Glauben Leute wirklich daran, dass wir ein „unbeschriebenes Blatt“ sind oder täuschen sie das nur vor?

38 Gedanken zu “Glauben Leute wirklich daran, dass wir ein „unbeschriebenes Blatt“ sind oder täuschen sie das nur vor?

    • Nö, Neugeborene hat man ja schon ausreichend befragt, die sagen ja frei heraus, das Buben lieber mit Autos und Mädels lieber mit Puppen spielen.
      Wir haben den Ereignishorizont des Wahnsinns schon längst hinter uns gelassen und beschleunigen ungerührt weiter.

      Davon abgesehen trägt die Kaiser-Führerin Hosenanzug.

  1. Ich GLAUBE ganz ernsthaft das die geistig wie ein unbeschriebnes Blatt darein gekommen sind und auch genau so leer die Uni verlassen.

  2. Ich denke auch das die Heuchler weit in der Überzahl sind. Wenn es irgendwo für Männer „besser“ aussieht, z.B. mit Führungspositionen, dann liegt das an sozial Konstruierten Geschlechterrollen. Wenn Frauen anderes erzogen wären, würde sie auch öfter nach Führungspostionen streben.
    Wenn es irgendwo für Frauen „besser“ aussieht, dann weil Frauen einfach besser, klüger oder überlegen sind und weil die Zukunft ja sowieso den Frauen gehört.
    Also allesamt ziemlicher Heuchler, die ihre Ideale in dem Augenblick verraten, sobald sie ihnen mal nicht mehr nützen.

    • Die meisten Blank-Slatisten würden zu strammen Biologisten, wenn man denn den Frauen eine biologische Überlegenheit andichten könnte. Man erinnere sich z.B. an „Eine Krankheit namens Mann“ im feministischen Spiegel.

        • Das ist genau die Art von Journalismus, die ich grottenschlecht finde. Es werden Nachrichten verbreitet, die einem Narrativ dienen oder Wertungen enthalten, schlimmstenfalls beides. Warum sich auch auf reine sachliche Informationen in den Nachrichten beschränken?

        • die BBC ist lange schon nicht mehr das was sie mal war …
          „The Feminist Heist at the BBC“ (Sargon of Akkad)
          Bei der Studie würde ich gerne wissen ob sie eine klammheimliche Bevorzugung der weiblichen Babies berücksichtigt haben.
          Und natürlich mal wieder „Feminism is the conviction that if males fare better than females it is due to suppression of females, if females fare better than males it is due to their innate superiority“

          • Das kann man so oft lesen.
            Die Nostalgiebrille und die Abwesenheit des Netzes sollten einem nicht die Meinung trüben.

            Der Klassiker Vilar vs Schwarzer aus den Siebzigern ist ein gutes Erinnerungs- und Lehrstück, die haben noch nie ihre Fressluke geöffnet im TV und ein ehrliches Wort oder eine gute Recherche dabei heraus bekommen.

  3. Frauen sind hypergam. Wie auch im gesamten Feminismus geht der Blick hauptsächlich nach oben, zu den Männern die statusmäßig über ihnen stehen und mit denen wird sich dann verglichen. Alles nur anerzogen?

  4. Wer sich so ganz und gar einer Ideologie verschrieben hat und in seinem sozialen Umfeld fast nur mit Leuten verkehrt, die sich eben so der Ideologie verschrieben haben, der muss ein paar kognitiven Dissonanzen aushalten. Kurzum: Ja, viele glauben das nicht wirklich, weil ihre Erfahrungen dagegen sprechen.

  5. Erinnerungen an ein früheres Leben sollen bis zum Alter von 5 häufig sein und dann verblassen.

    Die die sich für gänzlich ungeprägt halten, sind wahrscheinlich nur geprägt durch einen besonders grossen Knacks, wie die arme Hornscheidt. Möglicherweise auch schon in einer früheren Existenz.

  6. Die Vorstellung, der Mensch verfüge bei seiner Geburt über keine „angeborenen Ideen“ und bilde lediglich eine „tabula rasa“, der seine Prägung erst durch die sinnlichen Erfahrungen gewinne, geht auf den englischen Aufklärungsphilosophen und Mitbegründer des politischen Liberalismus John Locke (1632 – 1704) zurück (An Essay concerning Humane Understanding): „Seine Grundthese lautete: Nihil est in intellectu quod non (prius) fuerit in sensibus (Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre). Das zweite Buch befasst sich mit dem Zusammenhang der Ideen mit der Erfahrung. Das menschliche Bewusstsein ist bei der Geburt eine tabula rasa, auf das die Erfahrung erst schreibt. Ausgangspunkt der Erkenntnis ist die sinnliche Wahrnehmung. Allerdings war Locke kein Sensualist. Er unterschied äußere Wahrnehmungen (sensations) und innere Wahrnehmungen (reflections). Der nächste Schritt ist im dritten Buch die Untersuchung der Rolle der Sprache, ihres Zusammenhangs mit den Ideen und ihre Bedeutung für das Wissen. Buch vier handelt schließlich von den komplexen (zusammengefassten) Ideen, von den Grenzen des Wissens und dem Verhältnis von Begründung und Glauben.“ Er ist damit Begründer des englischen Empirismus und Widerpart der an Descartes orientierten kontinentalen Metaphysik. Wenn man will, gehen auf ihn auch all jene Milieutheorien zurück, die sich von der Verbesserung der sozialen Zustände eine Humanisierung des menschlichen Daseins erhoffen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/An_Essay_Concerning_Humane_Understanding

