Hengameh Yaghoobifarah: Erbsünde und Ablasshandel im Feminismus

Hengameh Acabifarah, selbst dank Passing „weiß-privilegiert“ versucht sich an einem neuen modernen feministisch-rassistischen Ablasshandel:

Die Parallelen zum Christentum im Feminismus sind schon interessant. Der weiße Mann ist sündig geboren, er kann durch Buße tun ins Himmelreich kommen, aber niemand ist je ohne Sünde. Ein Priesterwesen verwaltet die Bewertung allen Handelns, erbitterte Streitigkeiten im Innern über den richtigen Weg und wer besser im Glauben ist.

 

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46 Gedanken zu “Hengameh Yaghoobifarah: Erbsünde und Ablasshandel im Feminismus

  1. „Ein Priesterwesen verwaltet die Bewertung allen Handelns, erbitterte Streitigkeiten im Innern über den richtigen Weg und wer besser im Glauben ist.“
    Welches? Die Christen sind untereinander schwer zerstritten.

  2. Bisschen Off Topic: Ich frage mich, wie solche Leute (beispielsweise „Kartoffel“-Hengameh, „Sauerkraut Kartoffelbrei“-Schramm oder „Bätschi!“-Nahles) in so 20 Jahren (oder wann auch immer deren Pubertät endlich vorbei ist) über ihre Texte von heute denken. Versinken die dann vor Scham im Boden oder sind die dann durch weitere 20 Jahre Filterbubble plus durch Steuergeld gepampertes Schulterklopfen sogar noch mehr in ihrem Wahn bestärkt? Oder – manchmal vermute ich das – ahnen die längst, in was für ein bescheuertes Horn sie getutet haben und krakelen deshalb bloß noch lauter, unflätiger und inhaltsloser herum, damit möglichst viele andere auf den Zug aufspringen und sie schlussendlich nicht ganz so dämlich da stehen, wie sie eigentlich sind?

    • Eigentlich bleibt nur auswandern. Die Hengadings hat sich ja schon einen unmerkbaren und unaussprechlichen Namen gegeben, der irgendwo nach Indien oder Pakistan passt, wo sie ihr „weißes Privileg“ dann tatsächlich ausleben kann. Zumindest gelten in den meisten armen Gegenden der Welt die Weißen nach wie vor was. Dort kann sie dann unseren guten Ruf ruinieren.

    • Ich glaube, wir stehen gerade ziemlich kurz vor einem enormen Backlash. Irgendwann wird sich Vieles einfach nicht mehr unterdrücken oder niederschrei(b)en lassen. Ein ganz normaler Diskurs ist ja schon lange nicht mehr möglich. Egal worum’s geht, irgendeine Keule wird immer ausgepackt.

    • @puffaxx

      Kleine Nachhilfe:
      Bei einem weiblichen Menschen beginnt die Pubertät so ab 12 Jahren. Pubertät = Gehirn wird umgebaut ( durchpüriert könnte man sagen ). Die Pubertät dauert dann bis ca. 45 / 50 Jahren. Dann folgt die 2te Pubertät.
      Wie vielleicht viele wissen wird bei Pubertierenden über die Sprache wenig richtige Information übertragen, man könnte 90% als lautes Ausatmen bezeichnen. Was aber den oben geschilderten Umbau des Gehirns geschuldet ist. Bei männlichen Menschen endet diese Phase meist um die Mitte 20 manchmal bis 30. Dann beginnt der richtige Ernst des Lebens. Da aber die wenigsten weiblichen Menschen ihre 1. Pubertät abschließen bleibt bei ihnen das bis zur 2ten Pubertät. Dann werden sie nur noch bösartiger, meine sie stellen fest, die Haut verliert an Elastizität, Falten prägen sich aus, es wird mehr Fett im Gewebe eingelagert, die haut wird fleckig und die Haare grau. Viele versuchen den Symptomen dann mit Diäten, Sonnenstudio ( sehen dann meist aus wie ein Infanteriestiefel nach 10.000km) uvm.. entgegen zu wirken.

