102 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 164 (23.05.2018)”
Women's dating advice: Go to therapy. Go to the gym. Fix your problems. Fix your self-esteem. Learn a new skill. Devote countless hours to becoming the best version of you. No one can love you if you don't love yourself.
Men's dating advice: You were born so you deserve a woman
Ist doch immer dasselbe Spiel. Männer dürfen nicht jammern und müssen es immer so aussehen lassen, als gelinge ihnen alles mühelos. Feministinnen durchschauen das nicht und glauben, es sei wirklich mühelos. Und wenn sie selbst dann keine mühelosen Erfolge feiern können, führen sie das auf Diskriminierung zurück.
Aha. Frauen gehören in eine Therapie. Und Männer („You were born so you deserve a woman“) müssen sich zwangsläufig mit so etwas furchtbarem wie Frauen herumärgern und können nichts dagegen tun, weil sie halt geboren worden sind.
Was lernen wir daraus?
[_] Frauen sind kaputt, und Männer müssen das ausbaden.
[_] Sollte das Statement gegen Männer gemünzt sein, hat die Dame für das gängige Vorurteil von wegen „Frauen lalala besser Kommunikation lalala“ am 21. Mai 2018 ein überkrasses Gegenbeispiel geliefert
[_] Die Tante hat ein Rad ab
[x] Ich weiß seit Jahren mein Twitter-Passwort nicht mehr, und will es auch gar nicht mehr wissen
Die Frau behaupten das Männer beim Daten einfach so alles zufällt. Sie denkt das Grün auf der anderen Seite ist viel grüner, verdrängt aber das all das was sie für Frauen runter betet, für Männer genau so gilt, nur das Männer auch noch den ersten Schritt machen müssen, weil Frauen das nicht tun und dabei i.d.R. mehr als genug Körbe einstecken müssen.
klar gilt das auch für Männer, die haben da bloß keinen Bock drauf. Aber bevor du aus dem Fenster springst oder dir das Gehirn zu Klump säufst, ist ein Therapeut gar keine so schlechte Idee
Klar, so soll das wohl gemeint sein. Aber das ist sowas von dermaßen scheiße ausgedrückt, dass auch mit angeschaltetem Ironie-Detektor eigentlich bloß der Schluss bleibt – die Dame hasst Frauen.
Die meint das offenbar tatsächlich ernst? Ich dachte zuerst, es sei eine gelungene Persiflage auf die tatsächlichen Verhältnisse. Mangelnden Erfolg bei der Partnersuche durch harte Arbeit an sich selbst zu bekämpfen, kenne ich eigentlich nur als Forderung gegenüber Männern.
A woman has been jailed for life after being found guilty of a “sadistic and evil” acid attack that left her former partner with such terrible injuries that he was driven to euthanasia.
Scheint echt nur dann grausam und sadistisch zu sein, wenn die Frau nicht als asiatisch beschrieben wird.
Ansonsten ist sowas doch immer nur ein witziges und spritziges miteinander Aushandeln des neuen Miteinanders.
Auch interessant wer da lautstark gegen das Wechselmodell …äh .. „argumentiert“.
Allerdings ist der Deutsche Frauenrat der Ansicht, dass das Wechselmodell keinesfalls als gesetzliches Leit- oder Standardmodell für alle Familien geeignet ist. Er wirkt darauf hin, dass Trends unter der Überschrift einer stärkeren Gleichberechtigung von getrennten Eltern die negativen ökonomischen Folgen einer Trennung für Mütter nicht noch weiter verstärken.
Very online twitter feminist: Men are made of cheese.
Random online man: I think you'll find that's not actually true.
Very online twitter feminist: OMG THAT LITERALLY PROVES MY POINT!!!!!
— They Didn't Even Pay The Dinosaurs (@martian_munk) May 23, 2018
Oh-ja, das ist immer wieder so absurd. Man kann ihnen Studien zeigen, Logik-Beispiele geben oder Anekdoten erzählen… alles egal. Man wird gemuten, geblockt oder es wird behaupten das war nur Satire oder man hat es nicht richtig verstanden. Erklärt bekommt man es natürlich nicht.
„Ob die das wohl mit Absicht machen oder ob die wirklich so gynozentrisch sind, das sie Männer gar nicht als Menschen mit Menschenrechten wahrnehmen.“
Sorry, aber laut Text wollen die „gender equality“.
Und nix anderes. Man solle nichts rein interpretieren, was da nicht drin steht.
Auch wenn ich die „UN Women“ bislang als männerfeindlich erlebte, weichen sie mit dieser Botschaft von ihrer ursprünglichen Linie ab.
Und wenn die Blöden so blöd sind, dass die doppelte Verblödung sich selbst aufhebt, dann umso besser…
Vielleicht verhilft es, bisherigen Apologeten dieser Einrichtung die Augen zu öffnen.
Und eben nochmal: Wirf deiner Gegnerin nie vor, was sie gemeint haben könnte. Immer nur das, was sie tatsächlich sagte/schrieb!
Moooment. Eine Gruppe von Vermummten bedroht Frau und Kind eines Polizisten, was an Feigheit kaum zu überbieten ist, und nun beklagen diese Linksextremisten Polizeigewalt? Was bin ich mal wieder lesend?https://t.co/HMkTunr3M0 via @welt
Das ist wirklich feige. Quasi-Erwachsene die kleine Kinder einschüchtern. Wie schon öfters bemerkt, diese Möchtegern-Anti-Faschisten, genauso wie andere Pseudo-Linken, greifen allzu oft in erster Instanz nicht die Person direkt an, sondern sein Umfeld. Sie rufen bei dem Partner an, in der Firma oder sonst wo um denen dann Lügengeschichten aufzutischen, damit die sie von ihm oder ihr abwenden und er oder sie jeden Rückhalt verliert. Wie ein treffendes Beispiel für eine Arschlochdefinition.
Man muss sich mal vor Augen führen, dass diese Leute die das fordern nicht zu den Hauptkunden von Valve gehören. Die haben nur das Bedürfnis anderen Vorschriften zu machen.
I, Rob Schneider, will no longer take projects that do not pay women equally. Even if that means lowering the woman's salary substantially. pic.twitter.com/DGlLWPatz4
Die ersten 3 Minuten gesehen/gehört. Tönt gut.
Erinnert mich daran, wie ich mal vor 26 Jahren meiner damaligen Frau drei Ohrfeigen verabreichte.
Und als ich davon einer guten Bekannten erzählte, diese gute Bekannte antwortete:
„Himmels Willen, was hat deine Frau vorher mit dir angestellt?“
Schon komisch, oder?
Kommt kommt man hier mit der These daher, Frauen seien was ihre Empathiefähigkeit angeht stark eingeschränkt, dann schallt einem aber der Gegenwind um die Ohren ….
„Der Schriftsteller*innenverband erwägt den Ausschluss von AfD-Mitgliedern. Es ist nötig, die Freiheit des Wortes zu beschränken, um sie zu bewahren.“ http://www.taz.de/!5503969/
Mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass es sich eigentlich nie lohnt, einen Text zu lesen, in dem Gendersternchen verwendet werden. Interessant allerdings, dass selbst bei der TAZ die kritischen Leserkommentare überwiegen.
Ja, als ich noch Arbeitnehmer war hab ich mit dem Gedanken gespielt, in die Gewerkschaft einzutreten. aber dann hab ich darüber nachgedacht welche Vorteile es mir bringt. Und da war nix. Früher mochten Gewerkschaften ihren Sinn gehabt haben aber heute ist es nur noch ein Verein bei dem es darum geht die Gewerkschaftsbonzen und Bürokratie durchzufüttern während sie gleichzeitig Politik gegen dich machen.
