„Warum die Männerbewegung nichts erreicht“

Auf Geschlechterallerlei ist ein Beitrag erschienen, in dem es darum geht, was die Männerbewegung zurückhält:

Geht ein Mann auf die Straße und demonstriert gegen Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen, die Männern widerfahren? Nein, geht zur Arbeit, um Geld für die Familie zu verdienen und seine Karriere nicht durch zwielichtige Aktionen („ich muss mal zur Männerdemo, brauche kurzfristig einen Tag Urlaub“) zu gefährden.

Die allerwenigsten Frauen gehen allerdings auch zu einer „Frauendemo“. Sie gehen allenfalls zu einer Demo für höhere Löhne und die Organisatoren versichern dort, dass sie Lohngleichheit für Frauen und eine Beseitigung des Gender Pay Gaps natürlich ebenso anstreben.
Dafür, dass der Gehaltunterschied zwischen Männern und Frauen so enorm sein soll (23%!) zeigt sich erstaunlich wenig Widerstand, es gibt kaum Demos, es gibt keine „Frauenstreiks“ etc.

Ja, richtig, er kennt ein paar Fälle, wo Kumpels und Kollegen Probleme haben. Durch Scheidung, durch den Kampf ums Kind, durch hohe Unterhaltszahlungen. Aber es droht keine Gefahr, schließlich ist seine Familie intakt, die Ehe funktionert. Es ist derzeit nicht vorstellbar, dass sich das Ändern könnte.

Das Problem, dass die meisten „Männerprobleme“ nur einen kleineren Teil der Männer betreffen, nämlich die, die sich trennen, ist in der Tat etwas, was dazu führt, dass das Thema weit weniger präsent ist. Die Leute erleben es dann auch weniger als etwas, was gegen sie als Männer gerichtet ist, sondern als etwas, was sie mit zB ihrer Frau aushandeln müssen etc. Es fehlt insofern die Erkenntnis, dass die Regeln für Männer sehr ungünstig sind.

Und was sollte er überhaupt der eigenen Frau erzählen, wohin er geht, falls er doch zur Demo ginge? Dass er jetzt dafür eintritt, dass es mehr Gerechtigkeit geben soll im Trennungsfall? Das würde ja bedeuten, dass er ihre Möglichkeiten als Frau beschneiden will! Er müsste erstmal glaubwürdig klar machen, dass er das quasi aus Solidaritätsgründen tut und er selbst nicht glaubt, je in eine solche Verlegenheit zu kommen. Nein, nein, sie lieben sich doch. Sich für so etwas engagieren wäre ja die Unterstellung, dass er davon ausginge, die Liebste würde sich in eine Furie verwandeln, wenn …

Die meisten Frauen gehen allerdings auch nicht auf eine Demo, in der sie anführen, dass sie in einer Rape Culture leben, dass Männer sie unterdrücken etc. Und die, die das machen, haben ja teilweise sogar Partner, die sie darin unterstützen.

In der Tat kommt aber wohl der gleiche Effekt zum Tragen, aus dem heraus keine Eheverträge gemacht werden. Man möchte das Gefühl vermeiden, dass es sich auch gegen die eigene Frau richtet. Und man befürchtet, dass diese es als Angriff auf sich sieht.

Und im Scheidungsfall ihrer besten Freundin ist es ja auch gerechtfertigt, dass er blutet. Hat er sie doch betrogen, das Schwein, wie sie immer sagt. Wo hingegen sie immer ihren netten Kollegen Meyer bemitleidet, dem seine Ex ja so übel mitspielt. Und so eine wird sie ja nicht werden, falls … dafür kennt man sich doch viel zu gut.

Ich denke es ist den meisten Männern schon bewußt, dass da eine große Gefahr vorhanden ist und auch viele Frauen würden das durchaus zugestehen. Allerdings ist das Problem sicherlich auch, dass keiner eine Ahnung hat, wie genau die Regelungen eigentlich aussehen. Insofern kann man auch schlecht darüber reden. Auch die Männer können üblicherweise nicht benennen, was eigentlich genau ungerecht an den Regelungen ist, wenn sie nicht selbst entsprechende Erfahrungen gemacht haben.

Hingegen sind Aussagen wie „Frauen verdienen 23% weniger“ eben einfach und gut zu merken.

Überhaupt, „Männerbewegung“ … das klingt schon schw … ähhh … verweichlicht. Männer, die im Rudel Schutz suchen müssen und fordern, dass etwas für sie geändert wird. Männer, die es alleine nicht gebacken bekommen. Die die Härten des Lebens nicht ohne Beistand aushalten können.

Ja, diese Wirkung hat es denke ich auf viele. Ich hatte irgendwo auch schon einmal angesprochen, dass ich gerade diesen Umstand, dass man sich damit als schwach und benachteiligt darstellt, für ein Hindernis halte, weil damit Aktivisten eben leicht in Lächerliche zu ziehen sind. „Ihr Armen, werdet ihr von Frauen unterdrückt und könnt euch nicht gegen sie wehren?“

Und „Maskulinisten“? Das sind doch die verschrobenen Leute in komischen Klamotten, meist auch etwas Nazi (sagen jedenfalls die Zeitungen) und oft auch ohne Frau – warum wohl?

Ja, auch das ist sicherlich richtig. Die wenigsten würden sich als Maskulisten bezeichnen wollen, wenn sie denn den Begriff überhaupt kennen. Sie sehen auch keinen Grund dazu, weil sie viele Nachteile eben auch nicht sehen oder eben als Teil ihres Lebens akzeptieren.

Und so stellen sich Männer selbst ein Bein. Der dem Mann innewohnende Wettbewerbsgedanke hindert sie daran, sich zu solidarisieren. Jeder ist sich selbst der nächste, Betroffene kämpfen alleine vor den Gerichten. Jeder sieht zu, dass er selbst gut über die Runden kommt, sollen die anderen schauen, wo sie bleiben. Nur der Fitteste gewinnt.

In der Tat eine sehr männliche Art so etwas anzugehen. An dem eigenen Problem arbeiten, sich selbst dafür verantwortlich machen, den Eindruck von Schwäche vermeiden. Eben mehr Einsatz zeigen.
Allerdings sollten ja inzwischen genug von Unterhalt und Sorgerecht betroffen sein. Hier muss man sicherlich schauen, wie man daraus eine Gruppe formt. Ich denke das Internetseiten und Blogs da erste Kontakte darstellen können, ebenso aber eher antifeministische Gegenbewegungen, die sich gegen den gegenwärtigen intersektionalen Feminismus stellen und dessen einfache Einteilung in Gut und Böse leid sind.

Es den Frauen gleich zu tun, die protestierten, macht die Männerbewegung unausgesprochen zu einer weibischen Kopie. So etwas tun Männer nicht. So einen Mann will Frau auch nicht. Das paßt alles nicht ins Bild.

Zumal es eben auch weniger Männer betrifft und selbst von denen, die sich scheiden lassen ja viele auch vernünftige Trennungen erleben, die nicht hochstreitig sind und bei denen sich beide einigermaßen fair verhalten.

Warum sollten also Politiker und Parteien sich für Männer engagieren, die sich mit der Situation abfinden und gar nicht aufbegehren? Offensichtlich ist es dann nicht wahlentscheidend, wie Parteien zu den Anliegen von Männern stehen. Dagegen könnte es als frauenfeindlich und rückwärtsgewandt gesehen werden, wenn sie es trotzdem tun. Und das kostet garantiert weibliche Wählerstimmen.

Ähnliches hatte ich in meinem Rant zu den Aktiven und den Bloggenden auch schon mal aufgegriffen:

Wisst ihr, was Leute anzieht? Wenn schon viele Leute dabei sind und man immer wieder darauf stößt.

Wisst ihr, wonach Politiker den Einfluss einer Gruppe beurteilen? Danach, wie viel Aufmerksamkeit sie generieren können.

In den beiden Bereichen versagt ihr, wenn ihr das Internet nicht nutzt. Wenn ihr so tolle praktische Arbeit macht, dann müsst ihr eben auch die Zähne auseinander bekommen. Wenn ihr 300 Mitglieder habt, dann wissen die, wenn ihr nichts erzählt, vielleicht von eurer Arbeit. Wenn ihr euch damit beschäftigt, eine Social Media Präsenz aufzubauen, und über Twitter, Facebook und eine Internetseite von euren Taten redet (und zumindest 50 eurer Mitglieder sich ebenfalls einen Twitter- und Facebookaccount und eine Internetseite zulegen, sich darum bemühen, Interessierte auf sich aufmerksam zu machen und dann eure Beiträge verlinken, dann wissen es 10.000.

#Aufschrei wurde unter anderem deswegen ein Phänomen, weil eine kleine Anzahl von Feministinnen sehr viele Tweets geschrieben hat, um die Sache ins Laufen zu bringen und weil sie entsprechend mit Multiplikatoren vernetzt waren. Feministinnen können Forderungen durchsetzen, weil sie mit einem Shitstorm drohen können, der ein höhes Potential an Leuten mobilisiert und von einigen sehr aktiven zusätzlich geschürt werden wird. Auf Shitstormniveau muss man sich dazu gar nicht bewegen, aber wenn deutlich wird, dass man jemand ist, bei dem 10.000 Leute angepisst sind, wenn etwas sexistisches offengelegt wird, dann überlegt man eben als Politiker eher, ob man dieser Gruppe zuarbeitet und spricht ihr Bedeutung zu. Wenn man weiß, dass allenfalls 100 Vereinsmitglieder was davon erfahren und dann eine Email von deren Vorstand kommt, dann kann man das weitaus eher ignorieren.

