Feministische Mutter und ihre Söhne

Ich hatte schon einmal einen Artikelvon Jody Allard besprochen, in dem sie sich beschwerte, dass ihre Söhne blind für die Rape Culture sind.

Jetzt rechtfertigt sie ihre damaligen Artikel trotz erheblicher Kritik an diesen noch einmal:

One of my sons was hurt by my words, although he’s never told me so. He doesn’t understand why I lumped him and his brother together in my essay. He sees himself as the “good” one, the one who is sensitive and thoughtful, and who listens instead of reacts. He doesn’t understand that even quiet misogyny is misogyny, and that not all sexists sound like Twitter trolls. He is angry at me now, although he won’t admit that either, and his anger led him to conservative websites and YouTube channels; places where he can surround himself with righteous indignation against feminists, and tell himself it’s ungrateful women like me who are the problem.

Und wer will es ihm verdenken? Er hat nichts falsch gemacht, er hat sich relativ normal verhalten, wie eben Jugendliche verhalten und seine Mutter ist die durchgedrehte.

I teeter frequently between supporting my son and educating him. Is it my job as his mother to ensure he feels safe emotionally, no matter what violence he spews? Is it my job as his mother to steer and educate, no matter how much that education challenges his view of himself? I think it’s both, but the balance between the two has proven impossible to pinpoint. When I hear his voice become defensive, I back off but question whether I’m doing him any favors by allowing his perception of himself to go unchallenged. When I confront him with his own sexism, I question whether I’m pushing too hard and leaving him without an emotional safe space in his home.

Eigentlich ja eine interessante Frage: Aus ihrer Sicht macht ihr Son etwa gefährliches, er entwickelt eine Haltung, die dazu führen wird, dass er vielleicht Frauen vergewaltigt. Natürlich sollte sie da erzieherisch eingreifen, wenn man es so sieht.

Aber tatsächlich ist es eher sie, die eine schädliche Einstellung hat, in der er nur vermeintlich falsches Verhalten zeigt und in er sie eher ihre eigene Denkweise hinterfragen sollte.

As a single mother, I sometimes wonder whether the real problem is that my sons have no role models for the type of men I hope they become. But when I look around at the men I know, I’m not sure a male partner would fill that hole. Where are these men who are enlightened but not arrogant? Who are feminists without self-congratulation? If my sons need role models, they may have to become their own.

Auch das ja nicht ganz untypisch im radikalen Feminimus: Ein Mann, der ein positives Vorbild sein könnte, dass wäre etwas zu viel. Wer an Mikroaggressionen glaubt und daran, dass auch Kleinigkeiten das Patriarchat stützen, der ist schwierig zufrieden zu stellen.

I joined Bumble recently, after a six-plus year break from dating. I’m not overly interested in dating in the first place, but I’m starved for adult conversation so dating feels like a necessary evil. Bumble, as I explained to my married friends, is like the feminist Tinder. Women have to initiate contact with men, so at least there’s no inbox full of dick picks every day. But, feminist or not, the men are no different from the men anywhere else and I quickly felt deflated. If the feminist men — the men who proudly declare their progressive politics and their fight for quality — aren’t safe, then what man is? No man, I fear.

Wer könnte jemals den hohen Anforderungen einer radikalen Feministin genügen, die meint, dass ihre eigenen Söhne garantiert Vergewaltiger werden? Und wer wollte das?

Man versteht gar nicht, warum die Söhne dagegen argumtieren.

I know I’m not supposed to cast an entire sex with a single paint brush — not all men, I’m sure some readers are thinking and preparing to type or tweet. But if it’s impossible for a white person to grow up without adopting racist ideas, simply because of the environment in which they live, how can I expect men not to subconsciously absorb at least some degree of sexism? White people aren’t safe, and men aren’t safe, no matter how much I’d like to assure myself that these things aren’t true.

Das sie selbst eine weiße Frau ist, aber anscheinend ihr eigener Rassismus bei ihren Kindern keine so große Sorge ist, bleibt da unerwähnt. Und natürlich wäre ein Mann mit „einem zumindest kleinen Grad an Sexismus“ für sie nicht hinnehmbar. Es wäre interessant, wie sich ein Mann verhalten müsste, damit sie sein Verhalten okay findet. Ihre Anforderungen scheinen so hoch zu sein, dass kein Mann – und erst recht nicht ihre Söhne – sie erfüllen können.

My sons won’t rape unconscious women behind a dumpster, and neither will most of the progressive men I know. But what all of these men share in common, even my sons, is a relentless questioning and disbelief of the female experience. I do not want to prove my pain, or provide enough evidence to convince anyone that my trauma is merited. I’m through wasting my time on people who are more interested in ideas than feelings, and I’m through pretending these people, these men, are safe.

Auch schön. Sie will einfach unhinterfragt bleiben und alle sollen ihr glauben, dass Männer eben der letzte Dreck sind und ihr weggetan haben. Warum sollte man da auch widersprechen und warum sollten da vielleicht auch einige dass Gefühl haben, dass sie selbst einen gewissen Anteil daran haben könnte, dass sie mit Männern nicht gut zurecht kommt?

I love my sons, and I love some individual men. It pains me to say that I don’t feel emotionally safe with them, and perhaps never have with a man, but it needs to be said because far too often we are afraid to say it. This is not a reflection of something broken or damaged in me; it is a reflection of the systems we build and our boys absorb. Those little boys grow into men who know the value of women, the value that’s been ascribed to us by a broken system, and it seeps out from them in a million tiny, toxic ways.

Ich liebe meine Söhne und einige individuelle Männer. Wunderbare Aussage. Auch der Satz, dass sie sich mit ihnen (Auch ihren Söhnen?) nicht sicher fühlt ist natürlich nicht zu hinterfragen.  Und natürlich kann es auch nicht sein, dass bei ihr etwas nicht stimmt.

I don’t know what the balance is between supporting these men and educating them, but I know the toll it takes on me to try. I am too valuable and too worthy to waste my time on men who are not my flesh and blood. But as my boys grow into men, I wonder whether I’ve done enough to combat the messages they hear from everyone but me. They are good boys, and maybe that’s the best they can be in the system we’ve created for them.

Auch faszinierend: Die Jungs wollen wahrscheinlich einfach nur in Ruhe gelassen werden. Sie sehen es nicht als Unterstützung an und auch nicht als hilfreiche Belehrung.

Sie wollen einfach normale Jungs sein.

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98 Gedanken zu “Feministische Mutter und ihre Söhne

  1. Fast möchte man sagen, die Söhne haben noch Glück, dass ihre Mutter so krass ist und sie als potentielle Vergewaltiger hinstellt. Von so einem offensichtlichen Blödsinn können sie sich hoffentlich leichter lösen.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es subtilere Wege gibt, mit denen (feministische) Mütter ihre Söhne von einer männlichen Erbsünde den Frauen gegenüber überzeugen können …

    Sie schreibt:

    … and I love some individual men. It pains me to say that I don’t feel emotionally safe with them, and perhaps never have with a man,…

    Manchmal habe ich den Verdacht, dass diese Damen eigentlich das hassen, was sie unbewusst sexuell anziehend finden, den dominant aggressiven Mann, denn mit so Kerlen hat sie sich ja anscheinend immer eingelassen und ihre Erfahrungen gemacht.

