Selbstmach Samstag 173 (27.01.2018)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

100 Gedanken zu “Selbstmach Samstag 173 (27.01.2018)

  1. http://www.zeit.de/2018/04/max-planck-gesellschaft-frauen-forschung-angela-friederici-vizepraesidentin?cid=17739636#cid-17739636

    Es fällt mir schwer zu glauben das ihnen dieser Sexismus nicht auffällt.

    Oder hier:

    Aber noch gibt es nicht genug Forscherinnen auf dem obersten Berufungslevel. Deswegen können diese Frauen sich ihre Stellen inzwischen weltweit aussuchen.

    Weil sie Frauen sind können sie sich ihren Arbeitsplatz frei aussuchen, deswegeb brauchen wir mehr Frauenförderung.

    In den Kommentaren fragen sich auch schon welche ob das diese „Frauenlogik“ ist…

    Wir halten erst seit Kurzem aktiv nach Frauen Ausschau, und es ist gar nicht so leicht. Manchmal hat man jemanden im Blick, manchmal nicht. Dann fragt man unter Kollegen herum – und die schlagen wieder lauter Männer vor, weil auf den wichtigen Konferenzen immer nur Männer die Keynote-Vorträge halten. Bei Max Planck sind deshalb jetzt alle angehalten, die Keynotes 50/50 zu verteilen. Und noch etwas haben wir eingeführt: Man muss nicht darauf warten, aus seinem Netzwerk für einen Direktorenposten vorgeschlagen zu werden, sondern kann sich selbst für eine Position nominieren. Das ist allerdings ernüchternd. Es bewerben sich fast keine Frauen. Da fragt man sich dann schon …

    ZEIT: … woran liegt’s?

    Friederici: Ja, woran liegt das? Die Selbsteinschätzung von Frauen ist oft anders als bei Männern, ich finde das frappierend! Da kommt eine Frau zu mir, die promovieren will, und ich frage sie: Was wollen Sie damit werden? Und sie antwortet: Ich mach jetzt erst mal meine Dissertation. Ein Mann antwortet eher: Ich werde Professor.

    ZEIT: Haben Sie selbst mal unangenehme Situationen erlebt, sich benachteiligt gefühlt?

    „Wir Frauen haben alle unsere Geschichten erlebt.“
    Friederici: Dazu könnte ich Ihnen ein abendfüllendes Programm bieten. Wie jede Frau, wir haben alle unsere Geschichten erlebt. Als ich 1994 Max-Planck-Direktorin wurde, gab es noch zwei weitere Frauen – und 248 Direktoren. Da muss man sich schon durchsetzen.

    Und was ist jetzt die schlimme Geschichte? Das da nur zwei weitere Frauen waren? Ja und die Frauen werden schon diskriminiert, bevor sie sich überhaupt bewerben… diese Schlussfolgerungen, das kann man sich nicht ausdenken. Es gibt einen geringen Frauenanteil + es bewerben sich fast keine Frauen = Frauen werden diskriminiert, muh Sexismus!

    Aber hey, Förderprogramme, so attraktiv das jeder Mann dafür Schlange stehen würde, aber da sie ja Männer sind dürfen sie sich nicht bewerben … no Problemo!

    Wenn man Personen schon fast dazu zwingen muss in einem Bereich zu arbeiten, erwartet man dann wirklich das diese Personen besonders gute Leistungen bringen?

    Selbst wenn einem diese Männerdiskriminierung am Arsch vorbei geht.. .das ist einfach unvernünftig.

    • Das Studium & Co. als Freizeitbeschäftigung:
      “ Da kommt eine Frau zu mir, die promovieren will, und ich frage sie: Was wollen Sie damit werden? Und sie antwortet: Ich mach jetzt erst mal meine Dissertation“

      Und genau deshalb sie versagen.

    • Erhalten von Beginn an leitende Positionen. Das ist natürlich schon ziemlich nice. Wird dann fei auf die Gruppenmitarbeiter zurückfallen, die dann unter der Leitung einer unerfahrenen Leitung arbeiten, die womöglich gerade erst frisch von der Uni kommt. Die werden sich freuen.

      • Erhalten von Beginn an leitende Positionen

        Und wenn die dann wegen mangelnder Erfahrung und all den Defiziten, die damit einher gehen, nicht als Vorgesetzte akzeptiert werden, kommt der Vorwurf des Mobbings.
        Als Quotentrulla mit allerlei Quotenkrücken gestützt kann frau nun mal nicht erwarten, so respektiert zu werden wie jemand, der sich die Position ohne Privilegien erarbeitet hat.
        Ich finde, ein Küchenchef eines 5-Sterne-Hotels sollte schon mal am Herd gestanden haben.

  2. Immer wieder interessant wenn man sich die Erfahrungen von F2M Transmännern durchliest:

    I’ve had two injections so far, the first on the 10th of May and the second last week on the 25th, and wow. There is a reason popular culture portrays guys as having dirty minds, srsly. Just, pretty much all the time, and I was nowhere near this…um, sensitive? otherwise occupied? beforehand.

    Ein anderer:

    Know EXACTLY what you mean! 3 months on T this week. Turns out I’m not asexual after all. Not at all. And I notice parts on girls that I never noticed before. not that way anyway.

    While trying to convince a community that I am not some sort of pervert and don’t have sexual reasons for this transition I am having to work really hard not to let that interest show or my eyes or face give away the sudden flash that happens.

    it isn’t easy having to learn to control those surges of thought that never challenged me before. To sublimate this new drive. Nobody would understand that i have the T levels and experience in controlling them of a 16 year old in the 60 year old body.

    I’m actually getting a little annoyed by it. But natal guys learn to manage and I will too.

    https://www.transgenderpulse.com/forums/topic/33631-four-weeks-on-t-libido-um-wow/

    When I started testosterone a dozen years ago, I expected my sex drive to increase. The “horror” stories are a part of trans man lore, passed down from generation to generation as we all gear up for male adolescence, no matter how old we are, and take out a line of credit at the adult toy store.

    And it did increase, within about four days of my first shot, and I basically squirmed a lot for two years before I got used to it. But I was planning for that. Here are the things that took me by surprise:

    > It became very focused on one thing – the goal, the prize, the end. That doesn’t mean that I was not able to “make love.” What it does mean is that there was a madness to my method, because it was goal-oriented. There was a light at the end of the tunnel. There was a pot of gold at the end of the rainbow. There was an unguarded hoop just waiting for a slam dunk – score!

    > It became very visual. I saw it, I wanted it – whatever it was. This was a new experience for me, because, in the past, I had not been aroused so much by pictures and body parts (or pictures of body parts) as I had been by words – erotic descriptions, stories, and things said to me.

    > It became very visceral – instinctual – with a need to take care of it. It had very little to do with romance or even an attraction that made sense intellectually. You’re hungry, you eat. There was a matter-of-factness about it, especially when I was by myself. Hmm … peanut butter sandwich sounds good. Okay, done. Let’s move on.

    https://mattkailey.wordpress.com/2010/06/30/testosterone-and-sex-drive-my-second-adolescence/

    Aber das Geschlechterrollen und -verhalten ja nur sozial konstruiert ist, müssen die wohl lügen ^^

    Es ist wahrscheinlich systembedingt das es immer wieder zu Missverständnissen kommt, auch wenn es um so Themen wie Gleichberechtigung geht.

  3. Will man solche Leute als politische Vertretung?

  4. Der österreichische linke Philosoph Robert Pfaller kritisiert die postmoderne Political Correctness und analysiert dabei auch ihren Zuammenhang mit dem Neoliberalismus in seinem aktuellen Buch „Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur“:

    https://www.bol.de/shop/home/suchartikel/erwachsenensprache/robert_pfaller/EAN9783596298778/ID63890877.html

    Zwei Artikel dazu finden sich hier:

    Ralph Gerstenberg – Robert Pfaller: „Erwachsenensprache“Wie wär’s mal mit Erwachsenheit?

    Je ausbeuterischer der Neoliberalismus ist, desto „zartfühlender“ wird die Sprache seiner Repräsentanten, konstatiert Robert Pfaller in „Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur“: Eine klarsichtige Gegenwartsanalyse, in der Pfaller eine zunehmende Infantilisierung der Öffentlichkeit kritisiert.

    http://www.deutschlandfunk.de/robert-pfaller-erwachsenensprache-wie-waer-s-mal-mit.700.de.html?dram:article_id=407310

    Helmut Ploebst – Robert Pfaller: Bankrott der Postmoderne – eine Triggerwarnung

    In seinem Buch „Erwachsenensprache“ argumentiert der Philosoph gegen die peinliche Infantilisierung unserer Gesellschaft

    https://derstandard.at/2000071362309/Philosoph-Robert-Pfaller-ortet-Bankrott-der-Postmoderne

    • Ich habe mir mal einen längeren Vortrag zu dem Thema ( unreife Verschwurbelungen ) von Pfaller angeschaut ( YT ) und muß sagen, daß der Kerl zwar reichlich bekifft wirkte, dementsprechend auch mit witzigen bis albernen Beispielen für seine Thesen nur so um sich warf, inhaltlich aber recht klar auf den Punkt kam.
      Grob verallgemeinernd gesagt: Angebl. zartfühlende Scheinfreundlichkeit ändert nichts an gnadenlos totalitaristischen Inhalten.
      Was auch meinen Erfahrungen mit der oft faschistoiden Vorgehensweise in institutionellen und speziell gerichtlichen FamR-Verfahren ziemlich genau entspricht.

      Primitives Beispiel aus der richterlichen Ablehnung des gesetzlich garantierten Wunsch- und Wahlrechts ( sinngemäß ): „Das Gericht arbeitet seit Jahren vertrauensvoll und zur gegenseitigen Zufriedenheit mit dem Sachverständigen zusammen. Eine Bestellung eines anderen SV nach dem Wunsch des ASt erscheint deshalb nicht als von zweckdienlicher Relevanz“. ( Oder so ähnlich in dutzenden von Abweisungsbegründugen gelesen ).
      Heißt auf Erwachsenensprache: „Ich kungele seit langem mit diesem Kerl, weil der schreibt was ich will und wofür ich ihn gern aus der Gerichtskasse bezahle und dabei bleibt es, basta!“.

      ( Hätte nie gedacht, daß ausgerechnet ich noch mal anfange mich mit philosophischen Themen und Bearbeitungen zu befassen, Pfaller macht’s möglich )

      • @Fiete

        Friendly Fascism.

        Man muss die Kungelei des Feminismus mit dem Neoliberalismus so lesen, als hätte dieser ein Angebot gemacht, welches jener nicht ablehnen konnte.

        Das Versprechen, Macht und Kontrolle auszuüben bis in die privaten Beziehungen, bis in die die kleinste Körperregung (mansplaining) hinein, Ersetzung von Straf- und Disziplinierungsaktionen durch wesentlich weniger auffällige shame tactics, tone policing und Regulation dessen, was überhaupt artikuliert werden kann, reframing von dem, was Kritik an der Gesellschaft ist und überhaupt sein *kann*.
        Unbezahlbar!

        Auch wenn ich mich wiederhole: Der Kapitalismus muss sich als Herrschaftsideologie immer wieder erneuern und m.E. sollten wir sämtliche feministischen Aktionen darauf hin überprüfen, was sie in diesem Spiel für Vorteile bringen.

        Dabei sind politisch Rechte oft beim Denkprozess im Weg – die Aufregung über Sharia-Gerichtsbarkeit in GB natürlich lautstark, die kangaroo-courts an den US-Universitäten wurden jedoch nicht in ihrer Gemeinsamkeit erkannt: Die Einführung eines parallelen Gerichtsstandes/-systems zur offiziellen Justiz.

        Ich hatte schon einmal bei Matratzenmädchen/Nungesser erwähnt, warum letztere NOCH mieser waren: Beweismittel für seine Unschuld wurden ganz einfach nicht zugelassen.
        DAS geht noch einmal über die Beseitigung der Unschuldsvermutung einen erheblichen Schritt hinaus. Du musst als Mann nicht nur *deine Unschuld beweisen*, sondern es ist fraglich, ob du das überhaupt DARFST.
        Selbes Spiel im Fall Gina-Lisa: Da das Video in den Augen des „Teams Gina-Lisa“ eine Vergewaltigung zeigte, hätte es als Beweismittel nicht zugelassen werden dürfen.
        WEIL WIR DAS SO SAGEN.

        Ohne das Beweismittel und nur auf der Basis von „listen and believe“ wären die beiden Männer eingebuchtet worden – beschuldigt -> verurteilt.
        Wir sind mit „me2“ noch einen Schritt weiter, denn die traditionellen Medien haben sich mit der Kampagne einen Teil der Macht, die sie an soziale Medien verloren hatten zurückerobert.
        Mediale Anschuldigung -> Verurteilung.
        WEIL WIR DAS SO SAGEN.

        Das ist doch unbezahlbar, die Macht zu haben, ein label zu verteilen, auf dessen Basis man angeklagt und verurteilt wird – egal, ob es richtig ist oder nicht.

        P.S.: Wer mir widerspricht ist sehr wahrscheinlich ein Kinderschänder.

        • @Crumar:
          Manchmal glaube ich ja, daß D. ist Testfeld für Experimente ist, die dann global ( also mindestens in der westlichen Welt ) durch irgendwelchen Hintertürchen eingeführt werden.
          Es gibt ja mehr oder weniger seltsame Theorien, die sowas immer mal wieder behaupten.