Ich halte insofern daran fest, dass Öffentlichkeitsarbeit und der Versuch, Leute auf das Thema aufmerksam zu machen und Ungerechtigkeiten aufzuzeigen, sowie das Aufbauen von „Followern“ bzw einer gewissen Reichweite ein wichtiges Ziel bleiben muss.

Männer, wir werden nicht weiterkommen, wenn wir uns nicht zuerst aus unseren Gedankenfallen befreien. Und dann geht es darum, vehement einzufordern, was der Geschlechtergerechtigkeit auch aus Sicht der Männer zuwiderläuft.

Es ist eine interessante Frage, wie man das am besten macht. Gerade das „vehemente“ könnte ja viele andere Männer nach dem oben gesagten abschrecken, weil sie eben nicht als radikal wahrgenommen werden wollen.

Ich könnte mir vorstellen, dass gerade die weniger radikalen Themen, bei denen man bestehende Ungerechtigkeiten aufzeigen kann, eher dazu führen, dass Männer sich dazu äußern als wenn man die große Diskriminierung des Mannes ausruft.

Vielleicht macht es auch eine Mischung der verschiedenen Arten, so dass für jeden etwas dabei ist.

Was sagt ihr dazu?

75 Gedanken zu “„Warum die Männerbewegung nichts erreicht“

  1. Der Artikel passt zu 100%. Deswegen sehe ich ja MRA auch als moderne Don Quijotes die gegen Windmühlen kämpfen. Ich habe mich viel mit PU, MRA-Forderungen und Verhaltensbiologie der Geschlechter beschäftigt. Zudem kenne ich sehr viele Männer und deswegen weiß ich, dass sich über uns Männer nichts ändern wird. Nur Frauen können diese Veränderung einleiten und das machen sie nur, wenn sie dazu gezwungen werden. Deswegen und weil das Leben zu schön (und zu kurz) ist um sich mit sinnlosem Kram zu beschäftigen habe ich für mich den Weg des MGTOW entdeckt. Vielleicht wird sich etwas ändern wenn viele Männer diesen Weg beschreiten aber mir ist das ehrlich gesagt egal. Ich habe festgestellt, dass es viel Spaß machen kann Peter Pan zu sein, sich nur seiner Arbeit und seinen Hobbies hinzugeben und genüsslich in den Tag zu leben. Ich gebe mein Geld nur für mich aus und da ich keine anderen Menschen mitversorgen muss habe ich auch immer genug. Sex gibts ebenfalls so viel wie ich möchte, was daran liegt, dass ich Zeit für interessante Hobbies habe, Zeit für viel Sport habe und Zeit für das Aufreißen von Frauen habe – nicht weil ich so übermäßig gut aussehe.
    Letztlich muss jeder selbst wissen was er will aber ich habe bereits in meinem früheren Leben, als ich noch ein strammer Kommunist war festgestellt, dass Menschen keine Veränderung wollen wenn es keinen Druck dafür gibt und Zwangsbeglückung lag mir schon damals fern. Heute denke ich, muss jeder Mann selbst wissen was er tut, denn Selbstbestimmung ist quasi ein Synonym für Männlichkeit. Und darum geht es doch, ein Mann zu sein und für sich selbst einzustehen.

  2. Eine Frau, die um Hilfe ruft, triggert unseren Schutzinstinkt, weil sie als das „schwache Geschlecht“, welches beschützt werden muss, gilt. Bei einem Mann funktioniert der Instinkt weniger sensibel. Darum ist der Feminismus auch etablierter als irgend eine Männerbewegung.

    Außerdem ist der Fokus der Männerbewegung auf Scheidungs- und Väterprobleme ein Bremsklotz. Auch in diesem Artikel hier kommen die anderen, allgemeineren Probleme der Männer wie höhere Sterberate, höhere Suizidgefahr, schlechtere Schulabschlüsse, schwerere Arbeiten und längere Arbeitszeiten, höhere Unfallgefahr, schlechtere Gesundheitsversorgung, Ungleichbehandlung vor Gericht, lächerlich machen als Opfer, besonders bei häußlicher Gewalt und sexuellen Übergriffen usw ebenfalls überhaupt nicht vor. Es sieht auch hier so aus, als wenn die Hauptprobleme von Männern das Scheidungsrecht wäre. Das heißt nicht, dass die Väterprobleme weniger wichtig sind, aber sie betreffen eben einen kleineren Teil der Männer.

    Und nicht zuletzt: Männer beschweren sich weniger als Frauen. Frauen reden häufiger über ihre Gefühle und Probleme, Männer gehen damit eher so um, dass sie aktiv werden und diese (für sich) versuchen zu lösen. Das hat auch etwas mit dem Umstand zu tun, den ich eingangs erwähnte.

    • Höhere Suizidgefahr und schlechte schulische Leistungen sind die beiden Themen, die wirklich relevant sind, da sie eine größere Zahl von Männern betreffen und durch Reformen effektiv bekämpft werden könnten. Der Rest ist zumindest zum Teil nicht auf gesetzliche Regelungen, sondern auf das eigene Verhalten zurückzuführen. Keiner wird gezwungen gefährliche Arbeiten auszuführen, aber die meisten Männer stört ein bisschen Risiko eben nicht wirklich.

      • Hohe Suizidgefahr betrifft auch nur wenige Männer, weil die Suizidrate insgesamt ja auch sehr niedrig ist.
        Und schulische Leistungen sind auch schwer im Einzelfall anzugehen.

        Das gerade diese Schularbeit tatsächlich wegen des Geschlechts eine 4 und keine 4+ war ist kaum zu sagen. Es ist ja immer eine Wertung mit drin

        • „Das gerade diese Schularbeit tatsächlich wegen des Geschlechts eine 4 und keine 4+ war ist kaum zu sagen. Es ist ja immer eine Wertung mit drin“
          Das meinte ich eigentlich nicht. Ich bezog mich eher darauf, dass wir uns dauerhaft keine großen Unterschiede in schulischen Leistungen als Gesellschaft erlauben können. Das Schulsystem muss deshalb an die Anforderungen der beiden Geschlechter angepasst werden. Zum Beispiel durch die Wiedereinführung von geschlechtergetrennten Unterricht.

          • Ich denke nicht, dass wir da getrennten Unterricht brauchen. Vor den 80ern hatten die Mädchen schlechtere Noten, dann waren kurze Zeit mal beide gleich auf und seit dem sind Mädchen im Vorteil und Jungen fallen immer mehr zurück. Also ging das ja mal gut, für eine kurze Zeit.

            Und das liegt auch nicht an der Performance der Jungen, sondern an den Lehrer(innen), denn Jungen schließen regelmäßig in Tests wie PISA gleich gut oder besser ab als Mädchen. Das deutet doch stark auf Ungleichbehandlung als Ursache hin, durch welche Jungen wie „defekte Mädchen“ behandelt werden. Ich glaube, das Video von Christina Hoff Sommers zu dem Thema kennen hier die meisten, weil es wurde hier schon mehrfach gepostet.

      • „Keiner wird gezwungen gefährliche Arbeiten auszuführen, aber die meisten Männer stört ein bisschen Risiko eben nicht wirklich.“

        Da kommen mehrere Dinge zusammen. Einerseits die höhere Risikobereitschaft durch Testosteron, andererseits aber eben auch gesellschaftlicher, oder situationsbedingter Druck. Wer weniger gefördert wird, muss eben zusehen, wo er bleibt. Und dann machen Männer halt den schweren, gefährlichen Job, weil der gutes Geld bringt und auch Status und Anerkennung, was auch wieder bei den Frauen gut ankommt.

    • Dem ersten und letzten Absatz stimme ich zu.

      Ich halte jedoch die Väterrechtsbewegung, als treibende Kraft, da die meisten Männer erst aktiv werden, wenn sie in einer unmittelbaren Art betroffen sind, an der sie trotz eigenen Kampfes nicht zum Ziel kommen können.

      Wenn der politische Feminismus strategisch langfristig arbeiten würde, müsste er die Belange der Väter umsetzen und schon hätten „70%“ der Aktiven, keine Veranlassung, sich zu engagieren.

      • „da die meisten Männer erst aktiv werden, wenn sie in einer unmittelbaren Art betroffen sind, an der sie trotz eigenen Kampfes nicht zum Ziel kommen können.“

        Die Männer sind ja in den anderen Fällen auch direkt betroffen, nur haben Männer gelernt, dass man nicht mit heulen sondern mit Leistung ans Ziel kommt, also heulen sie nicht sondern machen.

  3. Ich schätze mal, andere Bewegungen fangen desillusionierte Männer besser ab, was natürlich auch dami zu tun hat, dass die Männerrechtsbewegung grundsätzlich kaum etwas zu bieten hat, ausser egalitaristische Lügen über Rechte und Pflichten und die Aussicht, dass sich die Dinge in 150 Jahren vielleicht etwas verbessert haben. Dazu kommt noch ein naives Festhalten einer alten Generation an politischem Aktivismus, obwohl alle aus anderen Wissenschaften wissen, dass man keine Politik auf empathiebasis gesellschaftlich für Männer erzeugen oder erzwingen kann.

    Grob gesagt sind für die meisten Männer, die ähnliche Erfahrungen machen(und das sind vor allem in Amerika mehr als man erwarten würde) einfach andere Bewegungen/Prinzipien interessanter.