    • Es gibt von Sigmund Freud einen Aufsatz über die „Erniedrigung des Liebenslebens“, wonach es Männer geben soll, die nur mit Frauen sexuell verkehren können, die sie sozial verachten, während die eigenen Ehefrau von solchen „schmutzigen“ Begehrlichkeiten möglichst verschonen und allenfalls mit ihr legitime Kinder zeugen (Hure/Madonnen-Syndrom). Da ist es doch möglich, das es auch Frauen gibt, die ähnlich „ticken“: Geil werden sie nur bei Männern, die sie (moralisch) verachten, während der „neue Mann“ mit all seinen kommunikativen und sozialen Vorzügen sie nicht erregt. In beiden Fällen haben wir es mit einer ganz besonderen Form der Sexualfeindschaft zu tun.
      Da gab es übrigens mal eine feministisch angehauchte amerikanische Literaturdozentin, die regelmäßig nach Mexiko fuhr, um dort mit den primitivsten und brutalsten Typen zu vögeln. Die heimischen Männer waren ihr zu langweilig und unerotisch. Der Fall endete tragisch mit ihrer Ermordung.
      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14316074.html

  2. @Christian

    „I’m through wasting my time on people who are more interested in ideas than feelings,“
    Wenn man ihren Text gelesen hat, dann ist das eigentlich der gruseligste Satz. Wären „Gefühle“ tatsächlich der Mittelpunkt ihres Universums, dann wären die Gefühle aller anderen Menschen – auch die der Männer – ebenso relevant wie ihre.
    Wenn Konservative nun die Gegenposition einnehmen: „I don´t care about your feelings!“, ist das verständlich, aber nicht ausreichend.

    Denn sie ist nicht in der Lage ihn so auszusprechen, wie er m.E. wirklich gemeint ist: „I’m through wasting my time on people who are more interested in THEIR ideas than IN MY feelings,“
    Die Beschwerde über die mangelnde Empathie von Männern und das Einfordern dieser Empathie erfolgt vor dem Hintergrund einer hierarchischen Setzung, in der es nur eine Art *relevanter Gefühle* gibt, nämlich ihre.

    Für diese, ihre Gefühle gilt: „I do not want to prove my pain, or provide enough evidence to convince anyone that my trauma is merited.“
    Für die Gefühle ihrer Söhne hingegen, möchte sie „question whether I’m doing him any favors by allowing his perception of himself to go unchallenged.“

    *Ihre* Gefühle, basierend auf *ihrer* Selbstwahrnehmung dürfen auf gar keinen Fall in Frage gestellt werden, hingegen ist die Kritik an der Selbstwahrnehmung ihrer Söhne geradezu geboten.
    Eine solche Doppelmoral und solche Doppelstandards lassen sich *nur* mit (elterlicher) Autorität durchsetzen.
    Das würde sich kein Erwachsener gefallen lassen.

    Das Grundproblem ist demnach nicht, dass „ihr Feminismus“ ihr im Weg steht, eine gleichberechtigte Beziehung zu führen, sondern sie will *keine* gleichberechtigte Beziehung und auch *keine* Gleichberechtigung und das lässt sich aus *ihrem Feminismus* ableiten.
    Würde man diesen, *ihren Feminismus* daran messen, wie er sich zur Forderung nach der Gleichberechtigung der Geschlechter verhält, dann müsste man schließen: Das ist KEIN Feminismus.
    Meine Folgerung ist, DESHALB ist es „ihr Feminismus“.

    Ich habe das *Gefühl*, dieser (für mich bizarre) Feminismus verdankt sich einer tiefen Unsicherheit, den Ansprüchen des Gegenübers nicht gewachsen zu sein. Sie bunkert sich dadurch ein, die eigenen Ansprüche ins Maßlose zu übertreiben und diese unangreifbar zu machen.
    Zugleich negiert sie offen die Ansprüche des potentiellen Gegenübers, bzw. erzeugt ein eigenes psychisches Filtersystem, welches berechtigte als unberechtigt wahrnehmen *darf* und bestehende auf ein ihr genehmes Maß verzwergt.
    Miese Voraussetzungen für eine gleichberechtigte Beziehung.
    Gelinde gesagt.
    Da ist eine Generation von Frauen herangewachsen, die ihre „Gefühle“ offensiv nutzen, sich der Herkunft, Berechtigung und der eigenen Vernutzung ihrer „Gefühle“ nicht zu stellen.
    Die einzige Rationalität liegt in diesem Vorgang.

    Dieser „ihr Feminismus“ verwandelt das *individuelle Problem*: „Ich bin beziehungsunfähig!“ jedoch in die wesentlich attraktivere *Botschaft*: „Ich bin das Opfer männlicher xxx!“
    Das löst ihr Grundproblem nicht, ist jedoch die gesellschaftlich akzeptierte Form, ihre Fassade aufrecht zu erhalten.
    Eigentlich ziemlich traurig – vor allem für ihre Söhne.

      • @Adrian

        Ja. Um so länger ich mich mit der aktuellen Ausprägung des Feminismus beschäftige, desto mehr bin ich der Meinung, man sollte ihn Feminin-ismus oder durchgesetzten Gynozentrismus oder gynozentrischen Narzissmus nennen.

      • Ich sehe in ihrer Einstellung alle Hinweise auf eine narzisstische Persönlichkeitsstörung, bei der es immer nur um ihre Gefühle und die Bestätigung ihrer Großartigkeit geht. Dazu gehört auch die Paranoia sich nie in Gegenwart von Männern sicher zu fühlen. Die Narzisstin lässt niemals Kritik an sich heran und Selbstkritik ist unmöglich. Schuld sind immer nur die anderen.
        Der Feminismus ist bei so einer Befindlichkeit die ideale Ideologie zur Rechtfertigung und Rationalisierung der psychischen Störung, so kann sie sich gegen alles immunisieren, was ihr mangelndes Selbstwertgefühl aufdecken könnte.
        Der Feminismus ist die Überlebensstrategie weiblicher Psychosen und diese sind die Basis des Feminismus. Solange es gestörte Frauen gibt, wird es Feminismus geben. Das ist das System, das sie bauen.
        Interessant ist, dass sie „starved for adult conversation“ nach Männern sucht, weil die Frauen sind auch nur Kinder.

        • # Crumar
          Kluge, stringente, großartige Analyse!

          Dennoch habe ich so ein komisches Gefühl dabei…
          Als würde man kontaminierten Nebel mit Scheinwerfern unschädlich machen wollen.

          • @Kostya

            Vielen Dank für dein Lob!
            Ich bin ja eher ratlos bei meinen Versuchen, „den Nebel auszuleuchten“.

            rano64 hat weiter unter geschrieben: „Die armen Söhne werden vermutlich mit ihrer Mutter brechen müssen, um überhaupt die Chance zu haben, eine eigene (männliche) Identität entwickeln zu können.“

            Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie bewusst daran geht, die Beziehung zu ihren Söhnen irreparabel zu beschädigen.
            Das ist aber das, was sie (absehbar) tut.
            Ich kann mir auch nicht vorstellen, sie möchte bis an ihr Lebensende alleine leben. Aber faktisch sabotieren ihre Vorstellungen jede denkbare Beziehungskonstellation, außer vielleicht der mit einem pupurlila Pudel.

