WM 2018: Deutschland vs. Südkorea

Heute um 16:00 Uhr kommt das letzte Vorrundenspiel und eigentlich sollte es eine klare Sache sein, Südkorea ist denke ich der schwächste Gegner in der Gruppe.

Aber aufgrund des verlorenen ersten Spiels könnte es auch das letzte Spiel sein. Diese Tweets fassen die Lage ganz gut zusammen:

Mit maximal 3 Toren für eine Mannschaft:

Mit Maximal 5 Toren für eine Mannschaft:

Ich tippe auf ein 2:0 für Deutschland, was dann dazu führen würde, dass sie weiter kommen. Hoffen wir mal, dass die alte Geschichte von der Turniermannschaft stimmt und man sich von Spiel zu Spiel steigert.

34 Gedanken zu “WM 2018: Deutschland vs. Südkorea

  1. Ich glaube, die Südkoreaner spielen heute das Spiel ihres Lebens und gewinnen 7:1 (Halbzeit 5:0). Anschliessend übernimmt A.Merkel die volle Verantwortung und tritt zurück. Ja, so wird es kommen.

  2. Nichts passiert, ist doch nur ‚die Mannschaft‘ ausgeschieden. Vielleicht wäre es ja möglich beim nächsten Mal wieder ein deutsche Fußballnationalmannschaft aufzubieten

    • Ja, meine Tipps waren leider eher immer nur umgekehrt gut.

      Aber wer sich in einer WM nicht gegen Südkorea durchsetzen kann, der hat es auch wirklich nicht verdient.

      Aber vielleicht ja gut für einen Neuanfang und immerhin auch das Schicksal der letzten Weltmeister

  3. Und jetzt traut sich nicht mal einer Jogis Rücktritt zu fordern? Haben die Deutschen eigentlich eine pathologische Neigung an korrupten Autoritäten festzuhalten? Ich ziehe hier natürlich die Parallele zu Mutti Merkel.

    • Für mich auch unverständlich.
      Nach dem Spiel stellt sich der DFB Oberfuzzi (sry, kenne seinen Namen nicht und ist mir auch egal) hin und sagt wir machen mit Löw weiter.

      Völlig falsche Vorgehensweise.

      Löw hat in verantwortlicher Position versagt.
      Ziel: Titelverteidigung
      Resultat: Vorrundenaus. Nicht nur historisch einzigartig, sondern auch von der Leistung her blamabel.

      Es gibt nur 2 Möglichkeiten:

      Entweder
      Der Verantwortliche übernimmt die Verantwortung und tritt zurück (wenigstens halbwegs gesichtswahrend)
      oder
      Der Verantwortliche übernimmt nicht die Verantwortung und wird hochkant rausgeschmissen

      Option 2 ist ja dank des DFB Oberfuzzis, dessen Name ich nicht kenne, schon keine mehr.

      • Grindl? Was soll er auch sagen, nachdem sie ohne Not schon vor der WM Löws Vertrag bis 2022 verlängert hatten? Wenn er sich jetzt gegen Löw stellen würde, müsste er ja zugeben, dass die Vertragsverlängerung ein großen Fehler war.
        Und Löw wäre ja schön blöd, freiwillig zurückzutreten und auf eine saftige Abfindung zu verzichten.

        Ich vermute aber, man wird eine Lösung finden, bei der Löw geht, es wie seine eigene Entscheidung aussieht, er aber trotzdem eine Abfindung erhält.
        Und dananch macht Löw den Vogts und zeigt in diversen anderen Ländern, dass er nur mit Top-Spielermaterial gewinnen konnte…

        • „Und dananch macht Löw den Vogts und zeigt in diversen anderen Ländern, dass er nur mit Top-Spielermaterial gewinnen konnte…“

          Das gilt übrigens für jeden Trainer der Welt. Da kann man ein noch so großer Taktikfuchs und Motivationskünstler sein und damit auch mal für die eine oder andere Überraschung sorgen. Gegen die Topteams hat man in der Regel keine Chance.

          • Erfolg ist relativ. Natürlich wird man als Trainer eines kleinen Landes selten um die Weltmeisterschaft mitspielen. Es lässt sich allerdings durchaus beurteilen, ob sich die Mannschaft verbessert oder nicht, ob die Erfolge größer werden als in der jüngeren Vergangenheit oder nicht. Ein guter Trainer kann mit demselben Spielermaterial erheblich mehr erreichen als ein mittelmäßiger.