    • @toxicvanguard Ihre Antwort ist für mich die bislang interessanteste. Ich bin ideologisch nicht vorbelastet, aber nach vielen irritierenden Erfahrungen und einer völlig verkorksten Ehe mit Scheidung wollte ich dann doch mal genau wissen, was in Deutschland schief läuft. Denn mit der Zeit bekam ich den sich verstärkenden Eindruck, dass das alles kein Zufall (und kein Einzelfall) ist.

      Die „Männer(rechts)bewegung“ hat mir gar nichts gegeben. Die Väterbewegung (mit den legendären Schlachten zwischen den Väterforen in den 1980er Jahren) kenne ich nur vom Hörensagen. Immerhin habe ich gelernt, um es mit „der Matrix“ zu sagen, dass das Kaninchenloch tiefer reicht, als ich es mir je vorstellen konnte. Für mich ist der Islam das, was wesentlich interessanter ist. Nun ist das Käßmann-Christentum zwar Teil des Problems, aber Islam nur sehr bedingt Teil der Lösung. Immerhin hilft es mir, die Dinge aus einer anderen Warte zu sehen. Ich sehe mich außerhalb des Links-Rechts-Schemas. Ich weiß, dass ich bald sterben werde und diese ideologische Rechthabereien nichts als Eitelkeiten sind.

      Linke machen aber ihren „Kampf gegen rächts“ (bewusste Falschschreibung) zu ihrem Lebensinhalt. Die Dummheit der Linken gewinnt jeden Niveau-Limbo-Wettbewerb. Das bedeutet nicht, dass nicht auch Rechts dumm sind, aber sie ist dort nicht so abgrundtief und fanatisch wie bei den Linken. Als Moslem (Nickname @Mus Lim) habe sehr viel Kontakt mit Ausländern und ich erfahre so viel, was „Normaldeutschen“ verborgen bleibt. Jedenfalls sehe ich, dass die „Männer(rechts)bewegung“ bedeutungslos ist und auch bleiben wird. Was sind in der Flüchtlingsfrage gerade zusammenbraut, wird in den nächsten Jahrzehnten alles überschatten, was Männerrechtsthemen betrifft.

      Was das für WikiMANNia bedeutet, weiß ich (noch) nicht. Darüber bin ich am Grübeln. Ich sehe aber die Zugriffszahlen der Artikel, die aufgerufen werden. Daraus lässt sich schon ableiten, was die Nation bewegt. Seit Monaten auf Rang 1 steht „60 Geschlechtsidentitäten“ und eben nicht das „Wechselmodell“. Die Artikel zu Hadmut Danisch, Heiko Schrang, Nikolai Alexander und Maria Ladenburger werden wesentlich häufiger aufgerufen wie etwa der Artikel zu Arne Hoffmann. Ein Wiki für eine nicht existierende „Männer(rechts)bewegung“ zu betreiben fühlt sich an, wie ein totes Pferd zu reiten. Dem muss sich die WikiMANNia-Redaktion stellen. Das Wissen darüber, dass Feministinnen und Andreas Kemper sich über WikiMANNia schwarz ärgern, ist als Motivation nicht ausreichend. Das ist nicht Grund genug, so ein Wiki zu betreiben. Und es gibt über die so genannte Männerbewegung ja auch nichts neues zu berichtet. Wenn ich so gefühlt alle halbe Jahr mal kursorisch durch die üblichen Blog klicke, entdecke ich nicht wirklich etwas, was aufzunehmen sich lohnen würde. Das meiste ist doch das Wiederkäuen bereits schon Gesagtem. Das Pferd ist tot, ich wiederhole mich.

      „Männerrechtsbewegung“ und „egalitaristische Lügen über Rechte und Pflichten“. Äh, ja. Auch wenn es eine „Männer(rechts)BEWEGUNG“ mit Betonung auf Bewegung nicht gibt, so gibt es doch ein „Biotop“ bestehend aus verschiedenen Blogs mit „Interessierten an Männer(rechts)themen“. Und ich habe da den Eindruck, dass da sehr viele mit einem ziemlich „weltfremden“ oder auch „kindlich naiven“ Weltbild unterwegs sind, wenn ich das mal so vorsichtig sagen darf. Nicht nur in Bezug auf Frauen, sondern auch auf alles andere…

      • „Was sind in der Flüchtlingsfrage gerade zusammenbraut, wird in den nächsten Jahrzehnten alles überschatten, was Männerrechtsthemen betrifft.“

        Ja.

        “ Immerhin habe ich gelernt, um es mit „der Matrix“ zu sagen, dass das Kaninchenloch tiefer reicht, als ich es mir je vorstellen konnte.“

        Ja.

        „Und ich habe da den Eindruck, dass da sehr viele mit einem ziemlich „weltfremden“ oder auch „kindlich naiven“ Weltbild unterwegs sind, “

        Ja.

        Bei mir löst das keine Resignation aus. Ich bin auch nicht traurig, wenn Männerthemen als Randphänomen abgetan werden. Diese Einschätzung ist eine grandiose Selbsttäuschung. Die Gegenwirkung hat eine lange Anlaufzeit und erste Ansätze einer kritischen Masse werden sichtbar. Das Ergebnis wird leider nicht so ausfallen, wie es manche Männerbewegte erhoffen.

      • …aber Islam nur sehr bedingt Teil der Lösung. Immerhin hilft es mir, die Dinge aus einer anderen Warte zu sehen…

        sehr richtig, der Islam ist eigentlich überhaupt keine Lösung, man beschäftige sich mal intensiver mit psychologischen Studien, was für arme Schweine die sogenannten Patriarchen der Familie sind. Männer die zwar Sex bekommen, deren Leben aber sonst nur aus Zwang zu Kampf, Verantwortung, „Ehre“ hochhalten etc. besteht, in der Familie nur ein Fremdkörper… wirklich armseliges Dasein. In der Folge, so hörte ich im Radio in einer Sendung ist im Irak inzwischen der Frauenanteil von 50% auf 57% der Bevölkerung gestiegen. Daraus wurde geschlußfolgert, daß man den Problemen von Frauen dort mehr Beachtung schenken muss……

        Ich glaube es geht wirklich nur der Weg MGTOW. Gerade den Muslimen sollt man mal klar machen, daß sie sich zwar in anderer Weise, aber de facto viel mehr als wir Europäer sich für Frauen zum Affen machen (lassen).
        Wir sind ja wenigsten schon so weit, daß wir nicht mehr glauben die Ehre der Frau sei etwas für das es sich lohnt, daß sich Männer gegenseitig an die Gurgel gehen.

        • @dr. caligari – „sehr richtig, der Islam ist eigentlich überhaupt keine Lösung“
          Im Prinzip, ja…
          Auch im Islam steht der Mann unter der Knute des Mannes. Das mit dem Schleier ist nur Tarnung. Ich habe noch keinen Moslem getroffen, der mir widersprochen hätte, wenn ich sage, die Frau hat die Hosen an und der Mann springt. Auch dieses ganze dumme Geschwätz darüber, die Frau im Islam wäre unterdrückt. Wenn eine Frau in islamischen Ländern unterdrückt wird, dann nicht von ihrem Mann, sondern von der Schwiegermutter. Und weil Mama bei Hochzeitsfeiern die jungen Frauen unverschleiert sehen kann (weil die sitzen da ja separat), guckt Mama natürlich auch die Ehefrau für ihren Sohn aus. Der Vater wird nur noch formell losgeschickt, um für den Sohn um die Hand der Frau anzuhalten. Die Fäden ziehen die Weiber.
          Dieses ganze Geseiere über die ach so unterdrückte Frau im Islam geht mir auf den Senkel. Das ist genauso herbeifabuliert wie das omnipräsente westliche Patriarchat.

          …ja, aber in welcher Kultur/Religion werden die Männer nicht verheizt, sind sie nicht das „verfügbare Geschlecht“?!?? Das müsste wohl erst noch erfunden werden. 😉

  4. Auch die „klassischen“ Feminismusthemen sind nicht unbedingt Probleme die Alle Frauen betreffen.
    Trotz der Abtreibungszahlen sind die meisten Frauen trotzdem fähig genug mit der Famillienplanung, dass sie nicht in die Verlegenheit kommen, die hier erstritten Rechte in Anspruch zu nehmen.
    Vielleicht ist das eher das männliche Empathieproblem, wenn Frauen sich trotzdem eher vorstellen können, dass es gut ist diese Rechte zu haben, für den Fall der Fälle.
    Ich mein ich hatte auch nie das klassischen Väterprobleme und habe mein Interesse an der Erziehung meiner Kinder auch ohne Männerbewegung durchgesetzt, und dass zu Zeiten wo das Wechselmodell nirgendwo ein Thema war, und die einzige Reaktion die man bekam war „ein Kind braucht doch ein Zuhause“.
    Trotzdem kann ich Männer verstehen, die hier verzweifeln, weil ihnen immer noch an vielen Stellen sexistischer Mutterhelferapparat entgegen steht.
    Ich hatte nie das Problem, dass ein von mir nicht gewolltest Kind zu Leistungsforderungen geführt hätte. Nichtsdestotrotz kenne ich Männer, die vor diesem Problem stehen und ich würde mir wünschen das mein Sohn in so einer Situation entweder als gleichberechtigter Partner ins Boot geholt wird, oder auch das Recht hat „Nein“ sagen kann zu der Verantwortung. Halt die gleiche Freiheit, die meine meine Tochter auch hat.

    • Besser noch befragt man Frauen als Ganzes und Männer als Ganzes sind die Männer viel liberaler was z. B. das Frauenthema Abtreibung angeht als Frauen.

