Polytheismus, Monotheismus und der allmächtige, einzige Gott

In dem hier bereits erwähnten Buch „Evolution of God“  gab es auch noch eine andere interessante Darstellung, nämlich zu den Vorteilen des Polytheismus und des Monotheismus, also des Glaubens an viele Götter und des Glaubens an einen Gott.

Beim Polytheismus hat man den Vorteil, dass man wesentlich leichter andere Völker in seine eigene Kultur einbringen kann. Wenn es eh viele Götter gibt, dann sind die ausländischen Götter eben nur ein paar Götter mehr. Gerade da die Götter meist eh bestimme Eigenschaften hatten, die überall vorkommen, zB der Kriegsgott, der Gott der Weisheit, der Gott der Liebe, lies sich leicht darstellen, dass ein bestimmter Gott des anderen Volkes entweder eine bestimmte Funktion in der Menge der Götter übernimmt oder mit einem der bestehenden Götter identisch sind. Oder die Götter konnten ebenfalls Bündnisse schließen, evtl musste man nur eine Vorgeschichte anpassen, nach der sie lange verlorene Brüder waren oder was auch immer. Zumindest irgendeine Funktion für einen Gott mehr ließ sich durchaus finden.

Das hingegen ist beim Monotheismus deutlich schwieriger, da der Gott ja üblicherweise einen Alleinvertretungsanspruch als einziger Gott hat. Es ging noch, wenn ein Volk nur an einen Gott als seinen Gott glaubt, aber dafür durchaus anerkennt, dass es andere Götter gibt, die die Götter anderer Völker sind. Dann konnte man sich dem siegreichen Gott anschließen, der ja über den Sieg deutlich gemacht hatte, dass er der mächtigere Gott ist. In diesem Fall fungiert der jeweilige Gott eben wie ein menschlicher König, auch hier kann er einem besseren König Platz machen oder zur Not leicht in einen Polytheismus umgewandelt werden, indem die beiden Götter Platz haben. Häufig sind aber auch Legenden, bei dem der eine Gott den anderen verschlingt und sich somit einverleibt und damit auch teilweise der andere Gott ist, was die Verehrung erleichtert und den anderen Gott eben aus dem Rennen nimmt.

Ein Vorteil nur eines Gottes ist allerdings, dass er oft eine Herrschaft über ein Volk einfacher macht. Ein Herrscher, der sich auf den Willen der Götter des Volkes beruft muss zunächst erst einmal alle Priester der jeweiligen Götter auf seine Seite bringen. Das kann teuer sein, wenn die Priester sich ihre Zustimmung abkaufen lassen oder anderweitige Zugeständnisse wollen. Ein Abweichler, der sich dagegen ausspricht beispielsweise den Krieg gegen ein bestimmtes Volk zu starten, kann zu einem deutlichen Problem werden, wenn der Krieg dann verloren geht. Denn er hat dann den „wahren Willen“ der Götter mitgeteilt. Mit einem Gott hingegen ist die Sache klarer. Gerade dann, wenn der Herrscher selbst das Wort des Gottes verkünden kann oder eben nur einen Oberpriester auf seine Seite bringen muss. Wenn er den Haupttempel des einen Gottes kontrolliert, dann kann er sich immer zuverlässig auf das Wort Gottes verlassen und sich damit eine höhere Autorität geben. „Deus vult“ war nicht umsonst das Motto der Kreuzzüge.

Weitere interessante Handlungsmöglichkeiten aber auch theologische Probleme, bereitet einem ein Monotheismus mit einem allmächtigen Gott. 

In dem Buch ist gut dargestellt, dass der Gott der Bibel am Anfang keineswegs allmächtig war, eher ein Gott unter vielen, der sich als Kriegsgott nach oben kämpfen musste und seinem auserwählten Volk einige Siege brachte. Erst im Verlauf der Bibel wurde er zum einzigen Gott, neben dem es keine anderen Götter gibt, und der allmächtig war.

Allerdings stellt einen ein allmächtiger Gott vor ein Problem, wenn man die Schlacht nicht gewinnt, wenn es dem Volk schlecht geht, wenn es Übel in der Welt gibt. Es bringt einen zu einem bekannten Problem, der hier bereits aufgezeigten Theodizee

Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:

Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,

Oder er kann es und will es nicht:

Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,

Oder er will es nicht und kann es nicht:

Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,

Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:

Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?

Die Antwort in der Theologie der Bibel sind viellfach: Gott straft die Menschen, weil sie noch nicht genug an ihn glauben, weil sie nicht nach seinen Vorschriften leben oder er prüft sie oder er hat einen größeren Plan, bei dem diese Zwischenschritte eben notwendig sind.