      Wie bitte sollen diese weiblichen Menschen auf die Idee kommen ihre verbalen Fäkalien aufzuarbeiten?

    • „Ich frage mich, wie solche Leute … in so 20 Jahren … über ihre Texte von heute denken.“

      Nun, die, die ich kenne und die seit mindestens dreißig Jahren dabei sind, scheinen geistig stehengeblieben zu sein.
      Die Schwarzgeld-Alice schreibt denselben(!) Stuss, wie Ende der 60er, und auch die anderen Rentnerinnen der Szene – ich denke jetzt an Kavemann, oder die Heilige Anita – wühlen unverdrossen ihre alten Lügen immer wieder an die Oberfläche.

  3. Ich habe schon länger den Eindruck, das die gute alte Erbschuld und auch das Böse heute an vielen Stellen bemüht, beschworen und angeprangert werden, die nach offizieller Lesart eigentlich gegen diese alten Konzepte kämpfen. Gerade im Feminismus wird mMn sehr stark damit gearbeitet. (Der „Mann“ ist erst einmal falsch und kann nur von den Hüterinnen des Lichts zur Wahrheit geführt werden.)

    Allerdings gibt es im Christentum kein Urteil über die Erbschuld bzw. die Sünde, sondern die wird erst am Ende und nur durch den Chef abgerechnet („Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“) Allerdings kann das Bodenpersonal zumindest bei der RKK die Last mindern, indem es Absolution erteilt. Eine solche Sicht auf den männlichen Menschen: „Nicht ohne Fehler, aber grundsätzlich ok.“ gibt es im Feminismus meines Erachtens nicht.

    • Die christliche Theorie von der Erbsünde ist gegenüber der feministischen um Größenordnungen „besser“
      1. sieht sie die Erbsünde beim Weibe. Wenn man es wissenschaftlich betrachtet wo die letztendlichen* Ursachen für Probleme der menschlichen Gesellschaft durch „sündhaftes“ Verhalten liegen, entspricht das viel eher der Realität, als diese beim Manne zu verordnen.
      * Natürlich ist der Mann in sofern Mitschuld, als er das üble Spiel der Frauen sich gefallen lässt und mitspielt.

      2. und hier zeigt sich die ganze bösartige Rohheit weiblichen /feministischen Empfindens gegenüber Männern.
      Im Christentum ist die moralische Schwäche und Sündhaftigkeit zwar zu strafen, aber letztendlich auch zu vergeben.
      Im Feminismus ist jede Verfehlung und Schwäche Grund zum Nachtreten für Hohn und Spott..

      Und 3. für alle die immer glauben einen Unterschied zwischen Feminismus und Frauen machen zu müssen. Beobachtet mal die weiblichen Reaktionen auf die Information zu männlichen Schwächen.
      Z.B. einen Beitrag zu der größeren männlichen Anfälligkeit und schwereren Verlauf bei grippalen Infekten. Mit Sicherheit kommen da von weiblicher Seite Kommentare mit Hohn und Spott über die Weicheier, die schwachen Männer. (Was sie aber nicht hindert zu beklagen, das die starken Frauen von den schwachen Männer unterdrückt werden)
      Kaum denkbar, das umgekehrt Männer sich da lustig machen würden.
      Aber das nur als Beispiel.
      Es fällt immer wider auf, wie schnell und gerne normale Durchschnittsfrauen sich verächtlich , höhnisch über Männer äußern, das ist umgekehrt viel weniger der Fall.
      Mich wundert immer wieder, wie wenig das die durchschnittlichen hetero-Vagina-anbeter zum nachdenken bringt.

  4. Den Feministas fehlt allerdings jegliche Jenseits-Vorstellung. Es gibt kein Himmelreich welches durch Buße zugänglich wird. Zumindest ist mir keine derartige Erlösungsvariant bekannt.

