Selbermach Mittwoch 172 (18.07.2018)

Auch gerne für Berichte aus einem eventuellen Urlaub, oder eben zu dem hier Üblichen

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215 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 172 (18.07.2018)

  1. Das kann ja noch was werden. Nach der Logik von diesen Spinnern, dürfen Schauspieler dann nur noch sich selbst spielen.

    • „Klimawandel trifft Frauen stärker als Männer“

      Wussten wir doch schon.
      Wenn der Meeresspiegel steigt, ersaufen Frauen aufgrund ihrer durchschnittlich geringeren Körpergröße früher, als Männer.

      😀

      • Das widerspricht aber der ersten Schlagzeile. Nach der ist Ertrinken ja ein männliches Problem.
        Das nennt man wohl feministische Logik.
        Andererseits – was heißt schon Problem, so lange es Männer betrifft. 😉

        • „Das widerspricht aber der ersten Schlagzeile. Nach der ist Ertrinken ja ein männliches Problem.“

          Ach, Du weißt doch: alles Schlechte, was Männern widerfährt, haben sie selbst verschuldet.
          Frauen dagegen sind immer wehrlose Opfer.
          Wenn Männer im Badesee ersaufen, waren sie zuvor besoffen.
          Dagegen ist die Klimakatastrophe, die den Meeresspiegel ansteigen lässt, ein männergemachtes Phänomen, wahrscheinlich, um Frauen zu vernichten. Denn, Männer hassen ja Frauen aus tiefsten Herzen so sehr, dass sie dafür sogar einen Weltuntergang inszenieren.

          • Mit den Klimaanlagen, die Büros im Winter auf 37° heizen haben wir Männer das Klima versaut 😉

          • Mit Sprintern, die Zaalando Schuhe liefern und zurücknehmen haben wir Männer das Klima versaut.

          • Mit dem exotischen Obst, welches unsere vergane Ernährung so bunt macht haben wir Männer das Klima versaut.

          • Mit den Negern, die wir auf per unbegrenzter Einladung auf europäisches CO2 Niveau gehoben haben haben wir Männer das Klima versaut.

          • Mit den Wochenendshoppingtripps in alle Metropolen der Welt die alle gleich aussehen haben wir Männer das Klima versaut.

  2. „Gorillataktik

    Im Internet wächst die Gemeinde der neuen Maskulinisten. Deren Gedankengut hat schon Leben gekostet“

    https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/gorillataktik

    „Hier formiert sich seit einer Weile eine neue Riege reaktionärer Maskulinisten, die mit einer Mischung aus Selbsthilfe und Antifeminismus vor allem junge Männer adressieren. Ihr Weltbild ist jedoch keineswegs neu, sondern das Ergebnis einer langjährigen Entwicklung antifeministischer Männerbewegungen.“

    • Was für ein widerlicher Hetzartikel.
      Solche Lügenpropaganda gegen die Männerrechtsbewegung als emanzipatorische soziale Bewegung waren für mich vor einigen Jahren ein wesentlicher Grund, die Männerrechtsbewegung und ihr Engagement gegen Diskriminierungen, soziale Problemlagen und Menschenrechtsverletzungen, von denen Jungen und Männer betroffen sind,

      http://www.vaetersorgen.de/Maennerbewegung.html

      https://manndat.de/ueber-manndat/was-wir-wollen

      zu unterstützen.

      In dem verlinkten antimaskulistischen Hetzartikel finden sich u.a. folgende Passagen:

      „Wenn der kanadische Professor und Autor Jordan Peterson mit bebender Stimme über seine Zwölf Regeln für das Leben spricht, schauen ihm dabei auf Youtube teils mehrere Millionen Nutzer zu.“

      Ob der Umstand, dass im angloamerikanischen Raum ein gewisser Prozentsatz an jungen Männern auf den Demagogen Jordan Peterson hereinfällt, vielleicht auch etwas damit zu tun haben könnte, dass die realen sozialen Problemlagen von Jungen und Männern jahrzehntelang unter dem Einfluss eines einseitigen extremen Feminismus ignoriert wurden, fragt sich der Autor des Artikels natürlich nicht. Man sollte ihm unmissverständlich entgegnen : „Dass jemand wie Jordan Peterson überhaupt zu Einfluss gelangen konnte, liegt wesentlich an Personen mit deiner beschränkten extrem-feministischen Weltsicht.“

      Des Weiteren gibt es in Wahrheit eine ausführliche Kritik an Jordan Peterson im Netz, von jemandem, der die Männerrechtsbewegung unterstützt (nämlich von mir):

      https://man-tau.com/2018/05/30/kritik-an-jordan-peterson-antwort-von-leszek-auf-genderama-leserbrief-zu-jordan-peterson-vom-16-mai-2018-eine-kleine-artikelserie-1-teil/

      Der Autor des antimaskulistischen Hetzartikels schreibt außerdem:

      „Es mache ihn traurig, seine verunsicherten Studenten so tief in der Identitätskrise zu sehen, sagt Peterson. In seinem Ratgeber flößt er ihnen sein „Gegengift für das Chaos“ der Gegenwart ein. Es besteht aus simplen Alltagsweisheiten („Suche dir Freunde, die das Beste für dich wollen“), angereichert mit Antifeminismus. So sei der Aufstieg Donald Trumps die männliche Antwort auf den wachsenden Druck der Verweiblichung – eine verständliche Gegenreaktion auf die Verschwörung des Feminismus, der „Postmoderne“ und des „kulturellen Marxismus“.“

      Der Autor ignoriert die Tatsache, dass die meisten Kritiken an der antisemitischen und homophoben rechten Anti-Kulturmarxismus-Ideologie im deutschsprachigen Teil des Internets aus dem linken Flügel der Männerrechtsbewegung stammen.
      Bisher wurde die widerliche rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie im deutschsprachigen Teil des Netzes m.W. nirgends schärfer, dauerhafter und fundierter auseinandergenommen als im linken Flügel der Männerrechtsbewegung.

      Des Weiteren verwendet der Demagoge Jordan Peterson meist nicht die Begriffe „kultureller Marxismus“ oder „Kulturmarxismus“, er wäre ziemlich blöd, wenn er dies täte, denn bei dieser Begriffsverwendung könnte er leicht (und mit guten Gründen) öffentlich diskreditiert werden, daher verwendet Jordan Peterson meist den Begriff „postmoderner Neomaxismus“.
      Sowohl die Ideologie der jüdisch-kulturmarxistischen Verschwörung als auch Jordan Petersons Ideologie der postmodern-neomarxistischen Verschwörung wurden aus dem linken Flügel der Männerrechtsbewegung heraus einer kritischen Analyse unterzogen, wobei Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen diesen beiden rechten irrationalen Verschwörungstheorien präzise herausgearbeitet wurden:

      https://man-tau.com/2018/05/30/kritik-an-jordan-peterson-antwort-von-leszek-auf-genderama-leserbrief-zu-jordan-peterson-vom-16-mai-2018-eine-kleine-artikelserie-1-teil/#j123

      • Ich bin mittlerweile mit der dritten Regeln der 12 durch.

        Ich muss sagen, dieses Kapitel fand ich schon deutlich schwächer.
        Da könnte man sicherlich das ein oder andere kritisieren.

        • Gegen Ende wird das Buch extrem schwach. Alle Regeln von ihm sind richtig und zuweilen begründet er die auf eine Art die Motivation freimacht. Doch je mehr das Buch fortschreitet desto mehr und stärker taucht die Bibel auf und es wird deutlich, dass Peterson zu missionieren versucht (im christlichen Sinne).
          In diesem Gespräch https://www.youtube.com/watch?v=coBYhVCj_mw werden seine missionarischen Absichten deutlich. Er verhält sich wie Cathy Newman gegenüber den, intellektuell deutlich überlegenen, Positionen von Dillahunty.
          Peterson habe ich, nach dem obigem Video und dessen Wortsalat, abgeschrieben. Trotzdem half mir das Buch manche der offensichtlichen Regeln umzusetzen. Mir hilft die Vorstellung meine Wohnung sei meine Bühne. Welches Spiel sollte man auf einer Müllhalde schon spielen können? Man schränkt sich unnötig durch die Requisiten an. Wer auf einer Müllhalde lebt der wird auch ein zugemülltes Leben spielen müssen. Folglich muss man tatsächlich zuerst sein Haus in Ordnung bringen, um die Requisiten für ein erfolgreiches Leben überhaupt zu haben (Ausnahme sind hier selbstverständlich Menschen dessen Leben kaum zu Hause stattfindet)

      • Ich würd Peterson ja anders angehen, genug Crazy-Fläche liefert der Mann, der nur Rindfleich und Wasser zu sich nimmt ja. =)

        Mit dem ganzen Empathie-Gap und so, scheint ja linke Logik (welche ich mal einfachst als sich für Schwache einsetzen vereinfache) hier vollkommen zu versagen.

        Und auch schon immer versagt zu haben, da reicht doch ein Blick in Belforts Buch und wir sehen eine über hundertjährige Geschichte linken Scheiterns.

        • Für mich persönlich war das unter anderem so ein Moment, in welchem ich – für mich – erkannt habe, die kannste in der Pfeife rauchen.

          • Hätte der AntifaKtismus sinnvolle Schlägertruppen, dann hätte die Kreisler ständig eine Baseballschlägerzahnspange.

      • „Bisher wurde die widerliche rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie im deutschsprachigen Teil des Netzes m.W. nirgends schärfer, dauerhafter und fundierter auseinandergenommen als im linken Flügel der Männerrechtsbewegung.“

        Bist Du der linke Flügel der Männerrechtsbewegung?

        • @ Adrian

          „Bist Du der linke Flügel der Männerrechtsbewegung?“

          1. Das steht da nicht.
          2. bin ich nicht der einzige, der diesen rechten Müll kritisiert hat.

          • Ich frage deshalb, weil der linke Flügel der Männerrechtsbewegung im Prinzip noch unbekannter ist, als die Männerrechtsbewegung selbst.

            Mir geht Peterson ja auch auf den Sack, aber Dein Furor gegen ihn begründet sich ja weitgehend darauf, dass er Linke nicht mag.

          • @ Adrian

            „Ich frage deshalb, weil der linke Flügel der Männerrechtsbewegung im Prinzip noch unbekannter ist, als die Männerrechtsbewegung selbst.“

            Der Bekanntheitsgrad der Männerrechtsbewegung und ihrer berechtigten Anliegen würde m.E. deutlich steigen, wenn Männerrechtler gewaltfreie Aktionsgruppen bilden würden und mittels der potentiell sehr wirkungsvollen Methode der gewaltfreien Aktion auf männerrechtliche Anliegen aufmerksam machen würden. Gewaltfreie Aktionen sollten m.E. aus humanistischen Geiste heraus durchgeführt werden und so, dass sie geeignet sind, die Medien zu erreichen und Sympathie und Interesse für die Männerrechtsbewegung als emanzipatorische soziale Bewegung und für ihre berechtigten Anliegen in der Bevölkerung zu herzustellen. Eine soziale Bewegung, die primär im Netz existiert, hat nunmal zwangsläufig nur sehr begrenzte Erfolgsmöglichkeiten.

            Und was das obige Thema angeht: Es ist ist nunmal eine gängige Diskursstrategie von extrem-feministischen Gegnern der Männerrechtsbewegung, zu versuchen diese mit der rechten Anti-Kulturmarxismus-Ideologie (und dies impliziert: mit Antisemitismus, Homophobie und anderen diskriminierenden und autoritären Einstellungen sowie mit Breivik) in Verbindung zu bringen.

