Selbermach Mittwoch 154 (13.03.2018)

Und jetzt mal auch alle, die sonst nichts schreiben bitte.Wie ist so eure Sicht auf die sonst hier diskutierten Probleme oder was sollte sonst diskutiert werden?

Advertisements

154 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 154 (13.03.2018)

  1. Geht ja gerade um – unsere ÖR können selbst einfachste Texte nicht aus dem Englischen übersetzen:
    http://www.deutschlandfunk.de/schulmassaker-in-den-usa-aktivisten-platzieren-schuhe-vor.1939.de.html?drn:news_id=861025

    https://www.facebook.com/tagesschau/photos/a.10151270623184407.483303.193081554406/10156381834004407/?type=3&theater(Teaser inzwischen korrogiert)

    Und das von den ÖR, die sich neulich noch alös „Retter der Demokreatie“ dargestellt haben.

    • Die einen haben Rechte, die anderen Pflichten. Und Letztere haben die auch wenn sie nichts gemacht, nicht zugestimmt und selbst auch nichts wussten.

      „Ihr Mann erfährt im Oktober 2013 dennoch von dem geplanten Eingriff und will diesen verhindern. Er habe in der Arztpraxis angerufen und der Arzthelferin gesagt, dass er der künstlichen Befruchtung nicht mehr zustimme. Die aber habe ihm erklärt, dass sie nichts machen könne und er doch mit seiner Frau sprechen solle. In den Akten, so gibt sie vor Gericht an, hat sie den Anruf vermerkt. Den behandelnden Arzt aber habe sie nicht informiert.

      Strittig ist für das Gericht nun vor allem die Frage, ob der Arzt trotz unterschriebener Einverständniserklärung die Pflicht gehabt hätte, der Sache nachzugehen. Die Sache wird allerdings noch kurioser. Der erste Versuch der Befruchtung bleibt erfolglos, das Paar trennt sich. Dennoch unternimmt die Frau einen zweiten Versuch – erneut mit gefälschter Unterschrift. Der Eingriff erfolgt Ende März 2014. Dieses Mal klappt es mit der Schwangerschaft.“

      Die Praxis soll den Unterhalt bezahlen.

      Die Rechtfertigung des Gerichtes ist auch lachhaft. Er hätte sich nur mehr anstrengen müssen um das zu verhindern.

      Nein heißt Nein… oh warte. Falsches Geschlecht.

      • Im Unterhaltsrecht ist der Mann nach wie vor sehr schlecht gestellt. Man kann in diesen Fall durchaus argumentieren, dass dem Kind ein Unterhaltsanspruch zusteht. Schließlich kann es für die ganze Sache nichts. Aber zumindest sollte ein Regressanspruch gegen die Artztpraxis (Banken haften ja schließlich auch für gefälschte Schecke, warum sollten es andere Unternehmen nicht?) und gegen die Frau bestehen.

        • Stimmt! Grundsätzlich könnte man so argumentieren. Allerdings würde das prinzipbedingt auch bedeuten, daß das dann auch für Vergewaltigungen gelten müßte.
          W.h.: Das Kind kann nix dafür, darf also nicht abgetrieben werden und hat ein Recht vom Vergewaltiger unterhalten zu werden, also bei ihm aufzuwachsen. Wobei dann zu klären wäre, ob – und wenn ja wer dann ggf. in welcher Konstellation Barunterhaltspflichtig wäre, falls die Eltern sich bezüglich der Betreungsregelung nicht einig werden und das Kind v.dh. nur von einem Elternteil unterhalten wird.

          Ich würde daher einen anderen Ansatz versuchen. Erstens kann der Vater hier versuchen, eine soziale Indikation ( analog zu einem Vergewaltigungsfall ) gelten zu machen und den Unterhalt zu verweigern.
          Zweitens kann er den originären Unterhalt leisten, wodurch dann aber die Mutter automatisch ( auch im Falle einer paritätischen Doppelresidenz und adäquater Einkommen ) ggü. dem Kind Barunterhaltspflichtig würde ( und der Vater das Recht und die Pflicht der treuhänderischen Verwaltung zugewiesen bekäme ), da sie für den durch die Mutter betrügerisch verursachten Mehraufwand ( gäbe es kein Kind bräuchte der Vater es auch nicht großzuziehen ) allein ursächlich und vorsätzlich verantwortlich ist.

          Ob man das rechtliche und juristische Wissen um derartige Vorgänge einer Sprechstundenhelferin, oder dem behandelnden Arzt in einer ( weitgehend ungeklärten ) Situation wie der heutigen abverlangen könnte, halte ich für zweifelhaft. Das müßte dann zumindest obligatorischer Bestandteil von deren Ausbildung sein.

          • Medizinischer Fachangestellter ist ein Ausbildungsberuf und rechtliche Grundlage sind Teil der Ausbildung. Im übrigen liegt das Verschulden nach dem obigen Bericht einfach bei der Sprechstundenhilfe, welche den Widerruf der Nutzungsfreigabe durch den Mann nicht in den Patientenakten vermerkt hat. Böses Foul.

    • Unglaublich – wenn’s nicht so selbstverständlich ins übliche Bild passen würde

      „Um seine Unterhaltspflichten wird der Mann wohl nicht herumkommen.“

      nein, als Mann bleibt man immer in der Verantwortung

      „Ein Urteil wird es erst Anfang Mai geben, doch Richter Lemmers erklärt bereits am Mittwoch, dass der Mann seinen Widerspruch am Telefon deutlicher hätte ausdrücken müssen, zumal er gewusst habe, dass seine damalige Ehefrau ihr Vorhaben auch ohne seine Zustimmung umsetzen würde.“

      Ja, klar. „nein heißt nein“ oder so gilt nur für Frauen. Und irgendwie etwa zu fordern, dass z.B. eine Frau im Zweifel auch deutlich machen müsse, etwas bestimmtes NICHT zu wollen, wäre dagegen total sexistisch, weil … weil…

      „Noch dazu lägen zwischen dem ersten und zweiten Versuch mehrere Monate, sagt Lemmers. Als die Frau auch eine zweite unterschriebene Einverständniserklärung vorgelegt habe, habe der Arzt davon ausgehen können, dass der zweite Versuch im Einverständnis beider Ehepartner erfolgt sei.“

      Als Mann muss man halt damit rechnen, dass eine Frau zu kriminellen Methoden greift, und deshalb die entsprechenden Konsequenzen tragen, wenn sie das dann tut.

      „Zum Schluss gibt Richter Lemmers dem geschiedenen Paar noch einen Rat: „Sie sollten die menschliche Größe haben, das um des Kindes willen zu regeln, denn das kann ja nichts dafür.“

      Genau, und deshalb ist ja klar, dass diese Menschliche Größe nur darin liegen kann, dass der Mann dafür bluten muss.

      • „Sie sollten die menschliche Größe haben, das um des Kindes willen zu regeln, denn das kann ja nichts dafür.“

        Gemeint ist, nur der Mann soll sich am Riemen reißen und gefälligst dafür sorgen das die Frau IHREN Wunsch nicht alleine ermöglichen und finanzieren muss. Wie seine Lebensplanung aussah, vielleicht hat er ja mittlerweile eine neue Freundin/Frau und will mit ihr Kinder kriegen, spielt überhaupt keine Rolle. Über das Leben von Männer darf fremdbestimmt werden.
        Alle Menschen sind gleich, nur manche sind gleicher.

