Selbermach Mittwoch 152 (28.02.2018)

Mittwoch eben.

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Wählen Frauen eher weibliche Politiker?

Eine interessante Studie zum Wahlverhalten von Frauen in Bezug auf das Geschlecht:

A common assumption people make about American elections is that women voters will be the most likely source of support for female candidates, a phenomenon referred to as the “gender affinity effect.” Using National Election Study (NES) data from 1990 to 2000, this project expands our understanding of forms that this affinity effect can take by examining two underutilized measures of reactions to candidates: information and candidate affect scores. The author also considers the impact of political party on women’s and men’s attitudes toward female candidates and examines whether any gender affinity effect in reactions to female candidates is related to people’s voting decisions.

Aus einer Besprechung der Studie:

While the research looked at gender affinity, and such other issues as the desire for gender-specific representation on certain political issues, and the political party affiliation of both the candidate and the voter, the research did not find an overwhelming or consistent gender gap supporting female candidates. Instead, information about the candidate herself, and her position on significant issues seemed to be more important to the voters‘ choice.

„As the number of women who seek elective office increases, we have increased our understanding of the sometimes complex dynamics that their candidacies raise,“ concludes the author in the article. „While women support female candidates, they are evaluated in the same way that all candidates are evaluated, through the lens of personal and political considerations that take many forms. Sometimes this leads to situations in which women are more likely to support female candidates than are men, but even in these situations, candidate sex may be only one of several important considerations.“

Das könnte auch der Grund sein, warum Frauen nicht schlicht die Partei mit den meisten Frauen gewählt haben:

Frauenanteil in den politischen Parteien in Deutschland 2016 Statistik

Frauenanteil in den politischen Parteien in Deutschland 2016 Statistik

Bundestagswahl Maenner Frauen

Bundestagswahl Maenner Frauen

Wie man hier sieht kommen die Parteien mit dem niedrigsten Frauenanteil auf 56% der Stimmen der Frauen.

Dennoch hat Merkel gerade mit Kandidaten für die Ministerposten durchgesetzt, die eine deutliche Frauenquote zeigen. Trotz des geringen Anteils an Frauen in der CDU sind die Hälfte der Ministerposten weiblich zu einer weiblichen Kanzlerin. Einige

Es scheint als würde die Politik die Bedeutung von Frauen auf Posten höher bewerten als von den Wählern. Und gerade die Politikerinnen scheinen sehr auf ihr Geschlecht zu setzen. Lucas Schoppe schreibt gerade:

„Wenn es einfach wäre, könnte es ja auch ein Mann machen,“erklärt Andrea Nahles zum von ihr angestrebten Parteivorsitz. Dass Frauen klüger seien als Männer, hatte schon kurz zuvor Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig betont, die in der Bevölkerung noch niemals eine Wahl gewonnen hat und deren schnelle Karriere ohne die Förderung wichtiger Parteimänner niemals möglich gewesen wäre.

Warum es die beiden Spitzenfrauen für eine gute Idee halten, ausgerechnet in der verzweifelten Krisensituation der Partei den 68% männlichen Mitgliedern und den verbliebenen männlichen Wählern ohne Not etwas „auf die Fresse“ (Nahles) zu geben, wird nicht recht deutlich. Statt wiederum diese Frage zu stellen, jubeln auch Qualitätsmedien über Nahles’ Geschlechtszugehörigkeit, als ob damit die gigantischen Probleme der SPD irgendwie schon weitgehend geklärt wären.

Hier wird anscheinend gedacht, dass es Stimmen bei Frauen bringt, wenn man sich kämpferisch gegen Männer zeigt, während die meisten Frauen wahrscheinlich eher an ganz anderen Dingen interessiert sind (etwa einer Lösung der Flüchtlingskrise oder andere Punkte).

