81 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 144 (27.12.2017)

  1. Gefährliches Experiment

    #theytoo ?

    War nicht sooo geplant – hat sich so ergeben – und nun schau’n wir mal, wie’s läuft…

    In meiner Stadt findet derzeit ein internationales Jugendtreffen statt. (Okay, wer nun googelt, weiss, wo.)

    Und es wurden im Vorfeld Gastgeber gesucht. 2 qm für Iso-Matte und Schlafsack plus Frühstück. Ich hab mir gedacht: „Wenn ein junger Portugiese und eine junge Litauerin miteinander geredet haben, sind das womöglich zwei Nationalismen weniger auf diesem Kontinent. Und das allein ist schon mal gut. Also mal nachgerechnet und fünf Schlafplätze angeboten – soviel Platz hab ich allemal.

    Ruft dann gestern abend einer der Organisatoren an und meint: „Fünf Jugendliche sind nun auf den Weg zu Ihnen.“

    Überraschung an der Haustüre: Fünf junge Studentinnen aus Polen… (und eine attraktiver als die andere…)

    Sind nun zu Gast bei einem Junggesellen, der gut dreissig Jahre älter ist…

    Ein Misanthrop würde wohl sagen: „Hey, Kardamom – in dieser Konstellation kannst du nur verlieren!“

  2. Oh man und da wundert man sich über niedrige Geburtenraten…

    Die Frau mag ihn, sucht typischerweise aber nach Gründen nicht zu bleiben.
    Der Mann so: Ja okay, verlass mein Haus.

        • Leute, die Kunst korrigieren wollen, sind quasi der Inbegriff von „scheiße“. Wenn du im Lexikon unter „scheiße“ nachschlägst, ist da ein Bild von denen.

          Leute, die Kunst verbessern oder in neuen Kontext stellen wollen, hingegen, sind je nach Können und Selbstüberschätzung durchaus wackere Gesellen.

          Robert Gernhardt zum Beispiel zeigt in „Gedanken zum Gedicht“ eine meines Erachtens deutlich verbesserte Version eines Gedichts von Hugo von Hoffmansthal.

          Das Original:

          Terzinen über Vergänglichkeit
          von Hugo von Hoffmansthal
          Noch spür ich ihren Atem auf den Wangen :
          Wie kann das sein, daß diese nahen Tage
          Fort sind, für immer fort, und ganz vergangen ?

          Dies ist ein Ding, das keiner voll aussinnt,
          Und viel zu grauenvoll, als daß man klage :
          Daß alles gleitet und vorüberrinnt

          Und daß mein eignes Ich, durch nichts gehemmt,
          Herüberglitt aus einem kleinen Kind
          Mir wie ein Hund unheimlich stumm und fremd.

          Dann : daß ich auch vor hundert Jahren war
          Und meine Ahnen, die im Totenhemd
          Mit mir verwandt sind wie mein eignes Haar,

          So eins mit mir als wie mein eignes Haar.

          Die neue Version:

          Terzinen über die Vergesslichkeit
          nach Kuno von Hoffmansthal
          Noch spür ich ihren Dingens auf den Wangen,
          Wie kann das sein, dass diese nahen Tage
          Dings sind, für immer fort und ganz vergangen?

          Dies ist ein Ding, das keiner voll aussinnt
          Und viel zu kommnichtdrauf, als daß man klage,
          Daß alles gleitet und vornüberrinnt.

          Und daß mein eigenes … Na! durch nichts gehemmt
          Herüberglitt aus einem Kind? Ja, Kind,
          Mir wie ein Hut unendlich krumm und fremd.

          Dann: daß ich auch vor Jahren hundert war
          Und meine Ahnen, die im roten Hemd
          Mit mir verdingst sind wie mein eignes Haar.

          So dings mit mir als wie mein eignes Dings.

      • Naja, es gilt das nur die Frau bestimmt ob da jetzt ein Kind entsteht und wer als Mann sicher gehen will sollte selbst für Verhütung sorgen, weil man die Frau ja nicht fragen darf um sicher zu gehen und zu glauben das Frauen einem das von sich aus sagen völlig naiv ist.
        Und wie heißt es doch immer von Frauenseite: Wenn ein Mann keine Kinder will, soll er eben Abtreiben, die Babyklappe benutzen, das Kind zur Adoption freigeben keinen Sex haben.

  3. https://yougov.co.uk/news/2015/01/22/can-feminists-pose-topless/

    It is only sexist when men do it.

