„Sie ist in einer Nacht einfach ausgeflippt“ – häusliche Gewalt

17 Gedanken zu “„Sie ist in einer Nacht einfach ausgeflippt“ – häusliche Gewalt

  1. Eine Frau flippt nicht „einfach aus“ und greift zum Hammer. So was hat eine lange Vorgeschichte und fängt mit den ersten respektlosen Bemerkungen an. Bis zum Hammer gibt es tausend gute Gründe lange weg zu sein – seit Jahren.

      • Solange Männer nicht die richtigen Konsequenzen ziehen brauchen sie nicht jammern.Von einem Mann erwarte ich, anders als von einer Frau, dass er seinen Verstand nutzt. Wer mit einer Bekoloppten zusammen wohnt und es nicht rechtzeitig bemerkt, wie sie drauf ist, der wird immer leiden.

  2. Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!

    Hoffentlich hält die kriminelle und vorbestrafte Steuerhinterzieherin wenigstens diesmal ihre Klappe und erspart uns ihren Verbalauswurf.

    • Nachtrag: Das „vorbestrafte“ nehme ich zurück. Schwarzer ist wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden, ob es eine Strafe gab, die ausreichend für den Status „vorbestraft“ ist (bspw. mehr als 90 Tagessätze), entzieht sich meiner Kenntnis.

    • Alice könnte auch mal ihre Klappe aufmachen und Verantwortung sowie Charakter zeigen und öffentlich mit ihren, sowie der Lebenslügen ihrer Mitstreiterinnen, aufräumen.
      Das Villarinterview böte ja schon ausreichend einfache faktische Falschaussagen Schwarzers, an denen sie sich abarbeiten könnte.

  3. Für das vorgefallene ist häusliche Gewalt schon fast wieder eine Verharmlosung. Schlag mit dem Hammer gegen einen schlafenden ist versuchter Mord.

  4. Der Aspekt, dass Frauen in einer Beziehung die Dominanz über den Partner anstreben wird nie thematisiert. In den meisten Beziehungen, die ich kenne ziehen die Frauen die Fäden und die Männer sind kompromissbereit. Frauen regieren mit emotionalem Terror (oder „sanfter“ Manipulation). Männer sind emotionale Anaphabeten und hilflos. Psychische Gewalt wird weitgehend ignoriert.

    • ja das ist bei geschätzten 80-90% der Beziehungen die ich beurteilen kann so.
      Frauen bestimmen einfach alles, haben aber kein Problem damit sich dabei als benachteiligt zu fühlen.
      Würd man an Frauen die gleichen Maßstäbe hinsichtlich geistiger Reife und Verhalten anlegen wie an Männer müsste man mindestens 3/4 als geistig und sozial gestört bezeichnen.
      Das ist ja auch der Witz, wenn immer vom Patriarchat im Islam gefaselt wird.
      Wer beleuchtet schon was da in den eigenen 4 Wänden abgeht. Die Muselmanen sind im Prinzip ganz arme getriebene Schweine, die zu erheblichen Teilen von ihren Müttern und Frauen zu den Bekloppten abgerichtet werden, die sie sind.

      • „ja das ist bei geschätzten 80-90% der Beziehungen die ich beurteilen kann so.“

        Ich bin sogar so ketzerisch zu behaupten, dass dieser Zustand NORMAL und gesund ist. Frauen sind seit den letzten 50.000 Jahren realiter die Managerinnen ihrer Familie.

        Wir haben heute nur das Problem, dass die Fortschritte der letzten 200 Jahre ihnen 90% der Arbeit abgenommen haben, womit sie in eine Identititätskrise geraten MUSSTEN.
        Es gibt nichts mehr zu managen.

        Ich habe eine große Familie mit einem großen Spektrum sozialer Schichten. Am zufriedensten waren die Frauen, die z.B. als Bäuerinnen tagsüber so richtig ran mussten und abends so richtig müde ins Bett sanken. Trotz (WEGEN) der hohen Belastung hielten alle Ehen bis zum Lebensende.
        Am unzufriedensten waren die kinderlosen Hausfrauen gutverdienender Männer. ALLE ihre Ehen scheiterten – mit einer einzigen Ausnahme. Das wird mir erst jetzt bewusst, wo ich im Zuammenhang mit dieser Antwort meine Verwandtschaft Revue passieren lasse.

        Das hat nicht mal was mit geistiger Reife zu tun. Es ist schlicht mangelnde Auslastung bei gleichzeitigem Festhalten des traditionellen Rollenmodells.

        Nicht Männer haben Probleme, sich an die Anforderungen der modernen Gesellschaft anzupassen, sondern Frauen. Die Evolution hat sie nicht auf den alltäglichen Wettbewerb außerhalb des häuslichen Umfelds vorbereitet.

    • ja es muss halt nur notfalls begrenzt werden, Frauen kennen im allgemeinen keine Selbstbegrenzung. darin ist die Mehrheit der Frauen einer soziopathischen Minderheit der Männer recht ähnlich.

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