92 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 165 (30.05.2018)

  1. Stutenbissigkeit

    Im Magazin Aero https://areomagazine.com/2018/05/29/female-intrasexual-competition-from-demons-to-better-angels/ schreibt eine britische Wissenschaftlerin über weiblichen intrasexuellen Wettbewerb. Sie plaudert etwas aus dem Nähkästchen, wie Frauen sich gegenseitig ausbooten. Sie konstatiert, das dies zu anderen Arten der Aggression und Gewalt führt, die nicht öffentlich wahrgenommen und verstanden wird. Sie hofft, daß intrasexueller Wettbewerb von einem Dämon in einenEngel verwandelt werden kann, wenn man ihn besser versteht. Sie beginnt mit Lob für MeToo als Zeichen weiblicher Solidarität, versagt aber die Besetzungs-Couch als Mittel weiblichen Wettbewerbs zu begreifen.

    • worldstarhiphop
      da sieht man geradezu endlose mengen an videos, von hauptsächlich rap konsumierenden queens,
      jedenfalls steht jede zünftige kirmesprügelei deutsche männer dem maß an körperlicher gewalt, welches die damen dort zur schau stellen gehörigst nach

      ich freu mich schon auf die familiennachzüge
      das wird echt schnell echt witzig werden

  2. in christians retweets gefunden

    https://efarbeitsrecht.net/pilotin/

    das mit der höchstgröße hat was

    ich fühl mich ja von küchenheratellern diskriminiert
    die bauen die spülen immer so niedrig, da bekomme ich rückenschmerzen,
    weshalb ich nie mehr als ein gedeck spülen kann und mir somit die teilhabe am normalen leben verwehrt bleibt

  3. Ich hatte dieser Tage eine kleine Erkenntnis, die vielleicht jemandem in einer emotional belastenden Trennungssituation hilfreich sein kann. Und zwar darüber, warum Frauen wirklich völlig austauschbar sind.

    Und zwar liegt das daran, dass jede Frau, die man lässt und die man über einen gewissen Zeitraum weitgehend ausschließlich vögelt, einen an den Punkt bringen kann wo man glaubt, diese sei aber die richtige, irgendwie besonders, genau ihre Eigenschaften passen so besonders gut oder gefallen einem so besonders gut. Alles Quatsch. Jede Einzelne macht das, jede Einzelne kann das. Es ist ein Basisfeature von Frauen (oder der hormonellen Gegebenheiten oder was auch immer) und nichts besonderes. Darin sind sie völlig austauschbar und es gibt nichts zu verlieren. Relevant weil differenzierend ist alleine, ob etwas zu einer bestimmten Zeit -nämlich jetzt- „funktioniert“.

    • Ich würde nicht nur behaupten, dass ich dieses Gefühl in eben dem Moment habe, wo ich mit ihnen vögle, sondern auch Monate danach. Auch dann, wenn z.B kein Kontakt mehr mit ihr existiert.

      Irgendetwas vernebelt mir da oft mein rationales Denken. Da bin ich dann also in so Situationen, wo ich die Vergangenheit mit ihr revue passieren lasse, mir den geilen Sex vorstelle den wir hatten (auch nur den, was anderes schwebt mir da nicht vor) und mir dann vornehme: „Hmmm, um ehrlich zu sein, damals war die Zeit schon irgendwie geil mit ihr, ich sollte mich wieder bei ihr melden.“

      Lustig wie schnell sich diese Tagträumerein aber verflüchtigen können, wenn man dann selbst Hand anlegt und seine Triebe autonom befriedigt. Da denkt man sich dann kurz danach so: „Alter, ich hab jetzt nicht ernsthaft gedacht mich wieder bei ihr zu melden?“

      Der Fluch der Vagina.

      • Haha, ja. Die weichgezeichnete Idealisierung der Vergangenheit ist eine menschliche Schwäche. Oder mehr noch eine männliche, folgt man dem Klischee, dass Frauen viel stärker im Hier und Jetzt verortet sind…

        Aber, wie Du schreibst: Den Schlüssel zur Autonomie haben die Männer selbst in der Hand.

      • Als Du den Kommentar schrubst, feierte mein Ex, den ich zuletzt vor 15 Jahren etwa sprach, seinen 41. Geburtstag.

