86 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 150 (14.02.2018)

  1. Langes, aber sehr lesenswertes Interview mit der Leiterin einer ehrenamtlichen Fl*chtl*ngshilfsorganisation über ihre Erfahrungen mit muslimischen Immigranten:
    https://arbeitsgruppefluchtundmenschenrechte.wordpress.com/2018/01/18/diskussion-interview-mit-rebecca-sommer-euroislam-polen/

    Das Interview war, soweit ich weiß, bisher nur in Kurzform als „Helferin will aus Angst vor Muslimen nach Polen fliehen“-Fakenews Thema, enthält aber in seiner tatsächlichen Form viele Aussagen, die das Weltbild bestimmter Ideologen und Mitläufer ins Wanken bringen müssten. Nur werden diese es vermutlich nicht zur Kenntnis nehmen.
    Normalerweise würde bei solchen Äußerungen todsicher die Nazikeule kommen, aber bei dieser Dame dürfte es schwer werden, das als rechte Hetze zu diffamieren.

    • Ich würde sehr gerne mal wissen, welche Menschenrechte die da immer meinen.
      Es gibt 2.
      Von denen eine der anderen die Menschlichkeit abspricht.
      Und genau das erlebt die Hohlfritte da auch.
      Und genau das beschreibt die Hohlfritte da auch.

  2. Co-Parenting
    Ein neuer Trend für Leute, die Kinder haben wollen ohne eine traditionelle Familie zu gründen. Interessant für bekennende Singles, Frauen, die ‚Mr. Right‘ nicht finden können, Monogamieverächter, Homosexuelle und Familiengeschädigte. Diese Webseiten spezialisieren sich auf die Vermittlung von Eltern ohne Liebesbeziehung: http://www.familybydesign.com/, http://www.modamily.com/.
    Offensichtlich gibt es noch keine Langzeit Erfahrungen zu diesen Design-Familien, aber mir scheint es etwas Rationalität in die Fortpflanzung zu bringen.

  3. Ashens hat ein paar putzige Poundland-Produkte (wahrscheinlich eine ähnliche Kette wie hierzulande T€DI oder so) zum Valentinstag getestet:

    🙂

  4. Wenn ich über mein Smartphone versuche einen Tweet zu öffnen, kann ich nicht mehr den Tweet lesen. Ich soll mich anmelden oder registrieren. Ist das bei noch jemanden so?

  5. According to Harvard, the single-gender clubs „propagated exclusionary values“ and maintained „forms of privilege“ that the school found distasteful and outdated. Those who remain in such clubs, reports Reason Magazine, risk being barred „from leadership positions, athletic teams, and scholarships.“

    In December, Harvard finalized the policy, but women at Harvard immediately protested because the single-sex ban was supposed to come down only on those organizations that represented „privilege“ — and there’s no way an eternally oppressed, female-only organization at an Ivy League school, made up entirely of the gender-underprivileged, could ever be a place of exclusivity, elitism, and classism.

    https://www.dailywire.com/news/26802/harvard-university-bans-single-gender-clubs-unless-emily-zanotti#

          • @ Jochen Da fällt mir gerade wieder was ein!

            Ich wollte gestern was von Douglas Adams verlinken.

            https://www.scribd.com/document/179946124/Turncoat-by-Douglas-Adams-2000

            „There’s always a moment when you start to fall out of love, whetherit’s with a person or an idea or a cause, even if it’s one you only narrate to yourself years after the event: a tiny thing, a wrong word, a

            false note, which means that things can never be quite the sameagain. For me it was hearing a stand-up comedian make the followingobservation: “These scientists, eh? They’re so stupid! You know those black-box flight recorders they put on aeroplanes? And you know they’re meant to be indestructible? It’s always the thing that doesn’tget smashed?
            So why don’t they make the planes out of the samestuff?
            ”The audience roared with laughter at how stupid scientists were,couldn’t think their way out of a paper bag, but I sat feelinguncomfortable. Was I just being pedantic to feel that the joke didn’treally work because flight recorders are made out of titanium andthat if you made planes out of titanium rather than aluminium,they’d be far too heavy to get off the ground in the first place? I beganto pick away at the joke. Supposing Eric Morecambe had said it? Would it be funny then? Well, not quite, because that would haverelied on the audience seeing that Eric was being dumb? In other words, they would have had to know as a matter of commonknowledge about the relative weights of titanium and aluminium.There was no way of deconstructing the joke (if you think this isobsessive behaviour, you should try living with it) that didn’t rely onthe teller and the audience complacently conspiring together to jeerat someone
            who knew more than they did
            . It sent a chill down my spine, and still does. I felt betrayed by comedy in the same way thatgangsta rap now makes me feel betrayed by rock music. I also beganto wonder how many of the jokes I was making were just, well,ignorant.“

