„Betroffene entscheiden, wer Betroffener ist“

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28 Gedanken zu “„Betroffene entscheiden, wer Betroffener ist“

    • Jede Kampagne zu „No Hate-Speech“ erweist sich als nicht glaubwürdig, da die dahinter stehenden Personen sich als moralisch erhaben betrachten, ggü Personen außerhalb der eigenen Wertevorstellungen aber zu rhetorischen Sprühfürzen neigen.

  1. Das ist eine radikale Absage an das Prinzip der Gleichberechtigung, Männer prinzipiell die Berechtigung zu einem sachlichen Urteil abzusprechen.

        • Den Witz mit Gleichstellung und Gleichberechtigung nicht geschnallt?
          Sorry, für eine Nullchecke mach ich nicht den Erklärbär.

          • Du kommst nicht mit. Du bist genausoein Sexist wie diese Typen von „nohatespeech“.

            Was die Frage aufwirft, ob du ein Troll von denen bist.

            Brauchst gar nicht antworten, war nur eine „rhetorische Frage“.

          • Du kommst nicht mit. Du bist genausoein Sexist wie diese Typen von „nohatespeech“.

            Warum? Ist doch vollkommen korrekt so.
            Der Kernpunkt der Aussage von Sander ist: Frauen (besser Feministinnen) können etwas offensichtlich nicht, also hindert man Männer daran, indem man ihnen das Recht dazu nimmt.

          • „Frauen (besser Feministinnen) können etwas offensichtlich nicht“

            Nicht „feministinnen“, sonern *Frauen* *als solche*. Und diese Verallgemeinerung war sexistisch.

  2. Ich erkläre mich betroffen. Ergo darf ich festlegen, dass ich betroffen bin.

    Wovon ich genau betroffen bin, muss ich mir noch überlegen.

    Geiles Konzept – wenn ich mich an meinen Schnürsenkeln hochziehe, kann ich fliegen.

  3. Sie können es nicht stehen lassen das Männer genau so ein Recht auf Hilfe haben.

    Sie werden immer nach einen Grund suchen Männer nicht zu helfen, in Situation in denen sie von allen Solidarität für Frauen fordern. Notfalls wird einfach ohne Beleg behauptet das nur Frauen strukturell diskriminiert werden und es deswegen keine Hate Speech ist wenn man allen Männern den Tod wünscht.

    Wie Nazis, die Ausländer verkloppen und ihnen dabei in einer beduseligen Freundlichkeit erzählen das sie gegen Rassismus sind.

    Ich finde es zu Kotzen das solchen Organisationen auch noch von Steuern finanziert werden.

    • Da sollte sich ein Rechtsanwalt drum kümmern, dass die staatlichen Behörden mit diesem e.V. alle geschäftlichen Verbindung abbrechen. Denn die stehen ja offenbar nicht auf dem Boden der FDGO, wenn sie sich so sexistisch-diskrimierend äussern.

      Es ist auch vollkommen fragwürdig, dass der Staat Dinge wie Zensur und Medienkampagnen so auslagern, eine echte Gefahr für die Demokratie und den Staat.

      Was kommt als nächstes? Söldnertruppen e.V.s?

      • Leider wurde von der Groko beschlossen das Organisationen die vom Staat Geld bekommen nicht unbedingt verfassungstreu sein muessen. Federführend bei dieser Entscheidung war die SPD.

        • Wie praktisch doch der Neoliberalismus ist.

          Ist die SPD nicht führender Kritiker vom „Neoliberalismus“? Und dann machen die mit dessen Hilfe Zensur, Bekämpfung der Meinungsfreiheit und der Idee von der Gleichheit vor dem Gesetz.

  4. Wie kriminalisiert man die Meinungsfreiheit?

    1. Einfach einen Unterbegriff von „Meinungsfreiheit“ bilden, der keine klare Bedeutung hat und möglichst unverständlich (Fremdsprache zB) ist.
    2. Diesen Unterbegriff kriminalisieren.
    3. Meinungsfreiheit ist einzuschränken, da kriminelle Anteile bekämpft werden müssen.

    Hier ganz gut zu sehen, wie „Nohatespeech“ Meinungsfreiheit mit Körperverletzung in Zusammenhang bringt, um nahezulegen, dass Meinungsfreiheit eingeschränkt werden soll.

  5. Die von „No Hate Speech“ sollten sich mal zu Farrakhan und seinen Fans und Apologeten äussern.

    Das ist doch auf jeden Fall „Hate Speech“ reinsten Wassers, die er als Predigten (!) hält, der Farrakhan

    Mann! die allergrösste Heuchelei der USA at last, der Rassismus im Schatten der Bürgerrechtsbewegung. Das wählen die Leute Trump und bekommen einen Flashback Rassismus.

    Und alles ist intersektional, nicht zu vergessen. Ja, Geschichte wiederholt sich als Farce, LOL

    Ihr seid erbärmlich, truely deplorable.

  6. Diese Ansicht untergräbt einen der unerkannten Pfeiler unserer Gesellschaft. Die Rechtssicherheit. Wenn eine Seite jederzeit Ansichten/Urteile fällen und dann wieder ändern kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen wird sie über kurz oder lang als nicht vertragsfähig angesehen werden.
    Im Endeffekt werden Frauen dann wieder da sein wo sie Mitte des 19ten Jhs. waren. Aber bis dahin hat diese Haltung das Potential, die Gesellschaft zuzerreißen.

  7. Schamlose Eigenwerbung:

    Das heißt, nicht die Handlung sondern eben das Empfinden des „Opfers“, also der Frau bestimmt darüber, ob die Handlung strafwürdig ist oder nicht. Das bedeutet, ein- und dieselbe Handlung ist mal strafwürdig, mal nicht. Ein- und derselbe Anmachspruch ist, je nach Absender und Adressatin mal sexuelle Belästigung, mal nicht. Wenn ein George Clooney was sagt, ist das anders zu werten als wenn es ein Niemand äußert. Hat sie gerade gute Laune, oder ist sexuell aufgeschlossen, geht eine Anmache in Ordnung; verhält es sich anders, kann sie den „Rüpel“ wegen sexueller Belästigung verklagen. Damit hält Willkür in die Gesellschaft Einzug – für einen Rechtsstaat untragbar, aber ein Rechtsstaat ist nach der Meinung prominenter Feministinnen sowieso nur der „Rotz weißer Männer“ – zumindest dann, wenn er auch mal Männern nützt.

    https://uepsilonniks.wordpress.com/2015/02/16/definitionsmacht-im-bereich-sexuelle-belastigung/

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