    Möglicherweise haben einige Hardcore-Feministas die Vorstellung eines exklusiven Paradieses, in welches grundsätzlich nur Eierstockträgerinnen gelangen und das aussieht wie ne riesige Shopping-Mall?

      • Kennst Du da konkretere Beschreibungen? Mir scheint es, als wäre für Feministas der „Kampf gegen das Patriarchat“ sowohl der Weg als auch das Ziel…

        • „Selbst wenn die jeden einzelnen Mann klein gekriegt und damit das Patriarchat besiget haben“

          Kein Patriarchat gibt es nur komplett ohne Männer. Es wäre ohne künstliche Befruchtung und Selektion gar nicht denkbar. Während letzteres ohne männliche Medizintechnik wiederum schwer denkbar ist.

          Und schuld wäre das Patriarchat natürlich weiterhin, die Weißen sind ja auch noch pauschal schuld am Zustand ihrer Exkolonien. Nur direkt erreichen kann man sie nicht mehr, so dass sie sich halt gegenseitig zerfleischen müssten…

        • Wenn die Jungs da nicht einmal einen Fehler machen. Sie diskriminieren Frauen.
          Das ist ja voll Frauen feindlich. Sich einfach so aus der Menge stehlen.
          Nie mit einer Frau alleine im Büro sitzen? Womöglich noch einfach den Raum verlassen?
          Das ist ja sexistisch. Ohh mein Gott, schickt die Männer sofort zu einer Therapie, damit sie dort wieder lernen Frauen zu verprügeln, zu vergewaltigen und zu beleidigen. Sexroboter? Das ist ja Frauen feindlich, in den Puff? die armen Mädchen die sind ärmer dran als Kriegsopfer ( Aussage einer Psychiaterin die angeblich Kriegsopfer betreut)

      • Sie versprechen aber auch das Paradies, wenn das Patriarchat besiegt ist

        vielleicht einer der größten Irrtümer der Frauen.

        eventuell begreifen sie nicht, das das Gegenteil von Liebe nicht Hass ist sondern Gleichgültigkeit, daß sie MGTOW mehr zu fürchten haben als die Muselmänner und sinnesfreudigen Mohren, die uns zuströmen.
        Aber halt, wenn ich die jungen Germaninnen, in Balzstimmung vorm Asylheim beobachte, dann denke ich schon alles wird gut.

    • Den Feministas fehlt allerdings jegliche Jenseits-Vorstellung.

      Wozu auch, sie haben es ja bereits auf der Erde. Für eine westliche Wohlstandsfrau, wenn halbwegs gut aussehend, kann das irdische Leben durchaus paradiesische Züge haben. Shoppen Luxus, Wellness ohne Ende, Männer für alle Lebenslagen.
      Das kosten sie natürlich aus, da ihnen ja irgendwann klar wird, daß sie altern, dann wollen sie es wenigstens gehabt haben.

  5. Leute, lehnt Euch mal zurück. Denkt einen kurzen Moment nach.
    Die Masche ist genial! Die Leute haben eine tolle Marktlücke entdeckt.

    Jeder von Euch kennt diesen einen Werbespot in dem einem Mann vor den TV die schrecklichsten Katastrophen gezeigt werden, die Wohnung wird mit Spendenbriefen geflutet. Frauchen ruft, komm essen und er MUSS sich das anschauen um dann zu spenden.

    Die beide ( ja auch die recht füllige dunkelhäute Frau) machen das genauso, sie nutzen das schlechte Gewissen einer weichgespülten Menge aus. Sie lassen sich dafür bezahlen, dass sie die Lügen anderer repetieren.
    Schaut Euch das Gesicht der Farbigen an, was sagt es? Es sagt doch „Ich behaupte das, damit stimmt das und damit basta. Kohle her)
    Nichts anderes machen Sekten, die sicherlich viel geschickter, aber im Prinzip das gleiche. Nichts anderes machen politisch motivierte Populisten. Sie emittieren irgend einen Blödsinn und lassen sich dafür gut bezahlen.
    Oder glaubt einer von Euch Claudia Roth, Schwesig, Merkel, Schwarzer, Stokowski würde es auch nur einen knatternden Flatus interessieren wie es IHREN Mitleidensgenossinnen ginge wenn es keine Monetas gäbe?

