Selbstmach Samstag 181 (31.03.2018)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

164 Gedanken zu “Selbstmach Samstag 181 (31.03.2018)

  1. Was strukturell benachteiligt ist, wird lieber nicht genau definiert. Was aber genau definiert wird:

    Gleichstellungspolitik ist Frauenbevorzugungspolitik und Gleichstellungsbeauftragte sind Frauenbeauftragte.

    • Lol,das Ministerium für alles außer Männer:

      Die Quote gilt für das jeweils unterrepräsentierte Geschlecht. Wenn Männer benachteiligt sind, gilt sie auch für sie.

      Unterrepräsentiert>? Benachteiligt? Was denn nun? Ach so, Männer, die erleben müssen, wie ihre Kinder gefickt werden und dann obdachlose unter der Brücke krepieren oder sich gleich das Leben nehmen, können per definitionem nicht benachteiligt werden!

    • Genialer Kommentar:

      „Quoten gibt es somit für Männer nur, wenn sie „strukturell benachteiligt“ sind. Wenn sie jedoch strukturell benachteiligt werden, wie z.B. bei der Vergabe von Posten des Gleichstellungsbeauftragten, heisst es: “Muss so sein, da Männer nicht strukturell benachteiligt sind“.

    • Das rechtlich Skandalöse ist hier: Für Frauen gilt das TBM „strukturell benachteiligt“ erst gar nicht. Es wird vom Gesetzgeber bei Frauen als erfüllt angesehen ohne auch dies zu normieren.

      Neben dem neu eingeführten unbestimmten Rechtsbegriff, gleitet der doppelmoralische Gesetzgeber zudem weg vom reinen Individualrecht hin zum kollektivistischen Individualrecht.

      Wenn diese Bestimmung vom Bundesverfassungsgericht nicht als verfassungswidrig beurteilt würde, steht der Gleichbehandlungsgrundsatz komplett zur Disposition des einfachen Gesetzgebers.

    • Gleichstellung ist ausschließlich Rosinenpicken: Frauen müssen auf der Führungsebene stärker berücksichtigt werden, aber nicht bei der Müllabfuhr oder den Dachdeckern. Das genaue Gegenteil von Gleichberechtigung!

  2. Da gibt es noch mehr so welche Tweet. Wenn eine Frau einen Mann brutal angreift, fragen viele was ER falsch gemacht hat.

    • Vielleicht war ihr langweilig:

      Verglichen mit der Langeweile, durch die die Nachmittage in Wawonii oft gekennzeichnet waren, war das Schneiden und Bluten der Genitalien ein echtes Spektakel. In Kendari, in der Nähe des Festlandes, gingen die Leute ins Kino, um sich am Nachmittag von Horrorfilmen unterhalten zu lassen. In Wawonii geschah es direkt vor Ihren Augen, kostenlos. Nun, nicht ganz. Die Jungs haben sicher dafür bezahlt. Sie würden weiter zahlen, wenn sie in den nächsten Tagen nur zögerlich und mit weit auseinander gehaltenen Beinen herumhumpelten und kaum noch laufen konnten. Die meisten von ihnen würden eine Pause von der Schule brauchen. Einige würden in der Klinik landen und den Krankenschwestern infizierte Genitalien präsentieren.

      (…) An Orten, an denen nichts passiert, ist die Messlatte für das, was als Unterhaltung zählt, sehr niedrig angesetzt. Theoretisch, wie mir die Wawonii-Leute erklärten, war die Beschneidung ein islamisches Ritual, aber in der Praxis gab sie den Menschen nur etwas zu tun und war eine Möglichkeit, Langeweile (zu Hause) oder Erschöpfung (auf den Reisfeldern) zu vermeiden.

      Aber die halbnackten Jungen, die darauf warteten, dass ihre Vorhäute abgeschnitten wurden, wurden nicht unterhalten. Sie standen im Mittelpunkt des Spektakels – Katalysatoren für das skurrile Geplänkel um sie herum. Schwitzend und ungewöhnlich leise packten sie ihre Sarongs. Sie waren unberührt von der Kakophonie um sie herum. Die Klinge, das Blut und die Verstümmelung ihres eigenen kostbaren Fleisches waren alles, was sie sahen.

      Was sie hörten, war nicht viel besser. Frauen – ihre Mütter, Tanten, Lehrerinnen, Nachbarinnen – drängten sich in der Nähe des schmutzigen Tisches zusammen und kommentierten die Größe und Form der Penisse der Jungen, damit der ganze Raum sie hören konnte. Ob die Frauen sie nun klein oder groß fanden, das Ergebnis war das gleiche: Lachsalven folgten. Das Aufschlitzen ging weiter.

      Vor jeder Beschneidung schauten die Männer nach unten und flüsterten „Bismillah ar-Rahman ar-Rahim“ (Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen). Dann spritzten sie in die Penisse der Jungen ein Betäubungsmittel, zogen die Vorhaut nach oben und versuchten, sie abzuschneiden. Manchmal mussten sie auf die Vorhaut mehrmals einhacken, bevor sie richtig abgetrennt wurde. Das auf den Tisch tropfende Blut wurde mit bereits blutiger Watte abgewischt. Ibu Ratna seufzte und erklärte das Offensichtliche: Sie hatten nicht genug Vorräte mitgebracht. Der Krankenpfleger von Unaaha war geschickt genug, um das Blut abzuwischen, an seiner Zigarette zu ziehen und die Menge gleichzeitig zu unterhalten. Seine Handschuhe, das einzige Paar, das er trug, während ich dort war, waren so schmutzig wie die Watte, die um den knarrenden Tisch gestreut war.

      Irgendwann fing ein Junge nach der Hälfte seiner Beschneidung an zu kreischen. Blut spritzte auf das Hemd des Krankenpflegers, als der Junge vor der Klinge zurückschreckte. Die Frauen, die Befehle zum Beten brüllten, taten es einfach lauter. Der Junge bewegte seine Hand zu seinem Penis. Eine der schreienden Frauen packte beide Hände und hielt sie über seinen Kopf. Die andere Frau hielt die Schultern des Jungen nach unten. Sie lachten. Der Junge jammerte. Der Krankenpfleger zog an seiner Zigarette und machte gleichzeitig ein Foto vom Penis des Jungen auf seinem Handy.

      Als die Zerfleischung abgeschlossen war, nahm der Krankenpfleger einen weiteren Zug und hielt die blutige Vorhaut wie eine grausame Trophäe für alle sichtbar hoch. Vorhersehbar folgte ein allgemeines Kichern. Der Krankenpfleger wischte den Schweiß von seiner Stirn, bevor er das Blut vom Penis des Jungen wischte und einen Verband um ihn wickelte. Der Junge gelangte humpelnd auf seine Füße, bevor das Blut von seinen Schenkeln gewischt werden konnte. Er presste sich, ungeschickt die Beine weit auseinander haltend, durch das Rudel kreischender Kinder und plumpste auf eine zerrissene Couch, wobei er die Frau ignorierte, die versuchte, ihm einen Lolli in die Hand zu drücken. Ich fragte Ibu Ratna, ob die Eltern des Jungen im Zimmer waren. Sie sagte, sie wüsste es nicht.

      http://www.insideindonesia.org/boys-under-the-blade

      • Lesenswerter Artikel.