      • Naja, in den 12 Jahren war auch nicht alles Gold. Selbst 2014 rumpelte es ja teilweise gehörig. Ich erinnere nur an die tolle Taktik, kopfballstarke Innenverteidiger auf die Außenbahnen zu stellen. Wenn wir im Achtelfinale gegen Algerien rausgeflogen wären, hätte es garantiert schon zu der Zeit Rücktrittsforderungen gegeben.
        Aber unabhängig davon kann für Trainer die Vergangenheit kein Maßstab sein, wenn in der Gegenwart das Konzept fehlt. Natürlich kann man auch mal in der Vorrunde ausscheiden, aber bei Deutschland lief dieses Jahr in Punkto Personal, Taktik, Einstellung, Fitness usw. soviel schief, dass Löw m.E. nicht mehr zu halten ist.

  4. Stellt Euch mal vor, Schweden und Mexiko sehen sich im Finale wieder. 😉

    Schlagzeile in der Bild: „Deutschland ist nur an den beiden Endspielgegnern gescheitert.“

    Oder ein Interview mit dem Bundes-Jogi: „Mir machet woider (schnief) mit höggschte Konzentration (Luft durch die Zähne saug) und sinn total fokussieret.“

  5. Nach dem Schweden-Spiel dachte ich, jetzt könnte „Ruck durch Deutschland“-mäßig die Mannschaft ihr wahres Gesicht, ihr wahres Können zeigen.
    Leider sieht es so aus, als hätten sie genau das getan.
    Mehr war da nicht, in der ganzen Vorrunde.
    Oder hat irgendwer von uns nach dem Schweden-Spiel NICHT gedacht
    „Bis zum Halbfinale reicht das diesmal nicht ! Aber zumindest Korea sollte drin sein.“

    Wenn man mal auf die jüngere Vergangenheit zurückschaut, hatte Hummels vorhin Recht:
    Das letzte gute Spiel war 2017.
    Das war politisch-feministisch korrekter Verlautbarungsfußball. „Verunsicherte Männlichkeit“ usw.
    Viel Befindlichkeitsgequatsche, viel Motivations-PR, keine Substanz. Sprachregelungen.

    Immer wurde erzählt „Wir haben die Qualität, wir müssen sie nur endlich zeigen“. Das heute war sie.
    3 Spiele, 2 Tore, 1 Tor aus dem Spiel heraus, eine Standardsituation.
    Kein moderner, mitreißender Angriffsfußball, sondern Ballbesitzfußball, und eine schwache Abwehr dazu. Und ein Mittelfeld, das meistens zwischen Ratlosigkeit und Verwirrung geschwankt hat.

    Ich habe auch seit dem Schwedenspiel darauf gewartet, dass ein Experte es mal ausspricht (ok, vielleicht kennt auch nur ein alter weißer Mann wie ich den Begriff noch):
    RUMPELFUẞBALL IS BACK !!!
    Nur das wir diesmal nicht wenigstens einen Briegel und ein, zwei passende Mitspieler hatten. Die sich mal durchtanken.

    Ich verstehe besonders auch die Aufstellung heute nicht!
    Warum bringt er Özil? Der war einfach schlecht, bestenfalls ein Adabei, gegen Mexiko wie Korea.

    Mal von der Erdogan-Affäre ganz abgesehen:
    Ohne ihn lief’s dreimal besser! Bzw. lief überhaupt was, besonders im Angriff.
    Der war außer ein-, zweimal nie in wichtigen Spielen gut oder spielentscheidend., z.B. auch in England nicht.
    Der ist kein „Kreativspieler“ oder Spielgestalter. Der läuft mit, wenn der Rest gut läuft.
    Und was war mit „Never change the winning team“?
    Klar muss Löw Boateng und Rudy ersetzen, aber warum dann Özil (und Khedira) am Anfang?
    Aus Nostalgie? Aus multikulturellen Gründen, wegen der Diversity?

    Im Nachhinein verstehe ich dann nicht, warum er Sane nicht mitnimmt, aber Özil schon !?
    Warum nicht gleich Müller und Brandt von Anfang an?
    Klar kann man sagen, Müller war auch nicht top bisher, aber wenigstens nützlich auch ohne Torabschluss, und Torchanchen hatte er immerhin ein paar (außer heute).
    Aber wenn man sich die ersten beiden Spiele mal genau anschaut, war Müller an vielen Szenen beteiligt, z.B. hat er für Reus das 1-1 auf Kniehöhe hochgetippt, also eigentlich Vorlage Müller:

    Beim einzigen Tor im ganzen Turnier aus dem Spielfluss heraus war er da. Werner über Müller auf Reus.
    So wie man es sich vorstellt.
    Stellst du Müller von Anfang auf, bringt der eine gewisse Bedrohung und einen Willen mit rein.
    Nimmst du Özil, bringst du das Spielgefühl von einem toten Frosch ins Team.
    Da hat der Basler leider Recht.
    Aber der Jogi wollte halt nicht, dass er in Depressionen versinkt (oder sein Marktwert sinkt?).