    • Exakt.

      Und das eigentliche Problem dabei ist, dass dieser Missbrauch von Empathie und Hilfsbereitschaft der Gesellschaft zwangsläufig dazu führt, dass Empathie und Hilfsbereitschaft insgesamt abnehmen. Worunter dann vor allem die leiden, die diese wirklich brauchen könnten.

      • @Ich

        Richtig. Es findet eine Reizüberflutung statt. Dazu kommt dann zwangläufig Missbrauch. Ich meine der Leiter des bayrischen Roten Kreuz wurde vor Jahren geschasst, weil es sich einige Goodies aus den RK Kassen gegönnt hat.
        Oder nehmen wir einfach die Straßenbettler, die haben stellenweise derart überhand genommen, dass man am Ende eines Straßenzuges selbst bettelarm wäre würde man jedem etwas geben. Dazu dann die Berichte von organisierten Bettelbanden.
        Ich war 2004 in Thailand, 400km von der Tsunami-Region entfernt. Kurz nach den ersten Meldungen fingen die Menschen an dort Hilfe zu organisieren, Lebensmittel und Decken wurden gesammelt, der Polizeichef meiner Region fragte ob ich evtl. als Übersetzer behilflich sein könne. ( Polizeichef hört sich gut an, er hat 2 Untergebene die meistens Omas zum Arzt fahren).

        Was die oben genannten Frauen treiben ist nichts anderes als dass sie auf der Welle mitreiten und ihre eigene Suppe kochen. Das tuen dann auch viele populären Feministinnen. Ebbt die Welle ab dann kann ich mir gut vorstellen, dass eine Schwarzer oder Stokowski plötzlich Anti-Feministinnen werden und Haushaltstips geben weil sich damit Geld verdienen lässt.

        Korrigiert mich aber ich habe das Gefühl, dass gerade Feministinnen perfekte Opportunisten sind. Grundsätzlich nichts falsches, denn opportunistisch waren unser Vorfahren alle mal was gefunden wurde, das wurde gegessen. Nur eben ohne den Alleinherrschaftsanspruch und den Versprechungen auf Glückseligkeit. Das machen nur religiöse Organisationen.

  6. Ich habe mir gerade mal ihre „satirische Spitze“ auf die Kartoffeln durchgelesen, dann teile ihres Werdeganges und ihr Selbstgefühl. Es bezeichnet sich selbst als nicht biologisch zuordenbar, also weder Mann noch Frau, bleibt nur noch ein Artikel übrig.
    Kurz es ist ein ES. Es hat keine Ausbildung, keine Kultur, keine Erziehung, kein Anstand, keine Richtung, ist dumm und stolz darauf. Es ist die Reinstform des Feminismus.
    Aber es hat eines, ein lautes Organ, dass sich gut selbst verkaufen kann. Was würde es machen, wenn es in die Heimat ihrer Vorfahren geschickt würde? Würde es Handlangerin der Ajatollahs werden? Sicherlich.

    • „Kurz es ist ein ES. Es hat keine Ausbildung, keine Kultur, keine Erziehung, kein Anstand, keine Richtung, ist dumm und stolz darauf. Es ist die Reinstform des Feminismus.“

      Perfekte Definition!

      • Ich denke, die Autorin ist körperlich und vom Wesen her sehr viel mehr Kartoffel als die von ihr beklagten deutschen Kartoffeln. Dermaßen spießig, humorbefreit, und mental mit Socken in den Sandalen wenn sie morgens ihr Handtuch auf den geistigen Liegestuhl legt, dass sie zusammen mit ihrer Plautze durchaus als deutscheste aller Deutschen durchgehen könnte.