        Da steckt mehr als nur Langeweile dahinter 😉 Meine Lieblingsthese: Das ganze wird von Frauen tradiert und ist deren „Rache“ an den Dreibeinern für die Menarche…

    • In dem Zusammenhang gibt es aktuell zwei Fragen bei abgeordnetenwatch.de an unsere neue Bundesjustizministerin, die beide Fragen (erwartungsgemäß?) bisher noch nicht beantwortet hat.

      Einmal geht es auf das Recht auf körperliche Unversehrtheit – auch bei Jungen,
      https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-katarina-barley/question/2018-03-23/297820

      dann um das Recht auf Religionfreiheit (der Eltern) bei der weiblichen Beschneidung.
      https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-katarina-barley/question/2018-03-28/297901

      Konkret also, ob die Genitalverstümmelung bei Jungen nicht ebenfalls verboten werden muss – oder aber bei Mädchen aus religilösen Gründen erlaubt werden muss.

      • Ja interessant, wird Femis aber nicht in Verlegenheit bringen. Mädchenbeschneidung = Verbrechen. Jungenbeschneidung = Wohltat und harmlos.
        p.s.: Meine Rechtschreibkorrektur kennt das Wort „Mädchenbeschneidung“ aber nicht „Jungenbeschneidung“. Es ist zum Amoklaufen…

  3. Ein Kampf mit Macheten in Duisburg!

    Ja, da haben die Deutschen mal wieder versagt und nicht genug integriert!

    • „Account gesperrt

      Dieser Account wurde gesperrt. Mehr erfahren, warum Twitter Accounts sperrt oder gehe zurück zu deiner Timeline.“

  4. „This paper studies the global variation in economic preferences. For this purpose, we present the Global Preference Survey (GPS), an experimentally validated survey dataset of time preference, risk preference, positive and negative reciprocity, altruism, and trust from 80,000 individuals in 76 countries. The data reveal substantial heterogeneity in preferences across countries, but even larger within-country heterogeneity. Across individuals, preferences vary with age, gender, and cognitive ability, yet these relationships appear partly country specific. At the country level, the data reveal correlations between preferences and bio-geographic and cultural variables such as agricultural suitability, language structure, and religion. Variation in preferences is also correlated with economic outcomes and behaviors. Within countries and subnational regions, preferences are linked to individual savings decisions, labor market choices, and prosocial behaviors. Across countries, preferences vary with aggregate outcomes ranging from per capita income, to entrepreneurial activities, to the frequency of armed conflicts.“

    • „It is a misguided sense of equality to suggest that female offenders should be treated the same as males [regarding the same type of crime].“

      Oh Mann, das ist bitter …

    • Hat übrigens ein Mann geschrieben

      Wobei, ich bin eigentlich auch dafür, Frauen nicht einzusperren. Wie wäre es, sie stattdessen bis zu den Schultern einzugraben und dann von anderen Frauen mit Handtaschen und Heels bewerfen zu lassen, bis sie darunter begraben sind?

    • „Let me explain.

      When women kill, it is usually motivated by different factors than when men kill. Women often kill against a backdrop of victimisation and hopelessness – not because they are angry or revengeful.“

      Das ist ein komisches Argument, denn Rechtfertigungsgründe und mildernde Umstände sollen ja vom Gericht individuell berücksichtigt werden.

      Das ist ähnlich wie der auch schon geäußerte Vorschlag, man möge Männer wegen ihres höheren Fleisch/Benzin/…-Konsums höher besteuern – anstatt Fleisch oder Benzin o.ä. höher zu besteuern, um das zu erreichen, was man angeblich eigentlich erreichen will.

  5. Die Studie könnte interessant sein:

    „Wenn ein Kind vor 50 Jahren gefragt wurde, was ein Wissenschaftler ist, malte kein einziges eine Frau. Das änderte sich jahrzehntelang kaum – bis jetzt. Heute zeichnet fast die Hälfte der Kinder eine Frau.“

    https://www.welt.de/kmpkt/article174927669/Geschlechterforschung-So-hat-sich-die-Weltanschauung-der-Kinder-veraendert.html

    Die Studie bzw. ein Abstract findet sich hier:

    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/cdev.13039

    • Also, da finde ich die bayrische Lösung echt effektiv.
      (Wenn die wirklich Handgranaten einsetzen dürfen)

      Dann braucht man auch keine 350 P um einen zu verhaften, wie in Berlin.

  6. Ein Weißer der früher Schwarze hasste, ein Rassist, hat die Kehrtwende gemacht und hält jetzt Vorträge und schreibt Bücher gegen Rassismus… und darüber das Weiße eine Schuld abzutragen haben.

    Nun ist er ein Weißer der Weiße hasst und damit immer noch ein Rassist. Er ist also leider immer noch nicht fähig Rassismus zu erkennen, wenn er ihn sieht.

    Er ist der Rassist, aber das sich selbst einzugestehen und die Verantwortung dafür zu übernehmen, will er nicht und projiziert daher seine Schuld auf alle anderen Weißen. Ähnlich wie bei vielen Feministen.

    Auch aus dem Video: Es ist schlecht wenn man Weißen an allem die Schuld gibt, weil das Weiße in die Arme der Rechten treibt.

    Wäre das demnach nicht so, wäre es also kein Problem Weißen an allem die Schuld zu geben.

    Die merken gar nicht mehr was die da eigentlich sagen.

    • Wer denkt das nur die Millennias und Studenten die intersektionale Gehirnwäsche gefressen haben, kann sich auch noch dieses Video über Australier anschauen:

      Keine Ahnung ob die das wirklich glauben und ob die nur ganz angestrengt versuchen virtue signaling zu betreiben.

    • Ergänzung:
      Dieser Kommentar wurde z.B. von der Zeit NICHT veröffentlicht: (Aus der Erinnerung)

      Liebe EditonF, wennn ihr wirklich was fütr Frauen tun wollt:
      Berichtet übere diese Frauen:
      https://www.apopo.org/en/who-we-are/our-people
      (Direktlink nicht möglich)

      Adoptiert 100 Ratten, damit tut ihr wesentlich mehr für Frauen, als mit diesen seltsamen Artikeln.

      „Andreas, der für seine Frau, Ikemba adoptiert hat“.

  7. BREAKING:

    Gerade von einem Bekannten erfahren:
    Angela Merkel wird heute ihren Rücktritt verkünden. Pressekonferenz für 15 Uhr anberaumt. In den News ist noch nichts zu finden, hat jemand Ahnung, was der konkrete Grund sein könnte (CDU-Insider hier?) 😕

  8. Als nur relativ oberflächlichen Besucher hier, sei mir verziehen wenn ich etwas wiederhole, was schon gebracht wurde.
    Aber egal, Wiederholung ist die Mutter der Weisheit.
    Jenseits und wider aller falschen Selbstaussagen, zwei exemplarische Meldungen zum wahren und widersprüchlichen Wesen der Frau,
    1. emotionaler Komplex: zur Lust und Faszination an Gewalt und Gewalttätern:
    https://deutsch.rt.com/newsticker/67568-amoklaufer-von-parkland-wird-zum/

    2. emotionaler Komplex zur Lust Männer zu kontrollieren und sexuell/materiell auszubeuten:
    https://deutsch.rt.com/newsticker/67581-geschaft-mit-unschuld-britische-jugendliche/

    Frauen sind halt keine „geheimnisvollen Wesen“, wie selbst unverständlicherweise der jüngst verstorbene Hawking meinte, obwohl doch höchst intelligent.
    Sie sind im Gegensatz äußerst trivial gestrickte Wesen mit nur 2, allerdings sehr widersprüchlichen Grundtrieben oder „Grundwesensheiten“ ausgestattet, die dann, wenn sie im Hirn der Frau oszillieren, den (falschen) Eindruck einer gewissen Rätselhaftigkeit hervorrufen können.

