Missy Magazin trägt sich finanziell nicht selbst und könnte pleite gehen (wird es aber eher nicht)

Wie Arne auch schon berichtet hat scheint die Missy pleite zu sein.

Doch im zehnten Jahr des Bestehens befindet sich das Magazin in der finanziellen Krise. »Es ist bei Missy so wie bei vielen anderen Printmedien: Die Anzeigen sind weniger geworden«, berichtet Caren Miesenberger. Sie ist Projektmanagerin der #10UndMehrMissy-Crowdfunding-Kampagne und freie Autorin des Magazins. Miesenberger berichtet von einem »großen Umsatzrückgang, bis zu 17 Prozent«. Ein finanzielles Loch habe sich aufgetan, so die Autorin weiter.

Dies soll nun durch die Crowdfunding-Kampagne gestopft werden. Auf der Seite  kann man sich bereits ab einem Beitrag von zehn Euro an der Rettungskampagne beteiligen und erhält je nach Spendenbetrag bei erfolgreichem Abschluss ein Dankeschön. Das erste Ziel sind 15.000 Euro: Damit wäre das Magazin für das nächste Jahr gerettet, bei 35.000 Euro wären zwei Jahre sicher. Nach wenigen Tagen sind bereits rund 7.000 Euro eingegangen. Die Kampagne endet am 30. Juni.

Ein großer Umsatzrückgang ist ja erst einmal interessant. Es wäre interessant über welchen Zeitraum und wie die Finanzen von Missy überhaupt so sind.

Ein Einzelheft kostet 5.50 €.

Folgendes ist auf der Seite zu den Preisen im Abo zu finden:

  • Jahresabo Papier: 6 Ausgaben: 30 €
  • Jahresabo digital: 6 Ausgaben: 10 €
  • Sugar Mama Abo: 6 Ausgaben: 78 €

dazu kommt auch noch Werbung:

missy magazin

missy magazin

missy online Werbung

missy online Werbung

Zur Auflage heißt es in dem Artikel oben:

Erstmals erschien sie 2008 mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren, die mittlerweile auf eine Druckauflage von 25.000 gesteigert wurde.

Sie drucken als 25.000  Stück, es wäre interessant, wie viele sie davon tatsächlich verkaufen. Mir scheint diesbezügliche Daten werden nicht veröffentlicht, ich konnte jedenfalls keine finden.

Die Daten der Emma sind da interessant:

  • Druckauflage: 44.174
  • Verbreitet: 30.144
  • Verkauft: 28.041
  • Davon im Abo: 21.052

Anscheinend stellt man wesentlich mehr her, als man verkauft, etwa 68% werden nur verbreitet. Übertragen auf die Missy wären das so etwa 17.000 Exemplare. Nimmt man das Verhältnis der Abozahlen zu verkauften Exemplaren der Emma und überträgt es, dann wären es etwa 13.000 verkaufte Exemplare.

Für das Missy Magazin habe ich entsprechendes nicht gefunden. Es findet sich nur das hier (Seite 3):

— 10.000 Abonnent*innen, Tendenz steigend — Online-Netzwerke auf Facebook, Twitter und Instagram
(rund 38 .000 Facebook-Freunde, im Durchschnitt
435.000 Beitragsaufrufe monatlich)
— Auflage auf 30.000 Hefte gesteigert — Erfolgreichster Magazinstart 2008/2009 des Deutschen
Presse Vertriebs
— Kontinuierliches Presseecho ab der ersten Ausgabe

10.000 Abonnenten wären etwa die Hälfte der Emma, 435.000 Beitragsabrufe monatlich wären nur etwa das 3.5 fache meiner Aufrufe pro Monat trotz 38.000 Facebookfreunden. Das kommt mir sehr wenig vor.

Hier waren einige Daten der inzwischen bestehendenMissy Magazine Verlags UG & Co KG zu finden:

Bilanzsumme:

Gewinn:

16.000 Euro Gewinn im Jahr sind jetzt nicht die Welt, aber Stefanie Lohhaus und Christina Klöver als Geschäftsführer werden sich auch noch ein Gehalt zahlen, welches dann für sie auch noch dabei rausspringt, ebenso wie die Gehälter für die Autoren und sonstigen Mitarbeiter. Die Zahlen sind zudem leider nicht sehr aktuell, die Bilanz für 2017 wird noch nicht eingestellt sein.