      • Ich bin leitmotivisch Kantianer und gehe davon aus, dass menschliche Erkenntnisse auf dem Zusammenspiel von a priori vorgegebenen Denk- und Anschauungsformen (Raum, Zeit, Kausalität usw.) und der sinnlichen Erfahrung beruht („Anschauungen ohne Begriffe sind blind, Begriffe ohne Anschauungen sind leer“). Als „synthetische Sätze a priori“ sind diese Denk- und Anschauungsformen aller sinnlichen Erfahrung als strukturierende Elemente vorgeordnet, wobei allerdings die sinnliche Erfahrung den Ausgangspunkt darstellt („Das Gewühl der Erscheinungen“, die der Strukturierung bedürfen, um eine kohärente Erkenntnis zu gewährleisten). Menschliche Erkenntnis beschränkt sich somit auf „die Dinge in der Erscheinung“, während „die Dinge an sich“ unerkennbar bleiben. Diese strikt an das Subjekt gebundene Erkenntnis fasst Kant in den Satz zusammen: „Der Verstand schöpft seine Gesetze (a priori) nicht aus der Natur, sondern schreibt sie dieser vor.“
        Hier noch etwas ausführlicher: „Der übersinnliche Grund der Natur ist unerkennbar. Der Mensch gehört als Sinnenwesen zur Natur, als Vernunftwesen aber ist er >Ding an sich>, gehört er der >intelligiblen Welt< an und steht er unter Freiheits-, nicht Naturgesetzen. … Die Natur als einheitlicher Erscheinungszusammenhang ist formal durch die Gesetzlichkeit des Verstandes bestimmt, dieser gibt der Natur Gesetze, nach denen sich die Natur richten muß." Das ist der Unterschied zur vorkantischen "vernehmenden" Vernunft, die eine vom Menschen unabhängige Rationalität des Kosmos voraussetzt, wie es die Metaphysik tut. Kant bemüht sich in seiner "Kritik der reinen Vernunft" um eine Vermittlung von kontinentaler Metaphysik (Descartes, Leibniz, Wolff) und angelsächsischem Empirismus (hier vor allem in der Auseinandersetzung mit David Hume).

        Das ist übrigens auch der Punkt, wo ich Deiner Sichtweise manchmal etwas skeptisch gegenüberstehe. Denn wo bleibt bei "alles Evolution" die menschliche Freiheit? Als Naturwesen unterliegt der Mensch dem Kausalitätsprinzip. Wo aber Kausalität herrscht, gibt es keine Freiheit, sondern nur Ursache und Wirkung. Diesem "empirischen Sein" steht das "intelligible Sein" gegenüber, wo der Mensch als moralisches Subjekt sich seine Zwecke selbst setzt. Ohne einen freien Willen gibt es keine moralischen Entscheidungen. Dort, wo die Menschen als Naturwesen auf der reinen Reiz-Reaktionsebene agieren, gibt es nur Kausalität und keine Freiheit. Dies trifft beispielsweise auf unsere sexuellen Reaktionen zu, wo wir nicht frei sind, ob wir uns zu einer Person hingezogen fühlen oder nicht. Die menschliche Freiheit selbst ist empirisch nicht nachweisbar, sie muss aber als Postulat der praktischen Vernunft vorausgesetzt werden, da ohne sie das moralische Handeln aus der Welt verschwindet. Um beim obigen Beispiel zu bleiben: wenn wir uns zu einer Person sexuell hingezogen fühlen, dann geschieht dies auf der Kausalebene der Natur. Wenn wir aber von der sexuellen Annäherung ablassen, weil die Person mit einem guten Freund (oder Freundin) ein Paar bildet, so verschwindet zwar nicht die körperliche Anziehung (sexy ist eben sexy), aber wir verzichten als moralisches Subjekte. So viel Philosophie zu sehr später Stunde und etwas ungeordnet. Ich habe mich bei meinen Zitaten eines Textblocks bedient, wo ich nicht weiß, ob diese direkt aus der "Kritik der reinen Vernunft" stammen.
        Übrigens beruhen auf dem englischen Empirismus der Positivismus, der Kritische Rationalismus und auch der Behaviorismus in der Psychologie.
        http://www.textlog.de/33032.html

          • Mal etwas konkreter, damit deine Frage überhaupt einen Sinn ergibt:

            Wo gibt es denn einen Widerspruch bzw. eine Unklarheit bezüglich CAH-Mädchen und den oben beschriebenen Theorien?