    • Hat Hawking sowas echt mal gesagt?

      Zum zweiten Komplex muss man allerdings eher den Männern an die Nase fassen. Wobei, nachdem sich so langsam multiresistente Tripper ausbreiten, könnte der Jungfrauenkult auch im Westen wieder so richtig Mode werden…

      • Hat Hawking sowas echt mal gesagt?

        In einem Artikel anlässlich seines Ablebens stand das so. Er hat wohl sinngemäß gesagt, das ihm seine Frauen, also die erste Ehefrau und dann die Pflegerin, die seine 2. Frau wurde, immer ein Rätsel bleiben werden.

  9. Es ist die Pflicht des Ally, sich immer und immer wieder klar zu machen, WIE fürchterlich repressiv das Patriarchat ist, das seinen Menschen die Luft zum Atmen und den Raum zur Entfaltung nimmt.

    Als Beleg dieser Tweet, den heute eine Feministin aus dem weiteren Bekanntenkreis retweetet hat.

    https://mobile.twitter.com/mizdanaclaire/status/980204753471746048

    Eine Gesellschaft, in der ein Mann entscheiden kann, als Frau zu leben und seinen Lebensunterhalt mit dem Malen von Einhörnern zu verdienen, ist einfach #nichtgutgenug!

    So viel Unterdrückung.
    Noch so viel zu tun.

    • Gutes Interview!

      „Das ist „Bauknecht weiß, was Frauen wünschen“-Marketing in neuem Gewand [bei der „ZEIT“]. Bei den fleißigen Bienchen wird das wahrscheinlich auch geglaubt.“

    • Ausgewogene und souveräne Rezension, soweit ich es verstanden habe.

      Was ich vor allem gut finde, was er daraus macht, daß Peterson eben häufig Dinge vertritt, die eher banal wirken, jedenfalls ganz bestimmt nicht neu oder gar aufsehenerregend sind.

      Hast Du alle Kommentare darunter gelesen? 😛

      „You become a prophet by saying things that you would have to either be a prophet or the most pompous windbag in the Universe to say, then looking a little too wild-eyed for anyone to be comfortable calling you the most pompous windbag in the universe.“ 😉 :-))

      • „Hast Du alle Kommentare darunter gelesen?“

        Hab ich angefangen, aber bei der Diskussion, wo einer die Meinung vertrat, dass alle Feministinnen, die ER kennt, alles ganz tolle Menschen sind, und dass man das doch bitte auf alle Feministinnen verallgemeinern solle und die, die aktiv gegen Männer vorgehen, die seien doch gar keine Feministinnen… Da war’s mir gleich zu blöd.

      • ps. Albern fand ich den Absatz um „Why do bad things happen to good people?“

        Die Antwort von Peterson ist: „Life is cruel and random. Bad Things happen to everyone. Being Good just helps you to cope.“ und nicht “Uh, look, a neo-Marxist transgender lobster! Quick, catch it before it gets away!”
        Auch jemand hochintelligentes wie Scott Alexander kommt halt nicht einfach so aus seiner eigenen Haut raus.

      • Ach ja, extra für Leszek sei auch dieser Absatz noch zitiert:

        And it makes me even more convinced that he’s good. Not just a good psychotherapist, but a good person. To be able to create narratives like Peterson does – but also to lay that talent aside because someone else needs to create their own without your interference – is a heck of a sacrifice.

        😀

  10. The young man who says women his age treat him like the enemy
    Ravi Kumar, 30, is an office administrator from Milton Keynes.

    There are times when I feel like I’m on the enemy side in a war between the sexes that, as a man, I didn’t sign up for.
    The women I ask out blatantly try to establish that I’m at least as successful as they are before they’ll consider a date. I’m judged by my earning potential long before my personality becomes a consideration. I have a mother, grandmothers, a sister and a niece: I loathe the idea of any one of them being disadvantaged because of her sex. And yet, my generation seems to be expected to take male inequality on the chin, as though we deserve to be punished for sins committed against women in the past.
    It’s well documented that boys are trailing behind girls at school and university. But in my experience, the problem is following us out of the classroom and into the adult world, too.
    Men and women don’t seem to know how to talk to each other any more. I’m terrified of inadvertently coming across as sexist by saying the wrong thing.
    If I complain, I’m told to suck it up and ‘be a man’. But the fact is, being a man seems to be what’s going against me in the first place. When I do go on dates, women seem more interested in impressing me with their latest promotion than exploring what we have in common.
    Recently I went to a speed-dating event and told a girl my ambition was to become an accountant. She said she wouldn’t date an accountant; she was at the stage in her career where she would want someone who ran their own accountancy firm. I felt snubbed. I would happily date a woman less qualified than me, but women seem to want a man to provide for them financially as well as having equal rights.
    I feel like I’m not just on the enemy side, but on the losing one, too. After all, successful women simply aren’t interested in a bloke like me these days.

    Read more: http://www.dailymail.co.uk/femail/article-5555959/Why-raising-sons-question-female-empowerment-doing-boys.html#ixzz5BPoxwJmw

    Augenhöhe

    • Sollte es für Männer jemals eine Rettung geben, dann wird sie nicht von den Männern kommen, sondern von den Frauen, genauer:

      – von Frauen, die Feministen nicht ausstehen können
      – von Müttern, die Angst um die Zukunft ihrer Söhne haben

      Was auch immer Männerrechtler unternehmen und auf die Beine stellen werden – alles umsonst: es wird ignoriert oder lächerlich gemacht. Wenn eine Frau auch nur ein Zehntel davon leistet, es wird beachtet und häufig sogar positiv bewertet.

