Komplexere Betrachtungen von Männlichkeit vs Feindbilder

Ein interessanter Artikel befasst sich mit Männlichkeit anlässlich eines Berichtes, bei dem eine Kindergärtnerin nur noch Mädchen mit Legos spielen ließ, weil sie meinte, dass Jungs sonst Vorteile hätten.

Dabei wird interessantes zu Männlichkeit dargestellt:

In fact, as a construct in Western societies, ‘masculinity’ is simply a way to understand and talk about specific traits that are typically ‘hegemonic’ (ie: dominant) in males but not in females. Classically, these traits include toughness, violence, aggression, endurance, bravery, and the suppression of emotions like fear and grief. As a natural extension of biological sex, this kind of hegemonic masculinity is mostly clearly observable in the different ways male and female children play and interact. Clearly, traits normally hegemonic in boys can be found in both sexes; not all girls play with dolls, and not all boys play with guns. But the distribution of these traits on average would lead us to expect that a lot more boys than girls will be interested in guns than dolls.

Härte, Gewalt, Aggressivität, Durchhaltevermögen, Tapferkeit, die Unterdrückung von Emotionen wie Angst und Trauer, das alles wäre als Formulierung für viele Feministinnen wahrscheinlich schon zu positiv oder sie müssten eben darauf verweisen, dass Männer so erzogen werden, was die positiven Seiten angeht und Frauen das quasi vorenthalten wird.

An archaic and inflexibly bio-determinist understanding of what it means to be a ‘man’ or a ‘woman’ is both unscientific and damaging to those individuals who do not fit the standard model of their defined biological sex. It also makes little sense from a mental health perspective to insist upon a rigid and narrowly defined understanding of either gender. For example, we know that men actively negotiate their masculinity in more complex ways than the behavioural traits outlined above suggest. Men have been found to promote masculine traits like athleticism at the expense of other masculine social behaviours like alcohol consumption. Research also suggests1 that ‘metrosexual’ men can be understood as those engaging in a sophisticated dynamic of traditionally masculine characteristics, such as earning power, paired with traditionally more feminine concerns over appearance.

Männlichkeit und Weiblichkeit treffen immer nur im Schnitt zu und setzen sich aus vielen Faktoren zusammen, die man auch verschieden darstellen kann. Das gleich als Ende der Geschlechter darzustellen heißt schlicht, dass man die Rollen zu eng sieht:

During my PhD, I studied soldiers specifically trained to kill people. However, I found that the masculinity displayed by these professional warriors to be more complex than expected. On the one hand, these men seem to possess the attributes of a hyper-masculine male: toughness, aggression, dominance, and suppression of fear. On the other, they accept the realities of being a soldier, which require the individual to be subservient, obedient, and almost totally dependent, which are traditionally not masculine traits. This is to say nothing of the well documented and complex displays of platonic love among soldiers in war, who one minute may be charging a gun nest to protect one another, and the next may be sharing intimate and detailed stories of loss, regret, and fear.

Das finde ich ein schönes Beispiel, weil er eben bestimmte Faktoren zusammen bringt, die nicht in die poststrukturalistische Theorie passen und sich mit den dortigen Ansichten zu Männlichkeit widersprechen.

Weiter heißt es:

Masculinity is complex, and understanding it requires sophisticated discussions that shed light on those components of masculinity that are harmful and those that are benign or beneficial. Theories of ‘toxic masculinity’ operate on the assumption that, as the dominant sex, men have been socialized to take what is theirs by force. Social cues and cultural norms supposedly give men permission to commit violence and sexual assault, and ‘toxic masculinity’ is used to explain a variety of phenomena, from domestic abuse to aggressive imperialism and the pillaging of weak nations. Increasingly, the term is also used to describe a more symbolic kind of violence and aggression used to suppress or silence anyone who is not the ‘dominant voice’ in society.