      Allgemein denke ich aber dass das Thema bei Feministinnen ÜBERHAUPT nicht gut aufgehoben ist.
      Wie man am Beispiel der USA sieht. Dort geht das Spektrum von zuletzt Verbot des Abbruchs nach der 6. Woche (Iowa) bis hin zum grundsätzliches Gestatten bis zum Ende des 2. Trimesters (bei uns wird das nur im Ausnahmefällen erlaubt). 6. Monat…. Gehirn entwickelt, Augen geöffnet, Atmung theoretisch möglich. Nur wenige Tage davon entfernt zum. im Brutkasten außerhalb der Mutter überleben zu können.

      Und wie stellen Medien das dar? Als ob täglich eine Abtreibungsklinik hochgeht.

  5. Ich bin Antifeminist, das genügt mir fürs erste. Die Probleme, die Männer mit Frauen haben, müsst Ihr Heten selbst lösen. Ich kann da nur theoretische Vorschläge machen. Im Prinzip würde es reichen, wenn Ihr den Frauen in Eurem Leben die vielen kleinen Privilegien, die sie von Euch bekommen, vorenthaltet.
    Schubst Frauen von ihrem behaglichen Thron, dann kann man sich auch auf Augenhöhe über gleiche Rechte unterhalten.

    • Eh, da kommst du so nicht raus, denn Frauen sitzen mittlerweile in Machtpositionen. Und gerade Schwule hassen sie noch mehr als heterosexuelle Männer, wenn sie nicht spuren.

      (Wobei du als Schwuler eh nie gewinnen kannst, entweder Frauen haben macht über dich wie heute, oder sie hassen dich weil du dich aus dem Versorgerschema verabschiedet hast. )

      • Kann ich nicht bestätigen, ich gehe davon aus, dass ich als Transe entweder als Frau oder als Schwuli gesehen werde. Es ist aber völlig gleichgültig. So oder so sind die meisten Frauen sehr sehr nett zu mir, junge Frauen (<20) vergöttern mich nahezu, ordnen sich mir unter und lieben meine Gegenwart. Nur das obligatorische "Ich steh nicht auf Frauen" höre ich irgendwann meistens^^ Männer sind ja auch nur deshalb ausnutzbar, weil sie in ihrer armseeligen Bedürftigkeit allen einigermaßen hübschen Frauen hinterherrennen und ihnen damit Macht verleihen.

        • Das Gleiche kann man von Männern nicht behaupten. Lustig ist, wenn sie sehr nett zu mir sind und dann merken dass ich eine Transe bin. Da hat Einer tatsächlich nach 2 Wochen angefangen mich zu Siezen nachdem er mich vorher angebaggert hat haha

      • trotzdem hat Adrian absolut recht. Es stimmt schon, daß viele Machtpositionen in der Hand von Frauen sind, oft auch über den Umweg weißer Ritter oder lila Pudel. Aber das hindert keinen daran sich im Alltag der der ganz alltäglichen weiblichen Anmaßung und Imertinenz zu entziehen. Daß könnte ungemein viel bewirken, im gesellschaftlichem Leben.

  6. Gerade habe ich kommentiert, dass ich „weiter wollte“ (habe noch anderes zu tun), da sehe ich diesen Beitrag „Warum die Männerbewegung nichts erreicht“ und diese Frage umtreibt auch mich.
    Gerade hatten wir vor vier Tagen „Die zehn unumstößlichen Gesetze bezüglich Männern und Frauen“ (Paul Elam) und leider blieben die Kommentare dort eher an der Oberfläche. Denn ich denke, dass das, was Paul Elam da formuliert hat, zentral etwas mit dieser Frage zu tun hat, warum die Männerbewegung nichts erreicht.
    Gesetzt, Paul Elam hätte recht, dann wäre Männerbewegung (gleich welcher Art) zum Scheitern verurteilt, also schon von der Grundlage her der falsche Ansatz. Und wenn ich sage „gleich welcher Art“, dann ist natürlich auch eine „linke Männerbewegung“ zum Scheitern verurteilt, so wie auch eine „linke antisexistische Männerbewegung“. Damit wäre in letzter Konsequenz auch WikiMANNia in Frage gestellt, die ja eine Materialsammlung für die Männerbewegung erstellt. Die Frage „Warum die Männerbewegung nichts erreicht“ bewegt mich gerade auch deshalb, weil sich daran in gewisser Weise auch die Zukunft WikiMANNias entscheidet. Die Frage nach dem Sinn des Projekts wurde innerhalb der Redaktion mehr als einmal gestellt. Die Tatsache, dass Teile der so genannten Männerbewegung WikiMANNia als „Nazi“ und „Rächts“ diffamiert, ist ja ein offenes Geheimnis.
    Zunächst steht für mich die von Paul Elam aufgeworfene Frage unbeantwortet im Raum, ob die Sache mit der Männerrechtsbewegung nicht schon im Ansatz ein Holzweg ist.
    Ein anderer Aspekt ist, dass die Männerrechtsbewegung von links unterwandert, zersetzt und neutralisiert wurde. Ähnliches war bei den Montagsmahnwachen zu beobachten. Erst sollten alle mitmachen und reden dürfen, dann setzten linke Aktivisten durch, dass „rächten“ keine „Bühne“ geboten werden dürfe und kurze Zeit später waren die Montagsmahnwachen neutralisiert. Und man beantworte mir die Frage, was denn von der so genannten Männerrechtsbewegung übriggeblieben ist? Ich persönlich sehe da nichts, was den Begriff „Bewegung“ rechtfertigen würde. Schaut man in WikiPrawda nach, so ist da für Deutschland vom WGvdL-Forum, von WikiMANNia und MANNdat die Rede. Dann werden noch ein paar Namen genannt: Eckhard Kuhla, Gerhard Amendt und Michael Klonovsky. Arne Hoffmann und sein Genderama kommen in einem Nebensatz vor. Der Befund ist ernüchternd. Ich würde mal konstatieren, dass da schon allein durch die fehlende Masse gar kein Erfolg denkbar ist. Woher sollte der Erfolg denn kommen? Vom Himmel fallen?!??
    Allein die Tafel Essen mobilisiert 120 Ehrenamtliche, die 4.500 illegalen Zuwanderern kostenlos mit Essen versorgen. Ich halte es für denkbar, dass in der gesamten Flüchtlingshilfe rund eine Million Menschen aktiviert worden sind. Dazu im Vergleich ist „Männerbewegung“ eine unbedeutende Fußnote in WikiPrawda, jeder Kanikelzüchterverein in Deutschland möglicherweise bedeutsamer. Der mobilisiert mehr Mitglieder als Männerrechtler zu einer Demo. Die Frage „Warum die Männerbewegung nichts erreicht“ ist, wenn man genauer darüber nachdenkt, lachhaft. Wo keine „Männerbewegung“ ist, kann natürlich auch nichts erreicht werden. Und jedwede Diskussion würde damit beginnen, wer nicht mitmachen dürfe, weil er ja „rächts“ sei.
    Irgendwie transportiert schon die Frage „Warum die Männerbewegung nichts erreicht“ die ganze Tragik des Problems…

    • Ich meine, die Männerbewegung braucht einen langen Atem. Es ist aber nicht so, dass gar nichts erreicht worden ist. Als Männerrechtler wirst du belächelt, aber wenn du etwas über Kuckucksväter, Hypergamie, Empathielosigkeit ggü. Männerbelangen erzählst und dabei ruhig und sachlich bleibst, wird das (auch gerade von Frauen) zur Kenntnis genommen.

      Bei der Tafel siehst du dagegen die unmittelbare Notwendigkeit der Hilfe und den unmittelbaren Erfolg. Das hat man in der Männerbewegung nicht und ist wie in der Politik, ein Spiel der kleinen Schritte.

      Was Blogger und Aktivisten zudem nicht sehen können, sind die kleinen Veränderungen, welche sie verursachen. Manche von uns multiplizieren die Fakten und Themen, die Ihr uns liefert, aber im Privaten.

      • Direkt sehen kann ich es nicht, aber indirekt aus den Zugriffszahlen vermuten. Auch wenn wir die Zahlen des Danisch-Blogs nicht erreichen, sind die Zugriffe auf WikiMANNia doch recht ordentlich. Es ist ja nicht so, dass wir WikiMANNia als ein Fehlschlag verstehen. Die gestellte Frage ist aber, warum die „Männerbewegung“ nichts erreicht und was WikiMANNia damit zu tun hat…

        • „Die gestellte Frage ist aber, warum die „Männerbewegung“ nichts erreicht und was WikiMANNia damit zu tun hat…“

          Die Männer“bewegung“ erreicht nichts, weil es sie nicht gibt. Das hast Du schon richtig erkannt.
          Ich teile nicht die Ansicht von der Trägheit der Männer, ihrer stärkeren Empathie für Frauenbelange, oder eines der anderen vorgestellten Begründungen.
          Sie sind alle richtig, doch treffen sie nicht den eigentlichen Grund.

          Werfen wir einen nüchternen Blick auf die Realität außerhalb der jeweiligen Filterblase, dann darf man wohl mit Fug und Recht sagen, dass es eine „Frauenbewegung“ genauso wenig gibt.
          Was wir beobachten ist eine dünne Patina von durchgeknallten Lesben und sonstwie psychisch gestörten Feministinnen, die VORGEBEN, für Frauenrechte zu kämpfen. Die Masse der Frauen tangiert das, was eine Stokowski an geistigem Dünnschiss von sich gibt, nicht. Sie ist allenfalls temporär interessiert an Themen, die sie selbst betrifft, aber faktisch nicht bereit, dafür auf die Straße zu gehen.
          Damit unterscheidet sich also die Frauenrechtsbewegung in nichts von der Männerrechtsbewegung.
          Kein Grund zur Beunruhigung also.