            „Wie sind die so geworden und warum?“ ist immer nur der erste Schritt.
            Wie kann man solche Frauen ändern? Kann man solche Frauen ändern?, wären die nächsten Fragen.
            Aber da bin ich ratlos, weil das gesellschaftliche Klima natürlich ihrer Psyche in die Hände spielt.

            Interessanter diesbezüglicher Twist bei der deutschen #metoo-Kampagne in Deutschland Wedel betreffend: Dieser wird nun als Vorwand gegen den ÖR genutzt zu unterstellen, es hätte ein „Schweigekartell“ gegeben.
            Dabei hat „Schweigekartell“ die Funktion der legendären „Dunkelziffer“ übernommen – also die Fallzahlen wären tatsächlich noch viel, viel, viel höher.

            Jetzt kommt der Dreh, der Paranoikerinnen in die Hände spielt: Dass sich bisher so wenige Frauen gemeldet haben und vorwiegend zu dem Einzelfall Wedel, ist der Beweis dafür, es gibt viel mehr betroffene Frauen und Fälle.
            Wären sie nicht vom „Schweigekartell“ unterdrückt worden.
            Von der Unterstellung zum „Beweis“ in einer Hirndrehung.

            Zu einer unterstellten „Kultur des Sexismus“ fortzuschreiten, der besondere Maßnahmen erfordert und zwar besonders im ÖR ist es ein winziger Schritt.

          • @Crumar:
            „Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie bewusst daran geht, die Beziehung zu ihren Söhnen irreparabel zu beschädigen.“
            Im Gegenteil wird sie die übliche Mutterkultmethode anwenden –
            Symbiotik, welche sie als „heilige Mutterliebe“ „plausibilisierend“ scheinrechtfertigt bis zur Vergöttlichung.
            „Ich, ich, ich, ich, ich will ja nur das allerbeste für meine allerallerallerliebsten Kinder, nämlich, daß sie nicht solche Männerschweine werden! Dafür ist JEDES – ABER AUCH WIRKLICH JEDES Mittel recht!“.

        • @Jochen

          Noch gruseliger: „Der Feminismus ist die Überlebensstrategie weiblicher Psychosen und diese sind die Basis des Feminismus. Solange es gestörte Frauen gibt, wird es Feminismus geben. Das ist das System, das sie bauen.“
          Das ist ein sich immer weiter selbst verstärkender loop.

          – Sie setzt bspw. durch, dass ihre Paranoia keine (irrationale) psychische Störung ist, sondern auf einer gerechtfertigten, rationalen Wahrnehmung der Gesellschaft beruht.
          – D.h. ihre paranoide Wahrnehmung der Gesellschaft muss einer Gesellschaft entsprechen, die ihre Paranoia rechtfertigt.
          – Die Selbstwahrnehmung der Gesellschaft muss dann der individuell paranoiden entsprechen, die sie wiederum in ihrer paranoiden Wahrnehmung bestätigt.

          Nächste Stufe.

      • Das ist genau meine Auffassung, wobei ich einige Ausprägungen feministischen Hirnfrasses als bösartigen Narzissmus qualifiziere.

        Der Narzissmus zeigt sich insbesondere dann, wenn nur schon die Aufmerksamkeit mal nicht Frauen gilt sondern Männern, dies offensichtlich als narzisstische Kränkung erfahren wird und Aggressionen freisetzt, auch wenn ausser der momentan fehlenden Aufmerksamkeit keinerlei Interessen von Frauen tangiert werden.

  3. … mit viel Glück werden wir in ein paar Jahren einen Artikel lesen, wie ihre Jungs wg. ihrer toxischen Männlichkeit den Kontakt zu ihrer Übermutter abgebrochen haben… am besten noch mit einer schön weit greifenden Restraining Order… der Durchmesser von Texas wäre wohl gerade groß genug.

    • „… mit viel Glück werden wir in ein paar Jahren einen Artikel lesen, wie ihre Jungs wg. ihrer toxischen Männlichkeit den Kontakt zu ihrer Übermutter abgebrochen haben“

      Hoffen wir, dass es so harmlos und nur für die Mutter ärgerlich endet.

        • „Ist aber leider eher unwahrscheinlich ….“

          Ja.
          Leider ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass sie die Monstren, die sie mit ihren Methoden zu bannen sucht, überhaupt erst gebiert.

          Wenn wir den veröffentlichten Informationen über sadistische Frauenmörder glauben können, hatten diese überdurchschnittlich oft in ihrer Kindheit unter einer gestörten Mutter zu leiden.

    • Weil es Klicks generiert und das Internet geduldig ist. Zeitungen veröffentlichen auch die Leserbriefe von zig Arschgeigen, weil sie so Raum füllen können.

        • Weil mit Nazis niemand außer anderen Nazis sympathisiert. Dagegen sind Feministinnen ja richtig gesellschaftsfähig, bei aller Soziopathie und Aggression
          Gspinnerte Weiber dürfen sich so benehmen; andere Frauen nehmen sie in Schutz und Männer sehen über das gspinnerte Verhalten hinweg, weil sich ja bloß keiner als Frauenfeind outen will.

    • Sehr gute Frage!

      Ein Faktor ist sicherlich, daß die meisten Medien-Nutzer weiblich sind.

      Man muß aber leider auch zugeben, daß Feminismus einfach enorm unterhaltsam ist (in der ein oder anderen Weise). Daß die Medien derart offensiv feministisch vorgehen, liegt eben auch daran, daß der Feminismus ein enormes Unterhaltungspotential hat.

      Und daß der Feminismus dieses Riesen-Potential hat, liegt wiederum an dem vorherrschenden Bild von Weiblichkeit in unserer Gesellschaft, es liegt an unserem Gynozentrismus. Das muß man leider so sagen.

      • „Und daß der Feminismus dieses Riesen-Potential hat, liegt wiederum an dem vorherrschenden Bild von Weiblichkeit in unserer Gesellschaft, es liegt an unserem Gynozentrismus.“

        Nunja, Skandale und Hysterie ziehen immer, fast noch vor Sex und Katzenbabys.
        Wobei Feminismus ja auch praktisch immer mit Sex assoziiert wird.

  4. Dazu fällt mir eine Geschichte ein, die ich nur noch rudimentär in Erinnerung habe, aber sinngemäß wiedergeben kann (vielleicht kennt ja jemand die originale).

    Japan ist – nicht nur bei Insidern – bekannt für seine charakteristische Gartenkunst.

    Ein Mönch möchte den perfekten Garten schaffen, in dem jede Pflanze an der richtigen Stelle steht, jedes Steinchen an der richtigen Stelle liegt und das Wasser auf die richtige Weise durch das Arrangement plätschert.
    Einmal im Jahr ruft der Mönch seinen Meister, zeigt ihm sein Werk und hofft auf Lob. Aber der Meister schüttelt immer nur missbilligend den Kopf und wendet sich ab.
    So geht das jahrelang, bis der Mönch den Meister entnervt anschreit, er solle ihm doch zeigen, wie der perfekte Garten aussehe.
    Daraufhin geht der Meister zu einem Baum, schüttelt ihn, so dass Blätter zu Boden segeln, schaut sich das Ergebnis an und sagt dann zufrieden lächelnd zum Mönch: „So sieht der perfekte Garten aus!“

    Die Mutter ist der Mönch, hat längst alle Bäume umgesägt, den Boden geglättet und betoniert, alles mit Algen-Ex abgesprüht und steht nun vor ihrem Werk, zerfressen vor Sorge, es könnte doch Irgendetwas ihr „Arrangement“ zerstören.