Wenn sich die Gewerkschaften wieder auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren würden, hätten sie deutlich mehr Erfolg.
Stimmt nicht. In unserem Laden (wo Verdi den Betriebsrat dominiert) werden immer noch sehr ordentliche Ergebnisse zu Gunsten der Arbeitnehmer (=die den Laden am Laufen halten) erzielt.
Vermutlich Old-Industrie Großkonzern. Bei jungen Leuten und neue Branchen hat die Gewerkschaft Nullkommanix zu melden.
Bin gerade in den USA unterwegs und die Tage fielen meine Augen auf die Titelseite der NYT: Der Staat Wisconsin zahlt 500 Mio. $ (!!!) an 332 (!) Frauen, die angeblich von EINEM Mann belästigt wurden (hatte der jemals Zeit zu arbeiten?). Ein ganz neues Geschäftsmodell. Ich brauche mir (als Frau) nur eine halbgare Geschichte aus den Fingern zu saugen, Metoo zu seufzen und mich einer Sammelklage anzuschließen. Okay, die Hälfte kriegen die Anwälte, aber 750.000 $ ist immer noch ein nettes Sümmchen für eine kleine Unpäßlichkeit (wenn denn überhaupt etwas passiert ist).
Okay, das war jetzt bewußt bösartig formuliert. Dieser Vorgang zeigt jedenfalls eindrucksvoll, dass #Metoo die berechtigten Anliegen realer Opfer von sexueller Gewalt komplett korrumpiert.
https://hessenheute.com/uni-zahlt-missbrauchsopfern-500-millionen/
Uni zahlt Missbrauchsopfern 500 Millionen
May 17, 2018
Der ehemalige US-Sportmediziner Larry Nassar sitzt bereits wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs im Gefängnis, nun werden seine Opfer entschädigt. Der ehemalige Arbeitgeber des Arztes, die Universität von Michigan, zahlt eine halbe Milliarde Dollar.
Die Universität Michigan hat nach Klagen von Missbrauchsopfern des ehemaligen US-Turnarztes Larry Nassar einer Entschädigungszahlung von insgesamt 500 Millionen Dollar (460 Millionen Euro) zugestimmt. Für die 332 Kläger wird eine Summe von 425 Millionen Dollar bereitgestellt, der Rest wird in einem Fonds für möglicherweise noch ausstehende Klagen platziert, wie die Universität Michigan State erklärte. Nassar ist wegen sexuellen Missbrauchs zu jahrzehntelanger Haft verurteilt worden.
….
Klar.
Einmal morgens bei Arbeitsantritt in die Turnhalle rufen „Moin Mädels!“ und schon hast Du 20 Frauen belästigt.
Eine Sekunde,
zwei Wörter,
drei Millionen Schaden.
Aber die Amis haben eh einen Hackenschuss im Rechtssystem.
Die Schweiz schiebt der geschlechterlichen Ungleichbehandlung und damit der Diskriminierung von Männern einen Riegel vor!
Zitat: Wollen Transmenschen und Menschen mit einer Geschlechtsvariante das im Personenstandsregister eingetragene Geschlecht ändern, sollen sie das künftig mit einer einfachen Erklärung gegenüber dem Zivilstandsbeamten tun können. Eine vorgängige medizinische Untersuchung ist nicht notwendig. Ist die Person verheiratet, bleibt die Ehe bestehen. Das gilt auch für die eingetragene Partnerschaft. Kindesverhältnisse bleiben ebenfalls unverändert.
Früher in Rente gehen? Einfach beim Zivilstandsamt anmelden!
Nicht zum Militärdienst? Einfach beim Zivilstandsamt anmelden!
Einfacher das Sorgerecht im Scheidungsfall erhalten? Einfach beim Zivilstandsamt anmelden!
„Wollen Transmenschen und Menschen mit einer Geschlechtsvariante das im Personenstandsregister eingetragene Geschlecht ändern, sollen sie das künftig mit einer einfachen Erklärung gegenüber dem Zivilstandsbeamten tun können.“
Und für jede Änderung nehmen sie ne Bearbeitungsgebühr von 10 Franken.
So saniert man den Staatshaushalt 😀
Streng genommen kann das der Behörde wumpe sein, welches Geschlecht der Antragsteller gern hätte, solange er zahlt.
Kind bleibt – wie in D – bei dem/der, wo es schon vorher überwiegend war. Erledigt!
Früher in Rente? Kein Problem, macht 0,3% Abzug pro Monat.
Nur beim Militär, da müssten sich die Schweizer noch was ausdenken.
Wie hoch ist der Anteil an „postmodernen Marxisten/Neomarxisten“ unter den politisch korrekten Postmodernisten in den USA?
Da uns diese Frage ja in letzter Zeit häufiger beschäftigt, habe ich den deutschen Politikwissenschaftler Mathias Hildebrandt kontaktiert, der das wissenschaftliche Standardwerk zur Entstehung von Multikulturalismus und Political Correctness in den USA geschrieben hat, auf das ich schon mehrfach hingewiesen habe:
Meine Absicht war Mathias Hildebrandt, der ja Experte für den politisch korrekten Postmodernismus in den USA ist, mal zu fragen, wie hoch er den Anteil an tatsächlichen „postmodernen Marxisten“ bzw. „postmodernen Neomarxisten“ – also Personen, die eine theoretische Synthese aus Postmodernismus und Marxismus/Neomarxismus vertreten – unter den politisch korrekten Postmodernisten in den USA einschätzt.
In seinem Buch weist Mathias Hildebrandt ja ausdrücklich darauf hin, dass Marxismus seinen Befunden zufolge nur eine sehr untergeordnete Rolle im politisch korrekten Postmodernismus in den USA spielt:
„Nach meinen Erkenntnissen spielen die Frankfurter Schule und der Marxismus nur eine sehr untergeordnete Rolle und können nicht den Hauptkomplex des Multikulturalismus, die „Identity Politics“ erklären; Berman (1992b: 12-15) stimmt mit meiner Betonung des Einflusses des französischen Strukturalismus und Poststrukturalismus überein.“
(aus: Mathias Hildebrandt – Multikulturalismus und Political in den USA, VS Verlag, 2005, S. 94)
Nur an wenigen Stellen des Buches werden postmodernisierte Marxismus-Varianten erwähnt.
Eine Stelle bezieht sich auf die 70er und 80er Jahre und es handelt sich um eine postmodernisierte Version des strukturalistischen Marxismus. Als strukturalistischer Marxismus wird der Neomarxismus in der Tradition von Louis Althusser bezeichnet. Es findet sich allerdings in dem Buch kein Hinweis darauf, dass diese Marxismus-Variante in ideen- und theoriegeschichtlicher Hinsicht für die Herausbildung der postmodernen Political Correctness bedeutsam gewesen wäre, denn der Neomarxismus von Althusser wird bei den umfassenden Darstellungen der ideen- und theoriegeschichtlichen Grundlagen des US-amerikanischen politisch korrekten Postmodernismus in dem Buch im Folgenden kein einziges Mal erwähnt.
Der strukturalistische Marxismus scheint im Zuge der weiteren Rezeption des französischen Poststrukturalismus in den USA und der Herausbildung des US-amerikanischen politisch korrekten Postmodernismus zunehmend verdrängt worden zu sein.