Ein allmächtiger Gott erlaubt dabei auch eine noch größere „innere Disziplin“: Wenn es einem schlecht geht, dann weil noch zu viele Sünder, Ungläubige etc unter einem sind. Alles wird besser werden, wenn man sich noch mehr an seine Gebote hält, noch mehr Buße tut, noch radikaler gegen Ungläubige in den eigenen Reihen vorgeht. Denn Gott als allmächtiger könnte ja alles ändern, man muss also seiner nicht würdig sein, sonst würde er es ja machen. Sprich: Es eröffnet ein Race to the bottom dahingehend, dass man die Vorschriften immer noch verschärft und immer mehr nach dem Sündenbock in den eigenen Reihen sucht. Es eröffnet damit noch mehr die Möglichkeiten des Fanatismus, weil zumindest innerhalb des Glaubens die Option, dass ein anderer Gott stärker ist, nicht mehr existiert. Und jeder, der diesen Glauben äußert, kann gleich wieder als Grund dafür angeführt werden, warum einem Gott nicht hilft.

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37 Gedanken zu “Polytheismus, Monotheismus und der allmächtige, einzige Gott

  1. Der Anspruch des Autors bzgl. dieses Themas ist relativ bescheiden:

    „Wright makes it clear that he is tracking people’s conception of the divine, not the divine itself. He describes this as “a good news/bad news joke for traditionalist Christians, Muslims and Jews.” The bad news is that your God was born imperfect. The good news is that he doesn’t really exist.“

  2. Mir scheint die Sicht auf Religion als reines Machtinstrument etwa so eingeschränkt wie die Sicht des Feminismus auf Männer. Es ist nicht falsch, erfasst aber große Teile des Konstrukts nicht: In meinem Schulunterricht wurde Religion streng marxistisch analysiert: Die Menschen erarbeiteten ein Mehrprodukt und die Priester erfanden die Religion, um sich das Mehrprodukt anzueignen. Beispielsweise nie beleuchtet wurde, ob es ohne die Strukturierung des Lebens durch die Religion überhaupt ein Mehrprodukt gegeben hätte.

    Wenn wir uns die Art anschauen, wie Menschen Informationen speichern, dann sind effiziente Speichermöglichkeiten oft mit Geschichten verbunden. Die Tipps von Gedächtnissportler gegen regelmäßig in die Richtung „Ich merke mir eine Wegstrecke und verbinde einzelne Punkte dieser Wegstrecke mit den zu merkenden Gegenständen“. Bei Kahneman finden sich ähnliche Modelle (Personifizierung). Deshalb finde ich die Annahme, Menschen brauchen Geschichten (und Personifizierungen), um sich komplexere Abläufe merken zu können, nicht abwegig.

    Religion ist deshalb, neben der Möglichkeit, Herrschaft auszuüben, vor allem auch ein Speicher von Verhaltensregeln, die der Gemeinschaft ein erfolgreiches Zusammenleben ermöglichen sollen. Die Geschichten, aus denen sich die Religionen zusammensetzen, transportieren in der Regel Blaupausen von prototypischen Problemstellungen und prototypischen Lösungsansätzen.

    Dabei finde ich persönlich den Monotheismus weniger anfällig für Missdeutungen [sic!]. Zumindest in den Polytheismen, die ich kenne, herrscht eine starke Interaktion zwischen Göttern und Menschen. Das macht die Trennung und das Ableiten eigener Handlungsmöglichkeiten schwierig. In den Geschichten der griechischen Mythologie ist mir beispielsweise oft unklar, was die Handlungsaufforderung ist, weil die Götter zumindest scheinbar irrationale (menschliche?) Elemente in ihren Handlungen aufweisen. Im Monotheismus gibt es eine klare Trennung zwischen der Entität Gott und der Entität Mensch. Der Mensch muss sich über seine Handlungen selbst klar werden. Die Handlungsmaxime ist transzendiert und dadurch so abstrahiert, dass die Abbildung in der Realität nicht ohne innere Auseinandersetzung vorgenommen werden kann. Das gibt in meinen Augen mehr Struktur und führt – da mögen die Geschmäcker verschieden sein – zu besseren Ergebnissen.

    Der Übergang zwischen Polytheismus und Monotheismus kann übrigens auch fließend vollzogen werden: Mir erklärte einmal ein Mann in Indonesien, die drei Hauptgottheiten (Brahma, Shiva, Vishnu) des Hinduismus wären auch nur Instanzen des zentralen Gottesbegriffes. Allerdings weiß ich nicht, ob diese Aussage einfach eine öffentliche Meinung in einem repressiven System war oder tatsächlich ein Synkretismus.