            Andreas Kemper hat dies in seinen Vorträgen über die Männerrechtsbewegung z.B. versucht:

            http://www.demoz-lb.de/programm/details/19-maskulinisten-organisierter-antifeminismus-im-deutschsprachigen-raum

            Nun ist es aber in Wahrheit so, dass gerade im linken Flügel der Männerrechtsbewegung die rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie über Jahre hinweg fundiert kritisiert und auseinandergenommen wurde.
            Und darauf ist m.E. hinzuweisen, wenn feministische Antimaskulisten mal wieder versuchen der Männerrechtsbewegung diese widerliche rechte Ideologie unterzuschieben.
            Nicht der Autor des obigen antimaskulistischen Hetzartikels und nicht Andreas Kemper und Co. oder andere Antimaskulisten, sonden linke Männerrechtler sind nachweislich die schärfsten und langfristigsten Kritiker der rechten Anti-Kulturmaxismus-Ideologie im deutschsprachigen Teil des Internets.

            „Mir geht Peterson ja auch auf den Sack, aber Dein Furor gegen ihn begründet sich ja weitgehend darauf, dass er Linke nicht mag.“

            Es gibt m.E. viele gute Gründe, die Ideologie von Jordan Peterson abzulehnen und nicht in einer Gesellschaft leben zu wollen, die von seinen Vorstellungen geprägt ist. Mein nächster Artikel zur Kritik an Jordan Peterson ist ja in Vorbereitung. Zur Zeit höre ich mir fast jeden Tag ein Video von ihm an. Ist meist langweilig, aber man sollte natürlich wissen, was ein politischer Gegner so vertritt, wenn man ihn fundiert kritisieren will.

            Der Wahrheitsbegriff von Jordan Peterson ist übrigens m.E. wichtig für ein Verständnis seiner Ideologie und seiner Diskursstrategien. Es gibt in der philosophischen Disziplin der Erkenntnistheorie ja mehrere konkurrierende Wahheitstheorien. Ich bin z.B. Anhänger einer Variante der Korrespondenztheorie der Wahrheit, Jordan Peterson ist hingegen Anhänger einer bestimmten Variante der pragmatischen Wahrheitstheorie.

            Mit diesem pragmatischen Wahrheitsbegriff lässt sich Jordan Petersons offenkundige Neigung zu Propagandalügen übrigens leicht erklären. Es ist nämlich möglich, auf Grundlage von Jordan Petersons Interpretation der pragmatischem Wahrheitstheorie Lügen und Verleumdungen als „wahr“ auszugeben, wenn sie der eigenen „guten Sache“ dienen. Das ist für politische Propaganda natürlich sehr bequem. So kann Jordan Peterson nämlich lügen, dass sich die Balken biegen, während er sich gleichzeitig als Verkörperung von Wahrheit und Verantwortung inszeniert, ohne dass dabei für ihn selbst ein Widerspruch aufträte. Denn „wahr“ ist gemäß dieser Interpretation des pragmatischen Wahrheitsbegiffs in letzter Instanz alles, was der gesellschaftlichen Verwirklichung der moralischen Vorstellungen von Jordan Peterson dienlich ist, also, was der eigenen „guten Sache“ dient. Auf diesen Aspekt wird in meinem nächsten Jordan-Peterson-kritischen Artikel z.B. eingegangen.

          • „Zur Zeit höre ich mir fast jeden Tag ein Video von ihm an. “

            Da du augenscheinlich nicht allzuviel von dem, was er sagt, richtig einordnen kannst, ist das eine erstaunlich überflüssige Arbeit.

          • @ only_me

            Dass Jordan Peterson eine bestimmte Interpretation der pragmatischen Wahrheitstheorie vertritt, kann z.B. hier angehört werden:

            Jordan Peterson lässt dort sogar folgenden Satz los:

            „Well then I would say that I don’t think that facts are necessarily true. So I don’t think that scientific facts – even if they are correct from within the domain that they were generated – I don’t think that that necessarily makes them true…” (ab 59.15)

            Es handelt sich um eine Anknüpfung an den Wahrheitsbegriff des Philosophen William James, ein Hauptvertreter der philosophischen Strömung des Pragmatismus. William James war ein bedeutender Philosoph, aber sein Wahrheitsbegriff gehört m.E. zu den schwachen Teilen seines Werkes, es gibt übrigens eine gute Kritik an diesem pragmatischen Wahrheitsbegiff von dem analytischen Philosophen Bertrand Russell.

            Jordan Peterson übernimmt den Wahrheitsbegriff von William James aber nicht einfach, sondern modelt ihn etwas um, setzt ihn zur Evolutionstheorie in Beziehung und verbindet ihn des Weiteren mit seinen persönlichen moralischen Vorstellungen, die für Jordan Peterson die „höchste Wahrheit“ darstellen.

          • Das Problem, mit dir zu diskutieren, besteht für mich darin, wenn man ein Argument bringt, führst du als Gegenargument einfach eine neue Ebene ein, hier lerne ich, man muss sich also erstmal durch 2 verschiedene Wahrheitstheorien wühlen, um zu verstehen, wo der unterschiedliche Standpunkt von dir und Peterson hier liegt. Wobei vorausgesetzt ist, dass deine präferierte Theorie die Richtige ist, und Petersons Wahrheitstheorie, die „pragmatische, die Falsche.
            Wobei ich diese pragmatische Wahrheitstheorie nicht nur bei Peterson und den Rechten verortet sehe, sondern genauso bei Linken von der Basis über den Mittelbau der linken Pyramide bis zum Spitzenpolitiker, überhaupt überall, wo es mächtige Strukturen gibt, die sich erhalten wollen. Genaugenomen wird dein Vorwurf, er habe Unrecht, weil er als Rechter der falschen W-Theorie anhänge, gegenstandslos, weil diese eben auch auf der Postlnken weit verbreitet.

            Genau das selbe Problem hatte ich mit deinem Artikel Teil 1 zu Peterson, der seine These der Ableitung des „Kulturmarxismus“, für den er die (von den US-Demokraten gesponserte) intersektionale SJW-Bewegung samt Feminismus, Antirassismus und Antifa/USA hält, widerlegen soll.
            Du legst dort dar, wie diese US-Strömung „kritische Theorie“, die sich als links-institutionell betrachtet, eben weder auf dem Poststrukturalismus französischer Schule, noch auf der „Kritischen Theorie“ der Frankfurter Schule beruhen soll, noch auf dem europäischen Postmodernismus. Aber zumindest auf Marx? Wohl eher nicht?
            Also müsste man auch ddortr 3 Semester Philosophiestudium belegen, um mit dir diskutieren zu können.
            Du sagst dann immer, die einen haben das andere adaptiert, aber verzerrt, oder unvollständig, oder unrichtig, die anderen haben es verkürzt und instrumentalisiert für die akademische Alimentierung usw.

            Das mss man dir dann einfach glauben, wenn man einig mit deiner Meinung bzw. der Bewertung von Peterson und dem „Anti-Kulturmarxismus“ ist, fällt das leicht, ist man aber noch nicht überzeugt, fällt es schwer, das so einfach zu übernehmen.

            Weil du zum Inhalt, und wo dann die SJW/Intersektionalisten, und die akademische Schule der „Kritischen Theorie/US“ was genau falsch übernommen haben,kaum was sagst; was grob gesagt diese Inhalte sind, davon erfährt man nichts Konkretes.
            Wo sind die Unterschiede, wo sind die Unstimmigkeiten, wo sind die Verfälschungen?
            Wo weichen die verschiedenen „Übertragungen“ so eklatant voneinander ab, dass man Petersons Charakterisierungen als falsch bezeichnen muss?
            Mal abgesehen, dass du ihn als Arschloch siehst, und er irgendwie seine eigene Ideologie an den Mann bringt?
            Du sagst eigentlich nur was zur Unglaubwürdigkeit von ihm, aber wo seine Kritik inhaltlich falsch ist, wo er falsche Begriffe verbindet oder vermischt, was diese Inhalte und Begriffe denn genau sind, dazu sagst du nichts.
            Du begründest nur mit Beispielen, dass die amerikanische Recht schon immmer…, usw., dass Peterson irgendwie zu denen, zu den Bösen gehört, aber widerlegen tust du ihn nicht, sondern er liegt falsch, weil er irgendwie ein Böser ist.
            Die Frage wäre für mich: Ok, er sieht die kritische Theorie, die er als Wurzel des „Kulturmarxismus“ ausmacht, falsch, weil diese eben nicht die originale von Adorno, Horkheimer und Co. ist, sondern, nach deinem Urteil, die verfälschte amerikanische.
            Nehmen wir dann mal an, er bezieht sich ab sofort auf die deutsche/Exil-KT, würde er dann die richtige KT als marxistisch, und die Methode als kulturell, im Sinne der Schaffung von staatlich privilegierten kulturellen Millieus kritisieren, wäre die Kritik also zutreffend, das die original Framkfurter Schule Kulturmarxistismus sei?
            Was wäre denn z.B. die gegenrede von Adorno&CO.?
            Oder würden die genau das ausdrücken, ja, wir wollen den Marxismus mit Hilfe privilegierter Bürgerkinder so hegemonisch machen, wir wollen den Kapitalismus so autoritär machen, dass er quasi in den Feudalismus zurückfällt, und das soll dann die Chance für seine Abschaffung sein?
            Oder will die Frankf. Sch. gar kein Marxismus sein, sondern nur den Kapitalismus abmildern, moralisch reformieren, sozial gerecht machen?
            Und wenn sie Marxisten sein wollen, oder sich auf Marx beziehen, wo tun sie das inhaltlich im Wesentlichen?
            Was würde Marx zu Adorno&Co. sagen, was würde er zum US-Intersektionalismus sagen?
            Sind endlich diese astrogeturften US-„Linken“, das Konglomerat aus Intersektionalismus, Antirassismus, Antifa, Feminismus und totalitärem opportunistischen Akademikertum, im Wesentlichen Marxisten, oder nicht?
            Wenn ja, warum, wenn nein, warum nicht?
            Also liegt Peterson hier aus den womöglich falschen oder unsympathischen Gründen richtig, oder kämpft er gegen Windmühlen, weil die IS-F*-SJW gar keine Marxisten sind, oder lügt er bewußt, obwohl er genau weiß, dass sie es nicht sind?
            Ist es schlecht, wenn er der Meinungsfreiheit und der akademischen Streitkultur, wider totalitäre Zustände an den Unis, das Wort redet?
            Warum, weil es der Falsche sagt, oder weil es falsch IST?
            Und wie kommt es dazu, dass ein, nach dir, Rechter, das tun kann bzw. muss, etwa weil es als Linker auf der Linken sofort dazu führen würde, dass man als Rechter, Unhold, Faschist, Rassist und sonstwas beschimpft wird?
            Also man darf Peterson in dem Punkt nicht zustimmen, weil dieses Thema ein Tabu unter Linken ist, weil sie dieses Thema aufgegeben hat, weil er etwas sagt, was Linke nicht mehr zustande bringen? Eine kritische Auseinandersetzung über sich selbst zu führen?
            Und wenn nun Peterson zwischen klassischem Marxismus und Neo-/Kulturmarxismus unterscheidet, hält er dann beides für Klassenkampf?

