Selbermach Samstag 192 (16.06.2018)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

116 Gedanken zu “Selbermach Samstag 192 (16.06.2018)

  1. Wie ich kürzlich in einem Gastartikel bei Lucas Schoppe betonte, gibt es sowohl einen nicht-politisch-korrekten Postmodernismus/Poststrukturalismus als auch einen politisch korrekten Postmodernismus/Poststrukturalismus (der in den USA entstanden ist):

    https://man-tau.com/2018/05/30/kritik-an-jordan-peterson-antwort-von-leszek-auf-genderama-leserbrief-zu-jordan-peterson-vom-16-mai-2018-eine-kleine-artikelserie-1-teil/#np123

    In dem folgenden englischsprachigen Artikel verteidigt ein Anhänger der nicht-politisch-korrekten Variante des Postmodernismus/Poststrukturalismus den französischen Poststrukturalismus gegen die unwissenschaftlichen „Kritiken“ von Jordan Peterson:

    Kenneth Houston – The Necessity of Postmodernism in the Post-Truth Age

    https://areomagazine.com/2018/04/15/the-necessity-of-postmodernism-in-the-post-truth-age/

    Der Artikel ist insgesamt zwar lesenswert, hat aber m.E. zwei zentrale Schwachpunkte:

    1. Der Autor tut so als wenn die politisch korrekte Identitätspolitik ihre wesentlichen ideengeschichtlichen Wurzeln in der politischen Philosophie des Kommunitarismus hätte. Das ist falsch. Es gibt eine politisch korrekte Variante des Postmodernismus, die an US-amerikanischen Universitäten entstanden ist und mit dieser hängt auch die politisch korrekte Identitätspolitik zusammen:

    https://man-tau.com/2018/04/10/postmodernismus-ethnopluralismus-differenzphilosophie-identitaetspolitik/#sozio654

    Der Autor hat aber Recht damit, dass die klassischen französischen Poststrukturalisten Identitätspolitik mehrheitlich abgelehnt haben:

    https://man-tau.com/2018/04/10/postmodernismus-ethnopluralismus-differenzphilosophie-identitaetspolitik/#franz654

    2. Der Artikel des postmodernistischen Autors enthält außerdem zwei falsche anti-anarchistische Bemerkungen, die ich entschieden zurückweise. Offenbar kennt sich der Autor mit Anarchismus ähnlich gut aus, wie sich Jordan Peterson mit dem französischen Poststrukturalismus auskennt. Dem Autor sei empfohlen es zukünftig zu unterlassen, zu versuchen Fehlentwicklungen in einer bestimmten postmodernistischen Strömung dem Kommunitarismus (der damit wenig zu tun hat) oder dem Anarchismus (der damit überhaupt nichts zu tun hat) in die Schuhe zu schieben.

    Davon abgesehen ist der Artikel aber m.E. insgesamt lesenswert.

    • Steig ab, Leszek. Dieses Pferd ist mausetot. Genauso, wie das der kritischen Theorie. Bring deinen Anarchismus ohne diese Umwege an den Mann. Dann sind die Chancen des Erfolgs größer.

      • @ quellwerk

        Das sehe ich anders.
        (Bis auf die Aussage, dass der Anarchismus nicht auf „Umwege“ angewiesen ist.)

        Lies lieber mal den Artikel. Er ist, von den genannten Kritikpunkten abgesehen, m.E. lesenswert und geeignet zur Meinungsbildung.

      • @Leszek

        Ich habe den Artikel gelesen. Auch die Kommentare. Er sagt, POMO sei die kritische Attacke gegen dominierende Interpretationen sozialer Realtität. Dabei hat er „dominierend“ kursiv gesetzt, womit er seine Wissenschaft mit einem außerwischenschftlichen Interesse verknüpft. Die dominierende Interpretationen produzierten Hierarchien, die unvermeidlich und natürlich erschienen. Das ist 1:1 die Argumentation von z.B. Lann Hornscheidt, falls sie dir noch bekannt sein sollte. Frau Hornscheidt hat auf dieser Basis die Abschaffung der dominierenden Intersektionalitätsforschung gefordert, weil diese mit herrschenden Interpretationen von Frau und Mann arbeite. Das solle man alles wegtrans_xen. Du kannst gar nicht so schnell lesen, wie du jede „falsche“ Interpretation verbannen müsstest.

        Das Problem ist immer dasselbe: wenn man eine Theorie unterstützt, deren Ziel ist, bestehende Strukturen aufzulösen, weil sie durch Macht legitimiert seien, dann kann jeder jede Struktur mit dieser Theorie weglabern. Ich erinnere daran, dass Postmodernismus einen Zusammenhang mit Poststrukturalismus hat.