An einer anderen Stelle des Buches wird neben Postmodernisten und Feministen allerdings auch eine Gruppe von Neomarxisten als Mitunterstützer des US-amerikanischen Multikulturalismus erwähnt. Es ist die einzige Erwähnung dieser Art in dem Buch. Gemeint ist offenbar eine postmodernisierte neomarxistische Strömung, um welche es sich genau handelt, wird an der Stelle nicht näher spezifiziert, es erscheint aber naheliegend, dass einige der zuvor erwähnten Neomarxisten in der Tradition des strukturalistischen Marxismus von Althusser sich offenbar in den politisch korrekten Postmodernismus verirrt hatten.
Um die Frage nach dem Anteil „postmoderner Marxisten/Neomarxisten“ unter den politisch korrekten Postmodernisten in den USA zu klären, kontaktierte ich also Mathias Hildebrandt und fragte nach, wie hoch der Anteil an Marxisten/Neomarxisten unter den politisch korrekten Postmodernisten in den USA seinen Forschungsergebnissen zufolge ist.
Mathias Hildebrandt bestätigte mir noch einmal, dass seinen Befunden zufolge Marxismus/Neomarxismus im politisch korrekten Postmodernismus keine große Rolle spielen und dass die meisten politisch korrekten Postmodernisten keine Marxisten/Neomarxisten seien.
Ich fragte während unseres Kontaktes mehrfach nach, er antwortete jedes Mal sinngemäß, dass die politisch korrekten Postmodernisten in den USA seinen Erkenntnissen zufolge meistens keine Marxisten/Neomarxisten seien.
Seinen Befunden zufolge seien Marxisten/Neomarxisten im politisch korrekten Postmodernismus nur als Minderheitenströmung vorhanden
Ich fragte Mathias Hildebrandt bei dieser Gelegenheit auch, ob die Frankfurter Schule im politischen korrekten Postmodernismus in den USA seinen Befunden zufolge irgendeine relevante Rolle spiele, er verneinte dies.
Dies alles entspricht auch den Ergebnissen meiner Recherchen zum Thema aus anderen Quellen, aber ich bin froh diesbezüglich noch einmal eine Bestätigung von Mathias Hildebrandt als Experten für das Thema bekommen zu haben.
„Gemeint ist offenbar eine postmodernisierte neomarxistische Strömung, um welche es sich genau handelt, wird an der Stelle nicht näher spezifiziert, es erscheint aber naheliegend, dass einige der zuvor erwähnten Neomarxisten in der Tradition des strukturalistischen Marxismus von Althusser sich offenbar in den politisch korrekten Postmodernismus verirrt hatten.“
Siehste.
Sach ich doch.
Und Peterson greift sie mit diesem Schimpfwort an.
Das ist wie mit der „Rübennase, Rübennase, Rübennase!“ in „Das Leben des Brian“.
Peterson ist Psychologe, kein Philosoph.
Aber als Psychologe weiß er natürlich, wo er seine Gegner triggern kann.
Nimm einfach das, was für uns verwertbar ist und überlese den Rest mit wohlwollendem Achselzucken 😉
Das ironische ist, gerade mit der marxistischen Interpretation von Althusser, der darauf hinweist, dass sich die kapitalistische Ideologie in den und mit den „ideologischen Staatsapparaten“ erneuern muss, wird plausibel, warum es einen „Staatsfeminismus“ gibt.
Seine Erkenntnisse haben mir dabei geholfen zu begreifen, mit dem „legitimen“ bashing des „white male“ reproduziert sich die Legitimität von Rassismus und Sexismus auf einer neuen Stufenleiter. Da es *weiterhin* legitim erscheint, wegen seines Geschlechts und seiner Hautfarbe andere Menschen ab- oder aufzuwerten.
Es gibt also noch nicht einmal eine Garantie, Althusser lesend zu den gleichen Schlüssen der von Leszek genannten Neo-Marxisten zu kommen. 🙂
„Seine Erkenntnisse haben mir dabei geholfen zu begreifen, mit dem „legitimen“ bashing des „white male“ reproduziert sich die Legitimität von Rassismus und Sexismus auf einer neuen Stufenleiter.“
Ja. Die Geschichte wiederholt sich eben doch.
Was mich am meisten erschüttert ist, dass sie es so unverändert tut – und wie immer alle gleichgültig zusehen, oder mitmachen.
Wäre er nicht so permanent präsent in allen Teilen des öffentlichen Lebens, man könnte ihn für eine Parodie auf den amerikanischen Rassismus bis in die späten 60er Jahre halten.
Der @VAMVB hat soeben sein Positionspapier zum #Wechselmodell veröffentlicht. Er argumentiert genauso wie MIA: nur freiwillig, Zwangs-WM löst keine Konflikte, es gibt bisher keinerlei wiss. Erkenntnisse zu den längerfristigen Folgen des WM… https://t.co/dVOTL9xxMd
„s gibt bisher keinerlei wiss. Erkenntnisse zu den längerfristigen Folgen des WM“
Fakt ist, dass Kinder aus Wechselmodell Haushalten besser klar kommen. Aber im Gegensatz zu Stefan Rückers Behauptung gibt es durchaus Metastudien, die genau auf die Lieblingsargumente der Wechselmodellgegner schauen.
Die Wechselmodelleltern kooperieren und haben keine Konflikte.
Weil die Eltern reicher sind.
Weil die Eltern sich freiwillig für dieses Modell entschieden haben.
Prof. Linda Nielsen von der Universität Wake Forrest betreibt solche Metastudien seit Jahren, Ähnlich wie Stefan Rücker spricht sie von 51 vertrauenswürdigen Studien die wissenschaftlichen Standards genügen.
„Justice for accused males became so rare that many turned to the courts, filing suit for loss of due process. Since then, universities and colleges have suffered 97 setbacks in these suits, few of them as dramatic as the ruling last Monday in a lawsuit against Johnson & Wales University of Providence, Rhode Island.“
„Perry highlighted programs like the “Girls Code Camp” and “The Och Initiative for Women in Finance, Math and Sciences.” He argued that the programs are “illegally granting preferential treatment for cis women and illegally discriminating against men and gender non-conforming students, faculty and patients.”“
Wie funktioniert das eigentlich? Warten die Journalisten immer erst bis mehrere Frauen Vorwürfe erheben oder erheben die Frauen die Vorwürfe auf einmal? Wie und wo finden die sich?
Die SZ hat ein interessantes Interview mit dem Amerikanisten Michael Butter zu Populismus und Verschwörungstheorien im Internet online gestellt.
Vieles ist klug beobachtet, Einiges teile ich nicht, aber bei der folgenden Antwort musste ich doch kurz auflachen.
„SZ: Welche Rolle kann diese [die Bildung] spielen?
Butter: Man fragt nicht, was die Leute gelernt haben. Wer etwas studiert hat, das über das Prinzip von Kausalitäten hinaus geht, also Sozial- oder Geisteswissenschaften, ist tendenziell weniger empfänglich [für Verschwörungstheorien] als ein Physiker oder Ingenieur, wo die Mechanik stärker ist. Das ist eine intuitive Beobachtung, aber es spricht viel dafür.“
„Noch nie hatte einer, der andere der Verschwörungstheorien schimpft, verstanden, was eine Theorie ist (oder er lügt bewusst), denn sonst würde er das ja nicht Verschwörungstheorie schimpfen, denn damit würde er sie ja als verifiziert anerkennen. Der richtige Begriff wäre Verschwörungshypothese, wenn es noch geprüft werden soll, oder Verschwörungspostulat, wenn die Leute gar nicht mehr vorhaben, es zu prüfen. Das ist für Journalisten aber zu hoch. „
„Der richtige Begriff wäre Verschwörungshypothese, wenn es noch geprüft werden soll, oder Verschwörungspostulat, wenn die Leute gar nicht mehr vorhaben, es zu prüfen. Das ist für Journalisten aber zu hoch.“
Geschenkt.
