Island und der Gender Pay Crap

Feminist: Island ist so progressiv 😍 das neue Gesetz gegen den Gender Pay Gap ist toll!

Ich: Wirklich? Schauen wir uns das ganze doch mal an. Alle zahlen die ich dir nun prÀsentiere, sind vom Center of official Statistics Island.

Der bereinigte Gender Pay Gap liegt bei 16% in Island. Im Vollzeit Sektor, liegt er bei 12%.

Jetzt betrachten wir mal zahlen. In Island sind 20% mehr MĂ€nner in Vollzeit BeschĂ€ftigung, als Frauen. Genau 85% der MĂ€nner gegen 65% der Frauen. Dies fĂŒhrt logischerweise dazu, dass 20% mehr Grauen in Teilzeitarbeit sind, als MĂ€nner. Genau 35% der Frauen gegen 15% der MĂ€nner.

Bei den TeilzeitkrÀften arbeiten MÀnner im Durchschnitt 8 Stunden pro Woche mehr, als Frauen. Bei MÀnnern sind es 44 Stunden, bei Frauen sind es 36 Stunden.

Bei den Bollzeit arbeitend sind es 5 Stunden die MĂ€nner mehr arbeiten als Frauen. 47 Stunden bei MĂ€nnern und 42 Stunden bei Frauen. Pro Woche.

Das ist ein Unterschied von 11%. Dies gepaart mit der Berufswahl von Frauen, die auch in Island zu eher schlecht bezahlten berufen tendieren, erklÀrt den Gap ziemlich akkurat.

Das Gesetz wird also am Ende nur beweisen, dass wir, die den Gap als Bullshit sehen, von Anfang an recht hatten.

Ich mein, mal ehrlich, schau dir die Zahlen an. Selbst wenn man allen Frauen und allen MĂ€nnern dasselbe pro Stunde zahlen wĂŒrde, unabhĂ€ngig von Ausbildung oder Berufswahl, wĂŒrden MĂ€nner immer noch 11% mehr bekommen.

So geistig behindert, um dies als diskriminierend zu sehen, kannst selbst du nicht sein!

Aber, wenn ich ehrlich bin, ich hĂ€tte nicht erwartet, das eine von euch ideologisch verblendeten Hohlbirnen, einen echten Blick auf Tatsachen wirft, oder logische SchlĂŒsse ziehen kann.

47 Gedanken zu “Island und der Gender Pay Crap

  1. Der flapsige Ton paßt nicht zum Rest des Blogs, aber meinetwegen. Die zahlreichen Rechtschreibfehler sollten aber unbedingt noch beseitigt werden. Ansonsten: Schöner Beitrag!

    • Der flapsige Ton ist einfach eine Angewohnheit von mir. Ich bin neu hier und denke, ihr werdet euch dran gewöhnen.

      Die Rechtschreibfehler sind nervig, ich weiß. Da ich das ganze aber zur Zeit am Handy schreibe, weil ich aufgrund von ziemlich blöden UmstĂ€nden im Hotel wohne und mein PC kaputt ist, hab ich kein Programm zum korrigieren.

      Wenn du eins fĂŒrs Handy kennst, oder eine Webseite die dies kostenfrei macht, immer her damit.

      BTW: die BeitrÀge sind Original GesprÀche von Facebook, an denen ich beteiligt war.

  2. Mir scheint der Text inhaltlich auch schwach.

    Soweit ich bisher gelesen habe, wird jeder der sog. GPGs auf einen erbastelten Stundenlohn bezogen.
    Daher schießt das Argument der Teilzeit (in erster Stufe) daneben..

    • „…wird jeder der sog. GPGs auf einen erbastelten Stundenlohn bezogen.“

      So ist es, ich hÀtte hier ein paar richtige Definitionen im Angebot, die jeder AnfÀnger, der beim GPG mitreden will, kennen solllte: Unbereinigtes GPG / UnvollstÀndig bereinigtes GPG / VollstÀndig bereinigtes GPG

      „Daher schießt das Argument der Teilzeit (in erster Stufe) daneben..“

      Das ist sehr diplomatisch ausgedrĂŒckt. Texte von Feministinnen, die derartig krasse Fehler enthalten, bezeichne ich immer gerne als haarstrĂ€ubenden Unfug. Und genau das ist dieser Text, haarstrĂ€ubender, peinlicher Unfug, mit dem man sich beim Debattengegner bis auf die Knochen blamiert.
      Sorry Leute, legt bitte an Euch die gleichen MaßstĂ€be an wie an die Gegenseite!