            Aber wie kann die Bourgoisie sich in Form
            -privilegierter, emotional getriggerter, zum rationalen Diskurs, zur Kritik der Folgen ihres Tuns, zur Hinterfragung ihrer Instrumentalisierung durch das Establishment, zur Selbstkritik, zur Klassensolidarität unfähiger/unwilliger Bourgeoiskinder,
            -die all das auch noch mit bourgoisen Methoden tun, nämlich akademisch-opportunistisch-denunziatorisch mit dem Schrei nach der Macht des kapitalistischen Staates, der alles dereguliert, aber ausgerechnet die Frauenfrage oder die Rassenfrage regulieren soll,
            wie kann diese akademische Bourgoisie sich selbst bekämpfen, und gleichzeitig die Mehrheit der Ausgebeuteten dazu, und damit angeblich die Unterdrückung weltweit abschaffen etc.?

            Handelt es sich hier nicht eher um einen Verteilungskampf zwischen verschiedenen Fraktionen der herrschenden Klasse, wo die rebellisch sich gebärdende Fraktion der „Jungtürken“ gegen die Erfüllung einiger Forderungen für ihre Sekten auf allen anderen klassisch linken Gebieten ihren Frieden macht, und sogar den bösen, schwitzenden und schubbernden Pöbel von der Durchsetzung seiner Interessen als Lohnabhängige, oder vom Kampf gegen Entrechtung und Ausplünderung der öffentlichen Hand durch z.B. die Räuberbanden der Wall Street, ablenkt, im Endeffekt sogar abhält, weil sie den ganzen öffentlichen Raum nur mit ihrer kleinbürgerlichen karrierefördernden mystischen Ideologie belegen, so dass andere Diskurse gar nicht mehr geführt werden können, weil alles durch diese käuflichen Rotznasen und ihre Profs usurpiert wird.
            Also jetzt mal aus klassisch marxistischer bzw. linkssozialistischer Perspektive gesprochen?
            Mit Arbeitskämpfen haben die schon gar nichts am Hut, auch müssten sie sich da ja womöglich mit weißen oder überhaupt Männern aus der Unterschicht solidarisieren, anstatt mit dem ansonsten bösen, patriarchalen Staat, der jetzt mal für sie, und nur für sie, die postlinken Bürgerkinder, ein guter Staat zu sein hat?
            Und du scheinst mir durchaus Sympathien für den ganzen postmodernen, poststrukturalistischen Nonsens der Kommunikations-und Diskurstheorien zu hegen, wie du mal andeutetest (man braucht nur die Worte ändern, oder bestimmte Worte verbieten, dann kommt eine gelungene, politisch korrekte Kommunikation über alle möglichen Probleme zustande, die Linke, oder die sich dafür halten, so sehen auf der Welt, und wenn man jetzt noch den starken Staat an seine Seite ruft, dann wird sich schon alles zum Guten wenden, sobald man erst mal Sprachregelungen, Denkverbote, Quoten und eine Opferpunkteskala, eine Mobbingathmosphäre und eine rigide einseitige Sexualmoral mit vormoderner Femejustiz durchgesetzt hat.
            Zu den, wie ich jetzt immerhin so schlau geworden bin, anzunehmen, mehreren bis vielen Kritischen Theorien, weise ich mal darauf hin, dass der große böse Unhold Marx mal ein Buch geschrieben hat, das nennt sich Die Heilige Familie oder Kritik der kritischen Kritik, und ich neige dazu,
            dass sich dieser schöne Titel auch gut auf die heutigen Intersekt-SJW beziehen ließe, eine Heilige Familie sind sie schon, und ihre „Kritik“ ist wahrlich so sehr die allerkritischte, dass sie alle vorher dagewesene Kritik quasi annihiliert, im Orcus verschwinden lässt.
            Sie ist so dreimal im Quadrat kritisch, dass sie schon wieder bei unkritisch, reaktionär und apologetisch ankommt, in Beziehung auf die allermeisten wirklichen Misstände und die tatsächliche Macht.

            Also ich hätte gerne bei Teil 2 zu Peterson bitte etwas mehr inhaltliche Punkte, weniger ad personam und axiomatische Zuordnungen, warum seine Kritik bäh ist, weil sie von ihm, dem Falschen, kommt, und warum diese Kritik von ihm schon immer rechts und sonstwas gewesen sein muss. usw. usf.

    • Dieser Artikel ist ein Musterbeispiel für die künstliche Angsterzeugung, die Brandon Straka und die #WalkAway-Kampagne der Linken vorwerfen. Wenn dieser Autor einen Text über den deutschen Fußball schreiben müßte, würde er 90% des Textes den Hooligans widmen. Alleine MRAs, MGTOWs, PUAs und Incels umstandslos in einen Topf zu werfen, ist reine Desinformation. Aber der typische Freitag-Leser braucht halt regelmäßig so eine ideologische Erhaltungdroge, damit man weiß, wer der Feind ist und die Scheuklappen nachjustiert werden.

    • Gut, spätestens nach @Leszeks und Mitms Kommentar ist klar, daß man den Breitach dafür nich anklicken muß. Das ist sehr praktisch, weil da sowieso nur wieder die notorisch-penetrant-dämliche Magda rumnervt.
      Da genieße ich lieber einen schönen unverdorbenen halben Weizen aus’m Steinkruch ….

    • „Viele Ruderclubs nehmen nur Männer auf.“

      Echt?
      Haben die bei der taz dafür Belege geliefert?

      Ich habe auch in den 70ern gerudert und wir hatten jede Menge Frauen.

    • soso ein Besserverdienermännerclub klagt sich durch die Instanzen und kriegt bestätigt er ist nicht gemeinnützig… ok…. die anderen sole-sex-clubs sind auch nicht gemeinnützig, auch ok. Frauen wieder besonders betroffen…. warum noch gleich wieder?

      • Der MC, in dem ich mal war is auch gemein – UND trotzdem nützlich …
        Hab nie gehört, daß eins von den Mädels, die da zu den Parties kamen, anderer Ansicht war ….

  3. Die Nation ist ein Kerl

    „Wenn Claudia Neumann die Fußball-WM kommentiert, bekommt sie die volle Männlichkeit des Heimatstolzes zu spüren“

    https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-nation-ist-ein-kerl

    „„Wo kommen wir denn bitte hin, wenn man Frauen, in welcher Position auch immer, nicht mehr kritisieren darf, weil einem sofort Sexismus vorgeworfen wird?“ Zack, Täter in Opfer verkehrt.“

    „Neumann ist also mit jenen antifeministischen Mechanismen im Netz konfrontiert, denen sich viele Frauen gegenübersehen, die dort selbstbewusst auftreten. Ihr kommt jedoch noch etwas anderes in die Quere: die Nation. Denn wenn die WM ein großes Schaulaufen der Nationen ist, dann müssen – in den Augen konservativer männlicher Fußballfans – auch die Frauen auf ihre Position.“

  4. Trumps „Versprecher“ ist doch wohl DAS Tagesthema. Die Zahl seiner Unterstützer nimmt auch nochmal rapide ab gerade… auch (endlich) bei der Leserschaft dieses Blogs?

    • Ich kann nur für mich sprechen. Meine Sicht auf Trump hat der Versprecher nicht verändert. Das die etablierten Republikaner ihn nicht mögen ist nichts neues, aber die sind zunehmend auf den politischen Abstellgleis.
      Die Midterms werden zeigen was die Amerikaner so denken.

      • Tolles historisches Datum gewählt und die Wahrheit über die US Außenpolitik ausgesprochen.
        Klar das da die Wahrheitspresse rotiert.

    • Die sehen das anders ;
      Und geh mal besser davon aus, dass das ein temporäres Tief ist und vollkommen Hupe.

      Das Coole ist ja, in der Situation, man kann es der anderen Seite offen erklären, da man es ja nicht für sie verstehen kann besteht dennoch keinerlei strategische Gefahr.

    • Es würde vielleicht helfen nicht jede Woche eine neue Sau durchs Dorf zu treiben, mit dem einzigen Ziel Trump schlecht aussehen zu lassen.

    • Also,als Unterstützer im eigentlichen Sinne würde ich mal Leute benennen, die Amerikaner sind, primär die wo öffentlich seine Kandidatur unterstützt haben oder ihn gewählt oder sonstwie im Wahlkampf unterstützt haben, weil, der hat für die US-AMERIKANISCHE PRäsidentschaft kandidiert, und nicht für die deutsche.
      Deutsche an sich können den nicht so real unterstützen, es geht sie im staatsbürgerlichen Sinne nicht gerade viel an, wen die Amis wählen.

      Genauso sollten die Amis aufhören, anderswo, z.B. hier, irgendwelche Kandidaten zu pushen, dann wäre für die Welt schon mal viel gewonnen.
      Nur weil einer Trump das kleinere Übel gegenüber Killary findet, oder amüsant findet, weil er z.B. die SJW und andere Heuchler persifliert, veräppelt und verwirrt, oder wenn er die ganzen transatlantischen Speichellecker in Staatsämtern brüskiert, von May bis Macron, ist er oder sie noch kein „Unterstützer“, sondern es sagt eher aus, dass der ganze Politzirkus nur noch lachhaft ist, es ist also eher Ausdruck von Sarkasmus.
      Der Atomkrieg, der vorausgesagt wurde, hat auch noch nicht stattgefunden.
      Vermutlich hätte Killary den auch hingekriegt, den nuklearen Winter, wir werden es nur nie erfahren, Gottseidank, jedenfalls macht Trump außerhalb seiner Tiraden auf Twitter eine moderatere Außenpolitik, als von den liberalen Medien erwartet wurde.
      Ich persönlich habe mir nachts die Wahlsendung auf CNN ? oder war es CBSNC oder irgend sowas?, angesehen, und als die letzte halbe Stunde peinliches Schweigen, oder besser Verschweigen und Verniedlichen der Bundesstaaten-Ergebnisse in den Swing States kam, und dann die verdutzten bis panischen Reaktionen der ganzen Medienhuren, als er durch war, und Killary die Niederlage einräumte
      –per Boten!, sie hatte nicht mal den Arsch in der Hose, wie sonst üblich vor den Unterstützern zu erscheinen, ja, Stinkefinger für die Unterstützer–
      da musste ich schon herzhaft lachen.
      Allein wegen dem Unverständnis und den dümmlich-verdutzten-beleidigten Gesichtern bei der ganzen pro-Killary-TV-Journaille, als wenn ein Kleinkind nicht versteht, warum es diesmal an der Supermarktkasse kein Ü-Ei bekommt.
      Das hatte schon was Lustiges.

    • Trumps Habitus ist eine Farce. Er verhält sich wie ein dreijähriges Arschlochkind und ist an Lächerlichkeit schwer zu überbieten. Das die amerikanische Politik es nicht geschafft hat, eine wählbare Alternative zu ihm zu stellen, ist aber die eigentliche Katastrophe. Für den Genesungsprozess dieser wohl künftig ehemaligen Supermacht kann er aber sehr dienlich sein…

    • Alles Unsinn, er bedient die Interessen ausreichend, die er bedienen soll, und das ganze Theater beindruckt nur die getriggerten US-Demokraten mit ihrer grauen Zombie-Eminenz Hillary.

      • Die sind eh sauer, weil er mal Demokrat war in der New Yorker Zeit, und ein persönlicher Freund der Clintons, sogar Taufpate war. Dann wurde er abtrünnig.
        Vielleicht sind die immer noch ganz dicke, hinter den Kulissen.
        Man sollte auf die sogenannte veröffentlichte Meinung nichts geben.
        Wichtig ist nur, dass mit ihm der seit Dekaden vielbeschworene Backlash des „Patriarchats“ endlich kommt.

