Selbermach Mittwoch 158 (11.04.2018)

Auch bedrohte Männer können sich gerne äußern

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99 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 158 (11.04.2018)

    • Das ganze ist nach meinem Eindruck eine reine Schmähschrift gegen Camille Paglia, die praktisch nichts mit dem Buch zu tun hat. Ein Genderfeminist darf sich über eine libertäre Feministin auslassen, das Ergebnis ahnt man vorher.

  1. Gestern bei Genderama:

    Ich habe dies gerade als Einladung zu einer „feministischen“ Veranstaltung erhalten:

    „Es ist ein rein weiblicher Raum, also erlauben wir keine männlichen Kinder.“

    Meine Antwort: „Du hast gerade die abgefuckteste E-Mail geschrieben, die ich je in meinem Leben erhalten habe. Ich bin froh, nicht dabei zu sein. Wow!!!!“

    Nach diesem Posting erhielt ich Kommentare wie: „Warum ist das abgefuckt?“ wo ich einer erwachsenen Frau, die sich für eine Feministin hält, erklären sollte, warum das Aussperren eines Zweijährigen, weil er männlich ist, wodurch die Mütter dieser Kinder notwendigerweise ausgeschlossen werden, ein moralisches Problem für jede Gruppe darstellen könnte, die sich nicht nur „feministisch“ nennt, sondern versucht, alle Frauen von sexueller Unterdrückung zu befreien. Ich konnte die Ironie, eine solche Frage zu stellen, nicht fassen, aber schon schrieb eine andere Frau: „Ich verstehe es auch nicht. Das ist nicht ironisch gemeint. Ich verstehe wirklich nicht, warum es falsch ist, rein weibliche Räume zu haben.“ Ich musste in diesen Gesprächen oft betonen, dass mein Einwand damit zu tun hatte, dass ich gebeten wurde, einen zweijährigen Jungen nicht zu einer feministischen Veranstaltung mitzubringen, und nicht damit, dass, wie bei vielen gesellschaftlichen Veranstaltungen, Kinder im Allgemeinen nicht willkommen waren. Meine Meinungsverschiedenheit hatte nichts mit „nur weiblichen Räumen“ zu tun, sondern befasste sich mit der schwerwiegenderen Frage des Ausschlusses kleiner männlicher Körper wegen einiger zutiefst voreingenommener Ansichten über Angehörige des männlichen Geschlechts von Geburt an.

    Dann erinnerte ich diese Frauen an die Facebook-Gruppen, die ich in den letzten Jahren verlassen musste, wo einige Feministinnen tatsächlich für die Abtreibung männlicher Föten plädiert hatten, um den historischen Ungerechtigkeiten von Frauenmord und Frauenfeindlichkeit entgegenzuwirken. (…)

    Welche? Soll jede Frau die jemals von einem Mann getötet wurde, gerächt werden? Das nenne ich mal einen Geschlechterkrieg! Aber mit Frauen an der Macht wird alles besser, listen and believe ;-P

    Auf dieser Grundlage protestierte ich gegen die Dämonisierung männlicher Körper als politische Strategie. Ich habe sogar, etwas ironisch, den Begriff „feminazi“ angeführt, der zeigt, wie ein Wort, das so oft von Männerrechtlern missbraucht wird, in diesem spezifischen Kontext des Willens und der Orchestrierung von Männern als Klasse, alles unter dem Deckmantel von „sicheren Räumen“, tatsächlich Sinn ergibt. Sicherlich ist „Räume-nur-für-Frauen“ die Lüge, die sich diese „Feministinnen“ erzählen, um einem Essentialismus der männlichen Schuld durch die Geburt zu huldigen.

    *hustJensJessenhust*

    So ein Blödsinn! Feministinnen behaupten nicht das Männer eine Erbschuld begleichen müssen.

    „wo einige Feministinnen tatsächlich für die Abtreibung männlicher Föten plädiert hatten, um den historischen Ungerechtigkeiten von Frauenmord und Frauenfeindlichkeit entgegenzuwirken.“

    Einige Frauen erklärten, dass kleine Jungen unter fünf Jahren akzeptabel sein sollten, aber solche Ansichten durften selten unangefochten bleiben, während andere wütend schrieben, dass männliche Babys „die Aufmerksamkeit ihrer Mütter beanspruchen“, dass weibliche Babys „es verdienen, rein weibliche Räume zu haben“, dass „Frauen das Recht haben, nicht zu wollen, dass Menschen jeden Alters in einer Gruppe oder Versammlung einen Penis haben“, und eine Frau behauptete sogar, dass kleine Jungen „Frauenfeindlichkeit absorbieren“. Es ist, als ob diese Frauen aus der mittelalterlichen Alchemie hervorgegangen wären, wobei der Ort des Bösen, das Männliche Frauenfeindlichkeit par excellence, Ansteckungsgefahr, bedeutet und nicht die sozialen und politischen Strukturen, in die wir alle hineingezogen werden.

