttreibenden ist nur eine winzig kleine Minderheit in der Lage, sich davon zu finanzieren. So kann ein z.B Mann, der die 100 m in 12 Sekunden läuft, was verdammt gut ist, damit in dieser Disziplin rein gar nichts verdienen. Lohnend ist der Spitzensport nur für eine ganz kleine Spitze und auch das nur in Sportarten, die populär sind, also Fussball etwa, aber nicht Wasserball. Etwas Nachdenken würde zeigen, dass Spitzensport die denkbar schlechteste Wahl für eine Gerechtigkeitsdiskussion ist, wie eingangs schon erwähnt.

      • @Pjotr:
        Agree! Aber erklär DAS mal den SJWs.
        Die leben in ihrer privilegientheoretischen Filterblase. Folglich gibt es für die NUR ‚Machtverhältnisse‘. Und das auch noch auf Basis von Geburtsmerkmalen. Folglich ist für die JEDE Diskussion eine ‚Gerechtigkeits’diskussion. Seltsam nur, dass die einfach nicht raffen, wieviel Ungerechtigkeit die schon über die Menschheit gebracht haben.

      • @Pjotr

        Fun facts für die Resultate von „equality of outcome“ in Sachen Tennis nachfolgend.
        Nach einem großen #aufschrei wegen „gender paygap“ hat sich auch Wimbledon 2007 breitschlagen lassen, für Männer und Frauen identische Preisgelder zu bezahlen.

        Spaßeshalber habe ich für die beiden Gewinner des Jahres 2018, Angelique Kerber und Novak Djokovic, einmal ausgerechnet, was das bedeutet.
        Dafür habe ich die Dauer aller Spiel von der ersten Runde bis zum Finale erfasst:

        Herren Dauer
        Finale Anderson-Djokovic 02:19:00
        Halbfinale Nadal-Djokovic 05:05:00
        Viertelfinale Nishikori-Djokovic 02:35:00
        4. Runde Khachanov-Djokovic 01:46:00
        3. Runde Edmund-Djokovic 02:54:00
        2. Runde Zeballos-Djokovic 01:31:00
        1. Runde Djokovic-Sandgren 01:33:00

        Damen Dauer
        Finale Kerber-Williams 01:05:00
        Halbfinale Ostapenko-Kerber 01:08:00
        Viertelfinale Kasatkina-Kerber 01:29:00
        4. Runde Kerber-Bencic 01:48:00
        3. Runde Kerber-Osaka 01:03:00
        2. Runde Kerberl-Liu 01:54:00
        1. Runde Kerber-Zvonareva 01:23:00

        Der Weg bis zum Finale gelang Djokovic insgesamt in 17:43 Stunden Spielzeit, Kerber in lediglich 9:50. Die durchschnittliche Länge eines Matches betrug für Djokovic 152 Minuten = 2:32 Stunden und für Kerber nur 84 Minuten = 1:24 Stunden.
        Man kann fast sagen, das ist Teilzeitarbeit für Kerber gewesen.
        Die Dauer des jeweiligen Finales spiegelt das Gesamtverhältnis nahezu exakt wieder:
        Djokovic-Anderson 2:19 Stunden, Kerber-Williams 1:05 Stunden.

        Da die – üppigen – Preisgelder völlig unabhängig von der Leistung vergeben werden, er ergibt sich bei der Siegprämie von € 2.574.000, dass Kerber mit einem Stundenlohn von 270.947 Euro entgolten worden ist, Djokovic mit einem von € 145.287, nehme ich ihre Turnierzeiten als Berechnungsgrundlage.

        Zu den differierenden Arbeitszeiten der Geschlechter hier die Maximalwerte eines Matches in der der Finalrunde:
        Halbfinale Herren: Anderson-Isner 6:36 Stunden = 396 Minuten.
        Viertelfinale Damen: Kasatkina-Uytvanck 2:06 Stunden = 146 Minuten.
        Ersichtlich ca. das Dreifache.

        Ich glaube, das gibt die generelle Tendenz ganz gut wieder, wonach Frauen die identische Bezahlung für die Hälfte der Arbeitszeit haben wollen.

        • 1988 French Open, Finale.

          Weltranglistenerste Steffi Graf gegen Weltranglistendreizehnte Natallja Swerawa.
          34′ später war das Match zu Ende. Graf gewinnt gegen Swerawa mit 6:0 und 6:0.
          Das Spiel ging als das kürzeste Grand Slam Finale aller Zeiten in die Annalen ein.

          • Ahh, danke für diesen fun fact!!

            Ich habe auch noch einen – schnellster erster Aufschlag Wimbledon 2018:
            Milos Roanic 237 km/h
            Serena Williams 201 km/h

            Der Rekord bei den Frauen wird gehalten von Sabine Lisicki mit 211 km/h.
            Bei den Herren ist es Sam Groth mit 263 km/h.

            Das ist der praktische Effekt von 15-25% weniger in allem.

        • Fun facts für die Resultate von „equality of outcome“ in Sachen Tennis nachfolgend.
          Nach einem großen #aufschrei wegen „gender paygap“ hat sich auch Wimbledon 2007 breitschlagen lassen, für Männer und Frauen identische Preisgelder zu bezahlen.

          Im Tennis werden die Frauen von den Männern quer finanziert. Das Männertennis generiert erheblich mehr Zuschauerinteresse und damit auch erheblich mehr Geld. Das kommt uns doch sehr bekannt vor und ist nicht auf das Tennis beschränkt. Es ist nicht die klar schlechtere sportliche Leistung der Frauen, die die geringere Bezahlung begründen würde, sondern das geringere Interesse und damit die geringeren Einnahmen.
          Wenn Männer und Frauen in den gleichen Wettbewerben gegeneinander antreten müssten, dann könnte keine Frau davon leben. Die würden sich gar nicht für die grossen Turniere qualifizieren.
          Spitzensport ist aber nicht für eine Gerechtigkeitsdiskussion geeignet, weil nur Spitzenleistungen lohnen. Wenn ich zu 80% so schnell laufe wie Bolt und für die 100m so 12 Sekunden brauche, dann kriege ich nicht 80% von dem, was Bolt kriegt, sondern gar nichts. Darum ist Spitzensport nie gerecht im Sinne von sozial. Es gilt den Sieger zu küren. Darum geht es.

          • Spitzensport ist aber nicht für eine Gerechtigkeitsdiskussion geeignet, weil nur Spitzenleistungen lohnen.

            Ich denke, du hast einerseits recht, auf der anderen Seite glaube ich, genau deshalb werden sie dort geführt.
            Ist der Grundgedanke erst einmal gesetzt, die neue „Gerechtigkeit“ ist eine „Gleichheit“, die von individuellen „Spitzenleistungen“ absieht, die zu Spitzen-Einkünften geführt haben, dreht sich die gesamte Argumentationskette.
            Gemessen an der „neuen Gerechtigkeit“ ist mangelndes Zuschauerinteresse dann in erster Linie ungerecht und in zweiter Linie existent. Es ähnelt der klassischen Argumentation in der Politik, wonach eine bestimmte Politik eben „besser verkauft“ werden muss – nicht die Politik ist falsch, sondern dessen Marketing.