  5. Es ist eine unglaubliche Sauerei. Ihr verdammter Job als Mutter ist es, ihren Kindern einen SELBSTbestimmten Start ins Leben zu ermöglichen. Kinder sind schließlich nicht aus Knete und man kann sie nur wohlwollend und unterstützend dabei begleiten, ihren eigenen Weg zu finden. Die eigenen Wünsche und Erwartungshaltungen haben dabei gefälligst zurück zu stehen, auch wenn es oft schwer fällt.
    Die armen Söhne werden vermutlich mit ihrer Mutter brechen müssen, um überhaupt die Chance zu haben, eine eigene (männliche) Identität entwickeln zu können. Und eine eigene gefestigte Identität und Persönlichkeit befähigt einen Menschen (hier: Mann) auch dazu, z.B. einen Korb durch eine Frau nicht als persönliche Kränkung oder Beleidigung aufzufassen.
    Insofern beschwört diese widerliche Person geradezu die Gefahr herauf, dass ihre Söhne es später nicht schaffen, sich im Umgang mit Frauen angemessen zu verhalten. Da würde sich dann der Kreis schließen.

    • Insofern beschwört diese widerliche Person geradezu die Gefahr herauf, dass ihre Söhne es später nicht schaffen, sich im Umgang mit Frauen angemessen zu verhalten.

      Um die Frauen würde ich mir dabei weniger Sorgen machen.
      Die Suizidrate ist bei Männern ohnehin schon deutlich höher als bei Frauen.
      Hier ahnt vielleicht warum.

      • Die hohe Suizidrate gerade auch bei jungen Männern würde ich vor allem auf das Rollenbild für Männer in unserer Gesellschaft zurückführen („ein Indianer kennt keinen Schmerz“) und natürlich auf das völlige Fehlen ein entsprechenden Hilfs-Infrastruktur (Gewaltschutzwohnungen, Notfalltelefone etc.)

        du weist ja: Geht es einer Frau schlecht, sind die Männer schuld. Geht es einem Mann schlecht, ist er selber schuld.

    • „Insofern beschwört diese widerliche Person geradezu die Gefahr herauf, dass ihre Söhne es später nicht schaffen, sich im Umgang mit Frauen angemessen zu verhalten.

      Ist etwas anderes zu erwarten, wenn die Mutter ihnen jeden Tag wie ein Mantra vorbetet: „Du bist ein Monster und ich habe nachts Angst vor dir!“?

      Da muss man schon eine krachsolide Psyche haben, aus dieser Kindheit ohne Schäden zu entkommen.

    • „Insofern beschwört diese widerliche Person geradezu die Gefahr herauf, dass ihre Söhne es später nicht schaffen, sich im Umgang mit Frauen angemessen zu verhalten“

      Leider wird das vermutlich noch eines der geringen Probleme sein, mit dem ihre Söhne zu kämpfen zu haben werden.

    • War vermutlich ein „Unfall“. Schließlich hat die Frau letztendlich die Hoheit über die Empfängnis.
      Aber vermutlich sind Männer wieder mal nur selbst schuld. 😉

      PS: Man kann eigentlich nur hoffen, dass die Männer mittlerweile schlauer geworden sind und auch dann nicht aufs Gummi verzichten, wenn Frau jeden Eid schwört, dass sie die Pille nimmt.
      Ohne Tüte geht bei mir gar nix!

    • Wahrscheinlich hatte die Dame im Vorfeld der Empfängnis ihre Überzeugungen getarnt und verborgen.
      Wahrscheinlich haben die entsprechenden Herren ihre erotischen Signale mißdeutet: als Wertschätzung ihrer Person nämlich, nicht als zielgerichtete Nutzbarmachung ihrer Spermien.

    • „Wie muss eigentlich ein Mann drauf sein, um so eine bornierte Feministin zu schwängern?“

      Ich denke, die Frau hatte schon einen Hackenschuss, als sie geschwängert wurde, irgendwas in Richtung Borderline oder dissoziale Persönlichkeitsstörung.
      Mein Bruder hatte sich vor einigen Jahren auch so eine an Land gezogen. Zuletzt hatte sie ihn wie einen Hund gepfiffen, wenn sie was von ihm wollte.
      Gottseidank hatten die beiden nie Kinder gemacht.

      Nach der Trennung vom Vater – zumindest – des zweiten Sohnes war unsere Jody wahrscheinlich total von der Rolle und fand ihre religiöse Heimat im radikalen Feminismus. Er ist die Idealerklärung für alle Fährnisse, denen Frauen mit einer sozialen Störung ausgesetzt zu sein glauben.

  6. Was müssen diese Jungen für ein Leben haben, ich mag mir das garnicht vortsellen. Wo man doch besonders als Kind bzw. Jugendlicher eigentlich intinkitv seine Mutter liebt, und dann bekommt man ständig von ihr in die Fresse.

    Ich denke, Feministinnen wollen Kinder nur haben als Vehikel ihrer eigenen Selbstverwirklichung. Krank das ganze.

  7. Ich hab jetzt alle drei – thematisch zusammengehörenden – Texte von ihr gelesen und kann nicht im Mindesten ausmachen, wofür sie von Euch als „verrückt“ bezeichnet wird.

    Weil sie erwartet, dass ihre Söhne nicht mit Schlampen- und Huren-Vorwürfen um sich werfen?

    Weil sie enttäuscht war, dass sie (oder einer von ihnen) gegenüber einem Freund nicht den Rücken gerade machte(n), als dieser berichtete, er habe seine (wahrscheinlich ja minderjährige) Freundin stark „ermutigen“ müssen bevor sie Sex zustimmte?

    „I’ve received everything from death threats, to dozens of messages telling me to kill myself, to dick pics, to comments saying I lied about being raped or that it’s too bad the man who molested me as a child didn’t “finish me off.”

    Wie lassen sich derart heftige Überreaktionen nur erklären?

    • 1. Weil sie an eine „rape culture“ glaubt.
      2. Weil sie kein entspanntes Verhältnis zu Männern hat, nichtmal zu ihren Söhnen.
      3. Weil sie ihre Umgebung als böse sexistisch verschworen wahrnimmt.
      4. Weil es vermutlich gar kein Verhalten gibt, mit dem sie zufrieden sein könnte.
      5. Last not least auch noch die Rassisten-Spinnerei (weiße sind automatisch Rassisten) mitmacht.

      Die Frau gehört auf die Couch, zur Traumabewältigung. Du schreibst den Grund ja selbst.

      „Weil sie erwartet, dass ihre Söhne nicht mit Schlampen- und Huren-Vorwürfen um sich werfen?“

      Ich weiß ja nicht in welchem Milieu du aufgewachsen bist, aber die Männer die ich kenne, tun das nicht. Es sei denn, sie sind gerade heftig vor den Kopf gestoßen worden, dann ist so eine Reaktion durchaus emotional verständlich.