Auf der Crowdfundingseite heißt es:

  • Fundingziel: 15.000 €
  • 2. Fundingziel35.000 €
Mit 15.000 Euro schaffen wir es, euch für ein ganzes Jahr mit feministischem Journalismus zu versorgen – online und im Print.
Mit 35.000 Euro schaffen wir es, für zwei Jahre so weiter zu arbeiten wie bisher.

Anscheinend brauchen sie also 15.000 Euro pro Jahr mehr, damit es sich für sie lohnt. Das wären etwa 2.500 € pro Ausgabe oder 1250 € pro Monat.

Es wäre interessant, für was sie das ausgeben. Letzter Stand waren ca. 8500 € in einer Woche bei noch einiger Laufzeit, mal sehen ob es klappt.

Ich habe noch nie in eine Papier-Missy hineingeschaut, wäre interessant, wer da so Werbung macht. Auf der Seite selbst scheinen es mir eher kleinere Werbeträger zu sein, etwa ein Theater etc.

Eine ähnliche Crowdfundingaktion gab es übrigens schon einmal, nämlich 2015. Die ergab immerhin: 48.500 €.  Damit wurden neue Personen angestellt und die Anzahl der Magazine im Jahr erhöht. Ich vermute mal, dass das ein wesentlicher Faktor bei der höheren Bilanzsumme war.

Es soll nicht verschwiegen werden, dass man bei einer Unterstützung mit 300 € einen von 5 Häkelpenissen erhalten konnte, die restlos weggegangen sind:

Häkelpenise

Häkelpenise

Mit der Kraft des Penisses verkauft man eben alles.

 

41 Gedanken zu “Missy Magazin trägt sich finanziell nicht selbst und könnte pleite gehen (wird es aber eher nicht)

  1. Rein Interesse halber, aber wieso ist das zweite Jahr teurer als das erste Jahr? Müssen die eine sinkende Auflage kompensieren? Falls die BWLer mit ihren Skaleneffekten recht haben, sollte es billiger werden.

  2. Es soll nicht verschwiegen werden, dass man bei einer Unterstützung mit 300 € einen von 5 Häkelpenissen erhalten konnte, die restlos weggegangen sind:

    Die Idee könnte von Beate Uhse sein, wobei deren Dildo vermutlich benutzbar gewesen wäre und die sowas wie eine echte emanzipierte Frau war, keine Möchtegern-Jammer-Feministin.

    • Man stelle sich vor jemand würde irgendwas verschenken das Frauen irgendwie als Sexobjekt darstellt – z.B. so ein Hemd:

      Oh man, es ist echt nicht zu fassen was Feministen für Heuchler sind.

  3. Sich am freien Markt behaupten ist eben nicht so einfach. Aber keine Sorge wenn das mit dem Crowdfunding nicht klappt springt eben Mutter Staat mit „Förderung“ ein.

  4. Missy Magazin? Ist das das Fachblatt für die pubertierende Jungfeministin, so eine Art Bravo (gibt es das noch?) für das feministische Grrrrl?

  5. Aus der Bilanz 2016: „Es handelt sich um eine betreibende KG die als Vollhafter eine UG hat. Die KG wird von der UG vertreten. Das Formular ist nicht in der Lage die Daten einer KG aufzunehmen. Aus disem Grunde sind die Zahlen der Kapitalkontenentwicklung zusammengefasst. Die Mitarbeiter des Bundesanzeiger sind ausgesprochen unfreundlich.“

    Tja, wo man einen männlichen Geschäftsführer als inkompetent bezeichnen würde, heißt das bei einem Mädchen eben frech.

    • Ja, das ist mir auch aufgefallen.
      Generell sind die im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschlüsse wohl nicht so wirklich aussagekräftig. Aber schon Ende 2016 scheint es mit dem Eigenkapital nicht so dolle gewesen zu sein.

  6. Was mich mal interessieren würde: Das Magazin dürfte ja, abhängig von den Werbeeinnahmen, einen Umsatz im siebenstelligen (oder zumindest hohen sechsstelligen) Bereich haben. Woher nehmen sie die Sicherheit, dass mit 15.000 € ein Jahr und mit 35.000 € zwei Jahre abgesichert werden können?