      • Der Richter ist bestimmt einer dieser hier im Blog weltberühmten, fast ohne Fehl und Tadel beschriebenen Familienrichtern, der vor und nach diesem Verfahren, über den künftigen Verbleib von Kindern urteilte und urteilen wird …

        • Soll der Richter das Recht beugen oder was? Sicher, es läuft vieles an den Familiengerichten schief. Hier liegt aber das Problem im Gesetz und nicht im Richter.

          • „„Sie sollten die menschliche Größe haben, das um des Kindes willen zu regeln, denn das kann ja nichts dafür.“

            Jemanden nach einer solchen Aktion zu „Größe“ auffordern hat schon was. Ist der Richter dazu vom Gesetz angehalten?

            „… doch Richter Lemmers erklärt bereits am Mittwoch, dass der Mann seinen Widerspruch am Telefon deutlicher hätte ausdrücken müssen, zumal er gewusst habe, dass seine damalige Ehefrau ihr Vorhaben auch ohne seine Zustimmung umsetzen würde.“

            Steht wo im Gesetz? Mir aber egal, kann ich eh nicht ändern und westliche Werte sind eben so … 🙂

      • Warum ist sowas überhaupt „nur“ mit einer Einverstädniserklärung machbar? Wenn ich Heiraten will, muss ich auch persönlich vorm Standesamt erscheinen. Man könnte meinen ein Kind zu „kriegen“ (zumindest rechtlich) ist eine ähnlich wichtige und persönliche Entscheidung.

        • Na zumindest müßte es in dem Fall klare Regelungen zu Fallbezug ( einmal und nicht mehr ) u./o. Fristen geben, ähnlich wie bei einer ärztlichen Verordnung.

    • Interessanter Fall, der wird bestimmt nicht beim Landgericht hängen bleiben sondern die Instanzen hochwandern.

      Wobei eigentlich tatsächlich schuldhaftes Unterlassen seitens der Arzthelferin vorliegt:

      „Ihr Mann erfährt im Oktober 2013 dennoch von dem geplanten Eingriff und will diesen verhindern. Er habe in der Arztpraxis angerufen und der Arzthelferin gesagt, dass er der künstlichen Befruchtung nicht mehr zustimme. Die aber habe ihm erklärt, dass sie nichts machen könne und er doch mit seiner Frau sprechen solle. In den Akten, so gibt sie vor Gericht an, hat sie den Anruf vermerkt. Den behandelnden Arzt aber habe sie nicht informiert.“

      Das was sie hätte machen können und müssen, nämlich den Arzt informieren, hat sie unterlassen. Im Kontext mit ihrer Lüge davor ist fast schon Absicht zu unterstellen.

      Das Letzturteil wird zeigen, welche Maßnahmen ein Mann konkret ergreifen muss um sowas zu verhindern bzw „enthaftet“ zu werden. Bis dahin gilt der traditionelle Spruch: „Männer haften für ihre Spermien“

      😉

    • „Die Ex lässt sich heimlich und mit gefälschter Unterschrift eine befruchtete Eizelle einsetzen und Vrlangt Unterhalt fürs Kind…“

      Kommt mir schwer bekannt vor. So einen Fall hat es – fast identisch – vor etwa 10 Jahren schon Mal gegeben, wenn es nicht derselbe ist.
      War in Bremen, glaub ich. Auch damals hatte der Ex-Ehemann die Arschkarte und musste zahlen.
      Betrug muss nur von der richtigen Person durchgeführt werden, dann kann sie auf die Kumpanei der Justiz vertrauen.
      Familienrichter haben ein sehr merkwürdiges Rechtsverständnis.
      Eigentlich sollte man die ganze Institution als kriminelle Vereinigung verbieten und die Mischpoke einbuchten.
      Kindesmissbrauch und -misshandlung können auch über die Strafgerichte abgehandelt werden und bei dem ganzen Umgangs- und Unterhaltskram kommt eh nur Willkür raus.
      Da wäre Würfeln ehrlicher.

      • Es ist tatsächlich kein Betrug, denn dieser erfordert ein freiwillige Vermögensverfügung. Wenn man auf Unterhalt verklagt wird und dann zahlen muss, kann man von Freiwilligkeit wohl kaum sprechen.

        • „Es ist tatsächlich kein Betrug, denn dieser erfordert ein freiwillige Vermögensverfügung.“

          OK, aber das sind juristische Feinheiten.
          Tatsache ist, dass hier per Urkundenfälschung eine Unterhaltsbedürftigkeit herbeigeführt wurde.
          Das mit dem Argument, das Kind könne schließlich nichts dafür, zu begründen, ist zumindest in meinen Augen mehr als abenteuerlich und zeugt von jeglichem Fehlen eines Unrechtsbewusstseins seitens der Richter.

          Ich guck mal nach, ob ich „mein“ Urteil irgendwo im Archiv finde.

          • „Tatsache ist, dass hier per Urkundenfälschung eine Unterhaltsbedürftigkeit herbeigeführt wurde.“
            Der zentrale Fehler im Rechtssystem ist ja, dass dies völlig irrelevant für die Unterhaltspflicht ist. Frau kann täuschen wie sie will, der biologische Vater muss am Ende trotzdem zahlen.

          • „Frau kann täuschen wie sie will, der biologische Vater muss am Ende trotzdem zahlen.“

            Dem kann ich nicht ehrlich widersprechen 😦

            Hab hier ein BGH-Urteil von 2001 gefunden, XII ZR 34/99 (ist aber nicht Jenes, das ich gemeint hatte):
            Die Parteien, die auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen konnten, hatten sich zu einer so genannten homologen In-vitro-Fertilisation entschlossen, bei der Eizellen der Frau extrakorporal mit dem Sperma des Ehemannes befruchtet und später in die Gebärmutter der Frau implantiert werden sollten. Nachdem bereits drei Implantationen ergebnislos verlaufen waren, entschloss sich die Ehefrau zu einem erneuten Implantationsversuch, der diesmal erfolgreich war und zur Geburt eines Kindes führte. Der Ehemann, der zuvor eine andere Frau, seine jetzige Ehefrau, kennengelernt hatte, hatte ihr allerdings zu verstehen gegeben, dass er mit weiteren Implantationsversuchen nicht mehr einverstanden sei. Kurz darauf trennten sich die Parteien. Die Ehe wurde auf Antrag der Ehefrau geschieden, die ihren bisherigen Beruf aufgab und sich der Betreuung des Kindes widmet.
            Das AG hat ihren Unterhaltsanspruch aus Billigkeitsgründen der Höhe nach beschränkt, weil sie ihre Unterhaltsbedürftigkeit durch die vom Ehemann nicht mehr gewünschte künstliche Empfängnis mutwillig herbeigeführt und sich damit über seine Interessen hinweggesetzt habe. Das OLG hat ihr demgegenüber den vollen Unterhalt zuerkannt und ausgeführt, ihr könne kein Vorwurf gemacht werden, dass sie an der ursprünglich gemeinsamen Familienplanung festgehalten habe, weil der Ehemann, der sich unter Verstoß gegen seine eheliche Treuepflicht einer anderen Frau zugewandt habe, einseitig von dieser Planung abgerückt sei. Die Revision war erfolglos.
            Der XII. Senat hat das Urteil des OLG zwar im Ergebnis bestätigt, ist seiner Argumentation jedoch nicht in allen Punkten gefolgt. Er hat vielmehr hervorgehoben, dass nach heutigem Eheverständnis die Ehegatten in freier gemeinsamer Verantwortung entscheiden würden, ob, zu welchem Zeitpunkt und gegebenenfalls auf welche Weise sie Nachkommen zeugen wollen. Ein solcher Konsens sei jedoch nicht bindend. Da der Entschluss, zur Entstehung eines neuen Lebens beizutragen, für jedes Individuum eine höchstpersönliche Angelegenheit ist, würde eine solche Bindungswirkung die grundrechtlich geschützte personale Würde und das Selbstbestimmungsrecht des einzelnen verletzen, zu denen es auch gehört, sich jederzeit erneut und frei für oder gegen ein Kind zu entscheiden. Auf welchen Gründen dieser Entschluss beruht, sei einer Beurteilung durch die Rechtsordnung entzogen, so dass die Treuepflichtverletzung des Ehemannes in diesem Zusammenhang unbeachtlich sei.
            Dennoch lägen die Voraussetzungen für eine Beschränkung des Unterhaltsanspruchs nach § 1579 BGB nicht vor, da die Ehefrau ihre durch das Kind bedingte Bedürftigkeit weder mutwillig herbeigeführt noch sich mutwillig über wesentliche Vermögensinteressen des Ehemannes hinweggesetzt habe. Mutwillig in diesem Sinne handele nur, wer seine Arbeitskraft oder sein Vermögen, mit denen er seinen Lebensunterhalt bestreiten könnte, leichtfertig, d.h. auf sinnlose Art, aufs Spiel setzt und sich in Verantwortungslosigkeit und Rücksichtslosigkeit gegen den Unterhaltspflichtigen über die erkannten möglichen nachteiligen Folgen für seine Bedürftigkeit hinwegsetzt. Die Verwirklichung des Kinderwunsches sei mit derartigen Verhaltensweisen aber nicht vergleichbar und erfülle die Voraussetzungen einer mutwilligen Herbeiführung der Bedürftigkeit nicht.

