„Produkte die Frauen erziehen sollen“ vs „Produkte, die die Interessen von Frauen bedienen“

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26 Gedanken zu “„Produkte die Frauen erziehen sollen“ vs „Produkte, die die Interessen von Frauen bedienen“

  1. Die Tatsache, dass man Zeitschriften Geschlechtern zuordnet, füttert natürlich entsprechende Verschwörungstheorien.
    Ich würde das nicht machen, wäre ich der Besitzer des Ladens. Es ist schlicht unnötig.

    • Es ist ein Flughafen – Leute haben wenig Zeit – Die Schilder sollen den Kunden helfen schnellstmöglich das zu finden, was sie suchen. Wenn ich mir im bahnhof auf die Schnelle noch was zum lesen kaufen will, helfen mir die Kategorien grob dabei meine Zeitschrift zu finden.

      Ja, Kategorien sind quatsch, weil es gnügend Beispiele gibt, bei denen sie scheitern, aber sie helfen idR mehr als das sie schaden. Das erkennen solche Leute halt einfach nicht.

      • Adrian ging es wahrscheinlich um die Auszeichnung.
        Wenn das üblich wäre, würde man wohl ständig solche Tweets sehen.

        Ist eigentlich wie bei Spielzeugabteilungen, die sind meistens auch nur sortiert.

  2. Zeitschriften habe ich schon ewig nicht mehr gekauft und weiß daher nicht, wie es hierzulande aussieht. Aber in Buchhandlungen gibt es ja oft auch extra ausgewiesene Frauenbereiche, wo dann halt Romane stehen, die Männer nicht mit der Kohlenzange anfassen würden. Es steht den Frauen frei, solche Angebote zu ignorieren. Aber es scheint halt doch ein Bedarf vorhanden zu sein.

  3. Warum wird es eigentlich „Mens Interest“ geschrieben, aber „Women’s Interest“?
    Hab ich da in der Grammatik nicht aufgepasst, oder haben die auch schon nen linguistischen Blackout downunder?

    • So wie auch Versandhauskataloge. Daher waren die früher – lange vor dem Internet – ein beliebter Ersatz für Pornos. Unverdächtig und in nahezu jedem Haushalt verfügbar…

    • Das ist völlig plausibel wenn man versteht, dass es hierbei um sexuellen Wettbewerb geht. Männer konkurrieren vielfältig (Muskeln, Geld, Autos etc), Frauen über Sex-Appeal.

  4. Obiges Bild ist übrigens wirklich wert, zu analysieren, wenn man denn wirklich ein sozioligisches Interesse daran hat.. Was kann man diesem entnehmen?

    Nun es belegt die Adriansche und Vilarsche These, dass Männer unheimlich interessiert an allem Möglichen sind. Frauen sind dagegen erstaunlich selbstzentriert und interessieren sich nur für sich und für das, was sie unmittelbar nutzbringend für sich verwerten können.

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