      • Ich bezweifle stark, dass man in diesen Größenordnungen den tatsächlichen Finanzbedarf Jahre im voraus so genau berechnen kann. Z.B. könnten schon geringe Schwankungen im Anzeigenverkauf alles verändern – 15.000 € sind gerade mal drei ganzseitige Anzeigen.

        • Oder anders: 15.000€ sind 1250€/Monat. Bei einem Gewerbe jenseits der Scheinselbstständigkeit scheint mir das eher ein Betrag im „Rauschbereich“ zu sein.
          So als Vergleichswert: 1000€ sind einen Monat ausfall eines Angestellten kompensieren, einmal die Versicherung des geleasten Firmenwagens benötigen, oder eine Strafzahlung beim Verschlampen der Umsatzssteuervoranbmelddung.

          15.000€/Jahr sind für eine Privatperson viel Geld, für eine Unternehmung mit Angestellten scheint es mir so wenig, dass sich die Frage stellt, ob die überhaupt ein funktionierendes Businesmodell haben.

          • Ich schätze mal das das Unternehmen eher relativ wenig Eigenkapital hat und die Gruenderin die Gewinne als Bonus fuers Gehalt ansieht. 1-2 Jahre mit Verlusten und das Eigenkapital ist negativ und das UN ist überschuldet und muss somit Konkurs anmelden. Die Gelder duerften wohl somit eher ins Eigenkapital fliessen als das damit direkt was finanziert wird.

  7. Ich vermute die ältere Feministinnen-Generation 40+ die eher die Emma liest steht dem intersektionellen Feminismus der in der Missy dominiert skeptisch gegenüber, da fehlt vielleicht diese kaufstarke Käuferschicht.
    Die jüngere Schicht offline zu erreichen ist dann schwieriger, wie unlängst die NEON feststellen musste.

    Gibt es irgendeine Theorie/Vermutung warum in den letzten Jahren der intersektionelle Feminismus/Genderfeminismus so dominierend geworden ist?

    • Weil er über die neuen Medien sehr präsent ist? Ausserdem hat er bei dafür affinen Menschen einen hohen Wohlfühlfaktor rein aus dem Konsum heraus und erfordert keine eigenen Anstrengungen. Damit ist er ideales Beiwerk zu Werbeanzeigen.

      Die Frage wäre allerdings, ob er überhaupt dominant ist, hinsichtlich Einfluss auf eigene Werte und Grundüberzeugungen. Oder ob er ein reines mediales Lifestyle-Konsumgut ist.

      Ich denke eher letzteres. Im Zweifel wird er von der Zielgruppe so schnell entsorgt werden wie die (einmal getragenen) Klamotten aus der letzten Saison…

    • „Gibt es irgendeine Theorie/Vermutung warum in den letzten Jahren der intersektionelle Feminismus/Genderfeminismus so dominierend geworden ist?“

      Er ist konsumentinnenfreundlicher.

      Schwarzgeld hatte von den Frauen zumindest auch eine aktive Autonomie gefordert, im Sinne von einer Erwerbstätigkeit. Ich kenne Missy nun nicht so genau, aber der Gender-Feminismus beschränkt sich nach meinem Eindruck auf die Pflege des Feindbilds „Mann“ und das Einfordern von leistungslosen Kompensationen für 5.000 Jahre Unterdrückung (auch wenn manche Feministin so aussehen mag, so ist es unwahrscheinlich, dass es auch nur eine Frau auf diesem Planeten gibt, die diese Unterdrückung erfahren hat – selbst wenn der Vorwurf stimmen würde).
      Es ist also der hedonistische Wohlfühlfeminismus, der gern den Feind „Mann“ beißt, ihn aber braucht, da sonst keiner den Müll runterbringt und den nächsten Wellness-Urlaub finanziert.

      • Keine Ahnung wie ich auf diesen absurden Blog gelangt bin. Aber auf diesen Kommentar hier antworte ich gerne aus der Innenperspektive (nämlich einer Feministin).

        Intersektionaler Feminismus ist überhaupt nicht „konsumentenfreundlich“, sondern Arbeit. Weil man ständig bereit sein muss, sich in die Situation Anderer einzudenken und die eigene Position kritisch zu reflektieren. Das ist eine Arbeit, die ich mir aber gerne mache, weil ich Anderen (ja, auch Männern! OMG Feminismus ist nämlich auch für Männer!) gerne Respekt entgegenbringe anstatt sie zu diskriminieren, wie ich es als junge Frau selbst erlebe.