    (…) Der Thread an meiner Pinnwand explodierte nun schnell unter Hinweisen auf Kleinkind-Vergewaltiger. Frauen schrieben über kleine Kinder unter fünf Jahren, die sexuell aggressiv seien, und sagten: „Kleine Kinder vergewaltigen.. Es bin nicht nur ich, die das behauptet oder diese Tatsache in dieser Debatte verwendet,“ „ich bin mir sicher, dass fünfjährige Jungen vergewaltigen. Sie sozialisieren sich sehr schnell, was Männlichkeit angeht, ist euch Feministinnen das nicht allmählich klar?“ sowie dieses Stück: „Vor Jahren war ich mit einer feministischen Freundin zusammen, während sie einen zweijährigen Jungen babysittete. Seine Mutter war Schwimmtrainerin an einem örtlichen College. Der Junge griff nach unseren Brüsten und hatte dieses wirklich gruselige Lächeln auf seinem Gesicht. Wir haben es beide verstanden: Es wirkte sexistisch-gruselig. Mit zwei Jahren hatte er bereits gelernt, Frauen zu objektivieren. Ich habe das auch bei anderen Jungen im Alter von zwei Jahren gesehen.“ (….) Ich war entsetzt über das, was ich las, und machte mir Sorgen über diesen Wahnsinn, der sich an meiner Pinnwand entfaltete.

    Diese Feministinnen projizieren ihren Hass auf das andere Geschlecht volles Pfund schon auf männliche Säuglinge!!! Heiliger Strohsack! This is why all men should be feminist! Feminist helps men too. Listen and believe, rapist!

    „Wir wollen eine Gesellschaft, in der jedes Geschlecht das andere respektiert und schätzt, nicht wo eine Dominanz eine andere ersetzt.“ Der Anstoß zu solchen Überlegungen war wieder einmal, die Diskussion mit dem wiederholten Beharren auf die individuellen Rechte der Frauen entgleisen zu lassen, keine „penisbehafteten“ Menschen dabei zu haben, während die Mütter dieser männlichen Babys getadelt wurden, weil sie ein „Mutterprivileg“ besäßen.

    (…) Dann kam eine Frau zum Kern der Sache: „Warum haben diese Frauen mehr Männer gemacht? Ich weiß, dass es uns definitiv nicht erlaubt ist, solche Dinge zu denken oder zu sagen, wegen des Mutterschaftskults und des Mythos der Unterdrückung von Müttern, aber ernsthaft, die Welt wird von Männern zerstört und uns läuft die Zeit davon“.

    Wie Schoppe und andere es schon dargestellt haben: Frauen sind für das innere Verantwortlich und Männer für das äußere. Alles was Frauen in der Umwelt machen, z.B. in Korea männlichen Säuglingen die Vorhaut abschneiden lassen und sie sich dann in Hollywood ins Gesicht schmieren, passiert außerhalb dem Verantwortungsbereich von Frauen, denken diese Feministinnen.

    (…) Viele Kommentare versuchten, unsere Kritik an dieser stillschweigenden Form der Eugenik herabzusetzen, indem sie behaupteten, dass es unsere „natürliche Verbundenheit“ mit unseren männlichen Nachkommen war, die unsere Fähigkeit trübte, mit Frauen zu „sympathisieren“, die keine „penisbehafteten Individuen“ in ihrer Mitte wollten. Andere Kommentare unterstellten, dass wir dieses „Bedürfnis“ nicht „verstehen“ könnten, weil wir „Dienstmädchen des Patriarchats“ seien. Eine Frau schrieb, dass wir „nicht zugeben wollen, dass ihr Sohn (Nigel) ein Unterdrücker sein wird, selbst wenn alle Beweise darauf hindeuten“. Für mich persönlich war es überwältigend, so viele sogenannte Feministinnen davon ausgehen zu sehen, dass ich einen männlichen Partner hatte – geschweige denn überhaupt einen Partner. Es war vor allem diese Annahme, die ihren Glauben begründete, dass ich und mein „Kleinkind-Sohn-Vergewaltiger“ verschmutzt und damit unwürdig waren, Teil ihres Reinheitsfeminismus zu sein.

    (…) Anscheinend gibt es einen ganzen Minikult dieser „Feministinnen“, die über das Internet auftauchen, um Frauen darüber zu informieren, dass alle männlichen Wesen tyrannisch sind, also auch Jungen. Einige dieser Feministinnen haben tatsächlich ein Buch darüber geschrieben, wie Männer „von Natur aus gefährlich“ sind, mit einem Kapitel mit dem Titel „Boys Oppress All Females“. Die Autoren dieses Textes fördern den Glauben, dass Männer von Natur aus unterdrückend sind, und stellen fest, dass die Geburt bedeutet, dass eine Frau „einen anderen Vergewaltiger in die Welt bringt“ und „dass, egal was man tut, wenn man einen Jungen hat, er wahrscheinlich Mädchen und später erwachsene Frauen und Lesben terrorisieren und angreifen wird und wahrscheinlich ein Vergewaltiger sein wird“.