      Der Gynozentrismus ist nicht totzukriegen …

  11. Find ich super:

    • Stokowski-Ersatz beim SPON war wohl nur der Aprilscherz, es ist die Welt geworden. Im Interview bei meedia gibt der Don eine sehr schöne „politische Selbsteinschätzung“:

      Als ich jung war, war links die Freiheit, einen „Stoppt Strauss“ Button zu tragen. Heute prügeln angebliche Linke eine „Merkel muss weg“-Demo zusammen. Früher war der Gewerkschaftler links, der die Sorgen und Nöte der deutschen Arbeiter in den Mittelpunkt stellte. Heute gilt als links, wer die Folgen der deutschen Wirtschaft in Afrika als Postkolonialismus verleumdet, und die Schuld in uns allen sucht. Früher war links die Freiheit, ein Plakat mit einer halbnackten Frau in der Maximilianstrasse gegen den Willen der CSU aufzuhängen. Heute hängen solche Plakate am Marienplatz: SPD und Grüne fordern ihre Entfernung. Links war früher die Möglichkeit, ohne Vorzensur in der Schülerzeitung zu schreiben. Heute ist links, andere als Kartoffel und als rassistisch zu beschimpfen und Mitarbeiter dazu zu bringen, mir Tipps zu schicken, weil man das in der Prantlhausener Zeitung (Don Alphonso meint die Süddeutsche Zeitung mit ihrem leitenden Redakteur Heribert Prantl, Anm.d.Red.) nicht mehr schreiben kann. Früher war links die Einstellung der kleinen Leute, die ein Haus und zwei Kinder bezahlen wollten. Heute ist links eine 800mg Ibuprofen zum Frühstück nehmende Singlefrau, die drei prekäre Bildschirmjobs in Berlin macht und normale Menschen hasst, die gefälligst ihr BGE (BGE = Bedingungsloses Grundeinkommen, Anm.d.Red.) zahlen sollen, das sie dann mit dem Dealer an der S-Bahn teilt. Ich bin immer noch 1992-links. Jetzt bin ich nur ein alter, weißer Mann, der versucht, zu überleben – möglichst lang, möglichst viele der Gegenseite.

      http://meedia.de/2018/04/01/don-alphonso-wechselt-von-der-faz-zur-welt-man-kann-heute-keine-geschichte-mehr-erzaehlen-ohne-dass-sich-jemand-betroffen-fuehlt/

  12. falsche Voltaire-„Zitate“:

    „The Australian conservative politician Cory Bernardi has tweeted a quote he mistakenly attributed to the French Enlightenment philosopher Voltaire, but is instead believed to be from a neo-Nazi convicted of possessing child abuse material.

    “To know who rules over you, simply find out who you are not allowed to criticise,” the South Australian Liberal senator tweeted on Sunday. “The answer is pretty obvious isn’t it?”

    Like “I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it”, another quote mistakenly attributed to Voltaire, it is often invoked in the comments sections of news stories, but there is no record linking it to the 18th-century writer and philosopher. …..“

    https://www.theguardian.com/australia-news/2015/nov/27/cory-bernardi-mistakenly-quotes-voltaire-on-twitter-with-supposed-neo-nazis-line

  13. „This is extremely dangerous to a democracy.“

    Das im Text eingebettete Video von 2 min ist ein absolut genialer Zusammenschnitt einer „medialen Echokammer“, wie auf verschiedenen Kanälen *eine* Botschaft transportiert wird. Eine so gute Medienkollage hab ich jedenfalls noch nicht gesehen, viel Vergnügen 🙂

    https://theconcourse.deadspin.com/how-americas-largest-local-tv-owner-turned-its-news-anc-1824233490

    „How America’s Largest Local TV Owner Turned Its News Anchors Into Soldiers In Trump’s War On The Media“

    Es geht um Zensur. Es ist aber stark zu bezweifeln, dass das Trump-Medien sind. Die sind Anti-Trump.

    • hier noch ein paar weitere Infos zum Phänomen Echokammer:

      Ist ja aktuell, da Mitte Mai ein Abkommen mit Iran ausfallen sollte.

  14. Welches Geschlecht war wohl der Elefant?

  15. Wo bleiben denn die Sanktionen gegen die islamofaschistische Türkei unter Hitler-Wiedergänger Erdogan?

    Warum unterstützen Bundesregierung Merkel und die EU diesen Islamofaschismus?

  16. Das sind natürlich die echten Probleme unserer Zeit! Wie wäre es noch mit einem Kopftuch in Tarnfarben?!?

  17. Erklärung 2018: Je suis ein alter weißer Mann

    http://www.achgut.com/artikel/erklaerung_2018_je_suis_ein_alter_weisser_mann

    „Vor drei Tagen stellte Henryk Broder auf achgut fest, dass die Erklärung 2018 angesichts des medialen Echos, die diese zwei Sätze mit sich brachten, einen Nerv getroffen hatte. „Noch nie, nie! sind zwei Sätze aus insgesamt 33 Wörtern und 273 Zeichen, einschließlich der Leerzeichen, so aufgeregt und so umfänglich kommentiert worden.“ …..

    Vermutlich war es auch jener geringen Frauenquote geschuldet, dass sich sowohl Juli Zeh als auch Silke Burmester in den vergangenen zwei Tagen dazu berufen fühlten, den „alten weißen Mann“ aus der Mottenkiste mit der Aufschrift „2015“ zu holen und für ihre tiefenpsychologische Analyse über die Beweggründe der Unterzeichner zu revitalisieren.“

    „All dies gibt jedoch Anlass zur Hoffnung. Das linksintellektuelle Spektrum hat fertig. …“

    Aus dem moralisch-intellektuellen Vollbankrott kann man leider keine Hoffnung schöpfen, im Gegenteil. Es bleibt ihnen übrig zur Gewalt zu greifen. Oder hat irgendjemand ihnen ihren angeblichen und vorgeschobenen Pazifismus abgenommen?

  18. Verkehrte Welt 🙂

    • Kopftuchverbot und Kopftuchzwang sind absolute Gegensätze.
      Frauen nur verhüllt auf die Welt loszulassen, weil sich die bösen Männer nicht beherrschen können ist Quark.
      Einer gläubigen Muslima die das tragen WILL, das Tragen zu verbieten ist Quark.
      Eine gläubige Feministin, die meint Verschleierung ist Empowerment, labert Quark.

  19. Schon älter aber immer noich gültig:

    Soziologe Blossfeld findet das nur logisch. Er macht eine einfach Rechnung auf: 55 Prozent der Studienanfänger sind Frauen, nur 45 Prozent Männer. Von denen suchen sich 10 oder 15 Prozent eine Frau mit einem niedrigeren Bildungsniveau. Bleiben vielleicht noch 30 Prozent Männer. Das ist eine echte Verknappung, die normalerweise ein Umdenken, die Suche nach Marktlücken, erfordert. Das tun Frauen aber nicht.
    Wer wissen will, warum, dem leistet das Internet große Dienste. Dort ist rund um die Liebe ein riesiger Markt für Kontaktbörsen und Flirtportalen entstanden, wo nichts dem Zufall überlassen wird. Bei „parship.de“ und „elitepartner.de“ lassen sich die heimlichen Gesetze der Partnerwahl studieren. Noch immer sind der Freundeskreis, die Freizeit und das Büro die wichtigsten Quellen für eine erfolgreiche Partnersuche. Aber gleich dahinter kommen die Kontaktbörsen im Internet – Tendenz steigend.
    Eine Parship-Studie nach der anderen bestätigt immer wieder die gleiche Erkenntnis: Frauen können mit vielem leben, sogar mit Schnarchern. Aber wenn der potentielle Partner arbeitslos ist oder verschuldet, ist für Liebe kein Raum. Akademiker sollte der Kandidat selbstverständlich sein: Architekt, Arzt, Psychotherapeut. Männer sind nicht so bildungsfixiert: Ganz oben in der Präferenzliste stehen Juristinnen, aber gleich danach kommt die Flugbegleiterin. Natürlich gab es immer schon Frauen, die sich in einen weniger gebildeten Mann verliebt haben. Aber für viele ist das undenkbar.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hochzeiten-gleich-und-gleich-gesellt-sich-gern-14375223-p2.html

    • Schafft sowas nicht sowas wie eine „Klassenstruktur“ oder Gesellschaftsschicht, eine Gesellschafts-stratifizierung, könnte man sich fragen….? Schon witzig, wie gesellschaftspolitisch hier der Feminismus wird!