          Bspw.:
          „Ich hatte schon einmal bei Matratzenmädchen/Nungesser erwähnt, warum letztere NOCH mieser waren: Beweismittel für seine Unschuld wurden ganz einfach nicht zugelassen.
          DAS geht noch einmal über die Beseitigung der Unschuldsvermutung einen erheblichen Schritt hinaus. Du musst als Mann nicht nur *deine Unschuld beweisen*, sondern es ist fraglich, ob du das überhaupt DARFST.
          Selbes Spiel im Fall Gina-Lisa: Da das Video in den Augen des „Teams Gina-Lisa“ eine Vergewaltigung zeigte, hätte es als Beweismittel nicht zugelassen werden dürfen.
          WEIL WIR DAS SO SAGEN.
          [ … ]
          P.S.: Wer mir widerspricht ist sehr wahrscheinlich ein Kinderschänder.“

          Auch diese Methodik habe ich vor Gericht deckungsgleich erlebt. Und mich lange gefragt, wie das möglich ist.
          Geht ganz einfach mit dem „asymmetrischen Zerrüttungsprinzip“. Kurz zusammengefasst: Der Beschuldigte wird ausschließlich moralisch ( eher so zwischen den Zeilen ) angeklagt, offiziell aber nie.
          Ermittlungen sind „Pfui“, Beweismittel siehe oben ( der Gutachter ).
          Ergebnis defakto zweimal lebenslänglich, was natürlich so verklausuliert wird, daß es jederzeit plausibilisiert ( im neuen Wortsinne von: irgendeine Spinnerei ) abgestritten werden kann und ggf. auch wird. Natürlich in höflichster Formulierung, die mindestens dreimal die Begriffe „Hilfe“ oder „Schutz“ enthalten. „Zumutbarkeit“ u.ä. Universaltermini sind auch „schwerwiegend“ oder gar „zwingend“.
          Beschwerden gelten als „Gegenbeweis in sich“ ( siehe auch: Er hat Jehova gesagt ).

          V.dh. ist der Feminismus, gerade WEIL er angebl. aus hunderten „stark verschiedenen Strömungen“ besteht ( plus zig Millionen „Meinfeminismen ) ein echtes schweizer Taschenmesser für die Neolibs.

          In meinem Fall passt das Beispiel, daß die Gegenseite frech behauptete, bei der ersten Anhörung MUSSTE ich von „vielen Sicherheitskräften“ durchsucht und bewacht werden, weil ich „die Richterin bedroht“ ( beides Wortgenau! ) hätte ( die ich noch nie gesehen oder persönlich gesprochen hatte ).
          Daß ich diverse Male darauf hinwies, daß die Gegenseite u.a. wg. dieser Lüge unglaubwürdig sei, wurde einfach ignoriert. Herausgabe der entsprechenden Geschäftsprotokolle des Amtsgerichts/Justitwachtmeisterstelle verweigert. Bei der zweiten und letzten Anhörung ( in diesem Verfahren ) wurde ich dann auf Stichwortgabe der Verfahrenspflegerin von zwei Justizwachtmeistern proforma durchsucht und bewacht, denen das sehr peinlich war und die mir ggü. ausdrücklich bestätigten, daß dieses Affentheater dort immer schlimmer würde.
          In der Anhörung selbst behauptete die Richterin zweimal zu Protokollgerät, daß ich ausgesagt hätte, daß ich nix aussage. Tatsächlich verwies ich aber erstens auf meine ungefähr 15-20 Zentimeter an Aussagen und Anträgen vor ihr auf dem Tisch und verlangte, daß die so langsam endlich mal z.K. genommen und erörtert/beschieden würden.
          Weiterhin beantragte ich zu Protokoll, daß sie feststellen solle, daß ich sie erstens NIEMALS BEDROHT hatte, daß die Gegenseite genau das aber behauptet und, daß ich tatsächlich auch beim ersten Aufzug des Theaters NICHT durchsucht und bewacht worden bin, beim zweiten Mal jedoch schon, und zwar vollkommen begründungs- u. beschlussfrei ( es gab auch nie ein Gewaltschutzverfahren o.ä. ).
          Antwort der Richterin ( wörtlich! ): „Ich weiß gar nicht, was Sie damit wollen“.

          Zitat aus der Beschlussbegründung ( wörtlich ):
          „Der Kindesvater hat in der mündlichen Verhandlung vom 16.10.2008 erklärt, dass er keine
          Anträge stellt.“

          Aus dem Protokoll:
          „DerAntragsgegner erklärt: lch werde hier heute keine Erklärung abgeben. lch benötige eine
          Bestätigung, dass hier heute Wachtmeister anwesend waren und dass im Termin am
          12.03.2007 keine Wachtmeister anwesend waren. [ Die ich aber NICHT bekam ]
          …[ nachdem die Richterin mich anherrschte:“Sie müssen aber mal was sagen jetzt, sie haben seit Januar 2007 KEINE AUSSAGEN gemacht und KEINE ANTRÄGE gestellt“, woraufhin ich Aussage und Antrag – s.o. – nochmal explizit wiederholte ]
          Der Antragsgegner erklärt nochmals: lch stelle hier heute keine Anträge“

          Daß es in dem Verfahren um strafrechtlich relevante Offizialdelikte ging, interessierte kein Schwein!
          Sämtliche Versuche, die Staatsanwaltschaft zu involvieren, wurden unter den Tisch gekehrt ( auch seitens der StA selbst, vermutlich nach telefonischer Rücksprache ).

          Ich denke, das Nungesser./.Sulkovitz-Verfahren wird nach exakt dieser Verfahrensweise nach Title IX an der Uni geführt worden sein.

          Aus der widerrechtlichen, heimlich und unter Anwendung von List begangenen, Kindesentziehung nach §235StGB ( eindeutiges Kidnapping ) wurde in meinem Verfahren:
          “ … zog die Kindesmutter aus der gemeinsamen Wohnung der Parteien aus und
          nahm das Kind mit sich“

          Auf ähnlich wundersame Weise wird wohl aus dem Hinterhergebettel von Sulkovitz die „wiederholte sexuelle Bedrängung/Nötigung“ durch Nungesser geworden sein.

          Man muß es bloß hübsch nebulös und „überaus freundlich“ verdummschwurbeln.

          • Ach so, hätte ich doch fast den Aspekt der Erwachsenensprache vergessen. Aus der Tatsache, daß ich Straftaten, Täter ( soweit mir das als Laie möglich war ) eindeutig und klar benannt hatte, wurde dann natürlich „agressiv, traumatisierend und bedrohlich gegen Mutter, Kind weitere Verfahrensbeteiligte…“ ( genaue Wortlaute sinngemäß zusammengefasst ).

          • Sie wollte von dir einen Antrag zum Verfahren.
            Also „den Antrag abzuweisen“ oder „beantragt, dass ihm das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugewiesen wird“ oder was auch immer da verfahrensgegenstand war
            Was war denn in deiner Liste von Anträgen?
            Kannst du die mal kopieren, das würde mich interessieren

          • @Fiete Versuch einer Analyse

            Aus „Genderama“ die Stellungnahme der Canadian Association for Equality (CAFE) zitiert, weil sie das unreflektiert aufnimmt, was dem Feminismus/Feminin-ismus zentral ist durchzusetzen:

            „Wir lehnen jegliche Andeutung, dass Männer kollektiv schuldig sind oder kollektiv bestraft werden sollen, klar ab. Das stellt nicht Gerechtigkeit, sondern Rache dar.“

            Die Definition von Rache nach Wikipedia: „Rache (zugehöriges Verb rächen) ist eine Handlung, die den Ausgleich von zuvor angeblich oder tatsächlich erlittenem Unrecht bewirken soll. Von ihrer Intention her ist sie eine Zufügung von Schaden an einer oder mehreren Personen, die das Unrecht begangen haben sollen.“

            „Rache“ kann nur nehmen, wer individuell oder kollektiv Ausgleich von zuvor angeblich oder tatsächlich erlittenem Unrecht sucht.
            Die feministische Verschwörungstheorie des Patriarchats, in der *alle Männer* Mitglieder und demnach schuldig sind, an der Unterdrückung von *allen Frauen* teilzuhaben und/oder von dieser zu profitieren, stattet alle unterdrückt werdenden oder sich fühlenden Frauen mit dem (moralischen) Recht aus, sich gegen diese Unterdrückung zu wehren.
            Gegen *alle Männer* und OHNE überhaupt *individuell* Unrecht erfahren zu haben.

            Es liegt kein Anlass dafür vor, die „Rache“ legitimieren würde, aber aus feminin-feministischer Perspektive ist „ab 5.45 Uhr wird ZURÜCK geschossen“ eine wahre Aussage.
            Da das geheime feministische Wissen darin besteht, „sexualisierte Gewalt“ sei das männliche Mittel der Wahl Frauen zu unterdrücken, bzw. die Gewalt ist eben dadurch „sexualisiert“, weil sie sich gegen ein Geschlecht richtet (Frauen), geht es der Verschwörungstheorie darum, sich selbst zu bestätigen.

            In der Praxis also die feministische Konstruktion:
            „In meinem Fall passt das Beispiel, daß die Gegenseite frech behauptete, bei der ersten Anhörung MUSSTE ich von „vielen Sicherheitskräften“ durchsucht und bewacht werden, weil ich „die Richterin bedroht“ ( beides Wortgenau! ) hätte“.
            Wenn der gewalttätige Mann *nicht existiert*, dann muss man ihn *eben herstellen*.
            Die verborgene Wahrheit der Lüge liegt in ihrer FUNKTION im feministischen Wahn, der sich selbst bestätigen muss.
            Nachdem die notwendige Konstruktion erfolgt, ergibt sich die *Legitimation*, quasi die moralische Selbstermächtigung, mit dir umzugehen, als wärst du das feministisch vorgestellte individuelle Beispiel „männlicher Herrschaft“, nämlich „agressiv, traumatisierend und bedrohlich“.
            Durch diese Ent-Subjektivierung ist dein *individuelles Anliegen* bedeutungslos und muss ignoriert werden, denn das MOTIV deines Anliegens wurde bereits „entlarvt“.
            In Wahrheit, lieber Fiete, versuchst du durch die traditionell männlichen Mittel der Drohung, Einschüchterung und Traumatisierung nur deine männliche Herrschaft über deine Frau und die Kinder wieder herzustellen.

            Nachdem das „Kollektiv aller Frauen“ also so deeeermaßen angegriffen wird, hat es auch das RECHT, mit dir dementsprechend zu verfahren: “Sie müssen aber mal was sagen jetzt, sie haben seit Januar 2007 KEINE AUSSAGEN gemacht und KEINE ANTRÄGE gestellt“, woraufhin ich Aussage und Antrag – s.o. – nochmal explizit wiederholte] Der Antragsgegner erklärt nochmals: lch stelle hier heute keine Anträge“
            Im feministischen Wahnsystem macht diese Vorgehensweise Sinn, da du somit lediglich „Stellvertreter“ einer vorgestellt „männlichen Herrschaft“ bist – alle deine individuellen Aussagen und Anträge, die das Gegenteil beweisen könnten, stören das vorab konstruierte Bild der feministischen Theorie.
            Und diese Theorie wiederum wird benötigt, um seine Handlungen moralisch und juristisch zu rechtfertigen. Deshalb musst du als Stellvertreter konstruiert werden.
            Ein in sich geschlossenes Wahnsystem.

            Feminismus „has set up a self-protective system (as do nearly all conspiracy theories) in which criticism of feminist theory is understood to validate feminist theory.“ und das verweist auf die Notwendigkeit die zentralen Punkte der Theorie zu attackieren, weil sie ein falsches Bild der empirischen Realität zeigen MÜSSEN. Gesellschaftlich ist dieser Wahn eine Katastrophe, weil es kein feministisches Anliegen sein kann, die von ihm angeklagten Mittel „männlicher Macht“ effektiv zu beseitigen.
            Beispiel häusliche Gewalt: Wäre die einseitig Männern zugeschriebene Gewalt morgen verschwunden, was bliebe von der feministischen Theorie?

            Allererste praktische Maßnahmen aus deinen Erfahrungen abgeleitet: So etwas können die sich nur trauen durchzuziehen, wenn es nicht öffentlich ist. D.h. Zeugen mitnehmen, alles heimlich aufnehmen; wenn kein Video erlaubt ist per Mikrofon mitschneiden (Handy oder passenden Voicerecorder).
            Im Grunde müssten solche Verfahren permanent auf youtube landen, begleitende Site mit NAMEN und BILDERN aller Beteiligten. Sie in die Öffentlichkeit zerren und individuell verantwortlich machen ist ein effektives Mittel – worum nicht einmal vom „public shaming“ des Feminismus lernen?

            Die Kungelei und Kumpanei, der systematische Machtmissbrauch kann nur funktionieren, so lange er a. derart effektiv im Verborgenen stattfindet und b. den Männern suggeriert wird, es handle sich um ein individuelles Problem, das man individuell lösen kann.
            Männliche Vereinzelung macht diesen feministischen Wahnsinn erst möglich; wenn sich männliche Solidarität zeigt und durchsetzt, werden sie „zu Hause sitzen und vor uns zittern“ (Ton, Steine, Scherben). 🙂

          • @ Chris: Ich hatte u.a. beantragt: Umgang ( mindestens jedes 2. WE, der einzige Antrag der RAin, die dann zu Gegenseite wechselte ), vorläufiges Aussetzen der Sorge der Mutter ( bis sie sich in psychotherapeutische o.ä. Behandlung gegeben hat und bereit ist Verantwortung zu übernehmen ), Anordnung/Durchsetzung von BU, Abfrage der Berichte des Umgangsbewachers ( speziell seiner Aussage laut Zitat erster „Gutachterin“, daß von mir keine KWG zu erwarten ist, da das Kind und ich „regelrecht aufblühen“, wenn wir uns sehen ), Feststellung der Tatsache, daß von mir keinerlei Gefahr für irgendwen ausgeht ( Beachtung meiner entsprechenden Aussagen – eidesstattlich versichert ), Herausgabe des Kindes ( EA ), Entpflichtung des 2. SV wg. Nichtbeteiligung an der Begutachtung ( darauf bezog ich mich oben )/Telediagnose/Unfachlichkeit/Lügerei u.s.w., Einsetzung des gesetzlichen Richters ( mittels „fiktivem Dritten“ abgelehnt, logischerweise nicht von der abgelehnten Richterin ), Durchsetzung von BU, Sanktionierung der Mutter wg. Umgangsboykott, Aufnahme div. Beweismittel etc.pp.

            Abgesehen von der Richterablehnung alles entweder ignoriert, oder mittels blödsinniger „Verfügungen“ abgetan, mit Begründungen wie: „Das haben wir letztes Jahr genau so gemacht“, oder „jeder hat ein Recht auf Urlaub“.