    (…) Während ich die Ereignisse der vergangenen Woche schockierend fand, fand ich sie nicht überraschend. Letzten Sommer traf ich mich mit einer britischen radikalen Feministin zum Brunch an einem Sonntagmorgen. Ich war entsetzt über ihren Ärger, dass ich meine beiden Kinder mitgebracht hatte. Ich sagte ihr: „Es ist Sonntag, ich bin alleinerziehend. Hätte ich sie in den Kühlschrank stecken sollen?“ Sie beleidigte mich und meine Kinder weiter, erklärte, dass mein Sohn patriarchalisch wäre, und fügte hinzu: „Frauen, die von ihren Ehemännern vergewaltigt wurden, da kann ich verstehen, dass sie Kinder bekommen, aber diese hier …“ sagte sie und winkte mit ihrer Hand in Richtung meiner Kinder. Sie beendete ihren Satz nicht, aber es war völlig klar, worauf sie abzielte. Ich hatte ihre klischeehafte Vorstellung einer alleinstehenden Frau zerstört, die sich entschieden hatte, selbst Kinder zu bekommen. Es gab niemanden zu beschuldigen, niemanden, dem man eine „eheliche Vergewaltigung“ vorwerfen konnte, die zu Kindern geführt hatte. In diesem feministischen Geist sind Kinder allein das Ergebnis von Vergewaltigung. Keine vernünftige Frau würde etwas mit Männern zu tun haben, und Frauen haben keinerlei Einfluss auf ihr eigenes Leben. Sie tobte noch etwa zehn Minuten lang, bis ich schließlich zu ihr sagte: „Für jemanden, der Kinder so sehr hasst, benehmen Sie sich wirklich sehr wie eines.“

    (…) Diese Form des radikalen Feminismus hat Frauen wegen ihres zutiefst verinnerlichten Hasses auf Männer vertrieben – Frauen, die durch ihre körperliche Nähe zu Männern, die Fortpflanzung und ihre männlichen Kinder verschmutzt sind. Solche politischen Narrative zerstören jedes Gefühl von Solidarität und verhindern letztlich jede Art von revolutionärer Aktion. Wir haben diese Geschichte schon einmal gesehen – und es ist keine politische Geschichte. Es ist eine Religion.

    Es ist nicht die erste Frau die vergleichbares von anderen Frauenkonferenzen berichtet und es wird auch nicht die letzte sein… der große Rest der Feministinnen verhält sich wie die Frau in der Mitte:

    Man liest vielleicht mal ein „das ist kein Feminismus“, aber nichts ausführliches dazu warum solche Ansichten falsch sind. Aber wehe ein öffentlicher Mann erzählt einen sexuell konnotierten Witz!

    • „Es ist ein rein weiblicher Raum, also erlauben wir keine männlichen Kinder.“

      Bei derart intensivem Hass frage ich mich immer: Würden die auch männliche Kinder töten, wenn sie damit straffrei davonkämen? Also ist der Hass derart intensiv, dass er Tötungshemmung und Kinderschutzinstinkt ausschalten könnte?

      Heikle Frage, denn wenn die Antwort ja wäre, müsste man sie eigentlich in Sicherheitsverwahrung nehmen…

        • Auch eine interessante hypothetische Frage: Wieviel Morde an Männern durch Frauen gäbe es wohl, wenn explizit Frauen hierfür straffrei gestellt würden?

          Und würden Männer als Reaktion darauf Frauen als echte Feinde, als massive potentielle Gefahr betrachten oder wäre die Schwanzsteuerung doch stärker?

          • Lies den Text nochmal. Das sind Kill-All-Men-Feministinnen. Was meinst du wird passieren wenn diese straffrei Männer ermorden dürfen? Warten die darauf das andere Männer das für sie tun?

          • Erstmal sind es für mich Großmaul-Feministas, die sich darauf beschränken andere Frauen zu kujonieren. Dann wären sie vermutlich im Falle eines Falles klischeehaft risikoavers, womit natürlich kleine Kinder das höchste Gefährdungspotential hätten, von denen ermordet zu werden.

            Ob sie sich dann auch wirklich an Männer herantrauen (selbst mit Distanzwaffen wenn sie sich dabei nicht versehentlich selber erschießen) wäre dann eben die interessante, gleichwohl zum Glück eben auch rein hypothetische, Frage.

            Hmm, vielleicht ginge es zuerst den „Allies“ an den Kragen?

      • „Gibt es sowas wie „geistigen Masochismus“? Ja.“

        Deine Einschätzung finde ich voreilig. Einige Männerrechtler, z. B. Arne, haben eine politische Agenda – siehe etwas AGENS. Und wer politisch in dieser Gesellschaft etwas verändern will, der wird nicht darum herumkommen, sich mit dem Feminismus und dessen täglichen Manifestationen zu befassen.

        Spaß macht sowas nicht. Aber es bleibt einem nichts anderes übrig.

  2. Eben falls Genderama:

    In Australien weigerte sich ein Herrenfriseur, einem jungen Mädchen die Haare zu schneiden:

    Sam Rahim betreibt einen Friseurladen im Hunters Hill Village an der Nordküste Sydneys, wo er ausschließlich die Haare von Männern schneidet.