            Dazu passt meiner Meinung nach sehr gut folgendes Video! (25 min aber sehr sehenswert)

            3 Jahre später lief bei uns „Neues aus der Anstalt“ an.
            Da hat die Kritik in meinen Augen ebenso Gültigkeit.

            Humor ist ein sehr zweischneidiges Schwert, und wie Adams gut erkannte, die wenigsten können es verantwortungsbewusst führen (Hildebrandt vllt als einer der letzten?) und noch weniger kann das Publikum es beurteilen.

          • @ Sander Aale

            Danke für Deinen Hinweis!

            Ich würde vermuten, daß Douglas A. das Lachen des Publikums nicht verstanden hat: „The audience roared with laughter at how stupid scientists were, …“

            Nein, das Publikum lacht über den comedian, der 1. nicht weiß, daß das Problem bei abstürzenden Flugzeugen nicht darin besteht, daß sie zerbrechen oder zerschellen, und der 2. nicht weiß, daß Flugzeuge weitgehend aus Leichtmetall gefertigt sind, damit sie überhaupt in der Luft bleiben. [zu 1. auch wenn das abstürzende Flugzeug beim Aufprall intakt bleiben würde, würden die Insassen sterben, wegen des Aufpralls]

            Nicht das Publikum ist ignorant, sondern Douglas A. denkt zu viel. Das scheint mir ein echtes Problem beim Humor zu sein – sobald man anfängt zu denken, geht die Komik kaputt und es bleiben nur Mißverständnisse.

            Von dieser Kritik bleibt der allgemeine Punkt von Douglas A. – sein comedian war ja nur ein Beispiel – erst mal unberührt.

          • Ich hab über 20 Jahre gebraucht, bis ich 42 verstanden hatte.
            Mäuse und Delphine, da ist tieferer Witz und historischter Kommentar dahinter.
            Die lauteste Band des Universum? Ebenso.
            Was wohl Wagner über Vogonen gesagt hätte?
            Was wohl Wagner und Ford gemeinsam haben? Mag Prefect ein Hinweis darauf sein, welcher Ford gemeint ist?
            Arthur? Dent?

  6. via Genderama:

    Solche Frauen werden derzeit von einer Talkshow in die nächste gereicht. Es sind immer dieselben. Die Männer sind derweil still. Der Kavalier schweigt und geniesst. Er hat auch keinen Grund, etwas zu sagen. Der Mann ist, ob er will oder nicht, nachweisbar Herr der erotischen Welt, egal, ob er die Gelegenheit, die sich bietet, nutzt oder nicht.

    Männer könnten auch ganz still im Dunkeln alleine in einer Ecke sitzen und würden trotzdem Frauen aufs übelste unterdrücken. Eine Handlung ist für Frauenunterdrückung nämlich gar nicht notwendigstrongandindependent.

  7. Die Tagesschau verbreitet mal wieder die übliche feministische Propaganda:

    http://www.tagesschau.de/ausland/frauen-silicon-valley-101.html Sexismus im Silicon Valley Den „Club der Tech-Jungs“ aufbrechen Stand: 14.02.2018 09:58 Uhr

    Im Buch „Brotopia“ prangert die TV-Moderatorin Emily Chang Sexismus im Silicon Valley an: Frauen seien von dem „Boys‘ Club“ systematisch ausgeschlossen – und hätten so kaum Karrierechancen.

    Ich wäre ja mehr dafür, den Club der feministischen TV-Moderatorinnen“ in den Massenmedien aufzubrechen.