            Aussagen dazu gab es, wie gesagt, so viele ( inhaltlich mehrfach eidesstattlich versichert ), daß der Stapel auf dem Richtertisch insg. ca. 15-20cm hoch war ( locker 2/3 – 3/4 davon von mir ). Laut ( mündlichem Gelaber ) Richterin hatte ich aber im gesamten Verfahren gar nichts ausgesagt und keinen Antrag gestellt.
            Sie konnte sich ja sicher sein, daß ich nichts beweisen kann, da außer mir ausnahmslos Gegenseite ( einschließlich ihr selbst ) zugegen war, was dann zu offenen Absprachen in der zweiten Anhörung führte. RAin der Mutter: „Das müssen wir aber nicht in das Protokoll nehmen?“.
            Richterin: „Nein, das müssen wir nicht in das Protokoll nehmen“. ( Bin mir nicht mehr sicher um welchen Punkt es sich handelte, sicher war es aber eine meiner Aussagen/evtl. ein Antrag ).

            Zuschicken werde ich Dir nichts, wie bereits geklärt. Das haste verkackt. Aber ich suche nachher gern noch ein paar weitere – schon seit längerem vorbereitete – Zitate heraus.

          • @ Crumar:
            Durchgehend zutreffend Deine Analyse, bis auf einen zu ergänzenden Punkt auf den ich unten noch eingehe.

            „Die verborgene Wahrheit der Lüge liegt in ihrer FUNKTION im feministischen Wahn, der sich selbst bestätigen muss.“
            Mein Reden seit Jahren! Zirkelschlüssiges hermetisches Weltbild.
            „Ein in sich geschlossenes Wahnsystem.“
            Eben!

            „In Wahrheit, lieber Fiete, versuchst du durch die traditionell männlichen Mittel der Drohung, Einschüchterung und Traumatisierung nur deine männliche Herrschaft über deine Frau und die Kinder wieder herzustellen.“
            Bis auf die Attribute „traditionell“ und „männlich“ ( die aber zwischen den Zeilen sehr deutlich werden ), wortgenau so in den Texten von Richterin, Verfahrenspflegerin und Gutachter(in) formuliert. Die Tante vom JA hat es noch etwas krasser beschrieben ( die war aber völlig intelligenzfrei und hatte migrantischen Hintergrund und daraus resultierende – weitere – schwere psychosoziale Defizite ).

            „… alle deine individuellen Aussagen und Anträge, die das Gegenteil beweisen könnten, stören das vorab konstruierte Bild der feministischen Theorie.“
            “ … weil sie ein falsches Bild der empirischen Realität zeigen MÜSSEN.“
            Das war DIE KERNAUSSAGE zwischen den Zeilen. Jeder Leser von außen mußte zwangsläufig zum Schluss kommen, daß ich niemals ernstzunehmen gewesen sein kann, weil „irgendsoein patriarchaler Berserker im Herrschaftswahn“.
            Ich schmeiße nachher mal den Volltext der Beschlussbegründung, aus der ich oben zitiert habe, hier rein ( muß nur „eben“ das PDF in korrekten Rohtext umbasteln, da Foxit z.B. keine Leerstellen ausliest ).

            „So etwas können die sich nur trauen durchzuziehen, wenn es nicht öffentlich ist.“
            Das Fam-Verfahren gilt als ausschließlich „gerichtsöffentlich“, w.h. es findet zwar in einer „öffentlichen Institution“ statt, ist defakto aber ein sondergerichtliches Geheimverfahren ( überflüssig zu erwähnen, daß solche in D. seit 45 offiziell verboten sind ). „Prozessbeobachter“ werden grundsätzlich nicht zugelassen, angebl. wg. Daten- u. Persönlichkeitrechtsschutz, was glatt gelogen ist.
            Deshalb ist meine Forderung zur Änderung der Verhältnisse ja auch, daß vollständige Protokolle ( absolut wörtlich! ), aktive Dienstaufsicht und unabhängige Ombudsleute ( die von jedem Beteiligten angerufen werden können, aber nie Partei sein dürfen, sondern ausschließlich das Recht auf ein faires Verfahren – nach UNmrk – zu überwachen haben UND eigene Prozessrechte – auch gegen das Gericht selbst haben ), und freies Wunsch- u. Wahlrecht von persönlichen Beiständen – entsprechde Ergänzung zum §12FamFG ) zu unabdingbaren Mindeststandards werden.
            Anders kann die vollkommene Narrenfreiheit der Juranarzissten unmöglich wirksam geändert werden!

            „D.h. Zeugen mitnehmen, alles heimlich aufnehmen; wenn kein Video erlaubt ist per Mikrofon mitschneiden (Handy oder passenden Voicerecorder).“
            Tja, offiziell nicht möglich ( s.o. ), aber ich habe seitdem vorsichtshalber zwei getarnte Aufnahmegeräte und ein hochwertiges digitales Diktaphon in meinem Schreibtisch liegen, nur falls ich mal wieder in ein JA oder FamG muß. Und das würde ich jedem Verfahrensverwickelten auf dringendst anraten! Vordergründig macht man sich zwar strafbar damit, aber: Im Falle eines Strafverfahrens kann man ( unter Bedingungen, die man kennen muß ) diese mp3 o. mp4-Dateien als „letzten Beweis“ zur Abwendung einer ansonsten sicheren Verurteilung verwenden und sie MÜSSEN vom Strafrichter beachtet werden. Und das dann parallel zu erwartende Strafverfahren wg. „unerlaubter Mitschnitte“ ist i.d.R. das geringere Übel.
            Erfordert etwas Geschick, die Bedingungen herzustellen, ist aber oft grundsätzlich möglich.
            Leider wußte ich das seinerzeit noch nicht.

            „Im Grunde müssten solche Verfahren permanent auf youtube landen, begleitende Site mit NAMEN und BILDERN aller Beteiligten.“
            Grundsätzlich ja, aber dann dreht die gesamte juristische Wagenburg ( plus JA und Satelliten ) geschlossen durch und fährt ein Programm ab, das reiner Terror ist. Mosuch/Weber ( Eltern im Fall Nina-Veronika, ein paar Ältere erinnern sich vielleicht ) sind dadurch irre geworden.
            Da muß man verdammt aufpassen und darf keine Fehler machen, nicht übertreiben.

            Aber die Parallelen/“Synchronizitäten“ von großen öffentlichen Kampagnen und den Kungeleien im Hinterzimmerchen sind schon frappierend, oder?
            Und ich stelle mal die These auf, daß beides nahtlos ineinander über geht und direkt verzahnt ist.
            Die o.a. Richterin z.B. ist Mitglied im djb und Funktionärin im NRB, hält „Gewaltschutz“-Referate ( für Bargeld natürlich ) auf „Fortbildungsveranstaltungen“, neben ihren Gutachtern u.w. „Kooperationspartnern“, bspw. für die „Kinderschutz“-Organisation „BISS“. Räumlichkeiten werden z.B. vom D.W. gestellt.
            War vor ein paar Jahren selbst mal aufso einer „Fortbildung, wo ein Gutachter JA-Tanten „den richtigen Weg“ zur Inobhutnahme eintrichterte. Zum Kotzen das …….
            Dreckiger, mafioser Filz!

          • @ Chris & All:

            Hat etwas gedauert, sind zwei qualitativ schlechte, runterscalierte PDS, die ich da teilweise von Hand auslesen und nacharbeiten mußte.

            So! hier erstmal die Vollversion der Beschlussbegründungen zu Sorge und Umgang. Da die fast identisch sind kopiere ich sie zusammen und markiere nur die Unterschiede gesondert ( ist einfacher vom PDF in Text umzuwandeln ):

            ( SO): „1. Das Sorgerecht für das Kind S T L M.,geb. am
            .2003, wird auf die Kindesmutter übertragen [ Unfug, die hatte es schon, es wurde natürlich mir entzogen ]
            ( UG ]: “ 1. Das Umgangsrecht zwischen dem Antragsteller und seinem Kind STL M., geb. am .2003, wird ausgeschlossen.
            ( Hier erinnert sich die Riin freudianisch aus Versehen daran, daß ich der originäre Antragsteller war, im sonstigen Verfahrensverlauf wurde ich von ihr stets auch im UG Verfahren als AG betitelt ]
            Gründe:
            Die Parteien sind die Eltern des am .2003 geborenen Kindes S-T-L M..
            Die Parteien sind und waren nicht miteinander verheiratet, sie haben zu
            Urkundenrollennummer 8xxxxx in T. eine gemeinsame Sorgeerklärung
            abgegeben.
            Am 15.01.2007 zog die Kindesmutter aus der gemeinsamen Wohnung der Parteien aus und nahm das Kind mit sich. Sie zog zunächst ins Frauenhaus nach O. [ Weil das als „Beweis“ für „erlittene Gewalt“ durch den Vater automatisch vom Gericht gewertet wird ]
            Mittlerweile bewohnen Mutter und Kind eine eigene Wohnung.
            [ SO ] Die Kindesmutter hat ursprünglich beantragt, ihr das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das Kind zu übertragen.
            Hinsichtlich dieses Antrages hat die frühere Prozessbevollmächtigte des Antragsgegners [ zu dem ich erst dadurch wurde, daß die Mutter, nach meinem Antrag beim Gericht am Wohnort des Kindes das Bundesland gewechselt hat ] beantragt, den Antrag zurückzuweisen.

            [ UG ) Die frühere Prozessbevollmächtigte des Antragstellers hat ursprünglich beantragt, dem Antragsteller den Umgang mit der Tochter STLM., geb. am .2003, im 14-täglichen Wechsel jeweils von freitag abends 18:00 Uhr bis sonntag abends 18.00 Uhr zu gewähren.

            [ SO ] Die Kindesmutter beantragt nunmehr, ihr das Sorgerecht für das Kind STLM, geb.am .2003, zu übertragen. [s.o., Unfug]

            [ UG ] Die Kindesmutter beantragt nunmehr, das Umgangsrecht des Kindesvaters mit dem Kind STLM., geb.am .2003, auszuschließen.

            [ SO ] Die Verfahrenspflegerin beantragt ebenfalls, der Kindesmutter das Sorgerecht für das Kind STLM., geb.am .2003, zu übertragen.

            [ UG ] Die Verfahrenspflegerin beantragt ebenfalls,
            das Umgangsrecht des Kindesvaters mit dem Kind STLM., geb.am .2003, auszuschließen.
            [ Wohlgemerkt: Es wurde nicht der Umgang ausgeschlossen, was eigentlich per se einer Befristung, resp. zu erfüllender UND auch erfüllbarer Auflagen bedurft hätte, sondern „mal eben“ gleich das ganze Recht an sich, was eigentlich, laut der Ansicht von Rechtswissenschaftlern, per se vollkommen unmöglich ist ]

            Der Kindesvater hat in der mündlichen Verhandlung vom 16.10.2008 erklärt, dass er keine Anträge stellt. [ more Unfug ]
            Das Gericht hat zur Erziehungsfähigkeit der Eltern sowie zu der Frage, welche Aufenthalts-, Sorgerechts- und Umgangsregelung dem Wohl des Kindesam besten entspricht, ein Sachverständigengutachten eingeholt [ Glatt gelogen, es wurden zwei beauftragt. Das erste hat die Riin verworfen, weil ihr nicht radikal genug, das zweite wurde nie erstellt, weil der „SV“ sich weigerte eine persönliche Kontaktaufnahme zu mir zu ermöglichen. Er behauptete dann frech, erstens „die Akte gewürdigt“ zu haben – glatt gelogen – und zweitens eine „qualitative Einschätzung vorgenommen“ zu haben. Zu Deutsch: Er hat frei von der Leber weg übelst herumgeschimpft )
            Zum Ergebnis der Beweisaufnahme [ die es als solche nie gab ] wird auf das
            Gutachten Band3 Blatt17 ff. der Akten Bezug genommen

            Das Gericht hat das Kind zwei Mal angehört [Hochwahrscheinlich im Beisein der Mutter, da das als übliche Praxis dieser Riin bekannt ist ]. Zum Ergebnis der Kindesanhörungen wird Bezug genommen auf die Protokolle vom 8.3.2007, Band1 81.113 der Akten, und vom 8.10.2008, Band3 81.74 der Akten.
            [ Laut Aussage der Riin ( ein Protokoll der Kindesanhörung ist den mir einsehbaren Akten nicht vorhanden ) hat das Kind in der ersten Anhörung ausschließlich „Wuff-Wuff“ gesagt ( ist glaubhaft! ) und in der zweiten Anhörung überhaupt nix ]

            Der Antrag der Kindesmutter ist zulässig und hat in der Sache Erfolg.

            [ SO ] Denn das Sorgerecht ist gemäß §1671Abs.1,Abs.2Ziff.2 BGB auf die Kindesmutter zu übertragen, weil dies dem Wohl des Kindes am besten entspricht.

            Das Gericht ist nach dem Ergebnis des [ zweiten, als solches nicht existierenden ] Sachverständigengutachtens davon überzeugt, dass die Übertragung der elterlichen Sorge auf die Kindesmutter aus Gründen des Kindeswohls zwingend erforderlich ist.
            Denn eine weitere gemeinsame Sorgerechtsausübung kommt wegen der fortgesetzten [ frei erfundenen ] Gewalt und [ ebensolchen ] Drohungen des Kindesvaters gegenüber der Kindesmutter nicht in Betracht.