          • @PingPong Das ganze Thema lässt sich eh nur mit Menschen besprechen, welchen der Unterschied zwischen dem deutschen Sinn und dem englischen Sense verständlich ist. Also absolut knickbar hier.

          • Das ist eine naturwissenschaftliche Frage, die empirisch und kausal auf der naturwissenschaftlichen Ebene beantwortet oder erklärt werden muss. Bezogen auf die moralische und soziale Bewertung des Verhaltens der betreffenden Person ist sie irrelevant. Ein aufgrund seines höheren pränatalen Testosteron sich in seinem sexuellen Verhalten „männlich“ verhaltendes Mädchen hat in einem sexuell freizügigem sozialen Umfeld sicherlich bessere Entfaltungsmöglichkeiten als in einem sexuell repressiven Milieu mit den dazugehörenden starren sozialen Geschlechtsrollenerwartungen. Ein emanzipatorischer und an der Aufklärung orientierter Freiheitsbegriff setzt die Kritik an sozialen Rollenerwartungen voraus, wenn sie sich gegenüber der praktischen Vernunft nicht ausweisen können und dem Streben nach Glück entgegenstehen.

            Ich habe nun sowohl in „bürgerlichen“ Umfeldern als auch – in meinen jungen Jahren – in einem libertären Bohememiiieu gelebt. Das Sexualverhalten der Frauen in den jeweiligen Milieus war völlig unterschiedlich. In der „bürgerlichen“ Sphäre war eher Zurückhaltung, langes Werben der Männer und Warten auf jenen, der zu einem „passt“, angesagt, während es im Bohememilieu recht locker zuging und die Befriedigung aktueller sexuellen Bedürfnisse ohne große Treueschwüre auch für Frauen eine größere Bedeutung besaßen als anderswo. „Fremdgehen“ war zwar nicht so schön, aber nun auch keine Katastrophe. Als ich damals mit einer bis dahin platonischen Freundin nach längerer Zeit schließlich in der Kiste landete, kommentierte sie dies: „Ach, weißt Du, im Bett lernen sich Mann und Frau erst richtig kennen.“

            Ich glaube kaum, dass die sexuell offensiveren Frauen in dieser Bohemeszene über einen höheren pränatalen Testosteronspiegel als die „braven Bürgermädchen“ verfügten, sondern dass das unterschiedliche Sexualverhalten durch die Umwelt geprägt worden ist. Bitter ist es allerdings für jenes „brave Bürgermädchen“, das aufgrund des von Dir genannten höheren pränatalen Testosteronspiegels über einen stärkeren Sexualtrieb verfügt, aber dem Druck der sozialen Rollenerwartungen unterliegt und sich aus ihnen auch nicht zu befreien vermag. Heute mag für sie die sexuelle Emanzipation etwas einfacher sein, aber auf dem Lande oder oder in geschlossenen sozialmoralischen Milieus wird es da immer noch Probleme geben. Die Literatur ist voll von den Konflikten solcher Art (Madame Bovary, Effi Briest usw.).

          • „Ein aufgrund seines höheren pränatalen Testosteron sich in seinem sexuellen Verhalten „männlich“ verhaltendes Mädchen hat in einem sexuell freizügigem sozialen Umfeld sicherlich bessere Entfaltungsmöglichkeiten als in einem sexuell repressiven Milieu mit den dazugehörenden starren sozialen Geschlechtsrollenerwartungen.“

            Aber warum verhält sie sich aufgrund des pränatalen Testosteronspiegels überhaupt anders und wie passt das in deine Theorien und den freien Willen?

          • Ohne sinnliche Wahrnehmung und ohne den ordnenden Verstand ist „Natur“ überhaupt nicht als analytisches Konstrukt wahrzunehmen. „Natur“ ist ein Nominalbegriff, der physikalische, chemische und biologische Prozesse zusammenfasst. Das Tier hat von der „Natur“ überhaupt keine Vorstellung, weil es über keinen Verstand verfügt. So wird die physikalische Natur in komplizierten mathematischen Formeln rezipiert. Aber in der „Natur“ kommt die Mathematik nicht vor. Sie beruht auf der axiomatisch gesetzten Zahlenreihe, aus der alles weitere deduziert wird. Wenn also Naturgesetze in mathematischen Formeln formuliert werden, dann „schreibt der Verstand sie der Natur vor“. Ohne die kognitive Verarbeitung bleiben nur unverbundene Sinneseindrücke übrig.