    Die Argumente von Chang, soweit von der Tagesschau wiedergegeben, sind wie üblich dümmstmöglich:

    Der Frauenanteil in der Tech-Industrie liegt bei 25 Prozent. Gerade mal 18 Prozent der heutigen Entwickler mit Uni-Abschluss sind weiblichen Geschlechts. In keinem anderen Fach sind die Unterschiede größer. An der Wall Street liegt der Frauenanteil bei nahezu 50 Prozent. Im Silicon Valley ist also jede Menge Luft nach oben.“

    Bei 18% weiblichen Absolventen und 25% Angestellten werden Frauen offensicht deutlich privilegiert. Die Chance von weiblichen Absolventen, einen der sehr gut bezahlten Jobs zu bekommen, betragen 25/18 = 138.88 % oder rund 39% mehr(!) als die Chancen der männlichen Absolventen.

    Interessant sind die wenigen Kommentare der Tagesschau-Meldung (immerhin rund 2,5 Stunden war Kommentieren möglich), Zitat zum Thema „Bild von Lena Söderberg“, das als Testbild verwendet wird:

    Gerade im Bezug auf das „Lena“ Bild halt ich das für überzogen und ungerechtfertigt. Vielleicht gibt es noch andere Bilder von Lena Söderberg aber das Bild das ich kenne (bzw. von mir und meinen Kollegen AUCH verwendet wird) zeigt den Kopf einer hübschen Frau mit Federhut und einen kleinen Teil der nackten rechten Schulter. Das wars. Kein Grund für einen Aufstand.

  8. Die FAZ wird zunehmend feministisch:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/antifeminist-jordan-peterson-all-die-schwachen-weissen-maenner-15442381.html
    Antifeminist Jordan Peterson
    All die schwachen weißen Männer
    Von Carolin Wiedemann
    13.02.2018
    (zum Glück hinter einer Paywall)

    Über Frau Wiedemann (http://www.faz.net/redaktion/carolin-wiedemann-15133694.html):

    Geboren 1983, studierte in Paris Literaturwissenschaften und in Hamburg Journalistik und Soziologie. Sie promovierte zur Frage nach der Subversion in Zeiten der Digitalisierung und übernahm mehrere Lehraufträge zum Werk Foucaults und zur Entwicklung der Medienforschung. Parallel dazu schrieb sie Artikel für das „Süddeutsche Magazin“, das „Missy Magazin“ und das Feuilleton der F.A.S. Sie ist Mitherausgeberin von #Spheres: Journal for Digital Cultures“, und seit Sommer 2016 schreibt sie für Frankfurter Allgemeine Quarterly. Ihre Doktorarbeit #Kritische Kollektivität im Netz“ erschien 2016 im transcript Verlag.

    Bei der Süddeutschen und dem Missy Magazin wäre sie sicher besser aufgehoben.

    • Es ist ja eine schöne Idee. Aber wenn man dagegen die Investitionskosten rechnet, die der Mann leisten musste um den Status und das Einkommen zu erreichen, dass in seinem Profil dargestellt war, dann wird sie nicht nur dieses sondern auch alle weiteren Dates zahlen müssen…

  9. Das find ich nice!
    Wer hat’s erfunden?
    ThePirateBay 😉

    Passt ja zum copy’n paste Journalismus.

    Salon will also den Leserinnen die Hardware durchbrennen lassen.

    Wetten bald kommt da ein Artikel, der den Leserinnen nahelegt auf der Arbeit einfach Salon nebenbei in einem Tab offen zu haben?^^

  10. Ich liebe euch alle, muss man ja am Valentinstag mal sagen. Statt Schokolade nehme ich Kommentare

    Du wirst zu FETT! Deshalb gibt es von mir keinen Kommentar.
    Selbstverständlich nur aus Liebe. 😉

    • „We had our Wakanda. Before the feminists came into our communities“
      Ältere und weisere Schwarze sagen das häufig.
      Nur Nigger scheinen dazu nicht in der Lage zu sein.

  11. https://www.bitchute.com/video/0f66B0bC1yE/

    VICE’S Sexism Apology Backfires, Company Now Facing Class Action Lawsuit

    Zu lustig!
    SJW lernen das vermutlich echt als letztes, dass man sich niemals gegenüber SJW entschuldigt.
    Sollen die mal weiterhin glauben, das links/progressiv sein, bedeutet einen hohen IQ zu haben, weil das ja „Studien“ bewiesen haben.

