Jetzt will dieses schreckliche Patriarchat auch noch den Mars unterdrücken, dabei sind da noch nicht mal Frauen

Das Patriarchat hat längst alles unterdrückt, was man auf Erden unterdrücken kann, aber das reicht ihm natürlich nicht. Das hat messerscharf eine feministische Journalistin erkannt und schreibt dementsprechend:

These men, particularly Musk, are not only heavily invested in who can get their rocket into space first, but in colonizing Mars. The desire to colonize — to have unquestioned, unchallenged and automatic access to something, to any type of body, and to use it at will — is a patriarchal one. Indeed, there is no ethical consideration among these billionaires about whether this should be done; rather, the conversation is when it will be done. Because, in the eyes of these intrepid explorers, this is the only way to save humanity.

It is the same instinctual and cultural force that teaches men that everything — and everyone — in their line of vision is theirs for the taking. You know, just like walking up to a woman and grabbing her by the pussy.

It’s there, so just grab it because you can

Das ist so herrlich doof, wie es eben im modernen Feminismus zu erwarten ist: Man kann alles abwerten, indem man es einfach irgendwie in die Nähe von Vergewaltigungen und Raumeinnahme rückt.
Sie führt weiter aus:

In this way, colonizing Mars is a “collective life insurance policy.” Although considering the last 500 years of colonization on this planet alone, one could wonder whose lives, according to Musk and other rich white men like himself, are worth being insured.

But again, this impulse to enter the “space race” isn’t simply the embodiment of the American spirit of invention or forward-thinking entrepreneurship. Neither is it driven by the kind of nationalist Cold War fervor that inspired the creation of America’s space program in the 1950s.

Rather, the impulse to colonize — to colonize lands, to colonize peoples, and, now that we may soon be technologically capable of doing so, colonizing space — has its origins in gendered power structures. Entitlement to power, control, domination and ownership. The presumed right to use and abuse something and then walk away to conquer and colonize something new.

Sie scheint sich wirklich Sorgen um den armen Mars zu machen. Er wird kolonisiert und die armen Marsmenschen werden dann erleben müssen, wie ihre Kultur für neue Faschingskostüme missbraucht werden. Schlimm so etwas. Insbesondere weil auf dem Mars niemand ist. Nichts. Es ist ein unbewohnter Planet, bei dem man niemanden was wegnehmen kann und keine Eingeborenen unterdrücken kann.

Mars ist der rote Planet, und damit ein PoC (Planet of Color)

Mars ist der rote Planet, und damit ein PoC (Planet of Color)

 

Aber ihr  Männerhass muss noch deutlicher ausgeführt werden:

This 21st century form of imperialism is the direct result of men giving up on the planet they have all but destroyed.

As if history hasn’t proven that men go from one land to the next, drunk on megalomania and the privilege of indifference.

The raping and pillaging of the Earth, and the environmental chaos that doing so has unleashed, are integral to the process of colonization. And the connection of the treatment of Mother Earth to women is more than symbolic: Study after study has shown that climate change globally affects women more than men.

“Women in developing countries are particularly vulnerable to climate change because they are highly dependent on local natural resources for their livelihood,” a 2013 United Nations report noted. “Women charged with securing water, food and fuel for cooking and heating face the greatest challenges. Women experience unequal access to resources and decision-making processes, with limited mobility in rural areas.”

This means that while men compete with each other over whose rocket is the biggest, fastest, and best, and send playthings off to become flashy space junk, women around the world are fighting to stay alive against violent assaults on their personhood — and their planet. As reported by Marc Bain for Quartz, in seven separate studies “researchers found evidence that people perceive consumers who behave in eco-friendly ways as ‘more feminine,’ and that those consumers “‘perceive themselves as more feminine.’

Wunderbar. „Männer“ kolonisieren den Mars und sind damit nicht mehr von der Verschmutzung der Erde betroffen. Wie groß war das Raumschiff, welches Musk bauen wollte? Ich meine es war ausgerichtet auf 3,5 Millarden und Musk hatte nur Männertoiletten vorgesehen, weil man zu einer Kolonisierung ja nur Männer mitnimmt.