            [ UG ] Denn das Umgangsrecht zwischen dem Kind und dem Kindesvater ist gemäß § 1684 Abs.4 S.1und2 BGB auszuschließen, weil andernfalls das Wohl des Kindes gefährdet wäre. [ Das Gehirnwäschewohl von Mutter und Komplizen ]
            Das Gericht ist nach dem Ergebnis des Sachverständigengutachtens davon überzeugt, dass nur durch einen Ausschluss des Umgangs [ UND des Rechts darauf an sich! s.o.] mit dem Kindesvater weitere Gefahren für das Kindeswohl [ also ein Kindgerechtes Aufwachsen ] ausgeschlossen werden können.
            Denn weitere Umgangskontakte führen wegen der ( frei erfundenen ) fortgesetzten Gewalt und Drohungen des Kindesvaters gegenüber der Kindesmutter zu einer ständigen Retraumatisierung des Kindes, das bereits erhebliche emotionale und soziale Verhaltensstörungen infolge des Verhaltens des Kindesvaters [ der Kindesmutter ]aufweist.
            [ Formel: Geht es der Mutter gut, geht es dem Kind gut, das Bißchen Psychopathologie ist schon okay ]

            [ Der Rest – bis auf den Nachsatz UG, s.o., sind lediglich vertauschte, wörtliche Versatzstücke des SO-Beschlusses ]

            Die Kindesmutter hat sich nach dem Ergebnis des Sachverständigengutachtens als
            erziehungsfähig erwiesen [ Unter Ausblendung von seelischem Mißbrauch, Vaterentzug, Umgangsboykott und strafrechtlich erwiesener Kindesverschleppung ]. Während der Kindesvater jegliche Mitarbeit an der Begutachtung abgelehnt hat [ glatt gelogen, der „SV“ hat die Vorbereitung des GA verweigert ] und sich aus der Gesamtschau seiner Verhaltensweisen ergibt, dass er nicht
            erziehungsfähig ist. [ „Gesamtschau“ heißt, es gibt nicht einen einzigen konkreten Punkt, der gegen mich spricht! Keinen Tatort, keine Tatzeit, keine Tathandlung, NICHTS!]
            Das Gericht gründet diese Überzeugung auf das in sich schlüssige, nachvoliziehbare und eindeutige Gutachten des Sachverständigen Dr.B..[ Welcher im GA offen zugegeben hat, daß er mich in keiner Weise begutachtet, sondern ausschließlich in enger Kooperation mit Mutter und Verfahrenspflegerin übelst beschimpft hat, ohne irgendeinen substantiellen Punkt anzuführen. Es war weder „schlüssig“ noch „nachvollziehbar“ ( Wissenschaftl. Latein: reliabel und valide, von Verifizierbarkeit ganz zu schweigen, ein astreines Hetzpamphlet ) Dr.B. ist dipl.psych., Dr. der Philologie, aber kein Psychiater! ]
            Dieser hat zur Kindesmutter ausgeführt, dass die Kindesmutter erziehungsfähig ist.
            Hierbei hat der Sachverständige zwar eine selbstunsichere Akzentuierung ihrer
            Persönlichkeit festgestellt.[ welche die Mutter gewohnheitsmäßig schauspielert ] Diese Selbstunsicherheit hat in der Vergangenheit etwa in der Beziehung zum Kindesvater zu einer emotional depedenten Rollenübernahme geführt. [ frei erfundener Unfug ] Dabei hat die Eskalation [ welche wird ausgeblendet, nämlich ein tätlicher Angriff der Mutter auf mich vor dem schlafenden Kind im Kinderzimmer und die Kindesverschleppung selbst ] mit nachfolgender Trennung der Parteien bei der Kindesmutter eine hohe traumatische Qualität [ der Mutter ], die auch weiter unbewältigt ist und durch die bis heute als bedroht [ höchstens durch die Realität und ihre Aufdeckung ] erlebte Lebenssituation verfestigt worden ist.
            Bei der Kindesmutter besteht aber in hohem Maße [ exakt Null! ] die Bereitschaft zur Übernahme elterlicher Verantwortung für das Kind. Sie lst bemüht, die elterliche Verantwortung in elner [ garantiert nicht ] dem Kindeswohl entsprechenden Weise auszuüben. Hierbei zeigt sie vielfältige Bewältigungskompetenzen im Bezug auf die alltäglichen Aufgaben mit dem Kind und gewährleistet die Pflege und Versorgung des Kindes in einem guten Maße [ ausschließlich körperlich, ansonsten das glatte Gegenteil ]: bei der Kindesmutter bestehen Förderkompetenzen [ Erfahrung in Gehirnwäsche von klein auf an ].
            Allerdings fällt es der Kindesmutter schwer mit den [ von ihr selbst gezielt induzierten ] aggressiven Verhaltensweisen des Kindes angemessen umzugehen und dem Kind hilfreiche, orientierende Grenzen zu prosozialem Verhalten zu vermitteln [ das war meine Aufgabe ]. Auch im Bezug zu der emotionalen Beziehung zu dem Kind bestehen sehr positive Einstellungen der Kindesmutter [ i.S. einer symbiotischem Beziehung ]. Es bestehen insoweit jedoch ebenso Ambivalenzen in der emotionalen Beziehungsgestaltung [ dito, siehe Symbioseverhalten ]. So fällt es der Kindesmutter schwer, sich in die Belastungen, Konflikte und auch Motive des Kindes einzufühlen [ sind ihr vollkommen scheißegal, Hauptsache: ich, ich, ich und nochmal ich! ].
            Die Interaktion mit dem Kind ist durch Zuwendung u. Aufmerksamkeit gekennzeichnet [ suggestiv Schauspielern kann se, das muß man ihr lassen ]
            Die Defizite im emotionalen Bezug beruhen auf einer eigenen Traumatisierung der
            Kindesmutter ( höchstens durch die dissoziale Oma, welche ihr den Opa entfremdete ]. Eine angemessene Auseinandersetzung mit den Ängsten des Kindes stellt
            angesichts der eigenen Traumatisierung für die Kindesmutter derzeit (noch) [ und das lebenslängliuch ] eine emotionale Überforderung [ plus aggressive Unwilligkeit ) dar.
            Der Gutachter kommt hinsichtlich der Kindesmutter zu dem Ergebnis, daß es der
            Kindesmutter mit zunehmender eigener Bewältigung ihrer traumatischen Erfahrungen und mit zunehmendem Sicherheitsempfinden sehr wohl und gut gelingen kann, sich
            angemessener als derzeit mit den kindlichen Ängsten und Traumatisierungen auseinander zu setzen. [ Also bezüglich ihrer derzeit seit mindestens vier Jahrzehnten manifestierten PAS UND der Paranoia, welche aus den eigenen Straftaten resultiert, Ha, Ha! ]
            Hierbei wird insbesondere die hohe Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit der Kindesmutter beitragen. [ Merke: Arschkriechen macht beliebt! ]

            Das Kind bedarf nach dem Ergebnis des Sachverständigengutachtens in Zukunft besonders ausgeprägter Sicherheit und Verlässlichkeit [ wofür ich bis z.d. Zp. der einzig zuständige in der Familie war ], wobei eine weitere Belastung [ tatsächlich Kompensation und Verarbeitung/ Auffangfunktion ] durch Kontakte mit dem Kindesvater auszuschließen ist.
            Die Traumatisierung des Kindes beruht ebenso wie die Traumatisierung der Mutter letztlich auf dem Verhalten des Kindesvaters [ reine Beschimpfung, frei Erfunden ].
            Bei einer weitgehend altersgerechten und teils überdurchschnittlichen sprachlichen,
            kognitiven und motorischen Entwicklung [ was größtenteils Ergebnis meiner Bemühungen war, da das Kind pränatal stark gehandicapt war/ Schiefhals/Wirbelsäulenverkrümmung bis zur Schrägstellung des Beckens ] zeigt sich bei dem Kind eine auffällige Ausprägung aggressiver Verhaltensweisen sowohl in der Interaktion als auch im Spielverhalten des Kindes [ typische Entzugsfolgen ]. Es kommt zu aggressiven Verhaltensweisen mit einer alters-untypisch [ in meinem Beisein NICHT wahrnehmbaren, s.u. Aussage des Bewachers ] ausgeprägten rohen Qualität dieses Verhaltens. Durch dieses Verhalten agiert das Kind eigene Erlebnisweisen von Bedrohung und erlebter psychischer Gewalt [ durch die Mutter ] aus, es zeigen sich hier deutliche Hinweise auf traumatische Erlebnisqualitäten, die das Kind in seiner emotionalen und sozialen Entwicklung stören und blockieren. Die oppositionellen, kontrollierenden, passiv aggressiv abweisenden und gerichtet aggressiven Verhaltensweisen des Kindes [ welche es von der Mutter kopiert ] in der
            Interaktion und im Rollenspiel zeigen, dass bei dem Kind eine tiefgreifend emotionale
            Verunsicherung und Verängstigung besteht. Das Kind hat bereits vor der Eskalation mit
            Ausübung psychischer [ UND physischer ] Gewalt erlebt, dass der Kindesvater gegen die Kindesmutter [ garantiert nie! ] rigide kontrolliert und verbal entwertet hat. Diese verbale Aggression setzte der Kindesvater auch während des laufenden Verfahrens in Briefen an verschiedene Verfahrensbeteiligte fort [ Nö! Das ist der hier bereits diskutierte „friendly Faschism“ feministischer Machart, w.h. ich habe, als es unvermeidbar wurde, Straftaten und Täter eindeutig benannt, wodurch dieselben sich „traumatisch beleidigt“ fühlten und radikal drauflos droschen u. mobbten ].
            Die mit diesen [ nie erfolgten ] Bedrohungen einhergehende Traumatisierung der Kindesmutter [ s.o. ] hat sich derart auf das Kind übertragen [ Projektion ], dass sich die existentielle Verunsicherung des Kindes chronifiziert und verfestigt hat [ aggressive Projektion, die derzeit aber noch nicht manifest war und deren Wirkung in meinem Beisein sofort praktisch vollständig verschwand- und zwar bis einschließlich letztem Umgang, am 23.06.2008 ]. Sie ist in der Vergangenheit verstärkt worden durch die Besuchskontakte mit dem Vater [ im Gegenteil, s.o. ich kopiere nacher auch noch die Aussage des Bewachers unten rein ], die nicht begleitet [ !!! ], sondern nur beobachtet [ bewacht durch einen Einwegspiegel, angebl. ohne Audioverbindung, was verschiedene Fachleute als „glatt gelogen“ werteten ] wurden und das Kind den Verhaltensweisen [ Vorleben von Sicherheit und Zuverläsigkeit, sowie Schutz, was bei stark unregelmäßigen Kontakten, ca. alle 5-6 Wochen je 1 Stunde, schon ein Kunststück ist ] des Kindesvaters ungeschützt ausgesetzt haben. [ knapp 24 Stunden täglich ungeschützt der durchgeknallten Mutter ausgesetzt zu sein, ist natürlich „echt heilungsfördernd“ ]
            Die Bedrohungen durch den Kindesvater [ tatsächlich durch die Mutter und wahrscheinlich Verfahrenspflegerin und Riin ] sind der Grund für die heutigen Verhaltensstörungen des Kindes als Ausdruck seiner traumatisch gestörten emotionalen und sozialen Entwicklung [ Deren negative Steigerung die Gegenseite, inkl. Riin gern fördern und vorantreiben ].
            Der Kindesvater ist nach dem Ergebnis des Sachverständigengutachtens, dem sich das Gericht anschließt [ es hat dieses Hetzpamphlet ja explizit so beauftragt ], nicht erziehungsfähig [ tatsächlich schlichtweg zu gut erziehungsfähig ]
            Da der Kindesvater an der Begutachtung durch den Sachverständigen nicht mitgewirkt hat [ da jener schon die Vorbereitung stur verweigerte ], konnte eine Bewertung der Vater-Tochter Beziehung nur mittelbar anhand der in den Akten befindlichen Unterlagen erfolgen [ glatt gelogen, da der „SV“ die Akten gar nicht gelesen haben kann, er widerspricht ihnen diametral, statt dessen dachte er sich mit Mutter und Verf.pfl. wüste Beschimpfungen aus ]. Hierbei zeigen sich paranoid veränderte Erlebnisse bis hin zu Verschwörungs- und Verfolgungsideen, wie sie für psychotische oder wahnhafte
            Zustände typisch sind [ Glaskugeltelediagnose ohne Befugnis und Kompetenz, da eindeutig psychiatrisch, wobei Glaskugeln und Teleuntersuchungen auch von Psychiatern i.d.R. als nicht zulässig erachtet werden ]. Auch wenn eine differenzialdiagnostische klinische Beurteilung nicht möglich war [ dazu hätte man mich ja auch in eine Klinik einweisen müssen, in welcher möglw. systemisch diagnostiziert worden wäre, w.h. Mutter und Kind wäre auch eingeflogen und das hätte u.U. ein realistisches Bild erzeugt ], so ergeben sich aus der Analyse der Briefe [ welche sich in den Akten/ im GA überhaupt nicht findet ] durch den [ dafür nicht befugten ] Sachverständigen
            jedoch akute psychiatrische Störungen und Persönlichkeitsstörungen des Kindesvaters [ auf Erwachsenensprache: „Die Sau hat uns beleidigt, der ist vollkommen irre, der Idiot!“ Substanz: exakt keine! ].
            Die Situation der Trennung von dem durch den Kindesvater idealisierten [ w.h.: „Der bildet sich doch glatt ein, sein Kind wäre etwas tolles“ ] Kind führt gerade angesichts der ldealisierung der Beziehung [ laut sämtlichen Beobachtern, die nicht feministisch indoktriniert waren „ein Herz und eine Seele“, laut Mutter – vor der Verschleppung: „Ihr Ms haltet ja wohl immer zusammen!“ ] zum Kind zu Drohungen und Gewalt als Mittel der Ausübung von Macht und Kontrolle, da diese dem Kindesvater derzeit faktisch entzogen ist. [ Siehe dazu Crumar’s und meine Kommentar weiter oben zu feministischen Basis-Narrativen und Projektionen ]
            Hierbei zeigt sich ein narzisstischer Selbstwertkonflikt [ hübsche Projektion der Riin selbst ], der durch Drohungen und manipulative Verhaltensweisen des Kindesvaters mit versuchter Machtausübung [ dto., s.o. ] kompensiert werden soll.
            Das mit dem Verlassen verbundene, unverarbeitete Kränkungserleben des
            Kindesvaters äußert sich ebenfaits in seinen Schreiben, die Kränkungen gehen mit
            frustrierten Affekten und narzisstisch geprägter Wut einher. [ W.h.: „Wir sind unmäßig gekränkt von diesem Scheißdreibein und projizieren nochmal wüst steigernd drauflos“ ]
            Diese Affekte haben sich im Laufe des Verfahrens [ bei Riin, Verf.Pfl. und JA-Tante ] weiter aufgebaut und [ in rasende Wut ] gesteigert.
            Hier bei zeigt sich nach den Feststellungen [ dem wirren Gepöbel ] des Sachverständigen, dass der Kindesvater die destruktiven [ s.o. ] Folgen seines bedrohlichen Verhaltens gegenüber der Kindesmutter [ huch! Glatt das Kind vergessen! ] nicht ausreichend reflektiert. [ W.h.: „Das Scheißdreibein hat sich nicht selbst bezichtigt, nicht mal symbolisch gegeißelt, gar nichts! Wir sind überaus angepisst!“ ]
            Er blendet die aus seinem Verhalten resultierende Belastung für Mutter und Kind [ Immerhin wird das Kind proforma an zweiter Stelle erwähnt/ Stichwort „Opfereinheit“ generieren ] aus.
            Daher ist der Kindesvater nicht als erziehungsgeeignet anzusehen. [ „Und das Ansehen bestimmen wir, basta!“ ]
            lm Ergebnis ist daher sowohl das Sorgerecht für die Kindesmutter zu übertragen, als auch im Parallelverfahren 8 F 0000 ein Ausschluss der Umgangskontakte zu beschließen.

