Selbermach Samstag 197 (21.07.2018)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

190 Gedanken zu “Selbermach Samstag 197 (21.07.2018)

  1. Seit ich Anfang des Jahres angefangen habe, Leuten auf Facebook und Twitter zu folgen, die ich seit Jahren kenne und eigentlich für vernünftig hielt, spült es mir ständig solche Sachen ins Postfach:

    a) Hört einfach auf, Frauen gegenüber hilfreich sein zu wollen. Egal wie offensichtlich du glaubst, dass die Hilfe benötigt wird. Die Wahrscheinlichkeit,dass du auf sexistische Weise patriarchalen seelischen Schaden anrichtest, ist einfach zu groß.
    Wenn der Schaden groß genug ist, mache lieber Type 1 Fehler als Type 2.

    b) Normale Menschen sind Blue-Pill. Da sollten wir uns keinerlei Illusionen hingeben.

      • Es kann natürlich nichts damit zu haben, dass so viele Frauen, denen die Männer vorher begegnet sind, Erklärungen dringend nötig gehabt haben.

        MGTOW ist die einzig richtige Antwort auf Womplaining.

    • Neulich habe ich irgendwo als Antwort auf den Vorwurf des „mansplaining“ den Begriff „fembabbling“ gelesen, der mir gut gefällt. Passt nur nicht ganz zu männlichen Allies. Oder vielleicht doch.

    • „a) Hört einfach auf, Frauen gegenüber hilfreich sein zu wollen. Egal wie offensichtlich du glaubst, dass die Hilfe benötigt wird.“

      Wobei ich ja Frauen glaube, dass sie öfters genervt sind wenn da so ein Tüp den Erklärbär macht.

      Und ich denke, Männer in unserem Kulturkreis haben diese Erklärbär-Neigung gegenüber Frauen aus den sozialen Umfeld. Nicht mal rein aus Balzgründen, sondern oft einfach auch um sich zu präsentieren. So wie die frau ihren Körper präsentiert auch ohne konkrete Paarungsabsicht.

      Von daher wäre das ein nützlicher Ratschlag der – von der Mehrheit befolgt – die Schieflage der Geschlechter wieder etwas zugunsten der Männer ausgleichen würde.

    • Oh, wie böse…

      Aus einem Artikel, in dem f2m Trans ihre Erfahrungen berichten:

      People now assume I have logic, advice and seniority. They look at me and assume I know the answer, even when I don’t. I’ve been in meetings where everyone else in the room was a woman and more senior, yet I still got asked, “Alex, what do you think? We thought you would know.”

      Sollte es einen Zusammenhang geben zwischen „Verantwortung vermeiden“ und „für inkompetent gehalten werden“?

    • Können nicht-cis denn in cis-Menschen reinschauen?

      Wenn nicht, woher wollen sie dann wissen, dass sie anders empfinden? Seit wann ist es für einen Vergleich unnötig, beide zu vergleichenden Dinge zu kennen?

      • Das liegt an der ganzen Introspektive, die die Psychiatermafia den Leuten/Opfern aufoktroyiert.

        Was soll bei rumkommen, wenn Menschen durch die KK dazu gezwungen werden jahrelang sich Wunden innerer Kinder zu erfinden/erinnern und da immer wieder und wieder drin rumgestochert werden muss?

        Wäre jetzt zumindest mal meine erste Vermutung.

  2. https://www.zeit.de/2018/30/gebhard-henke-wdr-belaestigung-vorwurf

    WDR-Programmbereichsleiter Gebhard Henke hat der ZEIT ein Interview gegeben – leider nur hinter der Paywall bzw. im Print verfügbar.
    Er wurde vom WDR gefeuert, nachdem einige Frauen – die meisten anonym – ihm Vorwürfe vorgeworfen haben. Seine Klage gegen den WDR mündete in einen Vergleich, da er sonst einen jahrelangen, ruinösen Rechtsstreit führen müsste.
    Riecht für mich nach Rufmord und vorauseilendem Gehorsam seitens des WDR. Die Stelle des Programmbereichsleiters ist jetzt jedenfalls frei…

  3. Wenn die Zuneigung von Frauen ausbleibt, muss eine Erklärung her. Elliot Rodger bezeichnete sich regelmäßig als obersten Gentleman, beschrieb sich als manierlich und attraktiv. Dass den Sex in seinem Umfeld trotzdem die anderen, schlechteren Männer haben, konnte er sich nur so erklären, dass keinesfalls er, sondern die Frauen Schuld tragen müssen.

    Nach dieser Logik funktionieren längst nicht nur amerikanische Männerrechtsbewegungen. /b>

    https://ze.tt/diese-netzcommunity-findet-dass-frauen-eine-bedrohung-sind-incel-bewegung/

    Völlig schamlos

    • Tl;DRs Video dazu und zu der ja vermutlich auch mal wieder von Ze.tt zelebrierten Unmenschlichkeit gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft ist sehr sehenswert.
      Zum einen, hier muss man’s ja keinem erklären, ist (fast) jeder Mensch zeitweise Incel.

      An dem Timestamp sieht man ein paar Beispiele von Incels.

      Das sind die (auch) Menschen über die Ze.tt seinen Menschenhass ausschüttet.

        • Da wird mir übel. Einerseits ist die männliche Sexualität laut Feminismus gleichzusetzen mit Vergewaltigung, andererseits werden Incels, die keine Sexualität mit Frauen leben, zu übelsten Untermenschen stilisiert .
          Feminismus ist faschistoid. Das klingt alles nach feministischem Volksgerichtshof.

          Bestimmte Frauen sollen totale Kontrolle über Alles bekommen.
          Besonders über männliche Sexualität und männliche Biologie.
          Besonders über den Sexmarkt.
          Weil Kontrolle über die Sexualität, verbunden mit Kriminalisierung, jederzeitige Denunziation von Männern ermöglicht. Deshalb soll für Männer Frauenbeziehungs-und Begattungspflicht herrschen.
          Wer sich diesem großen Weltprojekt entzieht, kann nur ein böser Massenmörder in spe sein.

          Ich frage mich, warum mir immer welche, die anscheinend dem Feminismus kritisch gegenüber stehen, widersprechen, wenn ich sage, wenn es wirklich eine ideologische Querfront gibt, die zudem völlig unter dem politisch korrekten Radar fliegt, ist es der Feminismus.

          • Am Ende kommt übrigens der Absschnitt, wo die feministische ho Incels als Behinderte klassifizier.
            Mal abgesehen davon, dass wir “ behindert““ doch nicht mehr sagen im PC-Zeitalter.

            Aber bei diesem Dreck, was die WHO da verbreitet, kann ich Trump noch einen positiven Punkt mehr zugute halten:
            Dass er diesen UNO-Organisationen die Gelder aus den USA entzieht.
            Dann wird das Pack dort endlich arbeitslos.

          • „Einerseits ist die männliche Sexualität laut Feminismus gleichzusetzen mit Vergewaltigung, andererseits werden Incels, die keine Sexualität mit Frauen leben, zu übelsten Untermenschen stilisiert.“

            Gute Beobachtung! Was immer der Mann tut – er ist ein Unmensch, Untermensch ist er sowieso. Alternativlos.

            FALCONE: I don’t suppose you’re familiar with the 20th-century poets.
            JACK: – – –
            FALCONE: Robert Lowell was pacifist. During the Second World War, Lowell was in prison for refusing to serve in the armed forces. In the cell next to him was Louis Lepke. You’re familiar with Murder, lncorporated?
            JACK: Yeah.
            FALCONE: Ah, so you’re a reader, after all. One day, Lepke sayd to Lowell, „I’m here because I killed someone. How about you?“ Lowell replied, „I’m here because I wouldn’t kill anyone.“ You get the point?
            JACK: – – –

            Romeo is Bleeding, by Peter Medak, U.S.A. 1993.

            https://en.wikipedia.org/wiki/Romeo_Is_Bleeding

  4. Die Gender-Gang beschützt eine Schwester

    https://jungle.world/artikel/2018/29/die-gender-gang-beschuetzt-eine-schwester

    „Die Literaturwissenschaftlerin Avital Ronell steht im Verdacht, sich gegenüber einem Studenten übergriffig verhalten zu haben. Die linksakademische Prominenz, allen voran Judith Butler, springen ohne genaue Kenntnis des Falls für Ronell in die Bresche.“

    „Denn die antisexistische Bewegung arbeitet seit Jahren auf den Zerfall des Gesellschaftlichen in Cliquen und Gangs hin, die ihre Angelegenheiten selbst regeln. Und Avital Ronell gehört eben der Gang linker wissenschaftlicher Intellektueller an, die sich als Avantgarde in einem Kampf sehen, dessen Inhalt schon lange niemand mehr explizieren kann oder will.