Der Text ist wirklich selten doof, mit der üblichen feministischen Scheinlösung. Aber anzuführen, dass Männer mit der Kolonisation des Marses der von ihnen allein verursachten Umweltverschmutzung entkommen wollen, ist wirklich unredlich.

Frauen leben auf dem selben technologischen Standard wie Männer und fordern gleichzeitig auch männliches Verhalten von Männern ein. Der Besitzer eines Kleinwagens erscheint vielen Frauen in vielen Fällen immer noch weniger interessant als der eines teuren Sportwagens, ungeachtet des Verbrauchs.

Not only, according to researchers, do women generally have a greater environmental conscience when it comes to the planet we currently live on, but the same researchers have found a connection between men’s insecurity about their masculinity and their lack of environmental conscience. Apparently, caring for the planet is perceived to be a “feminine” quality and concern; the psychology of toxic masculinity spills over into the unethical disregard for the environment.

This masculine insecurity is everywhere in American culture and, increasingly, American politics. Trump himself has spoken about making sure our nuclear bomb is “bigger and more powerful and can often be found “bragging about building a “beautiful,” “great, great wall.”

Trump wurde auch mit einer Mehrheit der Stimmen weißer Frauen gewählt (66%). Und natürlich mögen auch Frauen ihre in China in Indien hergestellte Mode, nutzen Klimaanlagen, heizen gerne und lieben auch sonst jeden Luxus, den diese Gesellschaft zu bieten hat. Sie fliegen ebenso gerne in den Urlaub, sie leben, wenn sie können, lieber in großen Häusern und sie wässern im Sommer ihren Garten, damit er schön grün aussieht. So zu tun als sei alles schwarz und weiß, Frauen die reine Unschuld, die kein Kohlendioxidchen in die Atmosphere entlassen würden und Männer allesamt persönlich an der Abholzung des Regenwaldes beteiligt ist billig und falsch.

Right now, there is a robot dummy propped up in the driver’s seat of a red Tesla convertible, flying through space, away from the manmade garbage fires devouring Earth.

Houston, we have a problem.

And it’s the patriarchy.

Hurr, hurrr, wir haben es mal wieder geschafft. Das Patriarchat zeigt erneut seine Großartigkeit.  Per aspera ad astra. Und das Raue sind eben nun einmal wir selbst.

Mit der Erde sind wir durch. Und es gibt ja auch noch genügend andere Planeten, wenn wir den Mars trotz aller Bemühungen der Frauen auch verwüstet haben.

50 Gedanken zu “Jetzt will dieses schreckliche Patriarchat auch noch den Mars unterdrücken, dabei sind da noch nicht mal Frauen

  1. Wer jetzt denkt, das Feministen Männer hassen, ist nur in seiner Männlichkeit verunsichert und damit ein Umweltverschmutzer.

    Die Autorin sollte echt anfangen Frauen dazu zu überreden Männern, die öffentlich weinen, den Schwanz zu lutschen, ihnen beizubringen das Geld bei einem Mann nicht so wichtig und es auch nicht sexy ist, wenn ein Mann durchtrainiert ist und selbstbewusst tut was er will.

  2. Man sollte wirklich mal in einem Großexperiment ein Land opfern (Schweden würde sich anbieten), in dem Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft ausschließlich von Frauen bestimmt werden. Freilich wäre das vorhersehbare Scheitern dann auf die umliegenden, immer noch patriarchalen Gesellschaften zurückzuführen! Nur der totale Feminismus, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt noch vorstellen können, bränge die Erlösung.

    • via Genderama:

      Im US-Bundesstaat Minnesota sind Arbeitsplätze allein für Frauen im Kommen:

      Ein paar Dutzend Frauen versammelten sich in einem gemauerten Gebäude der Nordschleife, dessen Eingang mit rosa Luftballons markiert ist, für Mimosas und eine kleine Schnuppertour.

      Es gab noch keine Möbel. Die Fußböden waren noch mit Papier bedeckt. Aber auf einer Tournee wurden den Frauen Sofas, Tische und Bänke in einem „Hotel-Lobby oder Kunstgalerie-Stil“ versprochen. Eine Beauty-Bar mit Produkten für „alle Haut- und Haartypen“. Raum zum Arbeiten, um sich zu treffen, um im „Boss-Modus“ zu sein.