    • „weil das ja „Studien“ bewiesen haben.“

      War auch mal nahe an der Realität. Aber vor den SJW und der allgemeinen Linksflucht. Was da jetzt noch übrig ist, sind Sitzenbleiber (die man pc nicht mehr so nennen darf und die natürlich nur diskriminiert werden) und eine handvoll Hardcore-Linke, die noch mit der neuen Realität ringen und natürlich der politische Teil, der so tun muss als ob, damit er an ein Pöstchen kommt.

      Linke waren für mich mal Leute wie Noam Chomsky und Co, echte Kaliber. Jetzt ist links eher wieder ein Schimpfwort. Keine Ahnung wie das passieren konnte. Vermutlich sind sie zu nachsichtig mit dummen Krakelern, die auf Moral machen. Wahrscheinlich wird auf der Rechten (was heutzutage ja alles nicht-Linksradikale umfasst) irgendwann ähnliches passieren, nur mit umgedrehtem Vorzeichen. Es ist ein Elend mit den Menschen…

      • Schonmal auf die Idee gekommen, das man Idioten am besten damit ködern kann, wenn man ihnen ein Klugfühllabel anbietet?

        (Nie gewundert, dass diese Universitäten, die so gerne in ihren (geisteswissenschaftlichen) Studien behaupten, Linke/Liberals seien klüger, ihre Klügsten in den Bereichen haben, in denen die meisten sich überhaupt noch trauen zuzugeben, sie seien nicht Links/Liberal. Davon abgesehen versteht vermutlich jemand der in technischen Kategorien denkt unter Links/Liberal was anderes als Leute in der Geisterwissen schaffenden Lalawelt. Aber das ist nur eine Hypothese meinerseits)

        Gut das niemand mehr glaubt, dass sei jemals real gewesen. 😉

        • Das, was ein MINTler für links-liberal hält, ist für die Soziologen far right.
          Während das, was die Soziologen für Wissenschaft halten, für einen MINTler Schamanismus ist.

    • Danke für den Hinweis. Eine sehr interessante Analyse der nonverbalen Kommunikation bei dem Cathy-Newman-Interview.
      Die These, daß die Aggression gegen Peterson von vorab von der Sendeleitung so geplant und mitverantwortet war, ist ziemlich plausibel.

      In einem späteren Interview wurde Pewteson nach seinen Eindrücken von der Sendung und dem Drumherum gefragt. Seine Antwort: vor der Sendung war Cathy Newman sehr freundlich, sobald die Kameras liefen, war sie ein anderer Mensch (sozusagen im Kampfroboter-Modus).

      Überrascht mich kein bißchen. Ich vermute mal, das ist bei anderen Show-Gästen nicht anders, und da klappt das besser: sie werden entweder eingeschüchtert oder reagieren ihrerseits aggressiv, in beiden Fällen haben sie verloren.

    • Muhahahaha. Das ist so geil. Und es bestätigt in einem Artikel alle Vorurteile nochmal in komprimierter Form.

      Nichtmal eine neutrale Analyse bekommen die hin, selbst die wird wieder um die üblichen Belehrungen und haltlosen Behauptungen angereichert.

      Und dann kommt sie mit Studien aus Indien und Russland, weil natürlich überall alles gleich ist und dann auf uns verallgemeinert werden kann.

      Der erste Gender-Film im ÖR, an den ich mich nur erinnern kann, weil er so darmassen blöde war, ging auch um Afrika. Da hatte irgendeine Trulla irgendein Dorf gefunden, in der die Frauen erst nach den Männern essen durften (oder so ähnlich) und damit begründet, dass Frauen deswegen kleiner seien, zu wenig Proteine und Kalorien, toxische männliche Dominanz etc. man sucht ja nie ergebnisoffen, sondern nur Belege für die genderistischen Axiome. Solche Erkenntnisse kann man dann natürlich ungeprüft auf die westlichen Speckmaden umlegen…

  12. Brianna Wu & Nolan Bushnell & MeToo & mal wieder ein paar Emails die vor allem das Versagen des Agendajournalismus beweisen.

    #MeToo lässt nur Brianna Wu zu Wort kommen, die Frauen bei Atari müssen still gestellt werden.

  13. Habt Ihr das hier gesehen?

    Die Ruhrbarone sind übrigens Teil des correctiv-Kollektives und kassieren Staatskohlen.