        Der Autor ist im Vergleich zu Foucault ein Spießer, wenn er glaubt:
        „It’s not like Foucault et al sat around a French café and plotted the destruction of Western Civilization through philosophical contortions. “

        Wieso hoffen alle, dass Foucault so etwas nicht eingepreist hat? Ich würde es ihm zutrauen. Man könnte mit seiner Philosophie die Unternehmung „Zerstörung der westlichen Zivilisation“ meiner Ansicht nach umsetzen. Er liefert hierfür alle wichtigen Begriffe. Der Autor schreibt, dass Hierarchien notwendig, Free Speech unerlässlich, die Wahl des Geschlechtspronomens nicht beliebig sei. Schön für ihn. Leider muss er für die Begründung seiner Sicht auf „dominierende Interpretationen“ Rückgriff nehmen. Das Ding stimmt hinten und vorne nicht.

        • Eine gute Erwiderung!

          Ich habe die Befürchtung, dass Theorien eher wie Werkzeuge sind, bei denen immer die Gefahr besteht, dass sie zweckentfremdet werden und der Rechtfertigung dienen, der eigenen Gruppe mehr Macht zu verleihen.

          Ich wüsste wirklich gerne, ob Foucault so naiv war, zu glauben, dass „ein Kartoffelabdruck“ seiner Theorien, nicht zu unerwünschten Nebenwirkungen führen könnte.

  2. Heute bei Genderama:

    Einer neuen Umfrage zufolge glauben 90% der Mitglieder der Demokratischen Partei, dass die Wahl von mehr Frauen Amerika voranbringen würde. Eine andere Umfrage zeigt, dass die Demokraten einfach lieber eine Frau wählen – basta. Ist es wichtig, ob diese Frau Hillary Clinton oder Margaret Thatcher ist?

    Solange es eine Frau ist, anscheinend nicht.

    Ja, es gibt eine Menge #BecausePatriarchy-Zeug, das heutzutage in der amerikanischen Kultur herumschwirrt. So zeigte das Brigham-and-Women’s-Hospital in Boston Porträts der pensionierten Vorsitzenden, die das Krankenhaus zu Größe geführt haben. Jetzt nimmt man die Porträts herunter und vernichtet sie. Warum?

    Weil sie alle Kerle sind. Weiße Jungs.

    „Wir müssen sicherstellen, dass unsere Kultur ein Zugehörigkeitsgefühl für alle schafft„, sagte Dr. Betsey Nabel, Präsidentin des Krankenhauses.

    Das Problem ist, dass diese 31 Typen in den Porträts (alle weiß bis auf einen) die Menschen sind, die das Krankenhaus zu seinem Erfolg geführt haben. Sollen wir so tun, als hätten sie es nicht getan? Oder einfach so tun, als wären sie etwas anderes als Männer (die wir hassen)?

    https://genderama.blogspot.com/2018/06/oceans-8-und-die-zunehmende-beseitigung.html

    Zugehörigkeitesgefühl für alle schaffen & alle Weißen Männer runter nehmen, weil sie weiß sind.

    Heiliger Strohsack, wenn man mentale Gymnastik als Sport visualisieren könnte, würde ich wahrscheinlich mal wieder fernsehschauen.

    • Heiliger Strohsack, wenn man mentale Gymnastik als Sport visualisieren könnte, würde ich wahrscheinlich mal wieder fernsehschauen.

      ich wüsst‘ jetzt schon, wer bei den mentalen Paralympics teilnehmen würde…

      • Der zwiespalt löst sich natürlich ganz harmonisch von selbst, wenn man klarstellt, dass mit „für alle“ natürlich für alle „Menschen“ gemeint ist. Davon muss man die weißen, heterosexuelen alten männer= untermenschen natürlich ausnehmen.

      • @Kardamom:
        „ich wüsst‘ jetzt schon, wer bei den mentalen Paralympics teilnehmen würde…“
        … und am Ende darauf zu bestehen qua Geburtsrecht gewonnen zu haben, weil alle anderen wegen patriarchaler Unterdrückung zu disqualifizieren wären.

      • „ich wüsst‘ jetzt schon, wer bei den mentalen Paralympics teilnehmen würde…“

        Ich auch!

        Allerdings müsste man für Dr. Betsey Nabel eine neue Disziplin einführen: Gehirnamputierten-Dämlich-Quatschen.
        Schlimm ist dabei, dass sie zwar eine Favoritin wäre, aber noch lange nicht mangels Konkurrenz gewonnen hat.

    • Viel interessanter fand ich den Punkt, wo eine Feministin erklärt, dass wenn der Mann kein Geld hat, dann soll er auch gefälligst nicht ausgehen, da dann die Weiber ihre Rechnung selbst zahlen müssen. DAS ist zentral für die Geschlechterbeziehung: Er zahlt für sie, er dient ihr.