      • „Weil sie an eine „rape culture“ glaubt.“

        -> „“Rape culture” does not mean holding a belief that men are rapists (whether my sons or men in general); it refers to a set of societal beliefs that blame women for sexual violence and misogyny, while normalizing sexual violence and aggression.“

        Was würdest Du denn als Gegenbeweise zu dieser These anführen wollen?

        • Was soll das denn für ein schwachsinniges Argument sein?
          „Vergewaltigungskultur meint nicht, dass Männer Vergewaltiger sind, sondern … dass sexuelle Gewalt und Aggression normal sind“.
          Wenn das nicht dasselbe ist (erst recht in der feministischen Lehre), dann musst Du mir den Unterschied dann doch erklären.

          Und dann noch das Geheul, die Gesellschaft würde Frauen für sexuelle Gewalt anklagen.
          Der Satz ist so wirklichkeitsnah, wie das Geschrei eines Saharareisenden auf ner Wanderdüne, er würde im Wasser ertrinken.

        • @Semikolon

          Der Feminismus-Revisionimus spricht aus ihr: In welcher historischen Epoche war „normalizing sexual violence and aggression“ gegen Frauen noch einmal Standard einer Gesellschaft?
          Das ist nämlich das, was sie sagt und hier müsste sie bereit sein, ihre Vorannahme an Hand dieser Geschichte zu belegen.
          Problem an dieser Aussage ist, eine Vergewaltigung wurde historisch durchgängig drakonisch bestraft.
          Aktuell liegen, nach diversen Verschärfungen des Sexualstrafrechts, in D die Strafen auf dem Niveau des Totschlags und in den USA ist es ähnlich.

          Ihre Ausflucht „“Rape culture” does not mean holding a belief that men are rapists“ ist erstens nicht überzeugend, weil nicht ominöse „Strukturen“ sexuelle Gewalt gegen Frauen verüben, sondern konkrete SUBJEKTE.
          Sie ist zweitens nicht überzeugend, weil sie natürlich einer vorgestellt MÄNNLICHEN Kultur vorwirft, die Normalisierung sexueller Gewalt gegen Frauen hervorzubringen, bzw. AKTIV zu produzieren.

          Was aber drittens der permanenten Erhöhung des Strafmaßes direkt widerspricht; denn welchen SINN hat es, zeitgleich die „Normalisierung“ der sexuellen Gewalt gegen Frauen gesellschaftlich voranzutreiben, um diese dann immer schärfer zu bestrafen?
          Es ist nämlich die GLEICHE männliche Kultur, die sexuelle Gewalt gegen Frauen fördert UND bestraft. Das wäre in erster Linie schizophren.

          Das feministische Konzept der „rape culture“ strotzt vor logischen, historischen und politischen Fehlern.
          Natürlich meint sie also das, was in D Feministinnen auch sagen: „Jeder Mann ist ein potentieller Vergewaltiger!“ und so behandelt sie ihre Söhne.
          Die stehen unter diesem Generalverdacht.

          Die Behauptung als kompletten Stuss zu bezeichnen ist noch geschmeichelt.
          Aber das schöne ist, ihre „lived experience“ als Frau darf man als Mann selbstverständlich nicht hinterfragen.
          Es ist also so, *weil sie das so empfindet*.

          • Als ich damals hier auf dem Blog berichtete, wie ich kurz zuvor schlafend beschlafen (ergo vergewaltigt) wurde… was hast Du da doch gleich als Allererstes gerufen?

          • Dass ich es in einer Beziehung, in der man eh miteinander schläft, nicht als vergewaltigung ansehen würde, wenn man das macht, vermute ich. Aber da du immer noch mit ihm zusammen bist scheinst du es ja auch letztendlich nicht dramatisch gefunden zu haben oder verstehe ich dich da falsch?

          • „Dass ich es in einer Beziehung ,,,“

            Ich verstehe solche „Männer*“ nicht. Ich wollte mit einer Frau, die mich auch nur ansatzweise als Vergewaltiger sieht und mich auch so bezeichnet NIX zu schaffen haben!!

          • „Dass ich es in einer Beziehung, in der man eh miteinander schläft, nicht als vergewaltigung ansehen würde, wenn man das macht, vermute ich.“

            Meiner Erinnerung nach kam die Normalisierung dieses Verhaltens erst im Anschluss.
            Als erste Reaktion von Dir ist bei mir vielmehr die Aussage hängengeblieben, ich hätte ihm bestimmt zuvor irgendwie signalisiert, dass ich das wolle.

            „Aber da du immer noch mit ihm zusammen bist scheinst du es ja auch letztendlich nicht dramatisch gefunden zu haben oder verstehe ich dich da falsch?“

            Ja, da verstehst Du mich falsch. Und zwar ganz absichtlich.

          • https://allesevolution.wordpress.com/2016/03/19/selbermach-samstag-178-19-03-2016/#comments

            Ich habs nur übers Datum gefunden jetzte.

            Fast schon wieder zwei Jahre her… seitdem hat er viel richtig und – thank god! – überhaupt nix mehr in der Art falsch gemacht. Mein Vorgehen war also sicher nicht das Verkehrteste.

            Der Staat verurteilt zweifellose Vergewaltigungen bekanntermaßen mehrheitlich (wenn dann) mit zwei Jahren auf Bewährung. Heißt das für Dich, die hiesige Justiz fände Vergewaltigungen (meist) nicht so dramatisch?

          • Semikolon,

            verspritzt Du wieder grünes übelriechendes Zeugs?

            Das durchschnittliche Strafmaß für Vergewaltigung und schwere sexuelle Nötigung ist m.W. 3,5 Jahre. Das für gefährliche Körperverletzung (also z.B. jemanden nur fast totprügeln) liegt bei unter einem Jahr.

            Daraus lässt sich leicht ableiten, dass die sexuelle Integrität der Frau für Staat und Gesellschaft einen deutlich höheren Stellenwert hat als die körperliche Unversehrtheit.

          • @ Semi

            Du bist NICHT vergewaltigt worden!

            PS: Damit dürfte die Frage von Anne beantwortet sein, was für „Männer*“ Feministinnen schwängern. Ich würde diesen Typ einfach nur auslachen, mit und aus tiefster Verachtung!! Solche Puschen finde ich ernsthaft völlig lächerlich.

          • @ Semi:
            „Mein Vorgehen war also sicher nicht das Verkehrteste.“
            Kommt auf den Blickwinkel an.
            Erstens war es sicher KEINE Vergewaltigung, sonst wärest Du sicherlich nicht freiwillig mit ihm zusammengeblieben.
            Zweitens bezeichnest Du ihn heute noch als Vergewaltiger und
            Drittens beschwerst Du Dich darüber, daß ein Strafgericht ihn sicherlich aufgrund Deiner völlig haltlosen Denunziation viel zu milde bestraft hätte.
            Ist nicht das Verkehrteste, wenn man jemanden psychisch vernichten will ( Stehst auf die Sado-Domina-Rolle? ).
            Ist auch nicht das Verkehrteste, wenn man genau so unrettbar gestört ist, wie die vorher besprochene Mutter zweier Söhne.
            Ist bestimmt auch nicht das Verkehrteste, wenn man sich in einem Zirkel völlig durchgeschallerter Radikalmutterkultfeministen zum Boss by Success erheben will.