  5. Ein kleiner Gedanke.
    Dass, wie Christian öfters schreibt, Schönheitskriterien biologisch fest verdrahtet sind, ist erst einmal plausibel: Bestimmte physische Parameter (Größe, Proportionen, glänzende Augen, volles Haar…) deuten auf Gesundheit und hohe Überlebensfähigkeit hin, daher existiert ein sexueller Selektionsdruck in diese Richtung.
    Betrachtet man aber die Kunstgeschichte, dann zeigt sich, dass insbesondere bezüglich Körpermassenindex ziemlich starke historische Schwankungen des Schönheitsempfindes stattgefunden haben.


    „Julchen ist nun wirklich groß,
    pfiffig, fett und tadellos…“
    (Wilhelm Busch: „Julchen“)

    (Eine der etwas zahmeren Robert-Crumb-Zeichnungen zu finden war bemerkenswert schwierig…)

    Insgesamt scheinen sich mir da zwei Effekte zu überlagern: Ein gewisses, genetisch vorgegebenes Grundmuster, mit einer kulturellen „Hüllkurve“. Bestimmte Merkmale wurden immer als schön empfunden: z. B. volles, glänzendes Haar. Wieviel Speck ein attraktiver Mensch auf den Hüften haben sollte, war stark kulturabhängig, u.a. auch als Funktion der Nahrungsversorgungslage. In der Steinzeit war Mangelversorgung an der Tagesordnung — Dicksein sah man daher als Privileg der Anführer, weswegen es als attraktiv galt. Heutzutage sind die Supermarktregale voll — nun ist Schlanksein ein Zeichen von sozialem Status.

    • Mach mal, statt einzelne Rosinen aus der Venus-Flut zu picken, eine statistische Erhebung über alle erotischen Frauendarstellungen in der Kunstgeschichte.

      Da völlig unklar ist, ob die Venus von Willendorf nun Schönheit oder Fruchtbarkeit darstellt, gehört sie eigentlich eh nicht in die Reihe.

      Vergleiche zum Beispiel mal eine Rubens-Venus mit der von Velazquez (kurz nach Rubens Tod gemalt):

      Oder Tizians Liebe:

      Das sind zwar nicht die bis aufs letzte Gramm abtrainierten Körper, die heute von vielen gefeiert werden, haben aber mit den Quallen, auf die Rubens stand, auch nicht so viel zu tun.

      Selbst Rembrandts Danae (gleiche Zeit wie Rubens) ist proper, aber nicht fett

      Und wenn du neben das Spätwerk von Ingres (Wie repräsentativ ist eigentlich die Lust eines 80 jährigen?) den Softporno von Bougereau stellst…

      …wird auch die Konstante besonders deutlich: Die erotische Form hängt an der glatten Haut und an dem Hüft-Beckenverhältnis. Ob das Verhältnis von 7/10 bei einem 50kg Körper oder einem 80kg Körper vorliegt, ist dann sekundär.

      Und über das Verhältnis von Crumb zu Frauen im allgemeinen und seiner Mutter im besonderen, will ich eigentlich gar nicht mehr wissen als die Andeutungen, die ich gehört hab.

      • „statistische Erhebung über alle erotischen Frauendarstellungen in der Kunstgeschichte“

        Könnte eine interessante Aufgabe für einen Kunsthistoriker sein. Vermute, das Ergebnis wäre so, wie du sagst: “ Die erotische Form hängt an der glatten Haut und an dem Hüft-Beckenverhältnis. Ob das Verhältnis von 7/10 bei einem 50kg Körper oder einem 80kg Körper vorliegt, ist dann sekundär.“

        „Das sind zwar nicht die bis aufs letzte Gramm abtrainierten Körper, die heute von vielen gefeiert werden,“ — ja, genau das meine ich: es existiert ein verhaltensbiologischer Schönheitsgrundtyp, der sich mit kulturellen Vorlieben überlagert.

        „Wie repräsentativ ist eigentlich die Lust eines 80 jährigen… Verhältnis von Crumb zu Frauen“

        Lassen wir den Toten ihr Privatleben! 😀

        • „ja, genau das meine ich: es existiert ein verhaltensbiologischer Schönheitsgrundtyp, der sich mit kulturellen Vorlieben überlagert.“

          ja, ok, das ist klar. so lange du nicht behauptest, dass selbst SBBW mehrheitlich als Ideal wahrgenommen werden kann…

          • Ich weiß jetzt nicht, was SBBW ist, kenne nur SBB, die Schweizerische Eisenbahngesellschaft. 😉

            Ich würde meine eigene Schönheitswahrnehmung als relativ weitgefächert einstufen, von sehr schlank bis ziemlich mollig… aber zuviel ist halt zuviel, Stecken zuviel in die eine, Landwal zuviel in die andere Richtung.

      • „Mach mal, statt einzelne Rosinen aus der Venus-Flut zu picken, eine statistische Erhebung über alle erotischen Frauendarstellungen in der Kunstgeschichte.“

        Ich wäre eh sehr vorsichtig, aus den Gemälden großer Künstler auf den allgemeinen Geschmack der jeweiligen Generation zu schließen. Ob Rubens einen Durchschnittsgeschmack darstellte, oder vielmehr seine sehr persönliche Vorstellung von weiblicher Schönheit, werden wir wohl nie erfahren.
        Und was sollen wir von der Generation denken, die Egon Schiele 1910 in weiblichen Akten verewigte?
        https://www.google.com/search?q=egon+schiele+weiblicher+akt&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjdlL2Rz6ncAhWHhaYKHbzgCZsQ_AUICigB&biw=1694&bih=943#imgrc=hYybT1qw8ZC04M:
        Sehen wir vielleicht da den Grund für den 1. Weltkrieg?

        „Da völlig unklar ist, ob die Venus von Willendorf nun Schönheit oder Fruchtbarkeit darstellt, gehört sie eigentlich eh nicht in die Reihe.“

        Selbst das ist eine Interpretation. Vielleicht war sie nur die Arbeit eines begabten Pubertierenden, der damit seine Kumpel beeindruckte.
        Ich denke, als 15-jähriger hätte ich vielleicht auch sowas zurechtgekloppt, wenn mir zufällig ein passend vormodellierter Stein in die Hände gefallen wäre.

      • Wieso glauben eigentlich alle, dass die Venus von Willendorf Schönheit oder Fruchtbarkeit oder ähnlich positives darstellt? Ich halte das für völlig überinterpretiert. Niemand weiß, was der Erschaffer oder die Erschafferin (ja auch das ist denkbar) damit ausdrücken wollte.
        Man sollte mal die Sprachlosigkeit all der Interpreten sehen, wenn man behauptet, das hätte eine Frau gemacht um ihre Nebenbuhlerin als fett, hässlcih und mit zertrümmertem Gesicht darzustellen, weil das ne rumhurende Schlampe ist, die ständig ihren Kerl anbaggert und ihre Pussy anbietet.
        Verzeiht mir die sehr direkte Ausdrucksweise, aber so entfaltet es eben noch größere Wirkung. Fast alle Interpreten gehen immer daovn aus, die Venus wurde von einem Mann erschaffen und sie sollte etwas positives darstellen. Oft wird damit ein angebliches Matriarchat heraufbeschworen (wobei unklar ist, warum in einem Matriarchat ein Mann die Venus erschaffen haben soll). Ich halte das alles für dümmliche Interpretation. Was macht man, wenn man in Zukunft eine weitere Figur aus der selben Zeit findet mit einer attraktiven schlanken Frau mit hübschem Gesicht?

        • „wenn man behauptet, das hätte eine Frau gemacht um ihre Nebenbuhlerin als fett, hässlcih “

          Du meinst, es gab Zeiten, in denen plausible Deniability für Frauen egal war?

          Theoretisch möglich, aber unplausibel.

          „Was macht man, wenn man in Zukunft “
          Man sucht nach dem Bengel, der die Fälschung da vergraben hat, was sonst?

          • Och, ganz so flach finde ich den Gedankengang gar nicht.
            Ich frage mich auch manchmal, was ein Archäologe in vielleicht 1000 Jahren wohl nach den dann geltenden Dogmen denkt, wenn er eine Art-Deco-Zigarrettenreklame findet, oder einen Wackel-Elvis, oder eine der hannoveraner Nannis, oder so.

          • Google mal.

            In Kürze:
            Eine gute Erklärung, warum es Moral überhaupt gibt, ist die Regulierung des Verhaltens von Menschen in ihrer Gruppe.

            Wer sich unmoralisch verhält, schadet damit (idealerweise) seinem Leumund und hat in Zukunft größere Schwierigkeiten, mit anderen zu kooperieren, da die ihm misstrauen.

            Der Schutz des Leumund wird zur umso wichtigeren Aufgabe, je mehr der Mensch auf die Kooperation mit anderen angewiesen ist.

            Frauen (mit Kind) sind in ganz anderem Maße auf die Kooperation der Gruppe angewiesen als Männer.

            Frauen haben ein feines Gespür dafür entwickelt, sich nicht als „Schlampe“ oder als „Bitch“ selbst zu offenbaren. Was immer frau an Boshaftem tut, wird sie bevorzugt auf eine Art und Weise tun, dass man es ihr nicht nachweisen kann bzw. dass sie die Schuld auf jemand anderen verschieben kann.
            „Ich bin keine Schlampe, das ist einfach so passiert / ich wurde vergewaltigt“
            „Ich tratsche ja eigentlich nicht, aber mir wurde ‚zugetragen‘, dass die Müller-Lüdenscheid was mit dem Prokuristen hatte“

            Politiker beherrschen die Kunst tendenziell auch.

            Es geht darum, dass du etwas auf eine Art und Weise machst, die nicht deinen Leumund beschädigt.

            Dass eine Frau eine Puppe schnitzt, die eine Konkurrentin verhöhnt, widerspricht tendenziell diesem uralten Prinzip.

          • Wenn nun also eine Frau in der Gruppe sich so verhält, dass ihr Leumund beschädigt wird, warum sollte dann eine andere Frau diese nicht schlecht machen? Passiert bei uns doch ständig, dass Frauen über andere Frauen schlecht reden aufgrund deren sexuell ausschweifendem Verhalten.
            Und in der Evolutionspsychologie gibt es Hinweise darauf, dass die Frau nicht nur langfristige sexuelle Partnerschaften eingeht, sondern auch kurzfristige Sexualstrategien verfolgt. Hinzu kommt, dass Frauen dies ja nicht nur völlig freiwillig tun, sondern hineinschlittern können, indem sie z.B. mit Kinder von ihrem Mann verlassen werden oder der Mann stirbt und dann zur eigenen Versorgung und der Versorgung ihrer Kinder auf Zuwendungen anderer angewiesen sind und aus Mangel an Alternativen sich dazu prostituieren. Deshalb sagt man ja auch, Prostitution ist das älteste Gewerbe der Menschheit. Warum soll so etwas unreslistisch sein? Vlt. war die Venus eine steinzeitliche Prostituierte aus Mangel an Alternativen und ließ sich so von Männern aushalten bzw. hat so versucht zu überleben. Dann könnte eine andere Frau eine solche verächtlichende Figur geschaffen haben, um ihre eigene Tugend zu betonen und ihren Mann enger an sich zu binden.

          • Reden und Schnitzen sind – was die Leugbarkeit angeht – zwei sehr unterschiedliche Kategorien.

          • @ Only&Bower:
            Einfach wörtlich übersetzen:
            Glaubhaftes Bestreiten. Ein Begriff der u.a. bspw. in der Containerverschlüsselung u. in der Politik gebraucht wird.

        • Ich finde diesen Zweifel berechtigt.