Es wird eben ein Bild gemalt, welches eine bestimmte Funktion erfüllt, eben ein Feindbild, jemand, den man verantwortlich machen kann. Es besteht kein Interesse daran, dass tatsächlich „Männlichkeit“ in all ihren Facetten erkannt wird, das Bild im Dienste der Propaganda ist weitaus wichtiger.

An additional cost to pathologizing masculinity itself – instead of attempting to mitigate the damage wrought by its ‘hyper-masculine’ excesses – is that we stigmatize anything understood to be remotely masculine. Competition, rough and tumble play, and traits such as stoicism all become objects of suspicion. Of course, some boys are hyper-masculine, or pathologically masculine. These individuals will bully, establish dominance by hurting the vulnerable, and display other antisocial behaviors that do not benefit modern societies committed to the rule of law. But when dealing with these behaviors, Sommers suggests, we have to remember that most boys display healthy masculinity. Enjoyment of physical sports and competition does not indicate that all other related behaviors are built for destruction and domination. On the contrary, these traits also can serve to build, protect, and defend. The soldiers I studied, for instance, displayed a desire to protect, to be part of a group that allowed to them to ‘test themselves,’ to uphold values, but also to fall in line, to do as they were told, and to follow the rules. The typical British Special Forces soldier, for example, is well disciplined, has a strict codes of ethics and conduct to which they strive to adhere. These men are not, for the most part, feral savages who do as they please.

In der Tat hat Männlichkeit viele sehr schöne Seiten, die teilweise eben in einer Verbindung mit negativeren Seiten stehen. Männer mögen weniger emotional sein in einigen Bereichen, dafür arbeiten sie eher an einer Lösung für das Problem etc.

 

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27 Gedanken zu “Komplexere Betrachtungen von Männlichkeit vs Feindbilder

  1. Ein interessanter Artikel befasst sich mit Männlichkeit anlässlich eines Berichtes, bei dem eine Kindergärtnerin nur noch Mädchen mit Legos spielen ließ, weil sie meinte, dass Jungs sonst Vorteile hätten.

    Wer zur Hölle gibt seine Kinder in einen Kiga mit feministisch-geistesgestörten Erzieherinnen?

    • Bluepiller, die nicht wissen, was das ist und was das für Schaden anrichtet.
      Dieselben, die „Gleichstellung“ hören und denken: Das klingt fair.

      • Dass die Eltern bei den Mädchen denken, die würden dadurch positiv gefördert, meinetwegen, aber bei den eigenen Jungen? Da greift doch normalerweise Dünkel und Doppelmoral der Bionade-Bourgeoisie: die eigenen Kinder irgendwie zu benachteiligen, geht gar nicht.

        • Das ist ja das übliche: „Feministen? Würd mich nicht so nennen, aber das ist doch eine gute Sache. WAAAAAAS?!? Das heißt, dass auch MEIN Junge benachteiligt wird? Wer hätte das ahnen können? Skandal!!“

    • „Wer zur Hölle gibt seine Kinder in einen Kiga mit feministisch-geistesgestörten Erzieherinnen?“
      Die meisten Kindergärten sind feministisch angehaucht. Das liegt daran, dass Erzieherinnen ihr Geld vom Staat bekommen (entgegen aller ökonomischen Grundsätze da Kitas keinen Verlust machen) und so ein Interesse daran haben, dass der Staat Frauen bevorzugt. Deswegen sind die für diese Ideologie offen. Eigentlich ist es immer ganz einfach: Antifeministische Menschen findest du immer nur dort, wo der Feminismus einen persönlichen Nachteil für die Menschen bedeutet. Das heißt Unternehmer sind tendenziell Antifeministisch, während Flüchtlingshelferinnen meist pro-Feministisch sind. Das ist auch der Grund, warum es so wenige sozialistische Antifeminsten gibt und so wenige kapitalistische Pro-Feministen.
      Letztlich bedeutet Feminismus wie generell linkes Denken: „Ich gebe das Geld meines Nachbarn aus.“