            Für normale Menschen ist so ein Verhalten allerdings an mieser Schäbigkeit kaum zu toppen.

          • „Erstens war es sicher KEINE Vergewaltigung, sonst wärest Du sicherlich nicht freiwillig mit ihm zusammengeblieben.“

            Soso…

            In dem Thread von damals gibt es genau eine Falschdarstellung/Übertreibung meinerseits, nämlich die Behauptung, das würde ca. im Jahresrhythmus geschehen. De facto kann ich keine handvoll entsprechender Situationen über all die Zeit erinnern, die Erste nach roundabout sieben gemeinsamen Jahren. Da fiel das u.a. deshalb so unangenehm auf, weil er ja sogar abspritzte noch bevor ich voll zu Bewusstsein gelangt war und also auch nur die Chance hatte, Zustimmung oder Ablehnung zu signalisieren – sowas hatte ich ja in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt! (wie schon mehrfach zugestanden: ein Eindringen allein während des Schlafenszustands war mir seit Beginn meiner sexuellen Aktivitäten und also von jedem Partner als „normal“ bekannt. Als gebranntes Kind bin ich da aber natürlich rigoros geworden in meiner Bewertung. Wahrscheinlich hing meine anfängliche Nachsichtigkeit hauptsächlich auch damit zusammen, dass ich früher die Pille nahm und also immerhin das Schwangerschaftsrisiko für ausgeschlossen halten konnte)
            Dafür, dass er spontan auch noch abstritt, dass hier ein Fehlverhalten vorlag, kassierte er dann die erste (Doppel-)Ohrfeige (seines und meines Lebens). Möglicherweise hätte ich eine Trennung in Betracht gezogen, hätten wir zu dem Zeitpunkt noch kein gemeinsames Kind gehabt.

            „Zweitens bezeichnest Du ihn heute noch als Vergewaltiger“

            Bemerkenswerterweise taten das ja insbesondere diejenigen wiederholt, die gleichzeitig angaben, mir die Story selbst nicht abzukaufen. Auch in völlig anderen Diskussionen zerrten sie das wieder hervor, ich gehe davon aus in der Hoffnung, mich damit mundtot zu machen.

            „Drittens beschwerst Du Dich darüber, daß ein Strafgericht ihn sicherlich aufgrund Deiner völlig haltlosen Denunziation viel zu milde bestraft hätte.“

            Wenn der Staat das Recht haben sollte, selbst erheblich heftigere Vergewaltigungen noch mit Bewährungsstrafen zu sanktionieren, hab ich als Betroffene dieses Recht doch wohl allemal.

          • Rein formal magst Du juristisch gesehen sogar irgendwo ein bisschen Recht damit haben (theoretisch sollten ja in jedem nicht-verjährten Vergewaltigungsverdachtsfall Ermittlungen angestellt werden laut unserer Rechtsordnung)… aber der Vergleich mit der Todesstrafe ist schon wieder arg schräg.

            Und auch praktisch gesehen ist zunächst mal die Bewertung seitens der/des Betroffenen ausschlaggebend. Wenn Dich jemand beleidigt, schlägt oder beklaut, liegt das weitere Vorgehen ja einzig in Deinem Ermessen (angenommen Du kennst den Täter).

            Wenn Du entscheidest, den Angriff Deines Kumpels z.B. _dieses Mal_ nicht zur Anzeige zu bringen, findet das normalerweise keinen Widerspruch. Du kannst das erzählen, im Allgemeinen ohne das Deine Zuhörer annehmen bzw. äußern, Du hättest Dir das ausgedacht oder gewollt. Und wenn sich das Geschehen wiederholte oder gar steigerte, könntest Du wahrscheinlich sogar noch damalige „Mitwisser“ als vermeintliche Zeugen benennen (um die Glaubwürdigkeit Deiner Behauptung zu erhöhen). Nech?

        • „“Rape culture” does not mean holding a belief that men are rapists (whether my sons or men in general); it refers to a set of societal beliefs that blame women for sexual violence and misogyny, while normalizing sexual violence and aggression.“

          Ein kurzsichtiger und für Frauen insgesamt sehr nachteiliger Versuch, aus dem hohen Emo-Wert eines Begriffs (Rape) und der Kollektivierung dieses Begriffes mittels der Verwendung als Beschämung Benefits und Privilegien zu erlangen.

          • Ähnlich der Nazikeule, das war mal ein Florett. Wer hatte eigentlich die geniale Idee dass man auf der einen Seite eine Vergewaltigung (als schlimmstes Verbrechen was einer Frau passieren kann) auf die gleiche moralisch niedrige Stufe wie Mord, Totschlag oder schwere Körperverletzung stellt und gleichzeitig ungewollte dumme Anmachen, Penisbilder, Hinterngrabschen und Vergewaltigung gleichstellt.

    • Wie lassen sich derart heftige Überreaktionen nur erklären?

      Ist wahrscheinlich erstunken und erlogen. Feministinnen stellen sich gerne als Opfer dar. Eigentlich tun sie nichts anderes. Somit ist die Glaubwürdigkeit nahezu Null.

    • „Wie lassen sich derart heftige Überreaktionen nur erklären?“

      Die Reaktionen auf die Thesen der Dame lassen sich mit Einfühlungsvermögen, Vernunft, Moral und gesellschaftlichem Engagement erklären. Auch mit Kompetenz und Weitsicht.

      Und gelegentlich erklärt sich die Heftigkeit der Reaktion damit, daß manche Männer – liebenswürdigerweise – noch nicht dazu bereit sind, diese Art Feminismus ganz einfach zu verachten. Weshalb sie von den pauschalen Diffamierungen und Herabwürdigungen dieser Dame noch beleidigt werden können. Das hat also emotionale Gründe.

      Und gelegentlich haben Männer mit Feministinnen dieser Sorte oder mit der männerfeindlichen Gesetzgebung üble und diskriminierende Erfahrungen gemacht. In diesen Fällen erklärt sich die heftige Reaktion mit dem persönlichen Erleben.

      Ich hoffe, zur Aufklärung beigetragen zu haben.

    • „Wie lassen sich derart heftige Überreaktionen nur erklären?“
      Ich vermute, Ihre Äußerungen stehen im starken Kontrast zu den Wertvorstellungen ihrer Kritiker.
      (1) Für diejenigen, denen das Kindeswohl und die damit einhergehende gesunde Entwicklung ihres Kindes wichtig ist, erscheint es als Verletzung der elterlichen Fürsorge, ihre minderjährigen Söhne so in die Öffentlichkeit gezerrt und angeprangert zu sehen. Dabei macht sie Gefühle, Gespräche und Handlungen öffentlich, die dem besonderen familiären Vertrauensverhältnis unterliegen.
      (2) Männlichkeit hat durchweg eine negative Konnotation bei ihr. Welches Selbstwertgefühl mag dies wohl vermitteln?
      (3) Ihre Handlungen sind ein Beleg dafür, dass sie ihre Rechte als Mutter auf öffentliche Meinungsäußerung höher einschätzt als das Persönlichkeitsrecht ihrer -nunmehr identifizierbaren- Söhne.
      (4) Ihre Moral- Matrix hält sie für unverrückbar richtig, ohne in Betracht zu ziehen, dass es tolerierbare andere Werte- und Moralvorstellungen gibt, welche eher den individuellen Befürfnissen ihrer Söhne entsprechen könnten.