            Von diesem Standpunkt erklärt sich m.E. der moralisierende und irrationale feministische Diskurs, denn wenn du rational einwendest: „Wenn ich zu 80% so schnell laufe wie Bolt und für die 100m so 12 Sekunden brauche, dann kriege ich nicht 80% von dem, was Bolt kriegt, sondern gar nichts.“, werden die Grenzen von „Gerechtigkeit“ in der Realität aufgezeigt.

            Hingegen hat und kann die entgrenzte, feminin-istische Version von Gerechtigkeit diese Realität nur als Kränkung eines überlegenen moralischen Anspruchs wahrnehmen.
            Was dann dazu führt, nicht etwa den Anspruch zu überdenken, sondern noch moralischer zu argumentieren – das ist ein Teufelskreis.

          • Sehr schöne Diskussion von Euch zu dem Thema.

            „Hingegen hat und kann die entgrenzte, femininistische Version von Gerechtigkeit diese Realität nur als Kränkung eines überlegenen moralischen Anspruchs wahrnehmen.
            Was dann dazu führt, nicht etwa den Anspruch zu überdenken, sondern noch moralischer zu argumentieren – das ist ein Teufelskreis.“

            Unterschreibe ich zu 100%!

          • Ich denke, du hast einerseits recht, auf der anderen Seite glaube ich, genau deshalb werden sie dort geführt.
            Ist der Grundgedanke erst einmal gesetzt, die neue „Gerechtigkeit“ ist eine „Gleichheit“, die von individuellen „Spitzenleistungen“ absieht, die zu Spitzen-Einkünften geführt haben, dreht sich die gesamte Argumentationskette.

            Die reichlich irrationale feministische „Gerechtigkeitsdiskussion“ zeigt exemplarisch auf, dass der Feminismus zu keiner fundierten Gesellschaftskritik fähig ist.
            Der Spitzensport ist doch Kapitalismus in Reinform, praktisch ohne sozialen Ausgleich. Nur eine kleine Spitze kann davon leben und eine noch kleinere Spitze wird reich. Die feministische Kritik richtet sich nun nur insoweit gegen dieses System – das als charakteristisch für die Gesellschaft als Ganzes behauptet wird – als die ganz wenigen Frauen in der Leistungsspitze nicht in genügendem Masse von den erfolgreichen Männern quer finanziert werden. Feminismus in a nutshell. Weder Männer noch Frauen, die leer ausgehen, spielen in den Überlegungen eine Rolle. Das für eine Gesellschaft dysfunktionale System „Spitzensport“ wird als Vorlage für eine „Gesellschaftskritik“ verwendet. Gerechtigkeit wird zur Gleichstellung der kleinen Minderheit von Privilegierten. Eine gerechte Gesellschaft ist erreicht, wenn Frauen in Spitzenpositionen eben so zahlreich vertreten sind wie Männer. Verlierer kommen in dieser schönen neuen Welt gar nicht mehr vor. Ganz grosses Tennis!

          • @Pjotr

            „Die feministische Kritik richtet sich nun nur insoweit gegen dieses System – das als charakteristisch für die Gesellschaft als Ganzes behauptet wird – als die ganz wenigen Frauen in der Leistungsspitze nicht in genügendem Masse von den erfolgreichen Männern quer finanziert werden. Feminismus in a nutshell. Weder Männer noch Frauen, die leer ausgehen, spielen in den Überlegungen eine Rolle.“

            Erst einmal volle Zustimmung, es handelt sich um eine eigendienliche und verkürzte Gesellschafts“kritik“.
            Für diejenigen, die diesen „politisch breit aufgestellten“ Feminismus betreiben – zumindest parlamentarisch und in staatlich alimentierten NGOs – trifft das absolut zu.

            Was immer wieder übersehen wird, gerade „Critical Science“ ist leider ein Paradebeispiel, ist die schiere Anzahl von Unternehmen, die sich (noch) in kommunalem oder staatlichem Besitz befinden. Die gesamte Quotierungsdebatte im ÖD zielt auch auf die Top-Positionen in diesen Unternehmen.
            Wobei es bei den Quoten für Vorstände, Aufsichtsräte und Geschäftsführerinnen nicht bleiben kann. Für einen „nachhaltigen“ Effekt muss dies für alle Positionen darunter ebenfalls gelten. D.h. das neue Verständnis der „neuen Gerechtigkeit“ muss Top-Down durchgesetzt werden. Für das „Bottom-Up“ wiederum sorgt die systematische bessere Bewertung von Mädchen und jungen Frauen in Schule und Uni.
            Dass Jungen in D für die identischen (!!!) Leistungen mit einem Abschlag von (durchschnittlich!) 0,3 Noten versehen werden hat den Effekt, dass bei exzellenten Leistungen überproportional junge Frauen auftauchen, die dort nicht hingehörten, würde es bei der Notenvergabe gerecht zugehen.
            Bei all dem, was ich an Material gesichtet habe, ist genau das aber der gewünschte Effekt.
            Der jedoch in dem Augenblick kläglich scheitert, wenn bspw. in den USA die SAT-Tests beweisen, dass (Christian, hör zu!) die Jungs nicht nur in den math-skills brillieren, sondern auch in den verbal skills.
            Alle feministisch inspirierten Modifikationen dieses Tests haben letztlich nur zu einer Verringerung des Abstand geführt, aber nicht dazu, die führende Rolle der Jungs in Frage zu stellen.
            Aus dieser Warte rückwärts gerechnet wird es um so offensichtlicher, dass die Mädchen und junge Frauen präferierende Benotung an den High-Schools nicht gerecht gewesen sein kann.

            Und an diesem Punkt muss ich leider deiner Feststellung: „Weder Männer noch Frauen, die leer ausgehen, spielen in den Überlegungen eine Rolle.“ widersprechen.
            Die feministische Ideologie, wonach Frauen per se die Hälfte von allem zusteht und es gerechtfertigt ist, sie bei gleicher Kompetenz besser zu benoten und zu bewerten nützt einerseits allen Frauen. Diese Ideologie bedient sich auf der einen Seite des real existierenden Gynozentrismus und der bürgerlichen Ideologie, die sich in der bürgerlichen Ehe verbirgt, wonach Frauen per se die Hälfte des „Familieneinkommens“ zusteht.

            Daher nenne ich diese Ideologie auch bewusst Feminin-ismus und das daraus resultierende Bewusstsein den „default“ des weiblich-feministischen Bewusstseins.
            Die Grundüberzeugungen, es stünde ihnen einfach zu, besser behandelt zu werden bei gleicher Arbeit und ihnen gebührte die Hälfte von allem ohne die Hälfte dazu beizutragen haben nichts mit der linken Vorstellung von „Gleichheit“ und „Gerechtigkeit“ zu tun.
            Hier haben Gynozentrismus und bürgerlicher Feminismus ganze Arbeit geleistet, um die Wahrnehmung dieses Sachverhalts zu fälschen und zu korrumpieren.

