Frauen beziehen den ökonomischen Status bei der Bewertung sexueller Attraktivität deutlich stärker ein als Männer

12 Gedanken zu “Frauen beziehen den ökonomischen Status bei der Bewertung sexueller Attraktivität deutlich stärker ein als Männer

  1. Durchschnitt, oder? Das hieße für jede Frau (die links auf der Gausskurve) die gar nicht auf den Wohlstand des potentiellen Partners anspringt gibt es eine der alles andere egal ist…

    • „Angesichts der Tatsache, dass Frauen heute die Männer in pädagogischer Hinsicht übertreffen und die am besten ausgebildeten Frauen eher verheiratet sind, scheint es vernünftig, davon auszugehen, dass das Einkommen eines Ehemannes für den Ehevertrag weniger wichtig ist als in der Vergangenheit, insbesondere für Frauen mit höheren Abschlüssen. Neuere Forschungen zeigen jedoch, dass dies nicht der Fall ist: Die männliche Broterwerbung spielt nach wie vor eine zentrale Rolle nicht nur für die Heiratsbildung, sondern auch für die Stabilität der Ehe.

      Eine neue Studie, die im Journal of Marriage and Family veröffentlicht wurde, ergänzt diese Forschung, indem sie untersucht, wie sich die Bildungsfortschritte der Frauen in den letzten Jahrzehnten auf die Heiratsmuster von frisch verheirateten heterosexuellen Paaren ausgewirkt haben. Sie stellte fest, dass „die Tendenz der Frauen, Männer mit höherem Einkommen zu heiraten, ungebrochen ist“.

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

      https://ifstudies.org/blog/better-educated-women-still-prefer-higher-earning-husbands

      Sixty per cent of the 2,000 women surveyed by London dating app The Inner Circle admitted refusing a second date with a guy – after finding he had a lower salary than them.

      However men were less concerned with cash – as 96 per cent of them told researchers they were not bothered if they female date was a bigger earning high-flyer.

      [..]

      As 41 per cent of women admitted they would definitely refuse a second date with a man if he „expected them“ to also chip in for the restaurant bill.

      https://www.express.co.uk/life-style/life/640467/Rich-decline-date-men-earn-less-good-looking-dating

      I work all night, I work all day, to pay the bills I have to pay
      Ain’t it sad
      And still there never seems to be a single penny left for me
      That’s too bad
      In my dreams I have a plan
      If I got me a wealthy man
      I wouldn’t have to work at all, I’d fool around and have a ball

      Money, money, money
      Must be funny

  2. Alles Evolution, kann nicht anders sein.
    Ein Mann mit hohem sozialem Status und ausreichenden Ressourcen sichert das Auskommen.
    Bei Männern macht Alkohol Frauen schöner, bei Frauen macht Geld Männer schöner.
    Quatsch, eine Frau die durch bestimmte weibliche Attribute verspricht gesunde Nachkommen zu produzieren ist attraktiv. Ein Mann der durch bestimmte Attribute verspricht seine Nachkommen versorgen zu können ist für Frauen attraktiv.
    Das ganze Gender, Feminismus und Geschwätz abgezogen geht es nur darum die Art zu erhalten.
    Die Krawall Feministinnen scheinen nicht über die nötigen Attribute zu verfügen.

  3. „Sie stellte fest, dass „die Tendenz der Frauen, Männer mit höherem Einkommen zu heiraten, ungebrochen ist“.“

    Über 5.000 Jahre herausgemendelt, hat sich dieses Konzept offensichtlich bewährt.
    Da werden 50 Jahre Feminismus nichts dran ändern.

  4. Das Interessante hierbei ist ja auch, dass dieses Verhalten der Frauen dafür sorgt, dass im Zuge der Emanzipation die Männer aus der Elite der Gesellschaft immer begehrter werden und sich immer mehr Frauen um diese prügeln. Im Endeffekt bedeutet das: Die mächtigen Männer haben genau durch den Feminismus immer mehr Macht über Frauen.
    Da wundert es auch nicht, warum sich unter reichen Männern aus der Elite der Gesellschaft deutlich mehr Unterstützung für den Feminismus findet als unter armen Männern.

    • „Im Endeffekt bedeutet das: Die mächtigen Männer haben genau durch den Feminismus immer mehr Macht über Frauen.“

      Interessante These.
      Könnte was dran sein.

      • und was Ih hier letztens noch gepostet hatte:

        Which brings me to the second imponderable: men who are funny and charismatic and easy with women can get away with almost anything. One of my favourite colleagues has a habit of waggling his eyebrows suggestively at me across the room, while his hands describe an hourglass shape in the air. I find it very cheering. From a less charming man, such behaviour would be horrid – perhaps even actionable.

        Sexual harassment is a crime committed by beta-males who think they can get away with alpha behaviour. But that is a distinction too delicate for the blunt instrument of the law. How do you explain to a judge why one man’s comedy is another man’s bone-chilling lechery? And can we really expect the beta-males themselves to understand the difference?

        http://www.telegraph.co.uk/comment/personal-view/3608577/Its-OK-for-alpha-males.html

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