    Immer wieder das gleiche. ^^
    Aber das Feministen das Problem man nicht an Männer addressieren, ist anscheinend nicht möglich.
    Feministen halten Frauen übrigens nicht für die besseren Menschen. Listen and believe.

  4. Already? Yes. It’s called „mob justice“.

    How can you say it’s mob justice if a court hasn’t ruled that it’s mob justice

    You are right. Courts must be banished. I Wonder if it’s legal though.

  5. …dort besonders geil der Dialog zur Annahme, Fiona und Gabriele Mirhoff seien identisch:

    „Ich kann es belegen, die Frau aus dem ostbayerischen Dorf war dumm genug, der FAZ unter Realnamen mit Klage wegen Fiona zu drohen.“

    • Denn mit dem Massenparfum wurde auch die bürgerliche Ehe schick: Dauerhaft, auf Erwerb ausgerichtet, patriarchalisch an der Oberfläche und innen von der Fähigkeit der Frau dominiert, den Männern zu erklären, was für sie das Beste ist.

      [..]

      Natürlich war der hohe Preis damals auch schon Gender Pricing, aber eben Gender Pricing für kluge Männer, die genau wussten, von welcher Ehekrise sie beim leichtesten Druck der Zügel freudig wiehernd weg zu galoppieren hatten. Die Branche gedieh, wuchs und testete jedes Jahr neue Preisgrenzen aus, die jedes Jahr von dem Männern in Erwartung eines “Oh, das ist ja, also Schatz, wirklich, das ist.. Das wäre wirklich nicht…. Danke! Danke!!!!” mannhaft genommen wurde. Was man halt so macht, wenn man Frauen nicht mehr mit dem Niederstechen eines Konkurrenten imponieren kann.

      Ja-ja, die guten alten Zeiten ^^

      Man hat das Abitur geöffnet, irgendwo müssen auch die ganzen Nicht-MINT-Studentinnen hin, und das führt zu einem akademischen Proletariat mit zumeist bürgerlichen Vorfahren und Ansprüchen, aber ohne bürgerliche Familienplanung und Einnahmequellen. Es kommt zu Frauen, die in der Schulpause einen DM-Haul gemacht haben und glauben, ab 25-Jährige auch ein Recht auf Chanel-Haul zu haben.

      Und hier vom Anfang:

      denn jemand hat mich auf die Weihnachtswünsche einer gewissen Frau hingewiesen, die über sich sagt, Feminismus wäre ihr Jihad. Sie heisst Hengameh und schreibt in der taz, “Kartoffeln” hätten eine “deutsche Dreckskultur”. Zu Weihnachten wünscht sie sich von ihrer Amazon-Wishlist beispielsweise Augenrandbemalungsfarbe – dafür gibt es sicher ein Spezialwort – für 79,90 Euro. 79,90!

      ^^

    • Eigentlich erschreckend wie offen rassistisch es im Westen gegenüber Weißen zu geht. Sie sagen sogar das sie gegen Rassismus sind, sind dabei aber so eindeutig und schamlos selbst dermaßen rassistisch, das es eigentlich jedem auffallen müsste. Aber diejenigen die etwas sagen, werden nur selbst als Nazi beschimpft, auch wenn sie selbst nur auf den Rassismus hinweisen.

    • Professoren sagen öffentlich das alles was sich sie wünschen, ein Genocide an Weißen ist, das man weiße Menschen in Notsituationen sterben lassen soll und werden dafür angegriffen, kriegen Morddrohungen und auch ihre Familie, die Kinder werden bedroht. DAS ist natürlich viel schlimmer wie einen Genocide an Weißen, auch an weißen Kindern, zu wünschen.

      Und das man diese Professoren absetzen will, ist selbstverständlich ein Angriff auf die Meinungsfreiheit, „weil solchen Thesen“, ein Genocide an Weißen. „müssen diskutiert werden“.

      Ich hatte hier ja auch schon mal ein Foto eines Plakates von einem Gender-Studies Kurs gepostet, auf dem der Genocide an Männer als eine interessante Theorie, Wert sie zu diskutieren, dargestellt wurde.

      Was will man durch die Diskussion von einem Genocide erreichen, außer sich Feinde zu machen?

      Und es ist sowas von klar was die Meinung von solchen Leute zu der Idee ist einen Genocide an Schwarzen oder Frauen zu diskutieren.

      Was für Faschisten! Und die „unterrichten“ an Universitäten. Feministen, die ja nichts gegen Männer oder Weiße haben, kritisieren sowas auch nicht, weil sie ja über ungewollte Annährungsversuche von Männer jammern müssen, das als strukturelle Diskriminierung hinstellen, während sie natürlich auch erwarten das Männer immer den ersten Schritt machen.

