85 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 143 (20.12.2017)

    • Unterschiedliche Preise bei Dienstleistungen können natürlich durchaus problematisch sein, denn in diesen Fällen haben Frauen ja nicht die Option, auf das Männerprodukt auszuweichen. Fraglich erscheint mir allerdings die Vergleichbarkeit. Ich habe vom Waschen keine Ahnung, könnte mir aber vorstellen, dass Blusen im Schnitt aufwendiger zu reinigen sind als Hemden. Und ich gehe fest davon aus, dass Frauenhaarschnitte auch dann, wenn die eigentliche Frisur vergleichbar ist, im Durchschnitt aufwendiger als Männerhaarschnitte sind – schon allein die durchschnittlich aufzuwendende Zeit dürfte bei Frauen erheblich höher sein.
      Vorgeschlagen werden u.a. Unisextarife. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie das aussähe – Frauen zahlen geringfügig weniger, Männer deutlich mehr. Aber das wäre dann „gerecht“…

      • „Vorgeschlagen werden u.a. Unisextarife. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie das aussähe – Frauen zahlen geringfügig weniger, Männer deutlich mehr. Aber das wäre dann „gerecht“…“
        So ein Zufall – ich biete seit 5 Minuten Unisexharschnitte an, nur 5 € und die Lieblingsfrisur wird auch geschnitten, jedenfalls wenn die Lieblingsfrisur 3 mm Stoppelschnitt mit der Maschine geschnitten ist. ^^

        Die Damen sollen mal lieber ergründen warum man als Mann im Swingerclub 100 € zahlt und als Frau nix.

      • Frauenbekleidung (ich rede nicht von Abendkleidern) ist schon mal deutlich billiger als Männerbekleidung. Wenn’s nicht unbedingt Markenware sein muss, kommen Frauen beim gleichen Budget mit etwa dreimal sovielen „Oberteilen“ und doppelt so vielen Hosen von einem Shopping-Ausflug zurück wie Männer.

        Und beim Friseur hängen Frauen generell länger rum als Männer. Ist auch vollkommen Banane, ob man als Mann Schulterlange Haare hat oder nicht. Das ist nicht „Gender Based“, das ist „Erfahrung Based“.

        Außerdem sollte man nicht vergessen, dass es vielfach Männer sind, die den Frauen das Geld zustecken, für das DIE sich dann Zeug kaufen, über dessen Preis sie sich am Ende dann aufregen.

  1. Rückruf: Mit meinem Schweden-Vergewaltigungsartikel bin ich wohl auf die Schnauze gefallen, ev. bin ich auf Fake-News reingefallen, die neue Version.
    Anstatt eine verbale Erlaubnis reicht auch eine andere „aktive Handlung“, ob das besser ist, bezweifle ich aber… Ach, ist das alles ein Mist.

    • „Anstatt eine verbale Erlaubnis reicht auch eine andere „aktive Handlung“, ob das besser ist, bezweifle ich aber… Ach, ist das alles ein Mist.“
      Macht keinen Unterschied, da eine aktive Handlung verschieden ausgelegt werden kann. Eigentlich wäre die schriftliche Stellungnahme der Frau das beste. Aber das ist nur meine Meinung da mir eher daran gelegen ist den Leidensdruck zu erhöhen um eine endgültige Veränderung einzuleiten.

    • Ich störe mich daran, für Vorgänge à la „Mit-vier-Kumpels-eine-Frau-bewusstlos-geprügelt-und-auch-noch-Schwänze-reingesteckt“ mit „Och-so-rückblickend-war-der-Sex-dann-doch-nicht-so-toll“ das gleiche Wort, nämlich „Vergewaltigung“ zu benutzen.

      Ich weiß auch nicht, was das bringen soll, das noch weiter auszudehnen. Entweder landet dann jeder irgendwann im Knast – oder irgendwann ist eh alles egal.

      Hauptsache, weiße alte Männer stehen in der Kriminalitätsstatistik nicht irgendwie besser da als … [Au! Verschwörungstheorie-Alarm!]

    • „Anstatt eine verbale Erlaubnis reicht auch eine andere „aktive Handlung“, ob das besser ist, bezweifle ich aber… Ach, ist das alles ein Mist.“

      Jetzt bin ich neugierig und steige mal auf den Misthaufen: Wie würdest Du denn einen Vergewaltigungsparagraphen ausformulieren?