Jeder weiß, was gemeint ist.
Die Aufteilung in „-hypothese“ und „-postulat“ sind für mich Spiegelfechtereien, Nebelkerzen.
Ja, Danisch verzettelt sich oft auf Nebenkriegsschauplätzen, was bedauerlich ist, weil dadurch oft die eigentlich relevante Problematik etwas untergeht.
Die SZ nehme ich seit langem nicht mehr ernst. Ebenso jeden, der sich dort passend zur Hausideologie interviewen bzw. für die Realitätskonstruktionen der SZ einspannen läßt. Alleine schon dieser Satz:
„Für Wissenschaftler ist es schwer zu sagen, was ein Faktum ist. Ich würde als Konstruktivist sagen, dass Fakten auch konstruiert sind.“
Dann soll der doch in seinen Bastelkeller gehen und ein paar Fakten konstruieren, aber die Öffentlichkeit nicht mit seinen Bastelergebnissen belästigen. Und nicht von sich auf andere schließen. Es ist wieder man typisch, daß ein Geisteswissenschaftler, die Probleme, die sie in ihrem eigenen Fach haben, zu generalisieren und unzulässig auf andere Wissenschaften zu übertragen. Oder vielleicht „Fear of Knowledge – Against Relativism and
Constructivism“ von Paul Boghossian lesen.
Denn es scheint fast so, als würde sich da endlich mal eine Frau mit den fatalen Tücken einer liberalisierten weiblichen Sexualität und der daraus resultierenden Beziehungsunfähigkeit auseinandersetzen. Und ihre Feststellungen passen sehr gut zu dem, was „böse Misogynisten“ wie Roissy schon lange schreiben. Die Rezension eröffnet gleich mit der Beschreibung eines klassischen Shit-Tests:
Sie macht einen Vorschlag, der in Wahrheit nicht ganz ernst gemeint ist: „Vielleicht sollten wir uns trennen“, sagt sie selbstsicher. Der Satz fällt nebenbei, ganz salopp. Es ist eine kleine Stichelei, höchstens eine Provokation. Lucy erwartet von ihrem moppeligen Doppelkinn einen erstaunten Gesichtsausdruck und eine wütende Reaktion wie „Auf gar keinen Fall!“ oder „Bist du verrückt?“. Doch stattdessen bekommt sie als Antwort: „Ja, ich glaube, du hast recht.“
Rums. Eine Welt bricht zusammen. Und zugleich vollzieht sich ein Bewusstseinswandel, der Lucys Wahrnehmung ihres alten, langweiligen Lebens neu justiert. Plötzlich mutiert das „Es“ wieder zum „Er“ und damit zur begehrenswerten Person: „Und mit einem Mal war das Doppelkinn verschwunden, und ich sah breite Schultern und strahlend blaue Augen.“
Lucy geht im Orgiastischen der Frage nach, warum sie nie wirklich glücklich geworden ist in ihren immerzu ins Mittelmäßige kippenden Beziehungen; warum sie lieber nach Verletzungen, nach Schmerz, nach Enttäuschungen sucht. „Ja, anscheinend“, schreibt Melissa Broder, „lag es in der menschlichen Natur, sich an einem anderen Wesen zu berauschen, die Welt künstlich interessant zu machen, sich vom eigenen Ich zu entlasten, vom eigenen Leben, und sei es nur für einen Moment.“
Männer denken einfach zu positiv von Frauen. Die Frauen hat in Kauf genommen 4 unschuldige Männer für Jahre in Gefängnis zu stecken und die Lebenszeit zu klauen und der Richter wollte sie damit einfach durch kommen lassen… society just hates women. Just hates them…
In Schweden ist man einem aktuellen Artikel zufolge wohl wirklich bei der Beweislage wie bei mittelalterelichen Hexen-Bezichtigungen. Besonders brisant auch, wenn man bedenkt, was inzwischen alles als Vergewaltigung gilt, dass es selbst zwischen Eheleuten gilt UND dass es ein Offizialdelikt ist.
Abstrakt konstruiert: Die Frau kommt von einer längeren Kur zurück, der Mann holt sie vom Bahnhof ab, und ohne sie zu fragen, hebt er sie hoch, umarmt sie sehr eng und gibt ihr einen Zungenkuss. Das sieht eine neidische, prüde oder rachsüchtige Person und erstattet Strafanzeige. Wem das noch nicht reicht: Der Mann hat seiner Ehefrau dabei an die Brüste gefasst.
In dem Artikel heißt es:
Ab dem 1. Juli wird Sex mit jemandem ohne dessen ausdrückliche Zustimmung in Schweden illegal sein (…). Dies bedeutet, dass es sich um eine Straftat handelt, wenn der Sex nicht völlig freiwillig stattfindet, unabhängig davon, ob Gewalt oder Drohungen angewendet wurden oder nicht.
Es wird auch nicht mehr notwendig sein, die Absicht für einige sehr schwere Sexualverbrechen zu beweisen, was bedeutet, dass ein mutmaßlicher Täter verurteilt werden könnte, selbst wenn er oder sie nicht aktiv beabsichtigt, das Opfer zu vergewaltigen.
„Das ist nur ein Schritt von vielen, um das Ziel zu erreichen, dass die Sexualität jedes Menschen voll respektiert wird“, sagte Maria Arnholm, Mitglied der Liberalen Partei, in der Parlamentsdebatte.
(…) Die Debatte gewann vor einigen Jahren an Dynamik, nachdem in mehreren hochkarätigen Fällen mutmaßliche Vergewaltiger freigelassen wurden, weil sie nicht wissentlich gegen den Willen des anderen gehandelt hatten.
Die #MeToo-Kampagne des letzten Jahres mag das Thema zugespitzt haben, aber die Gesetzesänderung hat lange auf sich warten lassen, da Schwedens ehemalige Mitte-Rechts-Regierung 2014 eine Untersuchung eingeleitet hat, um herauszufinden, warum die relativ hohe Rate der gemeldeten Vergewaltigungen nicht zu mehr Verurteilungen führt.
“
Ganz schön abgefahren. Wäre eigentlich angebracht Warnhinweise zu verteilen an alle die nach Schweden wollen.
"We give a voice to the voiceless and speak truth to power."
How the rest of the world sees journalists:
"This 20-year-old YouTuber donates $500,000 to the homeless. But three years ago he said 'fag'. Here's all of his personal information." https://t.co/mfqGdZe5Ji
Na Christian, du alter PUAler.. was sagst du dazu?
;-P
Ist doch immer dasselbe Spiel. Männer dürfen nicht jammern und müssen es immer so aussehen lassen, als gelinge ihnen alles mühelos. Feministinnen durchschauen das nicht und glauben, es sei wirklich mühelos. Und wenn sie selbst dann keine mühelosen Erfolge feiern können, führen sie das auf Diskriminierung zurück.
Das Radar für „Toxic Masculinity“ ist halt nur partiell ausgeprägt.