Das es für weibliche Politikerinnen so wichtig ist könnte damit zusammen hängen, dass diejenigen, die am lautesten Schreien, dass sie diskrimiert sind, eher interne Gegner zum verstummen bringen und damit eher nach oben kommen. Sie reduzieren sich selbst eher auf ihr Geschlecht, weil sie wissen, dass jeder Angriff in diese Richtung schnell als frauenfeindlich abgewehrt werden kann. Wenn Nahles sagt „Wenn es einfach wäre, könnte es ja auch ein Mann machen“ , dann ist es politisch viel zu gefährlich ihr zu erwidern, dass dass ja nun so auch nicht stimme. Schon hat man den Ruf gegen Frauen zu sein an sich hängen.

Die Wichtigkeit von Frauen zu betonen könnte damit ein wichtiges Kriterium für den internen Machtkampf sein, gleichzeitig aber die weiblichen Politiker für den Wähler uninteressanter machen, der gar keinen Geschlechterkampf und keine Profilierung in diesem will.

Nichtprivilegiert sein und die Befreiung von persönlicher Verantwortung für den Nichterfolg

Ich bin gar nicht so sicher, ob ich es schon in anderen Artikeln mal so ausgeführt habe, habe es aber jetzt an einer Stelle gelesen und finde es ganz einleuchtend:

Ein Nichtpriviligierter ist Gefangener der gesellschaftlichen Umstände. Deswegen verdient er weniger. Nicht weil er faul ist, nicht weil er bei seiner Berufswahl Gehalt weniger Wert zugewiesen hat, nicht weil er in dem Konkurrenzkampf um Beförderung auf der Strecke geblieben ist, weil es andere mehr wollten, mehr Überstunden gemacht haben etc. All dies, bei dem denjenigen persönliche Verantwortung treffen könnte, bleibt zurück und wird zu einer abstrakten Schuld der Gesellschaft, Umstände, die derjenige nicht kontrollieren kann, eine Struktur, die man insgesamt bekämpfen muss, die aber den Einzelnen frei macht von der Verantwortung.

Die Privilegientheorie macht einen insofern schlicht von jeder Verantwortung frei. Man muss sich nicht gesünder ernähren um attraktiv zu sein, die Gesellschaft weißt nur ungerechtfertigter weise schlanken Menschen Privilegien zu.

Dazu passend gibt es nichts Schlimmeres für einen Anhänger dieser Theorien als wenn man diese Verantwortung wieder herstellt, also von der abstrakten Zuweisung von Privilegien und Nichtprivilegien durch die Gesellschaft weg nach Ursachen für Unterschiede sucht. Alle Erklärungen für die Unterschiede bringen Verantwortung zurück.

 

 

Wie wir lernen und dabei auch falsch lernen können

Das Lernen von Menschen und Tieren erfolgt in vielen Fällen über ein Motivations- bzw Anreizsystem:

In den folgenden Jahren erstellten die Forscher mit Hilfe zahlreicher Tests eine detaillierte Karte des Belohnungssystems im Gehirn. Es besteht aus einer Reihe von Arealen und Nervenverbindungen. Hauptakteur im System ist der „Glücksbotenstoff“ Dopamin. Wissenschaftler sprechen daher auch vom mesocortikolimbischen dopaminergen Belohnungssystem.

Das Ganze funktioniert wie ein Schaltkreis: Ein Auslöser von außen, etwa der Anblick oder der Duft des leckeren Stückchens Schokotorte, lässt das limbische System reagieren. Es generiert einen Drang, den die Großhirnrinde als bewusstes Verlangen erfasst. Sie gibt dem Körper daraufhin die Anweisung, dieses Verlangen zu stillen.

Ist der erste Happen im Mund und später der Magen gefüllt, treten das Tegmentum und die Substantia nigra im ventralen Teil des Mittelhirns in Aktion. Die Neuronen projizieren zum Striatum und zum limbischen System, etwa zum Nucleus accumbens, in dem das Glücksgefühl entsteht, und zur Amygdala, die Erregung verarbeitet, also affekt– oder lustbetonte Empfindungen, und schütten dort Dopamin aus. Außerdem gelangt der Botenstoff in den Hippocampus. Hier fließen die Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammen, werden verarbeitet und an den Cortex zurückgesandt. Der Hippocampus ist daher wichtig für das Gedächtnis und das Lernen. So kommt es, dass ein Kleinkind, nachdem es das erste Mal Schokolade genascht hat, immer wieder nach einer süßen Leckerei verlangt. Bitteres oder Saures wird es dagegen meiden. Zuletzt gelangt das Dopamin auch in die Großhirnrinde.

