36 Gedanken zu “SPD stimmt für große Koalition

  1. Es wird den Niedergang der SPD nicht aufhalten. Es herrscht in der Partei große Ideelosigkeit und es wird nicht wirklich helfen, dass Merkels CDU auch keinen wirklichen Plan hat.

    • Wie auch? Die SPD hat ihr herausragend schlechtes Ergebnis ja nicht völlig unverschuldet erhalten.

      Es sitzen nach wie vor die gleichen Nasen am Drücker und programmatisch haben sie nichts geändert. Folglich lautet die Parole: Weiter so auf die Fresse, widewidewitt!

      Besoffen wirkende Politiker sind auch nicht gerade ein Aushängeschild. Schon gleich gar nicht als Bundesfraktionsvorsitzende.

      Aber davon mal abgesehen freue ich mich jetzt schon auf den vermutlich besten Entertainmentkanal der kommenden Jahre. Als größte Oppositionspartei darf die AfD folglich als erste auf Regierungserklärungen antworten. Für Stimmung sorgen können sie jedenfalls. Selbst wenn sie nur die Ideen von Politikern anderer Fraktionen aufgreifen.

      • Ich habe ja auch nicht gesagt, dass die SPD das Ergebnis unverschuldet erhalten hat. Die SPD hat sich den Niedergang zu 100% selber zuzuschreiben. Im Moment ist sie als Partei schlicht überflüssig.

  2. Ich bin erleichtert.

    4 weitere Jahre Stillstand ist das Beste was wir kriegen konnten. Alles andere hätte alles nur noch schlimmer gemacht.

  3. Letzte Chance für die Figuren aus der Regierung Schröder, noch ein paar Jahre ein Ministergehalt zu beziehen, und eine satte Pension dazu.

    Auf die SPD konnte man sich seit 1918 immer verlassen, wenn es darum ging, die Macht des politischen Gegners zu erhalten.

  4. Die gruseligste aller denkbaren Optionen ist wahr geworden.

    Ich fürchte das halbe Jahr untätigkeit war nicht so schlimm wie der aktioniismus, der jetzt anlaufen wird.

    Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz funktioniert bekanntlich nicht ganz wie gehofft, da muss man änderungen vornehmen, dass es künftig auch nur die „richtigen“ trifft. Das wird schwierig, aber „irgendwas“ fällt denen bestimmt ein, um „richtige“ Meinungen gegen falsche abzugrenzen.

    Die letzte Sexualstrafrechtsreform ist auch schon aus der letzten Legislaturperiode, also höchste Zeit für eine Verschärfung.

    Und und und

    • Neben den beiden o.g. Gesetzen fällt mir da noch die Frauenquote in Aufsichtsräten und das Lohntransparenzgesetz ein…

      Ökonomische und gesellschaftliche Wahlfreiheiten werden auch in dieser Legislaturperiode eingeschränkt. Moralisch erwünschte Verhaltensweisen und Ergebnisse als normativer Leitfaden gepaart mit dem Erziehungsauftrag der Mainstream-Medien sind die Zutaten der Speisen, die uns in Bälde wieder erwarten.

  5. War zu erwarten. Das ist keine Überraschung. Bei Neuwahlen wäre die SPD wahrscheinlich noch weiter abgerutscht und hätte keine 20 % mehr eingefahren. Und da sie jetzt weiblicher werden und somit 90 % aller Probleme in den nächsten 4 Jahren lösen werden, werden sie bei der nächsten Wahl in 4 Jahren mindestens 80 % einfahren! Da kann gar nichts schief gehen.

  6. Keine 100%? Die SPD schwächelt!

    Warum die Mitglieder so entschieden haben, wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben, ebenso, wie man in dieser Partei noch Mitglied sein kann. Die SPD hat gar nichts davon, sie wird noch viel weiter und heftiger abrutschen.

    Schade, dass sich das Elend um 4 weitere Jahre verlängert.

  7. Da „Projekt 18“ praktisch erreicht ist, geht es nun zu neuen Taten: Projekt 5%-Hürde.

    Einfach wird das nicht, sonst könnte es auch ein Mann.

  8. Mal sehen, welche Minister die SPD aufstellt.
    Mutti hat ja schon mit diversity vorgelegt: von den designierten sechs Ministern der Union sind nur zwei WHM.

      • Na bald hoffentlich *nur* noch Frauen! Dann ist das Sternchen überflüssig und der Normalfall wird gesetzt: Sozialdemokratinnen. Nur mit denen kann es noch aufwärts gehen!

      • „kitschige Gendersternchen“

        „kitschig“ ist eine gefährliche Verharmlosung. Der Genderstern hat keine sprachliche Funktion, er ist ein politisches Symbol, genauso wie Hakenkreuz, Hammer und Sichel, Hitlergruß u.a. Er steht als Bekenntnis zu einer totalitären Ideologie, den den Anspruch hat, das Denken der Menschen zu kontrollieren. Während Muslime 5* am Tag beten müssen, damit sie immer daran erinnert werden, nur für die Religion zu leben, hat das Genderkreuz die gleiche Funktion, am besten im 5-Minuten-Takt, für die Ersatzreligion Feminismus.

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