        Wenige Jahre, in denen ich nicht zumindest an ihren Ehrentagen an meine Verflossenen und die gemeinsamen Highlights dachte, hoffte, es möge ihnen gut gehen und irgendwo auch ein wenig bedauerte, dass in diesem Leben wohl kein Gespräch mehr möglich sein wird.

        Mein Mann hatte zu Beginn unserer Beziehung übrigens noch freundschaftlichen Kontakt zu seiner ersten großen Liebe, wir trafen uns ab und an zu viert, gratulierten uns gegenseitig zum ersten Nachwuchs, und dann verlor es sich irgendwann, Kontaktdaten haben wir keine mehr. Aber sollten wir uns irgendwann zufällig mal treffen, würden wir wohl locker an damals anknüpfen können.

    • ganz wichtiges Thema für Maskulininininininisten, der Link zu Miley dings in der Dusche funktioniert nicht und yourporn ist auch down… 🙂

  4. Nochmal das schöne Beispiel der AA Stiftung, wie man unproblatisch unter dem Hashtag „StopptdenHass“ den Slogan „Ganz Berlin hasst die AfD“ bejubeln kann.

    Und hier die ausdrückliche Bestätigung einer Organisatorin, dass Hass gegen die AfD kein Hass ist, sondern berechtigte Wut, die zum Ausdruck zu bringen „richtig und wichtig“ ist.
    http://www.taz.de/!5505883/

    Ich sag’s immer wieder – man kann zur AfD stehen, wie man will, aber der Anti-AfD-Aktionismus ist in jedem Fall gefährlicher für unsere Demokratie als die AfD selbst.

  5. Erinnert ihr euch an den Jungen der die Meere vom Plastik befreien will?
    Den gab es ja hier vor ein paar Wochen und er war such bei Joe Rogan im Podcast.

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/geplantes-eu-verbot-plastik/

    Mülltrennung ist 100% fürn Arsch.
    Nicht weil’s nachher eh verbrannt wird, keinesfalls, sondern weil die Trennanlagen so gut sind.
    Einzig für eine Trennung feucht / trocken könnte man argumentieren.

    Ich frag mich jetzt, ob der Bub da extra aufgebauscht wurde um einen weiteren Brüsseler Hirnfurz zu legitimieren.

    • @LPS

      Du erzählst hier unglaublichen Blödsinn und gibst uninformierten Blödsinn wieder.

      Das Meer von Plastik zu befreien, welches einzufangen ist ist gut, *bevor* es sich zu den Mikro-Plastikteilen verwandelt, die dann in die Nahrungskette kommen.
      Das meiste Plastik wird jedoch in Asien über die Flüsse ins Meer geschwemmt, weil es weder eine funktionierende Entsorgung (Deponie oder Verbrennung), noch ein Recycling-System gibt.
      Das müsste sich dort ändern.

      Was die EU macht, ist also einerseits korrekt, da es konkret um *Müllvermeidung* geht, es ist jedoch zugleich reine Symbolpolitik, da der Müll gar nicht in der EU produziert wird.
      Wie richtig jedoch die prinzipielle Richtung ist, sieht man an den innerstädtischen Müllbergen, die alleine durch den „To-Go“ Trend entstehen.

      Damit zu den Vorzügen des Recyclings: Richtig ist, die deutsche Quote ist zur Zeit ein Beschiss; sie ist viel niedriger als offiziell angegeben.
      Mülltrennung vereinfacht den Recycling-Prozess erheblich; die Recycler haben ohnehin schon genug damit zu kämpfen, das wiederzuverwertende Gut
      von ordinärem Hausmüll zu trennen.

      Recycling lohnt sich, wie man bei den Aushängekandidaten Papier, Glas, Aluminium sieht. Dass es viel weniger Energie und Rohstoffe bedarf, wenn man das existierende Material wiederverwertet sollte einleuchten.
      Auch bei sortenreinen Kunststoffen gibt es Potential – wobei ich die Kritik am downgrading nicht nachvollziehen kann.
      Wenn PET-flakes in die Textilindustrie gehen ist das schlecht, wenn aus Papier Eierkarton wird nicht?
      Auch wenn man die Gesamtenergiebilanz betrachtet, neigen viel Kritiker zum Selbstbetrug: Eine Weinflasche aus Glas ist ebenfalls ein Einwegprodukt, deren Energiemenge zur Produktion ungleich höher ist, als ein Äquivalent aus Kunststoff.

