25 Gedanken zu “Von dem Übel als Bisexuelle mit einem Mann zu schlafen

  1. Ach, die politischen Lesben wieder… gebt diese Frauen doch mal ein Stück Land wo sie endlich ohne Männer ganz auf sich gestellt leben können. ^^

    • In einem der Sci-Fi Romane von Peter F. Hamilton gibt es einen Planeten, der beiläufig erwähnt wird. Auf diesem leben nur Frauen.
      Leider schmückt er es nicht weiter aus.

      Ich fände einen reinen weiblichen Staat mal interessant. Da dürften dann alle wohnen, welche die männliche Gesellschaft überwinden möchten.

        • Auch in Schweden leben Frauen mit und von Männern erfundenen, entwickelten, erzeugten Gütern, Waren etc.
          Passt also nicht so ganz zur vollständigen Abkehr von den Männern. Konsequenterweise sollten Frauen, die sich von der toxischen Männlichkeit lossagen wollen, auch auf deren Errungenschaften verzichten und bei Null anfangen.

      • Oder wir anderen hauen alle ab und lassen die Feministinnen hier.

        • Welche Möglichkeit den Mars zu kolonisieren?
          Bis jetzt habe ich noch von keiner konkreten gehört.
          Kann es sein, daß diese „wahren Wissenschaftler“ in ihrem „wahren Leben“, nicht STS ( was immer das wirklich sein soll ) sondern eher LSD ( Labern, Saufen, Dummschwätzen ) betreiben?

    • Da würde ich selbst als Frau nicht leben wollen.
      Keine Strassen, keine Häuser, kein elektrischer Strom und keine Wasserversorgung.
      Ein solches Land darf nicht zu weit im Norden liegen. Wer würde denn das Brennholz hacken?

      • Danke für den Link. Witziger Artikel. Ein bewaldeter handtuchgroßer Geröllhaufen in der Ostsee mit einer sehr wählerischen und „knallharten“ Insel-Chefin, die beruflich andere Frauen aus ihrer Schicht abzockt.

        Denn Eierstöcke alleine reichen als Eintrittskarte in das „männerfreie Paradies“ natürlich nicht:

        „Allerdings kann nicht jede auf die Insel. Für den Aufenthalt müssen sich Frauen erst bei der Gründerin bewerben und in einem Fragebogen erklären, warum sie Mitglied ihrer Community werden wollen. „Mir ist es wichtig, dass die Frauen einen spannenden Hintergrund haben und finanziell und emotional unabhängig sind“, sagt Roth“

        Die mit spannenden Hintergründen dürfen dann erstmal ihre Vordergründe präsentieren:

        „Sie wolle mit den infrage kommenden Kandidatinnen skypen, um mehr über ihre Persönlichkeit zu erfahren und herauszufinden, ob sie zu den anderen Teilnehmerinnen passen.“

        und dann die Kreditkarte vorlegen:

        „Ein fünftägiger Aufenthalt auf Roths Insel soll zwischen … 2400 und 4850 Euro kosten“

        vermutlich vegane und glutenfreie Halbpension 😀

        Das witzige ist ja, dass es sowas auch für Jungs gibt. Ohne Werbung und Presse-Trallala nur auf Einladung und auch nicht auf Ostsee-Inselchen vor Helsinki, sondern in der Karibik bzw den Bahamas. Und der größte Unterschied ist: Natürlich sind bei den Angeboten für Jungs die Frauen nicht ausgeschlossen. Sondern vielmehr inklusive 😉

    • „The Transsexual Empire“ ist eine (wenn ich mich recht erinnere) ziemlich transphobe Abhandlung einer Radikalfeministin. Zitat via Wikipedia: „“All transsexuals rape women’s bodies by reducing the real female form to an artifact, appropriating this body for themselves“
      Kopf —> Tischplatte —> Boing.
      Geht nicht unbedingt darum, dass Menschen Standardmäßig im falschen Körper geboren werden… :-/

      Fakt ist, dass es Transsexualität gibt, und dass es herzlich wenig mit Bisexualität zu tun hat.

      • Das kannst du halten wie ein Dachdecker. Es gibt diese Feministinnen die denken das Heterosexualität anormal ist und dass das sogenannte ‚cis‘ auch nur eine unbedeutende von vielen Geschlechtsidentitäten ist, man Kinder sogar dazu animieren sollte das Geschlecht zu wechseln.

        Ich kannte das Buch nicht, aber anhand deiner Rezension ist auch klar warum ShoeOnHead das Bild vor kurzem tweetete

  2. Bihet ist irgendwie ein Schwachsinniger und komplett überflüssiger Ausdruck, da Bisexualität bedeutet, dass man sich sowohl zu Männern als auch zu Frauen sexuell und emotional hingezogen fühlt.
    (Kann durchaus im unterschiedlichen Maße sein)

    Wie sehr muss man sich eigentlich das Hirn verrenken, um auf sowas zu kommen….? Bihet…

    • Bihet… ja eigentlich in sich logisch: Wütende Kampflesben sind angepisst weil es Frauen gibt, die gerne sowohl einen Nutzwert aus Männerbeziehungen als auch die Zungenfertigkeiten anderer Frauen mitnehmen wollen.

      Alleine schon mit Neid und Mißgunst lassen sich diese Reaktionen der femanzten Lesben erklären.

  3. Bisexuelle müssen sich auch gerne mal anhören, dass sie in Wahrheit schwul oder lesbisch seien, es aber nicht zugeben wollen, da es Bisexualität bekanntlich nicht gibt. Sagen die Homosexuellen.

  4. „Lesbian Feminists“ : „TERFS“

  5. „Heterosexuality is a choice you can stop making“, aha, dann wäre folglich Homosexualität genauso eine Sache die man sich aussuchen kann.. Kommt mir sehr bekannt vor.
    Regressiv neolinke Genderideologie sieht nicht nur zutiefst reaktionär aus…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.