          Vor allem sollte man berücksichtigen, daß die handwerklichen Möglichkeiten der damaligen Zeit begrenzt waren: Vielleicht war ein fettes Ungetüm einfach das Beste, was man damals mit Steinen und Handarbeit zustande bringen konnte …? Also warum meint man, man hätte mit dieser Steinfigur eine nach damaligen ästhetischen Maßstäben *schöne* oder *attraktive* Figur gefunden?

  6. Es gab doch mal in den USA in einer größeren Zeitung einen Artikel darüber das Männer länger leben und dass das ein Problem ist, weil Frauen dann ja diese bestimmte Zeit nur für sich fehlt, von der ich noch nie gehörte habe, oder irgend so eine gequirlte Pferdescheiße.

    War auch bei Genderama.

    Hat jemand einen Link? ;-P

  7. Ebenfalls Genderama:

    (…) Frauen haben schon immer die Sexualität überwacht. Aber die Matriarchin, die Mädchen, die Jungen zu weit gehen ließen, mit schrecklichen Folgen drohte, wurde früher verspottet. Heute ist sie zurück – jetzt trägt sie eine Latzhose und einen „I heart consent“-Button. Sie warnt nicht vor ungewollter Schwangerschaft oder gar sexuell übertragbaren Infektionen. Stattdessen erzählt sie jungen Frauen von dem irreparablen psychischen Trauma, das sicherlich ausgelöst wird, wenn dem Sex nicht die Beschwörung von zuvor einstudierten Drehbüchern vorausgeht. Die #MeToo-Bewegung führt auf diese Weise zu einer Neubewertung der sexuellen Revolution als Spaß für Männer, aber schlecht für Frauen.

    (…) Von Anfang an argumentierten Feministinnen, die sexuelle Revolution sei problematisch. Für Kate Millett und später Catharine MacKinnon und Andrea Dworkin war heterosexueller Sex ein Mittel, um die Kontrolle über Frauen durchzusetzen. Von Frauen wurde erwartet, dass sie sich hingeben befriedigt werden, von Männern, dass sie besitzen und dominieren. Spätere Panik-Kampagnen zogen eine Verbindung zwischen lockrem Sex und der Verbreitung des AIDS-Virus. Wie Katie Roiphe Anfang der 90er Jahre betonte, verlagerte sich der Fokus für junge Frauen damals von der „freien Liebe“ auf den „sicheren Sex“. Seitdem haben sich die Risiken des Gelegenheitssexes vom Körperlichen zum Seelischen verschoben. Sex mag nicht mehr zu einer ungewollten Schwangerschaft führen, aber, so wird es jungen Frauen beigebracht, zu niedrigem Selbstwertgefühl, Angst, Demütigung und Depressionen.

    Sagte Schwarzer nicht mal so was wie: „Mit jedem Sex verliert die Frau ein Stück ihrer Seele“ oder ihrer Menschlichkeit?

    Dicker geht es ja kaum noch. Und auch Wizorek wird eher die Angst vor als die Lust auf Sex anfeuern. Sex-positive Vollzeit-Feministinnen gibt es so gut wie gar nicht.

  8. Kleiner noch unausgegorener Gedanke den ich heute hatte:

    Die SJW-Gemeinde ist wegen des ZEIT-Artikels „Oder soll man es lassen“ bekanntermaßen in hellem Aufruhr. Bis hin daß ’satirisch‘ dazu aufgerufen wird der Ketzerin die diesen Artikel verfasst hat brühheissen Kaffee ins Gesicht zu schütten oder sie gleich sofort auf offener Strasse zu erschiessen.

    Warum genau dieser Aufruhr? Natürlich weil eine es gewagt hat, Verrat zu begehen, aber wo ist nun genau der Verrat?

    Mein Gedanke: Eine hat es gewagt den Gedanken zu äußern, daß Opferstatus auch zur Manipulation eingesetzt werden kann um sich materielle Vorteile zu verschaffen.

    Und das geht mal gar nicht. Denn sollte sich dieser Gedanke in der öffentlichen Wahrnehmung durchsetzen, dann bricht die Lebensgrundlage unserer SJWs, speziell unserer Feministinnen weg. Was Frau Lau hier getan hat ist die Existenzgrundlage der SJWs zu gefährden. Deshalb regen die sich so sehr auf. Aus reinem Egoismus.

    • Na klar. Ist ja nachvollziehbar, da hängen teilweise irre Invests in Zeit und Herzblut dran. Und/oder Erwartungen an eine gesicherte Karriere als SJW-Heulboje in der rauen Mediensee. Und jetzt kommt da eine ums Eck und gefährdet das…

      • Den Eindruck habe ich auch immer mehr. Gedankengänge gibt’s da praktisch nicht mehr, nur noch instinktive Entrüstungsreaktionen.
        Ich habe mich letztens unklugerweise in „Diskussionen“ zu diesem Thema in zwei Online-Foren hinreißen lassen. Ein Austausch von Sachargumenten findet da quasi nicht statt. Auf Reaktionen wie „Hört sich erstmal schlüssig an, deine Argumentation, könnte evtl. was dran sein“ hoffe ich ja schon lange nicht mehr, aber wenn als Antwort praktisch nie mehr „Was du schreibst ist falsch, weil…“ kommt, sondern nahezu ausnahmslos „Was du schreibst, ist widerlich“ und selbst auf Nachfrage keinerlei Begründung geliefert wird, sondern die Nachfrage nur als weiterer „Beweis“ rechtsextremer Gesinnung gedeutet wird, verliert man ernsthaft die Hoffnung bezüglich eines großen Teils der (vor allem jüngeren) Bevölkerung…

    • „Bis hin daß ’satirisch‘ dazu aufgerufen wird der Ketzerin die diesen Artikel verfasst hat brühheissen Kaffee ins Gesicht zu schütten oder sie gleich sofort auf offener Strasse zu erschiessen.“

      Ich denke, da der Staat solchen Aufstachelungen zur Gewalt und Volksverhetzung tatenlos zusieht, und damit sein Gewaltmonopol aufgibt, tritt das verfassungsmäßige Widerstandsrecht des aufgeklärten Staatsbürgers in Kraft, nebst dem Recht auf Selbstverteidigung und Notwehr gegen solche terroristischen Umtriebe, und die Bürgerinnen und Bürger, gegen die hier nicht zum ersten Mal solche Mordaufrufe verbreitet werden, sollten sich zusammentun, und die psychopathischen Hetzer für immer unschädlich machen, solange es noch geht und bevor noch weitere Menschen durch den SJW-Terror zu Schaden oder ums Leben kommen.

    • Für den Anfang würde es vieleicht reichen, wenn Menschen (hier Frauen) sich bei jeder potentiellen Falschbeschudligung der Strafverfolgung ausgesetzt sehen würden. Und dazu dann von der selben Strafe bedroht zu sein, wie sie dem angeblichen Täter drohen würde, sollte seine Schuld festgestellt werden.
      Als Frau kann man aber schon fast damit rechnen, ungestraft und falls doch, mit einer milden Geldstrafe davon zu kommen.

  9. Ein wesentlicher Punkt in der Geschlechterdiskussion wird – von seiten des Feminismus wohl absichtsvoll – von seiten des Maskulismus sträflich – vernachlässigt: die überwältigende Macht der Frauen, die in der sozialen Realität die vielzitierte Macht des vermeintlichen Patriarchats läppich aussehen läßt: der Sex-Appeal attraktiver Frauen – flapsig formuliert die ‚Titten-Power‘. Welcher Mann hat nicht während seines gesamten Lebens unter der sozialen Ächtung von attraktiven Frauen gelitten? Ein erstaunlich offenes Bekenntnis von einer lesbischen Frau dazu wurde bei Quillette veröffentlicht: https://quillette.com/2018/07/18/i-was-a-female-incel/ – lesenswert!

    • „As the hours wore on and more information emerged about the killer and his motivations, it became apparent that this was the work of a so-called ‘incel,’ or involuntary celibate, who carried out this violent attack as a way of expressing his outrage at female rejection.“

      Als ob irgendwer von denen am Vortag gewusst hätte was ein Incel ist … 😀

    • I grew up a relatively happy and healthy child, in a loving home with two happily married parents. I was academically successful, enjoyed a decent social life (though I was somewhat shy and awkward) and didn’t get bullied any more than any other kid. By grade 8, I had even managed to become one of the ‘popular kids’ at my relatively small elementary school. Then came high school.

      I felt the change in the atmosphere from the moment I entered the building on the first day of grade 9. The social rules were different now; they were more sophisticated, more sexual, and the punishment for those unable to pick them up and play by them would be merciless and brutal. In elementary school, my girlfriends and I used to laugh at girls we called ‘sluts’—girls who wore tight pants, low-cut shirts, and heaps of makeup, and who talked incessantly about boys. We thought it laughable and contemptible that at the tender age of 13 a girl could decide that she had nothing better to do with her life than package herself as a marketable product for male consumption. Now we were 14. As I scanned the room on the beginning of that first day I did a mental count: slut, slut, slut. They were everywhere. While not all of these provocatively dressed girls were vapid and self-loathing, an utterly depressing number of them were.

      Feministinnen beklagen sich immer das Frauen, die mit vielen Leuten Sex haben als Schlampen gelten…

      Und die Dame hier:
      Hat mit 16 ein anderes Mädchen angesprochen und von ihr dann EINEN heftigen Korb bekommen.
      Mit 18 haben dann Jungen sexuelles Interesse an ihr gezeigt, wodurch sie sich „powerful“ fühlte.
      Dann im alter wenn man da sein Senior Prom hat, wahrscheinlich immer noch als Teenager hat sie dann ein zweites Mädchen angesprochen, dass auch Interesse an ihr hat und „I met the girlfriend I have been with ever since.

      Having a girlfriend changed my life. I lost my virginity.“

      Female Incel? Ein bißchen Lachhaft, oder?

      • „Female Incel? Ein bißchen Lachhaft, oder?“

        Wenn mans buchstäblich nimmt, nicht. Klar gibt es Frauen, die gern einen Partner hätten, es aber nicht auf die Reihe kriegen.

        Der Unterschied zum männlichen Incel, den in den Medien keiner kapiert: Jungs werden Incel, wenn sie die Verhaltensmuster gewissenhaft meiden, die von ALLEN MSM als „toxische Männlichkeit“ angeklagt wedeen und sie auch keine männlichen Vorbilder haben, die ihnen zeigen, wie bescheuert dieses feministische Männerwunschbild ist.

        • Aber auch nur dann, wenn ein vierhundert Kilogramm Landwahl mit metastierender Alkoholikernase es auf Brad Pitt anlegt.

        • „Jungs werden Incel, wenn sie die Verhaltensmuster gewissenhaft meiden, die von ALLEN MSM als „toxische Männlichkeit“ angeklagt wedeen und sie auch keine männlichen Vorbilder haben, die ihnen zeigen, wie bescheuert dieses feministische Männerwunschbild ist.“

          Korrekt. Und im Gegensatz zur derzeitigen Wahrnehmung sind Incels größtenteils keineswegs Frauenhasser, sondern meistens eher feminist allies, die Frauen anhimmeln und auf Podeste stellen. Erst mit der Zeit (manchmal früher, manchmal später) stellen sich aufgrund der überhand nehmenden kognitiven Dissonanzen gewisse Erkenntnisse ein, die meistens zu Veränderungen führen, wobei die Richtungen unterschiedlich sind, teilweise eben auch hin zum Frauenhasser.