      • … und hat vor allem keinerlei eigenes recht, einfach so zum Spaß auszugehen. Dieses Recht kann er offenkundig nur erwerben durch die Bereitschaft, sein Geld beliebeigen Frauen in den Rachen zu schmeißen, die sich neben ihn setzen und auf seine Kosten zu konsumieren.

      • Sie schreibt:

        „Es gibt viele Mädchen, die gerne einen Drink mit euch teilen und euch trotzdem lieben würden.“

        Wenn man ganz optimistisch ist, kann man das auch so lesen: Versucht euch nicht mit den Golddiggern (das Wort soll man natürlich nicht benutzen, wegen des schlechten Rufs und wenn Frauen nur auf Geld abfahren und ohne Gegenleistung alles bezahlt bekommen wollen, dann darf man das nicht kritisieren. Es sind emanzipierte Frauen, die wissen was sie wollen (und erwarten das andere das für sie erreichen)) einzulassen, wenn ihr nicht bereit seid den Zahlesel zu machen. Sucht euch stattdessen Frauen, denen andere Werte wichtig sind.

        Also ein sinnvoller Rat. War dann bestimmt nur ein Versehen.

        Lustiger ist das sie als Feministin meint besser zu wissen was Männlichkeit bedeutet. Das ist jetzt nicht neu, aber immer wieder witzig, wenn man bedenkt das Feministinnen anderen verbieten wollen von Themen zu reden, von denen sie nicht betroffen sind usw.

        Auch interessant das Feministinnen in Kenia sonst keine Probleme haben.

        • „„Es gibt viele Mädchen, die gerne einen Drink mit euch teilen und euch trotzdem lieben würden.““
          Ich glaube, das hast Du falsch verstanden, @Matze.
          Das soll vermutlich heißen, daß es so arme Mädels gibt, die so dehydriert sind, daß sie sogar Dein letztes Bier leersaufen, weil sie noch keinen big spender gefunden haben und das nett meinen, OBWOHL Du Arschloch schon an dem Drink genippt hast, Du unhygienisches Schwein.
          Trotzdem sind sie natürlich eine andere Geschlechterklasse, weshalb Du gefälligst die Finger von ihnen lassen mußt, da ändert sich nix, außer daß sie vielleicht auch nächstes Mal Deinen Drink abstauben, vor lauter Liebe.

          • @Fiete

            Der Text von ihr ist eigentlich noch viel geiler, denn m.E. ist diese Passage entscheidend:

            „Wenn ihr denkst, dass die atemberaubende junge Frau zu teuer oder zu aufwandintensiv ist, dann seid ihr nicht der Zielmarkt. Sprecht mir nach: Wenn sie zu teuer ist, befindet sie sich außerhalb meiner Liga.“

            Übersetzt: Ist sie hübsch, dann ist sie teuer.
            Es muss vorab gewusst sein, dass sie a. natürlich beabsichtigt, ihr erotisches Kapital in finanzielles Kapital umzuwandeln und b. niemand sollte ihr dabei im Wege stehen, der nicht Zielmarkt ist.
            Es ist erfreulich, dass das mal ganz offen gesagt wird.

            Der folgende Hinweis lässt in seiner Klassenperspektive an Deutlichkeit nicht zu wünschen übrig:
            „Bleibt in eurer Spur; überlasst die teuren Mädchen den Männern mit Geld. Es ist nichts Persönliches. Ihr werdet eines Tages dort ankommen!“
            Übersetzt: Strictly business, loser!

            Nur eine Feministin bringt es fertig, aus dem vorher gesagten folgendes zu schließen: „Ich würde euch auch bitten, von der Darstellung von Frauen als Goldgräberinnen abzusehen. Die Männer mit dem Gold sollen sich über Goldgräberinnen beschweren.“
            Lerne: Emanzipation ist, wenn sich Frauen von den richtigen Männern aushalten lassen, worauf sie ein natürliches Anrecht haben.
            Die falschen Männer mögen gefälligst Einsicht zeigen und sich unauffällig entfernen, weil sie der Identifizierung des Zielobjekts im Wege stehen.
            Oder so viel Geld erarbeitet haben, bis sie in dieser „Liga“ mitspielen, also für Frauen bezahlen können.
            Und bitte bis dahin aufhören, diesen Vorgang so zu nennen, wie er sich tatsächlich aus männlicher Perspektive darstellt.
            Golddigger feminism.
            Lustig.

    • …wie wenn es dafür die Analyse eines „Grundsatzreferenten“ bräuchte…

      (oder heißt es „als ob es … bräuchte“?)

      • „Braucht“ es natürlich nicht.
        Aber es ist schon mal bemerkenswert, wenn der real existierende Grundsatzreferent (wer hätte gewusst, dass es sowas gibt?) mit seiner Meinung nicht in diese „Moralisierung, einseitige Fokussierung auf Multikulti und Minderheiten“ mit einstimmt, sondern sogar Kritik daran übt.
        Als „Grundsatzreferent“ hätte ich ihn eigentlich als üblichen Verdächtigen für gerade dieses Moralisieren etc. gehalten.