      Alles ohne Männer in der Nähe.

      „Wenn die Mitglieder Männer in den Raum bringen müssen“, sagte Liz Giel, während sie in den unfertigen Konferenzraum hinter ihr zeigte, bieten Schiebetüren Privatsphäre, „so dass unsere Mitglieder niemals einen Kerl sehen müssen“.

      Sie zwinkerte. Die Frauen lachten.

      (…) „Man könnte sagen, es liegt an der Wahl. Man könnte sagen, es liegt am Frauenmarsch“, sagte Mitbegründerin Erinn Farrell. „Man könnte sagen, es ist die #MeToo-Bewegung, Time’s Up. Die Wahrheit ist, dass es all diese Dinge sind.“

      Und so beginnt sie, die schöne neue Welt.

      Man würde diese neue Geschlechterapartheid ja noch schulterzuckend hinnehmen, wenn man davon ausgehen könnte, dass das „gemauerte Gebäude der Nordschleife“ konsequenterweise auch ausschließlich von Frauen errichtet wurde. Aber ich schätze, für all die Arbeiten, die notwendig waren, damit Frauen sich in ihren garantiert männerfreien Räumen verlustieren können, waren die männlichen Nutztiere mal wieder gut genug.

      Für jede gut bezahlte und sichere Arbeitsbranche mit hohen Männeranteil, brauchen wir Frauenquoten und andere Frauenbevorzugungsprogramme und gleichzeitig wird dann noch eine „keine Männer“-Politik eingeführt… alles im Namen der Gleichberechtigung bzw. ehrlicher: der Frauengleichberechtigung.

      Männer könnten jetzt als Reaktion darauf und das dabei auch deutlich sagen, genau das gleiche Abziehen und man würde ihnen Sexismus, Frauenhass und eine Unsicherheit bzgl. ihrer Männlichkeit unterstellen.

  3. Mein Vorschlag wäre ein Areal irgendwo in Brandenburg oder Bayern. Schön groß, fruchtbare Böden und ein Zaun drum auf dem steht:

    „Männer verboten! Hier regiert die Göttin Gaia!“

    Und dort können dann alle Feministinnen hingehen, die etwas gegen das Patriarchat haben und dort, Hand in Hand mit der wundervollen Natur und gänzlich von patriarchaler Unterdrückung befreit, ihre eigene Zivilisation aufbauen.

    Wir versprechen auch, dabei nicht zu stören! Und wir würden auch ein paar Stücke Nutzvieh, Messer und Äxte zur Verfügung stellen – auch wenn ich vollstes Verständnis hätte, wenn die Damen diese patriarchalen Unterdrückungselemente ablehnen würden?

    Und wann immer dann eine Feministin über das Patriarchat und die Männer schimpft, könnte man sie einfach nach Gaia-Land schicken und von ihrem Leid erlösen. Wäre das nicht eine schöne „Endlösung der Feminismus-Frage?“

  4. Das ist wie mit Abtreibung. Der(!) Mars als Männerplanet, mit dem dürfen wir machen was wir wollen, sogar bis ein Tag vor der Mars-Apokalypse.

    Sollen die doch zu ihrer Venus fliegen und dort zeigen dass sie es besser können.

    • Sie werden nicht zur Venus fliegen. Sie werden erst die Männer die Drecksarbeit erledigen lassen. Und wenn dann der Weg zum Mars mit roten Rosen gepflastert ist, so wie sonst auch immer, von der (Vor)Arbeit der Männer profitieren.

      Wenn man bedenkt, wie wir mit unserem Planeten umgehen, woran Frauen natürlich auch einen großen Anteil haben, wird es vielleicht wirklich mal notwendig sein, bspw. auf den Mars auszuwandern.
      Vielleicht sollte Mann wirklich mal einfach einfach mal die Frauen machen lassen. Die Chancen ständen wohl gut, dass sich diese Feminismus-Ideologie nicht weiter ausbreitet.
      Besser wäre es…

  5. Man kann aber davon ausgehen das sobald Männer einen neuen Planeten bewohnbar gemacht haben werden Feministen einen Anspruch für Frauen von MINDESTENS der Hälfte erheben.