      • Schwierig so aus dem Stehgreif. Aber ich würde ihn so gestalten, dass tatsächlich genau definierte Handlungen wie Gewaltanwendung, -drohung bestraft werden und keine Gummiparagrafen die einer Willkürjustiz Tür und Tor öffnen. Das bezeichnende an dem feministischen Murks ist, dass man auch ohne Gewaltandrohung oder -anwendung eine Ver-gewalt-igung verüben kann, siehe auch den Paragrafen zur „fahrlässigen Vergewaltigung“ in Schweden. Das Problem ist ja, dass man dadurch ohne tätliche Absicht und absichtlicher Tat als Vergewaltiger einfährt, einfach, weil man die Initiative übernommen hat. Und dem Umstand geschuldet, dass menschliche Kommunikation zu 90% noverbal ist, reicht auch eine solche nonverbale Zustimmung aus, so wie es ja immer der Fall ist/war. StapelChips hatte dazu mal was gutes: https://stapelchipsblog.wordpress.com/2016/04/28/neinheisstnein/

        So auf die Schnelle, aber nicht abschließend. Wie würdest Du ihn gestalten.

        • Einzig sinnvoll wäre ersatzlose Abschaffung des Sexualstrafrechtes, wie schon von de Sade gefordert. Da ja alle relevanten Beeinträchtigungen des Gegenübers ohnehin schon mit anderen §§ erfolgreich verfolgt werden können (Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Angriff auf die Würde einer Person, Missbrauch von Schutzbefohlenen etc.)

        • Gute Frage. Erstmal gibt es m.E. keine saubere Definition die für sich alleine stehen könnte. Vielmehr hängt daran auch die gesamtgesellschaftliche Fragestellung „Wie sex-liberal (oder sex-positiv) möchten wir die Gesellschaft haben“

          Entsprechend der Antwort auf diese Frage wäre dann die Definition eher positiv-unscharf oder negativ-unscharf. Und würde entweder auf der einen oder der anderen Seite Kollateralschäden verursachen.

          Ich denke allerdings, dass es kontraproduktiv ist keinen rechtssicheren Rahmen anzubieten. Mit der quasi bedingungslosen Kapitulation vor der weiblichen Penetrationsangst lehnt sich Schweden zu weit aus dem Fenster.

          Mindestens das schräge Prostitutionsverbot (anbieten erlaubt, annehmen verboten) müsste im Gegenzug fallen, um die Balance zu wahren. Dann wäre aber auch gegen das neue Vergewaltigungsgesetz nichts einzuwenden.

          • Du meinst, wenn schon das Strafrisiko für normalem Sex zu hoch ist, sollte man es mit käuflichem Sex kompensieren dürfen.

          • FS,

            ganz genau. Ohne einen gesellschaftlichen Ausgleich der Asymmetrie des Sexualtriebs kippt das ganze. Die (historische) Alternative einer Kanalisierung der Differenz ist die Substitution des Sexualtriebs durch Gewalt nach außen.

            Ich gehe allerdings davon aus, dass Schweden nicht in diese Richtung aktiv wird und anfängt z.B. Finnland zu erobern und zu annektieren 😀

    • Es gibt keine aktive Handlung mit der nötigen Klarheit. Außer, sie greift sich den Schniedel und stopft in sich eine ihrer Körperöffnungen.

      Letztlich bedeutet es: Eine verbale Zustimmung sollte der Regelfall sein.

      Interessant wäre mal, wie in Fall zu beurteilen ist, bei dem zwar Einverständnis vorliegt, jedoch kein Einverständnis kommuniziert wurde. (Die Staatsanwaltschaft kann davon ja auf Umwege erfahren, ohne dass eine Anzeige vorliegt.) Strenggenommen müsste dann eine Verurteilung erfolgen.

      • Außer, sie greift sich den Schniedel und stopft in sich eine ihrer Körperöffnungen.

        Wobei in dem Fall die verbale Zustimmung vom Mann erfolgen muss, ansonsten: strafbar.

        Ohne verbale Zustimmung läuft also nichts.

    • Wichtige Einschränkung aus dem Abstract:

      „We find that participating firms become less likely to interview and hire minority candidates when receiving anonymous résumés. We show how these unexpected results can be explained by the self-selection of firms into the program“

      Es ist plausibel, dass in erster Linie Firmen teilgenommen haben, die an minorities eh schon eine Menge Bonuspunkte verteilen. Die dann halt wegfallen, wenn anonym.

      Man müsste die Studie mit einem repräsentativen, statt self-selected, Sample von Firmen wiederholen.

  2. In Schweden ist was los… man kann ja kaum glauben das es dort zu wenig Verurteilungen gibt, weswegen man anscheinend Gesetze ändern muss. Man braucht ja mehr Verurteilung… wie in Filmen mit totalitären Regimen: Jede Woche Hinrichtungen live im Fernsehen!

