86 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 148 (31.01.2018)

  1. Das seltsame (Paarungs)verhalten geschlechtsreifer Großstädter – der Tagesspiegel berichtet aus Berlin „nach #metoo“:

    „In der Karl-Liebknecht-Straße 34, gleich neben dem Hofbräuhaus Berlin, hat Dag Schölper sein Büro. Schölper, Jahrgang ’77, ist Geschäftsführer des Bundesforums Männer und damit der oberste Interessenvertreter seines Geschlechts in Deutschland. Als die #MeToo-Kampagne vor ein paar Monaten „aufploppte“, erzählt Schölper, hätten sie zunächst hier in der Geschäftsstelle gedacht: „Ja, hatten wir das nicht vor fünf Jahren schon mal?“ Nur unter einem anderen Hashtag: #Aufschrei.

    In den Wochen darauf gab es in Schölpers Verein Diskussionen darüber, wie sie sich zu #MeToo positionieren sollten. Ihr Dilemma: Würden sie eine Solidaritätsadresse schreiben, lenkten sie die Aufmerksamkeit womöglich auf sich und weg von den betroffenen Frauen. So ähnlich wie es die vereinzelten Männer taten, die in den ersten aufgewühlten Wochen mit „I am a feminist“ beschriebenen Plakaten auf Anti-Sexismus-Demonstrationen mitliefen und am nächsten Tag in der Zeitung abgebildet waren. Schölper und seine Mitarbeiter haben sich dagegen entschieden.

    Zur Ausrichtung des Bundesforums heißt es in einem Eintrag auf WikiMANNia: Es stehe für eine Gleichstellungspolitik, die „in staatsfeministischer Tradition Frauen bevorzugt und Männer benachteiligt“. Schölper lacht. WikiMANNia sei das Lexikon der Maskulisten-Szene, einer Splittergruppe der ohnehin kleinen deutschen Männerbewegung, die im Bundesforum nicht vertreten ist.

    Eines der Projekte seines Vereins heißt „Männer im Wandel“. Doch dafür, dass die #MeToo-Kampagnen das Verhalten der Männer verändert hat, sieht Dag Schölper keine konkreten Anzeichen. Es gab jedenfalls in der Geschäftsstelle am Alexanderplatz seitdem kein vermehrtes Anrufaufkommen von verunsicherten Männern.

    Herr Schölper, darf man als Mann noch einen Film von Harvey Weinstein ansehen? „Der Film kann ja nichts dafür“, sagt er, zögert. Alles nicht so einfach. Man wolle ja einer Figur wie Weinstein keine weiteren Filmtantiemen zukommen lassen.“

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/sexismus-in-berlin-jetzt-geht-es-doch-wieder-nur-um-euch-maenner/20891344.html

    • Da hat der Tagesspiegel zumindest einmal die Überschrift hinbekommen.
      Denn bei MeToo sollte nicht über Weinstein geredet werden, sondern über das unerträgliche Ausmaß weiblichen Duckmausertums.

      Das ein Dag Schölper davon überfordert ist? Kein Wunder.

    • Ach wie schön, das BuFoMä versucht seine Steuergeldabzocke jetzt über den Daily Mirror zu rechtfertigen. Sicherlich sind bald wieder Weiterbewilligungsverhandlungen angesagt.

      „der oberste Interessenvertreter seines Geschlechts in Deutschland“
      Brüllendauflachschenkelblutigklopf!
      Zunächst ist der Oberste nicht der Dag, sondern Martin Rosowski, ein Evangelenfunktionär und übler Hetz-Choleriker. Zweitens vertritt dieser EV mit E-Mailliste und permanent ungepflegter Website gar keine Männer, NULL, sondern eben Rosowski und seine geldgierigen Trittbrettsurfer – wie z.B. den Dag.
      Sonst niemanden! Jedenfalls keine Männer, oder gar Jungen. Kooperations- und Kungelpartner sind durchgeknallte radikalfeministische Gruppierungen, die man unter dem Titel „Frauen, Frauen und noch mal Frauen über alles“ subsummieren kann.
      Männer werden verachtet, Väter noch mehr, Jungen sind mindestens scheißegal!

      „In den Wochen darauf gab es in Schölpers Verein Diskussionen “
      Unglaubwürdig! Zumal es nicht sein Geldautomat ist, sondern eben Martin’s. Und diskutieren, na ja, … ähm … vielleicht darüber, wie man Otto N. noch ein paar hunderttausend €uro mehr aus der strapazierten Tasche leiern kann. BESTENFALLS.