  6. http://gender.stanford.edu/people/marcie-bianco

    Marcie Bianco, PhD, is the Editorial & Communications Manager at the Clayman Institute at Stanford University. In this role, she oversees all editorial and communications work pertaining to the translation and dissemination of the Institute’s gender research, for in-house, on-campus, and mainstream publications. She also manages the Institute’s Gender News Feminist Writing Fellowship program, the only university fellowship in the nation that aims to train students how to become feminist journalists.

    Bianco is the winner of the National Lesbian & Gay Journalists Association’s Excellence in Online Journalism Award in 2016. She is columnist at the Women’s Media Center, and journalism and editorial writing can be found both online and in print at NBC Think, Pacific Standard, Quartz, Rolling Stone, Salon, Vanity Fair, and Vox, among other outlets.

    Bianco has an undergraduate degree in Government from Harvard (cum laude); a MSt in Women’s Studies from the University of Oxford (Hertford College); and a MA and a PhD in English Literature from Rutgers University. Her academic publications in journals and book collections run the gamut, from Christopher Marlowe to Gertrude Stein, trans-inclusive feminism to pop culture poetics. She has taught literature, composition, and social justice courses at Rutgers University, Fordham University, John Jay College, and Hunter College. Bianco writes, lectures, and makes media appearances on the topic of ethics, from feminism to race relations. A Lambda Literary Fellow in Nonfiction in 2013, her current creative writing projects include an autofiction about female academic affairs and a manuscript on the philosophy of feminism that centers freedom over equality.

    Marcie Bianco is a lesbian-feminist.

    • „how to become feminist journalists“

      via Genderama:

      Die Vorstellung, dass alle Männer Vergewaltiger sind – oder dass alle Männer die „Vergewaltigungskultur“ fördern – wird langsam aber sicher zum Mainstream. Angelina Chapin von der Huffington Post schreibt zum Beispiel, dass alle Männer „Frauenhass verewigen“ und „Frauen, die über sexuelle Gewalt sprechen, seit langem zum Schweigen bringen oder ignorieren“. Colleges fangen an, Programme einzuführen, um Männern beizubringen, wie sie aufhören können, zur „Vergewaltigungskultur“ beizutragen. Und ein kürzlich erschienener Artikel des Magazins „Salon“ deutet an, dass Männer ein „soziales Skript“ gelernt haben, das sexuelle Belästigung bestätigt.

      Ich verstehe, dass die Vorstellung, dass es auch nur einen einzigen Vergewaltiger auf der Welt gibt, geschweige denn viele, für Eltern ein beängstigender Gedanke ist. Wir wollen alles in unserer Macht Stehende tun, um unsere Kinder – insbesondere unsere Töchter – vor den Raubtieren zu schützen, die es leider gibt. Aber indem wir ihnen die Lüge auftischen, dass es keinen einzigen netten Kerl gibt – selbst im Dienste des Schutzes vor den Bösen -, erlauben wir unseren Töchtern, alle möglichen falschen und wenig hilfreichen Schlüsse über Männer zu ziehen.

      Wenn du kleinen Mädchen erzählst, dass Männern kategorisch nicht zu trauen ist, setzt du sie sofort einer Gefahr aus. Plötzlich sollen sie im Notfall vor Polizeibeamten, Feuerwehrleuten und anderen guten Samaritern davon statt auf sie zu laufen. Auf männliche Lehrer sollte man nicht hören. Du solltest deinen älteren Bruder nicht anrufen, um dich abzuholen, wenn du dich irgendwo unwohl fühlst. Dein eigener Vater ist von Natur aus böse.

      Nicht nur das, es gibt eine ganze Reihe von Implikationen mit Bezug auf Partnerschaften, die dieser Erziehungsphilosophie innewohnen. Wie kann eine Frau eine gesunde Beziehung zu einem Mann eingehen, wenn man ihr beigebracht hat, dass sie keinem Mann vertrauen kann?