      • @PuS

        Der Kernpunkt ist eher die konkrete Ausgestaltung des Sozialstaats – welche Partei regiert ist erst einmal unerheblich.
        Frauen werden auch bevorzugt und subventioniert, wenn sie in der Krankenversicherung beim Mann „mitversichert“ sind. Erzieherinnen bezahlen wenigstens die Hälfte der KV-Beiträge selbst – so lange sie erwerbstätig sind.
        „Letztlich bedeutet Feminismus wie generell linkes Denken: „Ich gebe das Geld meines Nachbarn aus.“
        Wäre schön, wenn das so einfach wäre.
        Ich bezahle auch das Ehegattensplitting mit, die Ehegattinnen- und Familienversicherung der KK, die frühere Verrentung von Frauen in der RV und die „Junggesellensteuer“. Großteil davon made by CDU.
        Auch wenn man diese Art von Subventionen nicht direkt sieht, es handelt sich trotzdem um Berge von Geld, die da umverteilt werden.
        Rechne doch einfach mal KV-Beiträge von Mindestlohn im Monat – AN- und UN-Beiträge und dann werde darüber im Klaren was „mitversichert“ heißt.

      • Ja und Nein. Ja, weil natürlich schon ein Anpassungsdruck da ist. Nein, weil gerade Erzieherinnen ja ins typische Frauen-Kinder-Rollenmodell fallen und die das normalerweise gern tun und auch sehr eigene Ansichten zu Erziehung usw. haben, die durchaus nicht „progressiv“ sein müssen.

        Da kann also durchaus ein Zwist bestehen, zwischen durchgeknallten Politvorgaben und realer Umsetzung. Ich kenne das noch von den Lehrern aus der DDR, die meisten ließen die vorgegebene Propaganda still unter den Tisch fallen oder praktizierten sie nur widerwillig, manche sogar mit ironischem Unterton. Richtige Überzeugungstäter waren selten, vielleicht in der Größenordnung von 10%.

        Letztlich bedeutet Feminismus wie generell linkes Denken: „Ich gebe das Geld meines Nachbarn aus.“

        Darüber kann man streiten, aktuell mag es aber tatsächlich so aussehen. Wahrscheinlich machen die Kategorien sowieso keinen richtigen Sinn. Makroökonomisch gesehen, gibt es sinnvolle, ja unverzichtbare, linke Positionen ebenso, wie sinnvolle und unverzichtbare rechte Positionen. Sofern das Ziel in einer stabilen und einigermaßen glücklichen Gesellschaft besteht…

  2. Wer zur Hölle gibt seine Kinder in einen Kiga mit feministisch-geistesgestörten Erzieherinnen?

    Es soll ja Gegenden geben, da hat man keine Auswahl…

    • PS: Ich hab Kontakt zu jenen, die früher mal „Erzieherinnen“ genannt wurden, und die mir nur haarsträubendes von den Lehr-Inhalten ihrer Praktikantinnen berichten…

        • Ohne das jetzt nachgeschaut zu haben. Kitawesen sollte sogar eine Aufgabe der Gemeinde sein. Die Ausbildung der Erzieher unterliegt, da bin ich mir zu 99% sicher, den einzelnen Bundesländern.

        • Wer für die Ausbildung vorrangig verantwortlich ist, ist eigentlich zweitrangig (nett: vorrangig ist zweitrangig).

          Denn die – ich sach mal so – „weichen“ Themen sind nicht in den Ausbildungsplänen festgehalten – das ist dann jeweils der aktuellem „Mode“ unterworfen. Ähnlich wie der Streit, ob fehlendes Sprach-Gendern in Semesterarbeiten zu Punktabzug führen darf oder nicht. Punktabzug darf eigentlich nicht sein, aber keiner traut sich, offiziell dagegen vorzugehen. Könnte ja zu einem Pyrrhus-Sieg auf der ganzen Linie führen („In der Einzel-Benotung konnte sich dieser Sexist zwar durchsetzen, aber die restlichen zwei Semester machen wir ihm die Ausbildung zur Hölle!“)

          Und generell: Bildung ist per Grundgesetz Ländersache. Meine Ursprungsanmerkung betrifft die Schweiz, respektive den Kanton Zürich, in CH ist Bildung Sache der Kantone.