          • @mocho
            „Und wie kommt der Verstand in die Welt? Existiert er schon vor der Natur?“

            Nein, der ist auch „Natur“. Er ist nur kein Produkt individueller Lebenserfahrung, sondern vergleichbar mit dem Instinkten. Insofern als dass man damit geboren wird.

            @Friedhelm, hervorragende posts!

  7. Ich hatte mal auf Arbeit einen Typen, eigentlich recht intelligent und umgänglich, bei dem kam ich aber irgendwann dahinter, das er einer Sekte angehört, die unter anderem Young-Earth-Kreationisten sind. Und wir hatten dann eine lange und sehr umfassende Diskussion über mehrere Tage, bei der ich ihm aber wirklich jedes (pseudo) Argument zerlegte, dass das so nicht passen kann und er Unsinn glaubt. Und was war das Ende vom Lied? Er meinte, er hätte keine Argumente mehr, und vermutlich hätte ich recht mit dem was ich behauptete .. aber er würde weiterhin an den biblischen Schöpfungsakt glauben, zum Einen weils halt so geschrieben steht, und da GLAUBT er nun mal dran, und Zweitens: weil er das für seinen Seelenfrieden braucht.

    Und das war dann ein Argument was mir eingeleuchtet hat, man schmeißt nicht einfach so sein komplettes Weltbild über den Haufen, alles woran man glaubt und für richtig und wichtig hält, blos weil da einer ein paar sehr gute Argumente hat. Dann lieber ein paar satte Widersprüche verinnerlichen, HAL 9000 mag das in den Wahnsinn treiben, Menschen können das sehr gut.

    Die meisten Leute haben schon große Schwierigkeiten die eigene (falsche) Meinung zu revidieren, und Grundüberzeugungen aufzugeben, ist noch einmal eine ganz andere Sportart.

  8. Es ist doch völlig klar, dass der Sozialkonstruktivismus irgendwo an eine Grenze stoßen muss; schließlich kann die Gesellschaft selber keine soziale Konstruktion sein. Oder?

    Man hilft sich da meistens aus der Klemme indem man zugibt, dass natürlich Biologie auch wichtig ist („niemand behauptet, Biologie würde für Menschen keine Rolle spielen“), aber man sie konkret völlig außer acht lässt und alles nur auf soziale Faktoren zurückführt..

  9. Ich denke, die meisten glauben das wirklich.

    Wenn ich mir anschaue was gewisse Menschen schon vor dem Frühstück so alles glauben – man denke an Katholiken, Kommunisten, Kreationisten, Grüne – ist das für gestandene SJWs auch nur ein kleiner Schritt.

    MbG

    BiologieIstSchicksal

    • „Ich denke, die meisten glauben das wirklich.“

      Viele Diskussionen mit Feministinnen (gerade etwas untheoretischeren) verliefen so:
      Sie: Du glaubst doch nicht, dass Feministinnen biologie vollkommen ablehnen? Das machen die gar nicht
      Ich: Dann nenne mal einnen feministischen Text in dem ein biologischer Einfluss auf das Verhalten zugestanden wird
      Sie: *tumbleweed*

  10. Also ich kenne niemanden, der an dir reine Lehre des unbeschrieben Blatts zum Zeitpunkt der Geburt glaubt. Vielleicht kann man es als „noble lie“ einstufen, wenn man den Deterministen im Sinne der hegelianischen Dialektik Kontra bieten will.

    Aber das sind abstrakt-theoretische Diskussionen, die am wesentlichen Kern vorbeigehen: Was ist form- und steuerbar und wie soll es geformt und reguliert werden, damit die Human-Ressource den größtmögliche Nutzen (und für wen) bringt?

    Darum dreht sich alles jenseits der pseudoakademischen Filterblase. Im großen wie im kleinen.

  11. Das letzte Wort hat eben immer das Stammhirn, und nicht das Grosshirn.
    Und es gibt so viel Gründe warum das wohl so besser ist, dass jedem selbst einer davon einfallen sollte.
    Irgendwann wird sich das wohl ändern, aber dafür ist die Zeit noch lange nicht reif.

  12. Zumindest, ob einer Intro- oder Estrovertiert ist, wird einem in die Wiege gelegt. Bei einem Exrovertierten ist der Signalweg im Gehirn deutlich kürzer und direkter, als bei einem Introvertierten. Buchstäblich die lange Leitung.

    Andere Eigenschaften, nach Myers-Briggs-Typenindikator (kurz MBTI), wie Intuition/Sensorik, Denken/Fühlen oder oder Wahrnehmen/Entscheiden können zum Teil auch angeboren sein.
    Gerade Wahrnehmungstypen, die als liebenswerte Chaoten alle Optionen und Wege bis zum Schluss offen lassen, können nicht wirklich zu mehr Ordenlichkeit umerzogen werden.

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