  3. Haha, ich finde es immer witzig wenn Jungs versuchen, mit endlosen Zahlenkolonnen gegen die GefĂŒhle von Frauen zu argumentieren.

    Nach der ersten Zahl hat frau abgeschaltet und denkt nur noch darĂŒber nach, ob den das sĂŒĂŸe Shirt bei Zara 16 oder 12 Euro gekostet hat und – wenn sie diese eine Hose bei H&M kauft – das Shirt doch ganz gut dazu passen wĂŒrde und was wohl ihre Freundinnen dazu sagen werden…

    Mit Mansplaining hat mann schon verloren 😀

      • Es ist fĂŒr Frauen das genaue Gegenteil von bescheuert. Es ist sinnvoll. Frau hat durch das GPG-Gelaber ĂŒberhaupt keinen Nachteil. Idealerweise hat sie sogar Vorteile dadurch. Und wenn es nur das gute GefĂŒhl ist, sich als Opfer sehen zu dĂŒrfen. Oder, wenn es so lĂ€uft wie Frauen sich das vorstellen, verhandlungslose GehaltszuwĂ€chse bei gleicher Arbeit. Und selbst wenn es so lĂ€uft, wie sich Arbeitgeber das wĂŒnschen, dann haben MĂ€nner Gehaltseinbußen um das fiktive statistische GPG zu schließen.

        Warum also sollte frau durch Fakten das Thema abwĂŒrgen?

          • Wenn Du sie packen willst, musst du ihre Sprache sprechen. Bei GPG zum Beispiel reicht als Erwiderung aus:

            „Lass Dich doch von den Medien nicht verarschen. Wenn Frauen wirklich weniger fĂŒr gleiche Arbeit verdienen wĂŒrden, dann wĂŒrden die Unternehmen doch nur noch Frauen einstellen um Geld zu sparen“

            Und danach ein EOD setzen und jedes Derailing abblocken (mittels „Und was hat das jetzt mit dem GPG zu tun?“). In RL wird frau dich dann mit dem Thema nicht mehr vollplappern.

          • „In RL wird frau dich dann mit dem Thema nicht mehr vollplappern.“

            Mit dem Argument wirst Du auch keine BegrĂŒndung fĂŒr die Fortsetzung dieses Blogs finden.

            Im RL wird man(n) nur etwas erreichen, wenn man dieselben Fakten immer und immer und immer wieder auf den Tisch bringt. Weil – was wir heute zusammengetragen haben, haben die meisten Frauen morgen schon wieder vergessen.
            Wobei die Feministinnen sie gar nicht erst zur Kenntnis nehmen.

            „Was? Die Welt ist eine Kugel? Haha, so’n Quatsch!“

          • „…Wenn Frauen wirklich weniger fĂŒr gleiche Arbeit verdienen wĂŒrden…“

            Widerspruchsbeweis.
            Verstehen die wenigsten MĂ€nner, Frauen erst recht nicht.

      • Frauen sind emotionaler als MĂ€nner, du wirst schlichtweg kein logisches Argument gegen Frauen fĂŒhren können, da sie anders ticken. Ja ich weiß, nicht alle, Anne NĂŒhm ist eine Ausnahme, die die Regel bestĂ€tigt (Und selbst sie hat… wie sie auch selbst oft schon in ihrem Blog geschrieben hat… auch ihre feminin-emotionalen Momente)

  4. eher unterdurchschnittlich fĂŒr dieses Blog. Jede Menge Zahlen ohne Referenzen, non sequitur, ad personam (ideologisch verblkendet, geistig behindert, Hohlbirnen)

  5. Der Fehler liegt schon ganz am Anfang. Da wird ein GPG unterstellt und somit die Ansicht der Femis bestĂ€tigt. Den Rest lesen die dann einfach nicht mehr, sondern berufen sich darauf, daß „sogar ein Maskunazi“ den GPG offen zugibt.
    Muß natĂŒrlich GWG heißen ……

    • Konstruktive Kritik nehme ich gern an.