          • „Denn die – ich sach mal so – „weichen“ Themen sind nicht in den Ausbildungsplänen festgehalten – das ist dann jeweils der aktuellem „Mode“ unterworfen. „

            Ja, aber die ist durchaus unterschiedlich stark ausgeprägt. In ländlicheren Regionen i.d.R. ganz anders als z.B. in Stadtstaaten wie Berlin. Niemand wird bezweifeln, dass Bayern da anders tickt, als die Preußen, auch wenn keiner sich der Mode ganz entziehen kann.

            „Punktabzug darf eigentlich nicht sein, aber keiner traut sich, offiziell dagegen vorzugehen. Könnte ja zu einem Pyrrhus-Sieg auf der ganzen Linie führen“

            Am Ende gibt es meistens jemanden, der unbeugbar ist, wie Danisch. Zugegeben: bedauerlich wenige, aber extrem wichtige Schlüsselpersonen für eine Kultur.

            „Meine Ursprungsanmerkung betrifft die Schweiz, respektive den Kanton Zürich, in CH ist Bildung Sache der Kantone.“

            Danke, so Informationen sind zur Einschätzung durchaus wichtig. Kärnten in Österreich ist politisch ja auch nicht dasselbe wie Wien…

            Zürich scheint in der Schweiz sowas zu sein, wie Berlin in Deutschland, ein kaputter Sauhaufen:
            http://www.danisch.de/blog/?s=z%C3%BCrich

          • @ Androsch:

            Zürich scheint in der Schweiz sowas zu sein, wie Berlin in Deutschland, ein kaputter Sauhaufen:
            Danisch hat’s ja in der Regel mit der ETH ZH. Und die untersteht der „Bildungsdirektion“ – in D wäre das das Kultusministerium. Für ZH kann ich da wenig sagen, da ich im Kanton Basel-Stadt daheim bin. Und für ED Basel-Stadt kann ich nur sagen: Absolut kaputter Sauhaufen. In Nachbar-Kanton Baselland ähnlich.

            Ich vermute – für CH allgemein – , dass die jeweiligen Erziehungsdirektionen in der Regel die grössten Flachpfeifen unter ihrem Dach versammeln… Eine Folge der Verweiblichung der Erziehung und damit des Bildungssektors? Inklusive der Verweiblichung der männlichen Angestellten im Bildungssektor?

      • Weiteres Beispiel betreffend die „weichen Erziehungs-Ziele“:

        Besagte „Old-School“-Erzieherin, Jg. ’64, berichtet in Bezug auf Disziplinschwierigkeiten in der Kinderschar, dass Strafen per Satzung der Kindertagesstätte verboten seien. Ich hab dann ganz trocken gefragt: „Und – sind Bestechungen auch per Satzung verboten?“ Nöö, sind sie nicht. Auf meinen Vorschlag hin, hat sie dann angefangen mit – damals nannte es man jedenfalls so – „Fleiß-Bildchen“ zu arbeiten. Funktioniert perfekt… – und der KiTa-Vorstand hat es noch nicht mitbekommen…

    • Irgendeinen alternativen Weg gibt es fast immer, es hängt nur von der Größe des Schmerzes ab, ob man ihn geht…

      Das beweist doch auch der enorme Erfolg des islamischen Kindergartens:
      „Trotz fehlender Plätze, waren die Eltern nicht bereit, ihre Kinder den islamischen Speiseregeln und der dem Erdogan-Regime nahestehenden DITIB zu unterwerfen“, begründet AfD- Fraktionschef Marzischewski, dass erst zwei Anmeldungen für den Kindergarten vorliegen.“
      https://www.journalistenwatch.com/2018/04/16/eklat-nach-ditib-kritischen-afd-aeusserungen-spd-fraktion-verlaesst-ratssaal/

      Immerhin spricht das für die Leute die dort wohnen.