    • Die sollen ruhig noch eine Weile so weitermachen und ihr wahres Gesicht zeigen. Ich verorte mich eher links, habe aber von den links-rot-grünen autoritären Arschl****n inzwischen die Schnauze bis unter die Schädeldecke voll.

    • Mich nervt der Begriff „liberal“ bzw. „Liberalismus“ des Grundsatzreferenten ganz erheblich. Ich frage mich beim Lesen oft, was er eigentlich damit meint.

      Er hat kürzlich ein Buch „Die liberale Illusion. Warum wir einen linken Realismus brauchen.“ geschrieben und dazu passend einen Artikel in der ZEIT publiziert: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-05/spd-andrea-nahles-fluechtlinge-debatte/komplettansicht.

      Implizit scheint er mir mit dem bei ihm grundsätzlich negativ besetzten Begriff Liberalismus immer Neoliberalismus, Ausbeutung, Verantwortungslosigkeit, laisser-faire o.ä. zu meinen. Das ist eine Karikatur bzw. extreme Randposition dessen, was man klassischerweise unter Liberalismus versteht. MMn ein durchsichtiger Versuch, den Begriff Liberalismus zu kapern.

      • Und ich frage mich, wie man diesen Begriff, ganz unabhängig davon, wie er nun im Detail zu verstehen ist, mit der heutigen links-rot-grünen Kultur zusammenbringen will. Wenn links-rot-grün etwas „ist“, dann mMn „autoritär“. Aber ganz sicher nicht „liberal“.

      • „Mich nervt der Begriff „liberal“ bzw. „Liberalismus“ des Grundsatzreferenten ganz erheblich. Ich frage mich beim Lesen oft, was er eigentlich damit meint.“

        Geht mir genauso.

        „Implizit scheint er mir mit dem bei ihm grundsätzlich negativ besetzten Begriff Liberalismus immer Neoliberalismus, Ausbeutung, Verantwortungslosigkeit, laisser-faire o.ä. zu meinen. Das ist eine Karikatur bzw. extreme Randposition dessen, was man klassischerweise unter Liberalismus versteht. MMn ein durchsichtiger Versuch, den Begriff Liberalismus zu kapern.“

        Auch hier stimme ich Dir zu. Das liegt aber mMn vor allem daran, dass die Sozialdemokratie sich inhaltlich mehr und mehr vom klassisch liberalen Teil ihrer Wurzeln verabschiedet hat. Und zwar zu Gunsten einer kollektivistischen Identitätspolitik, die auch noch mit autoritären Methoden durchgesetzt werden soll. Die Zeiten in denen ein Willy Brandt noch von Dingen wie „mehr Demokratie wagen“ oder „Schluss mit der Staatsgläubigkeit“ geredet hat, sind leider vorbei. Heute gibt’s „bätschi“ und NetzDG.

        • @mitm, radikalfair, SpateHeech

          Ihr sprecht mir aus der Seele.

          Dave Rubin hat sich ja als „klassischer Liberaler“ bezeichnet, weil der Begriff Liberaler im angloamerikanischen Raum mittlerweile eine andere Bedeutung hat.

          • Eine der vielen Begriffsverschiedungen, die wir der Alt-Left zu verdanken haben. Vor allem hat Rubin richtig erkannt, dass die große soziokulturelle Auseinandersetzung z.Zt. nicht zwischen ‚links‘ und ‚rechts‘ (das betrifft heute mehr die ökonomische oder sozialpolitische Schiene), sondern zwischen ‚liberal‘ und ‚autoritär‘ stattfindet.

            Auf Youtube gibt es mehrere Videos, in denen Rubin das präzisiert. Fast alle sehenswert!

  3. Fundamentale Christen: Homosexuell zu sein, ist eine Entscheidung.
    Radikale Feministinnen: Heterosexuell zu sein, ist eine Entscheidung.

    Politisches Lesbentum! ^^

    • Ist schon stark. Die Ideologie schreibt vor das man sich mit bestimmten Menschen, auch wenn sie als Individuum immer gut zu einem waren, nicht mehr treffen soll, weil sie einer bestimmten Gruppe angehören.

      Ob die wohl denken das ihre Ideologie besser ist, wie die von Nazis?

    • „Politisches Lesbentum“

      Schwer zu sagen, ob es sowas wie politisches Lesbentum gibt. Dazu ist m.E. die sexuelle Ambivalenz der Frau zu hoch. Und die Halbwertszeit ihrer Entscheidungen zu gering.