        Aber was mache ich mir die Mühe, du bist ja offenbar total in deinem Weltbild gefangen, in dem alle Frauen nölende Golddigger sind, die zu faul sind ihren Müll selbst runterzubringen.

        • Inwiefern bist du denn bereit deine eigene feministische Position kritisch zu reflektieren?
          Der intersektionale Feminismus scheint mir sehr viel mit Einteilungen in binäre Gruppen innerhalb bestimmter Kategorien zu arbeiten, die dann in gut und böse eingeteilt werden, auch wenn das so absolut schlicht falsch ist. Es scheint im Wesentlichen eine Erbschuld bestimmter Gruppen mit einer Exculpationsmöglichkeit vorzusehen. Sehr starke Sündenbockbestandteile

        • @ Häkelpenis4ever

          „Intersektionaler Feminismus ist überhaupt nicht „konsumentenfreundlich“, sondern Arbeit.“

          Aber keine intellektuelle Arbeit, Intersektionalität in ihrer heute dominierenden Form ist primitives politisch korrektes Schwarz-Weiß-Denken.
          Es hat nichts mit intellektueller Arbeit zu tun, wenn die Antworten (wer privilegiert ist und wer diskriminiert ist) immer schon vorgegeben sind.

          „Weil man ständig bereit sein muss, sich in die Situation Anderer einzudenken und die eigene Position kritisch zu reflektieren.“

          Ich schlage folgende Änderungen beim Konzept der Intersektionalität vor, die dazu führen würden, dass dann tatsächlich kritische Reflektion gefragt wäre:

          https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2016/12/23/gastartikel-leszek-darueber-wie-eine-echte-ungleichheits-und-diskriminierungsforschung-aussehen-kann/

          Privilegienreflektionen sind m.E. allerdings grundsätzlich abzulehnen. Sie stellen einen Versuch der Herrschaftsausübung durch Internalisierung irrationaler Über-Ich-Funktionen dar. In der Praxis produzieren sie zwangsläufig oft pädagogische Gegenteileffekte:

          https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2016/10/31/gastartikel-was-ist-political-correctness/

          „OMG Feminismus ist nämlich auch für Männer!)“

          Der heute in westlichen Gesellschaften vorherrschende Feminismus ist dies leider nicht. Gegen Jungen unds Männer gerichteten Sexismus kann es in diesem nämlich schon per Definition nicht geben:

          https://allesevolution.wordpress.com/2015/10/08/feministische-stroemungen-und-der-umgang-mit-maennlicher-diskriminierung-nach-leszek/

          https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2017/10/20/gastartikel-leszek-ueber-feministische-diskursstrategien/

        • „Intersektionaler Feminismus ist überhaupt nicht „konsumentenfreundlich“, sondern Arbeit.“

          Arbeit in welchem Sinne?
          In Gesprächskreisen herumsitzen und über die weltweite Unterdrückung der Frauen zu wehklagen? Dabei die Kontoauszüge checken, ob die nächste monatliche Zahlung irgendeiner steuergeldfinanzierten Stiftung, oder die Fördergelder aus dem Frauenministerium eingegangen sind?

          Ich arbeite im Bereich Forschung und Entwicklung, sichere vielleicht damit auch die Arbeitsplätze der nächsten Generation. Die eigene Position kritisch zu reflektieren gehört dabei zu meinem Berufsalltag, gilt das für sich auch schon als Arbeit?
          Mein Chef ist da bestimmt anderer Meinung, wenn er auch die Fähigkeit, quer zu denken, schätzt.
          HP4e, ALLE Menschen müssen täglich ihre Positionen im Umgang mit ihrer Umwelt kritisch hinterfragen, das ist ebensowenig eine hervorhebenswerte ARBEIT, wie die berühmte GefühlsARBEIT, für die Feministinnen heutzutage gern auch bezahlt werden wollen.

          Ich weiß ja nicht, in welcher Weise Du Männern Respekt entgegenbringst, aber wenn etwas die Radfems auszeichnet, dann jegliches Fehlen dieser wichtigen Fähigkeit.
          Inwiefern und an welchen Stellen wirst Du diskriminiert. Ohne Beispiel bleibt es nur beim üblichen Jammern.