          • „I am not surprised that many people conflate exposing problematic beliefs with shame; however, that conflation is a reflection of their own unwillingness to admit mistake without accepting shame. In my household, shame is the enemy. It is unproductive and unhealthy, and it simply doesn’t belong. Fear of shame keeps us from being honest with ourselves about our flaws, and prevents real growth. It’s not always easy to ditch the shame, but it’s something I’ve dedicated myself to as a mother. When my children make mistakes, they know they will be greeted with compassion, not shame. As a result, they are more open to admitting their own flaws than, unfortunately, many adults.“

            Was sie da schreibt ist schon ziemlich großartig.

          • As a result, they are more open to admitting their own flaws than, unfortunately, many adults.“

            Stellen wir uns dabei mal eine deutlich übergewichtige Tochter vor, die ihre Fettrollen bevorzugt in hautengen Leggins und kurzen Tops zeigt, an deren Rändern monströse Zellulitis hervorquillt. Ist es nicht großartig, wie offen dieses Mädchen zu ihren Schwächen steht? Da wird sich ganze bestimmt ein Mann finden, der einen Ring dran macht?

          • He doesn’t understand that even quiet misogyny is misogyny, …

            Welches Bild wird den Söhnen da vermittelt?

            Wenn sie nicht bedingungslos alles tun, damit es den Frauen gutgeht, dann sind sie wie die Frauenmisshandler, die dafür verantwortlich sind, dass es ihrer Mutti so schlecht geht.

            Die Jungs werden noch viel Freude im Leben haben …

          • In my household, shame is the enemy.

            Das macht das Ganze nicht besser, sondern schlimmer.

            Sie beschämt ihre Söhne öffentlich aufs Äußerste, und behauptet gleichzeitig, dass sie das nicht tut.

          • @Semikolon

            Merkst du was?

            „Fear of shame keeps us from being honest with ourselves about our flaws, and prevents real growth.“

            1. Sie verwendet den Begriff „shame“, statt „guilt“, also „Scham“, statt „Schuld“. Das ist die klassische Vorgehensweise eines Narzissten, verbal dafür zu sorgen, nicht für die Folgen der eigenen Handlungen verantwortlich zu sein.

            2. Diese schleimige Anbiederung an das Publikum mit dem vorausgesetzten „we“ und „us“, statt einmal einen Ich-Satz zu formulieren ist auffällig.
            Stell dir *diesen* Satz einmal vor: „Fear of shame keeps ME from being honest with MYSELF about MY flaws, and prevents MY real growth.“
            Hast du irgendwo im Text eine Passage gefunden, aus der hervorgeht, sie bezöge eine solche Aussage *auf sich selbst*?
            Irgendwo Selbstkritik, die tatsächlich zu einer Änderung ihrer Gedanken und Handlungen geführt hat?

            3. Denn SIE verwendet permanent klassisch feministische „shaming tactics“ gegenüber ihren Jungen. Es gibt nur eine einzige Art und Weise „being honest with ourselves“ – „Ehrlichkeit“ ist die Anerkennung und *Bestätigung* ihrer durchgeschallerten Weltsicht.
            Was sie von ihren Jungen demnach verlangt, ist die *Unterwerfung* unter ihre idiotischen Theorien und die Jungen werden älter und werden bemerken, das ist ihre INTENTION.

            Ich bleibe dabei: Diese Frau wird die Beziehung zu ihren Söhnen voraussichtlich zerstören und sabotiert, jemals wieder selber eine zu haben. Sie müsste DRINGEND einsehen, wie destruktiv ihre Weltsicht und ihr Verhalten ist und am besten umgehend eine Therapie starten.

          • Ich hätte den Teil auf mich bezogen formuliert und hab ihn daher auch so verstanden^^
            Wenn ich einen Fehler (zum Beispiel im Umgang mit den Kindern) mache und das bemerke, kann ich das sofort äußern, um Entschuldigung bitten und so die ganze Situation auch wieder drehen.
            Hatt ich mal ne Diskussion mit nem (etwa gleichalten) Pappi zu, der der festen Ansicht war, er dürfe doch seinem Kind gegenüber niemals zugeben, dass er Fehler mache… er sei ja schließlich Vorbild^^

          • „Das ist die klassische Vorgehensweise eines Narzissten“

            Woher hastn Du eigentlich die Expertise bezüglich Narzissten?
            Oder allgemein das implizit behauptete, psychologische Know-how (das Dich für die Erstellung derartiger Ferndiagnosen qualifiziert)?

          • „Wenn ich einen Fehler (zum Beispiel im Umgang mit den Kindern) mache und das bemerke, kann ich das sofort äußern, um Entschuldigung bitten und so die ganze Situation auch wieder drehen.“

            Genau das scheint die Verfasserin ja nicht zu machen. Sie ist so beseelt von ihrem Sendungsbewusstsein, ihre Söhne vor Misogynie zu bewahren, dass ihr gar nicht in den Sinn kommt, sie könnte einen (riesigen) Fehler machen.
            Im Gegenteil, das Bestreiten misogyner Einstellungen feuert sie nur noch an in ihrem Missionierungseifer.

            „Hatt ich mal ne Diskussion mit nem (etwa gleichalten) Pappi zu, der der festen Ansicht war, er dürfe doch seinem Kind gegenüber niemals zugeben, dass er Fehler mache… er sei ja schließlich Vorbild^^“

            Das mag ärgerlich sein und ist sicherlich sehr verbreitet, aber dennoch eine ganz andere Hausnummer.
            Hier reden wir von einem Erziehungsdefizit, einer persönlichen Schwäche, dort von schwerster psychischer Manipulation, bis tief in den Bereich des Kindesmissbrauchs.

          • @Semikolon

            Noch einmal zu meiner Diagnose, die ersten beiden Absätze sorgfältig gelesen.
            Hier geht sie – scheinbar – auf die Reaktion auf ihren ersten Artikel ein:

            „I’ve taken a lot of heat for it, and multiple conservative media sites have written hit pieces on me in response. I haven’t read them, and I don’t read most of the comments on social media,“

            Sie hat – nach ihrer eigenen Aussage – die Artikel nicht gelesen und auch nicht die meisten Kommentare, jedoch: „but it’s clear that one of the primary concerns from readers is that writing about my kids is “abusive.”

            Damit ergibt sich das erste Wunder: Sie weiß, was die Hauptsorge der Kommentatoren ist, ohne sich mit den Kommentaren beschäftigt zu haben.
            Das nächste Wunder, nicht WAS sie schreibt, wird IN IHRER SICHT als „abusive“ empfunden und kritisiert, sondern DASS sie über ihre Kinder schreibt.
            Damit beschäftigt sie sich mit einem Vorwurf, der ihr genehm ist, um sich mit den Inhalt der Kritik, sie *missbrauche ihre Söhne* gar nicht erst auseinandersetzen zu müssen.

