15 Gedanken zu “Hausfrauen, Karriere und subjektives Glücklichsein

  1. Eine Simone de Beauvoir, die im universitären Elfenbeinturm saß und die arbeitende Frau als die befreite verkaufte, musste halt nicht wirklich malochen sondern lebte ihr Hobby aus – genauso wie die ganzen Amüsierberufsweiber heute.

  2. Meine Mutter hat tatsächlich beides gemacht. Zugegeben, sie hat mich und meine Schwester schon mit 20 auf die Welt gebracht. Da war hintenraus natürlich mehr Freiheit. Gut getan hat es uns allerdings nicht – so meine Einschätzung.

  3. Eine schwierige Relation, da noch so unglaublich viel anderes dran hängt. Etwa ob der Vater auch Teilzeit arbeitet, wie die Vermögenssituation ist usw.

  4. Sollten sich mal vor allem die Leute anschauen, die Arbeitslosen gern die Hängematte andichten. Da müssten die Peaks ja alle bei Null sein.
    Aber halt, das gilt natürlich nur für die Engel des Himmels, nicht für uns toxische Dämonen aus der Hölle.

    Irgendwie ist die Graphik konfus, ich kann da für 10 Arbeitsstunden drei verschiedene Glückswerte ablesen.

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