Bewertungen von Jungs und Mädchen in der Schule in den Bereichen Mathematik und Lesen: Mädchen werden von Lehrern besser bewertet

3 Gedanken zu “Bewertungen von Jungs und Mädchen in der Schule in den Bereichen Mathematik und Lesen: Mädchen werden von Lehrern besser bewertet

  1. Und behauptet wird das Gegenteil, weswegen man Mädchen noch mehr fördern soll. Mädchen sind nur in Mathe durchschnittlich schlechter wie Jungen, deswegen muss hier etwas getan werden. Das Jungen hingegen sonst überall schlechter sind, ist hingegen kein Grund etwas für sie zu tun.

    Notfalls beruft man sich darauf das JETZT die meisten Chefs (Durchschnittsalter 51,8 Jahre) männlich sind und das die Jungen mit schlechten Schulnoten von heute das irgendwie auch schaffen… auf jeden Fall brauchen sie keine Hilfe! Außer bei der Bekämpfung ihrer Männlichkeit.

  2. Es könnte auch sein, dass da einfach nur überkompensiert wird; um die Diskriminierung von Frauen auszugleichen, werden (bewusst oder unbewusst) Mädchen in der Schule befördert.

  3. Dieser Befund ist schon etliche Jahre alt und gilt beileibe nicht nur für die beiden genannten Fächer (vgl. Artikel von Manndat und Sciencefiles). Auch für den Übertritt auf eine höhere Schule (z.B. Gymnasium) brauchen Jungen im Schnitt bessere Noten als Mädchen. Das Geschlecht der Lehrer scheint dabei keine wesentliche Rolle zu spielen – sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Lehrern findet man diese unterschiedliche Bewertung der Schüler nach Geschlecht.

    Mycroft hat bereits einen möglichen Grund genannt (Kompensation von angeblichen Diskriminierungen von Mädchen). Ein weiterer Grund könnte sein, dass Mädchen im Schnitt deutlich braver und angepasster sind und dadurch dem Lehrer weniger Probleme bereiten, was sich wiederum in den Noten niederschlägt.

    Leider hat es der Feminismus auch hier geschafft einen Mythos zu installieren bzw. zu verfestigen, der sich zu einem gesellschaftlichen Dogma verdichtet hat. Wenige Ideologien können so viele Propandalügen erfolgreich nutzen, wie der Feminismus es tut. Und die Medien sind die willigen Helfer bei der Verbreitung von feministischen Propagandalügen. ‚Lügenpresse‘ ist insbesondere in Deutschland keine unangemessene Bezeichnung. Sobald es sich um ein feministisches Thema handelt, kann man davon ausgehen, dass der betreffende Artikel entweder gewollte Propaganda oder journalistische Inkompetenz beinhaltet.

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