Wie Feministen und andere Frauenorganisationen aktiv zu verhindern versuchen, dass eine Hilfe für Männer aufgebaut wird

Leser Matze macht auf einen Kommentar aufmerksam, in dem er eine Aufstellung von Projekten für Männer, die von Feministinnen verhindert worden gemacht hat:

Gute Idee, bloß gibt es immer wieder Leute die allen weiß machen wollen dass das engagieren für Jungs/Männer irgendwie frauenfeindlich sein:

Manchmal wirkt Ponndorf etwas desillusioniert. Das Thema ist wohl heikler als er anfänglich dachte und er fühlte sich in den vergangenen Monaten häufiger mal falsch verstanden. Das lag unter anderem daran, dass man ihm, dem CSU-Mann unterstellte, sein Vorstoß zur Förderung von Buben sei nur ein schlecht verpackter, also verkappter Kampf gegen die Emanzipation der Frau.

http://www.sueddeutsche.de/karriere/foerderung-von-jungen-geschlechterkampf-naechste-runde-1.8218

Peter Thiel, Initiator des „Männerbüros Berlin“ und psychologischer Berater im „Gewaltschutzhaus“, erklärt es so: „Die Rollenklischees lassen kaum zu, dass auch Männer Opfer häuslicher Gewalt sein können.“ Thiel hatte selbst vor, ein Männerhaus zu gründen. Aber sein Projekt ist wegen der fehlenden staatlichen Unterstützung gescheitert.

Das Brandenburger „Gewaltschutzhaus“ kann nur mit Spenden finanziert werden. „Wir haben einfach die falsche Zielgruppe“, kommentiert Schmeil seine Situation und schiebt hinterher: „Wenn wir Tiere aufnehmen würden, hätten wir schon längst öffentliche Gelder.“

http://www.taz.de/!5149838/

Unsere Zufluchtswohnung in Lichtenberg ist fast das ganze Jahr über belegt“, sagt Peter Thiel. „Etwa ein Dutzend Männer, die jeweils bis zu drei Wochen bleiben.“

Thiel berät schon seit Jahren Paare und vor allem Männer, die häuslicher Gewalt entkommen möchten. Die Zufluchtswohnung für eine Person ist privat finanziert, der Senat verweigert bisher einen finanziellen Zuschuss. „Häusliche Gewalt gegen Männer wird in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen, die betroffenen Männer sind gleich in mehrfacher Hinsicht gestraft: Sie werden nicht nur misshandelt, sie bekommen auch keine Hilfe“, sagt Thiel. „Männer haben keine Opferidentität, sie werden nicht ernst genommen.“

http://www.taz.de/!5044160/

Für verfassungsrechtliche Bedenken hatte in der Expertenanhörung ironischerweise ausgerechnet der Teil des Gesetzentwurfs gesorgt, der sich mit der geschlechterparitätischen Besetzung im öffentlichen Dienst beschäftigt. Die Bundesregierung strebt hier langfristig ein Verhältnis von 50:50 an. Auf vielen Ebenen sind Frauen derzeit aber schon heute überrepräsentiert – das neue Bundesgleichstellungsgesetz hätte also de facto wie eine „Männerquote“ gewirkt. „In der Praxis hätte das bedeutet, dass die Verwaltungen ihre Ressourcen hätten dafür aufwenden müssen, mehr Frauen zur GSG 9 und mehr Männer auf Sekretariatsstellen zu bringen. Für echte Frauenförderung in Führungspositionen wäre keine Zeit mehr geblieben“, sagt der familienpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Marcus Weinberg.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article138056901/Hektische-Betriebsamkeit-zum-Frauentag.html

Es gibt auch noch einen weiteren Artikel, ich glaube in der TAZ , den ich nicht wiederfinde, in der in der sinngemäß dirn steht, dass Aktionen/Förderung für Jungen/Männer häufig gleich als Aktionen gegen Mädchen/Frauen angesehen. Für sowas gibt es keine Förderung, während reine Mädchen/Frauenföderung natürlich völlig in Ordnung geht. Ich frage mich da wer ein Interesse hat, das Jungen/Männerförderung/Hilfe als etwas schlechtes angesehen wird.

Es ist nicht so das nichts gemacht wird, aber das Umfeld und die Aufgeschlossenheit auf die man triftt, ist da leider häufig eine völlig andere.

Ich dachte ich winke nochmal mit dem Zaunpfahl:

Woman’s group blasts plan for Men’s Rights Society at Staffordshire University
http://staffslive.co.uk/2015/02/womans-group-blasts-plan-mens-rights-society-staffordshire-university/

Female researchers outraged when asked to include men
https://toysoldier.wordpress.com/2015/09/09/female-researchers-outraged-when-asked-to-include-men/

Vindicated ‘Sexist’ Scientist Banned From Conference Due To Feminist Threat
http://www.breitbart.com/london/2015/07/20/vindicated-sexist-scientist-banned-from-conference-due-to-feminist-threat/

A group of protesters in Detroit will rally in Grand Circus Park and march to the Doubletree Hotel, demanding that the hotel cancel the upcoming Conference for Men’s Issues.
http://msmagazine.com/blog/2014/06/06/protest-saturday-misogynistic-mra-conference-in-detroit/

How Female-Dominated Publishing Houses Are Censoring Male Authors
http://www.returnofkings.com/63888/how-female-dominated-publishing-houses-are-censoring-male-authors

Protesters shut down U of O professor’s men’s rights talk
http://www.metronews.ca/news/ottawa/2014/04/10/protesters-shut-down-u-of-o-professors-mens-rights-talk.html

A men’s rights advocate spoke at the University of Toronto. The fire alarm went off, but free speech prevailed
http://www.macleans.ca/education/uniandcollege/a-mens-rights-advocate-spoke-at-the-university-of-toronto/

DC Gamergate Meetup Disrupted by ‘Feminist Bomb Threat’
http://www.breitbart.com/london/2015/05/03/dc-gamergate-meetup-disrupted-by-feminist-bomb-threat/

Feminist lies about domestic violence and omission of violence against men published in the Guardian corrected
http://www.menshealthaustralia.net/content/the-guardian-australia-corrects-domestic-violence-article.html

Feminist says ‘who cares’ if the UVA frat members were harmed by the Rolling Stone story–the ‘Jackie’ lie served a greater purpose
http://www.cotwa.info/2015/07/feminist-says-who-cares-if-uva-frat.html

Why are our universities blocking men’s societies?
http://www.telegraph.co.uk/men/thinking-man/11670138/Why-are-our-universities-blocking-mens-societies.html

Und auch 2016 versuchen Feministinnen männliche Opfer kleinzureden und Hilfe für diese zu verhindern:

„By now you can’t have failed to miss the scandal engulfing Northumbia Police concerning their sexism against male victims of domestic violence. The police force, ultimately headed by radical feminist Police and Crime Commissioner Vera Baird produced a series of sexist and hopelessly outdated posters, all of which pushed the totally debunked narrative of domestic violence comprising of male perpetrators and female victims. To compound matters further, Baird refused to listen to anyone’s concerns and instead blocked all manner of people who highlighted her sexism on Twitter, including male domestic violence victims in her own region who she was supposed to be helping.“

[..]