            Was ich damit aufzeigen will ist, so organisiert sich der Feminismus die Mehrheiten, für die er zu sprechen vorgibt. Und anders herum: Feminismus ist auf der einen Seite wirklich die elitäre Veranstaltung, als die wir beide sie auch sehen. Es führt jedoch in die Irre zu ignorieren, auf welchem massenkompatiblen Ansatz dieser basiert.

  3. Neues von TJ Kirk:

    „Buzzfeed sinks to new low?“ Ich dachte, das geht nicht mehr.
    Geht DOCH! Man lernt halt nie aus. 🙂

  4. Bin zufällig auf Nachstehendes gestoßen – Preisfrage: von wem stammt das?

    …unverantwortlich wäre es, die multikulturelle Gesellschaft als einen modernen Garten Eden harmonischer Vielfalt zu verklären und – in einem Akt seitenverkehrter Fremdenfeindlichkeit – das ungeliebte Deutsche mit dem Fremden vertreiben zu wollen. Die Entrüstung über den Fremdenhaß, die als Gegenmittel eine Politik der schrankenlos offenen Grenzen empfiehlt, hat etwas Scheinheiliges und Gefährliches. Denn wenn die Geschichte irgend etwas lehrt, dann dies: Keiner Gesellschaft war je der zivile Umgang mit dem Fremden angeboren. Vieles spricht dafür, daß die Reserve ihm gegenüber zu den anthropologischen Konstanten der Gattung gehört; und die Moderne hat mit ihrer steigenden Mobilität dieses Problem allgegenwärtiger gemacht als zuvor. Wer dies leugnet, arbeitet der Angst vor dem Fremden und den aggressiven Potentialen, die in ihr schlummern, nicht entgegen…

    Richtig, das ist von Daniel Cohn-Bendit, dem Urgestein der Grünen. Allerdings von 1991.
    https://www.zeit.de/1991/48/wenn-der-westen-unwiderstehlich-wird/komplettansicht

    Nicht nur Verständnis für eine gewisse Ablehnung von Fremden, sondern sogar die Vermutung, dies sei den Menschen quasi angeboren.
    Heute wird man für derartige Aussagen umstandslos als Nazi gebrandmarkt…

      • Anders als man denken könnte, argumentiert er auch nicht gegen Zuwanderung, sondern schildert nur die Folgen, mit denen wir uns abzufinden haben. Immerhin, das hat er den 99% der heutigen Zuwanderungsbefürworter voraus: er weiß, wovon er redet und erliegt keinen dümmlichen humanistischen Illusionen.

        Ein kluger, kosmopolitischer Kopf. Oder sollte ich besser sagen: ein wurzelloser Kosmopolit? Immerhin teilt er die Ethnie mit anderen sympathischen Leuten, wie Soros oder Yascha Mounk, irgendwie scheinen die nur in einem Vielvölkergemisch wie NewYork glücklich sein zu können, vielleicht weil sie da nicht so auffallen.

  5. Ein wirklich schönes Beispiel für weibliche Empathie und gelebte „Schwesternsolidarität“ (ein gerade von Feministas gerne angebrachter Kampfbegriff, aber auch von normalen Frauen gerne beschworen bevor sie sie jeweils hinterrücks übereinander ablästern) liefert uns die kuwaitische Social-Media-Modepuppe Sondos Alqattan:

    Nachdem in Kuwait ein neues Gesetz in Kraft trat, welches philippinischen Dienstmädchen einen freien Tag in der Woche zugesteht und es den Arbeitgebern untersagt, die Pässe der Dienstmädchen einzuziehen, hat ebendiese Sondos mit ihrem ganzen Einfluss als Influencerin öffentlich darüber abgekotzt, wie es denn sein kann, dass sie ihre Sklavinnen nicht mehr wie Sklavinnen behandeln darf.

    Ihren Rant schließt sie mit den Worten

    „„Ich habe jetzt auch genug von dem Thema. Ich will davon nichts mehr hören, es gibt Wichtigeres im Leben. Zum Beispiel Botox.“

    Ist sie nicht eine liebenswürdige Person? Wie wird die erst austicken, wenn ihr mal jemand sagt, dass sie ihre Sklavinnen auch nicht auspeitschen oder zu Tode foltern darf…

    http://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/instagram-influencerin-sondos-alqattan-und-die-ausbeutung-15707433.html

    • Du meine Güte,

      was für eine widerwärtige Person!

      Aber komisch. Da haben wir doch von den Feministinnen gelernt, dass in der ganzen Menschheitsgeschichte nie, nie, nie, niemals Frauen von unschönen Dingen wie z.B. Sklaverei, Kolonialismus oder der Ausplünderung der Juden profitiert haben. Sie waren doch immer nur Opfer, Opfer, Opfer und noch mehr Opfer.

      Oder stimmt das vielleicht gar nicht? /Ironie off

    • „die kuwaitische Social-Media-Modepuppe Sondos Alqattan“

      Ein herziges Mädchen, nicht wahr?

      Beobachten wir jetzt mal die feministische Szene, mit welchen Argumenten sie aus der Wüstenrennmaus ein armes bedauernswürdiges Opfer macht.

      • Der Teufel steckt hier im Detail.

        „Darauf haben sich aber Kuweit und die Philippinen im Mai geeinigt, nachdem ein Kuweiter sein Dienstmädchen aus den Philippinen getötet und ihre Leiche in eine Tiefkühltruhe gesteckt hatte.“

        Also war der Auslöser ein Mann. Nach feministischer Lesart war das zumindest eine Machtdemonstration des Patriarchats oder aber gleich der Beginn des Femizids.
        Wenn sowas in Zukunft passiert, dann doch bitteschön durch das empathische Geschlecht.

        „Sondos Alqattan pocht nun darauf, dass ihre Rechte als Arbeitgeberin geschützt werden, dass sie weiter die Pässe ihrer Bediensteten verwahren darf, dass die keinen freien Tag haben.“

        Sonst wäre sie ja noch mehr unterdrückt. Natürlich nicht persönlich, mehr so strukturell. 😂

  6. lol

    Bei so einem Tweet zeigt die viele Kritik das man recht hat. Aber mit Sicherheit!!! So ein Schwachkopf.

    Da gefällt mir der hier besser:

    ^^

  7. Die merkt es wirklich nicht.

  8. jupp

    Nachrichten aus dem Li-la-lu-Land

  9. Monster!

    Nee, mal ehrlich. Trump ist ein riesen Idiot, der am laufenden Band dumm Sachen sagt, aber warum machen die Medien so was? Was soll das bringen? DAS hat eher einen Gegenteiligen Effekt, wie es mir scheint.

  10. Alles nur weil Muslime Rassismus schreien, wenn man herausstellt das die Verbrecher alle den gleichen Glauben haben. C. Hitchens hat das schon voraus gesagt, lange bevor es HD-Fernsehen gab. Ich finde das Video leider gerade nicht. Hier geht es um ähnliches und speziell die Frage warum man soviel Angst hat Muslime zu verärgern.