Wir speichern also zu bestimmten Handlungen quasi eine gewisse „Lust“ oder „Belohnung“ mit ab in unserem Gedächtnis, beispielsweise eben nachdem wir gemerkt haben, dass Schokolade „gut“ schmeckt, was auch nur eine Übersetzung davon ist, dass unsere Geschmacksnerven Zucker und Fette erkennen.

Die Seite weiter dazu:

Lange Zeit gingen Wissenschaftler davon aus, dass die Ausschüttung des Dopamins den Lustgewinn verursachen würde. Tiere und Menschen würden demnach zu Handlungen angetrieben, weil Dopaminihnen ein Hochgefühl beschert, nach dem sie immer wieder verlangen.

Studien des Neurologen Kent Berridge von der University of Michigan brachten diese Theorie jedoch 1996 ins Wanken: Berridge zerstörte bei Laborratten Nervenverbindungen nahe dem lateralen Hypothalamus. Verbindungen zwischen dopaminergen Mittelhirnneuronen zum Striatum und zum Nucleus accumbenswurden dadurch unterbrochen, was zu einer verminderten Dopaminkonzentration in diesen Arealen führte.

Als Folge darauf hörten die Ratten auf zu fressen. Legte der Forscher ihnen aber einen Bissen auf die Zunge, reagierten sie wie normale Nager und verzehrten die Nahrung. Berridge folgert daraus, dass die Tiere die Nahrung zwar mögen, aber kein Verlangen mehr danach haben. Ihnen fehlt schlicht die Motivation, nach Futter zu suchen.

Tests mit gesunden Ratten verstärken diesen Eindruck noch: Wurden bei ihnen die dopaminergen Axonenim lateralen Hypothalamus gereizt, entwickelten die Tiere ein intensives Verlangen nach Futter, ohne dass dabei ihr Lustgewinn zunahm. Dieses Verhalten erinnert nicht von ungefähr an das Verhalten von Süchtigen: Zahlreiche Drogen wirken direkt oder indirekt auf die Ausschüttung von Dopamin ein. Darum beschäftigt sich auch die Suchtforschung intensiv mit den Mechanismen des mesocortikolimbischen Systems.

Anders als die Hirnforschung lange vermutete, ist für das Hochgefühl, wenn wir bekommen, wonach wir uns sehnen, nicht das Dopamin verantwortlich. Diese Rolle kommt den körpereigenen Opiaten zu, den Endorphinen, sowie anderen Botenstoffen wie dem Oxytocin.

Dopamin ist vielmehr der Neurotransmitter der Belohnungserwartung, wie auch das Stückchen Schokoladentorte auf dem Teller der Freundin beweist. Denn es ist nicht die leckere Speise selbst, die uns den Dopamin-​Kick verpasst. Vielmehr kurbelt der Anblick des genüsslich kauenden Gegenübers das Dopaminsystem an und generiert ein tiefes Verlangen. Gibt man diesem nach, reagiert das mesocortikolimbische System Es wird immer dann aktiv, wenn wir eine Belohnung erwarten. Es geht also nicht um die Freude des Essens selbst, sondern um die Antizipation dessen, was Freude bereiten könnte. Und vielleicht sollten Forscher deshalb diesen Teil des Belohnungssystems besser in „Motivationssystem“ umbenennen.

Auf gleiche Weise werden eine Vielzahl von Erinnerungen abgespeichert und es sind teilweise sehr einfache Vorgänge, die an die pawlowschen Hunde erinnern, die zunächst vor jedem Essen eine Glocke hörten und später bereits bei dem Klang der Glocke einen Speichelfluss zeigen.

Die Idee, dass der Mensch nur nach solchen simplen Mustern programmiert ist, ist heute nicht mehr sehr verbreitet, aber natürlich ist es nach wie vor ein Mechanismus, der in vielen Bereichen wirkt.