    Wird das Mitglied einer Gang angegriffen, ist per Definition die Gang als Ganzes angegriffen worden. Auf diesem Niveau agieren jene Wissenschaftler, die im Mai dieses Jahres einen – später geleakten – Brief an die Universitätsleitung der NYU ­geschrieben haben, in dem sie Ronell verteidigen. Unter den Unterzeichnern findet sich alles, was Rang und Namen hat.“

    „Der jahrzehntelange Kampf linker Poststrukturalisten gegen alles, was mit Struktur, Vermittlung und Universalität zu tun hat, trägt Früchte. Bei dem voreiligen Beharren auf der Unschuld Ronells gibt es, das wird hier augenfällig, keinen Platz mehr für das vermeintliche Opfer. Mit dem Eintreten für die angegriffene Kollegin, ohne jede Kenntnis der Vorgänge, erklärt ein signifikanter Teil linker Akademiker ihren politischen Bankrott.“

  5. Kinder spielen mit Sex-Roboter: Kritik an „Familien-Modus“

    https://futurezone.at/digital-life/kinder-spielen-mit-sex-roboter-kritik-an-familien-modus/400069367

    „Dass Samantha zu einem Familienmitglied wird und Zeit mit Kindern verbringt, sorgt nun für scharfe Kritik von Ethikprofessoren. Es könnte die Vorstellungen der Kinder von einer Beziehung zwischen Mann und Frau wesentlich beeinflussen, warnt Kathleen Richardson, Professorin für Roboter-Ethik.“

    „Ein Sohn könnte etwa daraus schließen, dass es OK sei, wenn ein Vater neben seiner Ehefrau noch eine Puppe hat; eine Puppe die keinen eigenen Willen hat und über die man völlige Kontrolle und Macht hat. Eine Tochter könnte meinen, dass die Mutter für ihren Vater nicht gut genug sei; etwa dass sie nicht schön genug sei und daraus die Frage ableiten, ob denn sie schön genug sei. „Die Kinder könnten daraus lernen, dass Frauen einen bestimmten Verwendungszweck haben und diese Vorstellung verinnerlichen. Das wäre zutiefst schädlich“, warnt Richardson.“

    • 1. Aber wenn ein männlicher Sex-Roboter, oder z.B. Barbie ihr Ken als Soldat oder Bauarbeiter angekleidet, Töchtern vermitteln würde, dass Männer einen bestimmten Verwendungszweck haben, wäre dann unschädlich?

      2.Gibt es eigentlich derzeit nur weibliche Sexroboter? Und als was zählen Vibratoren, elektrische Analdildos etc. Sind das auch Roboter? Manche sollen ja verschiedene Programme haben, wie ich hörte.

      3. Ist nicht eine Penisnachbildung wie ein Dildo nicht auch eine Reduzierung von Männern auf einen bestimmten Verwendungszweck? Hat der Penis überhaupt für Frauen da zu sein, oder erstmal nur für den Träger? Und was ist mit Gurken und Bananen? Wird hier nicht nur der Mann reduziert, fast schon symbolisch vergewaltigt, sondern zugleich auch das Obst, das ja immerhin auch ein Lebewesen ist?

      4. Wenn Frauen Anal-Vaginal-Kombi-Dildos verwenden, ist das dann nicht eine symbolische Mehrfachvergewaltigung?

      • PS. Vielleicht sollte man eine Initiative gründen, um Herstellung, Verkauf und Benutzung von Dildos zu verbieten?
        Man könnte Besitz und Gebrauch in kleiner Menge ja entkriminalisieren zu einer Bußgeldsache, indem man Dildos ins Betäubungsmittelgesetz übernimmt. Das Suchtpotential, am Umsatz der PenismissbrauchsIndustrie gemessen, scheint mir ziemlich hoch zu sein.
        Nur, in Verkehr bringen; Abgabe an Jugendliche und Kinder, und Benutzung vor oder während der Teilnahme am Straßenverkehr sollten strenger bestraft werden.

        Und sexueller Missbrauch von Gemüse und Obst sollte natürlich eigenständig strafbar sein.

        • Und sexueller Missbrauch von Gemüse und Obst sollte natürlich eigenständig strafbar sein.

          Latürnich nicht! Das wäre frauenfeindlich. Der Missbrauch von körperwarmer Schweineleber oder Rinderlunge, mit einem scharfen Messer jeweils eingeschnitten – das wäre strengstens zu verbieten!

          • In den Mädchenerziehungsheimen früherer Jahre war das Essen von Bananen, Gurken usw. strengen Vorschriften unterzogen. Sie durften nur in zuvor geschnittenen Scheiben gereicht werden. Im „Originalzustand“ waren sie strikt verboten.

  6. Missbrauchsvorwürfe gegen die Literaturwissenschaftlerin Avital Ronell:
    Die Gender-Gang beschützt eine Schwester

    https://jungle.world/artikel/2018/29/die-gender-gang-beschuetzt-eine-schwester

    „Denn die antisexistische Bewegung arbeitet seit Jahren auf den Zerfall des Gesellschaftlichen in Cliquen und Gangs hin, die ihre Angelegenheiten selbst regeln. Und Avital Ronell gehört eben der Gang linker wissenschaftlicher Intellektueller an, die sich als Avantgarde in einem Kampf sehen, dessen Inhalt schon lange niemand mehr explizieren kann oder will.

    Wird das Mitglied einer Gang angegriffen, ist per Definition die Gang als Ganzes angegriffen worden.“


    Der jahrzehntelange Kampf linker Poststrukturalisten gegen alles, was mit Struktur, Vermittlung und Universalität zu tun hat, trägt Früchte. Bei dem voreiligen Beharren auf der Unschuld Ronells gibt es, das wird hier augenfällig, keinen Platz mehr für das vermeintliche Opfer. Mit dem Eintreten für die angegriffene Kollegin, ohne jede Kenntnis der Vorgänge, erklärt ein signifikanter Teil linker Akademiker ihren politischen Bankrott.“

    • „Eine Bewegung ist nötig, die Verhältnisse abschafft, unter denen FRAUEN [hervorgehoben von mir] sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind – „. Jungle World.
      Aber unter dem Mantel der Gerechtigkeit, der Mäßigung und der Vernunft kommt doch immer wieder die wahre Ideologie zum Vorschein.

    • Interessante Perspektive.

      „Care Arbeit“ entspricht grob gesagt also dem, was Lester Burnham in American Beauty anstrebt: eine Arbeit, die zwar nicht sinnlos ist, aber fast vollkommen verantwortungsfrei. Eine Arbeit, die man nicht falsch machen kann und für die man nicht in die Pfanne gehauen werden kann.

      Und Leute, die lieber freiwillig diese Art von Arbeit machen, statt was zu riskieren und Profil zu zeigen, die sollen wir gefälligst respektieren und besser bezahlen.

      klar doch

    • Letztens habe ich
      (1) einer Kollegin geholfen, deren Keyboard beim Tippen keine Buchstaben mehr an den PC geschickt hat
      (2) Einer Kollegin ihre Entwicklungsumgebung wieder so eingestellt, dass sie damit entwickeln konnte.

      Care Arbeit. Von mir für Frauen. Gern geschehen.

      Ganz ernsthaft: wie gestört sind denn diese Leute, die sowas („Meistens sind es Frauen, die für die Care-Arbeit im Unternehmen zuständig sind. Lasst es sein!“) sagen/fordern? Soll ich aufhören, meinen Kolleginnen zu helfen und mich auf Kollegen beschränken? Die müssen doch mal zur Therapie!

    • „Das ist nicht so absurd, wie es auf den ersten Blick tönt.“

      Natürlich nicht. Schließlich geht es um einen Milliardenmarkt.
      Nach den Normbrüsten, die Normvulven – und im Gefolge die dazu passenden Normpenisse.

      Schöne neue Welt.

    • „Schuchter: Man muss da natürlich aufpassen, dass man das jetzt nicht reproduziert, dieses Vorurteil, aber es ist so, dass sie offener sind, unterschiedliche Dinge zu bewerten, also dass sie weniger auf das eigene Renommee achten, schon bei der Auswahl der Texte, dass sie eben auch weniger prestigeträchtigere Domänen sich aussuchen und Kinder- und Jugendliteratur zum Beispiel machen,“

      Arztromane versehentlich vergessen zu erwähnen?
      Und was ist mit Rosamunde Pilcher?

  7. Masculine Dads Raise Confident Daughters
    My father never let me get away with self-pity. Never allowed me to win an argument with tears.

    Masculinity, like femininity, is neither inherently good nor bad. Enormous damage can be inflicted by the sorts of malice we associate with girls: spreading rumors, convincing someone’s friends to turn against her, refusing to acknowledge someone purportedly beneath notice. Femininity and masculinity are manners of comportment and modi operandi; they are not codes of conduct. Men have used masculinity for acts of heroism and decency. That they have also applied it to despicable behavior says nothing of masculinity itself.

    My father’s own unapologetic masculinity made us feel secure. It made itself known in the shuffle of his loafers against our linoleum floor, the rumble of his voice, the two-fingered whistle whose sharpness both impressed and alarmed. And yes, he has held plenty of doors. The notion that this signified anything other than courtesy could never persuade me, since its origin, for me, was with him.