      • Wie die Feministen die behaupten das der Feminismus doch nur will das Frauen gleichberechtigt sind und das Männer DESWEGEN über Feminazis schimpfen.

        Nee, man schimpft über Feminazis, weil sie alle Männer als Vergewaltiger und Frauenschläger hinstellen, Männlichkeit verteufeln und bestimmtes Verhalten nur bei Männer strafbar machen, Rechte zur ungerechtfertigten Frauenbevorzugung durchsetzen und schon kleine Kindern in der Schule einreden wollen das Männer Frauen unterdrücken.

        Aber kennt jemand eine Feministin die das mal zugeben würde? Nö, Feminismus ist gut. Basta! Du bist nur ein verunsicherter Mann der Angst vor dem Verlust seiner Privilegien hat und nicht damit klar kommt das Frauen jetzt gleichberechtigt sind. Eine andere Meinung gesteht die moderne Feministin Männern einfach nicht zu. Empathisches Geschlecht und so…

        • Die Leute dort sehen halt so aus… oder es ist Geschichtsverfälschung.

          Mir ist klar das man früher Schwarze oder Araber auch von weißen Darstellern hat spielen lassen, aber das war damals whrs. einfacher. Angebot und Nachfrage. Heute werden bewusst und trotz der vorgeblichen Sensibilität die Hautfarbe und das Geschlecht gezielt gewählt – und nach möglichkeit sollen anscheinend alle positiven Figuren die bisher mit weißen Männer besetzt waren, ausgetauscht werden. James Bond soll ja auch bald schwarz sein. UK Weißenanteil 2011 > 87%

          Diversity:
          100% Weiße Männer = 0% Diversity
          100% Weiße Frauen = 100% Diversity (früher)
          100% Schwarze Frauen = 100% Diversity
          100% Schwarze Männer = 100% Diversity

          Wenn in einem Land mit 67% weißer Bevölkerung bei einer Preisverleihung 0% weiße Kandidaten als ein Beispiel für Diversity gelten, dann ist da etwas faul. es heißt doch immer man strebt eine Vertretung gemessen am Bevölkerungsanteil an. Das scheint nur für weiße Männer nicht zu gelten.
          67% weißer Bevölkerungsanteil + 0% Vertretung = 100% Diverstiy

  6. https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/krankheit-so-oft-sind-beschaeftigte-in-deutschland-krank_id_8135381.html

    Bestätigt den Eindruck, den ich auch @work habe (genaue Auswertungaber erst Ende März dran) – Frauen haben mehr Krankheitstage als Männer. Bei uns im Betrieb ist der Unterschied sogar noch deutlicher. So viel kann ich jedenfalls jetzt schon sagen.

    Mal schauen, was ich aus meinen Zahlen so alles herausarbeiten kann. Die Anzahl der eingereichten AUs ist meiner Meinung nach auch nicht unerheblich. Es ist schon ein Unterschied, ob sich ein Möbelmonteur die Haxen bricht und sechs Wochen ausfällt oder ob jemand (vorzugsweise an Brückentagen) mit 20 AUs auf die selbe Anzahl von Krankheitstagen kommt. Letzteres stört die betrieblichen Abläufe zudem stärker, denn wenn klar ist, dass jemand jetzt erst einmal ein Gipsbein hat, kann man die Schichten besser umplanen …

    Muss jetzt noch nach Quellen suchen, irgendwie habe ich noch im Hinterkopf, dass in diesen Zählungen Erkrankungen kürze 3 Tage generell NICHT mitgezählt werden, um eine Vergleichbarkeit zugewährleisten, da bei einige Arbeitgeber nicht gleich ab dem ersten Krankheitstag eine AU fordern. Nach DER Zählweise hätten die „Mädels“ bei uns direkt einen verbesserten Durchschnitt.

    Interessant übrigens: Nach der Tabelle haben Frauen nur in körperlich anstrengenden Berufen weniger Krankheitstage. Beispielsweise „Bau“ oder „Energie-, Wasserversorgung, Abfallbeseitigung“ – Da werden wohl auch die Frauen aus der Verwaltung mit einfließen, schätze ich …? Die Aufteilung nach „Branchen“ ist daher irgendwie unglücklich, eine Aufteilung nach tatsächlicher Tätigkeit wäre aufschlussreicher.

    Vielleicht finde ich da ja was?