Natürlich ist dieses System auch sehr fehleranfällig und es können sich schnell falsche Zuordnungen von Informationen ergeben.

Ich habe gelesen, dass Fetische auf diese Weise entstehen können. Als Beispiel war der Jugendliche angegeben, der die in einem Kleiderschrank versteckten Pornohefte seines Vaters fand, dort „nutzte“ und den Geruch der Gummistiefel mit den positiven Erinnerungen an seinen Orgasmus verbunden hat.

Eine andere Falschanwendung wäre die Fehleinprogrammierung von Ängsten: Etwa jemand, der in einem Kaufhaus eine bedrohliche Situation erlebt hat und diese mit Kaufhäusern verbindet und daher jedesmal, wenn er eines betritt Stress spürt und dann eine Erleichterung, wenn nichts passiert ist. Faktisch mag hier alles sicher gewesen sein, aber wenn die passenden Gefühle eintreten, dann können sie sich evtl bei einigen schlicht aufgrund ihres Vorhandenseins verstärken und eine Feedbackschleife auslösen. Das kann sich dann beispielsweise verschärfen, etwa indem man Erleichterung verspürt, wenn man den Elektroshocker mitnimmt und sich bedroht fühlt, wenn er nicht da ist, sich dabei aber gleichzeitig eine immer stärkere Bedrohung einredet.

Auf diesem Weg können sich Phobien und Angststörungen entwickeln, die eigentlich keinen Sinn machen, aber dennoch sehr real sind.

 

 

Jetzt will dieses schreckliche Patriarchat auch noch den Mars unterdrücken, dabei sind da noch nicht mal Frauen

Das Patriarchat hat längst alles unterdrückt, was man auf Erden unterdrücken kann, aber das reicht ihm natürlich nicht. Das hat messerscharf eine feministische Journalistin erkannt und schreibt dementsprechend:

These men, particularly Musk, are not only heavily invested in who can get their rocket into space first, but in colonizing Mars. The desire to colonize — to have unquestioned, unchallenged and automatic access to something, to any type of body, and to use it at will — is a patriarchal one. Indeed, there is no ethical consideration among these billionaires about whether this should be done; rather, the conversation is when it will be done. Because, in the eyes of these intrepid explorers, this is the only way to save humanity.

It is the same instinctual and cultural force that teaches men that everything — and everyone — in their line of vision is theirs for the taking. You know, just like walking up to a woman and grabbing her by the pussy.

It’s there, so just grab it because you can

Das ist so herrlich doof, wie es eben im modernen Feminismus zu erwarten ist: Man kann alles abwerten, indem man es einfach irgendwie in die Nähe von Vergewaltigungen und Raumeinnahme rückt.
Sie führt weiter aus:

In this way, colonizing Mars is a “collective life insurance policy.” Although considering the last 500 years of colonization on this planet alone, one could wonder whose lives, according to Musk and other rich white men like himself, are worth being insured.

But again, this impulse to enter the “space race” isn’t simply the embodiment of the American spirit of invention or forward-thinking entrepreneurship. Neither is it driven by the kind of nationalist Cold War fervor that inspired the creation of America’s space program in the 1950s.

Rather, the impulse to colonize — to colonize lands, to colonize peoples, and, now that we may soon be technologically capable of doing so, colonizing space — has its origins in gendered power structures. Entitlement to power, control, domination and ownership. The presumed right to use and abuse something and then walk away to conquer and colonize something new.

Sie scheint sich wirklich Sorgen um den armen Mars zu machen. Er wird kolonisiert und die armen Marsmenschen werden dann erleben müssen, wie ihre Kultur für neue Faschingskostüme missbraucht werden. Schlimm so etwas. Insbesondere weil auf dem Mars niemand ist. Nichts. Es ist ein unbewohnter Planet, bei dem man niemanden was wegnehmen kann und keine Eingeborenen unterdrücken kann.