    There is something regrettable in the way our exclusive focus on boys and men lets young women off the hook. As if women bear no responsibility for their own behavior. As if they are too weak, too emotional, too foolish ever to take care of themselves.

    And that is the greatest disappointment of the #MeToo movement, that it has so spectacularly refused to insist that a woman not allow any man to treat her badly. Failed to insist that young women have an individual responsibility to demand better. That they should all agree no job is worth more than their dignity.

    https://www.wsj.com/articles/masculine-dads-raise-confident-daughters-1532126396

  8. https://quillette.com/2018/07/18/i-was-a-female-incel/

    Faszinierender Bereich einer lesbischen Incel, die für, Verständnis und damit auch Versöhnlichkeit im ungewinnbaren Geschlechterkampf plädiert. Ja, es gibt unschöne Details, dass sie bei den Bösen von feministischer Seite individuelle Hardliner nennt, die anderen aber grob und unzutreffend mit MRAs umschreibt, aber darum, die Seiten, Parteien und Zusammenhänge aufzuzeigen, geht der Artikel ja gar nicht.
    Nur um Verständnis, auch für Leute, die anders und teils durchaus gruselig sind. Finde ich sehr löblich. Ich rate dazu, den Link aufzubewahren. Vielleicht kann man ihn mal nutzen, um Leute zum Nachdenken über die Situation von Incels zu bringen – wenn es um das Leid einer Frau geht, geben sie dem Gedanken vielleicht eine Chance, wo sie bei dem Leid von Männern nur lachen würden.

    • Vergiss nicht: Der selbe Sachverhalt ist etwas VÖLLIG anderes, wenn er eine Frau betrifft.

      Den Frauen wurden schon immer unterdrückt.

      • Klar, überschätzen darf man die Wirkung nicht. Hardliner werden das nicht zur Kenntnis nehmen, aber die betrachten ja eh kein Beweisstück, das ihnen von unseren teuflischen Patriarchenklauen gereicht wird.
        Aber wenn der Normalo (blue pill, aber kein Aktivist) einfach mal etwas über Incels hört, was nicht ganz zu dem Popanz passt, den die Medien errichtet haben, habe ich Hoffnung, dass es ihn vielleicht zumindest zweifeln lässt.

        • Schau dir an was ich oben verlinkt habe. Für die Ze.tt sind Incels und Männerrechtler dasselbe, bzw. das ist der Eindruck den sie erwecken wollen.

        • Ich hab da wenig Hoffnung. Der normale Blue Piller ist wie Joe Rogan, der zu 100% auf den Selber-Schuld-Zug aufspringt. Die sollen lieber mal Gewichte heben, statt Computerspiele spielen und fertig.

          Es gibt nichts, was Empathie mit Männern in den zwischengeschlechtlichen Gräben herstellen kann, es sei denn im Einzelfall, aber der ist dann ja auch ganz anders als all die anderen Loser …

          • Rogan ist in der Beziehung ein ebenso wirksames Substitut für ein Brechmittel wie Peterson mit seinen MGTOW Kommentaren.

    • Die Leute. die die Probleme ansprechen, kriegen einen Maulkorb, weil die oben doch allen auch weiterhin die heile Welt vorpredigen wollen. Und wie sie auch sagt, wäre es doch wenigstens mal angebracht das sie zugeben, das es Probleme gibt und das sie keine Lösung dafür haben.

      • Das war auch schon vor über 10 Jahren zutreffend, auch ohne Migranten und Nachkommen von früheren Einwanderern.
        Die verzogenen einheimischen Gören beherrschen es auch ziemlich gut, sich an niemandes Regeln zu halten (weil ihnen keiner beigebracht hat, was Regeln überhaupt sind). Und jeder, der darauf kam, auf ein strukturelles Niveau hinzuweisen oder bei ausgewählten Personen auf eine Lernresistenz bezüglich ihres sozialen Verhaltens zu zeigen, da hat man auch schnell versucht, es unter den Teppich zu kehren. Frei nach dem bekannten Motto „bei UUUNS gibt es das nicht!“.
        Umsonst gab es eine Zeit lang diese ganze Amoklauferei nicht… Mind you.

        • Größtenteils Auseinandersetzung wegen Religionen und einen großen Teil der Schüler die die Scharia für wichtiger halten wie die Staatsregeln? Kann sein daß es das auch schon 2008 gab, aber die Tendenz steigt gerade ziemlich.

          • Dürfte auch schon da langsam angefangen haben, denn es gab mal 2-3 Phrasen in nem Manifest von nem school-shooter, wo er sich beschwerte über dieses Klientel, dass sie „hierherkommen, weil bei ihnen Bürgerkrieg ist, und hier spielen sie sich dann auf als wären sie sonstwer“ (in etwa sinngemäß).
            Der Fall von besagter Person ist schon längst über 10 Jahre her.

            In Bezug aber auch, was ich meinte: Die einheimischen Kiddies wissen auch sehr gut wie sie dir das Leben zur Hölle machen können. Falsche Klamotten, falsche Freunde, nicht das neueste Handy, deine Eltern sind arm, du bist zu klug oder machst den Streber? Mentale Probleme? Immer auf die Nase. Oder wenigstens ständig hänseln. Verarschen. Als persönliches Entertainment vor anderen vorführen. Dir auf möglichst hässliche Art und Weise immer wieder sagen „wir wollen dich hier nicht!“.
            Das konnten die vor 10 Jahren auch schon ganz gut allein ohne Migranten… Und das schien ne weltweite Sache gewesen zu sein, umsonst sind solche Schießereien damals nicht international passiert anstatt nur national.

          • @Matrixmann:
            Im Video nennt sie aber an IIRC mehreren verschiedenen Stellen die Beobachtung, dass es für ihre Schüler (bei mir synonym mit ‚Schülerinnen und Schüler‘ = SuS) wichtiger sei, ‚ein guter Muslim oder eine gute Muslima zu sein‘, als versuchen zu wollen, die Anforderungen von Lehrerin oder Schule zu erfüllen. Ich denke, dass die Religionszugehörigkeit hier aktiv und effektiv die Integration in die Staatsgesellschaft verhindert. Das war in meiner Jugend anders, da sollten die Kinder türkischer Arbeiterfamilien möglichst gut deutsch lernen und in der Schule erfolgreich sein. Das hat sich offenbar in den letzten 20 Jahren fundamental geändert. Grundsätzlich ist der Islam nämlich nicht eine jenseitsorientierte Trostreligion, sondern auf ‚Gunsterwerbung im Diesseits‘ (‚eine gute Muslima sein‘) für das Leben nach dem Tode ausgerichtet. Offenbar ist die heutzutage zu beobachtende Interpretation von ‚eine gute Muslima sein‘ anders als die vor 30 oder 40 Jahren.

            Sehr ausführlich und interessant zu Lesen analysiert das auch Hartmut Krauss (von einem marxistischen Standpunkt aus :-)) in „Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung“ (2013), hier vor allem Kapitel 4.2 und 4.3.

          • @CountZero

            Seufz… Irgendwie rede ich wohl doch Chinesisch rückwärts.
            Ja, ich nehme es wahr, dass die Lehrerin im Video über die zunehmende Bedeutung der islamischen Religion an der Schule unter den Schülern berichtet und was das alles in der Praxis erzeugt.

            Und meine Sicht auf die Dinge ist: Das ist jetzt wie die Spitze des Eisberges.
            Wenn man mit ein bisschen Weitblick an die Sache herangeht, sollte einem auffallen, asoziales Verhalten und fragwürdiger Umgang von den Mitschülern untereinander, sowie Lernverweigerung und die Zelebrierung des Doofseins, das Muster hat viel weiterreichende Vergangenheit.
            Die Schüler mit muslimischen Hintergrund drücken das auf ihre Weise aus, die einheimischen deutschen Kinder tun das auf ihre Art und Weise.

            Was ist das Verständnisproblem?

          • @matrixmann:
            Vielleicht verstehst *Du* ja auch *mich* nicht… ;-).

            Nach dem was ich verstanden habe, was Du sagen möchtest, hälst Du die Muster asoziales Verhalten (untereinander und gegenüber Lehrern), Lernverweigerung und Zelebrieren des Doofseins – ich würde noch ‚Tribalisierung‘ hinzufügen – für ein allgemeines Phänomen unabhängig vom sozialen, religiösen oder sonstigem Hintergrund. (Sollte ich Deinen Standpunkt falsch wiedergeben, bitte ich um Korrektur.)

            Meine Argumentation ist dazu im Unterschied die, dass die islamische Religion für diese Muster nicht nur eine hervorragende ‚Ausrede‘ ist, sondern Islam als Idee diese Art des Verhaltens in einer säkular-aufgeklärten Gesellschaft fördert und fordert (‚Boko haram‘). Dh. nmA ist es etwas qualitativ anderes, ob sich Kinder aus katholischem Elternhaus in einer Klasse mit mehrheitlich protestantischen (oder meinetwegen buddhistischen) Kindern miteinander und gegenüber den Lehrern sozialisieren oder Kinder aus westlich-säkularen Haushalten mit Kindern aus muslimischem Elternhaus. Wobei ich dem muslimischen Elternhaus hier deutlich weniger Verantwortung zuweise als dem Imam und der Moscheegemeinde.