  3. Ich denke, Feministinnen haben ihr Wissen über Männer vorrangig – wenn nicht ausschließlich – aus Stereotyen in Filmen von Silvester Stallone, Hulk Hogan, Val Kilmer und dem frühen Arnie bezogen.

      • „Ne, das waren in gewisser Hinsicht ja noch Helden.“

        Oh Mann, nun bestätige nicht auch noch die Klischeewelten der Feministas 😦
        Die Akteure stellen für mich nur hirnlose Söldner dar, die Aufträge – unter Zurücklassung maximaler Zerstörung – erledigen. Unter „Helden“ versteh zumindest ich was anderes.

        „Eher aus „Das Schweigen der Lämmer““

        Das versteh ich nicht. Meinst Du Hannibal Lecter?
        Den als Archetypen des Mannes anzusehen, unterstell ich sogar nur wenigen – höchstgradig gestörten – Feministas.

  4. Wie so oft bei dem Thema sind die Kommentare genauso interessant, wie der Artikel selbst.

    WIE grenzenlos dumm Gendas sind, entlarvt sich manchmal erst auf dem zweiten Blick. Der Artikel hat als Intro die Geschichte …

    „A recent article in the Washington Examiner reported that a kindergarten teacher named Karen Keller was preventing boys in her class from playing with Lego in an attempt to compensate for the invidious socialization that she believes determines gender roles.

    Keller had originally tried to entice the girls by providing pink and purple Legos, …“

    Wenn’s nicht so bitter für die Kinder wäre, man könnte sich kaputtlachen. Gendas setzen täglich neue Maßstäbe für Dummheit.

    • „Gendas setzen täglich neue Maßstäbe für Dummheit.“

      Ich würde noch ergänzen: Sie setzen täglich neue Maßstäbe für Skrupellosigkeit.

      Wie schon mal hier im Board jemand geschrieben hat: Diese Frau Keller nimmt ihren Gender-Gaga, um Sozial-Experimente mit kleinen Kinder zu rechtfertigen. Daß kleine Jungs dabei bewußt geschädigt werden, ist für sie kein Kollateralschaden, sondern ein wesentliches Ziel ihres „social engineering“.

  5. „Ich würde noch ergänzen: Sie setzen täglich neue Maßstäbe für Skrupellosigkeit.“

    Das eine schließt das andere nicht aus. Oft ergänzen sie sich ja.

    „Daß kleine Jungs dabei bewußt geschädigt werden, ist für sie kein Kollateralschaden, sondern ein wesentliches Ziel ihres „social engineering“.“

    Gut, das ist typisch für alle Fanatiker.
    Nahezu von Anbeginn an zogen Christen raubend und mordend durch die Länder, um mit Feuer und Schwert die Gebote „Du sollst nicht töten“ und „Du sollst nicht (frei übersetzt) stehlen“ zu verbreiten.

    Keller tut nichts anderes.

    • Das sind jüdische Gebote, oder?

      Hast du Quellen dafür, dass vor 312 mit „Gottes Hilfe“ eine Schlacht geschlagen oder vor 1095 ein Kreuzzug stattgefunden hat?

  6. „Das sind jüdische Gebote, oder?“

    Keine Ahnung, welchen Ursprung sie haben. Die Urchristen haben sich ja eher an den Griechen orientiert – leider, ohne sie wirklich zu verstehen.

    „Hast du Quellen dafür, dass vor 312 mit „Gottes Hilfe“ eine Schlacht geschlagen …“

    Eher unwahrscheinlich. Als Gemeinde im Römischen Reich hätten sie das wohl kaum riskieren können. Allerdings mutierten die „Gejagten“ sofort zu „Jägern“, als das Christentum Staatsreligion geworden war.

    „… oder vor 1095 ein Kreuzzug stattgefunden hat?“

    Die Christen haben nicht nur Kreuzzüge gemacht. Vor 1095 hat z.B. Karl der Große schon ab 774 den Sachsen „christliche Werte“ beigebracht.
    Und das war mit Sicherheit nicht der erste Einsatz für sie.

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