          Als Beleg mag man sich die Mitgliedszahlen von VAfK und VAM(V) ansehen. Sie liegen bei etwa 3.000:9.000 und das, obwohl Mütter vom VAM(V) wesentlich mehr profitieren, als Väter vom relativ machtlosen VAfK.
          Bei 9.000 Frauen aus ca. 35 Mio. kann man wahrlich nicht von einer „Bewegung“ sprechen.

          • „Werfen wir einen nüchternen Blick auf die Realität außerhalb der jeweiligen Filterblase, dann darf man wohl mit Fug und Recht sagen, dass es eine „Frauenbewegung“ genauso wenig gibt.“

            Vergleiche das Geld, dass für Frauenthemen ausgegeben wird, mit dem Geld, dass für Männerthemen ausgegeben wird.

          • Da ließt sich schon das feministische Argument heraus, alles ist Patriarchat, und deshalb brauchen wir Feminismus (und eben die andere Seite der angeblichen Münze aka Männerrechte).

        • @Wikimannia

          Weil die Frage falsch gestellt ist und deine Einschätzung wenigstens wacklig ist.

          Die Umsetzung in die Realität, also in praktische Aktionen und wirkliche Parlamentspraxis ist den MRA in den USA und in GB gelungen, in D nicht.

          Die wenigen tatsächlich IRL tätigen Aktiven in D verschleißen bspw. an den Fragen der Finanzierung der Gewaltschutzhäuser für Männer – denn einen politischen Druck über gewaltfreie Aktionen zu entfalten gelingt uns nicht.
          Es gibt eben gar keine politischen Aktionen, demzufolge sind wir in der Öffentlichkeit und für die weitgehend Politik unsichtbar.

          Man sieht an den politischen Kommentaren in den Foren der Medien deutliche und anwachsende Kritik an der feministischen Propaganda.
          Gäbe es diese Kritik nicht, dann auch nicht den Versuch, diese via „hate speech“ zum schweigen zu bringen.
          Das setzt bisher jedoch – wie bereits gesagt – nicht in praktisches Handeln um.

          „Ein anderer Aspekt ist, dass die Männerrechtsbewegung von links unterwandert, zersetzt und neutralisiert wurde.“
          Das Bundesforum Männer ist pro-feministisch und gekauft, die Wikipedia Einträge über Arne Hoffmann usw. sind – oha! – von „Linken“ gefälscht.
          Sie sind um so vehementer über ihn hergefallen, seitdem er sich *links* positioniert hat.
          Das ist aber nicht neu, für mich nicht verwunderlich und eine Geschichte seit 2012.

          Seitdem es die neuen Blogs aus dem liberalen bis linken Spektrum gibt, gibt es *Inhalte*. Wenn du dir nur anschaust, was man tau, Leszek, djadmoros, man in the middle, uepsilonniks, Elmar, Gunnar mittlerweile aufgefahren haben, was Christian hier jeden Tag seit Jahren leistet, dann ist das schlicht um Meilen dem überlegen, was jemals aus dem gelben Forum kam und auf Wikimannia stand.

          Du kannst noch so sehr beleidigt sein, aber der Beitrag der „Zersetzer“ hat überwältigend zur argumentativen Weiterentwicklung der Männerbewegung beigetragen.
          Damit zu deiner Idee, dich vom „links-rechts Schema“ zu verabschieden – PRIMA, fange doch einfach SELBER damit an.
          Und höre auf, deine Beleidigungen abzusondern und beleidigt zu sein, wenn man als Linker zurück beleidigt.

          • „Seitdem es die neuen Blogs aus dem liberalen bis linken Spektrum gibt, gibt es *Inhalte*. … ist das schlicht um Meilen dem überlegen … argumentativen Weiterentwicklung der Männerbewegung …“

            Soweit ich Wikimannia verstanden habe, geht es ihm um Effektivität. Und jetzt mag es sein, daß die Linken die Allergescheitesten sind – waren sie schon immer, werden sie immer sein, – aber die Frage wäre dann immer noch für Wikimannia: Hat sich damit die Effektivität der Männerrechtsbewegung signifikant erhöht?

            Soweit ich es verstanden habe, geht es eben nicht ums Recht haben – die Linken haben ja immer Recht -, sondern eher ums Recht bekommen. Und zwar nicht von ihresgleichen, sondern von den Gleichgültigen oder von den Opponenten.

            Und vielleicht würde Wikimannia sogar fragen: Wie können wir erklären, daß so viele kluge Mitstreiter in der Männerrechtsbewegung mitstreiten, die auch immer Recht haben und immer Recht behalten, und die Männerrechtsbewegung trotzdem so ineffektiv ist?

          • @crumar – Mit Linken zu diskutieren ist wie der Versuch mit einer Taube Schach zu spielen: sie wirft alle Figuren um, kackt aufs Schachbrett und stolziert umher, als habe sie gewonnen.

            1. habe ich die Eingangsfrage nicht gestellt, bin deshalb der falsche Ansprechpartner, wenn Sie diese für falsch halten.
            2. Wenn Sie die Frage für falsch gestellt halten, könnten Sie die Frage ja richtig stellen. Machen Sie aber nicht. Sie üblich dient es nur einer linken Rabulistik.
            3. geht es nicht um USA und GB, sondern um D.
            4. Die Identitäre Bewegung schafft die Umsetzung in die Realität, also in praktische Aktionen… Aber, die ist für Linke ja „Nazi“. Immerhin beweist die IB, dass auch in D etwas „geht“. Warum aber die deutsche MRB es nicht tut, …
            5. Was Arne Hoffmann betrifft: Links ist fest auf Feminismus geeicht. Eher friert die Hölle zu als sich daran etwas ändert. A.H. meinte aber es besser zu wissen und glaubte Gehör zu finden, wenn er von einer „linken“ Männerbewegung schafelt und andere als „Nazi“ oder „Rächts“ verbellt. Sein Scheitern war vorhersehbar. Für diese Fehleinschätzung trägt er ganz allein die Verantwortung. Dass er heute als Hetzer und Spalter dasteht, geht auch auf seine Kappe. Aber wie jeder andere Linke auch, ist er eben seinen Utopien nachgejagt und kann nicht akzeptieren, dass die Realtität doch eben anders ist.
            6. Aus den vielen, tollen, überlegenen Inhalten, die Sie da anführen, können sicher mit leichter Hand ein eigenes Wiki schaffen, das locker WikiMANNia den Rang abläuft.
            7. Ich gucke so alle halbe Jahr mal in den von Ihnen genannten Blogs vorbei. Es trieft vor linker Ideologie und „hach, wir sind die besseren Menschenrechtler“. Auf mich wirkt das abstoßend.
            8. Und nein, ich brauche mich „links-rechts Schema“ verabschieden, weil ich mit solchem Blödsinn nie angefangen habe.
            9. PS: Gegenargumente sind für Linke „Beleidigung“. Kein Wunder, weil Ihr außer Nazikeulen und „in-die-rechte-Ecke-stellen“ nichts auf der Pfanne habt. Ihr hängt Euren „Utopien“ hinterher und hasst all diejenigen, die Euch an die Realität erinnern.
            Im besten Fall seid Ihr die Peter Pans dieser Welt. Aber vielleicht seid Ihr auch auf das Schachfeld kackende Tauben…

    • Erstmal hoffe ich dass Wikimannia zumindest erhalten bleibt, da es eine gute Faktensammlung ist und beim eigenen „red pillen“ hilft.

      Aber mit der Aussage, dass es eine Maennerrechtsbewegung als handlungsfaehige und einflussreiche Aktivisten-Bewegung weltweit nicht gibt hast Du recht. Das hatte ich auch vor 2-3 Jahren, als ich mit meinem Blog anfing schon erkannt, und es deshalb nur als Randthema berabeitet. Jemanden der nicht „gerettet“ werden will, kann man auch nicht retten.

      Die gegenseitige Vereinnahmung von Neo-Marxisten und Feministinnen ist zahlenmaessig ueberwaeltigend. Das jesuitische Geweine ueber arme Menschen und die ach noch so aermeren Frauen gewinnt gegen jede Vernunft. Man kann die moslemische Invasion auch als moegliches Korrektiv sehen, oder erhoffen dass es eines wird. Wenn das Universum uns mit der Demographie nicht vorher die Zaehne ausschlaegt…

      • @luisman
        „Erstmal hoffe ich dass Wikimannia zumindest erhalten bleibt, da es eine gute Faktensammlung ist und beim eigenen „red pillen“ hilft.“
        Ich kann insoweit beruhigen, dass WikiMANNia bis auf weiteres nicht gelöscht wird. Wer die Faktensammlung allerdings weiter pflegt (bzw. weiterentwickelt) ist eine offene Frage, die irgendwann beantwortet werden muss.

        „Das jesuitische Geweine ueber arme Menschen und die ach noch so aermeren Frauen gewinnt gegen jede Vernunft.“
        Ich fürchte, es bringt uns (gesellschaftlich) um.

