17 Gedanken zu “Das weibliche Prinzip, Matriarchate und Patriarchat

  1. „Jede Frau, die mal so in sich hineinspürt, die weiß, dass es Anteile in ihr gibt, die gerne Männer unterdrücken. Das ist einfach da.“

    Das ist doch mal eine klare Ansage – wenn auch allenfalls in der Klarheit überraschend.

    • Nicht nur Männer, sondern auch Frauen.
      Schaut euch mal an wie in Frauengruppen miteinander umgegangen wird.

      Ansonsten: Nicht überraschend, in eine sozialen Spezies gibt es Hierarchien, und Mann/Frau möchte möglichst weit oben stehen.

      Es könnte sein das Frauen gerne Männer unterdrücken würden, weil sie zumindest instinktiv wissen, dass sie dazu nicht in der Lage sind.

      • dass sie dazu nicht in der Lage sind.–
        Wozu auch, müssen sie ja gar nicht. Beherrschen ja die elegantere Lösung die Männer dazu zu bringen dies gegenseitig zu tun.
        Frauen müssen auch gar nicht unterdrücken, weil sie auch so ans Ziel kommen andere Auszunutzen. Männer können das fast immer nur über den nicht unriskanten Umweg Unterdrückung.

  2. Durch „gefühltes Wissen“ weiß sie was vor 3000 Jahren passiert ist.

    Sie stempelt schon gleich vorweg alle die ihr widersprechen zu Hatern ab.

    Aber sehr gut, Couch bleibt dem Hausherrn vorbehalten, die beiden wissen schon wo ihr Platz ist.

    *duckenundweg*

  3. Bä, sind die widerlich!
    Bei der besonders ungewaschen aussehenden Vorschwaflerin fällt auf, daß sie gern die Geldzählbewegung macht. Die andere versucht einfach nur schön ( doof ) zu sein und ergeht sich offenbar gewohnheitsmäßig in Nullaussagen.

    Üble Esokacke, künstlich angeklebtes Grinsen und nix dahinter …

  4. […] das habe ich bei Meditationen und auf zwischenweltlichen Reisen erfahren […]

    da kommt man sich als selbst meditierender schon etwas seltsam vor o_0

  5. Das ist kein Feminismus. Die Frauen, das Weibliche, etc stehen hier nicht im Mittelpunkt einer suprematistischen Weltsicht. Natürlich wird auf bekannte Versatzstücke aus dem Feminismus zurückgegriffen, das wird aber uminterpretiert – hin zu einer Art strikter metaphysischer Gleichberechtigung.

  6. „Wir labern jetzt mal einfach wild drauf los…“

    Wow, wieviel mussten sie wohl wegschneiden, damit es am Ende weniger als 17 Minuten lang ist?

    😀

  7. Weibliche Flachwichser par excellence. Wenn es auch mit rationalem Denken geht, sind Gefühle scheiße. Allerdings sind Gefühle einfach (packt jede Tussi so nebenbei), während nachdenken schon anstrengt. Nach dem Patriarchat kommt weibliche Tiefenentspannung aka intellektuelle Faulheit.

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