      Es versteht sich von selbst, dass Frauen, die indoktriniert mit der Philosophie „Alle Männer sind Vergewaltiger“ aufwachsen, einige ziemlich schreckliche Entscheidungen treffen werden, wenn es um Romantik geht. Wenn alle Männer Drecksäcke sind, was bringt es dann, sich für einen netten aufzuheben? Du könntest genauso gut einfach herumvögeln. Warum mit dem nett wirkenden Kerl ausgehen, der einen zum Lachen bringt, wenn er sicher nicht so nett ist, wie er scheint? Warum Probleme in einer Beziehung durcharbeiten, wenn jeder Fehler, den ein Mann begeht, nur deshalb gemacht sein konnte, weil er von Natur aus „toxisch“ ist? „Meine Mutter hat mir das beigebracht“, werden diese jungen Frauen selbstgefällig erklären.

      Deswegen wollen Feministinnen ja auch das die Kinder schon in der Schule mit der feministischen Ideologie indoktriniert werden. Die sind pures Gift.

  7. Ich schätze mal, dass diese Frauen

    (von NASA und JPL)

    oder diese

    (Astronautinnen der NASA)

    den Artikel allerhöchstens mit Schulterzucken und einer gewissen gruseligen Heiterkeit aufgenommen haben (Wenn sie ihn überhaupt gelesen haben)
    Oder sie machen in der Gruppe öffentliche Lesungen, und wer zuerst lacht, muss die nächste Runde Prosecco zahlen 🙂

    Der ist echt absolut und mit Abstand das Dümmste, was ich bislang vom Feminismus zum Thema Weltraumfahrt gelesen habe.

  8. Das Bittere daran, dass so ein Artikel hier debattiert wird ist, dass das Klicks auf NBCnews.com generiert. NBC hat dann also Grund, weiterhin solche Sachen zu zeige und als akzeptabel zu deklarieren.

  9. Frau Dr. Bianco hat absolut GAR KEINE AHNUNG!

    Elon Musk ist durch und durch ein Feminist und seine Mission ist die Rettung der Welt durch den Feminismus!
    Das beweist der Wagen, den Musk ins All schoss und der bald auf die Erde zurückkehren wird – eine offensichtliche Anspielung auf den epochalen Film „Heavy Metal“ (1981).

    http://ajournalofmusicalthings.com/elon-musk-just-sent-car-orbit-playing-david-bowie-repeat-stereo-something-predicted-1981/

    Der Wagen wird das personifizierte Böse, das PATRIARCHAT, in Gestalt einer grünen Kugel auf die Erde mitbringen, die nur von der Verkörperung der weiblichen Göttlichkeit besiegt werden kann (im Film ist es die Tochter des Mannes in dem Spacecabrio).

    Im mittleren Teil des Films breitet das personifizierte PATRIARCHAT (besagte grüne Kugel) aus, wie es die Menschheit seit jeher geknechtet und an der Nase herumgeführt hat, mit seiner bösen, allumfassenden MACHT.

    Frau Bianco ist vor lauter Männerhass so blind geworden, dass sie nicht einmal mehr ihren grössten Verbündeten unter den Männern, Elon Musk, und seine wahren Absichten erkennen kann. So traurig, das ist Stanford heute….. 😦

    Und hier das Intro mit dem zurückkehrenden Spacecabrio:

  10. Das ist ja wohl die feministische Version von Alternative 3, einer Behauptung, die unter »forgeschrittenen« Verschwörungstheoretikern, die keine Satire mehr als solche erkennen, zu erheblicher Prominenz gelangt ist und im World Wide Web unsterblich geworden ist. Beim Kopp-Verlag könnt ihr diese Story für schlappe 20 Euronen sogar gedruckt und zwischen Buchdeckeln erwerben.

    Der Feminismus möchte wohl endgültig seine terminale Aluhut-Gestalt finden.