        „Man kann die moslemische Invasion auch als moegliches Korrektiv sehen, oder erhoffen, dass es eines wird.“
        Das ist aber eine verzweifelte Hoffnung.
        1. Tatsächlich aber bringen sie uns zusätzliche Probleme. Und das sind NICHT das Kopftuch oder die Moschee. Ich nenne nur den Türken-Kurden-Konflikt als stellvertretendes Beispiel für all die ungelösten Probleme, die die Invasoren aus ihren Heimatländern nach Deutschland einschleppen.
        2. Als Konvertit habe ich viel Kontakt mit Ausländern und meine Informanten unter ihnen geben sehr realistische Einschätzungen über ihre Landsleute. Ich kenne natürlich jede Menge Ausnahmen positiver Art, das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass in der überwältigenden Mehrheit wir den Bodensatz der Welt nach Deutschland importieren. Und damit meine ich nicht den IS-Kämpfer, die da angeblich in größerer Zahl nach Deutschland kämen. Man darf aber nicht vergessen, dass die IS-Kämpfer nicht für einen „Gotteslohn“ kämpfen, sondern für Sold (also Bares). Wenn ernstmal kein Geld mehr fließt, also es keinen Sold gibt, dann hat es sich austerrorisiert. Dann sucht sich der Dschihadist ein anders Geschäftsfeld, Schleuser oder was auch immer… Die Mehrheit sind Menschen, die anderswo nicht vermisst werden, weil sie „über(zählig)“ sind, sie stammen aus den Armutssiedlungen der Dritten Welt, ohne Kenntnisse, ohne Bildung, ohne Kultur, ohne Zukunft. Diese Menschen haben nichts, aber auch gar nichts zu verlieren. Dementsprechend werden sie sich in Deutschland verhalten. Sie werden sich mit allen Mittel, wirklich allen Mitteln in Deutschland festzukrallen verstehen. Sie haben nur diese Chance… Jedenfalls ist das ein Klientel, das weder die Fähigkeiten noch die Motivation haben, irgendein wie auch immer geartetes Korrektiv für unsere Probleme zu sein.
        3. Der Islamwissenschaftler Bassam Tibi hat kürzlich einen Vortrag „Islamische Zuwanderung und ihre Folgen“ gehalten. In zwei Kleinigkeiten würde ich ihm widersprechen wollen, aber in dem meisten Punkten liegt er meiner Meinung nach richtig. Er sagt unter anderem, dass das Problem nicht in Religion, sondern in der Überbevölkerung liegt. Die Rechte, welche von einer Islamisierung fantasieren, begreifen das nicht. Zweitens betont er, dass für die in Afrika existierende Überbevölkerung es keine (politische) Lösung gibt. Und in Bezug auf Islam in Deutschland sagt er sehr richtig: das eigentliche Problem sind nicht die Moslems, sondern die Funktionäre (von DITIB, etc.) und die deutsche Politik, welche diese Funktionäre huldigt und ihnen die Bühne bereitet. Jedwede Änderung zum Besseren würde eine spirituelle Neuausrichtung erfordern (eine neue politische Partei, wie etwa die AfD reicht nicht aus, weil das Problem im Kern nicht politisch (auch aber nicht nur) ist, sondern auch weltanschaulich auf der Bewusstseinsebene liegt. Funktionäre (welcher Sorte auch immer), werden das nicht leisten. Und die Kräfte, welche weltanschaulich-philosophische Anstöße geben könnten für gesellschaftliche Änderungen zum Besseren, sehe ich nirgends. Alles wird bleiern von Gutmenschen, Linken Weltverbesserern, Agenten der Helferindustrie, Funktionäre, Schleuser, Schlepper, Bauernfängern dominiert. Die Invasoren werden täglich mit Nachrichten aus der Heimat bombardiert, wann denn mit der nächsten WesternUnion MoneyTransfer zu rechnen sei. Deswegen werden die Invasoren ALLES tun, um an Geld zu kommen, und es wird NIE genug sein, weil der Geldbedarf wie die Ansprüche in der Heimat ständig steigen werden…
        Ich bin versucht mit Dante Alighieri zu sagen „Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!“ – Die Göttliche Komödie, Inferno III, 9 (Das Höllentor)
        Oder ich zitiere aus „Die Internationale“:
        „Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!
        Heer der Sklaven, wache auf!(sic!)
        Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger
        Alles zu werden, strömt zuhauf!

        Es rettet uns kein höh’res Wesen,(und auch keine „Flüchtlinge“, sic!)
        kein Gott, kein Kaiser noch Tribun
        Uns aus dem Elend zu erlösen
        können wir nur selber tun!“(sic!)

        Nein, es wird kein Messias vom Himmel herabsteigen und uns retten.
        Wir müssen das schon selbst tun. Aber das ist ja voll „Nazi“. 😦
        Alternativ bleibt uns (auf lange Sicht) nur, uns abschlachten zu lassen. In Südafrika hat das Schlachten (der Europäer) schon begonnen. Da können wir einige Jahre in die Zukunft blicken, was uns in Europa erwartet.
        Feminismus war in vielerlei Hinsicht das Vorspiel. Da wurde die Versklavung des weißen Mannes und die Abschaffung des Rechtsstaates geprobt. Nach dem feministischen Vorspiel hebt sich jetzt der Vorhang zum Hauptakt. Das wird blutig.

        Entschuldigung, wenn ich davor warne muss, falsche Hoffnungen zu hegen. Ich würde viel lieber positive Hoffnungen verbreiten…

  7. Warum sind alle so pessimistisch? Wir brauchen einen langen Atem.
    Wichtiger finde ich folgenden Gedanken. Es ist es wichtig, eine – zugegeben bisher nur bescheidene – männerrechtliche Infrastruktur vorzuhalten: Blogs, Vereine, Unterstützungsangebote (insbes. für Trennungsväter, Gewaltopfer). Denn es kann irgendwann ein plötzliches, katalytisches Ereignis stattfinden, dass viele Leute umstimmt oder nachdenklich werden lässt und dann sollte diese Infrastruktur zur Verfügung stehen. Im Kleinen hatten wir das z.B. beim Fall Kachelmann (war mein „Initiationserlebnis“), ein „großer“ Fall Kachelmann könnte plötzlich und überraschend durchaus eine Wende bringen. Das könnte aber z.B. auch eine als unverschämt empfundene Quote sein (auf Wahlzetteln, bereits auf unteren Ebenen in der Arbeitswelt z.B.), ein anerkannter Politiker oder Künstler, der sich klar männerrechtlich positioniert oder ein Gesetz, das VIELE Männer OFFENSICHTLICH benachteiligt.

    • Sehe ich genauso.

      Ich habe natürlich gut reden, ich bewundere schon Christian, dass er den Blog am Leben erhalten kann. Meine Blog-Versuche sind immer nach kurzer Zeit wieder an meiner mangelnden Motivation und fehlender Zeit gestorben.

      Aber ich halte diese Seiten, auch z.B. WikiMANNia oder Danisch für unentbehrlich. Ich diskutiere viel, in verschiedenen Foren und habe schon auf einige Sachen verlinken können. Sowas ist wichtige Argumentationshilfe! Gerade Männer erreicht man auf der sachlichen Schiene meist am besten, insbesondere Multiplikatoren und intelligentere Leute. Und wir bohren sehr dicke Propagandabretter, die MSM sind von durchgeknallten politisierten Weibchen nur so unterwandert und ihre Reichweite (immer noch) kaum zu unterschätzen!

      Ausgrenzungswünsche sollte man am besten ignorieren, das ist so eine linke Weibermasche, um sich Argumenten nicht aussetzen zu müssen und die eigene Moral zu betonen. Es gibt immer Leute die sich nicht mögen oder unterschiedlicher Meinung sind, die machen dann halt auch mal nichts miteinander, aber sie sollten nicht anfangen, sich gegenseitig zu zerfleischen. Die antifeministische Szene eint halt auch nur der Feind.

      Wir brauchen einen langen Atem, aber erstens arbeitet die Zeit für uns (die MSM werden immer schwächer und dümmer, die PR-Weibchen immer bekloppter), außerdem bilde ich mir ein, dass die Stimmung sich schon ändert. Sowas kann mehrere Jahre dauern und benötigt viele Trigger. Ich argumentiere z.B. schon seit mind. 10-15 Jahren gegen die EU, erst in den letzten zwei bis drei Jahren, ernte ich damit mehr Zustimmung, als Ablehnung.

      Und die kleinen Erfolge darf man auch nicht übersehen, dass z.B. nur noch Wenige unwidersprochen den GenderPay-Gap auf 20+% taxieren können, ist z.B. ein solcher Erfolg. Die kommen nicht mehr mit allen Lügen durch.

    • @KlausT – Langer Atem, schon klar. Gesellschaftliches erreicht man nicht von jetzt auf gleich. Ein langer Atem ist da schon gefragt. Ich frage mich nur: langer Atem wofür?

      Wenn mir meine Kinder geklaut werden (Umgangsboykott) oder gleich ganz getötet werden (Abtreibung), ich aber gleichzeitig für die Zuwanderungsträume der Gutmenschen und Familienzusammenführungen illegaler Invasoren meine Steuern abdrücken soll, dann frage ich mich schon, warum und wofür ich einen langen Atem haben soll… Es ist schwer, sich als deutscher Mann in Deutschland als etwas anderes zu fühlen, als der Depp, der anderer Leute Rechnungen begleichen soll und dafür tagaus tagein schuftet.

      • Diskriminiert werden Männer sicher immer etwas, was so der Kern der oben genannten Biologismen ist. Aber nicht mehr der Depp sein, das ist das langfristige Ziel. Irgendwo auf einem vernünftigen Flecken Erde….

