Steven Crowder vs. Maria Del Russo; Männliche Privilegien

Und das Video, aus dem die Debatte entstanden ist:

(Ich mag Steven Crowders Ansatz relativ sachlich zu diskutieren, auch wenn er mir in vielen Punkten zu konservativ ist ist)

14 Gedanken zu “Steven Crowder vs. Maria Del Russo; Männliche Privilegien

  1. Wir haben unser Privileg ausreichend überprüft.
    Jetzt sind die Psychiater an der Reihe dem Feminismus und den an ihm leidenden zu helfen.

    • Die Kommentare darunter sind gut 🙂

      „have you ever heard the riddle about a boy and his father driving in a car, they get in an accident and take two ambulances to the hospital, on the way there the father dies. When the boy arrives the doctor walks up to the boy and says I can’t work on this child, he is my son…. How is this possible? The doctor is his mother. I say this riddle because being a teacher I ask kids of all ages this riddle and they always say its his mom. Our current kids don’t assume that people from professions are gender specific“

      Was imho nur bestätigt, Feministen brauchen keine Lobby, sondern Psychiater.

  2. Ich weiss ja bis heute nicht welche Privilegien ich als Male-Underdog habe. Und die Underdogs sind im Kapitalismus ja die zahlenmässig grösste Gruppe.
    Vielleicht kann eine der mitlesenden Damen mich erhellen?

      • Ich hab’s jetzt nur mal kurz überflogen, das ist alles Wohlstandsgejammer aus Oberschicht/Mittelschicht-Perspektive, und hat mit meiner Underdog-Lebensrealität überhaupt gar nichts zu tun. Dabei hab ich doch ausdrücklich gefragt was ich als Underdog(!) für Privilegien habe.

        • Um eine Antwort zu geben: Keine.

          Das ganze Privilegien Gejammer bezieht sich darauf, daß die Frauen als Maßstab die Männer nehmen, die sie bevorzugt wahrnehmen, die oberen 20%.
          Da die nicht für alle Frauen reichen, müssen viele auch mit niederen Männern vorlieb nehmen, was ja, Dank beiderseitiger Hormon-Sedierung meist gut klappt.
          Förderlich ist es zumal, wenn der Unterdog, um mal bei Deiner Begrifflichkeit zu bleiben, möglichst NICHT die Eigenschaften hat, die Frauen offiziell an Männern schätzen, sondern die die sie wirklich anmachen.
          Aber egal, die feministisch – kapitalistische neue Weltordnung zerlegt sich selbst. Dort wo die Entwicklung bereits weit gediehen ist, lässt sich bereits die Lösung für das Unterdog-Problem erkennen. Dank ausufernder Gewalt entsorgen die sich gegenseitig für die Interessen ihrer Alpha- Geschlechtsgenossen. Als Anreiz lockt der schnelle Zugang zu oft flüchtigen Reichtümern, zu Frauen ohne deren Zustimmung, oder die ihrer Verwandten, und natürlich die Chance aufzusteigen und als Warlord sein eigenes Reich zu schaffen, wobei man allerdings oft früher oder später selbst ein gewaltsames Ende findet.
          Die westliche zivilisierte Welt wird den Damen ganz offensichtlich zu langweilig, sie fangen an zu quengeln und zu stänkern, die „alten weißen Männer“ niederzumachen (Diese haben Frauen wohl mehr als jemals andere in der Geschichte auf Händen getragen, das haben sie nun davon).
          Ich sehe im Feminismus das Ende der Geschichte. Ich denke Zustände wie in Kongo, Afghanistan, Libyen etc. sind dann der stabile Endzustand.
          Der ehrenwerte Versuch der MGTOW’s Männern klarzumachen sich selbst doch endlich mal Wert zu schätzen und sich nicht ständig an den Anforderungen der Frauen und Gesellschaft (was fast dasselbe ist) auszurichten, wird immer nur einzelne Seelen erreichen.
          Und so wird die Raserei weitergehen bis zum Ende.

          Passt nicht ganz aber es ist ein bisschen wie die Erkenntnis:
          Verhandlungen beenden keine Kriege, Verhandlungen haben Erfolg, wenn der Krieg zu Ende ist.

          • Die westliche zivilisierte Welt wird den Damen ganz offensichtlich zu langweilig, sie fangen an zu quengeln und zu stänkern, die „alten weißen Männer“ niederzumachen

            In letzter Zeit muss ich immer öfter an das Märchen „Der Fischer und seine Frau“ denken, wenn ich die neusten Forderungen auf der Diskriminierungstafel lese. Geht das nur mir so?

  3. Ich finde die Begriffe „männliche Privilegien“, „toxic masculinity“ und „rape culure“ sehr praktisch.
    Kommt einer dieser Begriff in einem Beitrag vor, verschwende ich keine Zeit mehr mit weiterlesen.
    Dann kommt nur noch geistiger Dünnschiss.

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