      Der Text hier scheint mir eher eine Rationalisierung zu sein, einzig zum Zweck, ihrer schnöden persönlichen Entscheidung höhere Weihen zu geben.

      • „Das richtet sich nur an Frauen oder?“

        Na klar. Sooooo ‚inclusive‘, wie sie selbst behauptet, ist Dr. Deb nämlich nicht. 😉

    • nicht schlecht … wenn Ihm jetzt noch einer erklärt, das „sport machen und sich gesund ernähren“ (wobei gesund ernähren eine low-fat, high-carb diät meint) für 90% der Leute nicht funktioniert, wirds gut 🙂

      Und weil man durch Sport zwar nicht abnimmt, aber es für 100 andere Sachen gut ist .. geh ich jetz ins Gym 😀

    • Nope! Kenne ich leider nicht.

      Ich kann mich aber noch an die Bundestagsdebatte zu diesem Thema erinnern. Ein Tiefpunkt in der Geschichte dieses Parlaments. Alle außer die FDP waren gegen das Wechselmodell. Besonders übel fand ich dabei die Aussage der Grünen, nach dem Motto: „Wir wissen, dass das Wechselmodell dem Kindeswohl dient, sind aber trotzdem dagegen, weil anti-feministisch“. Auch am anderen Ende des politischen Spektrums (AfD) sah es nicht viel besser aus. Deren Argumentationsschema gegen das Wechselmodell würde ich als Mutterkreuz-Feminismus bezeichnen.

    • Mann könnte der Frau ohne Einschränkung zustimmen, wenn da nicht die kleine Tatsache wäre, dass das Residenzmodell genau das ist, ein Sparmodell zur Erlangung von Barunterhalt.
      Um den Roben dieses Instrument zu nehmen MUSS das Wechselmodell zum gesetzlichen Regelmodell gemacht werden. Mütter sind nur zur Kooperation bei der Erziehung bereit, wenn die Alleinerziehung sich finanziell nicht mehr rechnet – und auch nicht mehr zum Instrument der Schikane des Ex taugt.
      Dann, Frau Prof., die Rahmenbedingungen im Unterhalts- und Sozialrecht ermöglichen derzeit nicht nur geteilite Betreuung, sie fordern sie geradezu. Hier müssen überhaupt erst Bedingungen geschaffen werden, die eine gemeinsame Betreuung ermöglichen, ohne dass gleich alle Sozialleistungen wegfallen.

      Vielleicht mal das Kleingedruckte lesen, Frau Prof.: „Feminismus macht blind und dumm!“

      • @Carnofis:
        „Um den Roben dieses Instrument zu nehmen MUSS das Wechselmodell zum gesetzlichen Regelmodell gemacht werden. Mütter sind nur zur Kooperation bei der Erziehung bereit, wenn die Alleinerziehung sich finanziell nicht mehr rechnet – und auch nicht mehr zum Instrument der Schikane des Ex taugt.“

        Da hast Du mir einmal mehr aus der Seele gesprochen (schleim).
        Immerhin handelt es sich bei dieser Thematik um eine echte juristische Ungleichbehandlung qua Geschlecht. Ich bin mal gespannt, ob die FDP im familienpolitischen Ausschuss tatsächlich die Verfassungsmäßigkeit des Residenzmodells prüfen lässt. Es wird auch interessant mit welchen Ausreden sich die anderen da rausreden. Mein Tipp: Es geht wieder in die Richtung „strukturell sind nur Frauen…blah, blah, blah“.

        • „Ich bin mal gespannt, ob die FDP im familienpolitischen Ausschuss tatsächlich die Verfassungsmäßigkeit des Residenzmodells prüfen lässt.“

          Bei wem wollen sie das den prüfen lassen? Das BVerfG ist neben dem BGH der radikalste Vertreter des Residenzmodells. Du hättest dort weit mehr Chancen, die Verfassungswidrigkeit des Wechselmodells bescheinigt zu bekommen.

          „Es wird auch interessant mit welchen Ausreden sich die anderen da rausreden. Mein Tipp: Es geht wieder in die Richtung „strukturell sind nur Frauen…blah, blah, blah“.“

          Nein, das mit Sicherheit nicht, da es nicht um die Situation der Frauen geht. Die Argumentationslinie findest Du ja schon oben im Eingangspost der Prof. Wersig.
          Und man hört seit über 20 Jahren immer denselben Sermon, nämlich, dass es bislang über das Wechselmodell keine gesicherten Daten gibt.
          Komischerweise ist es in D erlaubt, Grundrechte aufgrund fehlender Daten außer Kraft zu setzen. Normalerweise ist dieser Mangel sonst genau KEIN Grund für einen derart umfangreichen Eingriff in die Grundrechte.
          Ein Schuft, wer Arges dabei denkt.