          • Der Unterhaltsanspruch ist halt keiner der Mutter, sondern des Kindes. Und das kann tatsächlich nichts dafür.

            Aber in dem Fall hier mit der Urkundenfälschung kommen meiner Ansicht nach Schadensersatzansprüche gegen die Mutter durchaus in Betracht. Da geht es dann nämlich nicht mehr um das Unterhaltsrecht. Und das ist soweit ich weiß auch anders als in bisher entschiedenen ähnlichen Fällen, wo es keine entsprechenden Rechtsverstöße der Mutter gegeben hat.

          • „Aber in dem Fall hier mit der Urkundenfälschung kommen meiner Ansicht nach Schadensersatzansprüche gegen die Mutter durchaus in Betracht. Da geht es dann nämlich nicht mehr um das Unterhaltsrecht.“

            Vergiss es. Gegen die Mutter kommst Du nicht an.

            Auch wenn Du nach Jahren der Unterhaltsfron feststellst, dass die Mutter Dir ein Kuckuckskind untergeschoben hat, kannst Du gegen sie nicht vorgehen – und wenn sie 100x sich des Betrugs und der Unterhaltserschleichung schuldig gemacht hat.

            Der BGH war immerhin so gnädig, Dir das Recht zu gewähren, vom biologischen Vater den geleisteten Unterhalt zurückzuverlangen. Mal davon abgesehen, dass der wahrscheinlich auch aus allen Wolken fällt, ist er vielleicht gar nicht solvent. Dann zahlst Du den Unterhalt UND den gewonnenen Prozess.

            Du glaubst doch anscheinend immer noch an den Weihnachtsmann, wenn Du meinst, Du kannst in D erfolgreich eine Mutter verklagen.

        • „Es ist tatsächlich kein Betrug, denn dieser erfordert ein freiwillige Vermögensverfügung.“

          Richtig ist offenbar, dass zum Betrug eine Vermögensschädigung gehört, bzw. das erlangen eines Vermögensvorteils des Täters. Von „Freiwilligkeit“ finde ich in stgb §263 nichts. Woher nimmst du das „freiwillig“?

          Wie so oft gibt’s da natürlich viel interpetationsspielraum, und ich teile die Meinung, dass innrhalb der Haltung der gegenwärtigen Rechtssprechung kaum Hoffnung für den Mann besteht, aus den zahlungn rauszukommen.
          Der Rechtslage nach sähe ich allerdings schon Möglichkeiten, das anders zu begründen, wenn denn der Wille dazu da wäre, insbes. in Bezug auf einen Betrugstatbestand:

          – Der Betrugstatbestand der Urkundenfälschung besteht zuerst mal gegen die Klinik, nicht gegen den Mann, und Betrug (Vermögensschädigung bzw. Vermögensvorteil) ist es dort insofern, als der Betrug zur Erschleichung einer Leitung begangen wurde, die die Klinik ohne Vorliegen der Urkunde, nämlich der notwendigen Unterschrift des Mannes, nicht geleistet hätte.

          -eine etwas schräge Argumentation wäre es, das Kind als Mittel zur Erlangung der Unterhaltszahlungen zu betrachten. In dem Sinene wäre dann auch der Unterhaltsanspruch als Betrügerisch anzusehen. Diese Betrachtung ist nicht mehr oder weniger Schräg als eine Unterstellung, ein Vater würde Umgangsrecht und Wechselmodell bei der Erziehung lediglich zur (betrügerischen) Vermeidung von Unterhaltszahlungen anstreben – und wer käme in unserem Rechtsstaat je auf die Idee, so zu argumentieren? (sarcasm wieder off)

          – ansonsten habe ich eine interessante Aussage/Formulierung gefunden, bislang leider erst/nur in Wikipedia, aber vielleicht kann die jemand in juristisch zuverlässigerer Weise bestätigen.
          Da steht der Satz:
          „Beim Betrug reicht es für den Taterfolg eines „rechtswidrigen Vermögensvorteils“ aus, dass beim Geschädigten eine konkrete Vermögensgefährdung eintritt.“
          Was genau in diesem Fall zutrifft.
          Der Satz findet sich zwar unter https://de.wikipedia.org/wiki/Beweismittelbetrug , der hier wohl eher nicht vorliegt, aber dennoch interessante Analogien aufweist aufgrund der vorangegangenen Urkundenfälschung gegenüber der Klinik.

          • Les denn § 263 I StGB nochmal und streng deine Gehirnzellen an. Wenn ich bei einen anderen nur durch das Erregen eines Irrtums oder Täuschung eine Vermögensschädigung herbeiführe, dann muss diese zwangsläufig freiwillig erfolgen. Sonst wäre es Raub, Erpressung, Diebstahl,…

            „Der Betrugstatbestand der Urkundenfälschung besteht zuerst mal gegen die Klinik, nicht gegen den Mann, und Betrug (Vermögensschädigung bzw. Vermögensvorteil) ist es dort insofern, als der Betrug zur Erschleichung einer Leitung begangen wurde, die die Klinik ohne Vorliegen der Urkunde, nämlich der notwendigen Unterschrift des Mannes, nicht geleistet hätte.“
            Urkundenfäschlung ist kein Betrugstatbestand. Hier geht es nicht um Vermögensschäden sondern Schutz des Rechtsverkehr vor falschen Zeugnissen.