      Ungeachtet dessen gibt es zur stofflichen Wiederverwertung und zur Müllvermeidung nur die Alternativen Deponie und Verbrennung.
      Da jedoch das Platzangebot in Deutschland begrenzt und Müllverbrennung nicht unbedingt ökologisch ist, kann man sich entweder selber bescheissen und Müll exportieren oder muss sich ernsthaft mit Alternativen beschäftigen.

      Rechte produzieren an diesem Punkt immer wieder ein Ausmaß Problemverleugnung, die ich kindisch finde.

      • Das meiste Plastik wird jedoch in Asien über die Flüsse ins Meer geschwemmt

        Wozu in die Ferne schweifen?
        In Asien handelt es sich also vermutlich um „normalen“ Plastikmüll, der natürlich fachgerecht entsorgt werden müsste.
        Hierzulande jagen wir dagegen neben dem üblichen Müll durch Umweltsünder jährlich tonnenweise Microplastik über die Flüsse ins Meer. Nämlich das, was in Kosmetik enthalten ist.

        • Ähm … ja, schon Komma, aber:
          @Crumar hat durchaus Recht, wenn er angibt, daß der meiste Plastikmüll im Meer aus Asien kommt.
          Trotzdem wird der auch über deutsche Flüsse dorthin geschwemmt.
          Und dafür ist niemand anders als wir selbst verantwortlich!

          Ich brauchte letzten Winter z.B. dringend zwei einigermaßen warme Jogginghosen.
          Als Sozialhilfeempfänger blieb mir da nur das Sonderangebot des hiesigen Supimarktes ( Stück a 10€uro ).

          Selbstverständlich rechnete ich mit einem asiatischen Produkt und wusch die Dinger erstmal, bevor ich sie trug.
          Trotzdem wunderte mich, daß ich abends ( ich hatte ein wenig geschwitzt tagsüber ) hübsch schwarze Genitalien hatte.
          Also drehte ich die Klammoten auf Links und wusch sie nochmal.
          Mittlerweile weiß ich, daß die überflüssigen Microfasern noch mindestens drei weitere Waschvorgänge brauchen, bis der Plastikdreck das Waschwasser nicht mehr deutlich erkennbar verfärbt. Flugs gegooglet las ich dann im Internet, daß unsere Klärwerke nunmal keine Aussortierungsmöglichkeit für solchen „Nanomüll“ haben.
          Kurz, der Scheiß landet direkt in der Nahrungskette!

          Insofern ist das Projekt des Knaben mit dem Fangschiff zwar tatsächlich reine Symbolpolitik, mehr als ein paar Freunde von Schwimmvögeln etc. kann man damit nicht effektiv „retten“ ( na ja, zumindet deren romantisches Gewissen ).
          Das Problem des Plastikmülls ist bei näherer Betrachtung allerdings viel größer, als es mit Blick auf Makroplastik zu sein scheint. Da kommt noch einiges auf uns zu.

          • @ Frank:
            Schade, kann ich leider nicht lesen, da das Prantlhausener Dorfblatt meinen Brauser unsympathisch findet.
            Steht da irgendetwas zum – bis zur effektiven Lösung – notwendigen Aufwand und den weiteren Umgang mit den Alt- u. Neulasten?

          • @ Fiete

            Es ist ein Pilotprojekt, sieht aber vielversprechend aus. Offenbar sogar recht einfach vom Prinzip.

            „Hier setzt Drewes mit „Trinkwave“ an. Dank des bundesweiten Forschungsprojekts, das von Drewes‘ Institut in Garching koordiniert wird, kann bereits heute das Berliner Brauchwasser in einem Pilotprojekt gereinigt werden. Und zwar gründlich: Die neue Technologie filtert nicht nur herkömmlichen Schmutz aus dem Wasser, sondern sogar Plastik, medizinische Reststoffe und auch gefährliche Viren. Drewes ist von diesem Prinzip des Wasserrecyclings überzeugt: Einerseits sei die Anlage „Low Tech“, andererseits „sehen wir das als Hochleistungssystem“.“

          • „Im kommenden Jahr, wenn das auf drei Jahre befristete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung großzügig geförderte Projekt ausläuft, wird er jedoch ein Heimspiel haben. Dann findet in Berlin zum ersten Mal in Deutschland die Internationale Konferenz IWA (International Water Association) statt. “

            Da sollten doch beim Lesen die Alarmglocken schrillen.