          • @CountZero

            Aneinander vorbeireden? Ja, das dürfte es wohl sein…

            Könnte mehr dazu sagen, aber im öffentlichen Bereich, den hinterher immer noch jeder irgendwann mal nachlesen kann, habe ich mir solche Sachen abgewöhnt – wegen der Zeiten, in denen wir leben.

            Ich kann es mal so herum ausdrücken: Wenn du in einer Schule gewesen bist, wo kaum nennenswerter Migrantenanteil vorhanden war (Osteuropäer schon miteingerechnet!), und du trotzdem dazu kamst, mit 18 soweit zu sein, dass du einigen ernsthaft den Hals umdrehen willst, weil sie sich wie die reinsten Drecksschweine dir gegenüber benehmen, bei Lehrern, wo man’s konnte, weil diese nicht durchsetzungsfähig waren und mehr Angst vor den Schülern hatten als umgekehrt, es auch mit der Disziplin nur bei denjenigen damit weit her war, die mal dazu erzogen wurden, dann weißt du aus der Praxis, die Tour funktioniert auch ohne Muslime. Ganz von allein.
            Und ja, das geht auch sehr gut auf dem Gymnasium.

            Wenn du Soziologie irgendwann verstehen lernst, geht dir allmählich ein Licht auf, was da genau eigentlich passiert.
            Kurz ausgedrückt kann man es sagen: Wer von zu Hause niemals Grenzen gesetzt bekommen hat und weiterhin stetig bloß Zuspruch („mein Kind ist gaaaanz brav und tut sowas nicht“), d. h. auch, dass an ihm alles richtig ist und er sich nicht ändern muss, der denkt irgendwann wirklich, alles in seiner Gedankenwelt ist richtig und gut und jeglicher noch so blöder Grund für auch sein beschissenes Verhalten ist in Ordnung. Kritik als Feedback kennt derjenige ja nicht – dass irgendwas an einem Verhalten nicht erwünscht ist.
            Und das agiert Kind dann überall, wo es hinkommt, weiterhin aus – und denkt dabei, alles ist immer noch richtig.

            Als Grundkonzept sähe ich das bei den zunehmenden Problemen mit den muslimischen Schülern nicht anders.
            Das ist ein Ding namens „Religion“, was sich dir anbietet, mit dem du alles rechtfertigen kannst, in der Gemeinschaft mit anderen erlebst du „wenn du alles mit Religion rechtfertigst, dann verstummen auf einmal alle und keiner äußert mehr Kritik, lässt dir alles durchgehen“ (weil alle Schiss haben, als Nazis zu gelten, wenn sie’s tun – das musst du aber nicht wissen, auch noch nicht begreifen können). Zusätzlich ist dann noch von Zuhause und von der eigenen Peer Group, in der du dich herumtreibst, das Signal vorhanden „alles, was wir tun, ist gut, richtig und wichtig – was die anderen außerhalb unserer Gedankenwelt wollen ist Ketzerei, daran brauchst du dich nich halten, daran solltest du dich nicht halten, wenn du ein tugendhaftes Mitglied unserer Gemeinschaft sein willst“.
            Also – es bewirkt im Endeffekt was ähnliches wie bei richtig verzogenen Gören.

            Keine Kritik an der eigenen Erlebniswelt + stetige Bestärkung der objektiven Richtigkeit dessen + Backup, wenn es Ärger gibt (ob auf Grund dessen oder wegen irgendwas anderem) + Lernen, welche Mechanismen man sich in der Gesellschaft, in der man lebt, zu Nutze machen kann um dem eigenen Verhalten Immunität zu verschaffen.

            Ach ja, ich vergaß zu erwähnen… Bei den hiesigen Kids gibt es letzteres aus der Kette auch. Nennt sich dort nur nicht „Religion“, sondern da rennen sie zu Mutti&Vati, zu Lehrer, Polizei und Vater Staat und heulen ihnen was vor, dass irgendein ganz böser Mensch ihnen was will, und die beschützen den Plärrenden dann, ohne zu fragen, warum und wieso der andere was von ihm will. Ob er nicht was angestellt hat, wo sie – z. B. Eltern – auf persönlicher Ebene ihm genauso ans Leder wollen würden.
            Die Eltern, Lehrer oder Polizisten werden von den Kindern schließlich nicht jeden Tag mindestens ein Mal mit „fettes Schwein“ ins Gesicht betitelt, weil diese ihnen a) noch nützlich werden können und b) ihnen außerhalb ihrer Fürsorgeposition als Mensch eine runterhauen würden und eventuell sogar dabei kräftiger sind als ein Halbwüchsiger (d. h. es würde deutlich mehr weh tun). Wenn nicht daraus auch noch andere Konsequzenzen erwachsen könnten, die dann sehr einschneidend sind.

          • @matrixmann:
            Ja, Deinem letzten Post (‚es geht auch ohne Religion‘) und den dargestellten Beispielen kann ich uneingeschränkt zustimmen.

            „Mit Religion“ ist es nur sowohl einfacher, tribalistisch zu werden (beschreibst Du ja) und wenn die Religionsführer auch noch predigen, dass der ‚Rechtgläubige‘ Teil des Dar-al-Islam ist und der Nichtgläubige Teil des Dar-al-Harb, gewinnt das nochmal zusätzlich Eigendynamik….

          • @CountZero

            Hm… Mit Religionen ist es, zugegeben, vielleicht an einer Stelle leichter: Religion kann das ganze Leben und das ganze Umfeld bestimmen, einen sozusagen „konstant in einer Filterblase halten“ und somit dann bewirken, dass kein ernsthafter Anreiz entsteht, die eigene Sache zu hinterfragen.
            Auch geht diese Filterblase nach der Schule weiter!

            Verirrt man sich beispielsweise in die rechte Szene oder wird in eine solche Familie geboren – dann ist das maximal Zuhause oder unter Freunden eine Filterblase, man muss aber immer noch in einer Welt zur Schule gehen und sich von anderen bewerten lassen, die die eigenen Tugenden nicht teilen.
            Spätestens wenn die Schule zu Ende ist, muss man sich vom Leben einholen lassen – wenn nicht durch den Beruf, spätestens durchs Job Center (wer sich einbilden sollte, dass er, wenn er nicht arbeiten geht, zuhause in seiner Filterblase bleiben kann). Selbst sogar, wenn die alten Freunde örtlich bleiben sollten und innerhalb dieser Ideologie noch funktionieren würden.
            Es ist keine nahe und weitreichend genug gehende Welt um einen herum, die die eigenen Glaubensgrundsätze und Überzeugungen derart zu stützen, sodass man nie aus ihnen heraus kommen muss – da die muslimischen Communities in den größeren Städten so viel Ausdehnung besitzen und Infrastruktur ausmachen, sodass man wirklich kaum einen Schritt außerhalb dieser Welt machen muss (z. B. Essen kaufen beim muslimischen Händler statt im Supermarkt, wo alle anderen hingehen), weil man nicht auf deren Dienstleistungen angewiesen ist, kann sich das folgerichtig viel besser nach außen stützen…

  9. Ich habe mir das Spiel „Super Seducer“ geholt welches von Vice und Co extrem verrissen wurde. Ich kann den Grund dafür immer noch nicht nachvollziehen. Es ist ein Pickup Spiel wo es darum geht Frauen kennen zu lernen. Und das Spiel verzichtet auf Lügen, Sprüche oder billige Lines und „bestraft“ diese sogar.
    Heutzutage scheint es sozial akzeptiert zu sein Menschen zu Hunderten in Computerspielen umzubringen aber ein Frau Anzusprechen ist absolut verboten. Schlimmer als im Iran. Erinnert mich ja auch an die Levinsky Affäre mit Clinton – Massenmord ist vollkommen ok nur sich einen blasen lassen kann zum Rücktritt führen. Irgendwie hoffe ich inzwischen wirklich, das irgendein Atomwaffenbesitzer mal richtig durchdreht und den Knopf drückt. Bei der Degeneration der Menschheit die man gerade miterlebt wäre ein Ende mit Schrecken dieser Idiotie vollkommen vorzuziehen.

    • “ eine Frau anzusprechen ist absolut verboten.“

      Nee, isses nich.
      Gefühlt 90% aller Frauen freuen sich darüber, angesprochen zu werden.

      Die Social Justice Warriors sind belustigende Hanswürste. Außerhalb des Internet und bestimmter Medien wie Vice u.ä. sind sie kaum bekannt und haben insgesamt sehr wenig Einfluss. Es gelingt ihnen ab und zu, sich ins Rampenlicht zu krakeelen oder bestimmten Personen übel mitzuspielen (Tim Hunt, Matt Taylor, und einige andere), aber weltbewegenden Einfluss haben sie jetzt wahrlich nicht, und das ist gut so.
      Sprich doch mal eine Frau deiner Wahl an (also im realen Leben, nicht in diesem Computerspiel) und frag sie bei Kaffee und Kuchen beiläufig, ob sie weiß, was „Social Justice Warriors“ sind — ich würde mit dir um eine Pizza wetten, dass sie es nicht weiß, die Glückliche.