    • Heißt das nicht auch dass Frauen sich jetzt noch mehr als Gatekeeper ihrer sozialen Schicht vor männlichen Nichtswürdigen verstehen? Ich wusste ja schon dass ein Kevin, Dennis und Achmed geringere Chancen hatten eine Gymnasialempfehlung zu bekommen.

      Aber aus diesem Gesichtspunkt, ist das ja richtiger Klassenkampf dass die Managerin sich einen Kerl aus dem Plattenbau holt.

      • dass mit dem Gymnasium, meinte ich nur weil diese Empfehlungen ja hauptsächlich von weiblichen Grundschullehrerinnen ausgesprochen werden.

  20. „Eugenio Scalfari is 93 years old, and seemingly conducts his interviews without making notes or recordings, which makes their reliability rather questionable and their verifiability impossible. He puts the words of Pope Francis in quotation marks, which means the Pope said them. Or Eugenio Scalfari thought the Pope said them. Or Eugenio Scalfari thinks he remembered the Pope saying them. But we don’t actually know if Pope Francis said ‘There is no hell’ because we weren’t there. The Vatican has issued its clarification (ie ‘spin’) that the Pope is indeed Catholic, but the wonder is that such a clarification needed issuing in the first place.“

    http://archbishopcranmer.com/pope-francis-there-is-no-hell-there-is-the-disappearance-of-sinful-souls/

    LOL, 93 Jahre.

    Das sag mal einer, Religion ist nicht unterhaltsam.

  21. Ein schockierend widerwärtiger Tweet aus der europaweit führenden Partei für Rassismus und Antisemitismus, der britischen Labour-Partei.

  22. Michael Wolffsohn als postloderner, antiwestlicher Hassprediger…

    Das Verleugnen, dass es ein „christlich-jüdisches“ Fundament unserer Kultur gäbe, ist das pure und nackte Fundament des modernen Antisemitismus. Es überrascht schon ein wenig, den Historiker Michael Wolffsohn diesen Hauptgedanken der tiefsten Rechtsreaktion vertreten zu sehen:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/geschichte-europas-der-begriff-christliches-abendland-ist-geistiger-muell-1.3926979

    „Überspitzt könnte man Deutschland heute eine Heidenrepublik nennen – historisch gesehen ging es in Europa ohnehin seit jeher recht morgenländisch zu.“

    Und zu allem Überdruss wird der Begriff von Wolffsohn noch als politisch korrektes „Wiedergutmachungsvokabular“ denunziert:

    „außerdem gehört die eher zeit- als allgemeinhistorische Bezeichnung „christlich-jüdisch“ zum vornehmlich deutschen Wiedergutmachungsvokabular“

    Die Verleugnung des Christlich-Jüdischen unter Hervorkehrung anderer Einflüsse hat eine berüchtigte Tradition.
    Unter Bezugnahme auf den Hinduismus, auf deren „Bibel“, entwickelte man einst den klassischen Rassismus von der „Weissen Chefrasse“, den „Ariern“. Dann kam der Faschismus-Vordenker Nietzsche, der das Christentum als „Sklavenmoral“, dem „Übermenschen“ unwürdig, denunzierte, wobei er gerne den Zarathrustra-Glauben als neuen Mythos in Szene gesetzt hätte. Nach dem 2. WK kam New Age und der Rückgriff auf alle möglichen Weltreligionen, nur um die Monotheismen einen verdächtigen Bogen machend… Und nun ist der neueste Erlösungsglaube der Islam. Und daher reden dann Leute wie Wolffsohn davon, dass es „in Europa ohnehin seit jeher recht morgenländisch zu“gegangen wäre. Übrigens sind schon vor ein paar Jahrzehnten die alten Nazis auf eben diesen Kniff gekommen: „Allahs Sonne über den Abendland“, so der damalige Titel von der ollen Hunke.

    Wenn man Wolffsohns Text von oben auf zeitgemässe philosophische Dogmen oder Narrative, die er sich zu eigen gemacht hat, absucht, wird man fündig:

    Die „Out of Africa“-Hypothese wird biologistisch verwurstelt und das noch auf krudeste Weise:

    „Unsere Vorfahren – sie kamen vor 45 000 Jahren oder noch früher – stammen aus Afrika. Nix „weiße Herrenrasse“, nix christlich.“

    Genauso könnte man irgendeine menschliche Eigenschaft einfach mal den Trilobiten zuschreiben oder behaupten, dass die Welt erst vor 10000 Jahren erschaffen worden ist….

    „Die abendländische Ideologie war schon früh herrisch und teils selbstherrlich. Während der Perserkriege, im fünften vorchristlichen Jahrhundert, nahm man es im antiken Athen so wahr: hier Demokratie, dort orientalische Despotie. Ist die heutige Selbstsicht aufgeklärter? ….“

    Ah, der „Postkolonialismus“ von E. Said, in einer originellen Variante. Dieses ganze Konzept ist, natürlich!, nichts als antiwestlich und überdies Antisemitismus. Hier kommt der „neue“ linke Antisemitismus her, Said ist eine der wichtigsten Quellen.

    Wolffsohn geht ins Mittelalter zurück, um Judenhass und „Islamophobie“ gleichzusetzen, auch eine Obzession der heutigen Antisemiten: „Die Rolandsage um Karl den Großen ist ein frühes Zeugnis jener Epoche. „Muslime Raus!“ Das war ihre Botschaft. Das mittelalterliche Gegenstück zum neuzeitlichen „Juden raus!““

    Also nee, Herr Wolffsohn. Wenn es einen europäischen-westlichen Glauben neben dem „Christlich-Jüdischen“ gibt, dann ist es der *Antisemitismus*. Und dieser versteckt sich liebend gerne hinter exotischen Religionen — und heute hinter dem Islam.

    Atemberaubend fand ich auch Wolffsohns „antikoloniale“ Selbstgerechigkeit, als es um die türkischen Gastarbeiter (die, wie andere kolonialisierte Völker, das „Morgenland“ in ein „entchristliches“ Europa gebracht hätten) geht, die „wie Waren importiert“ wurden was „nicht nur ihre erste Generation frustriert“ hätte, wobei „uns von ihren Kindern und Kindeskindern die Rechnung dafür präsentiert“ werde! Und „So mancher reagiert darauf wie in Schillers Fiesco: „Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen.“ Anstand sieht anders aus.“

    Andere, wie Baudrillard, waren hemmungslos schadenfroh über „9/11“, endlich hat der Westen die „gerechte Strafe“ erhalten. Das traut sich Wolffsohn wohl nur nicht zu schreiben.