            Beweis ist das dritte Wunder, die radikale Schubumkehr des NÄCHSTEN SATZES:
            „Setting aside the “abuse” claims for the moment, one of the most interesting aspects of the response to my essay is that it’s emerged that many people don’t actually understand what “rape culture” and “toxic masculinity” mean.“

            Nachdem sie den Vorwurf des Missbrauchs wissentlich und willentlich fehlinterpretiert hat, möchte sie ihn „einen Moment zur Seite stellen“.
            Wohlbemerkt: Sie hat sich NADA mit ihm beschäftigt.
            Und nun sind wir bei den „most interesting aspects of the response to my essay“, die sie – noch in Erinnerung? – gar nicht gelesen hat.
            Nächstes Wunder.

            Warum „Schubumkehr“?
            Weil sie a. nun dazu übergeht, *die Kommentatoren zu kritisieren*, nachdem sie die Kritik an ihr gar nicht erst hat gelten lassen.
            Dann möchte sie b. die – ihres Erachtens – falsche Interpretation der von ihr verwendeten *Begriffe* durch die Kommentatoren in den Mittelpunkt rücken.

            Die Kritik der Kommentatoren jedoch, sie sei „abusive“, erfolgte Angesichts ihrer *Handlungen* gegenüber ihren Jungen, was sie damit abermals abbügelt.
            Prompt sind wir c. wieder bei *ihr*, *ihrem* frame of reference und meeeeerkwürdigerweise beweist sie zugleich, wie überaus überlegen sie der Kritik ihrer Kommentatoren (don’t actually understand) ist.
            Deren TATSÄCHLICHE Kritik sie durch eben diesen Vorgang erfolgreich aus ihrem Bewusstsein und Text verdrängt hat.

            Immunisierung gegenüber Kritik, manipulative Verzerrung der Realität, Darstellung der eigenen Großartigkeit, mangelndes Einfühlungsvermögen in andere, keine Einsicht in die Destruktivität eigener Handlungen, Unfähigkeit, für die Folgen dieser Handlungen eigene Schuld anzuerkennen und natürlich: lügen, lügen, lügen.

            Sind wir uns jetzt einig?

          • „Die Kritik der Kommentatoren jedoch, sie sei „abusive“, erfolgte Angesichts ihrer *Handlungen* gegenüber ihren Jungen, was sie damit abermals abbügelt.“

            Welche Handlungen sind damit denn nun gemeint?

    • @ Semi:
      „Weil sie enttäuscht war, dass sie (oder einer von ihnen) gegenüber einem Freund nicht den Rücken gerade machte(n), als dieser berichtete, er habe seine (wahrscheinlich ja minderjährige) Freundin stark „ermutigen“ müssen bevor sie Sex zustimmte?“

      Inwiefern hätte/n der/die Sohn/Söhne denn denn – Deiner Meinung nach – „den Rücken gerade machen sollen? Ihm ordentlich auf die Schulter klopfen und sagen: „Finde ich toll, daß Du Deine Freundin so intensiv empauert hast, daß die sich endlich zu ’ner Nummer getraut hat?“

  8. „Wie lassen sich derart heftige Überreaktionen nur erklären?“

    Würdest Du Dich das auch fragen, wenn jemand mit einem Stock durch den Zaun hindurch einen Rottweiler reizt?

    Die Frau ist zerfressen von Sorge, ihre Söhne KÖNNTEN Raper werden. Sie wirft ihnen dies anscheinend täglich vor.
    Also, ich kann die Reaktion der Söhne UND der Kommentatoren vollkommen verstehen.
    Die Frau ist gestört und wenn sie das per Net in die Welt hinausposaunt, dann darf sie sich nicht über die wütenden Reaktionen wundern.

    • Das „könnten“ kannst du dir wahrscheinlich sparen. Irgendwie klingt das eher so als ob sie sich eigentlich 100% sicher ist dass die Jungen (besonders der schlimme, davon) wie alle Männer nur eine besoffene Collegestudentin davon entfernt sind, sich schuldig zu machen.

      • „Irgendwie klingt das eher so als ob sie sich eigentlich 100% sicher ist dass die Jungen (besonders der schlimme, davon) wie alle Männer nur eine besoffene Collegestudentin davon entfernt sind, sich schuldig zu machen.“

        So wirkt es, ja.

        Was mir aber auch auffällt, sie sucht umso hysterischer nach Anzeichen von Misogynie, je weniger sie davon an ihren Söhnen findet.
        Das Ergebnis kann für die eigentlich nur in einem völligen Erstarren und Verstummen, oder in einem eruptiven Ausbruch ins Gegenteil liegen.
        Warum Misogynie mit irrem Aufwand unterdrücken, wenn das Urteil eh immer nur „Raper!“ lautet?
        Da ist Frauenverachtung geradezu eine Befreiung.

  9. Leider dürfte ziemlich viel Frauen und Mütter große Schwierigkeiten haben, die Ego- bzw. Gynozentrik ihrer Position zu verstehen. In solchen Fällen empfiehlt sich das Gedankenexperiment, die Geschlechter und Positionen einfach mal zu vertauschen.

    Man stelle sich vor, ein Vater gibt sich große Mühe seine Töchter dahin zu erziehen „nicht solche Schlampen wie die anderen Frauen zu werden“ und er würde dann all seine und anderer Männer Leiden unter Frauen auf seine Töchter projizieren. Auf was für Punkte würde er wohl kommen?

    – Wenn sie einen Mann anlächelt und Augenkontakt sucht, dann muss sie auch Sex mit ihm haben
    – Wenn er nett zu ihr ist, muss sie auch Sex mit ihm haben
    – Sie soll bloß nicht nach dem Sex mit irgendeinem Verlangen nach Commitment kommen
    – Sie soll bloß immer schön selber zahlen und sich nicht einladen lassen, nichtmal gegen Sex
    – Wenn sie in weniger als einer Burka rumrennt, soll sie sich nicht wundern wenn Männer Sex wollen und es wäre unverschämt, es ihnen dann nicht zu geben
    – Natürlich darf sie einen Mann niemals verlassen, insbesondere wenn er schon was für sie getan hat
    – Außerdem soll sie natürlich immer klar sagen, was sie will und jede Unklarheit gegen sich gelten lassen
    – schön muss sie natürlich auch immer sein und kochen sollte sie auch können, sonst ist sie wertlos
    – selbstverständlich gilt auch „women-up“: Sie hat vor 25 zu heiraten und Kinder zu bekommen und immer treu zu sein, das ist ihre Pflicht als Frau

    Was müsste man noch nennen?

    Und dann natürlich die Frage: Sollte man so Eltern nicht das Sorgerecht wegen Kindeswohlgefährdung entziehen?

    • Große Teile davon sind für einen Großteil der Menschheit common sense der selbstverständlich den eigenen Töchtern nahegelegt wird. Zur Not auch mit Nachdruck.

    • „Und dann natürlich die Frage: Sollte man so Eltern nicht das Sorgerecht wegen Kindeswohlgefährdung entziehen?“

      Die entscheidende Frage – nein, eher Antwort: Dieser Mutter gehört das Sorgerecht für ihre Söhne entzogen.

      Eine Anklage wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen (so etwa im Sinne von § 225 StGB) wäre obendrein angemessen.

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