            Geheime Superbakterien und so.
            Reinigt in 10 Minuten so gut wie die Natur in 50 Tagen.

      • Was ich sehr kindisch finde ist, wennjemand eingangs mich bestätigt, denn unser Plastik landet ja nicht unnedingt im Meer, und ab dann Strohmännlein herbeifabuliert, dass sich die Balken biegen.

        Tipp
        unterhalte dich vielleicht mehr mit denen die die Anlagen entwickeln und weniger mit Aktivisten

        Zwischen häusliche Mülltrennung lohnt nicht, da die Anlagen so gut trennen, dass es lächerlich ist und den Müll in die Pampa zu werfen liegt, wohl ein erheblicher Unterschied.

        Und zu der Idee des Jungen habe ich keinerlei Bewertung abgeben, sondern dazu wie das Thema Plastik in den Weltmeeren an zwei erstaunlich unterschiedlichen Stellen zeitgleich auftaucht.

        • Wenn wir mal nachlesen worum es gerade geht:

          Verboten werden sollen Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen sowie Luftballonstäbe aus Kunststoff.Die Produktpalette ist nahe liegend, da dies bis auf Wattestäbchen Produkte sind, die haushaltsfern (also auch weitab einer Mülltonne) verwendet (und dann wohl sehr oft bequemst entsorgt) werden.

          Heulen werden die Besitzer von 3-4 chinesischen Fabriken, da ihnen Umsätze wegbrechen. Alle anderen werden die bereits vorhandenen Alternativen vertreiben/benutzen.

          Mikroplastik ist tatsächlich ein wachsendes Problem, da es sich aufgrund der geringen spezifischen Dichte im Wasser schwebt (anstatt zu Boden zu sinken) und damit aufnahmeverfügbar ist und über die marine Nahrungskette anreichert.

          Mikroplastik entsteht durch Abbrieb größerer Plastikkörper aber auch durch den Trend der letzten 20 Jahre, in Kosmetikprodukten bisher verwendete mineralische Füllstoffe durch Mikroplastik zu ersetzen (damit Frauen sich mehr Make-Up auftragen können, ohne dass es ihnen wegen dem Gewicht wie eine Totenmaske vom Gesicht fällt).

          Damit haben wir übrigens (neben persistenten künstlichen weiblichen Hormonen, die sich über Urin, Abwasser hin zum Trinkwasser und der Nahrungskette in uns schleichen) das zweite größere Umweltproblem der holden Weiblichkeit zu verdanken.

          Und dies nur aus mitteleuropäischer Perspektive betrachtet. Das blendet ja schon aus, was so alles in Südostasien abgeht, damit „unsere“ Frauen sich regelmäßig neu von Kopf bis Fuß schmücken können… 😉

          • Ich esse ja mit Partybesteck an Frittenbuden, im Garten und im Park.
            Alles Plätze mit Mülltonnen im Normalfall.
            Und auch Kindergeburtstage mit Luftballonstangen dürften sehr selten im reisenden Zustand gefeiert werden.

            Und das an genannten Orten meist nur eine für alles Tonne steht, ist kein Problem, wegen der guten Müllsortieranlagen.

            Gegen das Schminkeproblem wird nichts gemacht werden, gegen den Rest empfiehlt es sich ab und an mit Plastiksack und Abfallgreifer bewaffnet lehrreiche Spaziergänge mit Kindern zu machen.

            Aber ich prophezeie schonmal, das Littering mit Buntering im Land zunehmen wird.

            Wie überall auf der Welt.

          • LPS,

            das ist eine unionsweite Initiative und geht damit über den Stadtpark von Lüdenscheid hinaus 😉

            Die Gründe für die Zunahme mal im Detail zu analysieren wäre interessant . Ich denke aber nicht, dass eine Zunahme fremdvölkischer Einwohner um 2 Prozentpunkte in Mitteleuropa der Grund ist.

            Aber – wie auch immer – eine Substitution durch gleichwertige Ersatzprodukte nach Verbot löst immerhin die plastik-speziellen Probleme.

    • Das nenne ich mal echtes Privileg, wenn man Hass gegen einen NUR in der eigenen Spambox hat, statt auf allen Kanälen und den dann auch noch per Beitrag bezahlen muss.