    • und noch so eine Verleugnung, hier wird das „römisch-griechische“ Erbe als massgeblich für das Abendland hingestellt:

      http://www.allgemeine-zeitung.de/vermischtes/vermischtes/gastbeitrag-von-necla-kelek-zur-europaeischen-kultur-glaube-gegen-wissen_18633760.htm

      „Christlich-Jüdisch“ sei ein „Kampfbegriff des Glaubens gegen das Wissen“ und „der Althistoriker Egon Flaig in seinem Buch „Gegen den Strom““ hätte „den Schweizer Kulturhistoriker Jacob Burckhardt“ zitiert: „Der Tag, an dem die Europäer sich lossagen von der griechischen Kultur, wird den Anbruch der Entdemokratisierung bringen.“

      Burkhardt konnte das natürlich noch behaupten, *bevor* es den Faschismus gab, der ja ein ganz bewusster Rückgriff auf die römische (und damit natürlich auch auf den Zwillingsbruder Griechenland) Tradition war.

      Später hat Frau Kelek es dann übrigens nicht mehr so wichtig mit dem Verleugnen des Christentums, da sie immerhin die „humanistischen Ideen des Christentums“ als Grundlage der „geistigen Heimat Europas“ aufzählen mag.

      „Europas Geist ist die Auflehnung des Wissens gegen den Glauben, die Ablehnung theokratischer Ideen und Praktiken, wie sie sich durch den Scharia-Islam bei uns zunehmend verbreiten.“

      Ja, und das ist sehr christlich und sogar noch mehr *jüdisch*. Und ohne die mit diesen altehrwürdigen Religionen verbundene Ethik gab es nur die Rückfälle in eine römisch anmutende antike Barbarei moderner Ideologien….

      Insofern haben Faschismus und Kommunismus zur Entchristlichung des Abendlandes viel mehr beigetragen als alles andere…

      Nur merkwürdig, dass ausgerechnet *das* von diesen Kulturkritikern Wolffsohn und Kelek nicht erwähnt wird, vermutlich nicht mal gedacht.

    • Leute, macht hier in dieser entscheidenen Frage keinen Denkfehler! Das Antichristlich-antijüdische ist ein Angriff auf die politische Linke als solche!

    • Ich finde es nicht gut, wie respektlos mit unserem „modernen Sokrates“, Zivilisations- und Weltenretter Jordan Peterson in diesem Tweet umgegangen wird.

      Bei diesem Twitter-Typ Scott Lewis handelt es sich wohl um einen „bloody postmodern Neomarxist“, der erstmal lernen sollte, seinen Schreibtisch, sein Zimmer und sein Haus perfekt aufzuräumen, bevor er den Mund aufmacht.

      Er hat nämlich nicht kapiert, dass Jordan Peterson seinem neuen Buch deshalb den schönen Titel „Wash Your Penis“ gegeben hat, weil Jordan Peterson herausgefunden hat, dass dies die beste Möglichkeit darstellt auf evolutionär-psychologischer Grundlage einen jungianischen Archetyp im kollektiven Unbewussten zu aktivieren, durch den das postmodernistische Konzept der Dekonstruktion delegitimiert wird.

      Jacques Derrida (der gefährlichste Mensch im 20. Jahrhundert nach Hitler, Stalin und Mao) hat doch schließlich behauptet, dass Kategorisierungen stets unmoralisch und daher abzulehnen seien (das hat Jacques Derrida in Wahrheit zwar gar nicht behauptet, aber egal) – und ohne Kategorien gäbe es schließlich auch die Kategorie „Penis“ nicht mehr.

      Und Michel Foucault (ein Mensch so verwerflich, dass man es sich kaum vorstellen kann) hat doch behauptet, die Aufforderung seinen Penis zu waschen, sei eine Machtstrategie und Macht sei immer böse (das hat Michel Foucault in Wahrheit zwar gar nicht behauptet, aber egal).

      Der Slogan „Wash Your Penis “ richtet sich daher unmittelbar gegen die Zerstörung der westlichen Zivilisation, indem den zersetzenden postmodernistisch-neomarxistischen Postulaten, dass es gar keinen Penis gäbe oder, falls doch, dass man ihn zumindest nicht waschen sollte, ein die Ordnung wiederherstellender Imperativ entgegengehalten wird.

      „Wash Your Penis“ stellt in diesem Sinne eine geschickte kommunikationspsychologische Weiterführung von früheren Slogans wie „Clean Your Room“ oder „Set Your House In Perfect Order Before You Criticize The World“ dar.

      Anstatt „Set your house in perfect order, before you criticise the world“ heißt es ab jetzt für alle Jordan-Peterson-Jünger:

      „Wash your penis, before you criticise the world.”

      Alle Jordan-Peterson-Skeptiker, die schon etwas genervt waren, weil Jordan-Peterson-Jünger auf Gegenargumente gerne reagieren, indem sie dem Kritiker ein „Clean Your Room“ oder ein „Set Your House In Perfect Order Before You Criticize The World“ entgegenblöken, können jetzt aufatmen.
      In Zukunft werden Jordan-Peterson-Kritiker zu hören bekommen: „Wash Your Penis“.

  23. Das hier ist so schräg & unfreiwillig komisch, vom Prantl Heribert …. LOL

    Es ist Zeit für die Entteufelung des Judas

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/ostern-es-ist-zeit-fuer-die-entteufelung-des-judas-1.3926689

    Warum zum Teufel muss dieser Depp in religiösen Storys rumpfuschen, die ihm eigentlich sonstwo vorbeigehen sollten?? Aber nein, es ist offenbar ein Herzensanliegen Prantls, hier einen ungedeuteten religiösen Mythos zu produzieren.

    Für den Erz-Verräter kann Prantl auf einmal der Hyperchrist sein!

    „Diese Verratsgeschichte ist auch deswegen so furchtbar, weil sie so heillos ist. Für den Verräter gibt es keinen Hauch von Erbarmen, kein Fitzelchen Gnade.“

    Oh, wie schrecklich!!! Wie gnadenlos das Christentum doch sein kann. Gut, dass es die sakulare Variante eines Heribert Prantl gibt, dessen Erbarmen so grenzenlos ist!

    Prantl ist so ein Heuchler: der lässt den Wolffsohn seinen antichristlich-antijüdischen Abgesang aufs brennende Christentum anstimmen, aber greift wie ein Nero zur Harfe und besingt ein auf das Erbarmen grotesk reduziertes Christentum.

    Am Ende aber will Prantl nur sich selbst retten:

    „Man weiß, dass man selbst versucht ist zu verraten, dass man es manchmal tut: Man verrät Menschen, die einem nah sind und Ideale, die einem am Herzen liegen; für weniger als dreißig Silberlinge, sogar aus gutem Willen.“

    Der Mann scheint ein echtes Problem zu haben.

    • Und dass in „bewährter“ selbstzuschreibender „Ironie“ das mit dem Judas auch in positiver Weise von Antisemiten genutzt werden kann, beweist die Gruppe „Jewdas“. Sicher genau das, was Prantl meinte, dass man endlich mal vom negativen Judas-Image wegkommen muss!

      • fair ´nogh

        • „The Jewish community and Jeremy Corbyn are incompatible“

          http://david-collier.com/jeremy-corbyn-interview/

          „The anti-Zionist propaganda against Jewish refugees arriving in British Palestine is material the far-right BNP would be proud of.“

          „Those pushing these racist fictions are all Jeremy Corbyn’s ideological bedfellows.“

          „There is also little more absurd than someone suggesting he opposes Zionism because he believes it contradicts his ‘universalist values’, whilst at the same time waving a flag of maximalist Palestinian nationalism.“

          „These are the thugs currently turning the Labour Party at the constituency level, into the most racist political party in the UK. They also behave like fascists.“

          Hier haben wir es! It is bäääck.