      Zugegeben, ĂŒber die Begrifflichkeit habe ich mir keine Gedanken gemacht.

      Aber wie ich sagte, es ist schlicht ein GesprÀch, welches von FB hierher kopiert wurde.

      • „Aber wie ich sagte, es ist schlicht ein GesprĂ€ch, welches von FB hierher kopiert wurde.“

        Lass Dich nicht ĂŒber die Kritik an Deiner Rechtschreibung irremachen.
        Da kann ich nur die Bibel zitieren: Wer ohne Fehl ist, der werfe den ersten Stein.
        Ich hatte einen promovierten Physiker als Chef, dessen Rechtschreibung und Grammatik war auf dem Niveau eines gescheiterten SonderschĂŒlers.

        Zu Deinen Zahlen hÀtte ich aber trotzdem eine Anmerkung. Du zitierst:
        „In Island sind 20% mehr MĂ€nner in Vollzeit BeschĂ€ftigung, als Frauen. Genau 85% der MĂ€nner gegen 65% der Frauen. Dies fĂŒhrt logischerweise dazu, dass 20% mehr Grauen in Teilzeitarbeit sind, als MĂ€nner. Genau 35% der Frauen gegen 15% der MĂ€nner.“

        Die RĂŒckschlĂŒsse, die Du aus den absoluten BeschĂ€ftigungszahlen ziehst, sind so nicht richtig.
        Wenn wir annehmen, dass 85% aller BERUFSTÄTIGEN MĂ€nner und 65% aller BERUFSTÄTIGEN Frauen vollzeit beschĂ€ftigt sind, dann stimmt die Annahme, dass 15% aller MĂ€nner und 35% aller Frauen teilzeit beschĂ€ftigt sind.
        Im VerhÀltnis zueinander sind die Frauen aber nicht 20% mehr Frauen als MÀnner in Teilzeitarbeit, sondern (35/15-1)*100= 133%, also mehr als das Doppelte.

        Zur Veranschaulichung: wenn von 10 MĂ€nnern einer durch eine TĂŒr geht und von 10 Frauen zwei, dann sind zwar 10% der MĂ€nner und 20% der Frauen durch die TĂŒr gegangen, aber nicht 10% mehr Frauen, als MĂ€nner, sondern doppelt so viele, also 100%.

        • Die Behauptungen spielen ĂŒberhaupt nur eine Rolle, wenn man außer acht lĂ€sst, dass sie mit dem GPG (dem mittleren STUNDENLOHN) absolut nichts zu tun haben.

          Aber gut, selbst wenn:
          Selbst wenn zutreffen sollte, dass nicht 85% der MĂ€nner (so, wie der Autor geschrieben hat), sondern der BERUFSTÄTIGEN MĂ€nner gemeint gewesen seien:
          Dann und nur dann wĂŒrde zutreffen, dass (100-85)% = 15% der berufstĂ€tigen MĂ€nner Teilzeit arbeiten wĂŒrden.
          Bei allen weiteren Betrachtungen (einschließlich Deiner, Carnofis) mĂŒsste allerdings berĂŒcksichtigt werden, dass eben auch ein (vermutlich deutlich) geringerer Anteil von Frauen ĂŒberhaupt BerufstĂ€tig ist, als bei den MĂ€nnern, somit auch geringere absolute Zahlen.

          Ohne die Absoluten Zahlen , oder wahlweise der BerĂŒcksichtigung der zahl der nichtbeschĂ€ftigten, lassen ich die behaupteten VerhĂ€ltnisse in Teilzeit und Vollzeit schlicht ĂŒberhaupt nicht ausrechnen.

          (Weil Du’s so schön vorgemacht hast:)
          Zur Veranschaulichung:
          Wenn ich weiß, dass in einer Gruppe 10% der MĂ€nner durch eine TĂŒr geht und von den Frauen 20%, ich aber nicht weiß, wie viele MĂ€nner und wie viele Frauen in der Gruppe sind, dann weiß ich ĂŒber das VerhĂ€ltnis der MĂ€nner zu den Frauen, die durch die TĂŒr gehen, absolut nichts.