  11. Warten wir es mal ab. Wenn dann irgendwann mal eine bemannte aaahm eine personx Mission zum Mars fliegt und dem Zeitgeist entsprechend eine Trulla als erste ihren Fuss auf den Mars setzen darf, dann wird die gleiche Gendertante uns mit gefühlten 500 Artikeln über den Pioniergeist der Frauen beglücken. Das wär insofern eine gute Idee, weil allfällig austretendes Periodenblut auf dem Mars – der ohnehin schon rot ist – nicht weiter auffallen würde.
    Als nächstes gibt es dann eine shitstorm der Queerfront, die sich wieder mal ausgeschlossen fühlen. Und wer dann glaubt, die Spitze des Irrsinns sei erreicht, dann überrascht uns Antje Schrupp mit ihren Gedanken zur Mission, Gedanken, die so noch in keiner Galaxie je gedacht wurden.

  12. Pingback: Kurz verlinkt | Schwerdtfegr (beta)

  13. THE RULE OF MARS explores Patriarchy: Its Origins, History and Impact

    „The Rule of Mars: The Origins, History and Impact of Patriarchy (KIT Press, Late Spring 2006, $40) is a new collection of the best writings by leading scholars on the subject of patriarchy — how it came to be the dominant social system, how it has been maintained, and its impact on contemporary life. Inspired by the work of archeologist Marija Gimbutas, editor Cristina Biaggi, Ph.D., has assembled 31 compelling essays that explain the underlying dynamics of our political and social life and encourage new ways of thinking. Dr. Biaggi contributes an essay that expands on Gimbutas’ Kurgan studies and examines why the Kurgans became warlike, as a model for an investigation into the advent of patriarchy.“

    https://www.goddess-pages.co.uk/the-rule-of-mars-explores-patriarchy-its-origins-history-and-impact/

    Inhaltsangabe LANG, aber interessant 😀

    „The Rule of Mars is divided into five sections with writings by archaeologists, anthropologists, artists, poets and academics, representing many different countries of the world and belonging to the major races of humankind.

    CHAPTER I: The Origins of Patriarchy

    • “Tribal Elder Tales” compiled by Minnie Mace, tribal elder from Queensland, Australia

    • “Notes on the Rise and Development of Patriarchy” by Heide Goettner-Abendroth, Ph.D. philosopher and cultural historian

    • “The Saharasian Origins of Patriarchal Authoritarian Culture” by James DeMeo, Ph.D., founder of the Orgone Biophysical Research Lab and Greenspring Center, Ashland, Oregon

    • “The Beginnings of Patriarchy in Europe” by Joan Marler, director and founder of the Institute of Archaeomythology and biographer of Marija Gimbutas

    • “The Roots of Patriarchy in Europe, the Middle East, and Asia” by Cristina Biaggi, Ph.D., author/artist/lecturer

    • “ Antigone in West Sumatra: Matriarchal Values in a Patriarchal Context” by Peggy Reeves Sanday, Ph.D., eminent anthropologist, author and Professor Anthropology at the University of Pennsylvania

    • “From Myth and Reality: The Projection of Gender Relations in Prehistoric China” by Cai Junsheng, senior research fellow of the Institute of Philosophy of the Chinese Academy of Social Sciences and has published a number of books

    • “Eurasian Nomads and Patriarchy” by Jeannine Davis-Kimball, Ph.D., founder of the American-Eurasian Research Institute and the Center for the Study of Eurasian Nomads

    • “The Roots of Indo-European Patriarchy” by Miriam Robbins Dexter, Ph.D. in Indo-European Studies, author, professor of Woman’s Studies and Honors Programs at UCLA

    • “On the Patriarchal Transformation of Matricentric Cultures” by Carola Meier-Seethaler, Ph.D. in Ethics, Psychotherapist, Lecturer in Philosophy and Psychology

    • “Why Did Patriarchy Supersede Egalitarianism?” by Harald Haarman, Ph.D., Internationally known linguist, author of more than 40 books, fluent in 20 languages

    • “Magic Maidens and Heroic Horsemen in Romanian Folklore” by Adrian Poruciuc, Ph.D., linguist, Professor of Germanic and Indo-European Studies at Alexandru Ioan Cuza University in Iasi, Romania

    • “From Priestess to Bride: Marriage as a Colonizing Process in Patriarchal Conquest” by Vicki Noble, feminist healer, teacher, artist, scholar and writer

    • “Clan and Tribe” by Sandra Barnhouse, retired university publications editor, futurist and author