    Der eine liefert hier die Antwort:

  11. Mal was „Neues“:

    „die Briten haben jetzt auch eine „avenidas“-Debatte an den Hacken. In Manchester haben Studierende jüngst ein Gedicht des Nobelpreisträgers und „Dschungelbuch“-Autors Rudyard Kipling überpinselt, das die frisch renovierten Räume der Students‘ Union zierte. 
    […]
    Kiplings Schaffen sei auch von Rassismus geprägt, er habe die britische Präsenz in Indien legitimiert und Farbige „entmenschlicht“, zitiert der „Guardian“ eine Studierendenvertreterin. Die Students‘ Union stehe aber für eine Befreiung vom Einfluss der Kolonialzeit und unterstützte die Stimmen von Minderheiten,“

    https://leute.tagesspiegel.de/marzahn-hellersdorf/intro/2018/07/24/51578/

    • Fuckin‘ Racist

      „‚E carried me away
      ⁠To where a dooli lay,
      ⁠An‘ a bullet come an‘ drilled the beggar clean.
      ⁠’E put me safe inside,
      ⁠An‘ just before ‚e died:
      ⁠“I ‚ope you liked your drink,“ sez Gunga Din.
      ⁠So I’ll meet ‚im later on
      ⁠At the place where ‚e is gone—
      ⁠Where it’s always double drill and no canteen;
      ⁠’E’ll be squattin‘ on the coals,
      ⁠Givin‘ drink to poor damned souls,
      ⁠An‘ I’ll get a swig in hell from Gunga Din!
      ⁠Yes, Din! Din! Din!
      ⁠You Lazarushian-leather Gunga Din!
      ⁠Though I’ve belted you and flayed you,
      ⁠By the living Gawd that made you,
      ⁠You’re a better man than I am, Gunga Din!“

      Schreibt einfach eins der bekanntesten Gedichte Englands, in dem der indische Wasserträger eine bessere und edlere Figur macht als alle englischen Soldaten.

      bloody fuckin racist

    • Geht offenbar um das Gedicht „If“. Das endet mit „Wenn du [das alles] schaffst, wird dir die Welt gehören, und – was noch wichtiger ist – du wirst ein Mann sein, mein Sohn.“
      Ich kann mir vorstellen, dass das nicht den Zeitgeist trifft…

      • „Kipling, der m.E. nur zu gern missverstandene Autor.“

        Ja, beispielsweise sein Werk „The White Man’s Burden“
        http://www.kiplingsociety.co.uk/poems_burden.htm
        war ja schon von den SJWs seiner Zeit als Verherrlichung des Kolonialismusses verrissen worden. Anscheinend war es für manche Menschen schon damals üblich, sich ihre Meinungen anhand vorkommender „böser“ Worte oder Gedanken zu bilden, ohne auch nur zu versuchen, den Sinn des Werks zu erfassen und ggf. auf Plausibilität zu prüfen.
        Take up the White Man’s burden …
        To seek another’s profit,
        And work another’s gain.

        Obviously Befürwortung ausbeuterischen Kolonialismusses…

        • „White“
          Wobei viele von denen, die mit Kiplings Werken vertraut sind, immer wieder betonen, dass die Beschreibung „Weiß“ in Kiplings Perspektive nichts mit der Hautfarbe zu tun hat, sondern mit – ich weiß grad kein besseres Wort – sondern mit „der Lauterkeit der Absichten“.
          (white = „not intended to cause harm“)

          In diesem Sinne von mir ein schallendes: It’s okay to be white!“

          • Aus „Captains Courageous“:

            „You’re white,“ said Dan, as Harvey regained the deck, flushed to the tips of his ears.

            „I don’t feel it,“ said he.

            „I didn’t mean that way. I heard what Dad said. When Dad allows he don’t think the worse of any man, Dad’s give himself away. „

  12. https://www.campusreform.org/?ID=11160

    “In terms of reported work engagement, depression, perfectionistic discrepancy, and stigma consciousness were significant negative predictors, while having perfectionistic high standards positively predicted work engagement,” the abstract reports, adding that “for work engagement, lack of comparable pay was a nonsignificant predictor.”

    [..]

    The work sought to shed light on the mass exodus of women from STEM. As Reilly and her team note, previous research has shown that 52 percent of women leave STEM mid-career to stay at home or to join other fields.

    • Kann das mal jmd. übersetzen?

      Aus der Studie:

      Depression, stigma consciousness, and perceived lack of comparable pay positively predicted greater intent to leave one’s job, with a perfectionistic mind-set representing a nonsignificant predictor.

      http://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0894845318784745

      perceived kann heißen

      perceived {adj} {past-p} wahrgenommen
      perceived {adj} {past-p} erkannt
      perceived {adj} vermeintlich [Bedrohung, Gefahr, Wert]
      perceived {adj} {past-p} bemerkt
      perceived {adj} {past-p} gefühlt

      Demnach wäre eine Deutung, dass das Einreden eines Gender Pay Gap Frauen dazu bringen im Bereich STEM auszusteigen. Feminismus schafft sich somit seine Probleme selbst bzw. Feminismus ist mit die Ursache.

      • „perceived lack of comparable pay“ würde ich sinngemäß als „empfundene Lohnungerechtigkeit“ übersetzen.
        Also ja, der Eindruck, unfair bezahlt zu werden, ist offenbar einer der Faktoren, der Frauen aus dem STEM-Bereich heraustreibt, unabhängig davon, ob es tatsächlich eine Lohnungerechtigkeit gibt.

  13. Frage an die Belegschaft inklusive kurzer Erzählung.

    Hab da eine Freundin, an sich eine intelligente junge Dame, die ich schon länger kenne, die der Ansicht ist, dass Körpersprache analysieren „nichts bringe“, „Kindergarten“ bzw. „Küchenpsychologie“ sei. Btw: Sie studiert Psychologie/Philosophie auf Lehramt.

    Ich habe ihr vor einer Zeit versucht zu erklären, rein nach Watzlawick und seinen 5 Axiomen, dass man „nicht nicht kommunizieren könne“. Das heißt, dass man durch sein ganzes Benehmen ständig kommuniziert u.a. mit der Wahl der Kleidung.

    Nun ist es so, das besagte Freundin es mit der Kleidung ziemlich freizügig hält. Um euch ein Bild von unserem letzten Treffen z.B zu geben: der Balkon steht durchgehend >weit< offen. Sprich: die Tuttln aka Brüste (sie hat SEHR große) werden präsentiert, kurzer Rock, Augen stark geschminkt in einem dünkleren Ton, Schuhe mit 10cm Absatz, schwarze lange Haare, sie ist dabei relativ klein (158cm). Sie ist also eine sehr ansehnliche junge Frau.