          Fazit:
          Hier stimmt einfach ĂŒberhaupt nichts

          • „Bei allen weiteren Betrachtungen (einschließlich Deiner, Carnofis) mĂŒsste allerdings berĂŒcksichtigt werden, dass eben auch ein (vermutlich deutlich) geringerer Anteil von Frauen ĂŒberhaupt BerufstĂ€tig ist, als bei den MĂ€nnern, somit auch geringere absolute Zahlen.“

            Was ĂŒberhaupt DIE KernschwĂ€che bei den ganzen Diskussionen ĂŒber den GPG ist.
            Das ist mir in dem Text natĂŒrlich auch aufgefallen.
            Allein, ich weiß nicht, in welchem Umfang islĂ€ndische Frauen berufstĂ€tig sind. Ich weiß nur, dass die Frauen in D im Vergleich zur sonstigen EU weit ĂŒberdurchschnittlich sich auf die Haltung eines ernĂ€hrenden MĂ€nnc… Mannes halten und beruflich auf geringfĂŒgige BeschĂ€ftigungen beschrĂ€nken.
            In Island mag das anders sein, deshalb wollte ich mich da nicht aus dem Fenster lehnen.
            Wir wollen ja – wie an anderer Stelle schon hervorgehoben – uns durch SeriositĂ€t von den Feministinnen abheben 🙂

  6. Ich hab ja auch den Hang derbe zu keilen, aber es macht einen Unterschied ob man das als Autor oder als Kommentator macht. Als Autor ist es aber besser sich das verkneifen wenn man irgendwas erreichen will.

    Und wie ein anderer Kommentator schon anmerkte, es ist ein asymetrischer Krieg der da gefĂŒhrt wird. Da kann man noch so viel logisch argumenative FlĂ€chenbombardements durchfĂŒhren, die Gegner sind Partisanen und ihre Waffe ist die Emotion. Da verlieren wir wie die Russen in Afghanistan.

    Die Frauen wollen raus aus ihrem goldenen KĂ€fig, aber obwohl die TĂŒr sperrangelweit offensteht, wollen die nicht raus. Erst dann wenn ihnen die VorzĂŒge des goldenen KĂ€figs auch draussen garantiert werden, und dafĂŒr kĂ€mpfen sie. Wie immer: Von allem die Vorteile, von nichts die Nachteile.

  7. Ich schaue nur sporadisch hier rein, aber der Text ist mir sofort negativ aufgefallen. Möglicherweise inhaltlich richtig, aber patzig und aggressiv im Tonfall. Und Rechtschreibfehler an sehr ungĂŒnstigen Stellen (z.B. „Grauen“ statt „Frauen“; „Bollzeit“ statt „Vollzeit“). Teilweise ebenso ungĂŒnstige Grammatikfehler gegen Ende des Textes. Die letzten beiden SĂ€tze gehören in AnfĂŒhrungszeichen gesetzt, da sie als direkte Rede zu verstehen sind.

    „So geistig behindert, um dies als diskriminierend zu sehen, kannst selbst du nicht sein! Aber, wenn ich ehrlich bin, ich hĂ€tte nicht erwartet, das eine von euch ideologisch verblendeten Hohlbirnen, einen echten Blick auf Tatsachen wirft, oder logische SchlĂŒsse ziehen kann.“

    Inhaltlich deuten sie auf eine Verachtung des GesprĂ€chpartners hin. Ich muß zugeben, dass es auch mir manchmal schwer fĂ€llt, in Anbetracht des mantraartig vorgebrachten Irrsinns Contenance zu wahren, aber letztlich gelingt es mir in den meisten FĂ€llen, mich daran zu erinnern, dass mein GegenĂŒber zu Recht eigene Überzeugen hat. Wenn sie auf falschen Annahmen beruhen, muß man die eben möglichst mit Respekt ggĂŒ. dem Menschen argumentativ widerlegen. Ein solcher Schnodderton bewirkt meiner Erfahrung nach, dass das GegenĂŒber „auf Stur schaltet“.