      „Maskulisten-Szene, einer Splittergruppe der ohnehin kleinen deutschen Männerbewegung, die im Bundesforum nicht vertreten ist.“
      Nun, wen meint er damit? Gute Frage! Denn normalerweise richten sich die Hasspredigten des Rosowski-Clans ja ausdrücklich an „Maskulininininisten“, oder sowas.
      Und damit sind gemeint:
      – Alle Menschen ( gern auch Frauen ), die sich z.B. für Gleichberechtigung und gegen Gleichstellung einsetzen.
      – Alle, die für die Umsetzung der auch in D. offiziell gültigen UNkrk verwenden, indem sie bspw. für die regelmäßige Durchführung der paritätischen Doppelresidenz eintreten, oder gegen das Verstümmeln acht Tage alter männlicher Säuglinge ( mit symbolisch erfolgendem Oralverkehr am verstümmelten Kinderpenis ).

      Solche Menschen werden gewöhnheitsmäßig bepöbelt und zu Kumpels des Utoya-Attentäters Anders Breivik erklärt. Nazis halt, man kennt das ja …
      Man vertritt nicht nur keine Männer, man ist auch kein Mann, nicht eine dieser Charakterleichen.
      Man ist pro(fit)feministischer Allie!

      „Doch dafür, dass die #MeToo-Kampagnen das Verhalten der Männer verändert hat, sieht Dag Schölper keine konkreten Anzeichen.“
      DA zeigt sich die Gesinnung eines Dagmar Schölper:
      Nicht die hysterisch auf Hexenjagd gehenden Kreischhälse, Blockwarte, schmierige Denunzianten sollen etwas an ihrem psychosoziopathischen Verhalten ändern, sondern die angeriffenen, verpfiffenen, zu hassenswerten Monstern erklärten Männer und Väter. Die Jungen auch, Dagmar?

      Und dann kommt er noch mit dem völlig bizarren Witz, daß seit der erneuten Kreischerei sich nicht mehr Leute in der Geschäftsstelle der Kungelanten versammeln.
      Ja, warum sollte das denn auch wer tun? Um ein Aufnahmeformular auszufüllen wohlmöglich? Aus Neugiere, um sich zu überzeugen, daß dieser Rockzipfellutscherclub gar kein Programm hat ( was einem aber erst verraten wird, wenn man die ersten Monatsbeiträge vorab überwiesen hat )?

      Und wieso redet denn die Daggy plötzlich? Das hat doch sonst ein Drittel des Trio infernale Kemper, Rosenbrock, Gesterkamp übernommen, der dafür bei Bedarf als Tagesshow- o. Deutschlandfunkinterviewpartner oder Kommentarschreiber angetreten ist.
      Liegt es vielleicht daran, daß nach Rosenbrocks Abschuss durch seine feministischen Mitbewohnerinnen, jetzt auch „schwarze Feder“ Kemper zuviel Kacke am Bein hat? Traut sich der Gesternkrampf da nicht mehr sich für den Martin zum Sprach-. Kotz- u. Blubberrohr zu machen?

      • Das ist zu befürchten. Der Feminismus installiert einen neuen Puritanismus und beschwert sich hinterher darüber, daß Männer – oder allgemein das Patriarchat – ihnen verbieten würden, ein lustvolles, freizügiges Leben zu führen.

    • Ich kann ehrlich gesagt diese islamophoben iranischen Rassistinnen nicht abhaben.

      Nicht ohne meine Tochter lief angeblich schon länger nicht mehr im garantiert nicht Propaganda TV. 😉

  2. lesbian sheep syndrome … Googelt das mal!

    Worum gehts? Lesbische Schafe stehen einfach so rum und warten, dass irgendwer den ersten Schritt macht…. Aber nix passiert. Na so was!

    Nennt sich „Lesbian Sheep Syndrome“: diese lesbischen Schafe stehen also nebeneinander rum, auf der Wiese, sind ggf. rattenscharf, und warten, und warten, und warten….. dass die HammelIN um die Ecke kommt und irgendwas macht…. Aber keine kommt. Und wenn sie nicht gestorben sind…

    Bei menschlichen Lesben – läufts nicht anders. Warum? Ist das etwa diese verdammte Biologie?
    Denn nix ist mit „Darum bin ich froh dass ich ein Mädchen bin – und lass dem Mann den ersten Schritt!“ (Lucy Lectric)… ( Mann kennt das. Das Risiko des ersten Schritts ist SEIN. Das Recht ihn mehr oder weniger höhnisch/verächtluch/verletzend/freundlich-aber-bestimmt ne Abfuhr zu erteilen ist IHRES.
    80% der Männer kennen das… Damit muss mann klar kommen.)