„Unfortunately, while some in the force clearly appreciate just how sexist and disgraceful it is to whitewash from existence some 40% of domestic violence victims, the message still hasn’t got through at Baird’s office. Whilst Baird kept silent on the matter and blocked male victims of domestic violence who complained, Snaith’s approach was somewhat different and it’s abundantly clear from her Twitter feed that she supports the discrimination against male victims in the posters 100%.“

„While many behind the campaign are some of the most extreme feminists around we’ve uncovered tweets from very prominent UK feminists and even taxpayer funded feminist organisations encouraging or instructing others to vote no in the poll and pretend the blatantly sexist posters weren’t sexist. Figures and organisations involved in or supporting this Twitter campaign include:

Liz Kelly – co-chair of “End Violence Against Women”
End Violence Against Women coalition
Beatrix Campbell – Journalist and Green Party politician
Welsh Women’s Aid
Polly Neate – Chief exec of Women’s Aid, on of the the UK’s largest domestic violence charity
The Women’s Equality Party – Brighton branch (their tweets doesn’t mention to the poll but they’ve retweeted others that do)
Rape and Sexual Abuse Center Merseyside“

https://hequal.wordpress.com/2016/01/05/how-feminists-and-a-police-commissioners-office-conspired-against-male-victims-of-domestic-violence-on-twitter/

Ich denke ein Großteil der Kritik am Feminismus würde wegfallen, wenn sie endlich aufhören würden zu behaupten, das Feminismus auch gut für Männer ist.

University Won’t Recognize Men’s Issues Group after Feminists Say it Makes Women Feel Unsafe

Ryerson University has denied the final appeal to recognize a student group dedicated to addressing issues impacting men because feminists said its existence does not promote equality and would make women feel unsafe.“

http://mrctv.org/blog/university-refuses-grant-recognition-mens-issues-group-after-feminists-say-it-makes-women-feel-unsafe

Allein die Existienz einer Männergruppe für Männeranliegen ist schlecht für die Gleichberechtigung? Es ist so billig und die Feministinnen kommen trotzdem damit durch.

In Gänze lesenwert:

„In 2015, the police also released a tweet in which they encouraged both women and men to denounce abuse from their partners. Again, hordes of feminists attacked them, asking the police to NOT encourage man to denounce their abusers, in what was a very clear show of what feminism is about in Spain.“

http://kukuruyo.com/2016/02/17/spain-gender-laws-a-country-against-men/

Hier wollen ein paar Männer an einer Uni eine Gruppe aufbauen um Männer und Jungen zu helfen. Eine Professorin der Gender- and Women Studies (Redundanzen schaden ja nicht!), will das mit allen Mitteln verhindern.

Weil Männern/Jungen zu helfen ist frauenfeindlich.

Hier hat jemand sich die gleiche Mühe gemacht:

http://anti-feminism-pro-equality.tumblr.com/badwomen

Einfach mal was für Männer machen… und feministischen Doktrin widersprechen:

Esther Vilar: „Als Frauenhasserin, Reaktionärin, Faschistin
wurde sie beschimpft“, berichtet die Autorin Ulla Rhan mehr als
30 Jahre später über Attacken, die Vilar in den frühen Siebzigern
überstehen musste. „Hasstiraden, tätliche Angriffe, ja Morddro-
hungen gehörten über Jahre hinweg für Esther Vilar zum Alltag.
In der legendären Femsehdiskussion, die unter dem Titel ‚Hen-
nen-Hack-Duell‘ in die Annalen der Geschichte eingehen sollte,
zog Alice Schwarzer im Februar 1975 alle Register, um sie mund-
tot zu machen. Der Mann ist der Böse, die Frau ist die Gute. Dass
das ein für alle Mal klar ist! Widerspruch gilt nicht!“ Unter ande-
rem warf Schwarzer Vilar in dieser Femsehdebatte vor, eine „Fa-
schistin“ zu sein, wenn sie die Dinge anders als Schwarzer sehe.
Vilar musste wegen der ständigen Anfeindungen schließlich aus
Deutschland auswandern.

Warren Farrell: Der weltweit vermutlich einflussreichste
Männer- und Väterrechtler wurde von Feministinnen und pro-
feministischen Männern wie Michael Kimmel als Befürworter
von Vergewaltigung und Inzest verleumdet. Seine früheren pro-
feministischen Bücher wurden in Zeitungen besprochen und er
durfte zu dieser Zeit noch in Fernsehsendungen erscheinen. Bei-
des riss schlagartig ab, als er sich auch für die Rechte der Män-
ner einsetzte. Immer mehr Zeitungen und Sender lehnten als Folge
politischen Drucks Texte von ihm und Interviews mit ihm ab.

Neil Lyndon: Bis Dezember 1990 war Lyndon einer der best-
bezahlten und angesehensten Journalisten Großbritanniens,
schrieb für die „Times“, den „Independent“ und den „Evening
Standard“. Dann veröffentlichte er einen Zeitungsartikel, in dem
er eine wachsende Feindseligkeit gegenüber Männern in den
Medien beklagte und zur Sprache brachte, dass die zunehmende
Kontaktsperre vieler Väter zu ihren Kindern ein schwerwiegen-
des Problem darstelle. Darüber hinaus vertrat er die Thesen, dass
nicht Mädchen, sondern Jungen in unseren Schulen benachtei-
ligt würden und dass das Gesundheitssystem in Fragen wie der
Krebsvorsorge nicht Frauen, sondern Männer vernachlässige. Da
sein Artikel als Angriff auf die Grundlagen des Feminismus ver-
standen wurde und allgemeine Einigkeit darüber bestand, dass
der Feminismus heilig war, wurde über Lyndon geurteilt, er müsse
offensichtlich schwer psychisch gestört sein, moralisch verkom-
men, impotent, einen zu kleinen Penis haben oder nicht in der
Lage sein, eine Frau zu finden. Lyndon war zu diesem Zeitpunkt
glücklich verheiratet und hatte einen Sohn. Als er wenig später
ein Buch zu demselben Thema herausbrachte, „No More Sex
Wars“, erklärten Akademikerinnen, das Buch solle verbrannt und
Lyndon erschossen werden. In erster Linie attackierten ihn Men-
schen, die das Buch nicht gelesen hatten. Ihm wurden Frauen-
feindlichkeit und rechtes Gedankengut unterstellt. Infolge dieser
ständigen öffentlichen Attacken zerbrach seine Ehe. Seine Frau
wendete sich verstärkt dem Alkohol zu und beteiligte sich schließ-
lich an den Angriffen auf ihren (inzwischen) Exmann. Sie erstritt
sich das volle Sorgerecht für den Sohn. Unter anderem, indem
sie dem Gericht Auszüge aus Lyndons lästerlichen Schriften prä-
sentierte. Gleichzeitig wurde Lyndon beruflich und gesellschaft-
lich weiterhin ausgegrenzt und sein Einkommen fiel von mehre-
ren tausend Pfund pro Monat auf mehrere hundert. Schließlich
musste er Privatinsolvenz anmelden und sein Haus kam unter
den Hammer.

Erin Pizzey: Pizzey, die Mitbegründerin des ersten Frauen-
hauses der Welt, problematisierte später, dass das Thema „häus-
liche Gewalt“ von Feministinnen gekapert wurde und wies dar-
aufhin, dass aktuellen Studien zufolge die Hälfte der Opfer männ-
lich sei. Sie konnte keine öffentlichen Reden mehr halten, ohne
von Frauenrechtlerinnen niedergeschrien zu werden, und wurde
das Opfer von Telefonterror sowie Morddrohungen gegen sie und
Mitglieder ihrer Familie. Jemand schoss auf ihr Haus und brach-
te ihren Hund um. Schließlich flüchtete sie aus England nach
New Mexico.