    CHAPTER II: Ramifications of Patriarchy

    • “Violence Against Women and Children in the Scriptures and in the Home” by Mara Keller, Ph.D., Professor of Religion and Director of the California Institute of Integral Studies

    • “War Is Man’s Business” by Elinor Gadon, CIIS professor and author of The Once and Future Goddess

    • “Perpetuating Patriarchy after the American Revolution” by Mark E. Kann, Ph.D., USC professor of political science and history and author of Punishment, Prisons, and Patriarchy

    “Patriarchal Capitalism vs. A Gift Economy” by Genevieve Vaughn, founder of the Foundation for a Compassionate Society, organizer of several conferences on Matriarchal Studies, also a peace activist and philanthropist.

    “The Role Patriarchy Plays in Our Contemporary World Situation” by Leslene della-Madre, writer, practitioner and teacher of feminist shamanic healing arts, and founder of Winged Women Return in CA

    CHAPTER III: Philosophical Perspectives

    • “A Letter to Cristina” by Glenda Cloughley, Ph.D., Jungian analyst, journalist, management consultant, composer, founding member of A Chorus of Women

    • “Taming Testosterone” by educator and writer Jeanette Blonigen Clancy, educator, writer on issues of global justice, understanding and cooperation between nations, races and religion

    • “Towards Neo-Patriarchy?” by Paola Melchiori, feminist philosopher

    CHAPTER IV: The Personal IS Political

    • “Seven Chariots of War” by Suzanne Bellamy, Australian artist, writer and teacher

    • “Patriarchy and Its Toxicities — Matriarchy and Its Possibilities” by Lucia Chiavola Birnbaum, Ph.D., author of several books on feminism and prehistory and Professor of Philosophy and Religion at CIIS, San Francisco

    • “Observations on Patriarchy and Its Decline” by Tatyana Mamonova, exiled Russian poet, writer and activist and recipient of the Living Legacy Award for her outstanding contributions to humanity

    • “Becoming Viable” by Starr Goode, poet, writer, teacher of literature at National University

    • “Placating the Beast: How Women Sustain Patriarchy” by Stephanie Hiller, writer, environmentalist, and editor of Awakened Woman e-magazine

    • Patriarchy: The Role Women Play” by Kristina Berggren, Ph.D., archaeologist and a specialist in late Bronze Age religion in Europe

    CHAPTER V : Pathways for Change

    • “Changing Our Ways of Thinking” by Mary E. Clark, Ph.D., biologist, author and educator

    • “Partnership: Beyond Patriarchy and Matriarchy” by Riane Eisler, author of the international bestseller The Chalice and The Blade and president of the Center for Partnership Studies

    • “Options for the Future: Transforming Patriarchy Through a Process of Cultural Metamorphosis” by Imogene Drummond, psychotherapist, painter and writer“

    HAIL, GREAT GODDESS GAIA

    • Interessanter Tip, habe ich mir mal geordert. Allerdings sind eine ganze Menge üblicher Verdächtiger dabei: Riane Eisler, Carola Meier-Seethaler, Heide Göttner-Abendroth, James DeMeo gehören gewissermaßen zur Elite des feministischen Obskurantimus. Und Harald Haarmann neigt zu Übertreibungen. Da bin ich mal gespannt, was die Übrigen so schreiben.

        • @only_me:

          Ich habe eine thematische Arbeitspipeline, bei der ich Blogposts nur dann schreibe, wenn sie nebenher dabei abfallen (der letzte auf GA war eine Ausnahme, weil mich dieses »DAMN« kurzfristig getriggert hat). Als nächstes kommt daher was zur »abendländischen Familienform« (Arbeitstitel 🙂 ).

          Obiges Buch gehört zur Frühgeschichte, das steht in der Pipeline ein gutes Stück weiter hinten. Vielleicht wird es dann auch keine Einzelrezension, sondern ein thematischer Überblick.

          • @djadmoros,

            nachvollziehbar.

            Ich wollte wohl auch nur ausdrücken, dass ich wohl für die meisten hier spreche: Ich weiß deine Beiträge immer sehr zu schätzen.

            (Erst kürzlich mal wieder den Artikel zum Antisemitismus im Kaiserreich durchgelesen… 👍)

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