      • „Gefühlt 90% aller Frauen freuen sich darüber, angesprochen zu werden.“

        Korrektur: Gefühlt 90% aller Frauen freuen sich darüber, von einem attraktiven Mann angesprochen zu werden.
        Ergänzung: Die meisten Frauen finden 80% aller Männer unattraktiv.

          • Ja, das nennt sich Rat-Race und verschiebt nur die Ziellinie.
            Bringst auch nen Kasten Claustaler mit ins Kino?

          • „An Attraktivität lässt sich arbeiten!“

            Es ist völlig unklar, dass sich an dem 80-20 Verhältnis das geringste ändern würde, wenn alle Männer parallel an ihrer Attraktivität arbeiten würden.

            Kennst du den alten Witz?

            A department store opened in New York City that sold men and a woman decides to visit it in search of a husband.
            At the store’s entrance, there’s a sign outlining the department store policy.
            The first rule states that you can only enter the store once.
            There are six floors and on each floor you can choose a husband or elect to move on to the next floor.
            You cannot visit a floor more than once other than to leave the building.
            The woman visits the first floor.
            The sign reads:
            · Men with jobs.
            She moves on to the second floor:
            · Men with jobs that adore children.
            She moves on the the third floor where the sign reads:
            · Wealthy men that adore children and are very handsome.
            She thinks to herself, „that’s a very good deal“ yet moves on to the fourth floor:
            · Wealthy men that adore children, are very handsome and help with the household chores.
            She decides to move on as things are constantly improving:
            · Wealthy men that adore childern, are very handsome, help with the household chores and are very romantic.
            The woman is about to make her purchase but can’t resist moving on to the sixth floor.
            There the sign reads:
            · You are visitor number 31,456,012 on this floor.
            · There are no men here.
            · This floor exists as proof that it is impossible to satisfy women.

            Opposite this department store, another department store opened that sold women. The sign on the first floor reads:
            · Women that love sex.
            On the second floor the sign reads:
            · Women that love sex and are quite pretty.
            On the third floor the sign reads:
            · Women that love sex, are quite pretty and don’t nag too much.

            Not a single man has ever visited the fourth floor.

          • Nichtsdestotrotz sieht man an allen Ecken und Enden glückliche Paare, ganz so schrecklich kann es also mit „will-nich-so-as-ick-wohl-will“-Hypergamie nicht sein. 🙂

            Und natürlich lohnt es sich enorm, an seiner Attraktivität zu arbeiten! Am wichtigsten ist dabei übrigens eine positive Grundausstrahlung.

          • Das Problem mit der Verfügbarkeitsheuristik ist ja, dass man aus ihr keine gesicherten Erkenntnisse ziehen kann.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Verfügbarkeitsheuristik

            Und natürlich ist es so, dass es heutzutage so gut wie keine positiven Rollenvorbilder mehr gibt, an denen ein verwirrter non-natural Teenager sich orientieren kann, wie man attraktiver wird.

            „Sei einfach du selbst“ und „Jeder Topf findet einen Deckel“ und „Du bist so nett, du machst bestimmt mal eine Frau ganz glücklich (keine, die ich kenne, aber ganz bestimmt)“

          • „Sei einfach du selbst“ und „Jeder Topf findet einen Deckel“ und „Du bist so nett, du machst bestimmt mal eine Frau ganz glücklich (keine, die ich kenne, aber ganz bestimmt)“

            Solche „Tipps“ sind in der Tat nicht sehr hilfreich. Es kommt unter Umständen darauf an, eben nicht „man selbst“ zu sein (so wie man momentan ist), sondern etwas besseres aus sich selbst zu machen.

            Wenn du Rollenvorbilder zur Inspiration suchst — entweder du schaust mal, wer in deinem Umfeld oder Freundeskreis da in Frage käme, oder du orientierst dich an fiktiven Figuren aus Film oder Literatur oder an historischen Persönlichkeiten.
            Heinrich IV von Frankreich, Churchill, Roosevelt und Martin Luther King gelten als typische „Alphamänner“.

            Ich persönlich orientiere mich stark an dem Schriftsteller Arno Schmidt, allerdings überwiegend künstlerisch, nicht von der Lebensführung her, hehe.

          • „Heinrich IV von Frankreich, Churchill, Roosevelt und Martin Luther King gelten als typische „Alphamänner“.“

            Bei den Königen wäre ich als Empfehlung vorsichtig.

            Wer des lateinischen Zahlenlesens nicht mächtig ist, der könnte schnell Heinrich IV mit Heinrich VIII verwechseln – was gerade in Sachen Beziehung nicht die beste Empfehlung wäre 😀

      • ja, du hast total recht, nur ärgert mich dieser Einfluss einer kleinen Gruppe auf Konzerne wie Sony oder sogar auf die Regierung. Letztlich zeigt es doch, dass Demokratie eigentlich nichts wert ist wenn eine Gruppe von, im Extremfall einer Person, ganze Staaten beeinflusse kann obwohl diese Person weder gewählt wurde, noch außergewöhnliches geleistet hat. Früher war es ein fanatischer Gläubiger und heute ein SJW der mit seiner moralischen Überlegenheit diese Macht hat.

        • Ich hab da vorhin mal drüber nachgedacht — die SJWs haben gewissermaßen einen Verpackungstrick genutzt: Auf den ersten Blick machen sie sich für Dinge stark, zu denen schwerlich jemand nein sagen kann: Wer würde Vergewaltigung nicht als Verbrechen ansehen? Wer ist nicht gegen Rassismus? etc.

          Die Tatsache, dass unter dieser Hülle ein Weltbild steckt, das noch irrationaler, unsinniger und selbstwidersprüchlicher ist als als Anthroposophie, Jung-Erde-Kreationismus und Scientology zusammen, wurde in der Tat von manchen viel zu spät bemerkt. Aber bemerkt wird es, und deshalb verlieren die SJWs zum Glück rapide an Einfluss. Ihren Apex hatten sie wahrscheinlich zwischen 2012 und 2015, jetzt sind sie wieder auf absteigendem Ast. Ihre Forderungen und Aussagen sind einfach so bizarr, dass alle Leute sich abwenden.

        • Weil SJWs fanatische Gläubige sind.
          Alle Menschen sind sich ihres Platzes in der wichtigsten Hierarchie, dem Paarungsmarkt, bewußt. Im Gegensatz zu Tieren die sich in ihren Platz fügen können, brauchen wir Menschen eine Auflösung der Spannung zwischen unserem Bewußtsein und dem unterträglichem Platz in der Paarungs-Hierarchie. Deshalb werden sich Hierarchien mit willkürlichen Maßstäben, wie zum Beispiel Frömmigkeit (Veganismus, Religionen, SJW, Feminismus,…), ausgedacht. So kann man sehr leicht eine hohe Stellung in einer Hierarchie einreichen und das Hirn gibt Ruhe. Man ist ja schließlich wer. Da Niemand sonst bereit ist sich diesen absurden Maßstäben der Frömmigkeits-Hierarchie zu unterwerfen ist es sogar für völlige Versager ein Kinderspiel ganz nach oben zu kommen. Ungefähr so als würde man versuchen der beste im Versteckspielen zu sein ohne Jemandem der nach einem sucht.
          Deshalb sind Vertreter von Frömmigkeitsideologien im Schnitt hässlicher und unsympathischer als andere. Wer attraktiv und sympathisch ist brauch sich keiner Frömmigkeitshierarchie anschließen.

        • Letztlich zeigt es doch, dass Demokratie eigentlich nichts wert ist wenn eine Gruppe von, im Extremfall einer Person, ganze Staaten beeinflusse kann obwohl diese Person weder gewählt wurde, noch außergewöhnliches geleistet hat.

          Westliche „Demokratie“ ist keine und ja: sie taugt nichts.

      • „Die Social Justice Warriors sind belustigende Hanswürste. “
        Das kannst du nur sagen, weil du von deren Auswüchsen nicht betroffen bist.
        Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd´ andere an.
        Es ist ein Irrtum, das, was diese Faschistinnen propagieren, würde sich außerhalb des Internets nicht auswirken.
        Ich habe das schon ein paarmal hier gelesen, und ich betrachte so eine Aussage als Täterinnenschutz, oder zumindest grobe Unwissenheit, weil derjenige, der so was sagt, anscheinend in ausreichend abgeschirmten Verhältnissen lebt, um mit sowas nicht konfrontiert zu werden.
        Oder vielleicht ein verkappter Not-My-Feminism-Feminist ist, der ganz geschickt dabei vorgeht, die Verbrechen des Feminismus zu verharmlosen.
        Weil, so uninformiert, nicht zu wissen, was Feministinnen so alles tun, kann eigentlich kein durchschnittlich informierter Forist sein.
        Und es sind Verbrechen, zumindest wenn man nach dem Strafgesetzbuch geht, die nur nicht verfolgt werden, weil mächtige Männer und Frauen sie politisch decken.