        • Sie ist wenn überhaupt eine etwas später Zünderin, als Lesbe mit dem kleineren Angebot nicht unbedingt ungewöhnlich. Noch mit U20 erste Mal gehabt und lebt in einer Beziehung. Kann mir kaum vorstellen das da irgendwelche männlichen incels sagen würden „ohne ja das kenne ich auch“. Nach ihrem Maßstab sind dann fast alle Menschen Incels… Für 1-2Jahre am Anfang ihres Sexualleben.

      • Es ist einfach ein weiterer Beweis dafür, das Menschen von Frauen selbst in offensichtlichsten Situationen keine Empathie abverlangen, die Kommentare unter dem Artikel deuten das ja auch an, denn hätte sie die Fähigkeit auch nur im Ansatz, gäbe es den Müllartikel nicht.

    • 72% Ablehnung in Deutschland und sogar in Schweden mit 60% eine klare Mehrheit gegen die Aufnahme weiterer Migranten. Das sind schon heftige Zahlen, da werden die Regierungen wohl reagieren müssen. So kann es jedenfalls nicht weitergehen – mit diesen Bevölkerungen stimmt doch was nicht…

    • Mir fällt da so eine 90% Zahl ein, das war das Nein zu den Irak und Afghanistan Abenteuern, wer ist heute die Schutzheilige der Mudslime? Genau, Mrs ich fahr nach Washington und steh spalier.

  10. Also wennst mich nach Urlaub fragst, ich sehe zum ersten Mal seit langem wieder auf ein Festival, nämlich auf die ZAPPAnale in Bad Doberan. Ansonsten kann ich mir eh keinen großen Urlaub leisten.

    Für das Urlaubsfeeling in der Großstadt hab ich mir in BD einen schönen Ranchero-Hut aus Stroh gekauft (Sonderangebot 10€), und ein schickes Hawaii-Hemd, und versuche, die Menschen in der Großstadt mit schöner mexikanischer Musik zu erfreuen (hab diesen lustigen kleinen Spleen bei der WM-Vorrnde entwickelt, nach dem 0-1 fanden das Viele ganz lustig) oder zu erschrecken, je nachdem, und zwar unterwegs von meinem Fahrrad aus, mit MP3-Player und Miniboxen im Rucksack.
    Interessant, wie unterschiedlich die Menschen reagieren. Manche, meist der Typ Schneeflocke oder alte Öko-Matrone, schaut angewidert oder erschrocken, wenn man so an denen vorbeizieht.
    Komisch, ich dachte, wir sind doch alle Multikulti, und was gibt es multikulturell Schöneres im Hochsommer, als eine lustige südländische Melodei !
    Vielleicht liegt es an meinem Cowboyhut und der collen Sonnenbrille, aber das gehört zur mexikanischen Volkskultur einfach dazu.
    Wieder Andere schmunzeln, grinsen oder gucken irgendwie überrascht, öfters junge Frauen aus südländisch-Anderswo, manchmal auch junge deutsche Frauen, mittelalte bis ältere Herren ebenso, aber nicht die lilanen, ökospießigen oder höchstpolitisch korrekten „WeltrevolutionärInnen“.
    Dabei bringt doch diese Lebensfreude wirklich viel kulturelle Bereicherung mit:

    (Entschuldigung für das lila Tanktop, ich weiß nicht, wie das da reingerutscht ist).
    Aber dass hier auch (nichtweiße!) Männer mitmachen und Spaß haben dürfen, stößt den neuen deutschen Spießerinnen anscheinend doch eher übel auf. Misandry trumps Antiracism 🙂

    Komischerweise gucken die jungen Hipster-Dödel genauso konsterniert und verunsichert ob dieser bösen nicht-weißen „Machomusik“ wie die feministischen Sittenbeamtinnen. Vielleicht kennen die aber auch nur Ambient Techno (Fahrstuhlmusik) und Lady Gaga.
    Entweder denken die, man holt gleich die Machete raus, oder die haben einfach ein Problem mit Blechbläsern, oder die sehen jemand, der ein bisschen Lebensfreude verbreitet, per se als ungehörig oder bedrohlich für ihr cooles spießiges Weißer-Ritter-Tum an.
    Überhaupt scheinen die postmodernen deutschen Frauen und ihre Allies Großteils der Außen-Welt in einer Mischung aus Furcht und arschgestockter Verklemmtkeit „tapfer“ gegenüber zu treten.

    Vielleicht mache ich mal einen YT-Channel auf, und bringe ein paar Filmchen von meinen kleinen Multikulti-Lebensbejahungs-Fahrten durch Berlin, allerdings müsste ich mir dafür erstmal ´ne Dashcam besorgen.

    Mein Top-Mix, den ich gerne aus dem Rucksack spiele, ist derzeit der hier:

      • Ja das ist schon schön, ich steh aber mehr auf das schnellere Zeug, weil ich bin von Hard Rock, Ska, über Hardcore Punk, Speed Metal und Beethoven zu den Rancheras gekommen, und das heutige Zeug ist halt sowas wie mexikanisches Speed Blech. Erinnert mich manchmal auch an den Balkan Beat.
        Ich wundere mich auch, wie in Mexiko Tubas und Trompeten so endemisch werden konnte, lag das vielleicht daran, dass die mal in Mexiko einen Habsburgischen Kaiser hatten?
        Ich meine, Berge haben die ja beide, und die Habsburger waren ja auch mal Herrscher von Spanien.
        Ich glaub, der hieß damals Maximilian I. und wurde später von Revoluzzern exekutiert, aber vielleicht hat der ja vorher die Blechlasinstrumente da eingeführt.
        Würde mich mal interessieren, seit wann die dort zur Tradition gehören, vor allem die Tuba, wenn der spanische Gesang nicht wäre, könnte man glatt denken, man wäre in den Alpen beim Landler, Walzer oder einer Polka.

          • Nee, aber ich war mal auf Kuba, und dort ist die Musik schon sehr vielfältig.
            Mexiko ist ein großes Land, fast ein Subkontinent, und da gibt es viele regional Musikstile.
            Überhaupt in Südamerika, geht vieles queerbeet, Cumbia, Merenge, Reaggaeton, Soca, Vallenato, Salsa, Samba usw. usf.

          • In Mexiko gibt es dann so lokale Sachen wie Duranguense aus Durango, Nortenos, dann so Balladen wie Corridos, so ´ne Art Bänkelsänger oder Moritaten, halt mit Blasorchester, auch Cumbia und Anderes.
            Teilweise geht das bis in die Südwest-USA. Der moderne Duranguense wurde z.B. in Chicago erfunden, genau wie der Salsa in New York. Berühmt war hier z.B. K-Paz de la Sierra.
            Der Frontmann wurde dann auf einer Konzertreise kalt gemacht, genauso wie der Corridero Valentin Elizalde, beide haben posthum noch den Granny bekommen.

            Bei Breaking Bad hat mal eine Band aus Sinaloa einen Song beigesteuert, dann ist da in der Serie auch oft vom Bundesstaat Michoacan die Rede, die haben auch eigene Musik, genauso Guerrero.
            Wäre mal interessant, die Anspielungen zu verfolgen, wenn der Protagonist über die Grenze nach Süden geht, um die Geschäfte zu klären. habe bis jetzt nur die 3. Staffel gesehen, ich muss mir mal die anderen holen bei Gelegenheit. Jedenfalls erfährt man da ziemlich früh, Spoiler Alarm, dass der Protagonist die Geschichte nicht überleben wird.

            Das Leben ist dort wohl einiges härter, vor allem, wenn man eine arme Sau ist, aber kulturell gehen die damit irgendwie anders um, mehr so mit einem gewissen Galgenhumor, aber trotzdem recht heiter. Weniger melancholische Innenschau als hierzulande.
            Die haben ja auch einen anderen Totenkult dort drüben, als in Mitteleuropa.
            Man nimmt den Tod als gegeben hin, und versucht, wenigstens seine 15 Minutes of Fame zu bekommen, bevor man ins Gras beißt, so dass sie dann einen Song über einen schreiben.
            So wie Walter White/Heisenberg eben, der verglüht halt eher auf seinem notwendig eingeschlagenen schiefen Weg wie ein Komet, anstatt als armseliges Opfer im Dreck zu verrecken, als krebskranker schlechtbezahlter Lehrer ohne ausreichende Krankenversicherung mit Nebenjob als Hiwi in einer Autowaschanlage. Aber das Ende ist dann eben entsprechend der Geschäftslogik vorprogrammiert.

            Naja, an der Nordgrenze, und bei den NAFTA-Zonen, ist es wohl ziemlich brutal, aber eigentlich überall, auch im Süden, weiß man nicht, was schlimmer ist, die Polizei, die Gangster, die Politiker, die korrupten Politiker oder die „anständigen“.
            Manche anständigen Politiker sind insgeheim die unanständigsten, irgendwie hängt da alles miteinander zusammen, je nachdem, welche Parteimafia oder welcher Lokalpolitiker samt Clan mit welchem Kartell zusammenarbeitet, korrupte Polizisten und Offiziere, die rivalisierende Kartelle bekämpfen, unter dem Deckmantel des Krieges gegen die Drogen.
            Ich denke, da blickt man als Außenstehender kaum durch, wenn schon die Einheimischen kaum wissen, wem sie trauen dürfen.

  11. Wer kennt das?

    Die scheinen unlösbar. Es kommt mir eher so vor ich soll bei sowas irgendein Mustererkennungsprogramm füttern, statt zu bestätigen das ich ein Mensch bin.

    • Gab’s nicht mal so einen extremen Überschuss an Juristen die niemand braucht?
      Vermutlich nach Serien wie Ally McBeal und so?
      Schaut schon nach einer ABM aus.

      • Du postet als Phasendrescher DLC und kommentierst das dann selbst noch Mal als Sander Aale… irgendwas stimmt nicht mit dir.

        • Ist aber Scheiße, daß Fa. Mozilla ruckartig und ohne nennenswerte Vorankündigung oder Ermöglichung Alternativen sämtliche geckobasierten Brauser inkl. FF zerschlagen hat. Dadurch waren u.a. sämtliche Addonlieferanten plötzlich auf null, sofern sie sich nicht blitzartig auf den neuen Post-FF-Mist ( widerlicher Scheiß, getestet und für ekelhaft schlecht befunden ) eingestellt haben.
          Bei weitem der dissozialste Akt den es unter den großen im Netz je gegeben hat, dagegen waren selbst die Inkompatibilitätsmanöver von Mikrosaft Kleinkram.

          ( Überflüssig zu erwähnen, daß ich hauptsächlich Palemoon, für anders nicht abspielbare Medien Cliqs und als Komplettsuite den guten alten Seamonkey erstmal stur weiternutze, in der Hoffnung, daß nach abklingen des größten Schocks vernünftige Alternativen resp. Anpassungen entstehen. )

    • Diversity is our strength!

      Man muss nur nach Brasilien schauen, saumäßig divers, saumäßig viele Morde und Verbrechen. Da fehlt einfach ein Gemeinschaftlicher Zusammenhalt.

      Für ein Großteil der Immigranten wird das Land in das sie immigrieren, niemals ihr Land werden und daher ist ihnen auch egal was damit passiert. Geht es den Bach runter, wird eben wieder geflüchtet. Und die Linke denkt/behauptet auch noch, das genau solche Leute ein Land stärker machen.