Kreuze schlagen, Ave Marias beten, Kerzen anzünden… so jemanden möcht ich nicht mal persönlich kennen lernen.
Aha. Frauen gehören in eine Therapie. Und Männer („You were born so you deserve a woman“) müssen sich zwangsläufig mit so etwas furchtbarem wie Frauen herumärgern und können nichts dagegen tun, weil sie halt geboren worden sind.
Was lernen wir daraus?
[_] Frauen sind kaputt, und Männer müssen das ausbaden.
[_] Sollte das Statement gegen Männer gemünzt sein, hat die Dame für das gängige Vorurteil von wegen „Frauen lalala besser Kommunikation lalala“ am 21. Mai 2018 ein überkrasses Gegenbeispiel geliefert
[_] Die Tante hat ein Rad ab
[x] Ich weiß seit Jahren mein Twitter-Passwort nicht mehr, und will es auch gar nicht mehr wissen
Och, eigentlich hätte ich alle Felder an ixen können.
Die Frau behaupten das Männer beim Daten einfach so alles zufällt. Sie denkt das Grün auf der anderen Seite ist viel grüner, verdrängt aber das all das was sie für Frauen runter betet, für Männer genau so gilt, nur das Männer auch noch den ersten Schritt machen müssen, weil Frauen das nicht tun und dabei i.d.R. mehr als genug Körbe einstecken müssen.
Korrektur: „Go to therapy“ gilt nicht für Männer. Für sie gilt „sein ein Mann“, „sein kein Weichei“, „ein richtiger Mann…“.
klar gilt das auch für Männer, die haben da bloß keinen Bock drauf. Aber bevor du aus dem Fenster springst oder dir das Gehirn zu Klump säufst, ist ein Therapeut gar keine so schlechte Idee
Klar, so soll das wohl gemeint sein. Aber das ist sowas von dermaßen scheiße ausgedrückt, dass auch mit angeschaltetem Ironie-Detektor eigentlich bloß der Schluss bleibt – die Dame hasst Frauen.
[X] Die Frau hat recht. Frauen müssen sich halt schon etwas mehr strecken, um für einen Mann mehr zu sein als eine plappernde Fickpuppe.
Und ihre Ratschläge sind allesamt korrekt.
Die meint das offenbar tatsächlich ernst? Ich dachte zuerst, es sei eine gelungene Persiflage auf die tatsächlichen Verhältnisse. Mangelnden Erfolg bei der Partnersuche durch harte Arbeit an sich selbst zu bekämpfen, kenne ich eigentlich nur als Forderung gegenüber Männern.
Die Realität hat sich der Satire inzwischen so ununterscheidbar angenähert …
Das ist keine Persiflage, sondern schlicht psychologische Projektion.
https://www.thecrimson.com/article/2018/5/22/fryer-investigation/
Harvard und der Staat Massachusetts untersuchen ob ein Professor „unangemessene Kommentare“ und „Frauen objektifiziert“ hat.
Na, bei freiem Thema:
zur Erheiterung eine Martin Schulz-Verulkungs-Rede zum Weltfrauentag!
A woman has been jailed for life after being found guilty of a “sadistic and evil” acid attack that left her former partner with such terrible injuries that he was driven to euthanasia.
https://www.theguardian.com/uk-news/2018/may/23/berlinah-wallace-jailed-years-sadistic-acid-attack-mark-van-dongen
https://www.theguardian.com/world/2018/may/17/kill-me-now-acid-attack-led-euthanasia-mark-van-dongen
„Berlinah Wallace, 49, who threw sulphuric acid over Mark van Dongen, 29, after he began a relationship with another woman.“
„… sulphuric acid …“
Oha.
Nur Flusssäure ist noch schlimmer.
Scheint echt nur dann grausam und sadistisch zu sein, wenn die Frau nicht als asiatisch beschrieben wird.
Ansonsten ist sowas doch immer nur ein witziges und spritziges miteinander Aushandeln des neuen Miteinanders.
von mir zur Erheiterung ein Link zu Martin Schulz’s Ehetips anlässlich des Weltfrauentags (eine Montage):
via Schoppe&Christian
Auch interessant wer da lautstark gegen das Wechselmodell …äh .. „argumentiert“.
https://www.frauenrat.de/wechselmodell-differenzierte-bewertung-notwendig/
Es heißt immer das Männer sich ändern müssen damit wir endlich mehr Gleichberechtigung erlangen. Das halte ich für ausgesprochen einseitigen Bullshit.
Laotse wieder mal am mansplainen. Tztztz…
Monty Python is still alive!
Oh-ja, das ist immer wieder so absurd. Man kann ihnen Studien zeigen, Logik-Beispiele geben oder Anekdoten erzählen… alles egal. Man wird gemuten, geblockt oder es wird behaupten das war nur Satire oder man hat es nicht richtig verstanden. Erklärt bekommt man es natürlich nicht.
^^
Die wollen halt auch eine 50:50-Quote. Couragiert und richtig so!
Ob die das wohl mit Absicht machen oder ob die wirklich so gynozentrisch sind, das sie Männer gar nicht als Menschen mit Menschenrechten wahrnehmen.
„Ob die das wohl mit Absicht machen oder ob die wirklich so gynozentrisch sind, das sie Männer gar nicht als Menschen mit Menschenrechten wahrnehmen.“
Sorry, aber laut Text wollen die „gender equality“.
Und nix anderes. Man solle nichts rein interpretieren, was da nicht drin steht.
Auch wenn ich die „UN Women“ bislang als männerfeindlich erlebte, weichen sie mit dieser Botschaft von ihrer ursprünglichen Linie ab.
Bist du dir sicher, dass die Botschaft, die objektiv zum Ausdruck gebracht wird, von UN Women auch tatsächlich beabsichtigt ist? 😉
Egal. Es gilt, was geschrieben ist.
Und wenn die Blöden so blöd sind, dass die doppelte Verblödung sich selbst aufhebt, dann umso besser…
Vielleicht verhilft es, bisherigen Apologeten dieser Einrichtung die Augen zu öffnen.
Und eben nochmal: Wirf deiner Gegnerin nie vor, was sie gemeint haben könnte. Immer nur das, was sie tatsächlich sagte/schrieb!
Das ist wirklich feige. Quasi-Erwachsene die kleine Kinder einschüchtern. Wie schon öfters bemerkt, diese Möchtegern-Anti-Faschisten, genauso wie andere Pseudo-Linken, greifen allzu oft in erster Instanz nicht die Person direkt an, sondern sein Umfeld. Sie rufen bei dem Partner an, in der Firma oder sonst wo um denen dann Lügengeschichten aufzutischen, damit die sie von ihm oder ihr abwenden und er oder sie jeden Rückhalt verliert. Wie ein treffendes Beispiel für eine Arschlochdefinition.
Ein weiterer Sieg für die Puritaner und sexfeindlichen Feministinnen:
https://gadgets.ndtv.com/games/news/steam-game-censorship-valve-1854045
…ist eine Chance für andere Anbieter auf dem Markt…
GOG hat schon einige der Spiele bei sich aufgenommen.
Man muss sich mal vor Augen führen, dass diese Leute die das fordern nicht zu den Hauptkunden von Valve gehören. Die haben nur das Bedürfnis anderen Vorschriften zu machen.
^^
Was Männer sagen, wenn Frauen deren Gefühle verletzen und was sie stattdessen sagen sollten, um verstanden zu werden.
Wie Frauen Männer verletzen.