          • „Les denn § 263 I StGB nochmal und streng deine Gehirnzellen an. Wenn ich bei einen anderen nur durch das Erregen eines Irrtums oder Täuschung eine Vermögensschädigung herbeiführe, dann muss diese zwangsläufig freiwillig erfolgen. Sonst wäre es Raub, Erpressung, Diebstahl,…“

            Deine Auslassung lese ich so, dass das Wörtchen „freiwillig“ also tatsächlich eine von dir vorgenommene Schlussfolgerung aufgrund der von dir beschriebenen Argumentation ist, die sich so eben nicht im Gesetzestext (und vermutlich auch nicht in Ausführungsverordnungen oder Kommentaren) findet.

            Du musst aufpassen, mit solchen herablassenden Formulierungen (“ streng deine Gehirnzellen an“) deine geistige Überlegenheit zu demonstrieren, sowas geht leicht nach hinten los.
            Im Fall des Steuerbetrugs geht es z.B. ziemlich oft darum, zu leistende Steuern eben nicht zu bezahlen. Eine freiwillige Zahlung des geschädigten, in dem Fall des Finanzamtes bzw. des Staates, findet in dem Fall also nicht statt. Dennoch ist es weder Raub noch Erpressung oder Diebstahl, sondern eben Betrug.

            Entsprechendes gilt für die Betrugstatbestände der Untreue, des vorenthaltens von Arbeitsentgelt und den Erfüllungsbetrug, alles Tatbestände, bei denen es keine freiwilligen zahlungen gibt. Im Fall der Untreue wird veruntreutes Geld ohne Kenntnis des Betroffenen zweckfremd eingesetzt, also ebenfalls nicht „freiwillig“. Und ja, Untreue ist ein Betrugsdelikt.

            Und hättest du deine Gehirnzellen angestrengt, dann hättest du mindestens darauf kommen können, dass eine Vermögensschädigung nicht nur dann vorliegt, wenn ich Geld irrtümlich jemandem gebe, sondern auch, wenn eine Zahlung in betrügerischer Weise vorenthalten wird.

            Daher findet sich der von dir konstruierte Begriff der freiwilligkeit eben nicht im Gestzestext (und vermutlich auch nicht in den Kommentaren dazu), und zwar völlig zurecht nicht.Und daher kann der Begriff der freiwilligkeit auch nicht zur Abwehr des betrugsbegriffes benutzt werden.

            Interessant ist allerdings tatsächlich das Gedankenspiel, ob die kriminelle Handlung der Frau vielleicht auch als Erpressung (unter zuhilfenahme staatlicher Gewalt/Gewaltandrohung) zu betrachten ist.
            Ich könnte als Nötigungshandlung nicht die reine androhung staatlicher gewalt auffassen, sondern bereits das rechtswiedrige zusatandekommen des Kindes, mit dessen hilfe sie versucht, an Unterhalt zu kommen. Dann wäre die Nötigungshandlung zu dem angestrebten zweck einer bereicherung verwerflich.
            Allerdings müssste auch die angestrebte Bereicherung selbst rechtswiedrig sein. Das ist sie aber nicht, die Unterhaltsleistung steht ihr eben rechtmäßig zu. Somit ist es also keine Erpressung.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Erpressung#Rechtslage_in_Deutschland

          • „Urkundenfäschlung ist kein Betrugstatbestand. Hier geht es nicht um Vermögensschäden sondern Schutz des Rechtsverkehr vor falschen Zeugnissen.“

            An der Stelle hast du recht. Obwohl §267 STGB direkt hinter den Betrugsdelikten §§ 263 – 266b steht, beginnt da ein neuer Abschnitt.
            Die Nähe ist natürlich trotzdem nicht ganz zufällig, und Betrug und urkundenfälschung treten oft gemeinsam auf.
            Insofern war meine ursprüngliche Formulierung nicht richtig.
            Es gibt vielmehr den Tatbestand der Urkundenfälschung, der nicht nur zu lasten der Klinik geht, sondern gleichermaßen zu Lasten der Klinik und des Mannes.
            Und zudem den Betrugstatbestand zur unberechtigten Erreichung einer Leistung (unter zuhilfenahme einer Urkundenfälschung) gegenüber der Klinik.

            —-
            Finde gerade diese Seite:
            https://www.wko.at/service/wirtschaftsrecht-gewerberecht/Betrug_und_Urkundenfaelschung_im_Strafrecht.html

            Für einen Betrug müssen demnach eine Reihe von Bedingungen erfüllt sein.
            Täuschung: Check
            Tatsachen und innere Tatsachen: Die dort genannten beispiele treffen hier nicht zu, aber es dürfte klar sein, dass sie die Unterschrift im klaren Bewusstsein gefälscht hat, gegen den willen des Mannes zu handeln. also: Check
            Vorsatz, bedingter Vorsatz genügt: Check

            Deliktsvollendung: nein, aber Versuch reicht auch: Check
            Schwerer Betrug: wer einen Schaden über 5.000.- anrichtet (unvollendet) : Check, es geht hier um deutlich mehr Geld

            aber:
            Unrechtmäßige Bereicherung:
            Hat der Täter auf die erstrebte geldwerte Leistung einen Anspruch oder glaubt er, einen solchen Anspruch zu haben, so fehlt es am Bereicherungsvorsatz.
            Es reicht sogar, dass sie GLAUBT, einen Anspruch zu haben…
            daran scheitert es dann wohl..

      • „Familienrichter haben ein sehr merkwürdiges Rechtsverständnis.
        Eigentlich sollte man die ganze Institution als kriminelle Vereinigung verbieten und die Mischpoke einbuchten.“
        Mein Reden seit immer!
        Solange kein RiAg/FG eine Verfassungsbeschwrede einlegt, um die Sondergerichtsform abzuschaffen und das Recht auf ein faires Verfahren umzusetzen, kann man der ganzen Brut per se nicht trauen!

    • Der Unterhaltsanspruch besteht, daran lässt sich bei der geltenden Rechtslage wohl nicht rütteln, und wenn dem behandelnden Arzt eine schriftliche Einverständniserklärung vorlag, wird man ihm keinen Vorwurf machen können, solange für ihn keine Anhaltspunkte für eine Fälschung bestanden.

      Was man hier aus meiner Sicht diskutieren müsste, ist eine Schadensersatzpflicht der Mutter gegenüber dem Vater. Wegen Urkundenfälschung verurteilt worden ist sie ja schon. Fraglich ist natürlich, ob ein solcher Anspruch werhaltig wäre.

  2. Mal eine Frage: Bekanntlich ist die Mehrheit der Obdachlosen männlich. Das ist für Femis aber kein Grund, Männer als benachteiligt zu sehen. Eines ihrer „Argumente“ lautet, dass Männer als Obdachlose privilegiert seien. Das dass Risiko für Männer höher ist, zählt hingegen nicht. Was ließe sich darauf erwidern?

          • Auch Landwale bekommen Sex.
            Die Einschränkung wäre, dass Landwale nicht genug Sex bekommen, mit den Männern, die sie feucht machen

          • Nein, nicht alle.
            „Die Einschränkung wäre, dass Landwale nicht genug Sex bekommen, mit den Männern, die sie feucht machen“
            Ist das nicht das fundamentale Problem? Die eigenen Ansprüche sind meist höher als das, was man bekommt. Deshalb lässt Frau es lieber.

    • „Was ließe sich darauf erwidern?“

      Wow, Du wärst also lieber ein obdachloser Mann anstatt die Frau die Du bist? Krass…

        • Ja, damit würde man die Tusse ins Stottern bringen. Die wissen schon, warum sie so einen Stuss bevorzugt da plappern, wo sie keinen Widerspruch erwarten müssen oder diesen unterbinden können…

    • Es geht bei der Argumentation gar nicht um emphathisches Empfinden ggü Menschen, die keine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben haben, sondern nur um das Beharren darauf, dass jemand noch tiefer in der Scheisse sitzt als andere. Wer im Zusammenhang mit Obdachlosen das Wort „Privileg“ benutzt, hat sich als Gesprächspartner schon selbst ins Abseits gestellt, ohne dass es einer weiteren Kommentierung bedarf.