  3. Nach GG muss ich dabei immer an Danielle Bunten denken.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Danielle_Bunten_Berry

    „Being my ‚real self‘ could have included having a penis and including more femininity in whatever forms made sense. I didn’t know that until too late and now I have to make the best of the life I’ve stumbled into. I just wish I would have tried more options before I jumped off the precipice.“

  4. http://www.breitbart.com/big-hollywood/2017/12/20/matt-damon-skips-premiere-amid-backlash-harassment-comments/

    „In October, it emerged that Damon had apparently helped lobby The New York Times in 2004 to spike a story revealing allegations of sexual abuse against Harvey Weinstein, by “vouching” for the credentials of then-recently appointed head of Miramax Italy, Fabrizio Lombardo, who had reportedly been appointed to the role solely to arrange escorts for Weinstein.“

    Für manche Männer scheint der Feminismus ne tolle Sache zu sein.

    • Ich könnte mir vorstellen, dass ein weiteres abnehmen der Geburt von Söhnen den „Wert“ von Männern wieder steigern könnte. 1 Mann auf 10 Frauen und alles wird gut. Wenn er dann noch schwul ist, wird es sogar perfekt. 😉

  5. Gefährliches Geplapper über Judentum und Islam

    „Bei Günther Jauch sagt die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan: „Was früher das Judentum war, ist heute der Islam.“ ….“

    https://www.welt.de/kultur/article135405450/Gefaehrliches-Geplapper-ueber-Judentum-und-Islam.html

    „Zuletzt machte sie von sich reden, als sie es in einem Gespräch mit dem Berliner „Tagesspiegel“ ablehnte, die DDR als „Unrechtsstaat“ zu bezeichnen.“

    Also „gefährliches Geplapper“ trfft es wirklich ganz hervorragend 😀

    Wie auch diese Wendung:

    „…. eine renommierte Politikwissenschaftlerin, die beinah Bundespräsidentin geworden wäre, sagt, das, was früher „das Judentum“ war, sei heute „der Islam“. Der Satz gehört, um Karl Kraus zu paraphrasieren, zu jenen Weisheiten, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil richtig ist.“

    „Und eine Politikwissenschaftlerin, die nach historischen Parallelen sucht, sollte in der Lage sein, die eine zu erkennen, auf die es wirklich ankommt: Das, was früher der Nationalsozialismus war, das ist heute der Islamismus.“

  6. Vollkommen OffTopic, aber es treibt mich gerade um. Die New York Times (!) hat am 17.12.2017 als Titelstory (!) das Bekenntnis von Luis Elizondo gebracht, dass vom Militärgeheimdienst DIA (Defense Intelligence Agency) aus schwarzen Kassen (!) ein Programm zur Erforschung von „mysteriösen Flugobjekten“ finanziert wurde:
    http://www.epochtimes.de/politik/welt/us-medienberichte-pentagon-forschte-jahrelang-heimlich-nach-ufos-a2297066.html
    bzw.
    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/titelstory-der-new-york-times-ueber-ufo-forschungsprogramm-des-pentagons20171217/
    und
    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/ehem-leiter-des-us-ufo-forschungsprogramms-wir-sind-vermutlich-nicht-allein20171220/

    An sich nichts neues, dass das Ufo-Phänomen mittlerweile als existent bewiesen ist, ist spätestens seit dem Zeitpunkt bekannt, da mehr als 20 Staaten ihre Akten freigegeben haben und das Eingeständnis durchgesickert ist, dass da was ist, was die Behörden und Dienste nicht wegerklären können. Nur bekannt ist das (zumindest in D) kaum, hier wird man immer noch gern und herzlich von uninformierten besserwissenden Ignoranten verspottet.

    Dass das Halbwahrheitenmainstreammedium NYT darüber berichtet ist von daher eine neue Qualität und könnte eine Trendwende sein. Zumal zeitgleich (von Trump autorisiert?) militärische Videos solcher Flugobjekte freigegeben wurden, z.B.:

    Quelle:
    https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/so-arbeitete-das-ufo-forschungsprogramm-der-usa20171221/

    Zufällig bin ich wenige Tage zuvor über exopolitik.org gestolpert, Zitat Selbstbeschreibung: „Teil eines weltweiten Netzwerkes von Bürgerinitiativen mit dem Ziel, die Öffentlichkeit über Hinweise auf eine außerirdische Präsenz auf unserem Planeten zu informieren“

    Diese Einschätzung und auch der Name sind sehr plakativ und man mag sie teilen oder nicht, die Video-Vorträge (in Deutschland hauptsächlich von Robert Fleischer) sind aber erstklassig und sehr seriös. Ich habe mehrere gesehen und jeden mit Gewinn, sie sind natürlich alle kostenlos:
    https://www.exopolitik.org/

    Genau genommen ist es nichts neues, dass Offizielle an die Öffentlichkeit gehen. Es gab schon 2001 ein „Disclosure Project“ mit mehreren hochrangigen Geheimdienst- und Militärexperten:

    später m.W. nochmal einen Nachschlag. Auch das hat sich (hier) kaum herumgesprochen.