        • „Und es sind Verbrechen, zumindest wenn man nach dem Strafgesetzbuch geht, die nur nicht verfolgt werden, weil mächtige Männer und Frauen sie politisch decken.“
          zum Teil richtig, ich sehe aber auch hier einen kulturellen Einfluss. Früher war es wichtig den „richtigen“ Glauben zu haben, dann war es wichtig ein „Demokrat“ zu sein und heute ist es wichtig besonders „humanitär“ zu sein. Abweichler werden bestraft. Es zeigt, dass jede gute Idee immer auch ins Gegenteil verkehrt werden kann wenn die Dosis zu hoch ist. Wir müssen daher aufpassen, dass unsere Ideen moderat bleiben und Extremisten die versuchen päpstlicher als der Papst zu sein zu verscheuchen. Vermutlich ist das ganze ein menschliches Verhalten aber da wir uns nicht mehr in der Steinzeit befinden wo eine Gruppe die sich schwachsinnig benommen hat entweder umgebracht wurde oder verhungert ist, ohne dass es der Menschheit geschadet hat, haben wir dadurch dass die Globalisierung nur eine Megagruppe hervorgebracht hat, nur noch einen Versuch. Wenn der schiefgeht sind wir alle tot (nicht dass ich das jetzt sonderlich schlimm finde wenn die Menschheit ausstirbt).

        • Hey hey, bleib mal geschmeidig. 🙂

          „derjenige, der so was sagt, anscheinend in ausreichend abgeschirmten Verhältnissen lebt, um mit sowas nicht konfrontiert zu werden.“

          Nun, Irrtum. Ich arbeite seit einiger Zeit bei einem Obdachlosenhilfeprojekt. Unter den Helfern gibt es viele chillige Leute — aber auch einen Super-SJW, der die Todesstrafe(!!) für „Sexisten“ einführen möchte. In der Helfergruppe wird er aus diesem Grunde jedoch auch als Knalltüte angesehen.

          Mit anderen Worten, ich kenne diese Leute, ich weiß, was das für Dinosaurier sind. Und ich habe gelesen, was Tim Hunt, Matt Taylor und einigen anderen zugestoßen ist.

          Dennoch fürchte ich mich nicht vor den SJWs! Vor sowas Lächerlichem fürchte ich micht nicht, das wäre ja noch schöner.

          • „Dennoch fürchte ich mich nicht vor den SJWs! Vor sowas Lächerlichem fürchte ich micht nicht, das wäre ja noch schöner.“

            Das Selbe hat man übrigens anfangs zu Hitler gesagt.
            Nun muss man sich aber wirklich nicht fürchten, aber im Auge behalten sollte man dieses Geschmeiß.

          • Im Auge behalten ja, aber die SJWs sind eh schon auf absteigendem Ast. Kaum jemand nimmt die noch ernst, ist ja auch nicht erstaunlich.

            Die Nationalsozialisten hatten immerhin eine halbwegs in sich konsistente Ideologie; das Weltbild der SJWs dagegen ist ein Wirrwarr von unsinnigen und selbstwidersprüchlichen Aussagen. „Die Juden sind an allem schuld“ — das war zwar eine grässliche, hasserfüllte Propagandalüge, aber der Mann auf der Straße verstand, was gemeint war. „Es gibt über 300 verschiedene Geschlechter“ — was soll der Mann auf der Straße damit anfangen??

            Die SJWs können nicht dauerhaft Fuß fassen weil ihre Ideen einfach zu absurd sind.

    • Guter Hinweis, hatte noch nichts von dem Spiel gehört, klingt witzig. Ich glaube ich kaufe das (bis ersten August nur 9 Euro), will mal sehen, was ich hier so gelernt habe 🙂

      • Nachtrag: Preis auf steam.

        Kann ich irgendwann meinen Sohn damit trainieren, der ist mit Sicherheit auch so ein Spätentwickler wie ich.

  10. Die drei besten Methoden, SJWs entgegenzuwirken:

    A.) ignorieren
    B.) drüber lachen
    C.) Diejenigen, bei denen noch nicht Hopfen und Malz verloren scheint, weil sie relativ intelligent und aufgeschlossen wirken, mit guten und freundlichen Argumenten von dieser Ideologie weglenken.

    Wenn ich Matt Taylor gewesen wäre (der Astrophysiker, der die erste Raumsondenlandung auf einem Kometenkern leitete und von SJWs in die Pfanne gehauen wurde, weil er ein T-Shirt mit hübschen, leichtbekleideten Cartoon-Mädchen drauf anhatte), hätte ich mir am nächsten Tag ein Shirt mit völlig nackten Mädchen drauf angezogen und in die Kamera gesagt: „Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass die Damen auf meinem gestrigen Shirt ihre Körper hinter patriarchal diktierter Kleidung verbergen mussten. Das war übelst sexistisches Bodyshaming, es soll nicht mehr vorkommen.“

    • „A.) ignorieren
      B.) drüber lachen“

      Schwachsinn.
      Ignorieren kann man nur, was einen nicht angreift, oder sonstwie betrifft.
      Was SJWs totschweigen oder rechtfertigen mit „Patriarchat“, wofür Frauen z.B. in GB nicht mal mehr in den Knast sollen, dank SJWs wie Theresa May, das soll ich weglächeln oder ignorieren oder „mit freundlichen Argumenten weglenken“?
      Sowas hier?
      http://www.dailymail.co.uk/video/news/video-1730222/Video-Shocking-video-shows-mother-brutally-beating-twin-girls.html?mwv_rm=rta-fallback

      So jemand gehört nicht freundlich, sondern mit Handschellen weggelenkt, nämlich hinter Gitter, und zwar für immer.
      Über Kindesmisshandlung, strafbare Nötigung und Bedrohung kann ich leider nicht lachen, du abgehobener Snob.
      Für dich scheint die Welt nur im Internet zu existieren, wo du mit abgehobener Schnöselhaftigkeit alles weglächeln kannst. Bist ein richtiger Internet-Jesus.
      Lies mal „Biedermann und die Brandstifter“.

      „C.) Diejenigen, bei denen noch nicht Hopfen und Malz verloren scheint, weil sie relativ intelligent und aufgeschlossen wirken, mit guten und freundlichen Argumenten von dieser Ideologie weglenken.“

      Das ist genau das Problem. Wo ist denn da nicht Hopfen und Malz verloren`?

      Argumente interessieren Heilige Krieger nicht, für die zählt nur der eigene Glauben.
      Aber träum ruhig weiter.
      Und wieso sollen Argumente freundlich sein? Können sie das überhaupt?
      Argumente, sind entweder richtig, oder falsch, aber nicht freundlich oder unfreundlich.

      • Also, ein brutales Video über Kindesmissbrauch wird sich der snobistische Internetjesus jetzt nicht anschauen.

        Dass Gewalttäter ins Gefängnis gehören, und zwar lange, steht außer Frage. Die Mehrheit der Leute, die dem SJW-Zirkus hinterherrennen, sind aber keine brutalen Gewalttäter — sondern mehrheitlich etwas wirre Soziologie- oder Psychologiestudenten mit Weltretterallüren.

        Mit „Ignorieren“ meine ich, dass man auf die Forderungen der SJW nicht mehr eingehen soll. Wenn wieder irgendein Studierenden*innen*xs*ausschuss fordert, dass dieses und jenes Bild, dieses und jenes Gedicht entfernt werden soll, dann müssen die einfach mal auf Granit beißen.

      • Deine Art und Weise, wie Du @Curiepolis die knallharte Wirklichkeit aufzeigen willst, lässt Dich selbst wie einen SJW erscheinen.
        Und was tust Du eigentlich IRL so gegen deine „Feinde“?

  11. Ein interessanter Satz <a href="https://www.avoiceformen.com/art-entertainment-culture/big-edna-and-the-decline-of-the-arts/"im aktuellen avoiceformen Artikel:

    And make no mistake: “multiculturalism” is entirely a “feminized” crude attempt of social engineering, a theory stemming from a warped idea that a bad person and indeed an unsuitable culture can be all made good under the billowing aprons of mother.

    Die Gesellschaft wie eine Familie regeln und die SJW in der Mama Rolle sorgt dafür, dass alles fair zugeht.

    Küchenpsychologie, ick hör dir trappsen, aber die Erklärungskraft ist schon immens:

    Es IST die klassische Rolle von Mama, dafür zu sorgen, dass alle Kinder gleich viel bekommen.
    Es ist NICHT die klassische Rolle von Mama, dafür zu sorgen, dass genug zum Verteilen da ist, das ist die Rolle von Papa.
    Nörgeln IST die klassische Taktik von Mama, wenn Papa die Rahmenbedingungen nicht zu ihrer Zufriedenheit regelt.
    Es IST auch die klassische Rolle von Großmama, Mama und Tantchen zu regeln, wer in der Großfamilie grad in Ungnade gefallen ist, weil er was gemeines über unser Emmchen geredet hat.