Susanne Steinmetz: Ihre Forschungen wiesen erstmals auf
die hohe Rate männlicher Opfer bei häuslicher Gewalt hin. Sie
und ihre Kinder wurden mit dem Tode bedroht. Bei dem Treffen
einer Bürgerrechtsbewegung, bei dem sie sprechen sollte, ging
eine Bombendrohung ein.

Professor Neil Gilbert: Gilbert erklärte die Messfehler in
den Studien zweier Feministinnen, die fälschlicherweise behaup-
teten, jede vierte Frau sei bereits Opfer einer Vergewaltigung
geworden. Es gab Protestdemos, bei denen Schilder mit den
Worten „Tötet Neil Gilbert“ geschwenkt wurden.

Ursula Enders: Enders ist die Gründerin und Vorsitzende
der gegen sexuellen Missbrauch gerichteten Organisation „Zart-
bitter“.
In der 2003 erschienenen Neuauflage ihres Buches „Zart war
ich, bitter war’s“ beklagt sie, wie enorm schwierig es sei, in die-
sem Bereich weibliche Täterschaft zur Sprache zu bringen. „Die
wenigen engagierten Frauen (und Männer), die schon Anfang
der 90er Jahre ‚Frauen als Täterinnen‘ zum Thema machten,
wurden gemobbt.“ So sei ihrem Mitarbeiter Dirk Bange „Hass
und Empörung“ entgegengeschlagen, als er dieses Tabu gebro-
chen habe. Ursula Enders: „Auch versteigen sich einige Dogma-
tikerinnen dazu, mich dafür zu beschimpfen, dass sie mangels
Alternative einer vergleichbaren Forschung durch eine Frau dazu
gezwungen sind, die Studien meines Kollegen zu zitieren. Fort-
an gelte ich in einigen Kreisen endgültig als ‚Verräterin an der
Frauenbewegung‘. Im Sommer 2000 spricht mich eine Fachfrau
ganz unvermittelt darauf an, dass sie in den 90er Jahren öfter
eine extrem hasserfüllte Stimmung im Publikum erlebt hat, so-
bald ich als Referentin das Wort Täterinnen auf Veranstaltungen
nur ausgesprochen habe. Damit bestätigt die Fachkollegin die
Berechtigung der von meinen Kolleginnen und Kollegen schon
vor Jahren verordneten Schutzmaßnahme: Sie haben mir längst
untersagt, ohne Begleitung eines kollegialen ‚Bodyguards‘ auf
überregionale Veranstaltungen zu fahren, damit ich in ‚Fachdis-
kussionen‘ stets eine Unterstützung habe.“

Katharina Rutschky: Sie machte eine Hysterisierung in
Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch zum Thema (und
wurde damit später von anderen Forschem und Publizisten be-
stätigt). Daraufhin erhielt sie Morddrohungen per Post, und auch
wenn sie auf Veranstaltungen zu diesem Thema sprechen wollte,
wurde sie körperlich bedroht („Für das, was du sagst, gehört dir
die Fresse poliert!“), bis sie aus Todesangst um Hilfe zu schreien
begann.

http://der-juengling.blogspot.de/2016/06/feministischer-terror-gegen.html

However, Victory_Disease on Reddit made me aware of this paper by Mary P Koss: Detecting the Scope of Rape : A Review of Prevalence Research Methods which show that it’s not simply a matter of focusing on female victims, but rather a conscious effort to exclude male victims of rape from the term rape.

I’ll quote some pertinent sections:

Although consideration of male victims is within the scope of the legal statutes, it is important to restrict the term rape to instances where male victims were penetrated by offenders. It is inappropriate to consider as a rape victim a man who engages in unwanted sexual intercourse with a woman.

usw.

http://www.genderratic.net/?p=2551

Feministinnen und anderen Frauenquotenbefürworter behaupten ja immer das Frauen nur bevorzugt eingestellt werden, wenn sie genauso gut sind wie der beste Mann.

Eine Regel an die sich Gleichstellungsbeauftragte auch gerne mal nicht halten:

„Mr Hanney used the Freedom of Information Act to access the interviewers‘ notes, which included comments such as „Malcolm Hanney, much the strongest candidate“ and described him as the „clear favourite“. The notes concluded the panel „agreed to appoint Malcolm Hanney“.
But the ultimate decision was left to Patricia Hewitt, who was in charge of sex discrimination laws as minister for women and equality. She appointed Christine Channon, who was placed third in line by the RDA“

https://archive.is/NnoQa

Überraschen tut das eigentlich nur noch Leute die kein Interesse an de Wahrheit haben

Habe ich auch heute gerade von einem Arbeitskollegen gehört, der im September keine Verlängerung bekommt: „Um übernommen zu werden, muss man eine Frau sein.“

Einen anderen mann findet man im MINT Bereich schnell wieder, eine andere Frau trotz Jahrzehntelanger Förderung nicht unbedingt.

Aber dank Feminismus wissen wir ja das es keine Diskriminierung von Männern gibt und wenn es so aussieht ist in Wirklichkeit das Patrairchat Schuld mit seinen Frauenquoten.

How feminist groups skewed the Obama stimulus plan towards women’s jobs.

A „man-cession.“ That’s what some economists are starting to call it. Of the 5.7 million jobs Americans lost between December 2007 and May 2009, nearly 80 percent had been held by men. Mark Perry, an economist at the University of Michigan, characterizes the recession as a „downturn“ for women but a „catastrophe“ for men.

Men are bearing the brunt of the current economic crisis because they predominate in manufacturing and construction, the hardest-hit sectors, which have lost more than 3 million jobs since December 2007.Women, by contrast, are a majority in recession-resistant fields such as education and health care, which GAINED 588,000 jobs during the same period. Rescuing hundreds of thousands of unemployed crane operators, welders, production line managers, and machine setters was never going to be easy. But the concerted opposition of several powerful women’s groups has made it all but impossible. Consider what just happened with the $787 billion American Recovery and Reinvestment Act of 2009.

Last November, President-elect Obama addressed the devastation in the construction and manufacturing industries by proposing an ambitious New Deal-like program to rebuild the nation’s infrastructure. He called for a two-year „shovel ready“ stimulus program to modernize roads, bridges, schools, electrical grids, public transportation, and dams and made reinvigorating the hardest-hit sectors of the economy the goal of the legislation that would become the recovery act.

Women’s groups were appalled. Grids? Dams? Opinion pieces immediately appeared in major newspapers with titles like „Where are the New Jobs for Women?“ and „The Macho Stimulus Plan.“ A group of „notable feminist economists“ circulated a petition that quickly garnered more than 600 signatures, calling on the president-elect to add projects in health, child care, education, and social services and to „institute apprenticeships“ to train women for „at least one third“ of the infrastructure jobs. At the same time, more than 1,000 feminist historians signed an open letter urging Obama not to favor a „heavily male-dominated field“ like construction: „We need to rebuild not only concrete and steel bridges but also human bridges.“ As soon as these groups became aware of each other, they formed an anti-stimulus plan action group called WEAVE– Women’s Equality Adds Value to the Economy.

http://www.weeklystandard.com/article/17737

Feministinnen und Frauenorganisationen sind nicth einfach nur FÜR Frauen, sie verhindern aktiv das man Männern hilft.