      Ich persönlich würde mich daher aus der Diskussion verabschieden, denn egal was man selbst entgegnet : Ein Erkenntnisgewinn ist für beide Seiten nicht zu erwarten und die Diskussion ist nicht geeignet, die Situation für irgendjemanden zu verbessern.

    • Bei Obdachlosen – ob nun männlich oder weiblich – von Privilegien zu sprechen ist so abgrundtief dämlich, so dass sich eine Erwiderung erübrigt.

        • Ich vermute, genau darum geht es: Zynismus gegenüber echten Opfern.

          Ähnliche Sachen gibt’s ja auch an anderen Stellen beim Feminismus. Wenn diese Damen mit Tassen oder T-Shirts rumlaufen, auf denen steht: „I bath in male tears“, wenn ein Augstein fordert, es müsse mehr unschuldige männliche Opfer geben, wenn offenkundige Falschbeschuldigerinnen gefeiert werden …

          Für mich sind solchen Sachen fast auf derselben Ebene, wie wenn der IS seine Gräuel-Videos ins Internet stellt (Enthauptungen, Zerstörung von alten Kulturschätzen usw.).

    • „Eines ihrer „Argumente“ lautet, dass Männer als Obdachlose privilegiert seien.“
      Inwiefern? Obdachlose Männer gehören eigentlich eher zur Gruppe die häufig Opfer von Straftaten werden. Vielleicht weniger Vergewaltigung, aber Körperverletzungs und Tötungsdelikte sind auch kein Spaß.
      Eigentlich ist dies doch genau dass, was Linke immer kritisieren. Hier werden zwei verwundbare Gruppen gegeneinander ausgespielt.

  3. der traut sich was:)

  4. Erdoğan: „The meaning of Turkey does not fit within 780,000 kilometers. The half of our hearts are in Istanbul, Diyarbakir, Trabzon, Antalya, Izmir, and the other half is Aleppo, Kirkuk, Jerusalem, Sandzak and Bukhara.“

  5. Farrakhan, the Women’s March and the Walkout
    Why is it so hard for Democrats to avoid associating with him?

    https://www.wsj.com/articles/farrakhan-the-womens-march-and-the-walkout-1521048993

    „Next time, perhaps more parents will read up on an organization before enlisting their children in its media events. Many would likely decide not to get anywhere near a group connected to Mr. Farrakhan. They might also wonder why Democratic politicians won’t do the same.“

  6. Eine Betrügerin muss gehen:

    „Sie galt als der nächste Steve Jobs: Elizabeth Holmes brach ihr Studium ab und wurde mit ihrem Bluttest-Start-up Theranos zur jüngsten Selfmade-Milliardärin der Welt. Nun hat die US-Börsenaufsicht bestätigt, dass es sich bei ihrem Unternehmen um einen großangelegten Betrug handelt. Das berichteten das „Wall Street Journal“ und die „New York Times“.“

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/elizabeth-holmes-us-boersenaufsicht-stellt-betrug-bei-bluttest-startup-fest-a-1198153.html

  7. Weiß eigentlich jemand, warum man am Anfang dieses Helbra-Videos diese lauten Piepser hört?

    youtube.com/watch?time_continue=20&v=QAd4UJjUXN8

  8. Anstieg der gemeldeten Fälle von „Sexismus“ beim Werberat:

    „Geschlechterdiskriminierung und Sexismus – damit hat der Deutsche Werberat reichlich zu tun. Einen besonders deutlichen Zuwachs von 27 auf 73 Beschwerdefälle gab es bei der Kritik an der stereotypen Darstellung von Frauen. “

    https://www.tagesspiegel.de/medien/gute-werbung-schlechte-werbung-mehr-beschwerden-beim-werberat/21075492.html

    Wobei ja nicht mal auszuschließen ist, daß diese ganzen Anzeigen alle von Pinkstinks kommen….

  9. Wie es den Männern dabei geht, spielt in diesem unserem Patriarchat, Feministinnen sagen „eine Gesellschaft – vereinfacht gesprochen – zum Nachteil von Frauen eingerichtet ist“, einfach überhaupt keine Rolle.

    Andere würden das Gynozentrismus nennen.

    • Die Ryerson Men’s Issues Awareness Society ist die wirklich harte Nuss. Die Gruppe versucht, Bewusstsein für Themen zu schaffen, die Jungen unverhältnismäßig stark betreffen, wie z.B. höhere Selbstmordraten, Obdachlosigkeit, Arbeitsunfälle und Schulversagen. Sie hat derzeit einen weiblichen Präsidenten und die Hälfte ihrer Mitglieder sind weiblich – und warum nicht?

      Als Frauen haben wir alle Großväter, Väter, Brüder, Ehemänner, Freunde, Söhne, Neffen und männliche Freunde, die uns wichtig sind. Wenn es Themen gibt, die sie unverhältnismäßig stark betreffen, dann sollten wir darüber reden. Aber Ryerson’s Studentengewerkschaft argumentiert, dass die Frauen und das Trans Collective sich bereits mit diesen Fragen beschäftigt hätten und dass ein solcher Club nicht zugelassen werden könne, weil er Frauen „belästigen“ und ihnen das Gefühl geben würde, „unsicher“ zu sein.

      Ich würde wirklich gerne die Frau kennenlernen, die sagt, darüber zu sprechen, dass Männer eher obdachlos sind, mittellos, um Essen betteln, in Notunterkünften schlafen, an posttraumatischen Belastugsstörungen, Sucht, psychischen Erkrankungen und Arbeitsunfähigkeit leiden, gebe ihr – als Frau – das Gefühl, belästigt und verunsichert zu sein.

      Ich würde gerne hören, wie diese Frau – aus ihrer privilegierten Stellung an einer Universität – erklärt, wie Obdachlose ein „systembedingtes Privileg“ haben, das ihr das Gefühl gibt, so unterdrückt zu sein, dass niemand darüber diskutieren darf.

      Sparen Sie sich ein wenig Empörung für den nächsten Teil der Geschichte.

      https://genderama.blogspot.de/2018/03/heute-im-bundestag-wechselmodell-ja.html

  10. Quillette beschäftigt sich mit Michel Houellebecq und seiner Sicht auf den liberalisierten sexuellen Markt, der tatsächlich sein großes Thema ist. In diesem Kontext kommt der Text zu einem interessanten Schluss über seinen letzten Roman:

    These two major downsides that Houellebecq sees in the sexual revolution – the fate of the aging and extreme inequality in sexual pleasure among men – are, to be sure, buttressed by other insights on the subject; both Whatever and The Elementary Particles discuss the erosion of the possibility of love in contemporary culture, for instance. But almost as interesting as the contours of the sexual dystopia Houellebecq perceives us to be in is the question of what to do about it. If we begin to suspect that sexual relations ought to be done differently, the question of how they should be done and how to get there becomes relevant. It’s in this light – with the background of Houellebecq’s earlier portrayals of sexual misery firmly in mind – that I think Submission, and its depiction of a future Islamist France, can be read most provocatively and interestingly: not as a cautionary tale or as a fearful screed, but as a straightforward presentation of what its author takes to be a somewhat desirable possibility for the future. http://quillette.com/2017/10/05/read-houellebecq-free-mind/

  11. Meist positive Kommentare, aber auch die paar negativen sind interessant:

    – Der Vater KÖNNTE ja das Kind missbrauchen

    – Das Wechselmodell ist NICHT ZWINGEND der beste Weg

    Das die Mutter das Kind missbrauchen könnte, ist kein Problem und dass das Residenzmodell auch nicht immer der beste Weg ist, stört die auch nicht.