    Anmerkung: Das Theodizee-Problem ist kein neuzeitliches, dass kritische Geister während der Aufklärung aufgebracht haben, sondern so alt, wie die Religion selbst. In der Bibel behandelt das Buch Hiob genau dieses Problem.

    • Den fließenden Übergang von Poly- zu Monotheismus, sieht man im Christentum auch. Nicht nur die komplizierte Vorstellung der Dreifaltigkeit, sondern insbesondere die Heiligenverehrung bei den Katholiken. Die wurde mMn hauptsächlich deshalb beibehalten, weil es den polytheistischen Heiden besser vermittelbar, wenn man an den passenden Minister beten kann, anstatt sich direkt an die höchste Stelle zu wenden.

    • Die Menschen erarbeiteten ein Mehrprodukt und die Priester erfanden die Religion, um sich das Mehrprodukt anzueignen. Beispielsweise nie beleuchtet wurde, ob es ohne die Strukturierung des Lebens durch die Religion überhaupt ein Mehrprodukt gegeben hätte.

      Die Frage erübrigt sich doch von selbst. Das Mehrprodukt gab es ja schon, bevor die Priester die Religion erfunden hatten.

      Und trifft vermutlich den Kern jeder Religion. Man möchte Menschen möglichst zum eigenen Nutzen manipulieren. Deshalb lebe ich konfessionslos.

      • In der DDR bspw. war die Kirche ein Schutzraum, vor der Staatsmacht. Die rein ökonomische Sicht greift zu kurz und trägt in der heutigen Realität überhaupt nicht. Deshalb ist die Begründung für mich auch nicht nachvollziehbar.

      • Die Frage erübrigt sich doch von selbst. Das Mehrprodukt gab es ja schon, bevor die Priester die Religion erfunden hatten.

        Religionen fallen auch nicht vom Himmel. Es wird schon vor dem sesshaft werden Naturreligionen gegeben haben. Mit dem sesshaft werden entwickelte sich schrittweise eine Arbeitsteiung, die vermutlich auch auf die Religion Rückwirkungen hatte. Ich sehe da ein Henne-Ei-Problem.

        Gibt es irgendwelche Belege für Deine Behauptung oder kann ich munter daneben einen anderen spekulativen Zweig der Historie ausbreiten, in dem die Reihenfolge andersherum war?

        • Gibt es irgendwelche Belege für Deine Behauptung oder kann ich munter daneben einen anderen spekulativen Zweig der Historie ausbreiten, in dem die Reihenfolge andersherum war?

          Das musst du dich selbst fragen. Ich habe ja dich zitiert. 😉

    • Schon geil, wie der Danisch hohldrehen kann. Wenn man genug Unfug zur kritischen Masse komprimiert, ist nachher alles verstrahlt, so ’ne Art geistige Neutronenbombe. Löscht nur den Verstand aus und lässt den Körper als Zombie zurück.

        • Ja, ne? Das wird wohl schlimmer mit ihm, den scharfen Geruch der durchgebrannten Sicherungen kann ich sogar hier am Oberrhein riechen – es ist nicht Fessenheim, es ist Danisch!

          • Ich kann allerdings nicht erkennen, was die Soziologie noch wert ist. Die hat soviel Argumente, wie eure aktuelle Danischkritik, also keine, nix, nada.

            Zumindest sind für mich Soziologen Leute mit Frauenforschung, Gender und politischem Auftrag im Blut …

          • @ddbz:

            Zum Argumentieren bedarf es einer geistigen Mindestschöpfungshöhe, und die hat Danisch im Tiefflug unterboten. Ich springe nicht mehr über jedes Stöckchen, das mir zu dem Thema hingehalten wird, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

          • Doch, ihr hüppelt hier hart getriggert über jede Erwähnung des Namens.
            Fast so vorhersehbar wie ein Leszek über den Jordan springt. =)

            Das einzige, was keine Reaktionen hervorruft ist, wenn man @Christian darauf stößt, dass ein C im Namen im Blogroll fehlt. 🙂

          • @Sander Aale:

            Du verwechselst »hart getriggert« mit Amüsemang. Mit sowas wie in dem verlinkten Blogpost serviert sich Danisch selbst zum Abendessen, da pieks‘ ich gerne mit der Gabel rein, um zu sehen, ob er schön kross ist.

          • @ddbz:

            »Sollten sie ALLE Soziologen entlassen und rauswefen , was fehlte uns dann genau?«

            Wir könnten nicht mal mehr Ausländer zählen, weil es keine Sozialstatistik mehr gäbe.