    Ich kann mir vorstellen, dass der Autor des Blogposts sich in BrĂ€unigs „MĂ€nnermagazin“. wohler fĂŒhlen wĂŒrde. Vielleicht fragt er mal dort, ob er als Gastautor einen Blogpost dort verfassen darf. Wenn sich solche Texte hier hĂ€ufen sollten, erspare ich mir weitere Besuche.

  8. Ein leider völlig unterirdischer Beitrag.

    „So geistig behindert, um dies als diskriminierend zu sehen, kannst selbst du nicht sein!

    Aber, wenn ich ehrlich bin, ich hĂ€tte nicht erwartet, das eine von euch ideologisch verblendeten Hohlbirnen, einen echten Blick auf Tatsachen wirft, oder logische SchlĂŒsse ziehen kann.“

    So geistig behindert, eine beleidigende Beschimpfung nicht als solche zu erkennen – und in diesem Sinne durchaus zurecht als diskriminierend zu empfinden – dĂŒrfte die oder der angesprochene auch nicht sein.
    Und du solltest es (hoffentlich) auch nicht sein.

    Die Argumentation ist leider keine. Sowas wirft uns eher zurĂŒck, weil man angesichts dieses Artikels ganz leicht (und leider zurecht) sagen kann:
    Soooo argumentieren DIE. Die haben den GPG ĂŒberhaupt nicht verstanden.

    Wie schon mehrfach geschrieben: Der GPG berechnet einen durchschnittlichen STUNDENLOHN von MĂ€nnern und Frauen – und stellt dann fest, dass Frauen im Schnitt einen 23% niedrigeren Stundenlohn erhalten.
    Das hat nun mit deiner Argumentation an exakt welcher Stelle irgendwas zu tun?

    De GPG wurde hier bereits mehrfach ausfĂŒhrlichst auseinandergenommen -Dem Autor sei insofern wĂ€rmstens empfohlen, sich mit den entsprechenden Argumenten vertraut zu machen, um zu verstehen, warum der GPG eine dreiste LĂŒge ist.

    Ein Beitrag, der mit völlig falschen Argumenten, dafĂŒr aber plattesten Beleidigungen daherkommt, ist nicht einfach nur ĂŒberflĂŒssig, sondern absolut kontaproduktiv.

  9. Ich persönlich bin ja der Meinung dass solche Gesetze wie jetzt in Deutschland und Island am besten immer mehr werden sollten. Denn im Endeffekt arbeiten die Feministinnen damit an der Entlarvung ihrer eigenen Propaganda.
    Über einen Fall wurde hier bislang auch noch gar nicht nachgedacht: Inwieweit könnte es sein, dass in Island der Gender Pay Gap durch dieses Gesetz steigt? Es geht hier ja immerhin um ein Land, in dem die einseitige Förderung des weiblichen Geschlechts besonders ausgeprĂ€gt ist. Man schaue sich dazu mal nur den Bildungsvorspung der MĂ€dchen in Island an. Der ist dort noch grĂ¶ĂŸer als bei uns.

  10. Mal ein paar kritische Gedanken:

    „Der bereinigte Gender Pay Gap liegt bei 16% in Island. Im Vollzeit Sektor, liegt er bei 12%.“

    Ist das wirklich der bereinigte? Dann haben sie aber nicht gut gereinigt, scheint mir noch recht viel Dreck dran zu sein. Wie gross ist denn der unbereinigte?

    „Bei den TeilzeitkrĂ€ften arbeiten MĂ€nner im Durchschnitt 8 Stunden pro Woche mehr, als Frauen. Bei MĂ€nnern sind es 44 Stunden, bei Frauen sind es 36 Stunden.“

    TEILzeitarbeitende MÀnner arbeiten dort tatsÀchlich 44 Stunden?? Das erreicht hier ja noch lange nicht jeder VOLLzeitarbeitende.

    „Bei den Bollzeit arbeitend sind es 5 Stunden die MĂ€nner mehr arbeiten als Frauen. 47 Stunden bei MĂ€nnern und 42 Stunden bei Frauen. Pro Woche.Das ist ein Unterschied von 11%. Dies gepaart mit der Berufswahl von Frauen, die auch in Island zu eher schlecht bezahlten berufen tendieren, erklĂ€rt den Gap ziemlich akkurat.“

    Meinst du nicht, die haben den GPG pro Stunde gerechnet?

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