  6. https://www.city-journal.org/html/what-criminologists-dont-say-and-why-15328.html

    What Criminologists Don’t Say, and Why

    Monopolized by the Left, academic research on crime gets almost everything wrong.

    Ein kleiner Auszug dieses mMn sehr empfehlenswerten Artikels, wo es um einen Teil der Kriminologie geht, der heutzutage die Gründe für kriminelles Verhalten bei Rassismus, Diskriminierung oder Armut sieht und aktiv gegen polizeiliche Arbeit vorgehen will.

    „The history of academic criminology is one of grand pronouncements that don’t often prove out in the real world. In the 1960s and 1970s, for example, criminologists demanded that public policy attack the “root causes” of crime, such as poverty and racism. Without solving these problems, they argued, we could not expect to fight crime effectively. On this thinking, billions of taxpayer dollars poured into ambitious social programs—yet crime went up, not down. In the 1970s and 1980s and into the 1990s, as crime rates continued to spike, criminologists proceeded to tell us that the police could do little to cut crime, and that locking up the felons, drug dealers, and gang leaders who committed much of the nation’s criminal violence wouldn’t work, either.“

  7. Ein Thema, das mir am Sonntag unterkam:

    In der Formel 1 gibt es seit diesem Jahr keine Grid Girls mehr, weil das ja total frauenfeindlich ist und nicht mehr in die heutige Zeit passt etc blabla. Dass die Grid Girls selbst dagegen protestiert haben und angegeben haben, dass sie das sehr gerne machen, interessierte keinen.
    Letztes Wochenende war das Rennen in Monaco, und die Veranstalter haben sich da einfach darüber hinweggesetzt und trotzdem Grid Girls auflaufen lassen. Alle fanden’s klasse, und die russischen Betreiber haben auch schon angekündigt, dass sie einen Weg finden wollen, auch wieder Grid Girls an die Strecke zu bringen.

    Es ist nur eine kleine Sache, aber es ist ein weiteres Beispiel für einen Vorgang, der auch schon z.B. bei Superheldencomics zu beobachten war: Aus Gehorsam oder Angst vor den Feministinnen werden Dinger durch-gegendert und auf feministische Linie gebracht, ohne zu begreifen, dass man damit Politik gegen seine Kunden macht. Die Mehrheit der F1-Fans sind Männer, und Männer sehen eben gerne hübsche, leicht bekleidete Frauen. Wenn man das wegnimmt, gewinnt man dadurch keine einzige Feministin als neue Zuschauerin dazu, aber man riskiert, die Fans zu vergraulen, die das Geld reinbringen.

    • Warum gönnst du einer Stadt oder überhaupt Menschen so etwas?

      Bist du so von Hass zerfressen, dass dich so etwas freut?
      Fühlst du dich besser, wenn Leuten so etwas passiert, weil sie aus deiner Sicht alle irgendwie daran schuld sind?
      Warum diese Entmenschlichung?

      • Warum so eine doofe Frage?
        Anreden gegen den Wahn bringt null.
        Dann bleibt nur die Hoffnung das schnell durch Realität gelernt wird.

        Afaik ist der gefährlichste Ort für Frauen ja eine Uni voller white cis males.

        Mag Hass sein, oder Zynismus, da liegt wenig dazwischen.

    • Du tickst echt nicht mehr ganz richtig. Warum verpisst du dich nicht Mal?

      Dir sollte klar sein das Feminismus oder die Gender-Ideologie nur von einem sehr kleinen Teil der Bevölkerung getragen wird. Ich weiß gar nicht was in Freiburg passiert ist, aber das hat mit Sicherheit nichts mit Karma zu tun. Und selbst wenn würde ich sowas niemanden wünschen, egal was für eine Hassspritze er/sie ist.

      Du bist hingegen nicht besser wie eine der gehirngetoasteten Feministinnen, für die sich auch immer alles ganz leicht erklären lässt und denen es an jeglicher Empathie mangelt.

      Bitte verpisst dich. Nimm Urlaub. Geh wandern oder so und denk Mal über dich nach.

  8. Habt ihr von EU Artkel 13 mitbekommen?
    Anscheinend ein copyright Vorstoß, der rund 99% der AllesEvolution Beiträge illegal machen würde

    #deleteart13

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