            [ UG ] Vor einer Wiederaufnahme der Umgangskontakte ist es daher zwingend erforderlich, dass der Kindesvater die traumatisierenden Folgen seiner [ also der Mutter und ihrer Komplizien ] Verhaltensweisen erkennt, diese Verhaltensweisen abstellt und dass die Umgangskontakte fachlich begleitet werden [ was in diesem Verfahrenszug anzuordnen durch die Riin selbst verweigert wurde, trotz mehrerer Anträge dazu von mir, oben in einem vorherigen Kommentar schon erwähnt ]

            Die Kostenentscheidung beruht auf §13a Abs.1 FGG“

            Anmerkung: Der Nachsatz UG wurde ihm nächsten und letzten Verfahren durch den Richter ( ein bundesweit berühmt-berüchtigter Knallkopp, der auch im Internet viel Kacke absondert und auch schon mal von BVerfG wg. seiner absurden Verfahrensführung ausdrücklich gerügt wurde ) noch um die Vor-Bedingung erweitert, daß ich das Erkennen, Aufarbeiten und Abstellen der „Psychopathologie meiner Persönlichkeit“ ( welche bis heute logischerweise NICHT diagnostiziert wurde [ !!! ] ), also tatsächlich jener der Gegenseite, durch eine „Stellungnahme eines in Psychiatrie erfahrenen Arztes“ nachweisen müsse. Das ist besonders lustig, darüber haben schon einige Psychologen, Psychologische Psychotherapeuten und Psychiater, gemeinsam mit mir, herzlich gelacht und ausgiebig den Kopf geschüttelt, denn das ist absolut unmöglich! Selbst wenn ich so ein Amok laufender Berserker wäre, ginge das NICHT!
            Kurz, das Ding ist als sog. „RECHTSTATSACHE“ absolut betonhart und wasserdicht, allein schon aufgrund dieser Absurdität ( wie mir Juristen bestätigten, u.a. der kürzlich leider ums Leben gekommene Th. Saschenbrecker ).

            So! Und weil es die Sache nochmal steigert und richtig scharf würzt, kopiere ich jetzt auch noch die aus dem ersten GA übernommene Aussage des seine Begleitungs- und Berichtsarbeit verweigernden Umgangsbewachers dazu:

            „Es gibt eine Erwartungshaltung der Mutter und die ist ganz offensichtlich, die Tochter soll sich genau so fürchten, wie sie selbst. lch erleb es dann, wenn die Tochter mit dem Vater im Spielzimmer ist, dann blüht sie richtig auf und der Vater auch. So, wie er mit ihr umgegangen ist, da gab es nichts dran auszusetzen.“
            ….
            „Das war durchgängig der Fall. Das Kind hat sich wohlgefühlt in der Situation mit dem Vater und ich hatte immer ein gutes Gefühl dabei. Meines Erachtens steht unbegleiteten Umgangskontakten des Kindesvaters zum Kind übers Wochenende, 14-tägig, nichts entgegen.“

            Das war, wenigstens im weiteren Sinne, die einzige fachliche Aussage im ganzen Verfahren ( der Mann ist immerhin Dr. rer.nat. dipl. psych. und Leiter der Beratungsstelle des DW ), eben deshalb mußte das auch von der Riin „beiseite geschafft“ werden, sonst hätte sie sich dermaßen lächerlich gemacht, daß das OLG den Mist unmöglich hätte durchwinken können. W.h.: Das erste „Gutachten“, wo das verschriftlicht wurde, welches ansonsten auch ein äußerst schlechter Witz einer dillettantischen Heilpraktikerin und Kleinheimbetreiberin war, findet sich natürlich nicht in den Akten.

          • Nachtrag:
            Bei Unwohlsein und sonstigen Nebenwirkungen fressen Sie die Packungsbeilage und erschlagen Sie ein paar Ärzte und Apotheker!
            Im Ernst:
            Das ist kein Einzelfall!
            Sondern eine völlig übliche Verfahrensgeschichte, wie ich sie im Laufe der folgenden Jahre zu div. Dutzenden gehört, gelesen habe und auch einige ganze Menge in Aktenform und als persönlicher Beistand life und in Farbe genießen durfte.
            Das passiert täglich überall in diesem gemeinen Wesen D.!

          • @Fiete

            Ziemlich gruselig und ich glaube dir jedes Wort.
            Ich finde bezeichnend, diese (und auch die folgende Forderung des anderen Richters):
            „Vor einer Wiederaufnahme der Umgangskontakte ist es daher zwingend erforderlich, dass der Kindesvater die traumatisierenden Folgen seiner Verhaltensweisen erkennt, diese Verhaltensweisen abstellt.“
            Genau: „Wann haben Sie eigentlich aufgehört Ihre Kinder zu schlagen?“
            Läuft!

            Es geht hier m.E. um die *Unterwerfung* unter ein willentlich und wissentlich konstruiertes Narrativ und die Übernahme einer Perspektive, die auf einem Wahnsystem basiert.
            Dass eine pathologische Weltsicht und in ihr gefangene Subjekte darauf insistieren, man möge doch bitte *sein eigenes Verhalten* als pathologisch ansehen ist ebenso grotesk, wie auch zwangsläufig.

            Selbstverständlich wird das „weasel word“ „Trauma“ verwendet, aber die Begebenheit, dass beobachtbar dein Kind in deinem Beisein *aufblüht* (also sich die empirische Realität anders darstellt) hätte ein Show-Stopper sein müssen, wenn es sich *wirklich* um das Kindeswohl gegangen wäre.

            Faktisch wurde ideologisch die „symbiotische Einheit“ von Mutter-Kind (erfolgreich seit 1933) vorausgesetzt, so dass dein erstunken und erlogen „traumatisierendes“ Verhalten gegenüber der Mutter in einem „trickle down pattern“ auf das Kind abfärbt.
            Wie gesagt, das hätte sich im praktischen Umgang mit dir zeigen müssen – hat es aber NICHT.
            Nun sitzt man in dem Dilemma, die Ursachen für die Verhaltensauffälligkeit des Kindes *bei der Mutter* suchen zu müssen, was aber nicht *sein darf*.

            Ergo ist die Ideologin gezwungen, dir die „Einsicht“ aufzudrücken, dass es die beobachtbare, empirische Realität nicht gibt. Sie existiert nicht. Hingegen gilt nur eine solche Realität, die sich aus dem feministischen Wahnsystem ableiten lässt – das musst du einsehen, also dich dem Wahnsystem unterwerfen.
            Erst wenn du selber die „traumatisierenden“ Effekte deiner Handlungen einsiehst (die es nie gab) und die Folgen für das Kind (deren Gegenteil beobachtbar war), sie also im vollem Umfang in ihrem Wahn bestätigst, geben sie dir noch ein „Chance“.
            Die einzige Option kann aber nur sein, sie in ihrem Wahnsystem in vollem Umfang zu bestätigen, welches *konträr* zur beobachtbaren Realität ist.

            Es geht um den pathologischen Feminismus, aber auch um die Subjekte, die ihn betreiben und nach allem was du berichtet hast, Fiete, ist die feministische Ideologie ein gefundenes Fressen für Narzisstinnen jeder Schattierung in der Gerichtsbarkeit.
            Diese Frauen müssen erst einmal im Besitz von Macht sein, um anderen ihre wahnhafte Weltanschauung aufzudrücken und von diesen zu verlangen sich jener zu unterwerfen.

            Optimistisch gesagt kann sich das erstens nur vollziehen, so lange diese Macht im stillen Kämmerlein exekutiert wird und jeder Mann für sich denkt, alleine mit einem solchen Wahnsystem konfrontiert zu werden. Ein bisschen Öffentlichkeit wirkt oft Wunder… Zweitens müssen wir m.E. energisch daran arbeiten, das Wahnsystem als Wahnsystem herauszustellen.
            Wer das feministische Wahnsystem des pathologischen Feminismus bedient und wenn erkennbar buzzwords (sexualisierte Gewalt, Trauma, etc.) des Wahnsystems in einer Urteilsbegründung auftauchen, sollten automatisch die Alarmglocken klingeln.

            Bis dahin ist es noch ein langer Weg.
            Aber immerhin sind wir bis hierhin gekommen.
            Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag! 🙂

          • „Diese Frauen müssen erst einmal im Besitz von Macht sein, um anderen ihre wahnhafte Weltanschauung aufzudrücken und von diesen zu verlangen sich jener zu unterwerfen.“

            Es sind nicht nur Frauen, die als Richterinnen meinen, die Welt mit Feminismus kurieren zu dürfen.
            Ein „Fall Horst Arnold“ in allen möglichen Facetten dürfte eher die Regel denn die Ausnahme gewesen sein.
            Was Fiete schildert, war im Väteraufbruch Alltag.

            Und deshalb kann ich immer noch nur DRINGENDST betonen, N I E M A L S ! ! ! ohne Beistand in einen Prozess vor dem Familiengericht zu gehen. Muss kein RA sein, eine Vertrauensperson geht auch und darf vom Gericht nur in gut begründetem Fall abgelehnt werden.

            Prinzipiell würde ich immer darauf bestehen, dass die Verhandlung im Ton aufgenommen wird – Video ist nicht nötig.
            Willigt der Richter/die Richterin ein, dann würde ICH heimlich ein eigenes Diktiergerät o.ä. mitlaufen lassen. Es kommt in Behörden dummerweise immer wieder vor, dass Bänder verschwinden, oder kaputt sind, wenn man eine Aussage be- oder widerlegen will.

          • @ Carnofis:
            „Und deshalb kann ich immer noch nur DRINGENDST betonen, N I E M A L S ! ! ! ohne Beistand in einen Prozess vor dem Familiengericht zu gehen. Muss kein RA sein, eine Vertrauensperson geht auch und darf vom Gericht nur in gut begründetem Fall abgelehnt werden.“

            Yepp! Meine Sammlung an „rechtlichem & hilfreichen Anweisungen auf Jugendämter.com existiert leider nicht mehr, da hatte ich eine Checkliste und entsprechende Musterdoku mal eingestellt.
            Deshalb hier mal Butter bei die Fische, falls bei irgendwem mal Bedarf besteht:
            Vor Gericht braucht man den Beistand nach §12 FamFG:
            https://dejure.org/gesetze/FamFG/12.html
            Der ist PARTEI und hat nahezu deckungsgleiche Rechte ( und im Zweifel auch Pflichten, die aber kaum zum Tragen kommen dürften ) im Verfahren wie der unmittelbar Beteiligte selbst. Man sollte ihn vorsichtshalber bevollmächtigen ( formlos, Name, Adresse, Hinweis auf den § und zwei Unterschriften reicht ) und kann, falls der Richter rumzickt, die Vollmacht auch nachreichen.
            Bei Besuchen im Jugendamt o. Satelliteninstitutionen aller Art ( egal ob dKSB, DW, Wildwasser, o.w.a.i. ), greift der §13 SGB X:
            https://dejure.org/gesetze/SGB_X/13.html

            Inhaltlich letztendlich das gleiche ( es gibt analoge Regelungen für fast alle „institutionellen“ Verfahren ).

            @Crumar & All:

            Tja, das einzige, was noch zu ergänzen gäbe, wäre ein kleiner Relativismus, um „Verständnis“ für die durchgeknallte Riin zu wecken, indem ich den symbolischen Trigger mal kurz beschreibe:
            Vermutlich schon in der heimlichen Vorplanung, gesichert aber durch die ersten Statements des JA, hat die Mutter wohl auf „Rockerproblematik“ abgehoben. W.h.: sie hat den Komplizen wohl ganz real eine Scheißangst induziert ( das ist eine ihrer Spezialitäten, sie ist in meinem gesamten Bekanntenkreis die unübertroffene Meisterin in Suggestion & Autosuggestion in direkter, zeitgleicher Kombination ).
            Und tatsächlich mußte ich einmal ( mangels Auto ) mit dem Moped ( also in Leder ) zum JA, was die JA-MA zu einem angstbeißerischen Auftritt veranlasste, der mich ernsthaft überlegen ließ, ob ich besser den psychiatrischen Dienst rufen sollte. Ich bot ihr dann an, auf merinem Handy 110 zu wählen und es ihr zuzuwerfen. 😉

            Und in der zweiten Anhörung ( der letzten, mit Durchsuchung und Bewachung ), war es genau so, nur daß es auch noch in Strömen an Gießen war. Ich sah also aus deren Sicht ungefähr aus wie ’ne Mischung aus Zombie, GSG9 und Terrorist, dampfend und Pfützen hinterlassend. Aber da waren sämtliche Würfel längst gefallen, es macht also keinerlei Unterschied mehr, sie fühlten sich nur hinterher etwas weniger von Zweifeln belastet.
            Narzissmus bei gleichzeitiger Paranoia ist ne heftige Kombination. Ich vermute, diese Aspekte, die offiziell natürlich nirgendwo Erwähnung finden, haben auf dem „kurzen Dienstweg“ ( Telefon/E-Mail ) im Nachhinein für einige Aufregung und Verhärtung bei vielen peripher involvierten Sesselfurzern verursacht. Das mag auch ein paar spätere, nicht durch irgendein Gesetz abgedeckte Handlungsweisen mit beeinflusst haben.

        • @ Fiete

          „Übrigens: Auf Rubikon gibt es gerade ein Interview mit R.Pfaller“

          Danke für den Hinweis,
          habe ich direkt mal per E-Mail an 3 Bekannte weiterverlinkt.

        • „Wohl in kaum einer anderen Wissenschaft kommen einem gerade die Kritiker so sehr bei der Verifikation der eigenen Thesen [= Thesen von Pfaller] zu Hilfe.“

          Er spricht von der „neoliberalen Pseudolinke“ (im Satz vorher) – das paßt aber nicht. Er muß wohl die akademische Linke in Soziologie und Politikwissenschaft meinen …?