    Kurz vor Weihnachten kam eine Frau, ein Anwalt, in seinen Laden und bat ihn, ihrer Tochter die Haare zu schneiden.

    „Ich habe höflich abgelehnt“, sagte er. „Ich habe erklärt, dass ich nicht qualifiziert bin, Frauen- oder Mädchenhaare zu schneiden. Ich habe es nie getan. Aber sie drängte mich weiter und sagte, ich solle es einfach tun. Ich sagte ihr, dass es nur eine Minute entfernt drei Friseursalons für Frauen gibt, aber sie wurde wütend und stürmte hinaus.“

    Natürlich ahnen Sie schon, wie es danach weiterging: Der Herrenfriseur muss sich jetzt vor einer Kommission für Menschenrechte und Gleichberechtigung verantworten.

    Es ist ein Barbershop.
    Männer sollen immer akzeptieren das man sie ausschließt, aber wehe es gibt irgendwo einen Raum an dem Männer unter sich sind!

    Das stört mich im Grund nicht wirklich aber dieser ausdrückliche Doppelstandard. Frau, Frau, Frau.

  3. War dieser Beitrag von Henryk M. Broderzur „Gemeinsamen Erklärung 2018“
    http://www.achgut.com/artikel/erklaerung_2018_deutschland_dreht_durch
    hier schon mal Thema?
    Auch ich halte die Erklärung selbst für eher belanglos. Wie so vieles heutzutage, das die diskursbeherrschende Meinung anzweifelt, gewinnt sie ihre Bedeutung weniger aus sich selbst heraus, sondern aus der wutschnaubenden, jeglicher Beschreibung spottenden Reaktion der Mainstream-Medien. Broders Text ist vom 29. März, seitdem ging es fröhlich so weiter. „Bestes“ Beispiel ist wohl der Beitrag im ARD-Magazin ttt
    http://mediathek.daserste.de/ttt-titel-thesen-temperamente/Die-Gemeinsame-Erkl%C3%A4rung-2018/Video?bcastId=431902&documentId=51482490
    der eigentlich nur als staatliche Hetze klassifiziert werden kann und es nicht einmal schafft, den gerade 33 Wörter umfassenden Wortlaut des Dokuments, gegen das (und dessen Befürworter) gehetzt wird, den Zuschauern zur Kenntnis zu geben. Man fürchtete wohl sich damit zu schnell zu entlarven.
    Es zeigt sich immer wieder, dass in der Praxis – unabhängig davon, wie man zu „rechts“ steht – die Medien eine deutlich größere Gefahr für Freiheit und Demokratie darstellen als das, was sie bekämpfen.

    • Hier übrigens noch das Transskript der Sendung mit sehr eindeutigen Leserkommentaren und einer glatten 1-Sterne-Bewertung.
      http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/sendung-vom-08042018-122.html
      Respekt der ARD, dass die Seite erreichbar und der Kommentarbereich offen bleibt (oder sollte etwas dran sein an der in Kommentarbereich geäußerten Theorie, dass die Macher der Sendung bewusst so überzeichnet haben, weil ein zustimmender (oder auch nur neutraler) Beitrag nicht gesendet worden wäre, auf diese Weise aber der gleiche Effekt erzielt werden konnte?).

      • Holla – Danke für den Link. Hut ab, ARD – ausschließlich negative Kommentare. Und dann haben die sogar (ich gehe davon aus, dass Beschimpfungen zensiert werden) keine Nach-dem-zwölfeinhalbten-Bier-Wut-Tiraden drin. Was ja eigentlich ein prima Mittel wäre, um Kritiker direkt als Hater und Idioten dastehen zu lassen.

        • „oder sollte etwas dran sein an der in Kommentarbereich geäußerten Theorie, dass die Macher der Sendung bewusst so überzeichnet haben“

          absolut genialer Kommentar, lol
          Er unterstellt einach, dass sie anders denken!
          Ein scheinbares Lob (für die Sendung), welches aber eine Verdammung ist.

  4. Und alles nur weil es Muslims waren.

  5. Der hier, der ist bedroht, der Mann!

    durch tweets, beim ihm piepst es schon.

    Andere sind woke

  6. „Mein ganz besonderer Dank aber gilt den Unterzeichnern und Unterzeichnerinnen der Erklärung „Reflektierte Vielfalt statt nationaler Homogenität“ und ihrem Initiator Dr. Clemens Heni, Direktor des Berlin International Center for the Study of Antisemitism (BICSA).“

    „Man muss diese Erklärung gelesen haben, um zu verstehen, wo die dummschwatzende Linke angekommen ist: in der Sackgasse ihrer geplatzten Hoffnungen. Unfähig, sich selbst zu behaupten, musste sie die Welt retten, wollte immer der Vormund sein und brauchte dazu immer neue Mündel. Die Arbeiterklasse, der sie die „Diktatur des Proletariats“ versprach, die Dritte Welt, der sie ihre „internationale Solidarität“ aufzwang, die Palästinenser, die sie im Kampf gegen den Zionismus unterstützte. Und jetzt sind es eben die Fluehtlinge, die als Betreute herhalten müssen. Manchmal auch ohne oder gegen deren Willen.“

    http://www.achgut.com/artikel/bruchpiloten_im_freien_fall

    „Die Botschaft, die diese angeranzten Gutmenschen verbreiten, lautet:

    Es gibt keine Masseneinwanderung.