        Aber jetzt, wo sich seit langem erste Erfolge zeigen (zumindest bezogen auf Feminismus, nicht unbedingt auf die MRA-Sachen) ist vielleicht der falsche Zeitpunkt in Pessimismus überzugehen und aufzugeben.

        • Für die „Invasoren“ ist Europa und auch gerade Deutschland selbst verantwortlich. Vielleicht sollte man mal aufhören andere Länder zu bombardieren oder Regimechanges mitzutagen – dann gibts auch weniger Flüchtlinge. Solange aber Staaten wie Syrien oder Libyen mit massiver Unterstützung Deutschlands zerstört werden, solange ist ein Beschweren wegen der Flüchtlinge entweder dumm (weil man die Zusammenhänge nicht versteht) oder heuchlerisch (weil man sie nicht verstehen will).

          • Es ist doch bestimmt möglich sich über beides zu beschweren?
            Ich kann doch gleichzeitig gegen Angriffe auf Syrien sein *und* gegen offene Grenzen.

          • Massive Unterstützung? Oder drei Tornados die wertvollen flughafenplatz belegen? Also im Grunde Wehrzersetzung gegenüber der Nato zu Gunsten Syriens.

          • Man könnte meinen, logisch wäre es, Flüchtlinge in einem neutralen oder befreundetem Staat unterzubringen, und nicht im angreifenden.

          • Diese Begründung wird oft verbreitet und gerne geglaubt.
            Der Islamwissenschaftler Bassam Tibi redet kenntnisreich über die so genannte „Islamische Zuwanderung und ihre Folgen“! Er benennt die wahren Gründe.

          • „Massive Unterstützung? Oder drei Tornados die wertvollen flughafenplatz belegen? Also im Grunde Wehrzersetzung gegenüber der Nato zu Gunsten Syriens.“
            An der richtigen Stelle kann ja offenbar schon ein Teppichmesser einen Staat in Unordnung stürzen. Auch die Schrott-Tornados richten Schaden an. Vor allem richtet aber Deutschlands Unterstützung der Nato ziemlichen Schaden an. Die kämpfende Truppe ist nur die Speerspitze aber die ist ohne den Schaft der sie unterstützt nutzlos.

      • Hast du eigentlich kein anderes Thema als (angeblich illegale) Zuwanderung?
        Ein Großteil davon sind übrigens auch (unterdrückte) Männer.

        • Wir kennen ihre Herkunftsländer nicht, wir kennen ihre Namen nicht, wir kennen ihr Alter nicht.
          Laut Gesetz müssen Ausländer in Deutschland gültige Papiere haben.
          Was fehlt Ihnen noch, damit ich „illegal“ schreiben darf?!??

        • „Ein Großteil davon sind übrigens auch (unterdrückte) Männer.“

          Na, DA hätte ich aber gerne mal eine Erklärung-.

          Welche unterdrückte Männer?
          Die, die mit gesammeltem Familienvermögen per Schleuser nach D geschickt werden?

          • Sind natürlich alle auf Urlaubsreise hier. Deshalb scmeißen sie ihr Geld irgendwelchen Schleusern in den Rachen und nehmen teils wochen- und monatelange Strapazen auf sich, bei denen sie ihr Leben riskieren.
            Überleg mal, wie man Menschen unterdrücken könnte, wenn gerade Krieg ist.

            @Wikimannia:

            Laut Gesetz müssen Ausländer in Deutschland gültige Papiere haben.
            Was fehlt Ihnen noch, damit ich „illegal“ schreiben darf?!??

            Müssen sie nicht, wenn sie Asyl begehren. Denn dann kriegen sie ja erst Papiere.

            Man wird ganz einfach den Eindruck nicht los, dass du weniger hier bist, um über die mehr oder weniger erfolgreiche Männer(rechts)bewegung zu diskutieren, als dein fremdenfeindliches Gedankengut abzusondern. Leg mal ne andere Platte auf!

          • @Andreas Kuhn

            Die auch mit den Schleuserkähnen absaufen und erbärmlich ertrinken.
            Hmmmm, warum schicken die Familien bloß Männer vor, ist mir unbegreiflich…du erinnerst dich noch an den Ausdruck „disposable sex“?

            Was glaubst du, was die Familie von ihm erwartet, nachdem sie ihr gesamtes Vermögen auf ihn verwettet haben?
            Sagt dir der Begriff „return on investment“ etwas?

            Ich habe lange genug in der afrikanischen community Männer jeden Scheissjob annehmen sehen und in den erbärmlichsten Behausungen leben, weil sie ihre gesamten Einnahmen nach Hause überwiesen haben.
            Die am Sonntag noch die Flohmärkte mitgenommen haben, um elektronisches Equipment zu kaufen, welches dann ebenfalls den Weg nach Afrika angetreten hat.

            Dieser DRUCK und die Erwartungen, die auf ihnen lasten und den sie sich selber machen ist immens. Die traditionelle Männerrolle, die die Rechten so feiern, hier kannst du die Schattenseiten live erleben.

    • @KlausT, @Androsch Kubi:

      Sehe ich ebenfalls genauso. Und ich bin obendrein der Meinung, dass #metoo zwar noch nicht das wünschenswerte katalytische Ereignis ist, aber zumindest der russische Winter, in dem sich die feministische Daueroffensive zum ersten Mal gründlich festgefressen hat – auch aus den Mainstreammedien heraus ist es hier erstmals zu wirklich scharfer Kritik an feministischer Ideologie gekommen. Und die Paniksignale aus den Filterblasen der »linken« Deutungshoheit sind mittlerweile unübersehbar, weil sie auch bei einer ganzen Reihe von anderen Themen ins Rutschen kommt.

      Die Männerrechtsbewegung stellt Forderungen und impliziert kulturelle Perspektivwechsel, deren tatsächliche Umsetzung bzw. Durchsetzung einen epochalen historischen Einschnitt bedeuten würde. Solche Erfolge bekommt man nicht vom Weltgeist hinterhergeschmissen. Also tief einatmen und weitermachen.

    • @KlausT
      „Warum sind alle so pessimistisch?“
      Man lese mal, was Hadmut Danisch über Universitäten, Bundesverfassungsgericht und Susanne Baer ausgegraben hat. Deutschland (vermutlich große Teile Westeuropas) wurde flächendeckend korrumpiert.
      Die geburtenstarken Jahrgänge, die (noch) alles am Laufen halten, gehen bald in Rente. Was bleibt sind sehr viele und sehr große Fragezeichen!

      • @WikiMANNia:

        »Man lese mal, was Hadmut Danisch über Universitäten, Bundesverfassungsgericht und Susanne Baer ausgegraben hat.«

        Nichts weniger als die Große Soziologische Weltverschwörung natürlich, inzwischen sogar mit jüdischer Beteiligung, er weiß ja, was er seinen Lesern und seinem Narzissmus schuldig ist.

        • @djadmoros Habt Ihr auch noch etwas anderes auf der Pfanne, als Eure linken Kampfreflexe?!?? Ist ja ziemlich öde…
          Immerhin ist das auch eine Teilantwort auf die Frage, warum nichts erreicht wird. Kaum weicht einer einen Millimeter von der akzeptierten Linksmeinung ab, wird er als „Fascho“ und „Verschwörungstheoretiker“ niedergemacht. Kein Wunder, dass Euch niemand leiden kann!

  8. Warum sind alle so pessimistisch? Wir brauchen einen langen Atem.

    Wenn ich mir überlege, dass bspw. Arne Hoffmann (genderama.blogspot.de) schon seit rund 10-15 Jahren aktiv ist (irgendwo mal gelesen), dann finde ich den Atem schon ziemlich lang.

    Tatsächlich wird man aber auch von Männern nicht ernst genommen, wenn man genderideologische Ungerechtigkeiten anspricht.

  9. Da empfiehlt sich dieser wunderbare, aber entmutigende, Vortrag von Karen Straughan.

    Wer keine 45 Minuten Zeit hat, der sollte vllt mal die Slides überfliegen, dort wird recht eindeutig deutlich, woran es happert.

    Low in Neoteny

    High in Neoteny

    Neoteny code red!!!

    • @Sander Aale:

      Stimmt einerseits. Andererseits ist weibliche Neotenie in Kombination mit weiblichem Narzissmus der Inbegriff toxischer Weiblichkeit, und der heutige Feminismus ist die Politisierung dieser toxischen Weiblichkeit. Das eröffnet die Möglichkeit eines Lernprozesses, den immer mehr Männer durchmachen. Insofern ist Biologie zwar wirksam, aber kein Schicksal.

  10. „Und was sollte er überhaupt der eigenen Frau erzählen, wohin er geht, falls er doch zur Demo ginge? Dass er jetzt dafür eintritt, dass es mehr Gerechtigkeit geben soll im Trennungsfall? Das würde ja bedeuten, dass er ihre Möglichkeiten als Frau beschneiden will! Er müsste erstmal glaubwürdig klar machen, dass er das quasi aus Solidaritätsgründen tut und er selbst nicht glaubt, je in eine solche Verlegenheit zu kommen. Nein, nein, sie lieben sich doch. Sich für so etwas engagieren wäre ja die Unterstellung, dass er davon ausginge, die Liebste würde sich in eine Furie verwandeln, wenn …“

    Ja, das waren noch Zeiten, als Mann und Frau sich zusammentaten um das Projekt zwei Buben & zwei Mädels zu starten.
    Da hätte er dann auch einfach argumentieren können, hier geht’s nicht um die eigene Ehe, sondern um die Chancen der Söhne und der Enkelkinder.
    Aber für so ein Argument, da müsste man ja erstmal der Frau Empathiefähigkeit unterstellen können, und da ist man lieber Realist.