Christina Romer, the highly regarded economist President Obama chose to chair his Council of Economic Advisers, would later say of her entrance on the political stage, „The very first email I got . . . was from a women’s group saying ‚We don’t want this stimulus package to just create jobs for burly men.‘ “

Wenn es Männern besser geht, wird diesen Frauen unwohl.

Das empathische Geschlecht eben…

Anstatt allen gleich zu helfen soll man sich, natürlich, mehr um Frauen kümmern, auch wenn mehr Männer durch Selbstmord sterben… fordert eine bekannte australische Feministin.

http://www.dailylife.com.au/news-and-views/why-womens-mental-illness-deserves-more-attention-20160421-gobzq0.html

I recently asserted DV isn’t a male problem, it’s society’s problem; I was called a “misogynist”, “traitor” and “disgrace”.

Believing in equality doesn’t make anyone a misogynist. Contrary to a harmful, brainwashing feminist TV advertising campaign, men aren’t born evil perpetrators.

Bullying is never excusable, despite your cause. Clearly, feminism only cares about women who agree with their agenda.

http://www.dailytelegraph.com.au/rendezview/stop-the-man-bashing-its-time-to-fight-back-against-feminism/news-story/60070db39689300117561c2bf6d18f3a

Schon alleine zu erwähnen, selbst als Frau, das häusliche Gewalt auch ein Problem ist unter dem Männer leiden, ist für Feministen schon Grund genug die Frauenfeindlichkeitskeule rauszuholen.

Aber zum Glück steht im Lexikon ja das Feminismus gut ist und das zählt ja mehr wie die Handlungen der Vertreter diese Ideologie.

Zum Sachverhalt: Ende Juli ist eine Klagsschrift gegen den Obmann des Männerservice, Hannes Hausbichler, ergangen. Die Substanz der Klage ist gering und mit winzigen Chancen: Eine Unterlassungsklage gegen die Erwähnung eines Ein-Buchstaben-Pseudonyms, in einem Mail mit einem eingegrenzten Verteiler.

Doch die Äußerungen und Drohungen in der Klagsschrift sind es, welche höchst besorgniserregend klingen:
Die Gründung des ganzen Männerservice sei eine „entbehrliche Aufgabe“ in „vermeintlichem Sinne ungerecht behandelter Männer“ – welche Verhöhnung für alle Betroffenen!

Endgültig zum Nachdenken stimmt, was Hannes Hausbichler als versteckte Drohung versteht: Die Klägerin spricht von vielen befreundeten Personen, welche sie auf den Männerservice-Report ansprechen, aus, Zitat: „dem Kreise der Vorarlberger Rechtsanwälte, aus dem Bereich der Vorarlberger Politik etc.“

http://us5.forward-to-friend.com/forward/preview?u=be822a1b90daa61383e23b871&id=e477c5d626

Wen schadet die Gründung des Männerservices? Warum darf es keine öffentliche Hilfe für Männer geben, bei denen sie nicht als Täter angesehen werden, wie z.B. bei der Täterhotline des Bundes für von häuslicher Gewalt betroffene Männer?

The National Organization for Women (NOW) has filed a lawsuit in federal court against fatherhood programs in Alaska, Idaho and Oregon. The objective of these programs is to provide career counseling to fathers in three tough categories: incarcerated, military and fathers with disabled children. NOW has objected because women are excluded from these programs „solely because they are women.“ There is an old saying that you should be careful what you wish for, since you might get it. I think NOW should think twice about trying to win this lawsuit. If they win, wouldn’t that endanger the innumerable government-funded programs that benefit only women? More to the point, how many proofs do we need that NOW and similar organizations oppose fathers‘ involvement with their children and will use any excuse to attack programs that encourage such involvement? And here I thought they believed in gender equality–silly me.

https://nationalparentsorganization.org/blog/1177-now-takes-fatherhood-1177

Wird natürlich nicht passieren. Women’s only ist kein Porblem, vor allem nicht für Frauenorganisationen, während men’s only natürlich sexistisch ist.

Folge dem Link:
https://allesevolution.wordpress.com/2016/07/11/warum-frauen-nicht-fuer-einen-wehrdienst-registriert-werden-sollten/#comment-252077

„Christina Romer, the highly regarded economist President Obama chose to chair his Council of Economic Advisers, would later say of her entrance on the political stage, „The very first email I got . . . was from a women’s group saying ‚We don’t want this stimulus package to just create jobs for burly men.’ ““

http://www.weeklystandard.com/no-country-for-burly-men/article/17737

Die Polizei ist ausschließlich profeministisch durch entsprechende Organisationen und Personen „weitergebildet“ und geht immer von einem männlichen Täter aus, was in der Konfrontation mit einer realen Situation eine realistische Einschätzung schon im Ansatz verhindert. Und selbst wenn im Einzelfall klar werden sollte, dass die Gewalt von der Mutter des Kleinkindes ausging, wird aus rein praktischen Erwägungen der Vater der Wohnung verwiesen, weil die Mutter die Kontinuität der Versorgung des Kindes zuhause weiterhin sicherstellt und der Vater zum Verdienen des gemeinsam verbrauchten Geldes eh das Haus verlassen muss.

Frauenförderposteninhaberinnen, ganz besonders Frauenbeauftragte, meinen aber immer, durch die Platzverweiszahlen ein Abbild der Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft zur Hand zu haben und scheuen sich auch nicht, diesen Kurzschluss in den Medien öffentlich zu präsentieren. In Karlsruhe führte dies dazu, dass nachgewiesen wurde, dass die Gewaltbereitschaft von Karlsruher Männern einen bedrohlichen Weltspitzenplatz einnimmt, weil der Anteil gewalttätiger Männer in Karlsruhe um das Tausendfache höher liegt als bei Karlsruher Frauen. Die Karlsruher Frauenszene war nicht in der Lage, zu erkennen, dass diese Annahme nicht beweist, wie gewalttätig Karlsruher Männer sind, sondern allein, wie dämlich die Beweisführung ist.

Die Staatsanwaltschaften sehen es flächendeckend als ihre vornehmste Aufgabe an, Mütter davor zu bewahren, aus dem Familienrecht ins Strafrecht rüberwandern zu müssen. Allein aus diesem Grund sind auch gröbste Kindesmisshandlungen und Gewalttaten von Müttern gegen Väter wie Kindesentziehung, Missachtung des Sorgerechts und Umgangsboykott nicht strafrechtlich relevant. Selbst diejenigen Straftaten, die als Delikte im Strafgesetzbuch aufgeführt sind, wie Vortäuschen einer Straftat und Kindesentziehung mit List, die erfahrungsgemäß immer wieder von Müttern verübt werden, müssen von diesen nie verantwortet werden, weil Staatsanwaltschaften Mütter wie Kinder oder Behinderte als nicht strafrechtlich verantwortlich behandeln. Während sie Väter auch ohne unzureichende Begründung vor den Strafrichter zerren, meinen sie immer, dass Mütter entweder keine strafrechtlich relevante Tat begangen hätten oder dass deren Verfolgung nicht von öffentlichem Interesse sei.

Kein Wunder, dass sie damit eklatant zur Kaschierung weiblicher Täterinnenschaft beitragen.