    Hier gehts aber um lesbisches Anbaggern. Was es wohl zunächst mal irgendwie nicht gibt.
    Doof, wenn Lesben darauf warten, dass Frau (die andere Frau, irgendeine andere Frau!) mal aktiv wird. Das funzt schon im Tierreich nicht, und auch nicht bei menschlichen Lesben. Da kommt keine, denn keine Frau geht ein Risiko ein. Die sitzen rum, und warten,…. und schimpfen danach aufs heteronormative Umfeld. Doof, nicht wahr?

    Kein Flirt, kein Sex, nix is.
    Wer ist Schuld? Klar, bei Lesben isses die heteronormative Erziehung. Was sonst!

    Ein Glück dass Rettung nah ist:

    https://frauenseiten.bremen.de/blog/zwangsheterosexualitaet-und-lesbische-schafe/

      • So läuft Frau übrigens auch nicht Gefahr wegen sexueller Belästigung beschuldigt zu werden. Nur wer bereit ist aktiv zu werden, kann auch Grenzen verletzen. Ich denke daher sehen Frauen auch weniger ein Problem in weiteren Verschärfungen des Sexualstrafrechts.

        • Hmm, in der Realität sind Frauen durchaus aktive Anmacherinnen wenn sie es für opportun halten. Alles eine Frage von Angebot und Nachfrage.

          Ich denke, den Schutz sehen Frauen eher in dem klassischen Rollenmodell des starken Mannes, der sich doch bitteschön freuen soll, wenn ihm eine Frau in den Schritt greift bzw. auf keinen Fall deswegen rumheulen darf. Das dürfen nur Frauen 😉

          BTW: Witzige Vorstellung, zwei Lesben stünden sich rallig bis zum Anschlag gegenüber aber keine würde den ersten Schritt machen…der Sabber läuft schon zum Schritt raus aber mit unbeweglicher Mine belauern sie sich..Zuckt da etwas?…der Adrenalinpegel steigt… 😀

          Aber vermutlich werden sich beide i.d.R erstmal unverbindlich und gesichtswahrend auf einem asexuellen Level näherkommen und sich dann ganz langsam annähern bis zum Vollkörperkontakt…

        • Ich denke daher sehen Frauen auch weniger ein Problem in weiteren Verschärfungen des Sexualstrafrechts.

          Nein. Der Grund ist einfach, daß sich die Verschärfung nur gegen Männer richtet.
          Denke nur an die Bestrafung von Homosexualität oder die Verteufelung von Onanie, die ausschließlich Männer /Jungen betraf, aber auch Regelungen im heterosexuellen Bereich.-
          Frauen genossen in gewisser Weise schon immer relativ mehr sexuelle Freizügigkeit als Männer, allerdings vor der Pille getrübt durch das Damoklesschwert ungewollter Schwangerschaft.
          Allgemeine Regelungen des Umgangs betrafen mehr oder weniger beide Geschlechter, waren als auch nicht spezifisch frauenfeindlich.

    • Was sagt mir das nun? Ist es vielleicht eine angeborene, recht unausweichliche mating strategy für Frauen, ihre potentiellen Partner „kommen“ zu lassen? Die Jungs zu beobachten, zu begutachten, sie dazu zu bringen, sich vor „ihr“ zu präsentieren? Sich „ihrem“ abschliessenden Urteil zu unterwerfen? Um am Ende „ihn“ zu erwählen und heran zu lassen – oder „ihn“ abzuweisen?
      Kann ja sein, dass diese mating strategy bei lesbische Butch-Femme – Kombinationen, aus Gründen, noch leidlich funktioniert. Aber bei Femme-Femme? Da spätestens stehen sie dumm rum, wie die dämlichen lesbischen Schafe. Und jammern. Is klar: das kommt alles nur wg. heteronormativer Prägung und so, und sie sind natürlich nicht für nichts verantwortlich, diese Opfa….

