„Ich kotz im Strahl wenn ich nochmal cis-white male sehe um irgendwas zu kategorisieren“

 

15 Gedanken zu “„Ich kotz im Strahl wenn ich nochmal cis-white male sehe um irgendwas zu kategorisieren“

  1. Es sind ja gerade jene, deren Lieblingsvokabeln „Vielfalt“ und „Toleranz“ sind, die Rassismus und Sexismus fördern. Man kann heute in den grössten Zeitungen (oder halt in sozialen Medien) Menschen allein aufgrund biologischer Merkmale (Hautfarbe, Geschlecht) abwerten und sich dabei breiter Zustimmung erfreuen, solange man dabei politisch korrekt bleibt (Hautfarbe = weiß, Geschlecht = männlich). Niemand muss unangenehmne Konsequenzen fürchten, der gegen „heterosexuelle weiße Männer“ hetzt. Da kann man ganz Schwein sein.

    • „Niemand muss unangenehmne Konsequenzen fürchten, der gegen „heterosexuelle weiße Männer“ hetzt. Da kann man ganz Schwein sein.“

      Was doch ein pragmatisch sinnvoller Kanal wäre um Aggressionen/geistige Energie abzuleiten. Für andere gibt es Fußball, Formel1, GNTM oder massenmediale Hochzeiten 😉

    • Ja, totalitäre Ideologien sind da eigentlich immer gleich. Es geht immer darum Menschen in Gruppen einzuordnen und dann abzuwerten bzw. zu vernichten. Das ist diesen Gruppen allen gleich – sie sehen den Menschen nicht als Individuum sondern ausschließlich als Teil einer Gruppe.
      Man kann solche Menschen ablehnen und bekämpfen muss aber darauf achten, dass man nicht selbst zu dem Ungeheuer wird das man versucht zu bekämpfen. In dieser Hinsicht muss ich mich auch selbst an der eigenen Nase fassen, denn auch ich bin zeitweilig zu der Ansicht gelangt, dass ALLE Frauen scheiße sind.
      Wichtig ist glaube ich, diese Menschen nicht zu hassen, sondern zu bemitleiden. Es sind arme Würstchen die versuchen durch dieses Getrolle das Quentelchen Aufmerksamkeit zu bekommen das sie sich so wünschen, der Versuch durch das zeigen ihrer „Tugenhaftigkeit“ sich als besserer Mensch darzustellen. Da ist dann die Parallele zu den Nazis die ebenfalls versuchen durch den Hitlergruß und ihr Gehabe sich als besserer Deutscher darzustellen. Sie merken aber, dass der Großteil der Menschen sie dadurch noch mehr ablehnt und dadurch entwickelt sich eine Wagenburgmetalität die sie immer extremer werden lässt.
      Man muss diese Menschen bekämpfen aber man sollte es aus den richtigen Gründen tun, aus Liebe zu den anderen Menschen nicht aus Hass auf die Extremisten.

  2. Mein Eindruck: Die weitaus meisten Wörter, die dazu gedacht sind, Menschen in irgendwelche Kategorien einzusortieren, haben sich Leute ausgedacht, die meinen, damit etwas gegen Rassismus und Diskriminierung zu tun.

    Meine Vermutung: Es sind deshalb so viele Wörter/Geschlechter/Schießmichtots, damit jeder, der ihre Religiösen Ansichten nicht teilt – oder auch bloß nicht kennt („Wie soll man sich den ganzen Quatsch eigentlich merken?!“) – sich sofort als „Ungläubiger“, „Unwissender“ und/oder „Feind“ enttarnt.

    So muss man sich nicht die Mühe machen, sein Gegenüber durch Gespräche oder Austausch von Argumenten kennen zu lernen. „Ich bin Cis? Ein Halbton höher als C? Hä?!“ – „Alaaaarm! Ein NAAAAAAZIIIII!!!!“

    • Zwei plus zwei sind wie viele Geschlechter Willson? Vier!
      Zwei plus zwei sind wie viele Geschlechter Willson? Ich weiß nicht wie viele Geschlechter es gibt!
      Zwei plus zwei sind wie viele Geschlechter Willson? Fünf … ich GLAUBE fünf!

  3. Geschlechter, Geschlechter, Geschlechter…

    Wieso denkt nie einer an die Geschlechterinnen?

    Ihr elenden Macho-Kommentatoren! Shame & Blame on You!

    • Viel schlimmer, @Kardamom. Alle sehen nur das Negative, die GeSCHLECHTER!
      Was ist mit den GeGUTERN? Oder den GeBESSERN?
      Von den GeBEST*EN.I.n_nen ganz zu schweigen ….

      • @ Fiete:

        Du weisst, dass „Geschlecht“ vom Wortstamm „Schlag“ herrührt?

        „Er schlägt ganz nach dem Vater“ – „Der junge Herr schlägt ganz nach seiner Mutter.“ – „Der Knabe schlägt ganz nach seinem Lehrer und Meister“ – „Sie und ich, wir sind vom gleichen Schlag“

        Aber das soll uns nicht daran hindern, jede, die das Wort „Geschlecht“ verwendet, einen Hang zum Schlagen, zur Gewalttätigkeit zu unterstellen!

    • „appropriating … beliefs“

      !!!

      In ihrer Welt darf dann wohl keine gute Idee oder Überzeugung weitergegeben werden…

      CancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancerCancer

    • Das ist halt Quatsch. Geht schon nicht, weil weisse fast überhaupt gar keine Macht in buddhistischen Kulturen haben, wie zB China oder Japan, cultural approbiation aber nur in der Unterdrückungsmatrix funzt. Kein weisser Schwanz, der jemals einen Fuss nach Japan oder China gesetzt hat und dort behandelt wurde wie eine Kuh mit zwei Köpfen, würde jemals behaupten, diese Länder hatten uns gegenüber einen Unterlegenheitskomplex.
      Darauf habe ich die Dame aufmerksam gemacht.

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