A RCT performed in Australia (https://t.co/0ctqmnQzau) found that, for senior positions in the public sector, women and minority applicants were *more* likely to be hired when identifying information was available than when it was hidden. pic.twitter.com/hnETyT1YYI
— Philippe Lemoine (@phl43) January 28, 2018
Nimm irgendeine Aussage von Feministinnnen.
Gehe vom Gegenteil aus, das ist vermutlich eher an der Realität.
Jupp, das passt meistens.
Ist ja klar. Anstatt diskriminiert werden diese Gruppen gefördert. Dass diese Gruppen das trotzdem so verkaufen können, ist schon beachtlich.
„Dass diese Gruppen das trotzdem so verkaufen können, ist schon beachtlich.“
Ja, ist wirklich ein Rätsel. Naja, ist erst mal gute Propaganda. Aber glauben so viele Leute diesen Unsinn?
Das Minderheiten und Frauen schlechter abschneiden macht sogar Sinn, wenn man bedenkt, dass die sich wegen der Quoten bei Bewerbungen womöglich gar nicht mehr so ins Zeug legen wie wir „ungequoteten“ white male cis.
„Senior Position“, na klar. Was anderes kommt für die noblen nicht-WHMs gar nicht in Frage. Soll sich doch der WHM-Trash im postkapitalistischen Feudalismus mit niederen Tätigkeiten herumschlagen, für alle anderen nur das Beste.
„Interestingly, male reviewers displayed markedly more positive discrimination in favour of minority candidates than
did female counterparts, and reviewers aged 40+ displayed much stronger affirmative action in favour for both
women and minorities than did younger ones.“
Lol.
Das Narrativ war doch die ganze Zeit Frauen und Minorities müssen bevorzugt eingestellt werden, weil jahrelange Schlechterstellung und zu wenig Förderung diese, der Gruppe der Nicht-Minorities und Nicht-Frauen (WHM) nicht nachkommt.
Jetzt schaltet man diese Bevorzugung ab, ohne vorher geprüft zu haben ob eben genannte Gruppen gleichauf liegen (am Startblock, nicht am bereits verfälschten Zieleinlauf) und stellt ganz überrascht fest, dass die gewünschten Endresultate nicht mehr Eintreten… aha… #witzig
musste nicht letztes Jahr eine Veranstaltung ausfallen, bei der man ebenfalls das Merkmal „Geschlecht“ entfernt hatte und dann erschrocken feststellte, dass man ausschließlich Beiträge von Männern ausgewählt hatte?
„musste nicht letztes Jahr eine Veranstaltung ausfallen, bei der man ebenfalls das Merkmal „Geschlecht“ entfernt hatte und dann erschrocken feststellte, dass man ausschließlich Beiträge von Männern ausgewählt hatte?“
Was wäre eigentlich, wenn man hier konsequent feministische Wünsche erfüllte, indem man nur anonyme Bewerbungen zulassen würde UND ein rein feministisches Gremium mit der Auswahl der Kandidaten betraute?
Bei der Veröffentlichung der Ergebnisse wäre ich zu gern dabei 😀