    Wissenschaft sagt:

    Die Gegner sagen:

    „Oh-oh-oh, ich glaub das gibt Regen. Ich bleibe lieber zu Hause.“

  12. Im Westen nix Neues

  13. „Zwei Tatverdächtigen (31 und 25 Jahre alt) wird in dem Zusammenhang vorgeworfen, ein Explosions- oder Strahlungsverbrechen vorbereitet zu haben. Pikant dabei: Einer der beiden Tatverdächtigen soll Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und dort in der Vergangenheit auch öffentlich als einer der Sprecher aufgetreten sein. ….

    Unter anderem hatte er im Jahr 2016 für das Bündnis bei der Verleihung des Demokratiepreises des Freistaates eine Anerkennung aus den Händen der ehemaligen Bildungsministerin Birgit Klaubert (Linke) in Empfang genommen.“

  14. Der säkularen, progressiven Religion war er auch leidenschaftlich verbunden.

    • Immer die grosse Antisemitismuskeule schwingen überzeugt auch nicht wirklich. Das beantwortet nicht die Frage, warum die Besiedelung des Westjordanlandes durch israelische Bürger rechtmässig sein soll. Aber warum argumentieren und seine Position sachlich vertreten, wenn ein schlichtes „Antisemit (!)“ genügt, um Kritik zum Schweigen zu bringen.

      • „Das beantwortet nicht die Frage, warum die Besiedelung des Westjordanlandes durch israelische Bürger rechtmässig sein soll.“

        Es ist schlicht und einfach nicht unrechtmässig, da keine „Besatzung“ vorliegt und ein etwaiger neuer Status ganz und gar von Verhandlungen abhängt, die einseitig blockiert werden.
        Wer das nicht sehen will, muss wohl Antisemit sein.
        Ach ja, unsere liebe Bundesregierung hat jetzt auch sich diesem antisemitischen Narrativ ausdrücklich angeschlossen. Wundert doch nicht, bei den anderen antisemokratischen Umtrieben dieser Regierung, oder? Die Krönung des Ganzen ist jetzt natürlich Maas als Aussenminister.

        • Es ist schlicht und einfach nicht unrechtmässig, da keine „Besatzung“ vorliegt

          Was soll das heissen? Dass die Westbank israelisches Staatsgebiet ist? In diesem Fall stellt sich die Frage, warum die Palästinenser, die dort leben und deren Eltern und Grosseltern schon dort lebten, bevor der Staat Israel gegründet wurde, nicht als israelische Staatsbürger anerkannt werden. Aber diese Frage zu stellen ist womöglich total Nazi.

          • No man´s land ist das. Eigentlich müsste es zu Israel kommen, da von diesem Territorium Angriffskrieg gegen Israel ausging und dieses Territorium von strategischer Wichtigkeit ist, weitere zu vereiteln. Die Leute, die da wohnen und nicht von Israel gewollt werden — warum sollen die nicht einfach nach Europa, insbesondere Deutschland, umziehen? Mal so ein Vorschlag 🙂

          • @Alex
            „No man´s land ist das.“

            Ahh, das erklärt die israelische Politik.

            warum sollen die nicht einfach nach Europa, insbesondere Deutschland, umziehen? Mal so ein Vorschlag

            Sperrt sie doch in Lager…

        • #Alex
          Deine Agenda macht Dich ein wenig – sehr vorsichtig gesagt – verblendet gegenüber völkerrechtlichen Tatsachen.
          Wirst wohl eine persönliche Geschichte haben, die diese Verblendung bewirkt.
          Und wer das nicht so sieht wie Du muß Antisemit sein – meinst Du also.

          Haben auch so manche Feministinnen: persönliche Geschichten im Hintergrund.
          Und wer das nicht so sieht wie sie, haßt Frauen oder fürchtet um seine Privilegien – meinen diese.

          Siehst Du da – rein theoretisch und unabhängig von der verschiedenen Thematik – gewisse Analogien?

          • @Kostya
            „Wirst wohl eine persönliche Geschichte haben, die diese Verblendung bewirkt.“

            Ich kann nur versichern, absolut rein gar keine persönlichen Beziehungen zu irgendeiner Partei im Ganzen zu haben. Und das ist für mich ein Grund mehr, hier eine klare Meinung haben zu können.

            Eine Sache ärgert mich aber sehr — die endlosen und schon jahrzehntealten Lügen der westlichen Presse über Israel und den Nahostkonflikt.

            „Siehst Du da – rein theoretisch und unabhängig von der verschiedenen Thematik – gewisse Analogien?“

            Für mich sind der heutige Männerhass und der linke Antisemitismus zwei Seiten der gleichen Medaillie. Genau diejenigen Medien, die über Israel lügen, in denen wird feministischer Männerhass verbreitet, beide Sachen sind ziemlich proportional zueinander.

  15. Telford girls: the wrong kind of victims
    The #MeToo set’s silence on the rape of working-class girls is deafening.

    http://www.spiked-online.com/newsite/article/telford-girls-the-wrong-kind-of-victims/21217#.Wqq-J4Vs0y4

    „So when this weekend’s Sunday Mirror revealed the shocking abuse experienced by hundreds of women and girls in Telford we might have expected the outrage to find a new focus.“

    Seit wann haben sich die Feministinnen für *tatsächliche* Verbrechen interessiert? Die haben nur Interesse am Deligitimieren der Justiz und Demontage der westlichen Demokratie.

    „The lack of comment on the Telford abuse scandal exposes the hypocrisy at the heart of the #MeToo movement.“

    Das völlige Nichtbeachten des Womenmarch-„Nation of Islam“-Fanclubs zeigt ausserdem, dass man virulenten Antisemitismus völlig OK findet, wenn er von den „richtigen Leuten“ vertreten wird.

  16. A book popular with some in the „Afrocentric“ movement, „The Iceman Inheritance: Prehistoric Sources of Western Man’s Racism, Sexism, and Aggression“ by Michael Bradley, argues that white people are so vicious because they, unlike the rest of mankind, are descended from the brutish Neanderthals.

    More to the point, it speculates that the Jews may have been the “ ‚purest‘ and oldest Neanderthal-Caucasoids,“ the iciest of the ice people; hence (he explains) the singularly odious character of ancient Jewish culture.

    Crackpot as it sounds, the book has lately been reissued with endorsements from two members of the Africana Studies Department of the City College of New York, as well as an introduction by Dr. John Henrik Clarke, professor emeritus of Hunter College and the great paterfamilias of the Afrocentric movement.

    • Last year, U.C.L.A.’s black newspaper, Nommo, defended the importance of The Protocols of the Elders of Zion, the notorious Czarist canard that portrays a Jewish conspiracy to rule the world. (Those who took issue were rebuked with an article headlined: „Anti-Semitic? Ridiculous — Chill.“)

  17. Und wenn die extremistischen Ideen gerade im „Kulturbetrieb“ und beim DLF verbreitet sind?!

    Das beste an diesen bigotten Ideologen beim DLF ist ja, dass sie nicht mal reflektieren, was für eine totalitäre Scheisse sie glauben!