          • @Carnofis:

            „Bei wem wollen sie das den prüfen lassen? Das BVerfG ist neben dem BGH der radikalste Vertreter des Residenzmodells.“

            Guter Einwand! Genau DAS habe ich mich auch gefragt. Sie haben es aber angekündigt. Klingt wie eine Luftnummer. 😦

            „Nein, das mit Sicherheit nicht, da es nicht um die Situation der Frauen geht. Die Argumentationslinie findest Du ja schon oben im Eingangspost der Prof. Wersig.“

            Sorry, hier habe ich mich nicht sauber ausgedrückt. JURISTISCH wird das freilich so, wie von Prof. Wersig begründet werden. Auf dieser Ebene wäre alles Andere überflüssig.

            Die Aussage
            „strukturell sind nur Frauen…blah, blah, blah.“
            bezog sich auf die propagandistische Darstellung nach außen. Also vor den Talkshow-Kameras (wo sicherlich weder Lucas Schoppe, noch Arne Hoffmann etc. eingeladen werden), bzw. von den Schreiberlingen unseres ‚Qualitätsjournalismus‘.
            Dort wird das ungefähr so klingen:
            „Erneut hat das BVerfG bestätigt, dass“…UND DANN folgt gleich die Wertung: „und das ist auch richtig so, denn strukturell…“ + „Geht’s der Mutter gut, geht’s auch dem Kind gut“.

            Ob es dabei tatsächlich um Frauen GEHT, ist für die Außenwirkung des Urteils unerheblich. Wichtiger ist hier mMn, dass ein Frauen-Dings daraus GEMACHT wird.

            „Ein Schuft, wer Arges dabei denkt.“

            Dann bin ich wohl einer. Aber damit kann ich leben. 😀

    • Für die ZEIT gar nicht mal so übel, denn immerhin erkennt er einige Ursachen der aktuellen Verschiebungen im politischen Spektrum.

      Was dem Autor offenbar überhaupt nicht auffällt, ist seine eigene Haltung als politischer Aktivist.
      Den legendären Satz von Hanns Joachim Friedrichs „…sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten“ scheint er nicht ansatzweise verstanden zu haben. Dabei ist genau dieses Missionarstum von Journalisten eine Hauptursache für die heutige Krise des Journalismus.

    • Ach herrje, Stefanowitsch ‚forscht‘. 🙂
      „Von Ann-Kristin Tlusty“…
      https://www.zeit.de/autoren/T/Ann-Kristin_Tlusty/index
      …alles klar! 😀
      Aber genug der ad Hominems!!!

      Inhaltlich ist der Text erwartungsgemäß Schrott. Politisch korrekte Sprache war vielleicht in den 60ern oder 70ern mal ein Versuch, Diskriminierung zu vermeiden. Sie hatte aber schon immer das Problem, dass sie durch totalitäre Regime als Unterdrückungswerkzeug missbraucht wurde.
      HEUTE dient sie NUR NOCH der Abwehr von Kritik an einer bestimmten Ideologie.
      Das liegt daran, dass die SJWs Sprache nicht mehr wachsen lassen, sondern
      1) selber top-down festlegen WOLLEN, was politisch korrekt ist
      und
      2) unglücklicherweise über immense institutionalisierte Machtstrukturen verfügen und damit in vielen Fällen dies auch festlegen KÖNNEN.

    • Wenn deine „Gruppe“ im Vergleich die schlechtesten Ergebnisse erzielt, sind deine Chancen am höchsten angenommen zu werden.

      Wahnsinn.

      Erwarten die dann das diese Studenten nach Ende ihres Studium auch weiterhin anders bewertet werden? „Der schwarze Physiker hat sich bei der Kursberechnung für die Mars-Mission um 3 mio km verrechnet, aber er ist schwarz, also war das ein Volltreffen.“

      Das ist so herabsetzend. Wie sollen die den ihre eigenen Fähigkeiten einschätzen, wenn man ihnen so dermaßen unter die Arme greift?

      • In den 60er Jahren war es für eine wohlhabende US-amerikanische Familie ein Status-Symbol, einen schwarzen Hausarzt zu haben.
        Weil die am härtesten für ihre Anerkennungen und Zulassungen arbeiten mussten und deshalb besonders kompetent waren.

        Schnee von gestern.

      • Moment mal, lese ich die Grafik da oben gerade richtig, in den obersten SAT Scores gibt es KEINE schwarzen Schüler die überdurchschnittlich gut abschneiden?

  4. Da kann man echt nicht mehr überrascht sein, dass Feministinnen so sehr auf den Islam abfahren.

    Frauen können nackt rumlaufen, aber in TV und Werbung würde man es nicht sehen und Männer halten sich die Augen zu wenn sie eine leicht bekleidete Frau sehen.