      • Hatte ich mir auch auf die Anschaffungsliste gesetzt, nachdem ich den vor etwa zwei Wochen irgendwo im TV gesehen hatte.
        Weiß leider nicht mehr, wo. Vermutlich wars im Morgenmagazin von ARD oder ZDF (das ist das einzige, was ich leidlich regelmäßig gucke, wegen des umfangreichen Wetterberichts).

  5. Braucht es eine neue Art von Kündigung?

    Seit #metoo frage ich mich, was ich als (fiktiver) Arbeitgeber tun würde, wenn einem meiner Angestellten sexuelle Übergriffigkeit vorgeworfen würde. Als Arbeitgeber wäre ich verpflichtet, beide zu schützen. Ich habe ja eine Fürsorgepflicht. Und natürlich habe ich als wirtschaftender Mensch ein Interesse, dass meine Mitarbeiter sich sicher fühlen. Auch vor etwaigen falschen Anschuldigungen. Es wäre ja fatal, wenn meine z.B. weiblichen Angestellten über den Hebel falscher Anschuldigungen auf meine Personalpolitik Einfluss nähmen. Auf der anderen Seite will ich natürlich auch potentiellen echten Opfern Schutz bieten. Keine Frau soll es erdulden müssen, ggf. zusammen ihrem Peiniger arbeiten zu müssen. (Ich nehme jetzt mal die klassische Täter/Opfer-Rollen an).

    Seit #metoo ist nun bekannt, wie Firmen inzwischen bei Anschuldigungen reagieren. Man entlässt aus Angst vor finanziellen Schäden oder einem schlechten Ruf stante pede bzw. fristlos. Und zwar ohne dass es einen rechtskräftiges Urteil o.ä. gäbe. Teilweise wird viel Aufwand betrieben, die frisch gekündigten zu ersetzen (siehe Spacey). Es scheint, als gäbe es nur hop oder top. Schwarz oder weiss.

    Daher meine Frage an diejenigen, die hier mehr Ahnung haben. Könnte es Sinn machen, eine neue Art der Kündigung zu entwerfen? Z.B. eine Kündigung die bei solchen Anschuldigungen vom Arbeitgeber ausgesprochen wird, die aber erst mit einem Urteil in der fraglichen Sache rechtskräftig wird?

    • Hmm, Du würdest bei einem Arbeitgeber beschäftigt sein wollen, der Dir präventiv kündigt, diese aber nach Freispruch bzw Einstellung des Verfahrens wieder zurücknimmt?

      Die gängige Rechtsform dürfte die Freistellung des Beschuldigten sein. Und nach Ausgang des Verfahrens dann die Rücknahme der Freistellung und fristlose Entlassung der Falschbeschuldigerin.

      Noch gängiger dürfte allerdings das Regulieren solcher Angelegenheiten hinter den Kulissen sein. Inklusive Schweigegeld für die Beschuldigerin wenn der Beschuldigte geständig ist. Und Versetzung einer von beiden oder beiden, ordentliche Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen, etc…

    • Daher meine Frage an diejenigen, die hier mehr Ahnung haben. Könnte es Sinn machen, eine neue Art der Kündigung zu entwerfen? Z.B. eine Kündigung die bei solchen Anschuldigungen vom Arbeitgeber ausgesprochen wird, die aber erst mit einem Urteil in der fraglichen Sache rechtskräftig wird?

      Wo liegt der Unterschied zur Kündigung nach rechtskräftiger Verurteilung? Vom Prinzip der Unschuldsvermutung ausgehend ist eine Beschuldigung zunächst mal eine unbewiesene Behauptung. Ich würde den Beklagten auf jeden Fall mit der Klagenden konfrontieren. Daraus können sich möglicherweise weitere Anhaltspunkte ergeben, um das weitere Vorgehen zu planen.
      Wenn sich eine oder gar beide Parteien weigern, noch länger mit dem anderen zusammen zu arbeiten, dann wäre professionelle Rechtsberatung angezeigt, um sich selbst abzusichern und nach geltendem Recht zu handeln.

  6. Mir wurde schlecht, als ich das hier las:

    Die Alternative [zum Aussprechprinzip] ist nämlich ziemlich beschissen: Die Auffassung, dass ein Mann sich den Kuss eben nehmen muss. Und die Frau lässt es mit sich machen oder muss sich wehren. Diese Geisteshaltung ist eine Schwundstufe toxischer Maskulinität und führt zu elenden Komplikationen. Und zu Männern und Frauen, die meinen, Grenzüberschreitungen zu forcieren oder zu dulden gehöre zur Anbahnung von Intimitäten dazu. Das muss verdammt noch mal anders werden!

    Auf dieses totalitäre Ansinnen, den Menschen vorzuschreiben, wie sie sich annähern sollen, meine Antwort (Kategorie schamlose Eigenwerbung):
    Flirten und Sex: Ein totalitärer weißer Ritter will das Richtige durchsetzen

  7. Der spanische philosophische Transmann (oder transmännischer Philosoph?) Paul B. Preciado hat als Entgegnung auf den Deneuve-Brief in der Libération. einen etwas wirren Artikel veröffentlicht bekommen

    http://www.zeit.de/kultur/2018-01/metoo-heterosexualitaet-maenner-frauen-macht-paul-preciado/komplettansicht

    (das Original hier: http://www.liberation.fr/debats/2018/01/16/lettre-d-un-homme-trans-a-l-ancien-regime-sexuel_1622879 )

    „…Seitdem ich in der Welt der Männer lebe, als wäre ich ein Mann (im Wissen, dass ich damit eine politische Fiktion verkörpere), kann ich Folgendes bestätigen: Die dominante, männliche und heterosexuelle Klasse wird ihre Privilegien nicht einfach aufgeben, weil wir hie und da einen Aufschrei anzetteln oder eine Unmenge von Tweets versenden. Seit die sexuelle und antikoloniale Revolution des vergangenen Jahrhunderts ihre Welt erschüttert hat, arbeiten die Heteropatriarchen an einer Gegenrevolution…“

    Also die sexuelle und die „antikoloniale“ Revolution zu vermischen ist schon schräg und passt auch gar nicht zeitlich. ausserdem fanden „die Heteropatriarchen“ die sexuelle Revolution eigentlich ganz gut (in der Geschichte der Menschheit sind die Epochen, wo Jungs frei ficken durften, ziemlich selten).

    Schon nach dem Absatz hätte man ihn mit dem Text eigentlich wieder nach hause schicken sollen damit er nochmal darüber nachdenkt…

    „Die Position der Männer wird in unseren technopatriarchalen, heterozentrierten Gesellschaften durch eine männliche Souveränität bestimmt, die darin liegt, dass der Mann das Recht hat, Gewalttechniken anzuwenden“

    Also mir gefällt der Kunstbegriff „technopatriarchal“. Hat was 🙂 Das der Begriff „Recht“ hier in dem Kontext reine Begriffsvergewaltigung ist, liegt allerdings an den Übersetzerinnen. Im Original steht „l’usage légitime“, was eine andere Kategorie ist.

    „Das sexuelle Regime und die sexuelle Unterwerfung beruhen also nicht auf Gesetzen. Sie beruhen auf unausgesprochenen Normen, auf einem Austausch von Codes und Gesten, der eine Partition für all das festlegt, was sexuell geht und was nicht. Die Verführung wird ästhetisiert, das Begehren stilisiert. Eine historische, konstruierte Form der Herrschaft stabilisiert das Machtgefälle durch erotische Aufladung. Diese Politik des Begehrens hält das geschlechtliche Ancien Régime am Leben, allen Versuchen der Gleichstellung und des Empowerments von Frauen zum Trotz. Das nekropolitische, heterosexuelle Regime ist genauso erniedrigend und zerstörerisch, wie es das Lehnswesen und die Sklaverei im Zeitalter der Aufklärung waren.“

    ??? Spätestens da hätte man ihn nach Hause schicken sollen…

    „Der queere Feminismus ist immer davon ausgegangen, dass sich die Gesellschaft erst ändern kann, wenn sich das Denken geändert hat. Deshalb bezweifelt er, dass es zwei (und nur zwei) natürliche Geschlechter gibt. Deshalb behauptet er, dass es eine irreduzible Vielheit von biologischen und sozialen Geschlechtern, aber auch von sexuellen Orientierungen gibt. Denn nicht nur das Denken muss sich ändern, sondern auch das Begehren. Die libidinöse Transformation ist genauso wichtig wie die epistemologische. Wir müssen lernen, die sexuelle Freiheit zu begehren.“

    Hihi, in einem Detail hat er recht: Wenn sich das Begehren der Frauen aus ihrer neu gewonnenen Autonomie heraus geändert hätte, dann hätte die Emanzipation eine Chance gehabt, sich zu etablieren. So wird es aber ein zeitgeschichtlicher Gag als Randnotiz der Geschichtsbücher der Zukunft sein.

    „Seit vielen Jahren ist die queere Kultur ein Labor, in dem neue sexuelle Ästhetiken ausprobiert werden. Von der vorherrschenden Heterosexualität, von ihren Techniken der Subjektivierung und ihrem nekropolitischen Verlangen sagen sie sich los. “

    Das würde mich interessieren. Kennt jemand solche „neue sexuelle Ästhetiken“? M.W. reproduziert die queere Kultur doch lediglich in Versatzstücken die bestehende heteronormative Ästhetik.

    „Als Transmann lehne ich es ab, mich mit der dominierenden Männlichkeit in ihrer nekropolitischen Form zu identifizieren. Es besteht kein Bedarf, zu verteidigen, was wir sind (Männer oder Frauen). “

    Na da hätte er sich ja aber viele OPs und Hormonbehandlungen gleich sparen können…

    „Unsere politische Praxis besteht darin, dass wir die Normen von Geschlecht und Sexualität missachten. Ich bin die meiste Zeit meines Lebens lesbisch gewesen, in den vergangenen fünf Jahren dann transsexuell. Eurer Heterosexualität stehe ich ungefähr so nah wie ein meditierender buddhistischer Mönch in Lhasa dem nächsten Supermarkt.“

    Die Missachtung merkt man, wenn er schon Aussenorientierung (homo/hetero) und Innenorientierung (Cis/Trans) durcheinander wirft. Er möchte halt gerne als Lesbe im Körper eines Mannes gelesen werden. Das ist dann allerdings auch in sich logisch. Hydraulische Schwellkörper mit Handpumpe sind halt nicht der Bringer…

    „Liebe Vertreter und Vertreterinnen des sexuellen Ancien Regime, macht mit eurer Schattenexistenz doch, was ihr wollt. Have fun, aber lasst uns unsere Opfer beklagen. Genießt eure Herrschaftsästhetik, aber hört endlich auf, euren persönlichen Stil zu einem allgemeinen Gesetz zu erklären.“

    Klassische Projektion. Ob er sich vom Zeilengeld für den Artikel wohl einen ordentlichen Psychotherapeuten leistet?

    • Wie sagt Daniel Dennett so schön: „The only thing that moves a physical thing is a physical thing.“
      Und auch der menschliche Körper ist ein physical thing. Sexualität findet nicht nur im Bewusstsein statt,sondern auch im Körper; es gibt keine sexuelle Anziehung oder Erregung ohne entsprechende biochemische Prozesse im Körper. Die Prozesse müssen natürlich nicht immer eindeutig verlaufen, es gibt bekanntlich auch Bisexuelle. Aber die eigene Sexuelle Orientierung durch Willensanstrengung oder „Diskurse“ zu verändern ist nun eben mal unmöglich. Und wenn die noch so laut rumschreien, sie sind zum Verlieren verurteilt. Ungefähr genau so, wie jemand, der meint, durch Aussprechen von „Abrakadabra“ Veränderungen in der materiellen Realität zu erzeugen. Die Realität besteht eben nicht aus Sprache.

      • Für Männer dürfte das klar wie Kloßbrühe sein.

        Aber bei Frauen gibt es eine stärkere Verbreitung von etwas, was man „Pseudo-Bisexualität“ nennen könnte. Die weibliche Sexualität ist da viel ambivalenter angelegt denn die männliche. Hinzu kommt der stärkere Kollektivismus der Frauen und die intrasexuelle Konkurrenz über unmittelbare körperliche Sexualtrigger.

        Und daher ist die Homoerotik, also gerade auch mit eben jenen biochemischen Prozessen im Körper, die dem Großhirn sexuelle Anziehung oder Erregung signalisieren, unter Frauen sehr viel verbreiteter und ausgeprägter.

        Dies hat z.B. Shere Hite im „Hite-Report: Das sexuelle Erleben der Frau“ aber auch in „Wie Frauen Frauen sehen“ schön herausgearbeitet.

        Aus diesem Phänomen heraus ist dann wieder die Resonanz auf den Denkansatz „Die sexuelle Präferenz ist kopfseitig änderbar“ schlüssig.

        Entsprechend haben ja (gerne bekennend lesbische) Feministas argumentiert, dass es ja eigentlich keinen Mann braucht, um einer Frau einen Orgasmus zu bescheren. Und daher Frauen aus anderen Zwängen heraus sich Männern als Beute präsentieren. (Also argumentativ so nur von den netteren Feministas vorgebracht. Die garstigen Exemplare argumentierten immer „Jede Penetration ist ein Gewaltakt gegen den eigentlichen Willen der Frau“)

        Eine sehr ähnliche Form der Ambivalenz ließe sich auch aus dem Text von Preciado herauslesen: ist eigentlich eine lesbische Frau, die nur aus der eigenen Lust, sich selber zu gefallen, heraus vermännlicht hat.

        „Seitdem ich in der Welt der Männer lebe, als wäre ich ein Mann (im Wissen, dass ich damit eine politische Fiktion verkörpere),…“

        Faszinierend…

        • Physisch ist der Typ in jedem Fall ein Mann: https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_B._Preciado , s. Foto.

          Wäre mal in jedem Fall interessant zu wissen, in welcher Weise die weibliche Sexualität auch im biologischen Sinne „ambivalenter“ ist. Meine Frau hat mir auch von Bekannten erzählt, die lesbisch geworden wären, bzw. jetzt mit einer Frau zusammenleben. Könnte mir auch vorstellen, dass das alles nur Theater ist, um sich interessant zu machen.