    Ich muss dazu sagen, was mich erschüttert ist: Als klassisch links-liberaler Wissenschaftler hab ich rein aus traditionellen Gründen was übrig für die Ruhrbarone. Ich mag die Salonkolumnisten (sogar noch viel mehr). Ich kann mit Sebastian Bartoschek eine Menge anfangen, und PSIRAM halte ich für eine wirklich wichtige Institution gegen wissenschaftsfeindlichen und faktenfreien Müll (wie stolz war ich, als PSIRAM sich auch mal (wenn auch nur einmal) gegen die Ideologie in den Gender-Sciences gewandt hat). Aber wenn man feststellt, daß die eigene Peergroup über einen derart verrotteten moralischen Kompass verfügt,daß sie sich über verbrannte Nazi-Babies lustig machen mag, aber vermutlich bei jedem Witz über den Holocaust moralisch Amok läuft (gerade als erklärte Kämpfer gegen den Antisemitismus), dann ist das erschütternd. Genau diese Art von moralischem Popanz, den die Linke wie einen riesigen Schwanz vor sich herträgt, ist doch der Grund für bald 20% AfD.

    Aber diese vertrottelten Spastis wollen es einfach nicht lernen.

    Dabei empfinde ich sogar eine Art Respekt dafür, daß man hier bewusst Grenzen überschreitet und für die Pointe bereit ist Gefühle zu verletzen. Als ich 18 war hab ich für den Beifall auch meine Oma verkauft. Aber eben mit 18.
    kA, ich kann meine Emotionen hier nicht rational erklären, aber ich bin fürchterlich enttäuscht. Von den eigenen Mannen.

    • Ach. Gab’s die Parteimitgliedschaft schon im Babiealter?
      Von den 10% der Bevölkerung in der NSDAP, wieviele – Frau Wissenschaftlerin – waren denn Babies?

      Noch ne Frage, Frauen die Babies beleidigen, kenn ich nur als Feministinnen. Lieg ich da richtig.

  14. Da ich hier immer wieder höre Noam Choamsky sei ein toller Intellektueller mit seinen six degrees of military industrial complex,
    James Corbett (kennen vermutlich nicht viele) hat sich mit Noam mal befasst.

    Zum US defense budget, welches am liebsten immer mit Russland verglichen wird, nur zwei, vermutlich naive, Gedanken meinerseits.

    Für Rohstoffe mag der Dollar den die USA ausgibt ja noch mit dem vergleichbar sein, den Russland ausgibt, für die Arbeit in dem Militärkomplex denke ich, das gilt schon nicht mehr.
    Außer wir nehmen an, die verdienen in Russland genauso viel wie bei Texas Instruments.

    Dazu kommt der hohe Symbolwert der Carrier. Militärisch haben die kaum mehr einen Wert, sind eher ein extremes Risiko, denn der psychologische Schaden wenn einer verloren ginge wäre immens.

    Angenommen meine naiven Gedanken sind richtig, warum verweigert der großestesteste Intelektuelle unserer Zeit seinem Publikum die?

    Insbesondere, wo er sie analog ja in anderen Aspekten nennt, hat ja Gründe, dass der Komplex eben nicht ausgelagert werden kann, so wie zum Beispiel die Turnschuh oder Smartphoneproduktion.

    James Corbett viel auf, wie geschickt Noam abwiegelt, alsbald es ans Thema Geldsystem geht, was ja verdächtig ist, wenn einer ansonsten den lieben langen Tag nur vom militärisch-industriellen Komplex, dem Petrodollar und manufacturing consent spricht.
    (Und über Consent gäbe es ja im Propagandagebrüll eine ganze Menge zu sagen)

    Thinking Ape aka Stardusk hat als Linguist und MGTOW Legende auch mal ein nettes Video zu Noam abgeliefert.

    Ist auch immer kein gutes Zeichen, wenn 65 Millionen alle nur einen US Intelektuellen nennen.