    Es gibt keine illegale Masseneinwanderung, denn kein Mensch ist illegal, und jeder Mensch hat das Recht zu entscheiden, wo er leben möchte. (Nur nicht die jüdischen Kolonialisten in Palästina).

    Es stimmt nicht, dass die „Geflüchteten“ in die sozialen Systeme einwandern. Sie holen sich nur, was ihnen zusteht, nämlich ihren Anteil an dem Reichtum, den wir der Weltwirtschaftsordnung, den Waffenexporten und der Klimapolitik verdanken. ….“

    Herr Broder scheint auch vollumfänglich kapiert zu haben, dass die Pro-Einwanderungshaltung sich nicht um Menschenliebe, sondern um das glatte Gegenteil dessen, dreht.

    • Aber Deutschland soll stolz auf sich sein (das hab ich beim Feministen-Ulrich von der „Zeit“ aus seinem twitter):

      Noch viel mehr zu loben wäre die Türkei, btw! Die kümmert sich auch so vorbildlich um das syrische Staatsgebiet, nicht nur um die Leute da!

      • Und die Türkei kümmert sich auch rührend um „ihre Leute“, wenn sie längst woanders leben:

        „Es sind Videoaufnahmen, die Fragen aufwerfen und verstörend wirken. Gekleidet in Uniformen mit türkischen Fahnen paradieren kleine, vielleicht vier bis sieben Jahre alte Jungen mit Spielzeugwaffen zu Musik durch einen Raum. Beim Antreten rufen sie militärische Kommandos und salutieren. Dann wiederum liegen einige – offenbar als gefallene Soldaten – unter einer türkischen Fahne.

        Die Aufnahmen sind offenbar vor Kurzem in Herford in der Moschee des türkischen Moschee-Vereins Ditib entstanden. Parallel zu den Aufnahmen wurden Fotos der Aufführung im Internet auf Facebook veröffentlicht – inzwischen aber wohl zum Teil wieder gelöscht.“

        http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22110081_Kinder-in-Herford-marschieren-im-Kampfanzug.html

        Kann man ja von der Palästineserbehörde zum Abwinken (worüber die deutsche Presse natürlich fast niemals berichtet, mit der Ausnahme von „Bild“).

        • Man bachte auch das Beschwören der alten Achse Kaiserreich-Osmanisches Reich, in diesem revanchistischen, antiwestlichen statement:

          „Tatsächlich, so Aydin weiter, beziehe sich die Aufführung auf einen militärischen Sieg in Zusammenhang mit dem türkischen Staatsgründer Atatürk (Mustafa Kemal Pascha). Hintergrund ist offenbar die so genannte Schlacht von Gallipoli im Ersten Weltkrieg vor 103 Jahren, in der die Truppen des mit Deutschland verbündeten Osmanischen Reiches britische, australische, neuseeländische sowie französische Einheiten zurückschlugen.“

          Das islamfaschistische Erdoganregime wird sicher noch ultrapeinlich für Deutschland und ihre dem Westen feindlich gesonnene Merkel-Regierung werden.

  7. Ich wär mal gespannt wie lange diese Gutmenschen es lustig fänden, wenn sich bei jedem ca. ein Dutzend AfD Wähler im Wohnzimmer einquartieren würden. Denn jeder Mensch hat das Recht zu entscheiden, wo er leben möchte.

    • Dieses Recht „auf Rückkehr“ oder Grenzenlosigkeit haben natürlich nur Paläsinenser und andere der progressiven Sache dienliche Menschen der einzig wahren Religion des Friedens.

      Sie würden niemals von Rest der Welt fordern, dass sich da ungehindert Weisse niederlassen könnten, schon gar mit Anspruch auf Eigentum. Das sind alles und immer Kolonialisten und die sind zutiefst böse.

      • Die besiedeln immer das Land der anderen, wie zB „arabisches Land“:

        Der „antizionistische“ Aufmacher passt ja wunderbar intersektional zum Holocaust-Feminismus-Stück vom Ulrich.

        Nicht dass jemand gedacht hätte, die Linie eines Jessen würde bei der Zeit jetzt herrschen.

  8. Ganz einfach, weil Obama Syrien lieber dem Iran und dann Russland überlassen hat. Dass Iran der eigentliche Favorit war, hat Obama dann mit dem „Abkommen“, welches dem Iran die Atombombenbau sichern soll, klargemacht.

    Mitte Mai ist damit aber Time Up.