    Boateng war auch nicht in Topform, aber auch der war wenigstens nützlich, der hat wenigstens zwei-, dreimal die Notbremse gezogen, ok, die eine war unnötig.
    Aber bei dem hat man in seiner Nationalkarriere immer das Gefühl gehabt, der bringt im Zweifelsfall immer noch was, von dem kann man immer eine solides Spiel und entscheidende Beiträge erwarten, und der erfüllt das auch meistens.
    Das Gefühl hatte ich bei Özil nie so wirklich, eher „wann zündet der denn mal“.

    Und dann Gomez, na gut, der war für mich jahrelang in der Nationalelf ein Chancentod, 2014 hat er dann mal geliefert, da hat er mir echt gefallen, naja, der hatte jetzt zwei Kopfbälle oder so im Turnier, eigentlich 95%-Chancen, aber na gut, der ist halt mehr ein Knipser und braucht eben Vorlagen.

    Ich verstehe auch irgendwie immer noch nicht so ganz, was das taktische Konzept war, was der Plan B war, ich hatte immer das Gefühl, hier müssen ein paar Weltmeister auf jeden Fall gepflegt werden, hier müssen dauernd Spielerseelen gestreichelt werden, hier muss ganz angestrengt nach innen und außen gruppendynamisch „pooositiiiv“ kommuniziert , aber nicht über Fußball an sich nachgedacht werden.

    Ok, man kann sagen, wir gehen ein höheres Konterrisiko ein, damit wir 9 Mann an die gegnerische Abwehr stellen können, aber was erkauft man sich mit diesem Risiko dann, wenn man sich nur den Ball von links nach rechts oder gleich nach hinten zuschiebt, ohne öffnende Pässe, ohne Spieler, die die gegnerische Abwehr mal auseinanderziehen, indem sie in Räume gehen (Zweikampfstärke hab ich übrigens auch kaum mal gesehen, auch das ein großes Manko von z.B. Özil).
    Für mich war die Taktik, grundsätzlich so weit aufgerückt zu stehen, nicht zielführend, wenn man nicht die Mittel oder die Spieler hat, das umzuwandeln in Torgefährlichkeit.
    Und dann das Umschalten nach hinten nicht klappt. Eigentlich hat es so gesehen vor Allem im Mittelfeld nicht geklappt, weder beim Umschalten nach vorne, noch nach hinten.

    Langweilige holprige Scheiße zusammenspielen, bis man in Rückstand gerät, und dann den Gegner müde laufen lassen, um dann ab der 80. Minute den Karren mit der Brechstange aus dem Dreck zu ziehen, als taktisches Konzept?

    Z.B. wurden auch kaum mal selber funktionierende Konter gefahren, wofür es in allen drei Spielen Möglichkeiten gab. Weil einfach das Verständnis der Mannschaftsteile Hinten, Mitte, Vorne (und auch die Spritzigkeit) nicht da war.
    Alles, was nach Konter aussah, wurde sofort wieder langsam gemacht, teils, weil Weltfußballer sich gar nicht anbieten, oder weil andere Weltfußballer sie nicht in den vorwärtigen Raum schicken.
    Oder weil man sich ein gelungenes Dribbling nicht zutraut.

    Ich muss sagen, Löw hatte für sein taktisches Konzept nicht die richtigen Spieler, bzw. hat sie dafür nicht gut aufgestellt, oder aber andersherum, er hat für die Spieler, die er dabei hatte, einfach nicht das richtige Konzept gefahren.
    Kahn hat dazu gesagt, ihm persönlich fehlte eine „Achse“.
    So wie wir sie z.B.2014 mit Lahm, Schweinsteiger (Boateng, Khedira) und Müller hatten.
    Sehe ich auch so. Du musst vertikal über jeden Feldabschnitt drei erfahrene Spieler haben, die sich fast blind verstehen. zumindest wenn du so ein konteranfälliges konzept fährst.

    Nochmal zusammengefaßt:
    Löw hat für sein taktisches Konzept aus dem verfügbaren Pool keine funktionierende Mannschaft geformt, und für die real existierende Mannschaft hat er nicht die richtigen taktischen Maßnahmen getroffen.

    Da braucht man auch nicht mit der Lupenach individuellen Fehlern suchen, die kommen immer vor, aber wenn die Taktik das noch herausfordert, und der Funke ansonsten auch nicht zündet, dann redet man halt immer wieder über Spielerfehler und-Schwächen, wenn man über den Trainer nicht reden will.

    Naja, Löw ist ja bekennender Merkel-Fan, und die ist ja auch nicht gerade ein Feuerwerk an strategischen Ideen. Man mogelt sich halt so durch, den Rest entscheidet eh der Markt.