Mars ist der rote Planet, und damit ein PoC (Planet of Color)

Mars ist der rote Planet, und damit ein PoC (Planet of Color)

 

Aber ihr  Männerhass muss noch deutlicher ausgeführt werden:

This 21st century form of imperialism is the direct result of men giving up on the planet they have all but destroyed.

As if history hasn’t proven that men go from one land to the next, drunk on megalomania and the privilege of indifference.

The raping and pillaging of the Earth, and the environmental chaos that doing so has unleashed, are integral to the process of colonization. And the connection of the treatment of Mother Earth to women is more than symbolic: Study after study has shown that climate change globally affects women more than men.

“Women in developing countries are particularly vulnerable to climate change because they are highly dependent on local natural resources for their livelihood,” a 2013 United Nations report noted. “Women charged with securing water, food and fuel for cooking and heating face the greatest challenges. Women experience unequal access to resources and decision-making processes, with limited mobility in rural areas.”

This means that while men compete with each other over whose rocket is the biggest, fastest, and best, and send playthings off to become flashy space junk, women around the world are fighting to stay alive against violent assaults on their personhood — and their planet. As reported by Marc Bain for Quartz, in seven separate studies “researchers found evidence that people perceive consumers who behave in eco-friendly ways as ‘more feminine,’ and that those consumers “‘perceive themselves as more feminine.’

Wunderbar. „Männer“ kolonisieren den Mars und sind damit nicht mehr von der Verschmutzung der Erde betroffen. Wie groß war das Raumschiff, welches Musk bauen wollte? Ich meine es war ausgerichtet auf 3,5 Millarden und Musk hatte nur Männertoiletten vorgesehen, weil man zu einer Kolonisierung ja nur Männer mitnimmt.

Der Text ist wirklich selten doof, mit der üblichen feministischen Scheinlösung. Aber anzuführen, dass Männer mit der Kolonisation des Marses der von ihnen allein verursachten Umweltverschmutzung entkommen wollen, ist wirklich unredlich.

Frauen leben auf dem selben technologischen Standard wie Männer und fordern gleichzeitig auch männliches Verhalten von Männern ein. Der Besitzer eines Kleinwagens erscheint vielen Frauen in vielen Fällen immer noch weniger interessant als der eines teuren Sportwagens, ungeachtet des Verbrauchs.

Not only, according to researchers, do women generally have a greater environmental conscience when it comes to the planet we currently live on, but the same researchers have found a connection between men’s insecurity about their masculinity and their lack of environmental conscience. Apparently, caring for the planet is perceived to be a “feminine” quality and concern; the psychology of toxic masculinity spills over into the unethical disregard for the environment.

This masculine insecurity is everywhere in American culture and, increasingly, American politics. Trump himself has spoken about making sure our nuclear bomb is “bigger and more powerful and can often be found “bragging about building a “beautiful,” “great, great wall.”

Trump wurde auch mit einer Mehrheit der Stimmen weißer Frauen gewählt (66%). Und natürlich mögen auch Frauen ihre in China in Indien hergestellte Mode, nutzen Klimaanlagen, heizen gerne und lieben auch sonst jeden Luxus, den diese Gesellschaft zu bieten hat. Sie fliegen ebenso gerne in den Urlaub, sie leben, wenn sie können, lieber in großen Häusern und sie wässern im Sommer ihren Garten, damit er schön grün aussieht. So zu tun als sei alles schwarz und weiß, Frauen die reine Unschuld, die kein Kohlendioxidchen in die Atmosphere entlassen würden und Männer allesamt persönlich an der Abholzung des Regenwaldes beteiligt ist billig und falsch.

Right now, there is a robot dummy propped up in the driver’s seat of a red Tesla convertible, flying through space, away from the manmade garbage fires devouring Earth.

Houston, we have a problem.

And it’s the patriarchy.

Hurr, hurrr, wir haben es mal wieder geschafft. Das Patriarchat zeigt erneut seine Großartigkeit.  Per aspera ad astra. Und das Raue sind eben nun einmal wir selbst.

Mit der Erde sind wir durch. Und es gibt ja auch noch genügend andere Planeten, wenn wir den Mars trotz aller Bemühungen der Frauen auch verwüstet haben.