  18. Twitter mag Farrakhan-Fangirl Malory und ihre rassistische „Black Lives Matter“.

    Weil es diesen schwarzen, gut organisierten Rassismus gibt, ist ironischerweise die USA tatsächlich ein rassistisches Land. Mögen sich diese Rassisten auch als „Antirassisten“ ausgeben.

    Und diesen Krebs gibt es seit vielen Jahrzehnten und keiner will´s sehen (s. NYT Artikel von 1992 oben, unbedingt lesen).

    • Dieses „gehört dazu“ oder „gehört nicht dazu“ ist von vornherein missverständlich. Was genau ist gemeint? Da bieten sich einige Interpretationen an.
      Tatsache ist, dass der Islam in Deutschland präsent ist. Offensichtlichster Ausdruck dieser Präsenz sind die Moscheen und die Menschen, die die Moscheen besuchen. Eine ganz andere Frage ist es, ob man dies als erwünschte Entwicklung versteht oder nicht, ob man diese Entwicklung fördern soll oder nicht.

      • @Pjotr, hast vollkommen recht, das ist windelweich und passt eigentlich nur zu spassigen Aussagen wie „Schweinshaxe gehört zu Deutschland“ usf.
        Es war der Kryptofaschist Schäuble, der damit den Islam normalisieren wollte, keine spassige Angelegenheit.

        „ob man diese Entwicklung fördern soll oder nicht“

        Es gäbe übrigens noch die Möglichkeit der Duldung. Man muss den Islam ja nicht gleich verbieten, aber man kann ihn und seine Symbole trotzdem unter Druck setzen. Ganz sicher aber sollte man keine offiziellen Gesprächspartner wie diesen „Zentralrat“ oder andere Islam-Apologeten akzeptieren.
        Und man sollte Leuten aus islamischen Ländern wegen religiöser Verfolgung durch den Islam Asyl gewähren! Gerade mit so einer Forderung könnte man den ganzen Islamfreunden, die den Islam als Bündnispartner gegen die Demokratie benutzen, das Wasser abgraben und als Schwestern und Brüder der Islamisten im Geiste entlarven.

  19. Auch die „Welt“ produziert links-reaktionäre Artikel wie wild. Wundert nicht, denn Feminismus ist alles andere als links.

    https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article174612282/Neue-Arbeitswelt-Chuzpe-oder-der-Charme-des-weiblichen-Gestaltungswillens.html

    „Starke, mutige Frauen haben mit der MeToo-Debatte Hollywood schon heute gerechter gemacht.“

    Die „Gerechtigkeit“ der Fanatiker, für die das Männliche der Teufel schlechthin ist.

    „Chuzpe, ein Wort aus dem Jiddischen, steht im heutigen Sprachgebrauch für soziale Unerschrockenheit.“

    Es steht für jene völlig dreiste Verlogenheit, die tatsächlich die „soziale Unerschrockenheit“ von Feministinnen und anderen Neorassisten auszeichnet. Zu behaupten etwa, sie seien für „Gleichberechtigung“ und dabei sind sie die grössten Feinde dieser.
    Die plumpe Dreistigkeit mit der Nora Heer hier vorgeht in der Aneignung und Umdeutung von Begrifflichkeiten möchte auch „unerschrocken“ sein, sie ist allerdings nur schrecklich. Und schrecklich auch die Springer-Presse, die diesen Dreck (übrigens auch ein wunderbares jiddisches Wort) veröffentlicht.

    „In unserer Gesellschaft wird Arbeit sehr eng, zu eng definiert: Arbeit ist lediglich das, wofür auch Gehalt bezahlt wird. Das geht jedoch weit an der Realität vorbei. Allein für die Bürgerstiftung Berlin sind 300 Ehrenamtliche tätig. ….“

    Die sollen natürlich alle vom Staat bezahlt werden und eine neue Nomenklatura abgeben. Interessant, wie die Rechten den Kommunismus für ihre Zwecke entwickelt haben. Aber wenig verwunderlich, der Totalitarismus ist der gleiche.

    „Es ist daher kein Zufall, dass gerade heute systemverändernde Ideen wie das bedingungslose Grundeinkommen heiß diskutiert werden.“

    Das gehört ja auch immer zum Ideensprektrum des neuen Totalitarismus. Hartz4 reicht eben noch nicht.

    „Die Autorin ist Geschäftsführerin von Loopline Systems und BILANZ-Kolumnistin.“

    haha

  20. Ronja Rönne bedauert in der „Zeit“, dass in den „meisten Schulen“ keine „Visionäre“ ausgebildet würden!

    http://www.zeit.de/kultur/2018-03/zukunft-deutschland-fortschritt-traeumen-gerechtigkeit/komplettansicht

    Rönne und die von der „Zeit“ sollten schleunigst zum Arzt.

    „Wenn alle arbeiten und Steuern zahlen, ohne eigentlich zu wissen, wofür, außer für eine abstrakte Zahl, und ohne eine Idee dahinter, dann ist das gruselig.“

    Klar, die Leute arbeiten ja alle nur für eine „abstrakte Zahl“ und „ohne eine Idee dahinter“ …….

  21. Oh, ein „Blick über den Tellerand“, das ist ganz untypisch.

    Tja, wie wäre es denn mit einer massiven Aufrüstung der Bundeswehr?

    Ist ja nicht nur Ungarn ein Problem heute.

  22. Es gibt noch ein sehr aufschlussreiches Helbra-Video:

    Man sieht da eine rothaarige erwachsene Frau wie ein Waschweib herumbrüllen. Bei 1:08 ruft das Kind in Erwachsenensprache: „Fassen Sie mich nicht an! Sie dürfen mich nicht anfassen, wenn ich nicht will!“ Dann (etwa 20 Sekunden später) Hilfe-Rufe, die wiederum nicht kindgemäß wirken. (Wann hört man Kinder in dieser weise Hilfe rufen? Kindestypisch wäre eher ein Ruf nach den Eltern, „Papiiii!“ oder sowas. Bei 1:31 wirkt der Hilferuf sogar ewas kleinlaut, so als wäre der Text bloß einstudiert. Die fehlende Dramatik der Stimme, die jetzt fast etwas selbstmitleidig klingt, passt überhaupt nicht zum Wortlaut „Hilfe“. Eine andere Frau dann in einem sehr merkwürdig fomellen Tonfall: „Ronja, ich höre dich.“ Das wirkt – durch diesen formellen Klang – wie ein schlecht gespieltes Theaterstück.) Interessant auch das schrille Kreischen das Kindes bei 1:56 (das genau dann erfolgt, nach dem die beistehende Frau laut und energisch geworden ist). Auch bei 2:21 wird das Kind wieder extrem schrill. Es wirkt eher trotzig als ängstlich.

    • „in Erwachsenensprache“

      Komische Erwachsene kennst du….

      „Ronja, ich höre dich“ sagt vermutlich eine der Lehrerinnen in einen für mich typischen Tonfall von Erwachsenen, die viel mit Kindern reden.

      Die da weint klingt für mich doch sehr nach einem Mädchen.

  23. Merkel und Co finden den Islamofaschismus halt gut und haben den Erdogan schon seit Ewigkeiten gefördert. Daher soll auch der Islam zu Deutschland gehören (Schäube, Wulff).

    Deshalb finden die auch den Zustrom der Menschen aus den entsprechenden Ländern gut.