Die ersten 3 Minuten gesehen/gehört. Tönt gut.
Erinnert mich daran, wie ich mal vor 26 Jahren meiner damaligen Frau drei Ohrfeigen verabreichte.
Und als ich davon einer guten Bekannten erzählte, diese gute Bekannte antwortete:
„Himmels Willen, was hat deine Frau vorher mit dir angestellt?“
Männer sind vom Mars und Frauen von der Venus…
„oh so a man has to word it in the correct format so that we don’t piss her off for abusing us“
Schon komisch, oder?
Kommt kommt man hier mit der These daher, Frauen seien was ihre Empathiefähigkeit angeht stark eingeschränkt, dann schallt einem aber der Gegenwind um die Ohren ….
Anyhow …
„Der Schriftsteller*innenverband erwägt den Ausschluss von AfD-Mitgliedern. Es ist nötig, die Freiheit des Wortes zu beschränken, um sie zu bewahren.“
http://www.taz.de/!5503969/
Mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass es sich eigentlich nie lohnt, einen Text zu lesen, in dem Gendersternchen verwendet werden. Interessant allerdings, dass selbst bei der TAZ die kritischen Leserkommentare überwiegen.
…Teil der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di…
Die Gewerkschaften in Deutschland scheinen der Meinung zu sein, zu viele Mitglieder zu haben…
Ja, als ich noch Arbeitnehmer war hab ich mit dem Gedanken gespielt, in die Gewerkschaft einzutreten. aber dann hab ich darüber nachgedacht welche Vorteile es mir bringt. Und da war nix. Früher mochten Gewerkschaften ihren Sinn gehabt haben aber heute ist es nur noch ein Verein bei dem es darum geht die Gewerkschaftsbonzen und Bürokratie durchzufüttern während sie gleichzeitig Politik gegen dich machen.
Wenn sich die Gewerkschaften wieder auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren würden, hätten sie deutlich mehr Erfolg.
Stimmt nicht. In unserem Laden (wo Verdi den Betriebsrat dominiert) werden immer noch sehr ordentliche Ergebnisse zu Gunsten der Arbeitnehmer (=die den Laden am Laufen halten) erzielt.
Vermutlich Old-Industrie Großkonzern. Bei jungen Leuten und neue Branchen hat die Gewerkschaft Nullkommanix zu melden.
Bin gerade in den USA unterwegs und die Tage fielen meine Augen auf die Titelseite der NYT: Der Staat Wisconsin zahlt 500 Mio. $ (!!!) an 332 (!) Frauen, die angeblich von EINEM Mann belästigt wurden (hatte der jemals Zeit zu arbeiten?). Ein ganz neues Geschäftsmodell. Ich brauche mir (als Frau) nur eine halbgare Geschichte aus den Fingern zu saugen, Metoo zu seufzen und mich einer Sammelklage anzuschließen. Okay, die Hälfte kriegen die Anwälte, aber 750.000 $ ist immer noch ein nettes Sümmchen für eine kleine Unpäßlichkeit (wenn denn überhaupt etwas passiert ist).
Okay, das war jetzt bewußt bösartig formuliert. Dieser Vorgang zeigt jedenfalls eindrucksvoll, dass #Metoo die berechtigten Anliegen realer Opfer von sexueller Gewalt komplett korrumpiert.
Opfer sein lohnt sich wohl… Natürlich nur mit dem richtigen Geschlecht.
https://hessenheute.com/uni-zahlt-missbrauchsopfern-500-millionen/
Uni zahlt Missbrauchsopfern 500 Millionen
May 17, 2018
Der ehemalige US-Sportmediziner Larry Nassar sitzt bereits wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs im Gefängnis, nun werden seine Opfer entschädigt. Der ehemalige Arbeitgeber des Arztes, die Universität von Michigan, zahlt eine halbe Milliarde Dollar.
Die Universität Michigan hat nach Klagen von Missbrauchsopfern des ehemaligen US-Turnarztes Larry Nassar einer Entschädigungszahlung von insgesamt 500 Millionen Dollar (460 Millionen Euro) zugestimmt. Für die 332 Kläger wird eine Summe von 425 Millionen Dollar bereitgestellt, der Rest wird in einem Fonds für möglicherweise noch ausstehende Klagen platziert, wie die Universität Michigan State erklärte. Nassar ist wegen sexuellen Missbrauchs zu jahrzehntelanger Haft verurteilt worden.
….
„hatte der jemals Zeit zu arbeiten?“
Klar.
Einmal morgens bei Arbeitsantritt in die Turnhalle rufen „Moin Mädels!“ und schon hast Du 20 Frauen belästigt.
Eine Sekunde,
zwei Wörter,
drei Millionen Schaden.
Aber die Amis haben eh einen Hackenschuss im Rechtssystem.
Die Schweiz schiebt der geschlechterlichen Ungleichbehandlung und damit der Diskriminierung von Männern einen Riegel vor!
Zitat:
Wollen Transmenschen und Menschen mit einer Geschlechtsvariante das im Personenstandsregister eingetragene Geschlecht ändern, sollen sie das künftig mit einer einfachen Erklärung gegenüber dem Zivilstandsbeamten tun können. Eine vorgängige medizinische Untersuchung ist nicht notwendig. Ist die Person verheiratet, bleibt die Ehe bestehen. Das gilt auch für die eingetragene Partnerschaft. Kindesverhältnisse bleiben ebenfalls unverändert.
Früher in Rente gehen? Einfach beim Zivilstandsamt anmelden!
Nicht zum Militärdienst? Einfach beim Zivilstandsamt anmelden!
Einfacher das Sorgerecht im Scheidungsfall erhalten? Einfach beim Zivilstandsamt anmelden!
Quelle: https://bazonline.ch/schweiz/standard/Erleichterte-Aenderung-statt-drittem-Geschlecht/story/21019908
„Wollen Transmenschen und Menschen mit einer Geschlechtsvariante das im Personenstandsregister eingetragene Geschlecht ändern, sollen sie das künftig mit einer einfachen Erklärung gegenüber dem Zivilstandsbeamten tun können.“
Und für jede Änderung nehmen sie ne Bearbeitungsgebühr von 10 Franken.
So saniert man den Staatshaushalt 😀
Streng genommen kann das der Behörde wumpe sein, welches Geschlecht der Antragsteller gern hätte, solange er zahlt.
Kind bleibt – wie in D – bei dem/der, wo es schon vorher überwiegend war. Erledigt!
Früher in Rente? Kein Problem, macht 0,3% Abzug pro Monat.
Nur beim Militär, da müssten sich die Schweizer noch was ausdenken.
Wäre es doch nur so einfach…
Wie hoch ist der Anteil an „postmodernen Marxisten/Neomarxisten“ unter den politisch korrekten Postmodernisten in den USA?
Da uns diese Frage ja in letzter Zeit häufiger beschäftigt, habe ich den deutschen Politikwissenschaftler Mathias Hildebrandt kontaktiert, der das wissenschaftliche Standardwerk zur Entstehung von Multikulturalismus und Political Correctness in den USA geschrieben hat, auf das ich schon mehrfach hingewiesen habe:
https://www.bol.de/shop/home/artikeldetails/multikulturalismus_und_political_correctness_in_den_usa/mathias_hildebrandt/EAN9783531148762/ID10352038.html
Meine Absicht war Mathias Hildebrandt, der ja Experte für den politisch korrekten Postmodernismus in den USA ist, mal zu fragen, wie hoch er den Anteil an tatsächlichen „postmodernen Marxisten“ bzw. „postmodernen Neomarxisten“ – also Personen, die eine theoretische Synthese aus Postmodernismus und Marxismus/Neomarxismus vertreten – unter den politisch korrekten Postmodernisten in den USA einschätzt.
