Frauen sind in Europa besser ausgebildet als Männer

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9 Gedanken zu “Frauen sind in Europa besser ausgebildet als Männer

    • Da steht letztlich nur: „Sind an der Uni“.

      Aber es ist ja so, dass auch eine Frau mit Magister oder Diplom in Ausdruckstanz sich für zu gebildet für einen Handwerker hält.

      Dass sie nach objektivem Maßstab dümmer ist als dieser, spielt also keine Rolle.

      • Ja, irgendwie stinkt der Piep oben ein Wenig, als wenn zur Erhebung des Postulats KEIN Breitbandallgemeinbildungstest, sondern eher eine Auszählung irgendwelcher gerade vorliegender Master- u. Bätschel-Ohr-Scheine verwendet wurde.

    • Liegt vielleicht daran, dass in anderem Ländern Berufe wie Pflege studiert werden anstatt Berufsausbildung. Studierte Bauarbeiter gibt es anderswo aber nicht. Das könnte es heben.

  1. Zumindest werden sie in Schulen (in Deutschland) ganz offensichtlich als Mädchen besser bewertet, selbst wenn die Leistungen nur identisch mit denen der Jungen sind.
    Aber Feminazismus ist wohl kein urdeutsches Problem. 😉

  2. Erinnert mich jetzt gerade an einen Bekannten: Ein gestandener Mann mit Ausbildung in zwei Handwerksberufen, einem Meistertitel und eigenem Betrieb. Der hatte eine Grundschullehrerin gedatet und es lief ganz gut, bis die feine Dame sich indigniert verabschiedete, weil sie sich selbstverständlich einen Akademiker vorgestellt hatte.

    Aber mal ganz allgemein: In dieser Entwicklung steckt gewaltiger Sprengstoff. Die immer mehr vernachlässigten Männer können den Erwartungen, die sie an sich selber und auch die Frauen an sie haben, zunehmend nicht mehr erfüllen. Aber wenn Frauen irgendwo Vorteile haben, ist ja alles prächtig. Schließlich müssen ja noch hunderttausende von Jahren schlimmster Unterdrückung ausgeglichen werden. /Ironie off

  3. @rano64
    Naja, die Grundschullehrerin hat gute Chancen, allein alt zu werden. Wenn die biologische Uhr tickt, wird sie sich wohl von irgendeinem Dödel schwängern lassen. Aber ihren Traummann wird sie wahrscheinlich nicht finden.

    Ob und inwieweit sich ein Mann unter Druck setzen lässt, ist ihm selbst überlassen. Einer der Vorzüge von Männern ist, dass sie sich im Schnitt deutlich besser den gesellschaftlichen Konventionen entziehen und damit nonkonformistisch werden können. In mancher Hinsicht ist es unglaublich befreiend, wenn man nicht mehr den Weiberröcken nachjagen zu müssen glaubt. Aber das ist natürlich eine individuelle Entscheidung.

    Der soziale Sprengstoff, den Du hier ansprichst, kann von jedem Mann individuell für sich selbst entschärft werden. Weder der Staat noch die Männerrechtsbewegung werden ihm bei der Erlangung der Freiheit wirklich helfen.

    Genau deswegen sehe ich die Männerrechtsbewegung ziemlich kritisch. In manchen Bereichen ist sie zweifellos notwendig, um gewisse politische Missstände zu korrigieren. Aber die beste Strategie ist noch immer die Konfliktvermeidung durch Vermeidung von Partnerschaften mit Frauen und Vermeidung von Kinderzeugung, die beide rechtlich längst vergiftet wurden. Eine wirkliche Entgiftung wird es nicht geben. Und es ist immer besser die Vergiftung von vornherein zu vermeiden, anstatt sich hinterher langwierigen Kuren zu unterziehen, um wenigstens die übelsten Vergiftungssymptome zu lindern – von heilen kann keine Rede sein.

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