    Ein häufiges Motiv unserer Gespräche sind ihre Erlebnisse mit anderen Männern, entweder wildfremden auf der Straße oder seltener Bekanntschaften. Wir hier in Wien sind zwar im Raunzn, also Meckern, Weltmeister, aber doch darf man davon ausgehen, dass sich hinter dem "Reden um des Redens Willen" auch ein großes Fünkchen Wahrheit verbirgt. Sie regt sich also größtenteils darüber auf, dass Männer sie sexuell ziemlich eindeutig anmachen, ihr aus heiterem Himmel heraus dick pics auf Insta/FB schicken oder sie mit schlechten Anmachsprüchen übersäen (hmmm, wieso wohl?) Sie beklagt dabei durchgehend den moralischen Verfall der Gesellschaft im Hinblick auf die Partnerwahl, häufige Aussage dabei: "Das sind alles Huren", "Männer sind alle gleich, Missgeburten", "Wo ist die Klasse geblieben? Alle so billig unterwegs" etc. etc. Ihr könnt euch schon denken in welche Richtung es geht.

    Sie selbst vertritt eine sehr konservative Ansicht in Bezug auf viele Thematiken. Gegen Prostitution, für traditionelle Rollenbilder, gegen "Rumhuren/casual sex" usw. Kürzlich hat sie auch einen relativ feministischen Einschlag hinbekommen, was zu erwarten war. Würde so etwas wie PUA für Frauen geben, so wäre sie selbst eine, Aussage laut ihr "Frauen müssten lernen, wie man Männer anlockt, ein bisschen unangreifbar sich geben und nicht sofort auf ihre Anmache anspringen, sie bisschen zappeln lassen". Sie selbst steht abgeneigt PUA gegenüber wenn diese vom Mann kommt, hat aber selbst kein Problem Freundinnen bestimmte Techniken beizubringen.

    Ihr habt jetzt also ungefähr ein Bild davon, wie sie tickt und wie sie sich gibt.

    Bin ich also der Einzige, dem gewisse Widersprüche hier förmlich ins Gesicht springen? Jetzt einmal ganz davon abgesehen, dass sehr viele Menschen die Tendenz haben im Rahmen der Partnerwahl und den ganzen Konkurenzsituationen, die sich dadurch ergeben (Mann vs. Frau, Kurzzeitstrategie vs. Langzeitstrategie), die eigene Strategie als moralisch gerechtfertigt hinzustellen und die andere als unmoralisch bzw. böse (siehe oben: Rechtfertigung Mann/Frau Anwendung von PUA-Techniken) zu markieren: Bei wem von euch würde beim Erblicken so einer Frau auch nur ansatzweise der Gedanke aufkommen, dass diejenige eine konservative Einstellung hat?

    Das WAS sie sagt, also der (konservative) Inhalt, steht in gar keinem Verhältnis zu ihrem äußeren Gebaren, z.B. wie sie sich kleidet. Sie agiert also inkongruent und diese Inkongruenz ist es, die sie dann beschäftigt und zu so Äußerungen verleitet wie "Männer sind Missgeburten [weil sie mich so dumm anmachen und sie deshalb keine Klasse haben]". Ich hab oben schon angedeutet, dass sie nicht dumm ist, sie also intellektuell was aufm Kasten hat. Nur wie kann es sein, dass so eine einfache Zusammenhänge nicht zu bemerken scheint, ergo: Je mehr Haut, desto mehr Aufmerksamkeit von Männern unter dem Vorzeichen von "sexueller Verfügbarkeit" was größtenteils Kurzzeitstrategien triggert? Sie will also maximale Aufmerksamkeit, hasst aber den Beifang, der dadurch entsteht.

    Wie verklickert man einer Frau, die Körpersprache bzw. "die Sprache der Kleidung" als "Kindergarten" ansieht und ihre kognitiven Dissonanzen emotional abwimmelt anstatt rational darauf eingeht, dass Körpersprache eben doch wirkt?

    Ich habe es letztens indirekt versucht zu erklären, indem ich ein Extrembeispiel hergenommen habe, dass auf meine persönliche Erfahrung als Mann fußt: Ich habe noch NIE einer muslimischen Frau mit Kopftuch und langer Kleidung hinterhergeschaut. Nicht einmal wenn sie in meinem Alter war. Für mich sind sie im Meer einer Menschenmenge Geister, für viele andere Männer sicher auch. Auch aus dem Blickwinkel erkannt, also wenn ich die Silhoutte nur leicht wahrnehmen kann, sind sie für mich uninteressant. Ich schenke ihnen kein Blick. Dabei ist es nicht so, dass unter muslimische Frauen keine Augenweiden wären. Ich kann mir vorstellen, dass viele von ihnen normal gekleidet durchaus ansehnlich sein würden. Der unmittelbare kausale Zusammenhang scheint aber klar und unmissverständlich zu sein: Je mehr Stoff, desto weniger Aufmerksamkeit. Je weniger Stoff, desto mehr Aufmerksamkeit.

    • Ich denke deine Freundin, die Männer Missgeburten nennt, will es sowieso nicht verstehen. Du kannst sie mal fragen was sie denkt, warum Schwule soviel Wert auf ihr Äußeres legen im Vergleich zu den meisten Hetero-Männern.

      • Keine Frau, die über die Macht der Weiblichkeit verfügt, sprich über eine erotische Ausstrahlung, die die Aufmerksamkeit von Männern erregt, verzichtet darauf, sie auch einzusetzen. Sie bringt ihr zahllose Vorteile, vielmehr als ein besonders viriler Mann sie hat.

        Bei vielen Frauen geht das Betonen der Weiblichkeit so in die Gewohnheit über, dass sie es gar nicht mehr bemerken und entsprechende Reaktionen von Männern als grundlos empfinden und sich evtl. auch angemacht fühlen.

        Ich hatte mal eine Bekannte, die sich auch schminkte, wenn sie nur zu Hase war. Sage, sie fühlt sich dann einfach besser.

      • „Ich denke deine Freundin, die Männer Missgeburten nennt, will es sowieso nicht verstehen.“

        Würde ich auch so einschätzen. Und ich verstehe nicht, wieso Slavo sich mit so einer Frau abgibt.

        • @Jochen Schmidt

          Ich kenne sie schon seit über 8 Jahren, dieser Sinneswandel bei ihr hat sich erst seit ca einem Jahr vollzogen. Sie selbst befindet sich gerade eben im gebärfähigsten Alter (23), alle um sie herum verloben sich langsam aber sicher oder sind in Ehen. Sie selbst hatte noch nie eine ernste langanhaltende Beziehung.

          Nach diesen Äußerungen hab ich sowieso beschlossen Abstand von ihr zu nehmen. Sie wirkt auf mich in letzter Zeit sehr aggressiv, ständig gereizt und fühlt sich durch alles angegriffen. Ebenso hat sie sich diesen „suicidal humor“ angeeignet, weshalb ich bei ihr auch von einer Depression ausgehen würde.

          • Adrian hat schon vor Jahren die Theorie aufgestellt, dass Feminismus einsetzt, wenn das Unterbewusste der Frau kapiert, dass die Frau grad das mit der Fruchtbarkeit voll gegen die Wand fährt, die Persönlichkeit es aber nicht zulässt, die Schuld bei sich selbst zu suchen.