          • Wir brauchen Soziologen um Ausländer zuzählen? Gib mir die Daten und ich zähle ohne Sozialstatistik, als (zum Glück) Nichtsoziologe Ausländer … sogar auch Inländer und Bayern … 🙂

            Du hast aber auch super Aktivposten für die Soziologie vorzuweisen.

            Nebenbei, haben die Soziologen mal gezählt, wie viel Soziologen wir so haben? Wie gigantisch dieses Problem also inzwischen ist?

          • Die Daten hast Du WEIL Du Soziologe bist? Kein Nichtsoziologe könnte die haben und auswerten? Sind das Deine Argumente?

            Ich vermute ganz stark, daß ein Danisch als Informatiker diese Daten ganz anders und um Klassen besser auswerten könnte als jeder Soziologe, sogar besser als Du oder Crumar.

            Ich halte allerdings, mit Danisch, Soziologie für ein überflüssiges, inzwischen sehr schädliches, Fach.

            Verboten sehen, als terroristische Vereinigung, will ich es NOCH nicht sehen … und das finde ich nicht lustig. Nicht mehr.

          • Einen Soziologenapfel mit einem Obstmarkt vergleichen?
            Ich glaub du riechst keine durchgeknallten Sicherungen sondern eine bestimmte Form der Fäulnis.

          • @ddbz:

            »Die Daten hast Du WEIL Du Soziologe bist?«

            Wenn Du oder Danisch diese Daten erhebt, dann macht ihr den Job von Soziologen.

            Ich vermute ganz stark, daß ein Danisch als Informatiker diese Daten ganz anders und um Klassen besser auswerten könnte als jeder Soziologe, sogar besser als Du oder Crumar.

            Danisch hat seine hellen Momente, vermutlich ist er dazu nicht unfähig. Aber überführ‘ mal den Konjunktiv in den Indikativ.

            Ich halte allerdings, mit Danisch, Soziologie für ein überflüssiges, inzwischen sehr schädliches, Fach.

            Herzlichen Glückwunsch!

            Verboten sehen, als terroristische Vereinigung, will ich es NOCH nicht sehen … und das finde ich nicht lustig. Nicht mehr.

            Geil! Ich find’s jetzt noch lustiger! 🙂

          • @djadmoros

            Gut, jetzt habe ich keine Lust nicht mehr.

            Dein eines und einzigstes Argument war, daß NUR Soziologen Daten der Meldeämter haben oder erheben und darum ganz wichtig sind. Das ist zwar dummes Zeug, aber ich will Dir Dein Argument lassen. Sonst hast Du nix vorgebracht oder nicht vorbringen können. Du bestätigst den Danisch und das ohne Frauenquote. Geil!

          • @ddbz:

            »Gut, jetzt habe ich keine Lust nicht mehr.«

            Ja, meine Güte, Du und Sander glaubt, ihr könnt hier unter Teppichniveau rumranten und ich soll das ernst nehmen? Ich bin doch nicht euer Nachhilfelehrer, der dafür bezahlt wird! Nennt mich doch bitte noch Kulturmarxist, ich brauch‘ das!

            Schönen Abend noch. 🙂

          • Hihi, lustig wie verzweifelt sich die Schwätzer dagegen wehren, wie man ihr Fach von außen bewertet.

            Die einzige Idee die ihnen nicht kommt (was sie mit Feministinnen gemein haben) ist die, dass was an der Kritik dran sein könnte.

            Alle Geschwätzwissenschaften gehören auf den strikt universitären Forschungsbedarf zurückgestutzt und unter den Anwärtern knallhart selektiert. Dann kommen vielleicht auch mal wieder wirklich fähige Leute in diese Zweige, die den komplett ruinierten Ruf mit Strenge und Wissenschaftlichkeit wieder aufrichten können. Merke: sogar Geschlechterwissenschaft könnte Sinn machen, wenn da fähige Leute echte Forschung betreiben würden. Ist aber mehrheitlich leider nicht der Fall und bedauernswerterweise trifft das auf Soziologie und Co auch zu…

    • Auch wunderbar wie souverän die Frage beantwortet wird, warum zuerst Adam da war und erst dann Eva.
      Weil sich die Frau natürlich, so ist ihr Wesen, den älteren, den (was aus sich) gemachten Partner wählt.

  3. Jesus war Rassist, er hielt Juden für wertvollere Menschen.

    „Da sagte er zu ihr: Lasst zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. “

    Hunde sind hier Heiden oder Ungläubige.

  4. Pingback: Das Gesetz der religiösen Toleranz | Alles Evolution

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