  11. Das passt vielleicht:

    Erziehung in der Steinzeit

    Die interessante Frage ist, warum das so ist. Dazu gibt es zwei Theorien. Zum einen wäre da die Evolutionspsychologie: Ein einzelner Mann kann theoretisch tausende von Frauen schwängern, eine Frau hingegen kann nur wenige Kinder gebären. Damit ist für das Überleben der menschlichen Rasse das Überleben der Frau im Stamm bzw. der Gesellschaft wichtiger als das Überleben des Mannes. Daraus ergibt sich, dass wir alle instinktiv darauf geeicht sind, eher Frauen in Not zur Hilfe zu eilen, ihr zu dienen, ihr Überleben zu sichern.

    Der zweite Punkt ist, dass die Erziehungshoheit bei den Frauen liegt. Von klein auf lernen wir, dass es eine Frau ist, die festlegt, was richtig ist und was falsch. Ihr Urteil ist es, nach der wir die Welt einteilen. Hinzu kommt, dass wir den Menschen, der die direkte Pflegearbeit leistet, emotional mehr verbunden sind. In der Regel lieben wir unsere Mutter, diese ist eine Frau, damit findet eine Übertragung statt: Die Liebe zu unserer Mutter projizieren wir von ihr als Vertreterin der Frauen auf alle Frauen.

    https://uepsilonniks.wordpress.com/ganzheitliche-theorie-zu-den-geschlechtern/

    • „Die Liebe zu unserer Mutter projizieren wir von ihr als Vertreterin der Frauen auf alle Frauen.“
      Deswegen sind wir auch oft so enttäuscht wenn wir feststellen, dass uns Frauen nicht einfach bedingungslos lieben sondern wir uns diese Liebe erkaufen müssen.
      Ich glaube wenn man dies als junger Mann früh im Kindergarten lernen würde und erklärt bekommen würde, wäre vieles einfacherer.

  12. Guten Abend zusammen,
    hier meine 2 Cent: Könnte es daran liegen, dass Männer so erzogen wurden, ihre Probleme mit sich selber zu klären?
    Vielleicht erinnern sich die Älteren unter uns sich noch an „I am a rock“ von Simon & Garfunkel (im Internet leicht zu finden – anhören!). Der Song endet mit den Textzeilen: „And a rock feels no pain.
    And an island never cries.“
    Ich gehöre mit 60 ja jetzt auch zu den alten, weißen Männern. Ich habe eine Ehe mit Scheidungsdrama und Sorgerechtsstreit hinter mir und bin auch 20 Jahre später meinen – nun erwachsenen und gut gelungenen – Kindern für ihre energische Standhaftigkeit dankbar, die der promovierten Psychologin aufzwangen, das ominöse „Wechselmodell“ im zwei Wochen-Turnus denn dann doch gutachterlicherseits zu empfehlen. Mit wem hätte ich da eine Strategie erarbeiten sollen? Mit meiner Mutter, die beim Scheitern meiner Ehe als erstes meinte: „Das habe ich Dir gleich gesagt“? Mit meinem Psychologen?
    Dann war ich und sind wohl die meisten Männer damit beschäftigt, mindestens 40 h/Woche arbeiten zu gehen, um die Kohle ran zu schaffen, Haushalt und Familie zu versorgen. Wir machen das halt so.
    Und wenn Du dann – wie ich seit einiger Zeit – mitkriegst, welche „gesellschaftlichen Debatten bzw. Diskurse“ mittlerweile losgetreten wurden, dann reibst Du Dir die Augen und fragst, was Du eigentlich falsch gemacht hast.
    Heute befinde ich mich eben in der Position des Hagestolz‘, Sonderlings, Eigenbrötler, Incel, Beta, MGTOW und habe mich darin eingerichtet. Das ist eigentlich nicht weiter schwer. In einem Fernsehkrimi hat mal ein alter, vor 30 Jahren sehr präsenter britischer Schauspieler ausgeführt, man werde im Alter für das andere Geschlecht unsichtbar – genauso ist das, wenn’s nicht schon vorher so war. Ich mache mein Ding und mir nur noch Sorgen um die Zukunft meiner Kinder.

  13. @Mario 99,8% bekommen aber kein Asyl. Es handelt sich also um massiven Missbrauch des Asylrechts, um die Einwanderungsgesetze zu umgehen. Und das – ist – illegal! Punkt!

    Und wer jemandem, der auf Rechtstaatlichkeit pocht, Fremdenfeindlichkeit vorwirft, hat einen an der Waffel! Das ist dieselbe Rechtstaatlichkeit, die ich in Familienverfahren einfordere. Denn entweder haben wir einen Rechtsstaat, oder wir haben keinen.

  14. Mal als Versuch eines Fazits:
    von Konrad Lorenz stammt die Aussage, daß wir jetzigen Menschen erst den Übergang vom Tier zum eigentlichen Menschen darstellen.
    Wohl den Meisten die hier aktiv sind wird klar sein, daß menschliches Handeln noch im großem Maße durch angebohrene Muster bestimmt wird.
    Gerade daß zum Beispiel eine Sache wie Pick up funktioniert, auch bei intelligenten Frauen manchmal geradezu erschreckend gut, zeigt wie wenig diese Verstandes- oder Gefühlsgesteuert sind, sondern vielmehr instinktgesteuert.
    Und das ist bei Männern ähnlich. Nur wenige Menschen reflektieren ihr Verhalten in der hier praktizierten Weise.
    Gerad Unterschichten-Männer haben, kaum ein Problem mit ihrer Rolle, Denen ist es egal, die sind noch stolz darauf gefährliche Sachen zu machen, oder gesundheitsschädliche. Das ist ja gegenüber Frauen wieder ein starkes Statussymbol: sie mal her was ich aushalte !. Also, den meisten Männer ist das alles egal, solange sie ficken können. Nachdenklich werden da wohl eher nur wenige Männer und öfters auch im bürgerlichen Milieu, wo die Radikalisierung weiblichen Normalverhaltens ins Feministische besonders ausgeprägt ist.
    Oder auch Männer die ihre bitteren Erfahrungen gemacht haben, aber das ist dann auch egal, dann haben sie Ihre Rolle meist ja schon erfüllt.

  15. @crumar
    „Die traditionelle Männerrolle, die die Rechten so feiern, hier kannst du die Schattenseiten live erleben.“

    Das Dumme ist, dass die linken Traumtänzer keine Alternativen anzubieten haben.
    Ich kann mich an eine Esther Vilar erinnern, die mit 25-Stundenwoche-Konzepten sich bei Gewerkschaften und Linken die Hacken abgelaufen hat. Das hätte viel gebracht, es hätte den Frauen den Arbeitsmarkt geöffnet und den Männern mehr Zeit für Hobby und Kinderbetreuung geschenkt.
    Statt dessen habt Ihr uns Gender-Blödsinn, Vagina-I, 60 Geschlechtsidentitäten und „Ehe für alle“ beschert. Wenn ich mir diesen ganzen linken Unfug so ansehe, dann nehme ich lieber die traditionelle Männerrolle als „das kleinere Übel“.

  16. @Jochen Schmidt
    Wenn WikiMANNia als „Männermüllhalde“ und „Faschos“ bezeichnet wird, dann ist die Frage nach der Effektivität ein Luxusproblem. Als der „Väteraufbruch für Kinder“ beim feministischen „Männerforum“ (kontrolliert von der kirchlichen Helferindustrie und vom „Ministerium für alle außer Männer zwischen 18 und 60“) Mitglied wurde, bin ich vom Glauben abgefallen. Dort steht man unter ideologischer Kontrolle (ist also ungefährlich) und etwas zu erreichen ist da wohl nur für die Helferindustrie.

    Nach meiner Meinung fehlt es Masse, nicht an Effektivität. Es fehlt zunächst vor allem an Männern, die etwas bewegen und erreichen wollen. Was bleibt, sind zu einem großen Teil Selbstdarsteller, Besserwisser, Man-müsste-mal-Apologeten und Linke in ideologischen Grabenkämpfen. Welcher Mann, der etwas auf sich hält, tut sich so etwas an?!??

    • „… einem großen Teil Selbstdarsteller, Besserwisser, Man-müsste-mal-Apologeten und Linke …“

      Also Leute wie ich. 😉

      Allgemein: ich schätze Wikimannia – hab‘ dort schon viel abgeschrieben. Ich schätze auch den Danish – hab‘ dort noch mehr abgeschrieben.

      Darum sachlich bleiben, den Mut nicht sinken lassen und weiter bergauf strampeln. Kurz: sich wie ein richtiger Mann benehmen.

      We agree to disagree – aber Parallelen umarmen sich bekanntlich im Unendlichen. In einem anderen Leben hätten wir uns gehaßt – aber in diesem unserem Leben bleiben wir einfach … ziemlich beste Freunde 😉

      „NEIL:
      Then maybe you and me, we should both go do somethin‘ else, pal.
      VINCENT:
      I don’t know how to do anything else.
      NEIL:
      … neither do I.
      VINCENT:
      And I don’t much want to.
      NEIL:
      Neither do I.“

      („Heat“ by Michael Mann, U.S.A. 1995, FOOD STAND scene.)

  17. @Jochen Schmidt – In der Redaktion kursiert ein Witz: Öffentlich wird über WikiMANNia geschimpft, aber heimlich lesen alle bei uns. Das ist so ähnlich wie früher die Pornoheftchen unter der Ladentheke. 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.