          • „Könnte mir auch vorstellen, dass das alles nur Theater ist, um sich interessant zu machen.“

            Nee, das hab ich auch schon vor ein, zwei Jahren irgendwo von einem Psychiater gelesen.
            Die sexuelle Ausrichtung unterliegt bei Frauen tatsächlich in gewissen Grenzen der eigenen Entscheidung.
            Dann ergäbe auch der „kleine Unterschied“ der Schwarzgeld einen Sinn. Dort hatte sie ja bald jede interviewte Frau gefragt, warum sie nicht einfach lesbisch werden würde, wenn sie doch solche Probleme mit den Männern hätte.
            Und da die Frauen das nicht taten, musste eine diffuse Macht sie daran hindern – das Patriarchat.

          • Es ist doch Alltagserfahrung, dass auch sogenannte heterosexuelle Frauen nicht nur von Männern sexuelle angezogen werden, sondern auch von Frauen.
            Oder vielleicht besser ausgedrückt, die gesamte weibliche Sphäre, der eigene Körper, andere Frauen, dies ganze Brimborium drumherum mit Klamotten , Schmuck etc. hat auf Frauen einen sinnlichen erotischen Reiz.
            Das Ziel jeder Erotik ist für den heterosexuellen Mann die Frau. Und für die heterosexuelle Frau ist es genau so. In diesem Sinne nehmen Frauen Männer vielleicht in viel größerem Umfang als Objekte war, als dies umgekehrt Männer mit Frauen tuen.

            Der Selbstbezug von Frauen ist einfach viel stärker als der von Männern, damit auch das Selbstbewusstsein im buchstäblichen Sinne des Worte, nicht in dem übertragenen Sinne wie es allgemein verwendet wird.
            Z.B. kann eine devote submissive Frau in diesem echten Sinne sich ihrer selbst viel bewusster sein, als ein erfolgreicher Alpha-Mann.

            Folge dieser von beiden heterosexuellen Geschlechtern gleichermaßen auf das Weibliche fokussierte Interesse ist eine Gesellschaft, die ganz auf weiblich zugeschnitten ist. Daher sind ja auch in zunehmenden Maße alle (Konsum-, Gesellschaftliche usw.)Angebote auf Frauen zugeschnitten.
            Die an anderer Stelle hier diskutierte Frage, daß wir in einer männerdominierten techno- patriarchalischen Gesellschaft leben verkennt, daß diese männliche Sphäre ja letztendlich nur dazu dient die Grundlagen und den Schutzraum zu schaffen, in der sich die eigentliche weibliche Welt entwickeln kann. Deshalb interessieren sich auch Frauen deutlich weniger für Technik, wichtig ist es für sie oft nur daß es letztendlich funktioniert.
            Selbst solche scheinbar total patriarchalischen Kulturen wie die islamische ist vom Grundsatz her nur der Versuch einen Schutzraum für Frauen zu schaffen, wenn auch hier auf eine für Frauen sehr restriktive Weise.
            Da für Frauen die Bereitstellung der „männlichen“ Dienstleistungen so selbstverständlich ist, wie das Vorhandensein der Luft zum atmen machen sie sich im Allgemeinen keine Gedanken darüber.
            Daher sehen sie auch nicht, daß männliche Gleichgültigkeit für sie eine wesentlich stärkere Gefahr ist als männliche Beherrschungsversuche.
            MGTOW als Massenbewegung würde der ja im wesentlichen für Frauen existierenden Konsum- und Luxusgesellschaft wesentlichen Schaden zufügen.
            Aber ich glaube nicht, das MGTOW eine Massenbewegung wird, wie schrieb schon Goethe: „Das ewig weibliche zieht uns hinan“.
            Was hätte wohl an seiner Stelle eine Frau geschrieben ?

          • „Aber ich glaube nicht, das MGTOW eine Massenbewegung wird, wie schrieb schon Goethe: „Das ewig weibliche zieht uns hinan“.“
            Solange es keine vernünftige Substitution für den Sex mit einer Frau gibt bzw. dieser uns wichtig ist, solange wird MGTOW keine Massenbewegung. In der Sekunde in der es einen Sexbot gibt der technisch ausgereift ist und mit dem Mann besseren Sex haben kann als mit einer Frau, in dieser Sekunde ist die Frau raus. Ein für alle mal. Genauso wie ein Nokia im Zeitalter des Smartphones. Dann interessieren sich bestenfalls noch Arme, Retros oder Naturalisten für Frauen.
            Allerdings rechne ich frühestens in 20 Jahren damit. Was aber früher kommen kann ist die Kontrolle der Fruchtbarkeit (Vasogel) und möglicherweise eine sehr gute Immersion mittels VR. Auch das wäre schon ein Schritt in die richtige Richtung. Nicht vergessen, es müssen nicht ALLE Männer MGTOW werden. 5% würden schon vollkommen ausreichen um die Verhältnisse vollständig auf den Kopf zu stellen.

  8. We know it doesn’t work like that.
    Women only group = organising to oppose sexism and patriarchy
    Men only group = misogyny

  9. An unsere Blog-Neu-Rechten Androsch Kubi und Miria:

    Ich befasse mich zur Zeit u.a. verstärkt mit einer kritischen Analyse der Neuen Rechten und habe die letzten Monate einiges zu diesem Thema gelesen.

    Ich halte die neu-rechte Ideologie des Ethnopluralismus bekanntlich für eine abscheuliche Irrlehre und bin der Ansicht, dass es für die zeitgenössische Linke nichts Wichtigeres gibt als zu Universalismus und Egalitarismus zurückzukehren und diese konsequent gegen linken und rechten Kulturrelativismus zu verteidigen.

    Meine Position hierzu entspricht derjenigen, die die beiden dänischen linken Multikulturalismus-Kritiker Jens-Martin Eriksen & Frederik Stjernfelt in ihrem von mir schon mehrfach verlinkten großartigen Artikel „Kultur als politische Ideologie“ beschreiben:

    https://www.perlentaucher.de/essay/kultur-als-politische-ideologie.html

    Meine Einschätzung bezüglich des französischen Philosophen und Vordenkers der Neuen Rechten Alain de Benoist hat sich hingegen etwas geändert, seit ich im Zuge meiner Recherchen sechs Bücher von ihm gelesen oder quergelesen habe (allerdings mit einem gewissen Schwerpunkt auf seinem Spätwerk: zwei Bücher aus dem mittleren Teil seines Werkes, vier aus dem Spätwerk) sowie mehrere Interviews mit ihm gelesen habe.

    Meine vor einigen Monaten geäußerte Einschätzung von Alain de Benoist als ich im Kontext einer meiner Ansicht nach berechtigten Kritik von mir am Ethnopluralismus in den Kommentarspalten dieses Blogs über Alain de Benoist sagte, dass ich ihn für einen zweitklassigen Denker halte sowie von rechtsradikalen Aspekten in seiner Weltsicht sprach, hat sich beim Lesen nicht bestätigt.

    Der heutige Alain de Benoist ist nicht rechtsradikal, er war dies zwar in der Anfangsphase seines Denkens, aber dies kann nach meinen Recherchen irgendwann in den 80er Jahren nicht mehr über ihn gesagt werden.

    Rechte Aspekte im Sinne von rechtskonservativ sowie kulturrelativistische Aspekte gab es natürlich auch in den späteren Phasen seines Werkes und es gibt sie auch heute noch – und auf solche Aspekte beziehen sich meine wesentlichen Kritikpunkte – aber der Vorwurf von rechtsradikalen/rechtsextremen Aspekten ist falsch.

    In den letzten beiden Jahrzehnten vertrat Alain de Benoist eine Synthese aus neurechten, kommunitaristischen und linken Aspekten in seiner Philosophie, wobei der Einfluss der linken Aspekte zunahm, ohne dass er allerdings die (aus meiner Sicht kritikwürdigen) neu-rechten und kulturrelativistischen Aspekte ganz aufgab.
    Seine Philosophie stellt in dieser Hinsicht eine Mischung aus Aspekten dar, die ich ablehne (oder bei denen ich sogar das Gegenteil vertrete) und anderen, bei denen es verschiedenste Überschneidungen zu Positionen gibt, die ich für richtig halte.

    Das intellektuelle Niveau seiner Schriften, die ich bisher gelesen habe, war – und dieser Aspekt ist natürlich unabhängig von der Frage der inhaltlichen Übereinstimmung – hoch: sehr gebildet, intelligent, viele themenrelevante Informationen, interessante und intelligente Reflektionen, Einhaltung geisteswissenschaftlicher Standards, seine Selbstbezeichnung als Philosoph ist nicht unangemessen und die Schriften von ihm, die ich bisher gelesen habe, waren m.E. dazu geeignet um sich im Zuge der Lektüre eine eigene Meinung zu den jeweiligen Themen zu bilden, selbst wenn diese abweichend von der Meinung des Autors ausfällt.

    Insofern muss ich meine Beurteilung revidieren.

    Ich haue ja nicht irgendeinen Philosophen in die Pfanne, nur weil der andere Meinungen vertritt als ich, wenn sein intellektuelles und geisteswissenschaftliches Niveau ansonsten hoch ist und seine Schriften dazu geeignet sind interessante Informationen zu vermitteln und sich eine eigene Meinung zu bilden.

    Ich verstehe mich als Gegner des Neoliberalismus, aber ich halte z.B. Murray Rothbard trotzdem für einen bedeutenden Denker, ich verstehe mich als Gegner des Neo-Leninismus, halte Slavoj Žižek aber trotzdem für einen bedeutenden Denker, ich verstehe mich als Gegner des US-amerikanischen Neo-Konservatismus, halte aber Leo Strauss trotzdem für einen bedeutenden Denker, ich verstehe mich als Gegner des National-Bolschewismus, aber ich halte Domenico Losurdo trotzdem für einen bedeutenden Denker.

    Die genannten Personen vertreten alle z.T. nicht nur andere Meinungen als ich, sondern hinsichtlich bestimmter Themen das genaue Gegenteil wie ich, trotzdem habe ich Schriften von ihnen gerne gelesen und neben den Meinungsdifferenzen (die z.T. gravierend ausfallen) gibt es in ihren Werken auch andere Dinge, denen ich wiederum zustimme.

    Ähnlich würde ich jetzt also auch bezüglich Alain de Benoist sagen: Ich verstehe mich als Gegner der Neuen Rechten und als Gegner des Ethnopluralismus, aber Alan de Benoist ist trotzdem ein bedeutender Denker.

    Wenn er nicht über rechten Stuss wie „Ethnopluralismus“ oder „Kritik der Menschenrechte“ oder über typisch französischen Stuss wie „Philosophie der Differenz“ schreibt (seine Metaphysik ist so ähnlich wie im französischen Poststrukturalismus), sagt er m.E. duchaus einige kluge und bedenkenswerte Dinge, also z.B. die Beschäftigung mit seiner Kapitalismuskritik, seiner Demokratietheorie, seiner Kritik an der politischen Rechten und seiner Kritik an der linken Political Correctness (wenn man von seiner Fehleinschätzung des Universalismus und seiner undifferenzierten Ablehnung des politischen und kulturellen Liberalismus mal absieht) war für mich sehr interessant, dazu hat er z.T. wirklich gute Sachen geschrieben.

    Nun hat sich Alain de Benoist inzwischen (glücklicherweise) zum Teil doch recht weit von dem entfernt, was die Neue Rechte in Deutschland überwiegend so vertritt und er verortet sich selbst auch nicht mehr als rechts, sondern als „linker Rechter“ bzw. als „rechter Linker“ (das ist bei ihm auch durchaus ernst gemeint).

    Ich weiß auch gar nicht, ob er in neu-rechten Kreisen in Deutschland überhaupt noch viel gelesen wird. Aber da er ja einer der Vordenker der Neuen Rechten ist, sage ich an dieser Stelle mal Richtung Androsch Kubi und Miria:

    Tut mir leid, dass ich Alain de Benoist vor einigen Monaten so einseitig negativ dargestellt und abgewertet hatte.

    Ich hatte zwar ein Einführungsbuch über ihn gelesen, das sogar von einem Anhänger von ihm geschrieben wurde, aber das hatte mir ein zu einseitiges Bild vermittelt und des Weiteren hatte ich seine Schriften zu stark hinsichtlich Themen wie kulturrelativistischem Ethnopluralismus und seiner Kritik der Menschenrechte rezipiert und diese Aspekte seines Denkens lehne ich halt völlig ab. Mir war nicht ausreichend bewusst, über wie viele andere Themen er noch geschrieben hat und wie hoch das intellektuelle Niveau seiner Schriften insgesamt ist.

    Nachdem ich nun sechs weitere Bücher von ihm gelesen oder quergelesen habe, habe ich ein umfassenderes Bild seines Werkes, meine Kritik fällt differenzierter aus und meine damalige Beurteilung nehme ich ausdrücklich zurück.

    Die Neue Rechte und die neurechte Ideologie des Ethnopluralismus werde ich weiterhin scharf kritisieren.
    Alain de Benoist werde ich hingegen nach den gleichen Kriterien beurteilen wie andere Philosophen auch.

    (O.k., was ich hier geschrieben habe wird Androsch Kubi und Miria vermutlich ziemlich egal sein, aber ich wollte trotzdem darauf hingewiesen haben.)

    • „Tut mir leid, dass ich …“

      Na gut, mein Sohn, Dir sei vergeben …!

      Wir alle haben schon einmal gesündigt, wir alle sind schuldhafte Menschenkinder.

      Dennoch – Strafe muß sein. In Zukunft darfst Du in diesem Forum nur Beiträge mit fünf Zeilen Länge verfassen. Also gehe hin und schau auf die Finger Deiner rechten Hand – äh, von mir aus auch Deiner linken Hand, und gehe in Dich. Fünf sei von nun an Dein Schicksal, fünf sei von nun an Dein Glaube und Bekenntnis …!

      • Warum so herablassend? Ich finde es wirklich stark, Thesen seiner „Gegner“ nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern sogar – falls nötig – seine eigene Meinung zu revidieren.

        Genau das ist doch ein großes Problem: Spinner und Extremisten rotten sich in ihren Echoblasen zusammen und drehen sich gegenseitig immer weiter hoch, ohne jemals einen Abgleich mit der Realität zu suchen.