  5. „Ich wohne mit meiner Freundinin einer 65-Quadratmeter-Wohnung mit Balkon. Da sie in ihrem Studium ziemlich eingebunden ist und mit ihrem Nebenjob an der Uni nicht viel verdient, zahle ich die Miete momentan für mich und meine Freundin allein.“

    https://www.zeit.de/arbeit/2018-06/gesundheits-krankenpfleger-einnahmen-ausgaben-kontoauszug

    Oh-Oh-Oh, nach dem Studium verdient sie mehr wie er und dann steigen statistisch gesehen die Chancen das sie Schluss macht. Die Investitionen sieht er dann wahrscheinlich nicht wieder.

    • Die Investitionen sieht er dann wahrscheinlich nicht wieder.

      Vor der Investitionsrechnung sollte man immer erst mal die Rechnung über „geldwerte Vorteile“ des Ist-Zustandes machen.

      Nach meinen Erfahrungen mit Ehegattenunterhalt zum einen und den Erfahrungen mit käuflichen Sex (Prostitution) zum anderen mache ich je nach Situation die Rechnung:

      Wie oft habe ich Sex mit meiner aktuellen Partnerin, was würde dies auf dem gewerblichen Markt kosten – und welche dieser Varianten wäre „günstiger“?

      Nein, nicht zum Entscheiden, ob die Partnerschaft rentiert – einfach nur so zum Spass…

    • Das war auch mein Gedanke. Dass man sich so arrangiert, ist ja jedem selbst überlassen. Und wenn er sich so ausnutzen läßt, sei es ihm gegönnt. Was ihn aber in meinen Augen zu einem echten Pudel ohne Rückrad macht, ist der Umstand, dass er seine Freunding fragt (fragen muss), ob er SEIN Geld auch für sich ausgeben darf.

      „Wenn meine Partnerin einverstanden ist, richte ich mir dafür bald ein festes monatliches Budget ein.“

      Da kann man nur noch den Kopf schütteln.

  6. Wie jedes Jahr, wird dafür argumentiert den Vatertag, und zwar nur den Vatertag, niemals den Muttertag, abzuschaffen:

    Um dann das restliche Jahr Väter dafür zu beschämen das sie sich nicht genau so viel um ihre Kinder kümmern wie die Mütter…

  7. Wenn man den Thread ließt, kommt das anscheinend öfters vor.

  8. Wieder ein Vater der bis in den Ruin kämpfen, nur um seine Kinder sehen zu können.

    Aber Männer können ja nicht strukturell diskriminiert werden.

  9. Ach, die hat englisch gebrüllt?

  10. „Since 1994, all Swedish public authorities, including state-funded universities, are
    required to undertake gender mainstreaming work as a primary strategy to
    implement the national gender equality policy. The national government has
    commissioned all state-funded universities, as well as Chalmers University of
    Technology and Jönköping University, to develop their gender mainstreaming
    further during 2016-2019. The government points out gender-unequal career
    paths in academia, the need to work against gender-based educational choices and
    improvement of student completion rates among both women and men as areas
    of particular priority“

    http://eige.europa.eu/sites/default/files/sscr_guidelines-for-gender-mainstreaming-academia.pdf

    Das steht zwar „women and men“, aber sobald Männer in der Unterzahl waren, hat man in Schweden die Affirmative Action abgeschafft, nach denen Frauen zuvor immer bevorzugt wurden, weil sie in der Minderheit waren.

    https://www.thelocal.se/20100318/25604

    Wer als Mann wirklich denkt das Gender-Leute das beste für einem im Sinn haben, belügt sich nur selbst.

  11. https://bazonline.ch/sport/weitere/Semenya-klagt-ueber-unfaire-Regel/story/12625571

    Semenya klagt über «unfaire» Regel

    Die zweimalige 800-Meter-Olympiasiegerin Caster Semenya will vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS gegen den Leichtathletik-Weltverband IAAF vorgehen. Der Einspruch der dreimaligen Weltmeisterin aus Südafrika vor der höchsten Sport-Instanz richtet sich nach Mitteilung ihrer Anwälte gegen die «unfaire» Regel der IAAF, die zum 1. November erneut Limits für Mittelstreckenläuferinnen mit hohen natürlichen Testosteronwerten einführen will.

    Kernpunkt der Regel: Das Startrecht für Rennen zwischen 400 Metern und einer Meile bekommen Frauen künftig nur, wenn ein spezifischer Testosterongehalt im Blut (5 Nanomol pro Liter) nicht überschritten wird. Läuferinnen müssten künftig «innerhalb einer durchgehenden Periode von mindestens sechs Monaten – beispielsweise durch die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel» – ihren erhöhten Wert dauerhaft reduzieren.