    Neue These: Eine Gesellschaft, in der die Mehrheit der Frauen nicht spätestens mit 20 schwanger sind, wird von Gott nicht mit einem Regen von Fröschen und Heuschrecken, sondern einer Flut von Zicken und Nörgelnucken bestraft. Die Verheerungskraft ist vergleichbar.

    • https://www.washingtonpost.com/news/local/wp/2018/07/20/feature/crossing-the-divide-do-men-really-have-it-easier-these-transgender-guys-found-the-truth-was-more-complex/

      „Meine Einfühlungsvermögen ist exponentiell gewachsen, weil ich jetzt Männer in mein Denken und Fühlen über Situationen einbeziehe. Vor meiner Geschlechtsumwandelung habe ich selten darüber nachgedacht, wie Männer das Leben erlebt haben oder was sie an ihrem Leben dachten, wollten oder mochten.“

      Ne, wer mehr Einfühlungsvermögen entwickelt wird menschlicher, daher nennen ich das mal Frau2Mensch Transe.

      • Dafür müsste frau aber nicht erst mit Hormonen und OP sich dem männlichen Bild annähern. Das könnte sie auch so. Gleichwohl, sie will i.d.R. nicht.

        Oder, wie Esther Vilar schrub:

        „Wenn sie nicht an der Welt der Männer teilnehmen, dann deshalb, weil sie nicht wollen: Sie haben kein Bedürfnis nach dieser Welt…. Eine der vielen deprimierenden Wahrheiten im Verhältnis zwischen den Geschlechtern ist ganz einfach die, daß in der Welt der Frauen der Mann praktisch nicht existiert.“

        BTW: http://de.wikimannia.org/images/Esther-Vilar_Der-Dressierte-Mann.pdf
        Absolut lesenswert und m.E. eines der zentralen Werke (neben Simone De Beauvoir, Shere Hite und Judith Butler) über Geschlechterkalamitäten.

        Was das fehlende Einfühlungsvermögen der frau angeht, ist auch die Veränderung in der Familienstruktur in den letzten 70 Jahren eine wichtige Ursache. Wo den Mädchen die (idealerweise älteren) männlichen Geschiwister fehlen, welche sie von früh auf passend erziehen, kommen am Ende nur überdrehte hysterische Snowflakes raus, die sich schon von den Blicken eines falschen Mannes vergewaltigt fühlen…

          • Ja, der Hite-Report von 1977, „Das sexuelle Erleben der Frau“, ist überaus erkenntnisreich. Auch wenn schon bei dem Werk eine gewisse feministisch motivierte Überdeutung mancher Ergebnisse erkennbar war.

            Zieht man die aber ab, dann ist es ein absolut lesenswertes Buch.

  12. Das erste Mal Einsatztraining gehabt wo wir Schließungstechniken (wie jemandem Handschellen anlegen) am stehenden Mann, angelehnt an der Wand, gehabt haben.

    Ich kann jetzt schon mal eins sagen: Ich hoffe innerlichst, dass ich im Streifendienst nie mit einer Kollegin unterwegs sein muss wenn etwas passiert, wo ich jemanden festnehmen muss.

    Wir haben mit und ohne Gegenwehr geübt. Ohne gings noch ohne Probleme (no na), mit Gegenwehr sind wir in der Konstelation w+m an m/w und w+w an m angetreten. Mit zwei Frauen als Handschellen Anlegende kannst es beim Renitenten vergessen. Der ist innerhalb von Sekunden weg, löst sich locker los. Bei m+w scheitert es dann meistens dabei (auch mit einer Frau als Täter), dass dein Part zwar richtig ist, du ihn fixiert hast, sie jedoch dabei Probleme hat, die Hand an den Rücken zu führen.

    Keine Frage, ich zweifle gar nicht an das rechtliche Wissen vieler Polizistinnen, das haben sie zweifelsohne. Woran ich aber zweifle ist die Tatsache, dass man sich in brenzlichen Situationen nicht auf sie verlassen kann was die körperliche Verfassung betrifft.

          • Wenn man richtig verwirren will, dann kann man’s ja noch auf Platons Höhlengleichnis beziehen.

            Vielleicht helfen auch Erfahrungsberichte von Männern die mit FGM Lvl 3+ Frauen geschlafen haben, soll extrem scheiße sein.

          • @ Yps Die ohne Vorhaut kennen ja nur stark durch Propaganda verzehrte Ahnungen einer Idee, was sie verpassen bzw. was ihnen geraubt wurde.

            FGM durch Psychoterror sollte man auch erwähnen, ich denke da fallen Kinder drunter, die man wohl Transtrender nennt und eben so zur Selbstverstümmelung treibt.

            Ein trauriges Beispiel dafür, wie man selbst die archaischsten Grausamkeiten noch toppen kann, wenn man den Dr. Money (David/Brenda Reimer) und seine Leute ran lässt.

    • Kannst ihm auch das hier sagen:

      Die Vorhaut, nicht die Eichel, ist der für leichte Berührung sensibelste Teil des Penis.[4] Im Durchschnitt enthält die Vorhaut über 73m Nervenfasern rund 20000 überwiegend spezialisierter Nervenenden einschließlich (Meissner-Körperchen, Vater-Pacini-Körperchen, Rufini-Körperchen und Merkel-Zellen). Diese spezialisierten Nervenenden können selbst leichteste Berührungen und Temperatur- und Texturunterschiede detektieren. Die Vorhaut ist damit sensibler als die Lippen oder die Fingerspitzen.[5] Im Vergleich dazu befinden sich auf der Glans penis nur rund 4000 überwiegend unspezialisierte freie Nervenenden, sogenannte Nozizeptoren, die lediglich Schmerzreize aufnehmen können. Letztlich werden durch die Zirkumzision nicht nur ein Großteil der Nervenendigungen des Penis insgesamt entfernt, sondern darüber hinaus fast alle der besonders empfindlichen niedrigschwelligen spezialisierten Nervenendigungen irreversibel entfernt. Nach der Beschneidung werden die verbliebenen circa 4000 Nervenendigungen der nun permanent entblößten Eichel von einer lebenslang stetig wachsenden Hornhaut umgeben. Die Sensibilität der Eichel wird infolge dieser Keratinisierung somit mit zunehmendem Alter geringer.

      Für viele Männer spielt die Vorhaut aufgrund ihrer sexuellen Empfindsamkeit eine bedeutende Rolle in ihrem Sexualleben.

      http://flexikon.doccheck.com/de/Sexuelle_Auswirkungen_der_Zirkumzision

      Und das jeder Junge selbst entscheiden sollte ob er darauf verzichten will und am Besten fragt man ihn das erst nachdem er Sex hatte oder zu mindestens das Wichsen angefangen hat.

      • Nicht Beschnittene erwachsene Männer die da für toleranz gegenüber Genitalverstümmelung argumentieren sollen bitte Videos teilen, in denen sie sich mit einer Nietenzange ein paar Löcher durch die Vorhaut knippsen.

        Nur um zu zeigen, das sie da argumentativ ’skin in the game‘ haben.

        TL;DRs Video dazu ist imho auch immer wieder beeindruckend.

        Was man auch immer unterbringen sollte, um die Zahlen für die Frauen hoch zu pushen zählt natürlich auch jedes Stinkemumupiercing in UK mit in die Statistik.

    • Was lässt sich ihnen am Besten entgegnen?

      a.) Stockholmsyndrom
      b.)https://de.wikipedia.org/wiki/Identifikation_mit_dem_Aggressor

      Ich habe mit dem Themenbereich schon oft „rumgedacht“ – dir, uepslonniks, muss ich keine grossen Analysen liefern, die zwei Hinweise reichen dir bestimmt.

      Irgendwo in den Tiefen meiner Archiven habe ich noch einen Print-Artikel aus einem „GEO Magazin“ aus den frühen 80ern, wo ein türkischer Muslim die psychische Grausamkeit des Beschneidungsverfahrens bei Jungen zwischen 5 und 8 Jahren beschreibt. Und das demzufolge dem Buben nichts andere übrigbleibt, als diese Grausamkeit als gerecht und richtig einzustufen, um überleben zu können…

      Derzeit bin ich noch ferienhalber in Krakau – wenn ich wieder daheim bin, schau ich noch mal nach…

      PS: Grade aus dem Hostel in Krakau-Kasimierz heraus rumgegoogelt:

      1989, „Vom schweren Los, ein Mann zu werden“ In GEO Special, Türkei, Nr.1/Mittwoch, 08.02.1989

      https://www.ebay.de/itm/Geo-Spezial-Tuerkei-166-Seiten-/253709153245 FÜR 4€

      https://www.zvab.com/9783570092408/GEO-Special-Türkei-3570092402/plp

      auf zvab.com auf die 1989er-Ausgabe achten!

    • Ich würde fragen, ob der Sex mit oder ohne Vorhaut besser ist und wann er als Erwachsener entschieden habe, sich die Vorhaut entfernen zu lassen.

      Abrunden könnte man dies mit der Frage, bei welchem Arzt er den chirurgischen Eingriff mit welcher Betäubung hat durchführen lassen.