  9. Iran, Iran und Iran.

    • Cool – wem die bisherige Migrationsroute nach Deutschland zu lang, teuer und gefährlich ist, begeht einfach Piraterie an einem deutschen Schiff, lässt sich festnehmen und erzielt damit letztlich das gleiche Ergebnis.

  10. Cracked.com ist ja ziemlich vor die Hunde gegangen, aber von David Wong gibt es ja immer wieder Lichtblicke.
    Dennoch war ich erstaunt über diesen Artikel:

    http://www.cracked.com/blog/13-myths-about-society-too-many-people-believe/

    Myth: Some Rare Exceptions Aside, Sexual Assault Perpetrators Are Men, Victims Are Women
    Myth: Sexual Assault Is Becoming More Pervasive
    Myth: Harassment Is Definitely The Reason Not Many Women Work In Male-Dominated Fields Like STEM
    Myth: Racism Is On The Rise In America

    Ich habe ständig darauf gewartet, dass er gegen MRAs, GamerGators und andere Schreckgespenster ausschlägt, um klar zu machen, dass die natürlich komplette Deppen sind, aber… nichts davon. Der klingt erschreckend nah daran, geredpilled worden zu sein. 😉

    • Haben die auch was übers Jahr gesagt?

      Damals 2012 hatten wir zum Weltuntergang schon den Sekt kaltgestellt – und dann kam er nicht 😦

  11. Mal wieder ein Beweis über die Qualität der Berichterstattung unserer Qualitätsmedien:
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-04/sergej-skripal-opcw-bestaetigt-russische-herkunft-des-giftes

    In dem Artikel wird suggeriert, die OPCW habe bestätigt, dass Russland in den Giftanschlag auf Skripal verwickelt war (die Schlagzeile wurde offenbar nachträglich geändert, der Link heißt immer noch „opcw-bestaetigt-russische-herkunft-des-giftes). Tatsächlich hat die OPCW aber nur bestätigt, dass es sich tatsächlich, wie GB festgestellt hatte, um das Nervengift Novichok handelte. Eine Aussage dazu, wo es hergestellt wurde (geschwiege denn, wer es einsetzte), hat die OPCW gerade NICHT getätigt.

    Vielleicht denke ich nicht um ausreichend Ecken, aber genauso wie bei den angeblichen Giftgasattacken der syrischen Führung erschließt sich mir hier nicht, welchen Vorteil Russland sich davon versprechen sollte, in Großbritannien ein Attentat mit einer eindeutig als russische Entwicklung erkennbaren Chemikalie zu verüben und damit kurz vor der Präsidentschaftswahl und der Fussball-WM bewusst eine politische Krise heraufzubeschwören.

  12. Erbitte Rat:

  13. Schönes Märchen, kam zufällig heute früh bei Märchenradio (mache ich immer für die Kinder an):

    Die Erschaffung der Frau

    Im Anbeginn der Zeiten, als der Schöpfer Gott sein Werk vollenden wollte, kam die Reihe an die Erschaffung der Frau. Da merkte Gott, dass er bei der Erschaffung des Mannes bereits allen Erdenstoff verbraucht hatte und ihm gar kein bestimmendes Element mehr übrig geblieben war. In dieser Verlegenheit und nach tiefer Meditation verfuhr er dann folgendermaßen:
    Er nahm
    Die Rundung des Mondes und die Schmiegsamkeit der Ranken, das Zittern des Grases und den Duft der Blumen, die spielerische Heiterkeit der Sonnenstrahlen und das Tränen der Wolken, die Unbeständigkeit der Winde, die Weichheit der Papageienbrust und die Härte des Diamanten, die Süße des Honigs und die Schärfe des Chillipfeffers, das Brennen des Feuers und die Kälte des Schnees, die Geschwätzigkeit der Elster und das Singen des Kuckucks, die Falschheit des Kranichs und die Treue der Wildente, die Klugheit der Schlange und die Geduld des Esels.
    All dies vermischend schuf er die Frau und gab sie dem Mann. Aber nach einer Weile kam der Mann und sprach:“ Ach, mit diesem Geschöpf, das du mir gegeben hast, da[mit] kann ich nicht leben! Unaufhörlich schwätzt es und unaufhörlich quält es mich. Sie wünscht, dass ich mich fortwährend um es kümmere und vergeudet meine ganze Zeit. Ich kam, um es dir zurückzugeben, weil ich mit ihm nicht leben kann.“
    Der Schöpfer Gott sprach: „Gut, so sei es!“ und nahm die Frau wieder zurück. Aber nach einer Woche schon kam der Mann wieder und sprach: „Ach Herr, ich finde, mein Leben ist ganz öd geworden, seit ich dir das Geschöpf zurückgab. Ich denke daran, wie es mit mir tanzte und sang, wie es mich anblickte aus seinen Augenwinkeln, mit mir plauderte und sich an mich schmiegte. Und sein Lachen – ach, sein Lachen war Musik für mich. Ich bitte dich, gib es mir wieder zurück!“ Und der Schöpfer Gott sprach: „Gut, wenn dies dein Wunsch ist!“ und gab dem Mann die Frau zurück. Nach 3 Tagen jedoch kam der Mann schon wieder und sprach: „Ach Herr, ich weiß nicht, wie mir ist. Aber nach all den tagen bin ich zu dem Entschluss gelangt, dass dein Geschöpf mehr Störung ist als Genuss. Ich bitte dich, nimm es doch wieder zurück!“
    Da wurde der Schöpfer Gott zornig und sprach: „ Mach dass du fortkommst! Geschwind! Nun ist es genug! Lebe mit ihm, so gut wie du kannst!“ Da sprach der Mann: „Aber ich kann nicht mit ihm leben!“ Und Gott sprach: „Aber ohne es kannst du auch nicht leben!“ Er wandte dem Mann den Rücken zu um sein Werk fortzusetzen. Da sprach der Mann noch einmal: „Ja, aber, Herr, was soll ich denn tun? Weder mit ihm noch ohne es kann ich leben!“ Da ging der Schöpfer Gott zur Frau und fragte sie: „ Und du? Kannst du mit dem Manne leben?“ Die Frau lächelte und sprach: „ Ich? Ich kann sowohl mit ihm als auch ohne ihn leben!“