    • Merkel hat sich mit dem Flüchtlingsdeal an Erdogan ausgeliefert. Wenn der die Grenze zu Syrien nicht dichtmachen würde, dann kämen die nächsten paar Jahre 1 Million pro Jahr. Die weiss schon, warum sie die Klappe hält.

  24. https://www.commentarymagazine.com/articles/karl-marxs-jew-hating-conspiracy-theory/

    Starker Essay mit originellen Gedanken. Unbedingt lesenswert.

    Marx bündelte nur den elitären Antikapitalismus bzw die herrscheinde Verachtung gegenüber dem Handel, der die westliche Welt seit Platon, Aristoteles und dem Christentum beherrschte. Damit ist Marx ein Reaktionär des Irrationalen, dessen revolutionäre Romantik gegen das neu aufkommende Zeitalter der Aufklärung, in dem Handel eine entscheidene Rolle spielen sollte, gerichtet war. Untrennbar damit verbunden ist die Verachtung, die Marx gegenüber dem Judentum hegte. Es wären die „jüdischen Werte“, die den Kapitalismus ausmachen würden, da sie den plan- und seelenlosen Gelderwerb über alles stellen würden.

    „Marx’s vision of exploitative, Jewish, bloodsucking capital was an expression of romantic superstition and tribal hatred. Borrowing from the medieval tradition of both Catholics as well as Luther himself, not to mention a certain folkloric poetic tradition, Marx invented a modern-sounding “scientific” theory that was in fact reactionary in every sense of the word.“

    und:

    „To a very large extent, this is what Marxism is —an extravagant conspiracy theory in which the ruling classes, the industrialists, and/or the Jews arrange affairs for their own benefit and against the interests of the masses.“

    Der Essay von Jonah Goldberg eröffnet auch eine neue Perspektive auf das „Hufeisen“. Wenn Marx ein antimoderner Romantiker war, wie unterscheidet er sich dann grundsätzlich von reaktionären Bewegungen wie dem Faschismus? Eben: nur in den Feinheiten der Lehre und durch die Zufälligkeiten, die die Geschichte halt so nimmt, wird er und seine Schüler sich davon unterscheiden. Beidesmal appellieren sie an eine dem Menschen vermutlich eigene Religiösität:

    „When God became sidelined as the source of ultimate meaning, “the people” became both the new deity and the new messianic force of the new order. In other words, instead of worshipping some unseen force residing in Heaven, people started worshipping themselves. This is what gave nationalism its spiritual power, as the volksgeist, people’s spirit, replaced the Holy Spirit. The tribal instinct to belong to a sacralized group took over. In this light, we can see how romantic nationalism and “globalist” Marxism are closely related. They are both “re-enchantment creeds,” as the philosopher-historian Ernest Gellner put it. They fill up the holes in our souls and give us a sense of belonging and meaning. ……

    …. to deliver a “Kingdom of Heaven on Earth.”“

  25. Ihr Vater wurde angerufen und mitgeteilt das man sie aufgrund des verdachtes eines terroristischen Anschlages festhält.

    Was stimmt bloß nicht mir diesen Beamten, die das dann auch noch umsetzen. Sind die auch mit totalitären Feminismus infiziert.

  26. Der „zweite Teil“ ist einfach faktisch falsch. Und unrealistisch.

    Wenn man uneingeschränkt sagen kann „der Islam gehört zu Deutschland“ wird Deutschland so intolerant gegenüber allem Unislamischem sein wie jedes andere Land, in dem Islam herrscht. Etwas, was der Iranfreund Nouripour sicher gerne so hätte.

    • „Vier Millionen Muslime und auch ihre Religion gehören zu Deutschland, also auch der Islam“ Merkel

      So what? Die Nazis und ihre Religion gehören genauso zu Deutschland und man kann sie trotzdem ablehnen, ja verbieten.

      Übrigens waren die Nazis die besten Freunde der Moslems. Warum nur?

  27. Wir Deutschen sind Neidweltmeister

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article174642068/Reich-und-arm-Wir-Deutschen-sind-Neidweltmeister.html

    Das ist das Verdienst der quasi-staatlichen Medien. Deren Lieblingsbeschäftigung ist das Schüren eben dieses Neides. Keine „Aufklärungssendung“ kommt ohne das aus.

    Ulf Poschardt sagt das leider nicht deutlich, macht die volkwirtschaftliche Bedeutung dieses korrupten Sektors aber immerhin klar:

    „Rund 173,8 Milliarden Euro groß ist der Sozialetat, er stellt den mit Abstand größten Ausgabenbereich des Bundeshaushalts dar. Die Sozialleistungsquote beträgt rund 51,5 Prozent. Was dafür geliefert wird, steht in keinem Verhältnis.

    Und weil das so ist, aber die Heulsusen der Sozialpolitik am dysfunktionalen Systemganzen nicht rütteln wollen, werden diese Debatten emotionalisiert und moralisch aufgeladen.“

    Sonst könnte der eigene Selbstverständlichkeit ja allzu hohl erscheinen. Klappt das mit dem Neid nicht, kommen Verschwörungstheorien wie vom Feminismus reichlich geliefert („Lohnlücke“) zum Einsatz.

    Wenn irgendwas den sozialen Frieden in D bedroht, dann ist es genau dieses Schüren von Neid und Ressentiment.

  28. „Während US-Präsident Donald J. Trump die Zahlungen an die UNRWA um die Hälfte gekürzt hat, sind die deutschen Zahlungen an die UNO-Organisation für die „palästinensischen Flücxtlinxe“ in der Regierungszeit der alten und neuen Bundeskanzlerin Angela Merkel von 3 Millionen Euro im Jahr 2003 auf 80 Millionen Euro im Jahr 2017 erhöht worden.“

    https://haolam.de/artikel_33047.html

  29. „In 2010, the year Skripal was swapped to Britain, Putin chillingly stated, “Traitors will kick the bucket. Trust me. These people betrayed their friends, their brothers-in-arms. Whatever they got in exchange for it, those 30 pieces silver they were given, they will choke on them.”“

    http://observer.com/2018/03/theresa-may-announces-measures-against-russia-for-sergei-skripal-case/

    „It’s worth asking whether even Joseph Stalin would have authorized something so audacious as unleashing a highly lethal nerve agent in an English city.

    This is Putinist gangsterism coming to the fore. Although the regime embodies a rough sort of secret police elitism, what the Russians term Chekism, it has added a violent element that has more to do with mafias than spies.“

  30. ASMR ist kein Genderthema. Und hier ist warum!

    Nur weil etwas zu 95% von Frauen gemacht wird und eine eigene Sektion auf Pornhub hat, ist es kein Gender/Feministisches-Thema

  31. bei der FAZ wird das noch getoppt, der Terror sei „offenbar eine Reaktion auf Trumps Nahostpolitik“.

  32. Milliarden für Ankara

    http://www.achgut.com/artikel/milliarden_fuer_ankara

    Ein grosses Herz für Islamfaschisten hat die EU, ein Terrorismusfinanzier allererster Güte:

    „Dafür gibt es ein Vorbild. Die EU finanziert seit 1994 die autonome Palästinenserbehörde. Zwischen fünf und zehn Milliarden Euro flossen an die PLO-Palästinenser. Diese finanzierten mit diesem Geld den Ankauf von Uniformen und Staatsflaggen, ehemalige Terroristen erhielten Renten, es wurden auch Waffen gekauft, um Krieg gegen Israel führen zu können. ….“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.