  15. https://ze.tt/tinder-will-frauen-mehr-macht-beim-onlinedating-geben/?utm_campaign=ref&utm_content=zett_zon_parkett_teaser_x&utm_medium=fix&utm_source=zon_zettaudev_int&wt_zmc=fix.int.zettaudev.zon.ref.zett.zon_parkett.teaser.x

    Das ist so was von zum Schießen. Ich komme echt nicht mehr aus dem schmunzeln heraus…

    Gleich der erste Kommentar:

    Den Frauen die Macht geben, den ersten Schritt zu machen? Haben die Entwickler mal gelesen, was Frauen ins Profil schreiben? „Du schreibst zuerst“ „Wenn du nicht schreibst -> Match gelöscht“ etc.

    https://www.quora.com/In-online-dating-do-girls-expect-the-guy-to-send-the-first-message

    Und warum gibt man diese Einstellungsmöglichkeit nur Frauen? Nicht das die meisten Männer sowas haben wollen würden. Ein paar von den oberen 20%-Männer wollen bestimmt auch nicht jede Frau kennenlernen die sich für außergewöhnlich hält, aber warum überhaupt diese geschlechtliche Einschränkung. Weil diese Möglichkeit für Männer Frauen nicht hilft?

    Frauen die Macht beim Dating geben! ROFL!!!!

    • Es gibt doch dieses Meme mit der Bonuscard für ein erstes Date für diese weißen Ritter.

      Warum muss ich bei dem Bild des Autors bloß immer daran denken?

      Und vielleicht kann uns der Autor auch mal erklären, welche Personengruppen er mit „weiblichen Nutzerinnen“ meint – und was er sich wohl unter „männlichen Nutzerinnen“ vorstellt 🙂

  16. So viel wie wir uns hier mit Geschlechterthemen beschäftigen, so sehr frage ich mich eines:

    In Bezug auf die gesellschaftliche Realität, wie wichtig ist es eigentlich einen Art Geschlechterdiskurs zu führen? Ich persönlich schätze nämlich ein gesundes Verhältnis zwischen Mann und Frau als überaus wichtig ein, würde es sogar als DAS wichtigste Element innerhalb der Gesellschaft sehen, das kulturellen Fortschritt in gewisser Art und Weise erst ermöglicht.

    Es hängt ja sehr viel davon ab wie das Verhältnis ist. Mich würde interessieren: Welche negativen Auswirkungen würdet ihr festmachen die innerhalb der letzten Jahrzehnte besonders hervorgestochen sind und unmittelbar auf ein verschlechtertes Verhältnis zurückführbar sind?

    • Ich will es mal so sagen, für einen Dialog bräuchte man zwei Seiten, die irgendwie ernst zu nehmen sind.
      Uns traue ich das nicht zu, weil wir uns auf die dümmsten der Dummen einlassen.
      Das hier ist der Clickbaitbesprechungsblog.
      Wir sind im Grunde auf einem Dr. Sommer Lesezirkel Niveau stecken geblieben.
      Zeigt sich ja schon an der Anzahl der Kommentare.
      Je blöder, desto aktiver sind wir.
      Was auch kein Wunder ist, ohne Gestik, Mimik und Tonfall ist halt keine Gesprächsbefähigung gegeben.
      Faktisch was neues lernt man weder beim Emma noch beim Genderrama lesen.
      Einzig interessant ist es (imho) zu gucken, wie es in den digitalen Zeiten zu einem globalen Wahnsinn geworden ist.

      „Ich persönlich schätze nämlich ein gesundes Verhältnis zwischen Mann und Frau als überaus wichtig ein, würde es sogar als DAS wichtigste Element innerhalb der Gesellschaft sehen, das kulturellen Fortschritt in gewisser Art und Weise erst ermöglicht.“

      Das würde ich unterschreiben, was Zivilisation von plumpen Kulturen unterscheidet ist die Monogamie, die eben dafür sorgte, dass Menschen nicht sexuell aufrüsten müssen bis zur Unkenntlichkeit, sondern noch Platz ließ für andere Sinnfindungsaktivitäten.

      Jetzt importieren wir Polygamie und damit eine Heerschar frustrierter junger Männer.
      Die die von denen eine abbekommen lassen einen der unseren frustriert zurück.

      Mengenmäßig schon jetzt ein vielfaches dessen, was an SS und SA 1933 im Land war.
      Nur haben wir für den nächsten Bürgerkrieg den uns Mutti und Margot und der Papst eingebrockt haben, gibt’s viel geilere Waffen als 1930.

      Deshalb wäre das Thema ein ernstes.
      Aber dafür gibt es andere Blogs.
      Wir spielen hier weiter Dr. Sommer lesen.

        • Gute Frage!

          Ich gehöre leider auch mehr zu den Pfeifen, die sich am dümmlichen Feminismus abarbeiten.
          Hatte zwar mal eine mehrjährige Pause gepackt, wurde aber durch GG wieder in den Dreck reingezogen.