        • Diese infamen stalinistischen Verdrehungen sind auch bezeichnend, die wissen, was sie da tun!

          Das Ganze mit „Hate Speech“ wird jetzt ein ganz grosses Problem bekommen! Die Maske ist jetzt allzu verrutscht 😀

  24. Au ja, alle Palis als F-linge, mit vererbbarem Status, dank UN.

    Deshalb vermutlich dieses angebliche Teilen der afrikanischen Migranten, die illegal in Israel sind?

    Dore Gold ist übrigens einer der allerbesten Diplomaten gewesen, einmalig direkt und ehrlich. Immer wieder auch ein guter politischer Kommentator.

  25. Twitter-Challenge: „Beschreibt euch so, wie ein männlicher Autor es tun würde

    https://ze.tt/twitter-challenge-beschreibt-euch-so-wie-ein-maennlicher-autor-es-tun-wuerde/?utm_campaign=ref&utm_content=zett_zon_teaser_teaser_x&utm_medium=fix&utm_source=zon_zettaudev_int&wt_zmc=fix.int.zettaudev.zon.ref.zett.zon_teaser.teaser.x

    Zeigt das Frauen denken das Männer nur das Äußere bemerken. Ich würde behaupten sie schrieben nur ihre eigenen missgünstigen Gedanken auf, die aber nicht das sind was Männer denken.

    • Da war ich doch glatt mal neugierig, die Probe aufs Exempel zu machen, wie ein Mann den ersten Auftritt einer anzuhimmelnden Frau schreibt:

      Mamsell Lottchen würde gleich kommen. Ich ging durch den Hof nach dem wohlgebauten Hause, und da ich die vorliegenden Treppen hinaufgestiegen war und in die Tür trat, fiel mir das reizendste Schauspiel in die Augen, das ich je gesehen habe. in dem Vorsaale wimmelten sechs Kinder von eilf zu zwei Jahren um ein Mädchen von schöner Gestalt, mittlerer Größe, die ein simples weißes Kleid, mit blaßroten Schleifen an Arm und Brust, anhatte. Sie hielt ein schwarzes Brot und schnitt ihren Kleinen rings herum jedem sein Stück nach Proportion ihres Alters und Appetits ab, gab’s jedem mit solcher Freundlichkeit, und jedes rief so ungekünstelt sein »danke!«, indem es mit den kleinen Händchen lange in die Höhe gereicht hatte, ehe es noch abgeschnitten war, und nun mit seinem Abendbrote vergnügt entweder wegsprang, oder nach seinem stillern Charakter gelassen davonging nach dem Hoftore zu, um die Fremden und die Kutsche zu sehen, darin ihre Lotte wegfahren sollte. – »Ich bitte um Vergebung«, sagte sie, »daß ich Sie hereinbemühe und die Frauenzimmer warten lasse. Über dem Anziehen und allerlei Bestellungen fürs Haus in meiner Abwesenheit habe ich vergessen, meinen Kindern ihr Vesperbrot zu geben, und sie wollen von niemanden Brot geschnitten haben als von mir«.
      Ich machte ihr ein unbedeutendes Kompliment, meine ganze Seele ruhte auf der Gestalt, dem Tone, dem Betragen, und ich hatte eben Zeit, mich von der Überraschung zu erholen, als sie in die Stube lief, ihre Handschuhe und den Fächer zu holen. Die Kleinen sahen mich in einiger Entfernung so von der Seite an, und ich ging auf das jüngste los, das ein Kind von der glücklichsten Gesichtsbildung war. Es zog sich zurück, als eben Lotte zur Türe herauskam und sagte: »Louis, gib dem Herrn Vetter eine Hand«. – das tat der Knabe sehr freimütig, und ich konnte mich nicht enthalten, ihn, ungeachtet seines kleinen Rotznäschens, herzlich zu küssen.
      »Vetter?« sagte ich, indem ich ihr die Hand reichte, »glauben Sie, daß ich des Glücks wert sei, mit Ihnen verwandt zu sein?« – »O«, sagte sie mit einem leichtfertigen Lächeln, »unsere Vetterschaft ist sehr weitläufig, und es wäre mir leid, wenn Sie der schlimmste drunter sein sollten.« – Im Gehen gab sie Sophien, der ältesten Schwester nach ihr, einem Mädchen von ungefähr eilf Jahren, den Auftrag, wohl auf die Kinder acht zu haben und den Papa zu grüßen, wenn er vom Spazierritte nach Hause käme. Den Kleinen sagte sie, sie sollten ihrer Schwester Sophie folgen, als wenn sie’s selber wäre, das denn auch einige ausdrücklich versprachen. Eine kleine, naseweise Blondine aber, von ungefähr sechs Jahren, sagte: »du bist’s doch nicht, Lottchen, wir haben dich doch lieber«. – die zwei ältesten Knaben waren hinten auf die Kutsche geklettert, und auf mein Vorbitten erlaubte sie ihnen, bis vor den Wald mitzufahren, wenn sie versprächen, sich nicht zu necken und sich recht festzuhalten.
      Wir hatten uns kaum zurecht gesetzt, die Frauenzimmer sich bewillkommt, wechselsweise über den Anzug, vorzüglich über die Hüte ihre Anmerkungen gemacht und die Gesellschaft, die man erwartete, gehörig durchgezogen, als Lotte den Kutscher halten und ihre Brüder herabsteigen ließ, die noch einmal ihre Hand zu küssen begehrten, das denn der älteste mit aller Zärtlichkeit, die dem Alter von fünfzehn Jahren eigen sein kann, der andere mit viel Heftigkeit und Leichtsinn tat. Sie ließ die Kleinen noch einmal grüßen, und wir fuhren weiter.
      Die Base fragte, ob sie mit dem Buche fertig wäre, das sie ihr neulich geschickt hätte. – »nein«, sagte Lotte,« es gefällt mir nicht, Sie können’s wiederhaben. Das vorige war auch nicht besser«. – Ich erstaunte, als ich fragte, was es für Bücher wären, und sie mir antwortete: [Fußnote] – ich fand so viel Charakter in allem, was sie sagte, ich sah mit jedem Wort neue Reize, neue Strahlen des Geistes aus ihren Gesichtszügen hervorbrechen, die sich nach und nach vergnügt zu entfalten schienen, weil sie an mir fühlte, daß ich sie verstand.

      Und nachdem ich nun das Beispiel eine Mannes gelesen habe, will ich mal schauen, was die Frauen glauben, wie ein Mann schreibt…

  26. Ups

    „Eine Frau hat am Dienstag im Youtube-Hauptquartier im Silicon Valley Schüsse abgefeuert und dabei drei Personen verletzt. Die Täterin ist tot. Sie soll sich erschossen haben.“
    https://bit.ly/2Isg2gV

    Die Spindoctors sind schon am drehen.

    Ein wunderschöner Passiv in einer Besprechung:
    „The easiest theory to digest is probably an evolutionary one: Males, over hundreds of thousands of years of development, have historically been rewarded for aggression.“
    https://bit.ly/2InVCWf

    Von WEM denn bloß?