      • Ich habe es angesichts der vielen vielen Tatsachen, WAS DAS FÜR LEUTE SIND, immer öfter satt, rumzudiskutieren und auf Verständnis durch gute Argumente zu setzen.
        DAS SIND ALLES SCHWERVERBRECHER, DIESES FEMINISTENPACK; die sind sehr gut mit der Macht verbandelt, und wenn man weiter abwartet, und sie machen lässt, und ihnen nichts außer schöne, gute Argumente alias heiße Luft entgegen setzt, dann werden sie in wneigen Jahren Massenmorde begehen, gegen die Hitler und Co. Chorknaben waren.
        MAN MUSS ANFANGEN, DIESE LEUTE PHYSISCH ZU SCHÄDIGEN, WIE SIE DAS MIT UNS TUN, UND MIT MILLIONEN VON KINDERN UND ANDEREN WEHRLOSEN MENSCHEN; DARUNTER ÜBRIGENS AUCH FRAUEN !!!
        MOLLIS UND STEINE GEGEN FEMISCHWEINE !!!
        STÜRMT DIE GENDERFASCHO-SEMINARE AN DEN UNIS !!!
        KEINEN FUßBREIT DEN FEMIFASCHISTEN !!!
        Die Gründe und die Rechtfertigungen sind seit Jahren gegeben, bekant, legitim und öffentlich tausendfach ausdiskutiert.
        Die müssen auf die Fresse kriegen, wo immer sie den Kopf aus der Tür stecken, wo immer sie das Maul aufreißen, an der Uni, auf der Straße, in der U-Bahn, in den Talkshows.
        FEMINISMUS IST GEWALTÄTIG, MÖRDERISCH, KRIMINELL; SCHLIMMER UND MÄCHTIGER ALS JEDE MAFIÖSE LIBANESISCHE GROßFAMILIE IN BERLIN; UND DESHALB IST GEGENGEWALT RECHTLICH MÖGLICH; ZUMAL DER STAAT DIESES PACK NICHT NUR MACHEN LÄSST, SONDERN AUCH NOCH BEZAHLT.

        FEMINISTEN SIND SCHERGEN DER AUSROTTUNG ANDERER MENSCHEN.
        WIR SOLLTEN FÜR MENSCHEN, DIE MUTIGERWEISE FEMINISTEN ANGREIFEN, EINEN PROZESSKOSTENFONDS GRÜNDEN, SO WIE ANDERE LEUTE, WIE GROßKONZERNE, ROCKERCLUBS, GEWERKSCHAFTER ODER FEMINAZIDRECK WIE DIE „ROTE HILFE“ DAS GANZ SELBSTVERSTÄNDLICH SEIT JAHRZEHNTEN TUN !!!

        Ich will mal einen Anfang machen:
        Ich spende 100 EURO für den oder die, der/die ALICE SCHWARZER ODER EINER ANDREN FEMIDRECKSAU ÖFFENTLICH IN EINER TALKSHOW EINE SCHEUERT.

        • BTW: Du hast anscheinend ne Überdosis Feminista-Stoff abbekommen. Du kreischt hier schon rum wie so ne vertrocknete Femi-Pflaume, die gerade ein Pärchen hinterm Gebüsch beim Sex erwischt hat.

          Mach mal Pause.

    • Sofern eine Frau nicht ausdrücklich „Ja“ sage, heiße alles andere „Nein“,

      Ist das spanische Gesetz so gestaltet das es Frauen nicht möglich ist Männer zu vergewaltigen oder sonst irgendwie sexuell zu missbrauchen?

  12. Muss mal kurz ranten.
    Bin gestern über Karrine Steffans gestolpert.
    So eine HipHop-Tussi, die als „Superhead“ bekannt wurde. Superhead, weil sie einen verdammt guten Fellatio verabreicht hat; irgendein Rap-Superstar hat dann diesen Namen erfunden („to give head“ meint Fellatio). Sie hat also ihr halbes Erwachsenendasein damit verbracht, in HipHop-Videos mit ihrem Arsch zu wackeln, und quasi jeden halbwegs berühmten Rapper-Penis in Reichweite zu lutschen. Freiwillig, berechnend, absichtsvoll. Es gibt auch mehrere Videos, die ihre Kunstfertigkeit am Mann belegen.
    Sonst: Nix geleistet im Leben.

    Darüber hat sie dann Bücher geschrieben. Natürlich nicht ohne schlüpfrige Details über sexuelle Leistungsfähigkeiten ihrer zahllosen Liebhaber. Und natürlich um über die Objektifizierung von Frauen im HipHop zu jammern.
    Das muss man sich mal reinziehen. Reich geworden durch Blasen, und beklagt sich darüber, daß man mit Blasen reich werden kann. Über Schanzgrössen palavern, aber nicht selbst objektifiziert werden wollen.
    Und das beste ist:
    Ihr Wikipedia wird systematisch und regelmässig von diesen Details bereinigt. Dafür darf man erfahren, daß sie ihre Bücher ihrem Sohn widmet.
    Von Ihren Amateurpornos: Kein Wort. Von „Superhead“: Kein Wort. Sie ist als „Superhead“ berühmt geworden, aber Wikipedia-Leser dürfen das nicht erfahren. Um ihre Persönlichkeit zu schützen.

    Menschen sind unfassbar kacke,

  13. The Diversity Industry and the 2008 financial crisis.

    Ja, das war schon auffällig, wie schnell das Thema da von Finanzen auf Transpipis umgemünzt wurde und aktuell auf Refugees.

    War ja, mit dem NSU übrigens ähnlich, kaum war Richterin Gnadenlos in den Medien, da tauchte Paulchen Panther auf. Die Richterin war dann weg … und wenig später tot.
    Besonders faszinierend, die so sehr seltene Tatwaffe, mit einer ähnlich seltenen Waffe gab es auch eine, ganz anders aufgeklärte Mordserie in Frankreich.
    Aber das ist OT und hat auch null mit dem Video zu tun, geht mir nur gerade so durch den Sinn, weil’s ähnliches Reframing zu sein scheint.

    • Man zwingt also die Banken durch Affirmative Action dazu unsaubere Kredite zu vergeben, unter Clinton, Bush haut noch eins drauf und unter Obama bricht’s dann komplett zusammen und als Prügelknaben dürfen dann die Banker dienen, denen man seit 20 Jahren verbietet ihr Handwerk richtig zu betreiben.

      • Du redest relativ oft dummes Zeug.
        Die armen Banken.
        Man hat denen freie Hand gelassen bis hin zur offenen Kriminalität, ohne sie je strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen, und bei dir durften sie nicht machen, wie sie wollten?
        Und mit Affirmative Action hatten die gar nichts zu tun, das waren staatliche Förderprogramme und sie haben aus dieser FREIWILLIGEN BETRÜGERISCHEN Geschäftpraxis immer noch als Gewinn die Immobilientitel aus den faulen Hypotheken.Also sind sie die Gewinner, weil sie sich habn die Verluste von der Allgemeinheit haben ersetzen lassen, und jetzt Grundbesitz haben, das sicherste Anlagevermögen überhaupt, das sogar Weltkriege übersteht, anders als Menschen oder Häuser oder sndere Waren.
        Schau dir die deutsche Bank an, die hat mit dieser Art von Immobilien-Pyramidenspiel hunderte Milliarden in den USA verdient.
        Man nennt das auch Schuldknechtschaft:
        Bezahl den Leuten zu wenig, als dass sie sich ein erträgliches Leben leisten können, unt treibe sie stattdessen in Kredite, die sie voraussichtlich nie abzahlen können.
        So wie auch mit Griechenland.
        Wenn man Kredit oder Hypotheken vergibt, wo Zinsen der Gewinnmechanismus sind, an Leute, die voraussichtlich weder Tilgung noch Zinsen werden zahlen können, dann ist das entweder dumm oder kriminell,und nichts davon ist AA, wenn man dadurch Massen in Schulden treibt.
        Lasse dir die notwendigerweise anfallenden Tilgungsausfälle von der Staatskasse, also der Gemeinschaft bezahlen, wenn du in die roten Zahlen kommst, von genau dem Staat, den du sonst immer als Hindernis und Ausbund des Kommunismus beschimpfst, wenn du Steuern auf Märchengewinne zahlen sollst.
        Plötzlich finden Kapitalisten den Sozialstaat gut, den sie anderen immer madig machen.

        • Stellt sich eher die Frage, ob man die 3 Stunden in ein Kommentarfeld komprimieren kann.
          Angesehen hast du sie ja vermutlich nicht.

          • Um zu erkennen, dass du dummes Zeug redest, brauch ich mir keine stundenlangen Videos anzusehen.
            Die Banken hatten freie Hand.
            Was du laberst, von wegen der böse, angeblich linke Staat USA hätte die durch verordnete Affirmative Action zur Finanzkriminalität gezwungen, ist der größte Bullshit ever, egal wieviele Videos du auffährst oder im Sinn verdrehst.
            Die Banken und die korrupten Politiker der wesltichen Welt, ob Cinton,Trump, Merkel oder Obama, waren und sind die Gewinner der Krise von 2007/2008.
            Hör auf, das irgendwelchen MInderheiten oder der für einen Hungerlohn arbeitenden Bevölkerung in die Schuhe zu schieben. Du bist ja so kaputt wie eine Feministin.
            Geh mal arbeiten.

  14. Warum wir Männer in anderen Branchen mehr Geld verdienen? Ja genau, weil wir es verdient haben!

    LOL

    (Der komplette Text ist natürlich umfassend schlecht.)

    • Da wohl (soweit überhaupt) in erster Linie linke Männer auf die Kampagne reagieren dürften, halte ich sie für, vorsichtig formuliert, eher unglücklich im Hinblick auf das Wahlergebnis der Demokraten.

      • Warum nicht das Wahlrecht für Männer, oder das Wahlrecht überhaupt abschaffen?
        Ein Gremium aus Weisen Fraune könnte doch die USA regiern, so wie in Schweden?

        Eine Kandiatin für die Frauen-Junta wüsste ich, außer Hillary und Oprah schon:

        Natürlich nur, wenn sich die Hexe aus Protest gegen ihre Kündigung nicht selber verbrennt.

      • Das interessante ist doch, dass liberale Dems-Männer so dämlich sind, dass es vermutlich funktionieren könnte.
        Wie ich schon länger immer wieder sage:
        — Trump wird 2020 wiedergewählt, dank der Dummheit der Linksliberalen.
        — Die Clintons sind große Fans der „Triangulation“, d.h. der Verwischung aller Unterschiede zwischen den beiden großen Parteien. Der Effekt ist, die linksliberalen Demokraten gehen mehr und mehr unter.

        — Hillary Clinton ist ein republikanisches U-Boot, aus republikanischem Elternhaus, begann ihre Karriere bei einem republikanischen Politiker, und wechselte dann als U-Boot zu den Demokraten.
        Siehe ihre Biographie. Läuft !

        — 2015: https://goo.gl/images/ixddf6

        https://images.google.com/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=imgres&cd=&ved=2ahUKEwiY46ehqrDcAhUCsqQKHQMGAwEQjRx6BAgBEAU&url=https%3A%2F%2Fabcnews.go.com%2FPolitics%2Ftrump-money-drew-hillary-clinton-wedding%2Fstory%3Fid%3D32936868&psig=AOvVaw0m7wp0Jzd0XAoJeVnJ0uSo&ust=1532267197032281

        • Um die Dems und Reps mache ich mir bestimmt keine Sorgen. In den USA gibt es eine stabile Tradition der Persönlichkeitswahl, da haben Parteien bzw. Parteifunktionäre nur begrenzten Einfluss.

          Ich würde es halt gerne sehen, wenn hier nicht einfach was kommentarlos reingestellt sondern wenigstens anmoderiert wird. Wir wollen ja alle was zu lachen haben und nicht nur einer, oder?