    Warum eigentlich? Ist das tatsächlich so uninteressant? Das ändert doch alles!

    Und in D (Grenzland im kalten Krieg!) wird sogar immer noch die Existenz von Dokumenten zum Thema geleugnet, was vollkommen unplausibel ist.

    Ich wollte das nur mal los werden.

    • @Androsch Kubi:

      Stephen Greer und die amerikanische Disclosure-Bewegung sind aber leider der Untergang jeder Seriosität zu diesem Thema. Die sind ja nicht einfach nur der Meinung, dass es unerklärliche Himmelsphänomene gibt, sondern überzeugt davon, dass die USA seit 1947 auf abgestürzten Fliegenden Untertassen sitzen, die sie uns vorenthalten, obwohl da angeblich das Geheimnis der Freien Energie drin steckt, mit dem wir alle Probleme unserer Welt auf einen Schlag lösen könnten.

      Ich bin ja durchaus jemand, der es ablehnt, den Begriff der Verschwörungstheorie als Kampfbegriff zu mißbrauchen, aber was Greer & Co. sich da zusammenfantasieren, ist definitiv eine schlechte Verschwörungstheorie.

      Wenn ich das richtig sehe, hat sich auch der von Dir verlinkte Robert Fleischer mittlerweile von diesem Unsinn distanziert.

    • Zitat Siegel:
      „Bei Frauen, die ihr Einkommen dauerhaft als ungerecht wahrnehmen, ist das Risiko einer Stresserkrankung im Vergleich zu denjenigen, die ihr Einkommen dauerhaft als gerecht bewerten, um 64 Prozent höher, schreiben die Wissenschaftler. “
      Ähh ja, nee is klar, nä?
      Man vergleicht Frauen als Gruppe der Unzufriedenen mit der Gruppe derer, die ihr Einkommen als gerecht empfinden. Natürlich ohne Angabe, welche Frauen, oder wieviele der Vergleichsgruppe nun Männer oder Frauen ( oder sonstwas … ? ) sind und wie die jeweils ihr Einkommen bewerten.
      Wer glaubt so einen Scheiß?

  7. Interessante Twitter-Tweets von Robin:

    (Welches Thema hier der Anlass war, weiß ich aber nicht.)

    • @leszek

      Wobei ich meine auch sie mir eine solche nüchterne Analyse der Ursachen ja auch schon als „roboterhaft“ vorgehalten haben und die Auffassung vertreten haben, dass die Verurteilung und Empörung in der Hinsicht sehr wichtig sei.
      Aber dennoch eine richtige Einsicht ihrerseits in den Tweets

  8. Verhütungsgel für Männer: Umfangreiche klinische Studie geplant

    Zitat:
    Forscherinnen wie Régine Sitruk-Ware, Wissenschaftlerin beim Population Council, glauben allerdings, dass sich die Ansichten dazu verändern. Männer, insbesondere jüngere, seien heutzutage offener für die Einsatz von Verhütungsmitteln. „Es geht hier um Geschlechtergleichheit“, sagt sie. „Männer wollen in der Lage sein, ihre eigene Fruchtbarkeit zu kontrollieren und nicht zu einer Vaterschaft gezwungen zu werden.“

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Verhuetungsgel-fuer-Maenner-Umfangreiche-klinische-Studie-geplant-3925586.html

  9. http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/films/matt-damon-oceans-8-sexual-harassment-cut-movie-role-actor-women-assault-harvey-weinstein-affleck-a8123021.html

    „One of the 47-year-old actor’s recent controversial comments was, “We’re going to have to figure — you know, there’s a difference between, you know, patting someone on the butt and rape or child molestation, right?”“

    KETZER! KETZER! KETZER! Das ist Blasphemie!

    Uiuiui, hätte es im Mittelalter schon social media gegeben, dass hätte die Meenschheit nicht überlebt.

    Wie sagt mal ein Komiker:
    „A man will rip off your arm and throw it into a river, but he will leave you as a human being intact. He won’t mess with who you are. Women are non-violent but they will shit inside of your heart.“

  10. Für die Sammlung:

    „Most importantly and contra predictions, we showed that economically developed and more gender equal countries have a lower overall level of mathematics anxiety, and yet a larger national sex difference in mathematics anxiety relative to less developed countries.
    Further, although relatively more mothers work in STEM fields in more developed countries, these parents valued, on average, mathematical competence more in their sons than their daughters.
    The proportion of mothers working in STEM was unrelated to sex differences in mathematics anxiety or performance. “

    http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0153857

    Vor allem den letzten Satz find ich interessant. „Mädchen brauchen weibliche Vorbilder“

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