Fast alle öffentlich geförderten Beratungsorganisationen bedienen die politisch korrekte Doktrin von der alleinigen männlichen Täterschaft. Sich von diesen als von weiblicher Gewalt betroffener Vater beraten zu lassen, würde so viel bedeuten, als wolle man von der Frauenministerin verlangen, sich auch als Männerministerin bezeichnen lassen zu wollen.

http://genderama.blogspot.de/2016/09/vermischtes-vom-20-september-2016.html

„Feminism is a threat to men, and so it should be:“

http://europe.newsweek.com/why-men-must-be-excluded-feminism-stop-it-becoming-all-about-them-504298

Und warum sollte Mann das dann unterstützen?

Es wird doch immer wieder behauptet man muss Frauen bevorzugen, Frauenanteile erhöhen usw. usf., weil jedes Land dem Untergang geweiht ist, welches die Hälfte seines Potentials nicht nutzt. Also was tun?

http://www.sciencemag.org/news/2016/11/bold-new-step-dutch-science-academy-holds-women-only-elections

Genau, schließt einfach die andere Hälfte der Bevölkerung von der Auslese aus und lässt nur noch die angeblich diskriminierten zum Bewerbungsprozess zu. Sowas ignoriert man natürlich, weil das die ganze ‚Argumentation‘ zu nichte macht:

https://www.washingtonpost.com/news/morning-mix/wp/2015/04/14/study-finds-surprisingly-that-women-are-favored-for-jobs-in-stem/

Wie jämmerlich, das Frauenanteile nur noch erhöht werden können wenn man keine Männer mehr zulässt…

Leyonhjelm also called on the government to dedicate more funding to male victims of domestic violence.

“We can all agree that domestic violence is abhorrent, and victims deserve support,” Leyonhjelm said.

“Given that the Australian Bureau of Statistics tells us that 1 in 3 victims of domestic violence is male, do you think male victims deserve a proportional level of support services as female victims?”

Greens senator Larissa Waters loudly answered: “No.”

The statistics on the percentage of male to female victims of family and domestic violence varies from state to state, from 1 in 4 in South Australia and the Northern Territory, to 1 in 3 in Western Australia and the Australian Capital Territory, to 1 in 2 in New South Wales. The number of male victims of sexual assault are much lower.

https://www.buzzfeed.com/aliceworkman/white-ribbon-oath-shaming?utm_term=.rm4w87Pay#.gwy5axOeX

Hilfe für Männer?

Larissa Waters, Frauenaktivistin: NOOOOOOOOO! Pay taxes and shut up! For Equality!!!

Eine feministische Filmemacherin, die eine Dokumentation über männliche Opfer häuslicher Gewalt dreht, bekommt mit anderen Mitgliedern ihrer Bewegung Probleme:

One of the consistent challenges I faced throughout the making of this film was the fact that people don’t want to talk about the vulnerability of men, by making a gender inclusive statement of what victims of domestic violence, sexual assault and child sexual abuse, I made people really uncomfortable to the point of rejection of the idea and, of course, my film.

(…) Another challenge was dealing with misandry disguised as feminism, women who, not only reject the idea of men being victims of any sort, but hated the fact that I was talking about the facts and bringing the statistical data into the conversation – leading to their verbal attacks towards my person and my film.

http://relatingtomen.com/gender-politics/forced-silence-documentary-breaks-new-ground/

Deswegen sollen Männer Feministen werden, damit sie die Schnauze halten und man sich auch weiterhin ausschließlich um die Probleme von Frauen kümmert und dabei Männer als Monster hinstellen kann.

Ist im Grunde die gleiche Geschichte, wie die von Sommers, aber sie zeigt einfach sehr schön wie Feministen und andere Frauenorganisation aktiv werden um Hilfe für Männer zu verhindern:

It’s not much better at work, with a Bloomberg columnist reporting a „war on men in the workplace.” Outside of high-end tech jobs, men have worse employment prospects and are more likely to be laid off. In fact, after the financial crisis, there was talk of a “man-cession” because men were hit so much harder than women.

One thing that would help is more jobs. Ironically, this is something that President Obama tried to provide early in his administration, pushing for infrastructure jobs only to have his program shot down by feminists who were upset that most of the jobs would have gone to men. They complained, Obama gave in, and much of the money was reprogrammed out of construction and into social services. As Christina Hoff Sommers reported in 2009:

A team of six AP reporters who have been tracking the funds find that the $300 billion sent to the states is being used mainly for health care, education, unemployment benefits, food stamps and other social services. According to Chris Whately, director of the Council of State Governments, „We all talked about ’shovel-ready‘ since September and assumed it was a whole lot of paving and building when, in fact, that’s not the case.“ At the same time, the Labor Department’s latest employment report shows unemployment rates of 8% for women and 10.5% for men.

http://www.usatoday.com/story/opinion/2016/11/24/men-feminism-infrastructure-education-incarceration-glenn-reynolds/94339786/

Mal ein Vollzitat:

„Bemerkenswert aber ist unter einer aktuellen Besprechung, deren Verfasser die Position vertritt, die Wahrheit beim Konflikt zwischen Maskulisten und Feministinnen liege irgendwo in der Mitte, nicht der Artikel selbst, sondern ein klarstellender Kommentar darunter:

You seem to be viewing feminism and antifeminism/men’s rights activism as simply two sides of the same coin (…) . To me this is akin to viewing racism/anti-racism as simply two sides of the same coin. As having some kind of equivalence. I do not see MRAs anywhere trying to shut down feminist debates, setting off fire alarms, using violence and intimidation to try and stop people from attending. I do not see MRAs proposing that boys, and only boys, should be protected from ritual genital cutting. Or trying to stop feminist films being aired. I don’t see MRAs claiming that only men can be victims of DV, and that only men should be catered for. We do not have MRA chiefs of police establishing misandry as a hate crime, ignoring misogyny. We do not have an MRA chief public prosecutor pursuing a vendetta against women, setting targets for the prosecution of females. I do not see MRAs writing in mainstream news outlets, pieces headlined „why I hate women“ or „why it’s ok to hate women“ or „all women should be put in concentration camps“ or „why women should be reduced to one tenth of the population“. I do not see MRA student welfare officers tweeting #killallwomen or #killallwhitewomen. I do not see MRAs calling for men to be simply ‚believed‘ when they make arbitrary accusations against women, undoing hundreds of years of evidence-based jusrisprudence. In fact I have never seen or heard MRAs campaigning for anything other than equal protection under, and equal accountability before, the law, and equal social provision for their needs regarding health, education and housing etc.

http://genderama.blogspot.de/2016/11/vermischtes-vom-26-november-2016.html

Feminism is for equality …. eehhh, nope!

The House of Commons was packed for the impending start of the debate on the Brexit Bill – even the Prime Minister had arrived early – when my Conservative colleague Nusrat Ghani introduced her 10 minute rule Bill.

These are Bills where, as the name suggests, an MP is given 10 minutes to seek permission to introduce a Bill, and one other MP is given the right to speak for 10 minutes in opposition to it. Often they are unopposed at this very early stage in their life.

Nusrat brought forward a Bill to try to tackle the scourge of so-called honour-based crimes.

She wanted to prohibit the term „honour killing“, to pay for the repatriation of bodies of UK citizens who are the victims of these crimes, and to allow the prosecution of someone in a third country by British courts when the victim is a UK citizen.