      Als Pragmatiker sage ich: es gibt ein Prinzessinen-Gen! Nörgelige Bitch, Prinzessin auf der Erbse, lesbisches Schaf – alles Facetten dieses Gens.

  3. Die Stadt Rehau
    (Für alle ausserhalb des Fichtelgebirges: bei Google Maps nachgucken 🙂 )
    Nimmt das aus Berlin vertriebene Gedicht „avenidas“ bei sich auf.
    Und zwar an einer äusserst Prominenten Stelle 🙂
    Nachdem Rehau der Wohnort von Eugen Grominger ist und der versammelte Stadtrat (incl der weiblichen Mitglieder) keinen Sexismus in dem Gedicht finden konnten, soll damit der Dichter gewürdigt werden.
    Der Artikel
    https://www.frankenpost.de/region/rehau/Rehau-nimmt-sich-kuenstlerische-Freiheit;art2452,5958409

    GRINS

    Ob der real existierende Feminismus jetzt anfängt, gegen Rehau zu wettern?
    Wir werden sehen, allerdings lebt in der Gegend ein sehr sturer und zäher Menschenschlag, der sich ungerne von irgendwelchen …—… (gestrichen, um arme SJW Seelen zu schonen) irgendwas sagen lässt.
    ich sehe schon den Streisand-Effekt zuschlagen.

  4. http://m.spiegel.de/karriere/kostenlose-kita-kaum-einfluss-auf-frauen-erwerbstaetigkeit-a-1190782.html

    „Wenn die Kita kostenlos ist, dann sorgt das dafür, dass Mütter deutlich schneller und häufiger zurück in den Beruf gehen – das war bisher gängige Überzeugung in der Familien- und Arbeitsmarktpolitik. Das Problem: Es stimmt offenbar nicht.“

    „Eine aktuelle Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) zeigt: Ob der Kita-Besuch kostenlos ist oder nicht, hat auf die Erwerbstätigkeit von Frauen kaum Einfluss. Frauen arbeiten demnach nicht mehr, wenn sie für den Kita-Besuch ihrer Kinder keine Gebühren zahlen müssen.“

  5. Huch! Selbsterkenntnis?

    Nein, nein. Nur Projektion.

  6. JP: The market sets the damn game, it’s like ..
    CN: And the market is dominated by men!
    JP: No! The market is dominated by women! They make 80% of the consumer decisions.

    Freie Rede hin oder her, die Frage sollte sein, die freie Rede über was soll uns verboten werden.

    Folge der Werbung.

  7. A teenager spent almost three months in prison after police failed to disclose damning texts sent by his alleged rape victim that could have freed him.

    Connor Fitzgerald, 19, from south London, also lost his job after the woman accused him of assaulting her. But the charges against the teen were thrown out when prosecutors found the messages sent by the woman where she bragged that she wanted to ‘ruin’ his life.

    Connor, who lost his job as a BT engineer because of the allegation, said his ordeal has been ‘heart-breaking’ and that he is scared to leave the house. He told The Sun: ‘My life has been ruined…everyone thinks I’m a rapist’.

    Das die Falschbeschuldigerin, deren Name natürlich nicht genannt werden darf um bei der Partnersuche keine Probleme zu bekommen, in irgendeiner Weise dafür zur Verantwortung gezogen wird steht da nicht – because v-a-g-i-n-a. Wenn überhaupt wird die Strafe sowieso eher symbolisch sein und vorzeitig beendet.

    • Im Gespräch mit dem [britischen] „Guardian“ sagte Atwell, dass sie sich durch die Bewegungen #MeToo und Time’s Up „wachgerüttelt“ fühlte. „Ich war schon immer offen, aber diese Bewegung hat ein ruhiges Selbstvertrauen geschaffen, dass wir Dinge anprangern können, wenn sie nicht in Ordnung sind – nicht nur sexuelle Belästigung, sondern jeden Machtmissbrauch“, sagte sie.

      Auf die Frage nach ihrer Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Allen antwortete sie mit der Erklärung, dass sie noch nie zuvor darüber gesprochen habe. Sie sagte weiter, es sei der erste Film, in dem sie aufgetreten sei, und sie sagte, dass sie sich „überhaupt nicht von ihm geleitet gefühlt habe“. „Ich hatte keine Beziehung zu ihm“, sagte sie. „Und das war schön, aber bizarr. Es war eine großartige Gelegenheit, also habe ich mein Bestes getan und bin gegangen“, sagte Atwell. „Ich wusste damals nicht, was ich jetzt weiß. Würde ich jetzt mit ihm arbeiten? Nein. Und ich stehe solidarisch zu seiner Tochter und entschuldige mich bei ihr, wenn mein Beitrag zu seiner Arbeit ihr Leid verursacht hat oder sie sich in irgendeiner Weise nicht ernst genommen fühlt“.