    Trifft es das nicht ziemlich genau?

  14. „Da rufmörderische Angriffe auf Menschen, die die feministische Lehre hinterfragen, häufig vorkommen, durch Leitmedien gerne weiterverbreitet werden und sich dabei oft knapp unter der Schwelle des Justiziablen bewegen, bin ich allerdings generell nicht sonderlich zuversichtlich, was die langfristigen Auswirkungen solcher Attacken für ihre Opfer angeht. “

    http://genderama.blogspot.de/2018/04/nach-rufmord-medien-unterschreiben.html

    „Haben wir da plötzlich einen mutigen Journalisten gefunden? Naja: „

  15. Lisa Eckhart gerade bei Nuhr im 1 – zum Thema Heidi Klum.

    „Ich fühle mich als Frau mehr gewertschätzt von einem Perversen, der mich auszieht, als von einem Schwulen, der mich anzieht.

    Da hat sich nicht jeder zu klatschen getraut 😀

  16. Und danach hab ich – zufällig – noch Florian Schröder geguckt.
    Der ist ja richtig super.

    Hat massiv die PC-Apologeten und die Opfer-Jünger kritisiert.

    • Ja, da kommt was in Bewegung. Neulich war es Jürgen von der Lippe. Als der mal gender-mainstreming kritisiert hatte, dachte ich, der ist für immer weg vom Fenster, aber jetzt dürfen so Leute die Eisbrecher gegen den Wahnsinn machen.

  17. Weil wir es kürzlich mal hatten:
    „Der Radiologe Dr. Ralph Lachman meinte aber, dass Mutationen und Zwergwuchs nicht all die vielen Abweichungen erklären könne, insgesamt gibt es eine Abweichung von fast 10 % zum normalen menschlichen Genom. Der UFO-Forscher Dr. Steven Greer ist deshalb davon überzeugt, dass es sich um einen menschenähnlichen Außerirdischen handeln könnte, denn so viele verschiedene Mutationen wie von den Wissenschaftlern behauptet, konnte man noch niemals vorher bei irgendeinem Menschen feststellen.
    […]
    In den zahlreichen wissenschaftlichen Journalen wird extra darauf hingewiesen, dass mit den neuen DNA-Analysen „endgültig“ bewiesen sein soll, dass der Atacama-Humanoid keine außerirdische DNA in sich hat. Wissen diese Wissenschaftler denn, wie außerirdische DNA aussieht?

    Bei Schimpansen zu Menschen liegt der Unterschied wohl nur bei 1-2% Abweichung der DNA…
    https://dieunbestechlichen.com/2018/04/dr-steven-greer-atacama-humanoid-ist-doch-kein-menschlicher-foetus-video/

    In der Tat habe ich mich auch foppen lassen, man muss schon genau hinsehen.

  18. Damit dann solche Leute das sagen haben:

    Ich kann jetzt schon sehen was das für eine tolle Gesellschaft wird… in etwas so wie der Anfang von Star Wars Episode VI.

    So wie z.B. Feministinnen die sich selbst ein Leid imaginieren und da dann Männer für bestrafen wollen, die ihnen aber nie begegnet sind oder ihnen irgendwas getan haben.

    https://www.thesun.co.uk/news/6025966/communism-makes-countries-poorer-and-less-healthy-for-decades-scientists-prove-in-landmark-study/

  19. Wenn Weiße rappen ist das cultural appropriation. Aber wenn farbige verlangen das man sie aufgrund ihrer Hautfarbe gut findet… no problem

  20. Ist das Argument für Diversity nicht, das Leute mit verschiedenen, angeborenen Eigenschaften unterschiedliche Herangehensweisen und Lösungen zu bieten haben, die am Ende ein besseres Ergebnis erzielen sollen?