You might think all of this is, on the face of it, worthy of support. So did I, until I noticed that these provisions only applied if the victim was a woman. If the victim was a man then, as far as the Bill was concerned, we shouldn’t care.

So I stood up in front of the packed House to say that I opposed the Bill on the grounds that it discriminated against one gender, and that the provisions should apply to all victims of „honour“ crimes regardless of their gender.

So what was the reaction of those MPs who are always the most sanctimonious when it comes to promoting gender equality? Did they welcome my stand for gender equality? No, they jeered and shouted me down!

That’s right. I was jeered and heckled for arguing that men and women should be treated equally. I always thought that was what the equality agenda was all about – but clearly not.

(…) The most amazing part of this was the number of colleagues who came up to me afterwards to tell me that a) of course I was right in what I was saying and b) that I was incredibly brave to have stood up and said it.

I asked them all „Why is it brave to stand up and argue that men and women should be treated equally“?

http://heatst.com/culture-wars/philip-davies-when-i-stood-up-for-equality-parliament-heckled-and-jeered/

Imagine that, as a male, you find a new girlfriend. You spend a couple of months with her and invite her to your home. Then things get nasty and she begins to psychologically abuse you. One day she hits you and you tell her to leave your house. She refuses. You call the police and report a domestic violence case, you ask them to come. They come, and they see that you have several marks, while the woman has nothing. They arrest YOU and put you in prison for up to 3 days. Because there’s a domestic violence report (made by you), they put a restriction order ON YOU, so you can’t go back to your own house, because your now ex-girlfriend is living in it, until the case is solved.

Then the woman decides to press charges against you for domestic violence. She then can ask the state for an economic help of 400 euro each month during 11 months. No need for a conviction, just the accusation is needed, and they will give her the money even if the accusation proves to be false.

http://honeybadgerbrigade.com/2016/02/18/spain-gender-laws-a-country-against-men/

Wenn die Frauen ihren Partner wegen DV anzeigen, bekommen sie Geld dafür. Da besteht natürlich keine Gefahr dass das missbraucht wird.

No need for a conviction, just the accusation is needed, and they will give her the money even if the accusation proves to be false. Then a long process begins in which you’ll probably be condemned with just her word, while you can’t access your own house, and will probably be fired from your job. And even if they don’t judge you guilty, you’ll still be included in the sex offender list, because, by law, you are guilty; they just didn’t found proof enough to convict you.

When the 11 month help to the woman ends, she makes another accusation against you, because every time she does, the state gives her another 11 months of financial help, and there are no repercussions for a false accusation.

Welcome to Spain.

Danke Feminismus!

Es gibt auch aktuelle Studien, nach denen Frauen in Spanien häufiger die Aggressoren bei DV sind:

„Las chicas son, como mínimo, tan agresivas como los chicos, y en muchos casos ejecutan mayor número de agresiones.“

http://www.actuall.com/familia/violencia-machista-segun-estudios-cientificos-las-chicas-pegan-mas-a-los-chicos/

Aber who cares:

http://www.deutschlandfunk.de/spanien-hungerstreik-gegen-haeusliche-gewalt.795.de.html?dram:article_id=380376

Männer können das ab!?

Wieder einmal will eine Feministin verhindern das Männer die gleichen Chancen erhalten wie Frauen:

http://www.smh.com.au/national/education/sydney-university-defends-new-scholarship-that-favours-men-as-consistent-with-diversity-20170208-gu84l6.html

Schon älter:

„Women’s groups: Cancel law charging women with rape!“

http://www.jpost.com/Israel/Womens-groups-Cancel-law-charging-women-with-rape

Equality! Aber für Frauen bitte immer ohne die schlechten Seiten…

“Statt Projekte für Mädchen runter zu machen, könnten sich Männer ja auch für Jungenprojekte stark machen, solche gründen und promoten.“

Plymouth Student Says He Was Not Allowed To Create Men’s Forum ‘Because They Don’t Face Discrimination’

http://www.huffingtonpost.co.uk/entry/plymouth-student-mens-group-discrimination_uk_58dd03d7e4b05eae031d76a1?

Wenn aber eine Ideologie herrscht, die definiert das Männer nicht diskriminiert werden können, wird das anscheinend ziemlich schwierig…

Of her own experience, Evans writes, “I have gotten a lot of criticism for my advocacy of men in both the intimate partner violence area and in the custody and family court system. Many women have called me a traitor to my gender. . . . I do not believe I chose to write this book, but instead, I think the culture of abused men wanted me to advocate, educat[e] and help these survivors have a voice.” She hopes to “teach men how to help themselves even when the world tells them that they can’t.”

https://www.avoiceformen.com/mens-rights/domestic-violence-industry/book-review-the-silent-man/

Und so gut wie keine Dictionary-Feministin, keine Feminismus-ist-auch-gut-für-Männer-Feministin kritisiert das überhaupt mal.

Aber Männer sollen doch einfach mal etwas für Männer machen… um dann völlig unbegründet als Frauenfeinde darzustehen.

Feministin bei der Arbeit:

Jede vierte Frau erfährt Gewalt in der Partnerschaft. Auch Frauengewalt an Männern gibt es, doch diese ist sehr selten und auch nicht so brutal.

Mit anderen Worten: Bei der „taz“-Redakteurin Simone Schmollack ist nach wie vor Hopfen und Malz verloren. Dabei muss keine Journalistin heute noch derart ahnungslos tun. Die Fachliteratur zu diesem Thema und hunderte von Studien, sämtlich im Widerspruch zu dieser feministischen Propaganda, liegen seit Jahrzehnten vor. Dass dafür endlich Aufmerksamkeit entsteht, scheint genau das zu sein, was Schmollack stört:

Und doch erfährt das Thema Gewalt an Männern publizistische Konjunktur. In kurzer zeitlicher Abfolge berichten Welt, Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung über Männer als Opfer – und Frauen als Täterinnen. Die Texte tragen Titel wie „Wenn Frauen zuschlagen“ und „Wenn Männer von Frauen geschlagen werden“. Mitunter entsteht ein Eindruck, der diametral zu den bisherigen Darstellungen von Partnerschaftsgewalt steht: Männer seien ebenso Opfer wie Frauen.

Das ist kein „Eindruck“, das ist die tatsächliche Datenlage. Wobei einzelne Studien, etwa von der Elite-Uni Harvard, sogar befinden:

When the violence was one-sided, both women and men said that women were the perpetrators about 70% of the time.

Schmollack hingegen fabuliert: „Die Datenlage ist eindeutig: Partnerschaftsgewalt ist Gewalt an Frauen.“ Wie versucht sie, mit dieser Augenwischerei durchzukommen?

Sie bezieht sich erstens bei männlichen Opfern allein auf die Zahlen der Polizelichen Kriminalstatistik, die lediglich die erstatteten Anzeigen untersucht. Die gesamte Dunkelfeldforschung bleibt hier außen vor. Es scheuen sich aber weit mehr Männer als Frauen, Anzeige zu erstatten; sie werden von den Behörden häufig auch als Opfer nicht ernst genommen. Genau das war in den Presseberichten der letzten Zeit Thema.

Auf hohe Zahlen für weibliche Opfer kommt Schmollack zweitens, indem sie eine entsprechende Studie des Frauenministeriums zitiert. Im Gegensatz zu anderen Journalisten erwähnt sie nicht, dass eine weitere Studie dieses Ministeriums im selben Jahr auf entsprechend hohe Opferzahlen auch bei Männern kam.