            Wir haben jetzt anscheinend Beweisstück #531

          • Adrian hat schon vor Jahren die Theorie aufgestellt, dass Feminismus einsetzt, wenn das Unterbewusste der Frau kapiert, dass die Frau grad das mit der Fruchtbarkeit voll gegen die Wand fährt, die Persönlichkeit es aber nicht zulässt, die Schuld bei sich selbst zu suchen.

            „vor Jahren “ hab ich noch nicht mitgelesen – danke für die Rekapitulierung, die These ist echt hammergeil!

        • Wenn wer sagt „Ausländer sind Missgeburten“, wird i.d.R. auch kein Verständnis erwartet das man dieser Person entgegen bringen soll.

    • es gibt einen Talk zwischen Joe Rogan und Brett Weinstein sowie whatshername, dessen Frau.
      Weinstein erklärt da an einer Stelle die drei Fortpflanzungsstrategien für Männer:
      #3 funktioniert, wollen wir aber aus ethischen Geünden nicht vertiefen.
      #1 ist das Commitment an eine Frau, die mit den angebotenen Ressourcen einverstanden ist.
      #2 ist die hier interessante Strategie, nämlich das Treffen auf eine Frau, die zur Kopulation ohne Gegenleistung bereit ist. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist zwar sehr gering, aber das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist so phantastisch, dass es sich durchgesetzt hat, dass Männer die ganze Zeit nach dieser Chance Ausschau halten.

      Wenn eine Frau offen und aggressiv signalisiert, was von Natur aus verborgen ist, nämlich: „Ich bin ungemein fruchtbar“, dann werden viele Männer nachhaken: „Du signalisierst ‚Schlampe’… bist du wirklich eine? Nein? Du bist uninteressant“

      Das Problem mit deiner Freundin ist, dass sie Evolution nicht verstanden hat. Kultur ist ein sehr dünner Firnis über sehr alten Programmen. Programme, die viiiiiiiiiiiiel älter sind als Sprache.
      Vielleicht kriegst du mit langem Atem über den Bildungsstolz einen Fuß in die Tür.

      Ansonsten empfehle ich den Chapelle Sketch zum Thema
      „Just because you are dressed a certain way does not mean you A RE that way. That is true! But you ARE wearing a whore’s uniform, girl, and that is fucking confusing“

    • Als erstes würde ich sie fragen, wem sie alles einen blasen musste, um bei ihrer Intelligenz Fachhochschulreife attestiert zu bekommen.

    • Moin. Körpersprache lässt sich analysieren. Als Autist verfüge ich über keine soziae Intuition und muss mir Menschen mühsälig ausrechnen. Während einzelne Hinweise in der Körpersprache: Stellung der Füße, Richtung der Schulter, überkreuzte Arme für sich wenig Information bieten kann man aus der Gesamtkörpersprache schon zuverlässig Dinge ableiten.
      Was die Frau angeht: die lügt Dir ins Gesicht oder ist Miss Universe in der kognitiven Dissonanzbereinigung.
      Aus meiner autistischen Sicht lügen neurotypische fast unentwegt. Lange dachte ich das wäre intentional fand aber mit der Zeit heraus, dass Leute durchaus glauben können sie würden die Wahrheit sagen, wenn sie sich sportlich nennen obwohl sie seit Monaten keinen Sport machten.
      Raucher können glauben Sie lübten gesund etc..
      Die Frage ist also ob sie intentional lügt.
      Mein Vertrauen funktioniert so:
      Man kann sich darauf verlassen, dass Menschen nach ihren Interessen und Gewohnheiten handeln, wobei Gewohnheiten oftmals gewichtiger sind als Interessen.
      So scheitern viele Menschen mit dem Interesse daran gesünder zu leben dies auf ihre Gewohnheiten, zum Beispiel rauchen oder fettiges Essen, zu übertragen.

      Entweder hat sie die Gewohnheit sich sexy zu kleiden oder sie hat ein Interesse daran. In jedem Falle lügt sich die an, die Frage ist ob sie intentional lügt und meiner Erfahrung nach ist das bei Frauen wesentlich häufiger als bei Männern der Fall.

      Aber wenn Du es genießt sie beim meckern anzusehen und das für euch beide ein tolles Ritual ist, warum sollte man sich dann nicht treffen?

      • „In jedem Falle lügt sich die an, die Frage ist ob sie intentional lügt und meiner Erfahrung nach ist das bei Frauen wesentlich häufiger als bei Männern der Fall.“

        Ein Phänomen, das genau in solchen Fällen bei Frauen sehr verbreitet ist.
        Mal abgesehen von der permanenten intrasexuellen Konkurrenz hat die aufreizende Aufmachung einer Frau natürlich das Ziel, die Aufmerksamkeit des „Mr. Right“ aus dem Partnerschaftspool auf sich zu lenken. Sie ist der Köder an der ausgeworfenen Angel.
        Das Problem dabei ist nun mal, dass neben dem Mr. Right auch 100 Mr. Wrong getriggert werden und nach dem Köder schnappen.
        Mein Mitleid hält sich in Grenzen, denn das gehört nun mal zum jahrzehntausende alten Spiel, dessen Regeln nicht für eine einzige Frau abgeändert werden.

      • Interessante Perspektive.

        Aber wenn Du es genießt sie beim meckern anzusehen und das für euch beide ein tolles Ritual ist, warum sollte man sich dann nicht treffen?

        Wie wahr, wie wahr 😉

        Vorzugsweise könnte man dabei auch gleich noch einige sportliche Übungen, etwa hüpfen auf der Stelle, praktizieren *g*

      • @NutellaSalz

        Interessante Sichtweise. Danke dafür!

        „Aber wenn Du es genießt sie beim meckern anzusehen und das für euch beide ein tolles Ritual ist, warum sollte man sich dann nicht treffen?“

        Wenn sie meckert und sie wen zum Reden braucht, dann spiele ich ab und an gerne die stumme Wand. Nicken und „ja“ reicht da meistens vollkommen. Ich analysiere aber auch Menschen ungemein gerne nach gewissen Punkten und da bietet sie sich als ein sehr interessantes Testobjekt an.

        Wie schon erwähnt, sie ist ja auch sonst nicht auf den Kopf gefallen. Ich finde sachliche Themen mit ihr zu besprechen ungemein interessant. Es ist ja nicht so, dass sie ja intellektuell sonst nichts zu bieten hätte, was es wert wäre, meine Zeit mit ihr zu verbringen.

    • Steht sie vielleicht auf dich? Oder ist das ausgeschlossen?

      Ansonsten: wenn sie die direkte Aussage eines Mannes: „wer eher konservativ ist, sollte das den Männern auch entsprechend kommunizieren“ ignoriert, dann braucht sie vermutlich einfach die Aufmerksamkeit und hofft, trotz allem, einen Arzt o.ä. zu angeln. Macht sich ja der Danisch immer drüber lustig, Frauen die brotlose Geschwätzwissenschaften studieren, um sich teure Männer zu angeln: nur gibt es von letzteren halt weniger als studierte Frauen… die Weiber sind dann aber für den normalen Partnermarkt sozusagen überqualifiziert und fürs Leben eher untauglich, weil zu eingebildet und kein gescheites Einkommen.