  7. Die Parallele sehe ich auch schon länger. Darum sind wohl auch unter den männlichen Feministen die schlimmsten Exemplare zu finden: Die kennen und fühlen ihre eigene Sündhaftigkeit und wollen sie verzweifelt übertönen, indem sie am entschlossensten gegen die Ungläubigen kämpfen. Wie der klassiche konservative Politiker, der seine homosexuellen Tendenzen verdrängt und schäumend gegen Schwule wettert oder der ehemaliger Raucher, der nun besonders fanatischer Nichtraucher ist.

    Perfekt dargestellt in dieser „Hellfire“-Parodie aus dem GamerGate-Umfeld:

    „Beata Anita, though I am a righteous one, of my social justice I am proud“…

  8. Pingback: The Last Fettie (hoffentlich) – Lollipops for equality

  9. hmmm. Ich habe mal hier und da mir einige Artikel, Schreinereien usw. zu der heiligen feministischen Kirche und der einzigen wahren Göttin durchgelesen. Von Schwarzer, Stokowski und ihren Anhängerinnen. Grundsätzlich scheinen diese es für durch aus legitim zuhalten geltendes Recht zu brechen wenn es ihrer Sache nützt. Alles von Lüge, Diebstahl bis hin zum Mord wird irgendwie legitimiert.
    Schon interessant. Auch ist bei vielen der gleiche Wahn wie bei vielen religiösen Fanatikern in den Augen zu sehen. Einen Imam oder Sektenführer würde man in die Klappse bringen, ja auch einen christl. Priester ( aus genommen Bayern, da ist das erwünscht)

    Nun überlege ich gerade, was würde passieren, wenn ich mich vergleichbar den Femen-Aktivistinnen halb-nackt an das Merkel, von der Leyer oder Roth ketten würde ( falls ich es tue, bitte erschlagt mich!!!)?
    Was wenn eine Horde Männer in einen Gerichtsaal stürmen und Freiheit für einen zu unrecht Angeklagten Vater, Liebhaber, Mann fordern würden?
    Ganz neben bei, ich fühle mich durch die Aktivistinnen belästigt und beleidigt.

    Was wäre, wenn ich ein Manifest schreibe in dem ich die Einführung der Inquisition verlange? Denn das diese sehr nützlich war kann keiner bezweifeln oder hat von Euch in letzter Zeit eine Hexe in Richtung Hexentanzplatz fliegen sehen?

  10. hmmm. Ich habe mal hier und da mir einige Artikel, Schmierereien usw. zu der heiligen feministischen Kirche und der einzigen wahren Göttin durchgelesen. Von Schwarzer, Stokowski und ihren Anhängerinnen. Grundsätzlich scheinen diese es für durch aus legitim zuhalten geltendes Recht zu brechen wenn es ihrer Sache nützt. Alles von Lüge, Diebstahl bis hin zum Mord wird irgendwie legitimiert.
    Schon interessant. Auch ist bei vielen der gleiche Wahn wie bei vielen religiösen Fanatikern in den Augen zu sehen. Einen Imam oder Sektenführer würde man in die Klappse bringen, ja auch einen christl. Priester ( aus genommen Bayern, da ist das erwünscht)

    Nun überlege ich gerade, was würde passieren, wenn ich mich vergleichbar den Femen-Aktivistinnen halb-nackt an das Merkel, von der Leyer oder Roth ketten würde ( falls ich es tue, bitte erschlagt mich!!!)?
    Was wenn eine Horde Männer in einen Gerichtsaal stürmen und Freiheit für einen zu unrecht Angeklagten Vater, Liebhaber, Mann fordern würden?
    ( Ganz neben bei, ich fühle mich durch die Aktivistinnen sexuell belästigt und beleidigt. )

    Was wäre, wenn ich ein Manifest schreibe in dem ich die Einführung der Inquisition verlange? Denn das diese sehr nützlich war kann keiner bezweifeln oder hat von Euch in letzter Zeit eine Hexe in Richtung Hexentanzplatz fliegen sehen?

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