In seinem Buch weist Mathias Hildebrandt ja ausdrücklich darauf hin, dass Marxismus seinen Befunden zufolge nur eine sehr untergeordnete Rolle im politisch korrekten Postmodernismus in den USA spielt:
„Nach meinen Erkenntnissen spielen die Frankfurter Schule und der Marxismus nur eine sehr untergeordnete Rolle und können nicht den Hauptkomplex des Multikulturalismus, die „Identity Politics“ erklären; Berman (1992b: 12-15) stimmt mit meiner Betonung des Einflusses des französischen Strukturalismus und Poststrukturalismus überein.“
(aus: Mathias Hildebrandt – Multikulturalismus und Political in den USA, VS Verlag, 2005, S. 94)
Nur an wenigen Stellen des Buches werden postmodernisierte Marxismus-Varianten erwähnt.
Eine Stelle bezieht sich auf die 70er und 80er Jahre und es handelt sich um eine postmodernisierte Version des strukturalistischen Marxismus. Als strukturalistischer Marxismus wird der Neomarxismus in der Tradition von Louis Althusser bezeichnet. Es findet sich allerdings in dem Buch kein Hinweis darauf, dass diese Marxismus-Variante in ideen- und theoriegeschichtlicher Hinsicht für die Herausbildung der postmodernen Political Correctness bedeutsam gewesen wäre, denn der Neomarxismus von Althusser wird bei den umfassenden Darstellungen der ideen- und theoriegeschichtlichen Grundlagen des US-amerikanischen politisch korrekten Postmodernismus in dem Buch im Folgenden kein einziges Mal erwähnt.
Der strukturalistische Marxismus scheint im Zuge der weiteren Rezeption des französischen Poststrukturalismus in den USA und der Herausbildung des US-amerikanischen politisch korrekten Postmodernismus zunehmend verdrängt worden zu sein.
An einer anderen Stelle des Buches wird neben Postmodernisten und Feministen allerdings auch eine Gruppe von Neomarxisten als Mitunterstützer des US-amerikanischen Multikulturalismus erwähnt. Es ist die einzige Erwähnung dieser Art in dem Buch. Gemeint ist offenbar eine postmodernisierte neomarxistische Strömung, um welche es sich genau handelt, wird an der Stelle nicht näher spezifiziert, es erscheint aber naheliegend, dass einige der zuvor erwähnten Neomarxisten in der Tradition des strukturalistischen Marxismus von Althusser sich offenbar in den politisch korrekten Postmodernismus verirrt hatten.
Um die Frage nach dem Anteil „postmoderner Marxisten/Neomarxisten“ unter den politisch korrekten Postmodernisten in den USA zu klären, kontaktierte ich also Mathias Hildebrandt und fragte nach, wie hoch der Anteil an Marxisten/Neomarxisten unter den politisch korrekten Postmodernisten in den USA seinen Forschungsergebnissen zufolge ist.
Mathias Hildebrandt bestätigte mir noch einmal, dass seinen Befunden zufolge Marxismus/Neomarxismus im politisch korrekten Postmodernismus keine große Rolle spielen und dass die meisten politisch korrekten Postmodernisten keine Marxisten/Neomarxisten seien.
Ich fragte während unseres Kontaktes mehrfach nach, er antwortete jedes Mal sinngemäß, dass die politisch korrekten Postmodernisten in den USA seinen Erkenntnissen zufolge meistens keine Marxisten/Neomarxisten seien.
Seinen Befunden zufolge seien Marxisten/Neomarxisten im politisch korrekten Postmodernismus nur als Minderheitenströmung vorhanden
Ich fragte Mathias Hildebrandt bei dieser Gelegenheit auch, ob die Frankfurter Schule im politischen korrekten Postmodernismus in den USA seinen Befunden zufolge irgendeine relevante Rolle spiele, er verneinte dies.
Dies alles entspricht auch den Ergebnissen meiner Recherchen zum Thema aus anderen Quellen, aber ich bin froh diesbezüglich noch einmal eine Bestätigung von Mathias Hildebrandt als Experten für das Thema bekommen zu haben.
„Gemeint ist offenbar eine postmodernisierte neomarxistische Strömung, um welche es sich genau handelt, wird an der Stelle nicht näher spezifiziert, es erscheint aber naheliegend, dass einige der zuvor erwähnten Neomarxisten in der Tradition des strukturalistischen Marxismus von Althusser sich offenbar in den politisch korrekten Postmodernismus verirrt hatten.“
Siehste.
Sach ich doch.
Und Peterson greift sie mit diesem Schimpfwort an.
Das ist wie mit der „Rübennase, Rübennase, Rübennase!“ in „Das Leben des Brian“.
Peterson ist Psychologe, kein Philosoph.
Aber als Psychologe weiß er natürlich, wo er seine Gegner triggern kann.
Nimm einfach das, was für uns verwertbar ist und überlese den Rest mit wohlwollendem Achselzucken 😉
@Carnofis
Das ironische ist, gerade mit der marxistischen Interpretation von Althusser, der darauf hinweist, dass sich die kapitalistische Ideologie in den und mit den „ideologischen Staatsapparaten“ erneuern muss, wird plausibel, warum es einen „Staatsfeminismus“ gibt.
Seine Erkenntnisse haben mir dabei geholfen zu begreifen, mit dem „legitimen“ bashing des „white male“ reproduziert sich die Legitimität von Rassismus und Sexismus auf einer neuen Stufenleiter. Da es *weiterhin* legitim erscheint, wegen seines Geschlechts und seiner Hautfarbe andere Menschen ab- oder aufzuwerten.
Es gibt also noch nicht einmal eine Garantie, Althusser lesend zu den gleichen Schlüssen der von Leszek genannten Neo-Marxisten zu kommen. 🙂
@ Crumar
Welche Schriften von Althusser würdest du empfehlen?
„Seine Erkenntnisse haben mir dabei geholfen zu begreifen, mit dem „legitimen“ bashing des „white male“ reproduziert sich die Legitimität von Rassismus und Sexismus auf einer neuen Stufenleiter.“
Ja. Die Geschichte wiederholt sich eben doch.
Was mich am meisten erschüttert ist, dass sie es so unverändert tut – und wie immer alle gleichgültig zusehen, oder mitmachen.
Wäre er nicht so permanent präsent in allen Teilen des öffentlichen Lebens, man könnte ihn für eine Parodie auf den amerikanischen Rassismus bis in die späten 60er Jahre halten.
„s gibt bisher keinerlei wiss. Erkenntnisse zu den längerfristigen Folgen des WM“
https://fatherleft.wordpress.com/2018/04/26/fakt-ist-man-redet-viel-unsinn/
Wirklich erstaunlich wie umfangreich und oft Lügen von Frauenorganisationen verbreitet werden. Sexismus im Kampf gegen angeblichen Sexismus.
https://www.mindingthecampus.org/2018/05/18/the-fallout-from-weaponizing-title-ix/
„Justice for accused males became so rare that many turned to the courts, filing suit for loss of due process. Since then, universities and colleges have suffered 97 setbacks in these suits, few of them as dramatic as the ruling last Monday in a lawsuit against Johnson & Wales University of Providence, Rhode Island.“
MAGA!