  7. Was mir noch zu diesem albernen Gender-Pricing-Thema einfällt – Männer haben einen deutlich höheren „Grundumsatz“ in Sachen Kalorien als Frauen, müssen also ca. 25 bis 30% mehr essen. Zudem arbeiten sie häufiger in körperlich anstrengenden Jobs.

    Während groß darüber rumgeweint wird, dass rosa Rasierer teurer sind als blaue, sich Frauen aber ohne Probleme für blaue entscheiden können, können Männer eben nicht einfach mal so ihren Kalorienbedarf runterschrauben.

    Ist das nicht auch irgendwie ungerecht?

  8. Wir sammeln ja immer noch die Unterschiede zwischen Feministinnen und Männern.

    Hier ein besonders eklatantes Beispiel, das Feministinnen nicht nur von Männern sondern von Menschen ganz allgemein abgrenzt:

    Vom ersten Tag an ist eine Frau bereits ALLES, was sie je sein sollte oder könnte. Es gibt keine Notwendigkeit, sich zu entwickeln.

  9. Polyergus rufescens ist ein hochspezialisierter „obligatorischer Sklavenjäger“, das heißt, sie ist ohne „Sklavenameisen“ nicht mehr überlebensfähig. Amazonenameisen unternehmen regelmäßig Raubzüge zu den Nestern von bestimmten Arten der Gattung Formica, rauben dort Larven und Puppen und transportieren sie zum eigenen Nest zurück. Dort werden die geraubten Larven und Puppen von bereits vorhandenen „Sklavenameisen“ aufgezogen und übernehmen die Versorgung der Amazonenameisen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Amazonenameise

    Sklaverei im Tierreich.

  10. Wenn Frauen bei der Partnersuche das Gehalt des potentialen Partner viermal wichtiger ist, wie Männern, dann kann man auch erwarten das Männer, um ihren Partnerwert zu erhöhen, mehr Wert auf ein hohes Gehalt legen und auch mehr Aufwand betreiben um ein hohes Gehalt zu erzielen.

    Feministische Erklärung: Buuhu.. Patriarchy!

  11. — 64K Likes

    A lot of men I know even in their private lives shifted in the last years from “I want to help women” to “I don’t care anymore”. This applies especially to young men in their 20´s but also older veterans and older women that could be great mentors.
    Maybe that is in a way how it should be and a sign of equality but I am really concerned that the recent demonizing and outright lying will shift this a lot further…

    View at Medium.com

    Auch wenn Feministen das genau Gegenteil behaupten waren die große Mehrzahl von Männern immer sehr unterstützend wenn es um die Integration von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ging. Mal sehen ob das so bleibt…

    • „Mal sehen ob das so bleibt …“

      Ich denke, genau das war und ist das Ziel. Letztlich geht es darum, immer mehr Männer gegen Frauen aufzubringen. Dann hat man – äh, frau immer mehr Anlaß, über die Diskriminierung von Frauen zu klagen.

      Der Feminismus schadet aktiv normalen Frauen – um sich selbst zu befördern.

      • Da steckt kein Plan und kein höherer Plan dahinter. Frauen laufen auf ein paar recht simplen Routinen, die unter den Bedingungen von Dauerschwangerschaft evolutionär Sinn gemacht haben, die aber unter Bedingungen der Freiheit einfach nur destruktiv freidrehen.

      • Denke auch nicht das da ein Plan hinter steckt, eher ein Haufen dummer Idee, die alle nicht in Betracht ziehen das Männer ihr Verhalten auf eine Weise ändern könnten, die Frauen nicht gefällt… nämlich in Richtung Gleichgültigkeit.

    • Segregation am Arbeitsplatz. So kann man auch eine Angleichung an wirkliche Patriachate hinkriegen… Vermummung wurde ja auch schon von Feministinnen als gut bewertet. *kopfschüttel

  12. Es gibt auch Kommentatorinnen, die dem #MeToo-Thema intellektuell gewachsen sind:

    Which brings me to the second imponderable: men who are funny and charismatic and easy with women can get away with almost anything. One of my favourite colleagues has a habit of waggling his eyebrows suggestively at me across the room, while his hands describe an hourglass shape in the air. I find it very cheering. From a less charming man, such behaviour would be horrid – perhaps even actionable.

    Sexual harassment is a crime committed by beta-males who think they can get away with alpha behaviour. But that is a distinction too delicate for the blunt instrument of the law. How do you explain to a judge why one man’s comedy is another man’s bone-chilling lechery? And can we really expect the beta-males themselves to understand the difference?

    http://www.telegraph.co.uk/comment/personal-view/3608577/Its-OK-for-alpha-males.html

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