    • „Sie hören auch von der deutschen Justizministerin, Frau Barley (SPD), die in der Süddeutschen Zeitung mit der Aussage zitiert wurde, das Schleswiger Urteil sei „absolut richtig“ und sie habe „nichts anderes erwartet“. Danach wurde die Aussage von einem Sprecher des Ministeriums dementiert, mit dem Hinweis, es habe nur „ein Hintergrundgespräch“ stattgefunden.“

    • Das ist auch ne gute Antwort für den Fall wenn irgendwelche Frauen Mal wieder Männer vorwerfen das ihnen nur Oberflächlichkeiten bei Frauen (die sie nicht kennen) interessieren und Männern innere Werte egal sind.

      Man sie hier aber sehr schön das schöne Menschen es einfacher haben.

      • @Christian.

        Dass es männliche Idioten gibt, steht ja auch nicht zur Debatte.

        Sondern nur, ob das Böse auch eine weibliche Muse oder gar ein weibliches Gesicht haben kann, was jede „toxic masculinity“ plärrende Dumpfbacke weit von sich weist.

  21. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/jasper-von-altenbockum-zum-echo-fuer-farid-bang-und-kollegah-15541013.html

    „Zur verlogenen Rechtfertigung der beiden sogenannten Künstler gehört es, dass ihre Werke nur begreifen könne, der wisse, was ein „Battlerap“ sei – die rituelle und hyperventilierende Herabwürdigung („Dissen“) anderer, um sich selbst den Respekt des Stärkeren zu verschaffen. Was die Rapper anrichten, ist ihnen egal – wahrscheinlich fühlen sie sich sogar noch als die sozialen Ritter der Gewaltfreiheit im Getto abgehängter Parallelgesellschaften. …..“

    Nein, das liegt am Intersektionalismus, dass diese Typen sich als „soziale Ritter“ verkaufen können.

    „So lassen sich in Deutschland mittlerweile selbst Antisemitismus, Vergewaltigung und Menschenverachtung als Kulturgut verkaufen: Man muss die dümmste Verpackung nur zur Kunst erklären.“

    Nur als Kunst der „People of Color“ geht das, im Rahmen des neuen Schuldkult-Rassismus. Warum klärt uns die Faz nicht darüber auf? Igoranz oder bewusstes Zurückhalten von Hintergrund? Wie läuft das in USA mit jemandem wie dem Extremhasser Farrakhan, dem König des Intersektionalismus?

  22. Bei der SPD wird wieder einmal mehr der Westen „für alles“ verantwortlich gemacht. Die SPD scheint mehr auf der Seite von Russland und Iran und nicht auf der des Westens.

    • Oh (leider ist beides, der Artikel hier und der Aufruf aus der FAZ nicht frei)

      Ein illustres Querfront-Bündnis aus Edmund Stoiber, Antje Vollmer, Horst Teltschik, Günter Verheugen, etc

  23. Es gibt keine Masseneinwanderung! Auch keine illegale!

    http://www.achgut.com/artikel/es_gibt_keine_masseneinwanderung_auch_keine_illegale

    „Die „Gemeinsame Erklärung 2018″ wurde innerhalb von vier Wochen von über 130.000 Bürgerinnen und Bürgern der Bundesrepublik unterzeichnet. Das sind, je nach Standpunkt, viele oder wenige, die ein Ende der illegalen Masseneinwanderung fordern.

    Es sind wenige, wenn man weiß, dass über 280.000 Tierfreunde eine Petition unterschrieben haben, um einen Hund zu retten, der zwei Menschen totgebissen hatte. Wir sind uns der humanitären Prioritäten und Traditionen, die in diesem Land gepflegt werden, durchaus bewusst.

    Es sind viele, wenn man weiß, dass die Grünen, trotz ihrer täglichen Medienpräsenz und der Geschwätzigkeit ihres Führungspersonals, gerade mal 65.000 Mitglieder haben und die Liberalen etwas mehr als 63.000; zusammen also fast so viele wie die „Gemeinsame Erklärung 2018“ Unterstützer zählt, bis jetzt. …..“

    Broder in Topform, das Stück ist noch lang…..

  24. Frank Zappa: „Bobby Brown“

    „Dieses erstaunliche Lied wird seit Jahren unerschrocken von deutschen Renter-Radiosendern gespielt. Dafür gibt es nur eine einzige logische Erklärung, und sie lautet: Die haben nie auf den Text gehört.“

    http://blogs.faz.net/pop-anthologie/2018/04/14/frank-zappa-bobby-brown-1265/

    Das Lied ist antiamerikanisch und besingt den Mythos einer „rape culture“. Ersteres aber reicht schon allemal für die grosse Zustimmung, die der Song zu geniessen scheint.

    „Und wer weiß, ob die amerikanischen Radiosender nicht in punkto Obszönität ein Auge zugedrückt hätten, wenn er nicht auch noch den amerikanischen Traum beleidigt hätte.“

    Die FAZ-Blog-Autorin tut so, als sei die zentrale Botschaft – nämlich dass diese abartige Booby Brown-Figur allegorisch für den amerikanischen Traum stehen soll, nur eine Nebensächlichkeit wäre.

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