          • Ja los, Schlammcatchen jetzt. Bei der Hitze wirkt das abkühlend, wenn man Männer sich im kühlen Schlamm wälzen sieht 🙂

          • @PM
            Ich sehe das so, dass unter den Hauptdiskursen zu Trump( die sich oft um die Ungehörigkeit, Ungeheurlichkeit von Trump drehen. es ist viel ad personam) Einiges so fast unbeachtet mitläuft.
            so wird das Meiste, was Trump anfasst, ob seine Diplomatie oder die Sachthemen, immer nur auf die Kontamination durch das absolut Böse reduziert.
            Ich denke schon, dass man Leute auch in ihrer Person, ihren Handlungen, oder ihrem Stil persönlich kritisieren darf, aber das ist die eine Ebene, aber die Inhalte, die er durch sein Handeln auf inhaltlichen Feldern anfasst und entscheidet, und was seine Entscheidungen bewirken, wem es nützt und wem schadet z.B., ist eine andere Ebene.
            Nicht Alles, was ein Mensch tut, ist schon deswegen falsch oder schädlich für Andere, nur weil ihm irgendwo in seinem Leben moralisch unerwünschtes oder zweifelhaftes Verhalten vorgeworfen werden kann. Da lässt sich immer was finden oder konstruieren. Wie bei der Inquisition. Wir sind doch alle Sünder, jedenfalls die Männer:-)
            Damit lenkt man die Diskussion immer auf die Kontaktschuld, wer irgendeine Entscheidung z.B. von Trump richtig findet, ist vom Bösen infiziert, und deshalb im Prinzip vom Diskurs ausgeschlossen.
            da kommt man in realen Sachfragen nie zu einer Lösung oder Alternative, weil man immer bei der verdammungswürdigen Person des Vortragenden landet.
            Nicht, dass ich an Trump sowohl persönlich als auch vom Inhalt seiner Politik nichts bemängeln würde. Über manche Sachen mache ich mir auch ein wenig Sorgen, aber das würde ich bei Clinton auch machen, vielleicht sogar mehr.
            Aber zu dem kommt man meistens gar nicht erst.
            Innerhalb von drei Sätzen landet man fast immer bei Patriarchy, Rapeculture, Vergewaltigung, GPG, Rassismus, Kolonialismus,etc., und damit ist das Thema praktisch entschieden und erledigt.
            Nicht, dass es sowas auf der Welt nicht gäbe, aber man hat oft den Eindruck, das Gegenüber lenkt mit diesem Standard-Sermon mehr oder weniger davon ab, zum Thema nicht sattelfest zu sein, oder Angst zu haben, argumentativ nicht gewachsen zu sein.
            Daher kommt m.E. auch der Seitenstrang des Feminismus, das wäre doch alles nur das patriarchale Konzept von Rationalität, „wichtiger ist doch, was ich, ICH, fühle“, und „ich“ als Frau will nun mal Recht haben in dieser Sache, ohne mich argumentativen Anstrengungen oder der Gefahr des Unterliegens auszusetzen“.

            Da ist es einfach, aber simpel, alles, was das Gegenüber sagt oder tut, mit Schuld und Unterdrückung, mit dem Bösen an sich aufzuladen, dann kann ich den Streit nicht verlieren und muss mir auch nicht zu tiefgehende, anstrengende Gedanken zu der Sache machen.
            Dafür ist die „Patriarchy“ so wichtig. So kann man jederzeit den Diskurs „gewinnen“, indem man praktisch sagt „du bist ein schuldiges, unterdrückerisches Arschloch, und damit zählt nicht, was du sagst, sondern nur, was ich fühle und wünsche, und ich habe gewonnen, und wenn du das nicht erfüllst, was ich mir erwünsche, dann verklage ich dich“.
            Das geht sowohl bei Männern, als auch abweichlerischen Frauen, oder die einfach nur „meinem“ Wunsch als Frau im Weg stehen. Auch ihr kann man sehr leicht sexistsiche, partiarchale Kontaktschuld „nachweisen“.
            Bei Trump läuft das großteils so. Bei jedem Feld, wo er aktiv ist, kriegen die tonangebenden Leute einen moralischen Veitstanz, wo das Denken einfach abschaltet.
            So, wie man hier viel über den Asylstreit redet, und was der böse Seehofer wieder mit der armen, guten Frau Merkel angestellt hat, was er wieder „gepoltert und gewettert“ hat, der Unhold.
            An weiteren Detailfragen inhaltlicher oder grundsätzlicher Ebene besteht da dann schon kein mediales Interesse mehr, Gut und Böse stehen fest.

            Nicht, dass es unter Bill Clinton oder Obama anders war, auch dort wurde Vieles unter moralischen Schwarz-Weiß-Debatten begraben, was viel interessanter gewesen wäre.
            Bill und sein Saxophon, Gras geraucht, Demokrat, schon war er ein Guter, dito Obama(schwarz, sanft, linkisch und gebildet), und Gute tun nunmal Gutes, da braucht man nicht genauer hinschauen.
            und Böse tun eben Böses, wie Trump, und Mörder morden jeden Tag, die ganze Woche, und Vergewaltiger vergewaltigen immerzu, weil es eben so in ihnen „drin steckt“.

            Damals im Tausendjährigen Reich wußte man auch ganz genau, was „die Juden“ und „die Asiaten“ alles machen, weil es nunmal ihre Daseinsart sei, und „wissenschaftlich“ absichern konnte man das durch Schädelvermessung oder meist einfach durch den Einblick ins Personenregister etc.
            Die feministische Wissenschaft und die intersektionelle haben für ihre Forscher (die offensichtlich auch geistig mehr auf Work-Life-Balance gepolt, also denkfauler sind) diese „wissenschaftlichen Methoden“ noch mal vereinfacht: Penis und helle Hautfarbe sind da schon ein wissenschaftlicher Beweis für alles, was man behaupten möchte.

          • Planetenretter,

            „Ich sehe das so, dass unter den Hauptdiskursen zu Trump( die sich oft um die Ungehörigkeit, Ungeheurlichkeit von Trump drehen. es ist viel ad personam) Einiges so fast unbeachtet mitläuft.
            so wird das Meiste, was Trump anfasst, ob seine Diplomatie oder die Sachthemen, immer nur auf die Kontamination durch das absolut Böse reduziert.“

            Es gehört zum zentralen Stützpfeiler einer gelenkten Demokratie, dass die Massenmedien und im Gefolge auch die „sozialen Medien“ Pseudodiskurse auf Nebenschauplätzen initiieren und füttern. Die Reduktion auf ein binäres Gut-Böse-Schema ist dabei zwingend um die Menschen auch mitzunehmen. Plakative, boulevardeske Emo-Trigger halt. Und mal ehrlich: Echte (im Sinne von richtungsgebenden) Diskurse sind viel zu komplex für die Masse.

            „Dafür ist die „Patriarchy“ so wichtig. So kann man jederzeit den Diskurs „gewinnen“, indem man praktisch sagt „du bist ein schuldiges, unterdrückerisches Arschloch, und damit zählt nicht, was du sagst, sondern nur, was ich fühle und wünsche…“

            Eigentlich ist „Patriarchat“ im Gegenteil sogar eine sehr rationale Abschwächung um Diskurse nicht eskalieren zu lassen. Dieser Verweis auf Strukturen und System lässt Femi-Frauen den Freiraum ihren Hass zu streuen ohne ihn konkret adressieren zu müssen.

            „dito Obama(schwarz, sanft, linkisch und gebildet), und Gute tun nunmal Gutes, da braucht man nicht genauer hinschauen.“

            Hihi, das Bild wo Obama live die von ihm angeordnete Tötung von Osama bin Laden verfolgt ist ja legendär:

            „Die feministische Wissenschaft und die intersektionelle haben für ihre Forscher (die offensichtlich auch geistig mehr auf Work-Life-Balance gepolt, also denkfauler sind) diese „wissenschaftlichen Methoden“ noch mal vereinfacht: Penis und helle Hautfarbe sind da schon ein wissenschaftlicher Beweis für alles, was man behaupten möchte.“

            Wobei – um Forscher mal in Schutz zu nehmen – viele Forschungsarbeiten von den Massenmedien boulevardisiert werden um (siehe oben) Emo-Trigger des Plebs zu bedienen.

            BTW sind rassistische und sexistische Intersektionelle ein eher USA-lastiges Phänomen und haben viel mit der dortigen Volks-Psyche (Stichwort: Puritaner und ihre Eigenarten) zu tun.

          • „da haben Parteien bzw. Parteifunktionäre nur begrenzten Einfluss. “

            Dafür Politkberater, Consultingfirmen, und edle Mäzene umso mehr.
            Alles privatwirtschaftliche Entitäten, die keinen parlamentarischen oder parteiinternen oder sonstwie demokratischen Gremien Rechenschaft schulden.
            Was ja seit dem „Schröder-Blair´schen Turn“ in Europa auch immer deutlicheren Einfluss hat.
            Die „Expertokratie“ hat seitdem große Fortschritte gemacht.

        • Geht mir ganz ähnlich. In bin inhaltlich in fast allen Punkten anderer Meinung als Trump, aber die Medienhysterie gegen ihn erzeugt bei mir ein gewisses Solidaritätsgefühl. Der lässt sich zumindest von niemand einschüchtern, genau wie Putin.

  15. Unterhaltsam.
    Feministinnen lernen wie schnell frau ein vollblutnazi werden kann, nur weil frau eine in der Biologie verankerte Meinung hat.
    Und guckt man sich die Transen da an, ich würde sagen, das sind Jungs gewesen, denen das Leben so vom Feminismus versaut wurde, das denen der Seitenwechsel attraktiv erschien.

      • Habe gerade auf die neuste Version von opera und flash aktualisiert· hat aber nichts genützt.
        Soll eben nicht sein, vermutlich kein so großer Verlust.

        • Opera benutze ich auch. Wizorek macht eigentlich jede Diskussion unmöglich, sofern sich jemand mit einer anderen Meinung wie sie unter den Diskutierenden befindet. Glaubt man den Kommentaren, ist sie Pütz ständig ins Wort gefallen, um ihm danach dann zu sagen das er sie aussprechen lassen soll.

        • youtube-dl mit dem link füttern und die sendung runterladen. hat auch den vorteil dass man nicht von den werbeeinschaltungen genervt wird die auf der puls4 seite gefühlt alle paar minuten kommen.
          https://rg3.github.io/youtube-dl/
          ist bei den meisten linux distris im package manager zu bekommen, bei windows hab ich keine erfahrungen dürfte aber auch einfach zu installieren sein, ist ja nur ein python skript.

          Abgesehen davon, die Sendung ist wirklich kein großer verlust, aber manchmal hat man eben ein morbides interesse sich sowas zu geben. Andere gehen zum gruseln ins Kino und sehen sich irgendeinen horror trash an… 😉

          • Super-Tip, dieses youtube-dl, danke!
            Hat sofort klappt, das Laden der 1.2 GB hat natürlich gedauert…

            „morbides interesse“ 😉 oder vielleicht ist das Ansehen von Netzfeministinnen im Fernsehen ja auch die 189. sexuelle Orientierung…

            Ich habe im übrigen den Eindruck, daß die metoo-Kampagne in den Medien nur noch wenig Resonanz findet. Flaßpöhler wirbelt mit ihrem Buch bzw. ihren Thesen in letzter Zeit noch etwas Staub auf, ansonsten scheint im Fernsehen kaum noch etwas zum Thema metoo zu laufen, oder habe ich da etwas wichtiges übersehen?

            Diesen Sender Puls4 kann ich nicht einschätzen, scheint aber mit knapp 4% Jahresmarktanteil in Ö. laut WP nicht der wichtigste zu sein.

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