      • @Androsch Kubi:

        „Steht sie vielleicht auf dich? Oder ist das ausgeschlossen?“

        Das ist auch eine Möglichkeit, wenn nicht sogar die wahrscheinlichste laut einer Bekannten von mir, der ich einmal von einer ernsteren Diskussion zu einem banalen Thema erzählt habe, wo sich genannte 23-Jährige mir gegenüber so aufmüpfig verhalten hat, dass laut der Bekannten nur die Möglichkeit im Raum stehen könne, dass sie einen Stand auf mich hat.

        Weitere Indizien, die mich das glauben lassen:

        1. Wir haben so eine Routine bei unseren Treffen gehabt, bei der ich sie abhole, wir uns zuerst in einem Lokal treffen, das am Abend meistens nicht besucht ist und wo man in Ruhe reden kann, und dann den Rest des abends im Auto verbringen und rund um Wien umadum fahren, über Gott und die Welt philosophieren oder über ihre familiären Probleme reden, von der es eine Menge gibt. JEDES Mal hat sie sich so angezogen, wie oben beschrieben. Und das obwohl sie über 80% des Abends nur von mir betrachtet werden könnte.

        2. Nachdem wir uns dann von Oktober letzten Jahres bis in März aufgründ dieser Diskussion nicht mehr gehört haben, ich in der Zwischenzeit im Dezember dann mit einem Mädchen zusammengekommen bin, dass sie auch noch von früher kannte, hab ich sie dann in einer Bar, die sie und ich öfters frequentieren, spaßhalber mit den Worten „Darf man mit dir noch reden oder blockierst du mich im real life auch noch?“ angesprochen (sie hat mich auf allen social medias + Whatsapp geblockt). Sie darauf „Oh ja, darf man eh.“ Sind wieder ein bisschen ins Gespräch gekommen, hab dann zu ihr gemeint: „Rat einmal mit wem ich zusammengekommen bin?“. Sie wirft mir dieses verzogene, gelangweilte Gesicht hinterher, schüttelt ungläubig den Kopf so als ob sie es eh schon wüsste und wieso ich sie noch frage (um ihr eine auszuwischen!?!?!), wenn sie es eh schon weiß. „Mit xyz!?“. Ihre Reaktion darauf war alles andere als positiv.

        3. Und dann die beste Geschichte: Sind vor einiger Zeit nach Anfrage meiner Freundin mal zu Dritt was trinken gegangen. Was macht 23-J.? Zieht sich natürlich aufreizend an. Meine Freundin wirkte daneben wie ein Mauerblümchen. Hab mich während des Treffens absichtlich gegenüber den beiden hingesetzt. Ich persönlich wollte an dem Abend unbedingt beobachten, wie sich 23-J. neben meiner Freundin so gibt. Meine Freundin wusste über meine Intention übrigens nichts, ich über die meiner Freundin auch nicht. Alle kennen wir uns untereinander. Wollte sie 23-J. nur auschecken? Einen normalen chilligen Abend verbringen? Nach vier Stunden haben wir dann zuerst meine Freundin nachhause gebracht, einfach damit ich noch die Möglichkeit habe zu hören, was 23-J. dazu zu sagen hat. Unmittelbar nachdem sie ausgestiegen ist kam von 23-J. folgendes: „Also Slavo jetzt mal real talk, aber was sollte das alles eben?“. Ich fragte sie was sie damit konkret meint. „Sie wollte nie mitkommen, jetzt auf einmal will sie es und wahrscheinlich bin ich wieder Schuld, wenn sie irgendeine Paranoia schiebt. ICH MACHE DOCH GAR NICHTS. Das ist doch Kindergarten alles. Mein Gott. Wieso bin ich immer dafür schuld wenn andere Frauen Eifersucht schieben?“ Ich daraufhin: „Ich weiß nicht wieso sie mit wollte, es ist nicht so, dass sie nie mitkommen wollte, wir haben sie nur nie mitgerufen, vlt. wollte sie einfach nur was zu dritt machen, sie kennt dich ja schon länger, hat dich aber lang nicht mehr gesehen. Wieso gehst du sofort davon aus, dass sie was gegen dich hat?“ Sie darauf: „Es ist immer so, alle schieben sie immer Hass. Grundlos.“ Ich habe daraufhin gemeint, dass wenn meine Freundin mit Absicht das Treffen so fingiert habe um eben 23-J. besser einschätzen zu können, dann könnte ich das auch irgendwo verstehen, weil wenn der Freund mit so einem Kaliber sich abgibt, dann wären alle Frauen irgendwo misstrauisch.

        23-J. meinte daraufhin dann folgendes, was sie sehr oft wiederholt hat und mich extrem aufhorchen ließ, so als ob sie indirekt mit mir kommunzieren wollte um mir damit ein OK und die Zuversicht zu geben: „Slavo, deine Freundin macht sich hier um sonst die Mühe. Es ist vollkommen egal ob sie jetzt mitgekommen wäre oder nicht, denn wenn du und ich uns wieder treffen würden, dann würde sie vlt. vom Treffen wissen, aber wenn wir jetzt gemeinsam Rummachen würden, DANN WÜRDE SIE DAS NIE IM LEBEN ERFAHREN. Es bringt sich einfach nichts. Wir können sogar im Bett miteinander landen, sie würde es nie im Leben erfahren.“

        Indirekte Ansprache auf dem verborgenen Kanal. Das Konjunktiv ist hierbei schon längst keins mehr. Bei mir kommt es einem Appell gleich, einem Signalisieren der eigenen Verfügbarkeit und die Versicherung, dass das unter uns bleibt und nur von mir abhängt ob meine Freundin es erfährt. Sie pokert dabei auch richtig, weil sie natürlich weiß, dass kein Idiot seiner eigenen Freundin verraten würde, dass er mit einer anderen schläft.

        Meine Freundin nach diesem Treffen am nächsten Tag übrigens: „Versprich mir, dass wir zu dritt nie mehr wieder was unternehmen gehen. Ich bereue es, dass ich danach gefragt hab. Ich hatte die ganze Zeit über das Gefühl, dass sie und ich uns in einen Kampf um dich befinden, den ich nie wollte.“

  14. Es gibt etwas grundsätzlich positives zu berichten.
    Gerade bekomme ich eine Mail von Heiderose Manthey von Archeviva mit einem Verweis auf einen Text von Jörg Mathieu. PAS/EKE ( Parental Alienation Syndrome / Eltern-Kind-Entfremdung ) soll offiziell in die ICD11 aufgenommen werden.
    http://www.archeviva.com/die-hammermeldung-weltgesundheitsorganisation-who-listet-parental-alienation-syndrome-pas/
    Die von Heiderose etwas voreilig angenommene Sensation ist allerdings teilweise falsch, weil es sich bis jetzt nur um einen Entwurf ( soll aber der endgültige sein ) zur Fassung handelt, welche mit Glück nächstes Jahr von den Teilnehmerstaaten beschlossen, resp. anerkannt werden soll. Dann tritt voraussichtlich ggf. erstmal eine „Übergangs- u. Vorbereitungsfrist“ bis ( mindestens ) 2022 in Kraft.