          Für meinen Teil habe ich angefangen erstmal einfach Leuten zuzuhören, die ich früher für „bäh“ befunden hätte. (und damit meine ich nicht die Mädchenmannschaft)
          Black Pilled sozusagen.

          TL;DR hat das in einem Video jüngst schön zusammengefasst und auch der Danisch hatte die Tage da einen Beitrag, den ich da nicht erwartet hätte.

          http://www.danisch.de/blog/2018/02/13/merkel-antifa-und-mussolini/

          „Antirassisten stellen sich gerne als Medizin dar. Historisch könnten sie aber Katastrophenauslöser gewesen sein.“

          Ich will mich aber gar nicht weit aus dem Fenster lesen, im Geschichtsunterricht habe ich noch einen Witz gelernt, der einen 33-45 hinter Gitter brachte.
          Wendet man den heute auf Merkel an, dann landet man mindestens schonmal vor Gericht, bis hinter die Gitter ist es dann nicht weit.
          Hat was mit einem bestimmten Gruß zu tun, an welchen man ein T anhängt.

    • Für die Soziologin ist der Soziologe also nicht gut genug, aber der 20 Jahre ältere Handwerksmeister mit eigenem Geschäft schon… faszinierend

    • Was ich schon erschreckend finde, wie ungeniert in all derartigen Untersuchungen der Wert des Mannes für die Frau hauptsächlich in seinem regelmäßigen Einkommen gesehen wird, das er der Frau weitgehend zur Verfügung stellt.

      De facto wird bei diesen Untersuchungen ja ein ungemein negatives Frauenbild transportiert: Frauen, für die Partnerschaft, Ehe, Familie nur ein Mittel sind, um sich selbst finanziell besser zu stellen.

      Und diese Negativität darf jetzt nicht benannt werden in den Untersuchungen, sondern läuft sozusagen als Blinder Fleck immer mit, und man unterstellt ganz dreist, daß es die normalste und gesündeste Sache der Welt sei, wenn Frauen ihren finanziellen Vorteil bei Männern suchen.

      Schäbig.

  17. Frauen-Protest!
    U.a. hier
    http://www.zeit.de/kultur/film/2018-02/nobodysdoll-sexismus-berlinale-schoenheitsideal-frauenbild-filmbranche-10nach8?cid=18145040#cid-18145040
    schreit Anna Brüggemann auf, dass sie keine Puppe sein möchte.
    Und dass sie auf der Berlinale dagegen protestieren würde.

    OK, in den Kommentaren habe ich mein´Jahresgehalt darauf verwettet, dass sie nicht in Sack und Asche gehen würde.

    Und wie sieht der Protest aus?

    TURNSCHUHE!

    Turnschuhe als maximaler Protest – pruust, lach, Tisch -> Kopf

    https://www.welt.de/regionales/berlin/article173634632/Erste-Stars-treffen-am-roten-Teppich-der-Berlinale-ein.html

    Die Weiber kriegen aber auch gar nichts richtig hin …

    P.S. Erinnert/kennt ihr noch das erste Videospiel PONG?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Pong
    So kommt mir der ZEIT-Artikel auch vor:
    Stichworte werden hin und her geworfen und das Ganze in schwarz-weiß.

    • Also ich würde es etwas anders bewerten. Diese Anna Brüggemann hat’s doch voll drauf.

      Sie verkauft ihre Nachlässigkeit (Turnschuhe statt Stöckelschuhe) als energischen Protest vor aller Welt (auf der Biennale, wo massenhaft gefilmt wird). Sie sieht also auf dem roten Teppich zumindest passabel aus und kann sich obendrein noch rühmen, total engagiert und knallhart gegen irgendwelche Diskriminierung zu Felde zu ziehen. Ja, so geht Frauen-Power!

      Das ist fast so gut wie: sich auf einer Automesse nackt ausziehen, um damit energisch gegen die Sexualisierung des weiblichen Körpers zu protestieren. Und sich hinterher darüber beschweren, daß die entsprechenden Nackt-Fotos im Internet gepostet sind und nie wieder verschwinden werden.

      Und die normalen Leute glauben das auch so. Und die Massenmedien feiern eine neue feministische Heldin! Ja, diese Anna Brüggemann, die hat’s schon drauf …

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