    • Das scheint mir nicht vergleichbar. Hier wurde soweit ich das sehe negativ generalisierend über Frauen geschrieben, ohne irgendwelche Forschung, Umfragen oder irgendwas anderes als seine persönliche Meinung auf die er diese Aussagen stützt.

      • Wie immer gibt es eine Ebene, auf der zwei Fälle verschieden sind.

        Gemeinsam ist, dass jemand Persona non Grata wird für etwas, was empfindliche Frauen nicht hören mögen.

        Gemeinsam ist, dass Schneeflöckchen heute die Wucht von ein paar Tonnen entwickeln können, weil sie am falschen Ort sitzen.

      • „Hier wurde soweit ich das sehe negativ generalisierend über Frauen geschrieben, ohne irgendwelche Forschung, Umfragen oder irgendwas anderes als seine persönliche Meinung auf die er diese Aussagen stützt.“

        Er spricht von einer Untermenge „der Frauen“, nämlich von den „meisten Frauen in der Bay Area“. Das sind nun gerade NICHT alle Frauen. Er begründet ferner sein Urteil („generally full of shit“, „useless baggage“) über diese Untermenge und nennt konkrete Gründe dafür. Diese sind wurzeln im Verhalten (nicht im Wesen) dieser Gruppe von Frauen und im Eindruck, den sie bei anderen Menschen mit ihrem Verhalten erwecken.

        Allerdings: Es geht hier, wenn ich es richtig verstehe, darum, dass er einen Talk bei Google halten sollte und dieser Talk aufgrund der Textpassage gestrichen wurde. Und, ganz ehrlich, das kann ich verstehen. Er vergreift sich meiner Meinung nach im Ton. So kann man ggf. an einem Männerstammtisch reden, aber im Rahmen eines Talks, der prinzipiell öffentlich ist.

  10. Der Heilland kommt auf Erden!

    Das heilige Matriarchat kommt!

    Needless to say, whatever anti-feminist leanings the young actress once had, those have now been jettisoned. In Woodley’s eyes, all the problems women face stem from one enemy: the elusive „patriarchy.“

    „It meant to witness an industry that for so long has been divided by competition, fear, ego, jealousy, comparison (all products of patriarchal conditioning) radically put aside these destructive paradigms in order to unite & heal,“ she wrote. „It meant to witness that fiery truth Oprah shared in person while tears streamed down the cheeks of her audience.“

    To Woodley’s credit, her post does contain a dose of masculine/feminine unity when she speaks about the need for men and women „across ALL industries [to] put their seeming differences aside in order to support one another’s healing.“ But then she hints at replacing this „patriarchal conditioning“ that keeps so many people down with a kind of „sacred matriarchy.“

    [..]

    What exactly Woodley means by this „sacred matriarchy,“ she does not say. If she means that „competition, fear, ego, jealousy, and comparison“ will suddenly vanish the more women are in charge, she needs an education in human nature — something sorely lacking in Woodley’s worldview, considering that she campaigned hard for noted socialist Bernie Sanders in the last election.

    https://www.dailywire.com/news/26045/shailene-woodley-metoo-will-usher-sacred-paul-bois#

    Man sollte ja denken die Menschen lernen aus der Vergangenheit. Sie werden nicht mehr behaupten das ein Geschlecht besser ist wie das andere, eine Hautfarbe besser wie die andere… Pustekuchen.

    • Matriarchate bestehen nur solange, bis ein Patriarchat kommt und es vernichtet. Die Männer werden getötet die Frauen versklavt und intigriert. Der Grund ist einfach: Männer haben in einem Matriarchat keinen Grund für eine Familie zu kämpfen die nichts mit ihnen zu tun hat. Frauen hingegen haben keine Kraft zu kämpfen.
      Die Islamischen Patriarchate werden die sich freiwillig schwächenden Gesellschaften langsam übernehmen – vielleicht bleibt das großflächige töten aus aber für die Frauen wird es nicht leichter. Aber ehrlich gesagt ich gönne es ihnen. Mich stört es eh nicht da ich zu diesem Zeitpunkt schon lange tot sein werde. Nach mir die Sintflut.

  11. Wir hatten uns hier ja schon kürzlich mit dem Fall Aziz Ansari befaßt, wenn auch nur oberflächlich.

    Ich habe mir jetzt einige Quellen dazu durchgelesen, u.a. die „Originalanklage“auf Babe.net. Wenn das stimmt, was das steht, hat er sich wirklich ziemlich danebenbenommen, auch wenn es nicht strafbar war.

    Ich bin erst über die Kommentare auf eine andere Geschichte gestoßen, die Kurzgeschichte „Cat Man“, die offensichtlich die Gemüter im Dezember enorm bewegt hat und die strukturell identisch mit der Ansari-Story ist.

    Beide Geschichten betreffen im Kern uralte Themen und verhärtete Standpunkte. Mehr dazu hier: http://maninthmiddle.blogspot.de/2018/01/cat-man-aziz-ansari-schlechter-sex.html

  12. Vergesst metoo, jetzt gibt es „nobody’s doll“. Die Schauspielerin Anna Brüggemann hat es satt, dass Frauen auf Premieren, Festivals usw. immer so aufgedonnert sein MÜSSEN.

  13. Interessanter Text einer Kriminologin zu #metoo:

    “ Wo beginnt Gewalt gegen Frauen? Hashtag-Aufbauschereien verhöhnen echte Opfer
    Ein sexueller Übergriff ist, wenn die Frau ihrer Handlungsfähigkeit beraubt wird. Vergewaltigung ist Horror, ein blödes Kompliment ist etwas ganz anderes. Die Aufbauschung von Harmlosigkeiten verhöhnt die Opfer echter Gewalt.“

    https://causa.tagesspiegel.de/gesellschaft/wo-beginnt-gewalt-gegen-frauen/hashtag-aufbauschereien-verhoehnen-echte-opfer.html

  14. Haha, CCN ist völlig degeneriert und macht Werbung für Cuckolding. Stützt das ganze auf eine Studie bei der nur Schwule befragt wurden und stellt es so dar als ob das auch für Heteros gilt. Also Fake News.

    Da war dann jemand ganz schnell und hat einen Wiki-Eintrag über den Autor angelegt (nicht mehr online):

    LOL

    http://www.youtube.com/watch?v=ObOUYc5BGnQ

  15. Statistics on Women’s Violence in Relationships
    https://web.csulb.edu/~mfiebert/assault.htm

    Women and Unidirectional Violence
    http://newscastmedia.com/domestic-violence.htm

    The mainstream media seems to imply that men are the sole perpetrators of violence against women, but research proves otherwise. A recent study by Harvard Medical School conducted a survey of 11,000 men and women and found that 50% of the violence was reciprocal. Both men and women also took responsibility for being equally violent in the heat of passion.

    The Harvard study found that when violence was one-sided, meaning unprovoked, both men and the women themselves who took the study said 70% of the time it was the women who committed violence against the men.

    (n = 11000)

    Selbst wenn er nur zurückschlägt oder die Polizei ruft, ist die Wahrscheinlichkeit groß das immer er die Wohnung verlassen muss oder obwohl das Opfer, ins Gefängnis muss.

    Mostly the response of police to intimate partner violence has been based upon the socialposition that the men have within the society. According to George and Yarwood (2004),police have threatened 47% of male victims of intimate partner violence with arrest.George and Yarwood also found that the police ignored 35% of male victims and 21%were actually arrested instead of the female perpetrators. This is due to the disbelief that awoman could not have been the perpetrator of this type of crime and the male must beintimidating the woman to the point that the woman is attacking in self-defense.

    http://archive.is/1JkG6#selection-1075.0-1111.80

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/crime/12061547/How-male-victims-of-domestic-abuse-often-end-up-getting-arrested-themselves.html

  16. In Melbourne, Australien, laufen jetzt Gangs mit Macheten durch die Straßen, niemand will gezielt gegen die vorgehen, weil dann die degenerierte Linke in einen Nazi-Toruette-Anfall verfällt und außerdem braucht Australien unbedingt mehr von diesen Leuten mit Macheten, diesen Fachkräften, because Diverstiy is our strength.

    Die heutige Linke schafft es noch wirklich jedes funktionierende Land zu ruinieren. Man kann auch gerade in die USA schauen wo die Demokraten sich einen abwedeln, weil die ganzen Immigranten sie wählen werden, wie es der Bevölkerung die schon länger dort lebt um immer die Steuern bezahlen muss, scheint nebensächlich. Die Rechte wollen die Leute von außerhalb nicht, die Linke die aus dem eigenen Land.

    • Ja wieso, das verstehe ich jetzt nicht so ganz …?

      Die zitierte Überschrift läßt ja offen, um was für ein Doktorat es sich handelt. Im Artikel selbst ist dann die Rede von „Fahma Mohamed, 19, who will be a doctor of law“. Das ist natürlich irreführend. Man hätte deutlicher von „granting of an honorary doctorate“ oder „granting of a Doctor Honoris Causa degree“ sprechen sollen.

      Aber davon abgesehen: Universitäten verleihen allen möglichen Leuten die Ehrendoktorwürde – in Hamburg sollte doch vor etwa 10 Jahren der Putin einen Ehrendoktor kriegen …

      http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/uni-hamburg-55-professoren-gegen-ehrendoktor-fuer-putin-a-311554.html

      Bob Dylan hat etliche Ehrendoktoren – für nichts und wieder nichts.

      Die Kampagne dieser Frau würde ich positiv sehen: Sie hat dadurch vermutlichen vielen Mädchen die Verstümmelung erspart.

      Ihr Statement „But now people have completely changed. Of course there are still people out there who might not agree. But there are many people who have said that our work has broken the cycle of abuse in their family“ ist natürlich nicht besonders deutlich. Anscheinand hat sie überwiegend mit Farbigen gesprochen, und zwar überwiegend mit Frauen, denn die erzwingen die Verstümmelung der Mädchen. Ja, das hätte man vielleicht in dem Artikel erwähnen sollen: Weiße Männer lassen keine Mädchen verstümmeln.

      Übrigens, bei der Kolonisierung von Afrika durch die Engländer und Franzosen ist dies den Kolonialherren sehr wohl aufgefallen: was da vielerorts Schreckliche mit den Mädchen angestellt wird. Und was haben die Kolonialherren getan: Sie haben’s verboten und versucht, diese Praktiken zu unterbinden. Hat allerdings nicht funktioniert, natürlich nicht …

      • „Ja wieso, das verstehe ich jetzt nicht so ganz“

        Was im feministischen Gedächtnis bleiben wird: Eine 19-jährige Muslimin ist Dr. Muslimin geworden.

        Was aus dem feministischen Gedächtnis verloren geht: Dr. Muslimin hat nur einen Ehrendoktor bekommen, weil sie sich um ein Modethema kümmert.

        Was gar nicht erst ins feministische Bewusstsein reinkommen wird und darf: Kein 19-jähriger weißer Junge würde im Patriarchat™ einen Ehrendoktor dafür bekommen, dass er sich gegen MGM einsetzt.

        • Ja, stimmt genau.

          Hab‘ ich jetzt nicht gleich aus Deinem ersten Beitrag herausgelesen. Sorry – ist noch früh am Morgen 😉

  17. In Frankreich drehen siew jetzt völlig ab:

    „Bußgelder für dumme Anmachen“

    „Die Soziologinnen und Städteplaner haben festgestellt, dass in der Innenstadt, in Parks und Sportanlagen meist nur Männer herumschlendern. Frauen hingegen seien im öffentlichen Raum stets zielgerichtet aktiv: Sie würden einkaufen, Kinder zur Schule bringen oder zur Arbeit gehen, einfach nur rumzuhängen trauten sie sich nicht.

    „Unsere Städte sind heute für Männer gebaut“, sagt die Soziologin Chris Blache. Sportplätze etwa würden zu 90 Prozent von Männern benutzt, “

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-01/metoo-anti-sexismus-gesetz-reform-frankreich?cid=17783398#cid-17783398

    Mein Vorschlag, dann doch bitte alle männlichen Babys gleich nach der Geburt an die Wand zu schlagen, wurde dagenen als „unsachlich und undifferenziert“ gelöscht. Dabei gab es in kurzer Zeit 7 Sternchen und 8 (natürlich auch gelöschte) Replies.

    • Irgendwann kann man dazu echt nix mehr sagen. Bei dem Zeug bleibt mir echt die Spucke weg.
      Naja, jetzt hat bei mir der letzte weibliche Mitarbeiter gekündigt und wird durch einen Mann ersetzt. Es gibt manchmal auch Happy Ends.
      Frauen kommen mir jedenfalls nicht mehr in die Firma.
      Ansonsten sehe ich Frauen nur noch für den Sex notwendig. Auch im Sportverein rede ich mit Frauen nicht und trainiere auch nicht mit ihnen. Ich bedaure es jeden Tag nicht schwul zu sein.

      Gerade Frankreich entwickelt sich zu einem zweiten Schweden. In gewisser Weise finde ich es gut, denn es beschleunigt den Zerfall Europas enorm. Am Ende werden starke Staaten wie Polen, Türkei, Russland und China die neuen Machtzentren sein, Staaten die es schaffen gegen den von Großkonzernen gesteuerten Zerfall etwas entgegen zu setzen. Deswegen sind diese Staaten auch in der Presse so verhasst.

  18. Recht interessanter Twitter Thread

    Eine MeinFeminismus Feministin rezensiert ein Buch von Stokowski 😀

    Die“biographischen Details“ machen eines überdeutlich:

    a) Der Feminismus hat sich zur Aufgabe gemacht, traditionelle Geschlechterrollen abzuschaffen

    b) Das konkrete Leid (das ich immer weniger kleinreden will) einer 3.Welle Feministin ist, dass sie immer und immer wieder auf Männer trifft, die sich nicht an die Geschlechterrolle halten, die diese Frau für Männer ideal fände und das ist scheiße.

    Das ist schon doof, wenn man was bestellt und das ist dann gar nicht das, was man haben wollte.

  19. IMAGINE MY SHOCK!

    ^^

    Früher als ich Abitur machte, hieß es das Ausländerfeindlichkeit mit steigendem Bildungsabschluss abnimmt. Heute wird Rassismus an einigen Universitäten gelehrt!

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