    Aus dem Schreiben des William Bernet, M.D., President, Parental Alienation Study Group ( PASG – gedeepLter Text s.u. ) schließe ich, daß es ( noch ) keine konkretisierte Standarddiagnose gibt und der Schlüssel sich nur auf das Verhältnis von Betreuungsperson und Kind bezieht. Man könnte wild spekulieren, daß möglw. in der Praxis in D. ( sehr grob gesagt ) schon eine ausgrenzende Person selbst mit dem Kind zum „Arzt“ kommen muß, bzw. im Umkehrschluss, daß der aktiv Ausgegrenzte keine Möglichkeit hat, selbst initiativ zu werden. Aber das bleibt erstmal abzuwarten und kann im juristischen/behördlichen Verfahren ganz anders gehandhabt werden.

    Im DSM ist PAS bereits seit einigen Jahren, allerdings lediglich als sehr grobe ( und schwammige ) Beschreibung ohne konkrete Bezeichnung oder Aufschlüsselung ( s. Text von Jörg auf „Archeviva“ ).
    Man kann also davon ausgehen, daß sich hier in D. wahrscheinlich auch im nächsten Jahrzehnt kaum etwas an den Verfahren und Methoden in familiären Entfremdungsfällen ändern wird. Und von der offiziellen medizinischen/psychologischen Erkenntnis, bis zu Auswirkungen in Gesetz und Rechtsprechung wird nochmal eine ganze Zeit vergehen, je nachdem wie sich die Interessen von Ideologien und Lobbies auf die Praxis der entsprechenden Entwicklung niederschlagen.

    Trotzdem ist das natürlich schon ein regelrechter Sprung in die richtige Richtung, der irgendwann ( vielleicht ab 2025, oder so ) eine mittelschwere Lawine im gesamten FamR-System der „westlichen Welt“ auslösen könnte. Sofern bis dahin nicht irgendwelche von hier und heute aus nicht übersehbaren „Imponderabilien“ eintreten.
    Kernsätze, laut Jörg’s Zitat:
    „Die Verhaltensweisen, die von einem entfremdenden Elternteil oder einer anderen Person verwendet werden, die zu elterlicher Entfremdung führen, sind Kindesmissbrauch.
    Frühe Intervention ist erforderlich.“

    Übersetzung der Mail des PASG-Präsi:
    „Zahlreiche Mitglieder der PASG, Parental Alienation Study Group, haben zu dieser Anerkennung beigetragen.

    In der Neuauflage der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) ist zum ersten Mal der Begriff „elterliche Entfremdung“ enthalten. Die elterliche Entfremdung ist in ICD-11 keine eigenständige Diagnose, sondern wird als Synonym oder Indexbegriff für eine bestimmte Diagnose, d.h. Pflegeperson-Kind-Beziehungsproblem (QE52.0), angesehen. Die endgültige Version des ICD-11 ist im Internet unter https://icd.who.int/. frei verfügbar. Gehen Sie zu diesem Link und dann zu „ICD Browser“. Sie können leicht nach „elterlicher Entfremdung“ und „elterlicher Entfremdung“ suchen. Beide Begriffe werden erkannt, da sie im Index des dreibändigen Satzes von ICD-11 enthalten sind.

    Beide Begriffe führen den Leser zur Diagnose von Beziehungsproblemen zwischen Pflegenden und Kindern. Die ICD-Mitarbeiter sagen uns seit mehr als einem Jahr, dass Entfremdung und Ausgrenzung/Abspaltung als “ Indexbegriffe “ für Beziehungsprobleme zwischen Betreuern und Kindern gelten. Wir wussten die ganze Zeit, dass die elterliche Entfremdung keine separate Diagnose sein würde, sondern als ein alternativer Begriff für das Problem der Beziehung zwischen Betreuer und Kind angesehen wurde.

    Wenn Sie mich fragen, denke ich, dass es richtig ist zu sagen: „Elterliche Entfremdung ist in ICD-11.“ Außerdem gilt „PA als ein anderer Name für das Problem der Pflegeperson-Kind-Beziehung.“ ( „Betreuer“ ist praxisbezogen, das muß kein Elternteil sein. Ungefähr rechtlich analog zum Barunterhalt, der auch von einem Vormund, oder sonstigen Betreuer verwaltet werden kann. Anm. F.M. ] Auch „ICD-11 erkennt die Realität der PA,“ und so weiter. Zahlreiche Mitglieder der PASG trugen zur Anerkennung der elterlichen Entfremdung durch ICD11 und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bei.

    Seit etwa zwei Jahren haben sich PASG-Mitglieder auf der Website eingeloggt, auf der ICD-11 entwickelt wurde. Auf der ICD-11-Website haben die PASG-Mitglieder ihre Unterstützung für die Aufnahme eines Hinweises auf Entfremdung und Abspaltung zum Ausdruck gebracht. (Wir versuchten einen Schritt weiter zu gehen, d.h. ICD-11 sollte Definitionen für „Entfremdung“ und “ Abspaltung“ enthalten, aber diese Initiative war nicht erfolgreich.

    Die WHO hat die endgültige Version von ICD-11 am 18. Juni 2018 veröffentlicht. Laut einer Pressemitteilung der WHO wird ICD-11 auf der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2019 zur Annahme durch die Mitgliedstaaten vorgelegt und am 1. Januar 2022 in Kraft treten. Ab sofort können einzelne Länder die Verwendung der neuen Version planen, Übersetzungen vorbereiten und medizinisches Fachpersonal schulen. ICD-11 enthält etwa 55.000 eindeutige Codes für Verletzungen, Krankheiten und Todesursachen. Es bietet eine gemeinsame Sprache, die es den Angehörigen der Gesundheitsberufe ermöglicht, Gesundheitsinformationen weltweit auszutauschen.

    Dr. William Bernet, Professor Emeritus
    Medizinische Fakultät der Vanderbilt Universität
    1313 21. Avenue Süd
    209 Oxford Haus
    Nashville, TM 37232

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

    Hab’s noch nicht genauer gecheckt, muß ich die Tage mal machen. Aber sieht erstmal nach einen kleinen Stückchen Fortschritt aus.

    • „PAS/EKE ( Parental Alienation Syndrome / Eltern-Kind-Entfremdung ) soll offiziell in die ICD11 aufgenommen werden.“

      Na, das ist ja mal ne gute Nachricht. Dann gibt es endlich auch Möglichkeiten, mehr Druck auf unsere verschnarchte Familienjustiz auszuüben, gegen Umgangsboykott wirksam vorzugehen.
      Bis jetzt liegt es ja im Ermessen jedes einzelnen Familienrichters, ob er da ein Problem sieht, oder nicht.

    • Selbstverständlich erfährt man auch nicht WAS den eigentlich falsch ist. Das scheint auch keine Rolle zu spielen. Das ist das allzu bekannte Schuldig durch Anklage. So sieht die bessere Zukunft der CRTL LEFT aus.

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