Klicke, um auf johnson-wales-complaint.pdf zuzugreifen
https://www.washingtonexaminer.com/red-alert-politics/girls-code-camp-and-other-gender-specific-programs-under-fire-at-university-of-michigan-for-potential-title-ix-violations
„Perry highlighted programs like the “Girls Code Camp” and “The Och Initiative for Women in Finance, Math and Sciences.” He argued that the programs are “illegally granting preferential treatment for cis women and illegally discriminating against men and gender non-conforming students, faculty and patients.”“
Wie funktioniert das eigentlich? Warten die Journalisten immer erst bis mehrere Frauen Vorwürfe erheben oder erheben die Frauen die Vorwürfe auf einmal? Wie und wo finden die sich?
Wenn eine sich traut was zu sagen, dann ist die größte Gefahr vorbei und andere trauen sich auch
Tritbrettfahrerinen oder bisher eingeschüchterte Opfer?
„Ich will auch berühmt sein … „
Nennen wir es doch einfach das metoo-Prinzip …
Aber natürlich…
Demnächst im Kino: Rambo – A feminist Story
Die Addyi Saga geht in die neunte Runde!
Die SZ hat ein interessantes Interview mit dem Amerikanisten Michael Butter zu Populismus und Verschwörungstheorien im Internet online gestellt.
Vieles ist klug beobachtet, Einiges teile ich nicht, aber bei der folgenden Antwort musste ich doch kurz auflachen.
„SZ: Welche Rolle kann diese [die Bildung] spielen?
Butter: Man fragt nicht, was die Leute gelernt haben. Wer etwas studiert hat, das über das Prinzip von Kausalitäten hinaus geht, also Sozial- oder Geisteswissenschaften, ist tendenziell weniger empfänglich [für Verschwörungstheorien] als ein Physiker oder Ingenieur, wo die Mechanik stärker ist. Das ist eine intuitive Beobachtung, aber es spricht viel dafür.“
http://www.sueddeutsche.de/politik/populismus-vor-allem-maenner-ueber-posten-viel-ueber-verschwoerungstheorien-1.3986916
http://www.danisch.de/blog/2018/05/22/journalisten-theorien-und-maenner-ueber-40/
„Noch nie hatte einer, der andere der Verschwörungstheorien schimpft, verstanden, was eine Theorie ist (oder er lügt bewusst), denn sonst würde er das ja nicht Verschwörungstheorie schimpfen, denn damit würde er sie ja als verifiziert anerkennen. Der richtige Begriff wäre Verschwörungshypothese, wenn es noch geprüft werden soll, oder Verschwörungspostulat, wenn die Leute gar nicht mehr vorhaben, es zu prüfen. Das ist für Journalisten aber zu hoch. „
„Der richtige Begriff wäre Verschwörungshypothese, wenn es noch geprüft werden soll, oder Verschwörungspostulat, wenn die Leute gar nicht mehr vorhaben, es zu prüfen. Das ist für Journalisten aber zu hoch.“
Geschenkt.
Jeder weiß, was gemeint ist.
Die Aufteilung in „-hypothese“ und „-postulat“ sind für mich Spiegelfechtereien, Nebelkerzen.
Ja, Danisch verzettelt sich oft auf Nebenkriegsschauplätzen, was bedauerlich ist, weil dadurch oft die eigentlich relevante Problematik etwas untergeht.
Jeder auf dem Niveau auf dem er großzügig sein kann.
Aber Feminismus und Patriachatstheologie für voll nehmen. Aber sonst gehts noch…
Die SZ nehme ich seit langem nicht mehr ernst. Ebenso jeden, der sich dort passend zur Hausideologie interviewen bzw. für die Realitätskonstruktionen der SZ einspannen läßt. Alleine schon dieser Satz:
„Für Wissenschaftler ist es schwer zu sagen, was ein Faktum ist. Ich würde als Konstruktivist sagen, dass Fakten auch konstruiert sind.“
Dann soll der doch in seinen Bastelkeller gehen und ein paar Fakten konstruieren, aber die Öffentlichkeit nicht mit seinen Bastelergebnissen belästigen. Und nicht von sich auf andere schließen. Es ist wieder man typisch, daß ein Geisteswissenschaftler, die Probleme, die sie in ihrem eigenen Fach haben, zu generalisieren und unzulässig auf andere Wissenschaften zu übertragen. Oder vielleicht „Fear of Knowledge – Against Relativism and
Constructivism“ von Paul Boghossian lesen.
Unterhaltsam!
Ist das eine Stalkerin? Die hat den Ex von ShoeOnHead interviewt und macht jetzt noch mehr Videos über sie…o.Ô
Mit Interesse habe ich die Zeit-Rezension zu Melissa Broders „Fische“ zur Kenntnis genommen.
https://www.zeit.de/2018/21/melissa-broder-fische-roman
Denn es scheint fast so, als würde sich da endlich mal eine Frau mit den fatalen Tücken einer liberalisierten weiblichen Sexualität und der daraus resultierenden Beziehungsunfähigkeit auseinandersetzen. Und ihre Feststellungen passen sehr gut zu dem, was „böse Misogynisten“ wie Roissy schon lange schreiben. Die Rezension eröffnet gleich mit der Beschreibung eines klassischen Shit-Tests:
https://derstandard.at/2000080129655/Loujain-al-Hathloul-Junge-Frau-aus-Jeddah-will-Gesetze-machen
Schade, daß ich auf den Post nur aufmerksam geworden bin, weil ich die Dame attraktiv finde.
Dabei war die mal echt ein Thema, vor vier Jahren.
Heute nur noch in bestimmten Medien, so wie’s scheint.
http://www.breitbart.com/national-security/2018/05/21/saudi-arabia-arrests-feminist-driving-activists/
http://www.breitbart.com/national-security/2018/05/23/saudi-arabia-arrests-three-more-womens-rights-activists/
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5762475/Woman-false-rape-claims-against-THREE-men-jailed-four-years-appeal.html
Männer denken einfach zu positiv von Frauen. Die Frauen hat in Kauf genommen 4 unschuldige Männer für Jahre in Gefängnis zu stecken und die Lebenszeit zu klauen und der Richter wollte sie damit einfach durch kommen lassen… society just hates women. Just hates them…
Heute bei Genderama:
„
In dem Artikel heißt es:
“
Ganz schön abgefahren. Wäre eigentlich angebracht Warnhinweise zu verteilen an alle die nach Schweden wollen.
„Wäre eigentlich angebracht Warnhinweise zu verteilen an alle die nach Schweden wollen.“
https://www.maennerpartei.at/vergewaltigungsgesetz-reisewarnung-nach-schweden/?mc_cid=1303c881a9&mc_eid=065dc835d9
Haha, aber zu recht.
Gibt es auch nur einen einzigen Nachweise das es gut für Kinder ist, sie nicht in Jungen und Mädchen einzuteilen?
Klar. Brenda Reimer.
http://www.dailymail.co.uk/news/article-5765011/Father-two-53-spent-torturous-eight-months-jail-false-rape-claims.html
Und Peterson so:
https://jordanbpeterson.com/uncategorized/postmodernism-definition-and-critique-with-a-few-comments-on-its-relationship-with-marxism/
@ kendra m
Cool, danke für den Hinweis.
Kann ich gut für meinen JP-kritischen Artikel gebrauchen.
=)
5 Jahre für Falschbeschuldigung
Hammerhart!