    „Teenage girls are sending the Florida shooting suspect love letters and bikini pictures “ https://bit.ly/2GWSjYO

    Oh

    —-

    Meine spontane Reaktion war: Frauen können alles was Männer können. Nachdem Männer es ihnen ausreichend vorgemacht haben.

  27. So eine feige Bigotterie der Stv. Bundesvorsitzenden der „die Grünen International““ Jamila Schäfer. Unten in der Text-Box hat sie folgenden Text versucht unkenntlich zu machen, er ist aber trotzdem noch lesbar: „kritisiert Sexismus immer. Auch dann, wenn andere nichts dazu sagen.“

    Nein, Frau Schäfer, diese anderen werfen Leuten wie Ihnen ganz lautstark „Rassismus“ vor! Das werden Sie bestimmt wissen. Also — warum lügen Sie?!?

    Das Ganze ist bestimmt nur ein lügnerisches Feigenblatt, damit man nicht vorgeworfen bekommt, den Feminismus an den antiweissen Rassismus verraten zu haben.

    • Hmm, also ich finde ihren Text dagegen durchaus schlüssig.

      Also abgesehen von der schrägen und ziemlich weiberfixierten These „Ein Hauptmotiv des #Islamismus ist es, emanzipierte Frauen zu brechen“. Da haben wohl ihre Eierstöcke in die Tastatur gehackt.

      Sie stellt sich gegen das intersektionale Dogma der Opferpyramide und stellt fest, dass der westlich hedonistische Ego-Trip der Frauen sowohl von autochthonen strukturkonservativen Kräften in Frage gestellt wird, als auch von importierten strukturkonservativen Kräften teilweise aggressiv bekämpft wird.

      Ob sie jetzt mit ihrer Position innerhalb ihrer politischen Peer-Group ein Feigenblatt abgibt, weiß ich nicht. Zudem ist die Gemengelage der Motive des antiweissen Rassismus ziemlich kurios. Welche Fraktionen da durch beeinflussbar sind, ist ebenfalls unklar.

      • @Peter, allein die Verwendung der Begrifflichkeit „Islamismus“ macht den Text zu einem haltlosen Geschwurbel. Islamismus ist bei Schäfer wie ein fetischisierter Blitzableiter, bzw Sündenbock. Sie hält sich jede erdenkliche Hintertür für ihre rassistischen Femi-Schwestern offen.

        • Kennst Du diese Schäfer näher? Soweit ich das sehe ist sie eher am oberflächlichen Mainstream-Plappern und nicht am Schwurbeln (dafür haben ihre Texte null Tiefe), scheint eine unpolitische Wellness-Feminista zu sein und kommt sehr staatstragend rüber.

          Aber fairerweise: Sie wird bald 25 und ist wie vermutlich fast alle dieser Altersgruppe in Mitteleuropa wohlstandsbedingt entwicklungsverzögert.

          Und sie ist so herrlich durch und durch Deutsch:

          „2011 kam ich zur GRÜNEN JUGEND, weil ich die Welt retten
          wollte und deswegen bin ich auch Parteimitglied geworden. Es
          gibt so viel Unrecht auf der Welt, dass man sich schon fragen
          kann, wo man überhaupt anfangen soll mit dem Welt retten. Je
          mehr man sich in Themen einarbeitet, desto mehr wird einem
          klar, dass man es nicht alleine schaffen kann und dass es
          wahrscheinlich auch mit guter Organisierung noch eine ganze
          Weile dauern wird, bis die Welt dann schlussendlich auch
          gerettet ist.“

          https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/BDK_2018_1/WB-03_Jamila_Schaefer.pdf

          Sie will die Welt retten aber ihr ist klar, dass dies nur mit einem ordentlichen Regelwerk und einer straffen Organisation gelingt.

          So süß 😀

          • Die interessiert insoweit hier Grüne Politik angerührt wird. Und da ist die Frage nach klassischer Feminismus gegen Intersektionalismus von einer gewissen grundsätzlichen Bedeutung. Die Grünen leben ja gerne in einer fiktiven Vergangenheit und deshalb darf Frau Schäfer auch diese Anklänge an den guten alten Feminismus machen. Wenigstens in Bezug auf den „Islamismus“, der für diese Leute ja sowieso nur ein illigitimer und ketzerischer Ausdruck des Islam ist.

            Vermutlich nicht mehr als Kosmetik dürfte auch dieser Vorschlag hier sein:

            „Terre des Femmes (TDF) fordert die Verbannung des Gesichtsschleiers aus dem öffentlichen Raum. In einem aktuellen Positionspapier der Organisation heißt es: „Ohne ein Verbot wird es in Deutschland bald sehr viel mehr Vollverschleierung geben.“ Gleichzeitig kritisierte TDF, das Hinterfragen von Praktiken wie Frühehe oder Vollverschleierung werde in manchen linken Kreisen inzwischen fälschlicherweise „als rassistisch, islamophob oder (neo)kolonialistisch“ diskreditiert.“

            https://www.welt.de/politik/deutschland/article175139889/Frauenrechtlerinnen-fordern-Burka-Verbot.html

            Als hätte der Intersektionalismus nicht schon längst gewonnen. Die gegen jede Realität sich stellende Besserwisserei, die so typisch für die Grünen ist, ist auch der „Welt der Frauen“ zu eigen:

            „Auch finde sich weder im Koran noch in den Überlieferungen aus der Zeit des islamischen Propheten Mohammed eine Vorschrift zur Verhüllung des weiblichen Gesichts.“

            Natürlich muss man auch noch versichern, nichts gegen den tollen Islam an sich zu haben.

            Wenn all diese Leute nicht den Mumm haben, das Offensichtliche zu sagen: dass nämlich der Islam vollkommen und ganz politisch rechts ist, so rechts, dass eigentlich nichts mehr rechts davon steht, dann kann man sie in allen anderen Belangen auch nicht mehr ernst nehmen. Jemand, der eine so extreme Religion gutheisst, kann selbst nur ein Rechtsextremer oder ein ähnlich widerlicher Extremist sein.

            Und darüber sollte man sich nicht durch nette Gesichter täuschen lassen, die einem einen finsteren Rechtsextremismus als progressiv oder links andrehen wollen.

  28. Hatte jemand den Link zu der Studie in der Frauen die Attraktivität von Männern auf Fotos bewerten sollten und dann später nochmal mit den gleichen Männern, aber diesmal noch mit sie anlächelnden Frauen auf den Fotos?

  29. „“Seehofers Kriterien sind ein erneuter Bruch mit der UN-Kinderrechtskonvention“, sagte Parteichefin Annalena Baerbock dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Seehofer will laut RND den Familiennachzug an strenge Kriterien knüpfen: So soll etwa Empfängern von Sozialleistungen wie Hartz IV verboten werden, Familienmitglieder nach Deutschland zu holen.

    „Der im Koalitionsvertrag ohnehin schon geschredderte Familiennachzug wäre mit dem Ausschluss von Empfängern von Sozialleistungen komplett tot“, sagte Baerbock.“

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-04/fluechtlinge-familiennachzug-horst-seehofer-gruene-kritik

    Also leben praktisch alle, die Familiennachzug wollten, von Sozialleistungen? Ist Baerbock gar eine Rechtsextreme? Nur die sollen sowas ja behaupten, nach Meinung der Grünen …..

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