Drittens argumentiert Schmollack allen Ernstes:

Außerdem nehmen Frauen Gewalt sensibler wahr. Antigewalttrainer, die mit männlichen Tätern arbeiten, berichten, dass Frauen schon einen leichten Schubs, den sie einem Mann verpasst haben, als Gewalt definieren.

Frauen werden demnach häufiger Gewaltopfer, weil sie den Begriff „Gewalt“ viel weiter definieren …

Viertens schließlich erwähnt Schmollack im selben Atemzug, dass 20 Prozent der Frauen „digitale Gewalt“ durch „Hassmails, -posts und -kommentare im Internet“ erhalten hätten (was mit häuslicher Gewalt nichts zu tun hat). Männliche Opfer dieser Form von Aggression lässt Schmollack unter den Tisch fallen. Tatsächlich werden Männer hier häufiger Opfer:

Overall, men are somewhat more likely than women to experience at least one of the elements of online harassment, 44% vs. 37%. In terms of specific experiences, men are more likely than women to encounter name-calling, embarrassment, and physical threats.

Die liberale Feministin Cathy Young glaubt, das folgendes dahinter steckt, wenn man hier eine doppelte Moral anlegt:

Partly, the double standard is rooted in the perception of women as a disadvantaged class. But also at work is a much more traditional, almost Victorian paternalism that sees women’s sensitivities as more fragile and worthy of protection. (…) The women-in-jeopardy narrative not only encourages women to be more fearful but promotes gender polarization, which is the way to a more hostile climate for everyone.

Simone Schmollack musste sich schon verschiedene Male den Vorwurf einer Falschdarstellung gefallen lassen. Der „taz“ scheint es egal zu sein.

Allerdings lassen sich immer weniger „taz“-Leser für blöd verkaufen. Die Kommentare unter Schmollacks Artikel sind deutlich:

Ich helfe der TAZ gerne einmal bei der Recherchearbeit. In der Berliner PKS von 2015 (von 2016 gibt es noch keine Langform und nur dort stehen die Zahlen zu den Täterinnen drin) findet man auf der Seite 131 oben, Zitat: „Der Anteil der weiblichen Opfer betrug 72,2%.“ Zitat Ende. Oder anders ausgedrückt: 27,8% der in Berlin von häuslicher Gewalt Betroffenen waren männlich. Auf Seite 133 unten findet man die Angaben zum Anteil der Täterinnen: 24,3%.

So, und jetzt könnte die TAZ ja mal recherchieren, wieviel Geld Berlin zur Bekämpfung häuslicher Gewalt gegen Männer ausgibt und wieviel für den Kampf gegen häusliche Gewalt gegen Frauen. Und dann bitte beachten, dass in Berlin ja angeblich das Genderbudgeting-Prinzip gilt. Ich schätze mal, dass das Verhältnis bei 8 Millionen für Frauen zu Null für Männer liegt … Zumindest so in der Größenordnung, denn der einzigen Hilfseinrichtung für betrofferne Männer in Berlin wird seit vielen Jahren jeder Cent verwehrt.

(…) Übrigens gibt es bereits eine repräsentative Studie zum Thema: von Dr. Peter Döge und der Evangelischen Kirche: „Männer – die ewigen Gewalttäter?: Gewalt von und gegen Männer in Deutschland“. Dazu müsste man aber eben mal richtig recherchieren.

Aber warum sollte frau das tun, wenn viele Leserinnen offenbar genau deshalb die „taz“ kaufen – weil ihnen dort solche Recherche erspart bleibt und stattdessen ihr Weltbild bestätigt wird? Viele entscheiden sich freiwillig für eine Filterbubble der Fake News. Wenn andere Medien häusliche Gewalt gegen Männer nicht immer stärker zum Thema machen würden, dann würde die „taz“ bis heute noch komplett darüber schweigen.

http://genderama.blogspot.de/2017/05/simone-schmollack-genitalverstummelung.html
http://www.taz.de/Gewalt-in-der-Partnerschaft/!5402268/

Wiewar das doch gleich nochmal? Feminismus ist auch gut für Männer? Ich frage mich wie das funktionieren soll wenn Feministinnen überall männliche Opfer kleinreden und mit „Lügen“ „argumentieren“ das man Männer nicht helfen soll?

Widerlich!

Sollte ja eigentlich keinen mehr überraschen, aber wieder ein Mal argumentieren Feministinnen gegen die Einrichtung von Hilfseinrichtungen für männliche Opfer von häuslicher Gewalt:

Das Argument ist in etwa: Wir leben nicht in einer perfekten Welt, also Pech gehabt Männers!

Aber nicht vergessen: Feminismus ist auch gut für Männer! Listen and believe!

look at feminist-run organizations to see this in effect. For example, when one rape crisis center decided to help a male victim, the National Rape Crisis Network in the UK kicked the center out of the network. In one case, money allocated to a service for male sexual assault victims was reallocated because “the Rape Support Fund would only be allocated to women and girls over the age of 13.

https://toysoldier.wordpress.com/2017/05/30/feminist-proves-mras-have-a-point-by-trying-to-disprove-that-point/

Weiterführende Links im verlinkten Text.

Also einfach mal was für Männer machen… und zack ist die Förderung weg! Good Luck!

„Trudeau’s new ‘feminist’ plan commits 95% of foreign aid to gender, women and girls by 2022“

https://www.thestar.com/news/canada/2017/06/09/trudeaus-new-feminist-plan-commits-95-of-foreign-aid-to-gender-women-and-girls-by-2022.html

Wie man dem Text entnehmen kann begrüßen feministische Organisationen das und ich bin mir sicher das auch wenn 100% für Frauen und Mädchen reserviert werden würden, gäbe es da ebenfalls nur wenig Widerspruch wie sowas denn noch Equality sein kann.

Wir haben hier die Statisik die zeigt das DEUTLICH mehr Jungen zur Kinderarbeit gezwungen werden, aber diesen zu helfen hat keine Priorität… es sind ja nur Jungen.

Aber man kann auch die positiven Seiten sehen: Überall da wo die Bildung der Frauen sich verbessert, sinken die Geburtenrate. Indem man sich die Hypergamie der Frauen zu nutze macht, hat man wahrscheinlich den größten Hebel in der Hand mit dem sich etwas gegen die Überbevölkerung machen lässt.

„New South Wales police openly address male victims of female violence, Jenna Price furious

It feels like it never ends: Feminists like Jenna Price of The Canberra Times and Daily Life say they want equality, but when it comes to Domestic Violence, when faced with a serious discussion of male victims, they label it a failure and bitch about statistics.

Recently the New South Wales, Australia Police finally took a progressive step towards addressing the topic of men being victims of Domestic Violence.

[..]

NSW Police have started to include male victims side by side with female victims. This is all we were asking – for men to be seen of equal importance to women, to be seen as human beings worthy of protection and acknowledgement.

Once again – we thank you!

This is a great move towards equality and a non-biased agenda, so everyone claiming that women be equal with men should be happy to see this, right? Wrong.

I am not sure why people are losing their minds over a “we do not discriminate against gender” message from the police. I am confused by the fact that now equality is now being served, the women demanding “equality” to men are shaking in their boots.

