Schimpansen, Männer und Tötungsopfer und Täter nach Geschlecht

12 Gedanken zu “Schimpansen, Männer und Tötungsopfer und Täter nach Geschlecht

  1. Na jetzt wird mir einiges klar. Unsere europäischen Frauen hier sind so mörderisch wie Affenfrauen. Wobei man den Affenfrauen noch zu Gute halten muss, dass die offenbar als Teilnehmerinnen im Krieg töten.

  2. Gerüchten zufolge haben die Schimpansen bei ihren menschlichen Wärtern gelernt, wie das Patriarchat funktioniert und haben dieses exklusive Geheimwissen dann bei ihrer Flucht in die Freiheit weitergegeben, wodurch das Patriarchat sich auch bei den Menschenaffen etablieren konnte. Es wäre schliesslich ein Ausdruck von tiefstem Speziesismus gewesen, wenn die Männer des Homo Sapiens dieses erfolgreiche Unterdrückungssystem für sich behalten hätten.

    The Patriarchy hurts chimps too…

  3. Nein, nein, ihr seht das ganz falsch: Das „beweist“ doch, dass Männer Affen sind oder sich zumindest so benehmen.

    Außerdem sind wir natürlich selber schuld, wenn wir Opfer von Gewalt werden.

  4. Interessant ist doch das Nature-paper das besagt dass die Tötungen im normalen Kontext stattfinden unabhängig der „kommerziellen“ oder „habitat“ – begebenheiten, wenn ich es recht verstehe.

    Es scheint also in der Natur der Chimps und ihren Verwandten etwas zu geben was diese Auseinandersetzungen bis zur Tötung steigern.

    Das sagen ja oft auch Mordspezialisten im Fernsehen, wie Harbort, der sagt, das können genauso gut sie wie ich sein dem sowas passiert.

    Da drehen Sicherungen durch. Ein Teil ist sicher psychopathologisch-genetisch zu erklären aber auch ganz normale Menschen können so aus der Fassung geraten dass sie Leute der eigenen Sippe töten, genauso wie Chimps, was wohl auch genetisch zum Teil bedingt ist. Bei manchen Tieren sind Tötungen innerhalb der Sippe oder Rasse sehr selten.

    Feministinnen haben also in dem Punkt zu 97% Recht.

    Was mich dabei stört ist, dass die Rolle des „Opfers“ hier nicht behandelt wird. Bei einigen Tötungen die durchs Fernsehen letztens bekannt wurden, war das Opfer oft ein vorheriger Täter, der den Täter bis zum unerträglichen unter Druck setzte. Z.B. ein Fall wo wahrscheinlich ein Arzt seine Frau tötete, was aber nie zu 100% bewiesen werden konnte. Der Vater der getöteten Frau sah den Ersttäter täglich eine Frau nach der anderen vöglen und in dem Haus das vorher ihm gehörte (soweit ich mich erinnere).

    Bei diesem Mann drehten dann die Sicherungen durch.

  5. Was mich dabei stört ist, dass die Rolle des „Opfers“ hier nicht behandelt wird. Bei einigen Tötungen die durchs Fernsehen letztens bekannt wurden, war das Opfer oft ein vorheriger Täter, der den Täter bis zum unerträglichen unter Druck setzte.

    Wir sind uns hoffentlich einig, dass so etwas eine Tat (bzw. konkret einen Mord) niemals rechtfertigen kann.

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