          Ach ja, ich arbeite berufsbedingt viel mit Frauen zusammen, die ebenfalls eine Ausbildung im MINT-Bereich genossen haben. Die haben ausnahmslos mit Feminismus nichts am Hut.
          Werden die nicht diskriminiert?
          Oder sind die nur unfähig, ihre Unterdrückung wahrzunehmen oder wenigstens einzugestehen?
          Wie viele Semester Genda-„Wissenschaften“ muss man studiert haben, um die eigene Diskriminierung zu erkennen?

          Du siehst, viele Fragen purzeln mir aus den Fingern und ich würde mich über Erleuchtung freuen.
          Vielleicht überzeugst Du mich ja 😉 .

        • Ich wette, daß das Häkelwesen nicht ein einziges Beispiel ausführen kann, in dem sich eine bestimmte Strömung irgendeines Feminismus, oder der Gesamtfeminismus, konkret für Männer, oder gar gegen eine Diskriminierung derselben eingesetzt hätte.
          Da es offenbar nichts als auswendig gelernte Kampffloskeln absondert, wage ich zu spekulieren, daß es maximal davon gehört haben könnte, daß es mal ein paar Feministen gegeben haben soll, welche sarkastisch herumgewitzelt haben, daß Männer Röcke tragen und auch mal weinen dürfen sollen.

          Was allein anhand der bekannten Massaker an ausschließlich dafür ausgewählten Männern und Jungen, bspw. durch Boko Haram, oder in Srebrenica, schon als radikal männer- u. jungenfeindliche Verhöhnung eines ganzen Geschlechts betrachtet werden muß.
          Nach der Methode: „Ich bin dafür, daß diese Jungen und Männer das Recht bekommen, sich weinend und in weiblicher Kleidung verbrennen, zerhacken, sonstwie zu Tode foltern oder erschießen zu lassen, sie umzubringen ist gerecht u. v.dh. keiner Erwähnung wert.“

          Und es als Arbeit, oder gar „Reflektion“ zu bezeichnen, die folgenden Parolen auswendig zu lernen:
          Männer schlecht – Frauen gut
          Gesunde schlecht – Behinderte gut
          Einheimische schlecht – Ausländer gut
          Weiße schlecht – Farbige gut
          Alte schlecht – Junge gut
          Heterosexuelle schlecht – Erotische Ausnahmeerscheinungen gut

          … ist eine eklatant intelligenzfeindliche Dummfrechheit, welche eigentlich einen Abgang von der Hauptschule ( und Verweis an eine Lernbehindertestätte ) spätestens in der 5. Klasse nach sich ziehen müßte. Möglw. kombiniert mit einer – wie auch immer gearteten – psychosozialen Therapie, wg. mindestens potentieller Fremdgefährdung.

          Und noch ’ne Wette:
          Sollte es darauf überhaupt antworten, dann mit einem spontanen Parteiwechsel von Intersektionalismus zu Meinfeminismus ( gähn, zu oft gelesen, solch verlogenen Müll )

          • „… wage ich zu spekulieren, daß es maximal davon gehört haben könnte, daß es mal ein paar Feministen gegeben haben soll, welche sarkastisch herumgewitzelt haben, daß Männer Röcke tragen und auch mal weinen dürfen sollen.“

            Wie sollen die empathischsten Wesen dieser Erde sonst auch in „male tears“ bathen können?

    • Warum der intersektionale Feminismus so dominant geworden ist, hat einen viel einfacheren Grund:
      Er hat seine Zielgruppe um mehrere hundert Prozent erweitert. Er instrumentalisiert nicht mehr nur Frauen ( und Kinder ), sondern auch Leute von Faabe und Behinderte ( und was da sonst noch so kreucht und fleucht ).
      Damit gibt es ungefähr das dreifache an Moralisierungstaktiken, die er ausnutzen kann. Und wer will schon gern als Behinderten- o. gar Negerfeindlich gelten, hmmm?
      Als absehbar wurde, daß der „klassische“ Schwarzerismus und das Mutterkultgedudel nicht mehr im Aufwind sind, den Femiprofiteuren langsam die Felle fortzuschwimmen begannen, wurde es Zeit die Pfründe zu sichern, man brauchte also eine neue Strategie.
      Und, da Angriff die beste Verteidigung ist, stockte man also seine Opferressourcen massiv auf.
      Klappt, die entsprechenden „NGO“s und sonstige Geldwaschmaschinen ( und ihre Kampagnen ) expandieren wie doof ….

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.