  13. Den Demokraten in den USA fliegt zur Zeit ihr männerhassender Feminismus voll um die Ohren. Im Vorfeld Midterm Elections kursieren reihenweise Aufrufe von Frauen an Männer, nicht zur Wahl zu gehen, damit die Frauen mehr Macht haben. Ist zwar völlig unlogisch, aber egal, wir sind in den USA. Auf Twitter oft mit den Hashtags #LetWomenDecide, #NoMenMidterm, #SitThisOneOut .

    Die Plakate sind offensichtliche Fälschungen bzw. Pranks (von 4chan o.ä.), aber wirklich witzig, weil man es den Demokraten einfach zutraut.

    Genauso unterhaltend sind Kommentare von Republikanern, die nicht merken, daß das Fälschungen sind und die über die dummen Demokraten herziehen.

    Auch wenn die Fälschungen offensichtlich sind, würde ich nicht ausschließen, daß das durchaus negative Auswirkungen auf die Demokraten haben kann.

    Hier einige Beispiele:

      • Stimmt ja auch.
        Weiße können zu Recht von sich behaupten als einzige Gruppe nicht rassistisch zu sein.
        Bei den Dems ist der wirklich falsch aufgehoben.

  14. Geht das nur mir so?

    Wenn ich einzelne Beispiele oben in der Liste der neuesten Kommentare anclick, spring ich direkt irgendwo in den Thread. Danach scroll ich mithilfe des Mauszeigers am rechten Rand wieder hoch auf die Kommentarliste. Dabei schießt jedesmal diese nackte Frau Dr. xy für den Bruchteil einer 10tel Sekunde durchs Blickfeld.
    Und trotzdem nimmt mein Unterbewusstsein wie ein Stromschlag „nackte Frau“ wahr.
    Geht das nur mir so, oder habe ich da gerade eine archaische Hirnverdrahtung entdeckt.
    Dann gäbe es wohl zwei Trigger:
    1. „Achtung Raubtier! Hau ab!“ und
    2. „Paarungsfähiges/-bereites Weibchen! Näher betrachten!“

      • „Männer gucken gerne…“

        Ich bin da auch ein bekennender Gaffer. Ich liebe ästhetische Anblicke, egal, ob Landschaften, Pflanzen, Gemälde, …, oder eben Frauen.

        Aber es könnten hier unzählige schöne Bilder abgelegt sein, ich würde beim schnellen Hochscrollen (etwa 0,5 s von hier unten bis zum oberen Ende) nicht registrieren, was ich sehe.
        Nur Frau Dr. sticht ins Auge, als würde ich sie sekundenlang betrachten.
        Wir Männer sind schon merkwürdig 😉

          • „Vielleicht liegt es daran, dass das Bild längere Ladezeiten hat und dann auch länger angezeigt wird?“

            Nur das eine Bild, zufällig mit ner nackten Frau drauf?
            Hab eben mal hoch und runtergescrollt. Ich kann keinen Unterschied bemerken.
            Witzigerweise ist der Unterschied beim direkten drauf achten nicht vorhanden, aber sobald ich nur scrolle, ohne direkt auf den Screen zu gucken, ist er wieder da 😮
            Ich glaub, das ist wirklich was ganz Archaisches 😀
            Deshalb zieht sie sich auch aus. Wie jeder Frau macht es auch ihr diebische Freude, Männer so zu triggern 😉

          • „Der Trigger-Effekt ist geschlechterübergreifend vorhanden.“

            Das heißt jetzt was?
            Dass Frauen genauso gestrickt sind? Und auf was achten die in den Sekundenbruchteilen?
            Die Geldbörse können sie so schnell nicht sehen – nehme ich an :/

          • „Und auf was achten die in den Sekundenbruchteilen?“

            Bei Männern klassifizieren Frauen in „Gefährlich“, „Attraktiv“ und „Unbedeutend“.

            Aber ich meinte auch eher den Triggereffekt wenn Frauen eine andere Frau sehen. Da achten die auf ganz ähnliche Dinge, wie straff sind die Brüste, gibts schon Ansätze der Cellulite, wie verteilt sich das Körperfett…

            Aber halt im Vergleichsmodus zu sich und im Rahmen des intrasexuellen Wettbewerbs. Feucht werden da vermutlich nur die Lesben 😉

  15. toxische Weiblichkeit = eigene Debilität, sagt die Täterin…

    Sie habe keinesfalls gewollt, dass er stirbt. Vielmehr habe sie ihn nur für ein paar Tage außer Gefecht setzen wollen, um mit seiner Lebensgefährtin in Ruhe über ihre eigenen Gefühle reden zu können.

    Sie habe sich zwar im Internet über das Gift informiert, aber nicht alles verstanden, hieß es in der Erklärung. Die Frau machte dafür eine Intelligenzminderung geltend.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/landgericht-hof-oberfranken-giftmord-angeklagte-bestreitet-toetungsabsicht-a-1219730.html

    • Ja, naheliegend das man jemanden erst mal vergiftet, damit man mit jemand anderen alleine reden kann. Einfach so mit der anderen Frau reden, geht ja nicht.

      Da steht leider nicht was die andere Frau dazu sagt und ob sie auch vergleichbare Gefühle für die Mörderin hat. Wenn ja, dann könnte man sie auch gleich mit anklagen.

  16. Habt Ihr das mitgekriegt?

    „Bretten – Eine 58-jährige Autofahrerin hat in Bretten (Kreis Karlsruhe) einen spektakulären Unfall verursacht … Nach Angaben der Polizei wollte sie am Freitag auf einem Parkplatz ausparken. Dabei verwechselte sie wohl Vor- und Rückwärtsgang. Ihr Wagen prallte gegen ein anderes Fahrzeug, dann fuhr sie einen Poller um, geriet auf den Gehweg und von dort auf die Straße, wo sie ein Auto und einen Linienbus rammte. Die Fahrt endete in einem Schaufenster. … Die Frau wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.“

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bretten-frau-landet-mit-auto-im-schaufenster.918b307a-c284-4646-8f53-731061804b23.html

  17. Am Mittwoch zelebriert 3sat wieder mal „Die Abschaffung der Geschlechter“:
    https://programm.ard.de/?sendung=28007752835862
    Mittwoch, 25.07.18, 20:15 – 21:05 Uhr, 50 Min.

    Starring: Stevie Schmiedel, ferner Harald Martenstein vs. Eva Blimlinger, Rektorin der Akademie der Bildenden Künste Wien, die sich einen verbalen Schlagabtausch zu Themen wie „Binnen-I, Quotenfrauen, typisch männliches beziehungsweise weibliches Verhalten“ sowie Political Correctness liefern. Da 3sat grundsätzlich feministisch ist, kann man sich den Ausgang dieses Schlagabtauschs denken.

    • Einer Statistik, die behauptet, in Hetero Ehen gäbe es mehr weibliche als männliche Opfer, glaube ich auch den Rest nicht, scusi

      • Deine Entscheidung. Aber selbst solche Studien sprechen gegen Schicks Behauptung. Und da Männer häusliche Gewalt nur selten anzeigen, werden solche Studien auf gerne so gedeutet das Männer auch seltener Opfer von häuslicher Gewalt werden.

    • Sagt die Statistik also, dass in homosexuellen Beziehungen nicht vergewaltigt wird? Und dafür hetereosexuelle Männer gaaaaaaaanz selten schon?

    • Soweit ich diese Balken-Diagramme verstehe, führen Lesbierinnen in allen drei Kategorien haushoch. Das rechtfertigt natürlich eine Verdammung der Heterosexualität.

    • Geniales Experiment.

      “ Ihre Forderung nach der Gleichstellung aller Frauen unabhängig von deren Figur wurde erfüllt, aber nicht ganz so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Bald fand sich eine Gruppe von Männern ein, die offenbar Gefallen an den üppig rollenden Kurven und wogenden Fettwülsten des Plus-size-Models gefunden hatten und O’Brien mit schlüpfrigen Komplimenten und sexuell detaillierten Wünschen eindeckten, bis ihr die Tränen kamen.“

      Wir halten also fürs Protokoll fest: Die Gleichstellung der Frau ist erreicht. Es gibt für jede weibliche Erscheinungsform männliche Liebhaber 🙂

      • Gab es schon immer… nennt sich Fetisch. Ein offen kommuniziertes Faible für dicke Männer gibt es aber immer noch nicht 😀 (oder Männer unter 1,80m).

    • Und was ist der Mull-of-Kintyre-Test?
      Die Frage habe ich bei „Genial daneben“ eingeschickt. Denkt dabei immer an dieses Lied von Paul McCartney. 🙂

  18. Aber Männer werden ja niemals schlechter behandelt, nur weil sie Männer sind. Deswegen werden Männer nicht strukturell diskriminiert und deswegen ist jede Hilfe, die Frauen in der Situation durch zusätzlich Bevorzugung ermöglicht wird, aufs schärfste für Männer abzulehnen!
    – Geschlechtergerechtigkeit präsentiert von Feministinnen

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