    • „Aber wenn man sich die ersten beiden Spiele mal genau anschaut, war Müller an vielen Szenen beteiligt, z.B. hat er für Reus das 1-1 auf Kniehöhe hochgetippt, also eigentlich Vorlage Müller:“

      Das war Gomez in der Szene. Nicht Müllerinho. Gomez. Gommmezzz. Ansonsten: schöner Anfall von Bundestraineritis. Respekt!

      Mal was andres: Heißt es nicht immer, dass der Ausgang großer Turniere die Wahlen beeinflusst? Ich jedenfalls habe *urplötzlich* so ne ungewisse Ahnung, dass etwas grundfalsch läuft in D

      !!

      • „Das war Gomez in der Szene.“ richtig…
        Jedenfalls gelang es da mal, den Gegner auszuspielen, und wenn du sowas gegen Korea nicht rausholen kannst, dannn stimmt etwas grundsätzlich nicht.

  6. Meine ganz persönliche Theorie ist, dass wenn ein Team Weltmeister wird, der Trainer dann zu lange am Kern der Mannschaft festhält, obwohl Alternativen da wären und auch besser wären. Das ist verständlich, aber eben nicht optimal. Ich weiss jetzt nicht, wer konkret durch wen hätte ersetzt werden können. Dafür kenne ich die Bundesliga zu wenig. Aber das schlechte abschneiden der Weltmeister bei der Titelverteidigung – nicht nur Deutschland – deutet in diese Richtung.

    • Das stimmt ja so nicht, von den 2014 Weltmeistern waren soweit ich weiß nur noch 6 oder 7 dabei. Nicht von 11 sondern von über 20.

      Das könnte auch das Problem gewesen sein.

  7. Ich war verwirrt gestern Abend. Meine Erwartung war, dass Löw auf der Stelle zurücktritt. Er hatte es nicht geschafft, ein Team zu formen und die taktische Ausrichtung gestern war eine Katastrophe. Da sollte man die Eier haben und Verantwortung übernehmen. Aber das ist ja in Politik und der Wirtschaft nicht anders. Die sog. Topmanager nehmen sämtliche Vorteile (Geld, Macht usw.) gerne mit, aber von ihrer angeblichen Verantwortung (für die sie so hoch bezahlt werden) ist nichts mehr zu sehen, wenn irgendwas schief läuft.

    Haben wir hier auch gerade. Die Verantwortlichen sind mit mehr Geld nach Hause gegangen, als man überhaupt ausgeben kann und das Fußvolk zahlt einen hohen Blutzoll.

    • Naja, Blutzoll finde ich jetzt etwas pathetisch.
      Ausgelacht werden ist nicht ganz dasselbe wie verbluten.

      Man sollte als deutscher Fan auch mal über sein eigenes Land lachen können, vor allem, wenn einem eh nix Anderes übrig bleibt.
      Ich hab nach dem Schlusspfiff einen Corrido-Mariachi-Mix aufgelegt (siehe unten), damit ich die blöden Interviews nicht hören musste. Dann kam auch noch die Sonne heraus. Plötzlich fühlte sich das Leben wieder leicht an, nach der schweren Last der deutschen Verantwortung.
      Und siehe da, ich konnte plötzlich das mexikanische Lebensgefühl nachvollziehen, eine Mischung von Traurigkeit und Fröhlichkeit zur selben Zeit, und eine Prise Galgenhumor.

      Ich meine, die besiegen am einen Tag Deutschland bei der WM, am anderen verlieren sie 3-0 gegen Schweden, im laufenden Wahlkampf wurden schon über 100 Politiker umgebracht, aber trotzdem gönnen sie sich einen Moment der Freude, ohne alles Negative völlig zu verdrängen.
      Akzeptiere den Schmerz, und genieße ihn ein bisschen.
      Da können wir deutschen Männer von den halbwegs normalen Frauen und den Latinos noch was lernen. Feministinnen haben sowas schon verlernt, die können nur noch die Erniedrigung Anderer genießen, wenn überhaupt Irgendwas. Die können nur noch Trigger-Blöken.

      Ich hatte mir offensichtlich falsche Hoffnungen gemacht („gegen die Schweiz wird sich zeigen, wo wir stehen“) nach dem Schweden-Spiel, und jetzt hatte ich plötzlich den Reality Check.
      So what.
      Danke, Universum, dass du mir wieder mal in deiner unnachahmlichen Art die Wahrheit enthüllt hast.
      Ich hatte die Zeichen nicht sehen wollen.

      Wenn ich jetzt mit Fußballfans anderer Länder quatsche, können wir zusammen herzlich lachen.

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