    Die neue Regel sei «irrational» und «ungerechtfertigt», teilte die in London ansässige Anwaltskanzlei Norton Rose Fulbright mit. Sie verletze die Grundregeln der IAAF, die olympische Charta, die Gesetze Monacos (Sitz der IAAF) und die allgemein anerkannten Menschenrechte. Semenya steht seit Jahren im Mittelpunkt einer Debatte über Hyperandrogenismus und Intersexualität. Mit ihrem Sieg bei der WM 2009 in Berlin hatte die Südafrikanerin die weltweite Diskussion um Chancengleichheit und die Würde von Athletinnen mit hohen Testosteronwerten ausgelöst.

    • Die eine Feministin wird sagen:
      „Ja, sie hat zusammen mit der Mutter um Selbstbestimmung gekämpft, sonst würde da ja stehen ‚der Kampf gegen die Mutter…'“
      Die andere wird sagen: „Die Mütter haben vor lauter Unterdrückung das Patriarchat internalisiert, in sich aufgenommen, so dass der Kampf auch gegen die Mütter geführt werden muss…“

  12. Wollte eben mal nen kurzen Blick auf die WM werfen.
    Bin auf dem falschen Sender gelandet. Dort lief gerade Folge 52.349 der Serie „Sturm der Liebe“ an.
    Leute, ich kann Euch sagen, es gibt Dinge, die glaubt man nicht, wenn mann sie nicht selbst gesehen hat.
    Ich musste schnell wegzappen, weil sonst soviel Schmalz, vermischt mit Augenfondant auf den Fußboden gelaufen wäre, dass ich den Rest des Tages mit Wischen zu tun gehabt hätte.

    Alles in zuckrigen Pastellfarben gezeichnet, unterlegt mit ohrenstopfendem Romantikgesäusel, dagegen waren die Teletubbies Hardcore-Krimis.
    Und wir reden hier nicht von irgendeiner Schmonzette für kleine Mädchen zwischen Grundschule und Kita.
    Dass es schon so viele Folgen gegeben hat, zeigt mir, dass es eine große Fangemeinde für die Serie gibt.

    Frauen.
    Ich werd sie nie verstehen 😦

  13. https://www.zeit.de/kultur/2018-06/leuchtturm-journalistenpreis-netzwerk-recherche-dieter-wedel-berichterstattung-zeit-ehrung

    Ein Kommentar:

    1) Dieter Wedel wird mutmaßlich von einer „Ex Partnerin“ erpresst:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dieter-wedel-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-ex-partnerin-a-1201527.html

    2) Es lassen und ließen sich keine Belege in den Senderarchiven finden:
    http://www.taz.de/!5509529/

    3) Das ZDF findet in den Archiven keine Hinweise:
    http://www.spiegel.de/kultur/tv/dieter-wedel-zdf-findet-keine-neuen-hinweise-auf-sexuelle-uebergriffe-a-1193657.html

    4) Die Bavaria findet keine Hinweise:
    http://www.spiegel.de/kultur/tv/dieter-wedel-produktionsfirma-findet-keine-belege-fuer-missbrauch-a-1200482.html

    5) Bis heute gibt es keine Anklage oder Verfahren. 1980 ist halt auch 37 Jahre her.

    Summa summarum ganz offensichtlich ein ganz, ganz großer Leuchtturm.

  14. Ja genau. Zu brüllen „Ich hasse Weiße Menschen“ und dann Weiße Menschen anzugreifen, ist kein Rassismus.

    Rassismus ist wenn man jemanden fragt wo er geboren wurden oder wenn jemand außergewöhnliches Haar hat und einer das Anfassen will.

  15. „Jetzt geht es ans Eingemachte – die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Europa. Die Eurozone verwandelt sich immer mehr zur Transferunion. Die Umverteilung innerhalb Europas nimmt tagtäglich zu und – sollte EDIS (European Deposit Insurance System) Realität werden, wovon wir stark ausgehen – wird sie massiv zunehmen.

    Die Target2-Verbindlichkeiten gegenüber der Bundesbank haben die 900-Milliarden-Euro-Grenze bereits gerissen. Die Staaten Südeuropas finanzieren über Target2 ihre Leistungsbilanzdefizite, ohne dass sich die Länder Nordeuropas – allen voran Deutschland – dagegen wehren können. Die 900 Milliarden werden wir nie wieder sehen und können sie der deutschen Staatsverschuldung in Höhe von 2 Billionen hinzuaddieren.

    Jetzt sollen deutsche Banken und schlussendlich der deutsche Sparer für die maroden Banken in der Eurozone haften. Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen laufen berechtigterweise Sturm, denn sie wissen was ihnen und uns blühen wird.“

    https://www.heise.de/tp/features/EDIS-EZB-plant-Albtraum-deutscher-Sparer-4085017.html

  16. Recht hat er

    Wieso ist das noch keiner Feministin aufgefallen? Schluss mit dem toxischen Konkurrenzdenken!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.