      Die Schauspielerin fügte hinzu: „Es ist aufregend, dass ich das jetzt sagen kann, ohne auf eine schwarze Liste gesetzt zu werden.“

      http://genderama.blogspot.de/2018/02/metoo-verbannung-von-gemalden-mit.html

      Soweit ich das mitgekriegt haben sieht die Beweislage so aus das die Polizei es nicht für notwendig hielt und hält den Fall weiter zu verfolgen, weil Woody eher entlastet ist. Aber in Zeiten von „Believe the women*hust*upsVictim“ und einen aggressiven Frauen-Mob mit Hinrichtungsbedürfnis in den Sozialen Medien ist sowas natürlich völlig egal.

  8. Hihi, heute zufällig eine Feministin getindert. Die hat dann behauptet, dass der Feminismus doch gaaaar nicht so schlimm ist und auf jeden Fall nicht männerverachtend ist. „Echte“ Feministen sind ja auch nicht männerverachtend, die Anderen sind ja auch keine „echten“ Feministen (das sind in Wahrheit Schokofeministen) Beim diskutieren hab ich sie dann aber irgendwie aus dem Konzept gebracht, so dass sie mich gelöscht hat. Komisch – scheint bei denen echt ein Usus zu sein. ^^

  9. Wahrscheinlich blöde Frage, aber kann mir wer verraten, wie man in den Kommentaren Textteile kursiv schreiben kann?
    Weiters: wie funktioniert das, Zitate eingerückt und in anderer Schrift aufscheinen zu lassen?
    Benütze Firefox, falls das dabei von Interesse ist.
    Bitte um kundige Belehrung…

    Danke
    K.

  10. Grotesk

    Die NZZ berichtet darüber, dass Kanada die „Söhne“ aus der Nationalhymne streicht.

    Aus „True patriot love in all thy sons command“ wird (wieder?) „True patriot love in all of us command“

    Darin kommt dieser Satz vor:

    Kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges allerdings wurden die Reime in der englischen Fassung umformuliert, nicht zuletzt um die (damals männlichen) Soldaten auf den Schlachtfeldern Europas zu motivieren.

    Trudeau ist anscheinend der Meinung, es gäbe noch nicht genug MGTOW in Kanada.

    Dem stimme ich unter Vorbehalt mal zu.

  11. Hitler brachte es auf den Punkt: Das Kind gehört zur/der Mutter und sonst mal garnichts!
    „Der Führer betonte mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlag­gebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind.“
    ( DFUIZ, S.94 )
    Nun ja, Hitler ist lange tot. Aber Reichsmarschall Göring scheint eine Erbin zu haben, die die Lufthoheit, wenigstens über die Kinderbetten wieder zurückzuerobern gedenkt.
    [video src="http://www.danisch.de/blog/wp-content/uploads/2018/02/gruene_familie.mp4" /]
    „NICHTS ANDERES!“
    Dank an den Danisch, daß er immer noch die allabendlichen Reichspropagandaschauen verfolgt und solch historische Doku für die Nachwelt sichert.
    http://www.danisch.de/blog/2018/02/02/das-familienbild-der-gruenen/#more-22093

  12. War’s das jetzt mit der FDP?

    „Die FDP hat ein Frauenproblem – nicht nur im Bundestag, sondern auch in Berlin. Im Abgeordnetenhaus sitzen neben zehn Männern nur zwei Frauen. Eine davon ist Maren Jasper-Winter, Bezirksvorsitzende in Mitte. Gleichberechtigung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie treiben sie um – deshalb baut sie gerade ein Netzwerk auf, das sich mit genau diesen Themen beschäftigt. Am Montag war Thomas Sattelberger, FDP-Abgeordneter und ehemaliger Vorstand der Telekom, zu Gast. Sie zitierte ihn auf Twitter mit den Worten: „Wir (die FDP) brauchen die Quote!““

    https://leute.tagesspiegel.de/mitte/macher/2018/02/02/34001/frauenquote-fuer-die-fdp-im-gespraech/?utm_source=email&utm_medium=link&utm_campaign=leute_newsletter

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