You can’t help but think that special treatment and greater funding geared toward female victims is the desired outcome, not equality.“

https://www.avoiceformen.com/feminism/new-south-wales-police-openly-address-male-victims-of-female-violence-jenna-price-furious/

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Einfach mal etwas für Männer machen…

Leider gewinne ich als jahrzehntelang bekennende und engagierte Frauen- und Mädchen-Gleichberechtigungsverfechterin immer mehr den Eindruck, dass der gegenwärtige Feminismus vor allem eines betreibt, nämlich radikalen Geschlechterkampf gegen den Mann als Klassenfeind. Dabei geht es meiner Erfahrung und Meinung nach längst nicht mehr um Frauen- und Mädchengleichwertigkeit, -gleichrangigkeit, gleichstellung und gleichberechtigung gegenüber Männern und Jungen. Vielmehr geht es im radikalen Feminismus vor allem um FrauenVORrechte. Wobei die Durchsetzung dieses Anspruchs die Diskriminierung derjenigen, die Männer- und Jungenrechte nicht mindern, sondern Frauen- und Mädchenrechte auf gleich hohe Ebene anheben, also echte Gleichwertigkeit erwirken wollen, zu rechtfertigen scheint.

Sehr gut erinnere ich meiner vor Jahren versandten Anfrage an das Bundesfamilienministerium, warum in dessen Namen alle Bevölkerungsgruppen gelistet seien, nicht aber die Väter/Männer. Damals antwortete man mir in einem offiziellen Schreiben, weil der Mann/Vater bereits in der Bezeichnung „Familie“ enthalten sei und erklärte mir zugleich, dass Frauen- und Mädchenförderung „Entzug von Männer- und Jungenprivilegien“ bedeute. Auf meine Nachfrage, um welche Privilegien es sich dabei handele, erfolgte keine Antwort.

[..]

Nicht zu vergessen die Tatsache, dass alljährlich immer mehr Kinder vaterlos aufwachsen müssen, weil ihre Mütter dies so wollen und erfolgreich durchsetzen, obwohl auch die zugehörigen Väter ihre Kinder lieben und Kinder beide Eltern lieben und brauchen, ihnen politisch und gesetzlich aber nicht das unverbrüchliche Kindesrecht auf beide Eltern zugebilligt wird. Im Bundesjustizministerium sagte man mir dazu bereits vor Jahren, dass ein solches Gesetz gegen die Interessen der Mütter verstoße und daher nicht durchsetzbar sei. Alleinerziehend sei ein Erfolgsmodell, heißt es aktuell dazu aus einschlägigen Kreisen (VAMV).

Natürlich wäre es blind für die Realität, wollte ich bestreiten, dass Missstände zu Lasten von Frauen bestehen – etwa dann, wenn tatsächlich bei identischer Leistung unterschiedliche Löhne gezahlt werden – und dass diese zwingend aufgehoben werden müssen. Ebenso unerträglich ist die Tatsache männlicher, speziell „häuslicher“ Gewalt gegen Frauen und Kinder. Nur – und da liegt für mich große Bedeutung – gibt es auch Missstände zu Lasten von Männern z. B. weibliche Gewalt gegen Männer und Kinder. Die aber scheint sakrosankt, scheint gerechtfertigt als lediglich „starke“ Gegenwehr oder lässliche Erziehungssünde einer Mutter, weil „Frauen ja sowieso nie doll zuhauen.“ (Zitat einer mir bekannten Jugendamtsmitarbeiterin.) Oder wie erklärt es sich, dass von weiblicher „häuslicher“ Gewalt kaum je die Rede in den Medien ist? Dass von (ihren) Frauen selbst krankenhausreif misshandelte Männer in ihrem Leiden ignoriert und missachtet bleiben, anstatt dass ihnen dieselbe hilfreiche Unterstützung wie Frauen in entsprechender Lage zuteil wird? Etwa durch die – politisch vehement verweigerte – Einrichtung von Zufluchtsstätten analog der intensiv geförderten Frauenhäuser. Gar nicht geredet von z. B. der sexuell missbrauchten Jungen verweigerten Hilfe durch bestimmte politisch unterstützte Frauenhilfsorganisationen oder der Plakatierung von ausschließlich misshandelten Mädchen auf dringend nötigen öffentlichen Kampagne-Maßnahmen gegen (erzieherische) Gewalt gegen Kinder.

Längst muss man sich in unserem „meinungsfreien“ Deutschland davor hüten auszusprechen, was man bzw. frau über diese Art radikalen Feminismus denkt. Nicht, weil man/frau strafrechtlich belangt würde. Nein, so direkt sind die Folgen glücklicherweise noch nicht. Aber man/frau „muss“ – bzw. müsste klugerweise – die eigene Meinung verschweigen, weil man/frau ansonsten in derselben Art und Weise an den öffentlichen Pranger gestellt und verbal mit faulen Eiern beworfen wird, wie es jetzt Ihnen widerfahren ist.

Wie ich dazu komme, das zu behaupten? Weil ich es in eigener Person erfahren habe.

Weil ich z. B. dafür, dass ich veröffentlicht habe, dass auch Frauen sexuelle Kindesmissbrauchstaten begehen, also „Täterinnen“ sind, als frauenfeindlich diskreditiert und zum Boykott meiner Bücher aufgerufen wurde.

Weil ich u.v.a. ein Buch über das seelische Leiden von aus dem Leben ihrer Kinder ausgeschlossener Vätern schrieb und dafür in der Presse als Helferin der „Jammerlappen“ und „neuen Leidensmänner“ diskreditiert wurde.

Weil ich dafür, dass ich die Meinung vertrete und publiziert habe, dass Kinder ein natürliches, ein Geburtsrecht auf beide liebevollen Eltern und auf geliebte Großeltern haben, in einer stiftungsgetragenen Studie als nazi-nah diskreditiert wurde.

Weil ich dafür, dass ich gegen die gezielte Benachteiligung von Jungen und gegen gezielte Bevorzugung von Mädchen aufstehe und ausdrücklich für die in allen Bereichen geltende Gleichwertigkeit und Gleichrangigkeit der gleichberechtigten Geschlechter und für die nachhaltige Förderung aller Mädchen und Jungen eintrete, als „Nestbeschmutzerin“ diskreditiert wurde.

Weil man mir für diese Haltung Morddrohungen zukommen ließ und eine Telefonkampagne gegen mich startete, die damit einherging, dass bundesweit meine Telefonnummer als Sex-Sells-Nummer in öffentliche Telefonzellen geschrieben und entsprechend genutzt wurde.

Weil einem befreundeten Journalisten, den ich zu einer meiner Lesungen zum Thema sexueller Kindesmissbrauch eingeladen hatte, von den Türsteherinnen Prügel angedroht wurde, falls er nicht verschwände.

Weil mein PC gehackt wurde, als ich ein Buch über Mütter veröffentlichte, die sich aus Liebe von ihren Kindern trennten und diese beim Vater ließen, um den Kindern den Verlust ihres gewohnten Lebensmittelpunktes zu ersparen.

http://genderama.blogspot.de/2017/09/offener-brief-von-dr-karin-jackel-zu.html

“Statt Projekte für Mädchen runter zu machen, könnten sich Männer ja auch für Jungenprojekte stark machen, solche gründen und promoten.“

Jupp, ist doch ganz einfach. Einfach machen und endlich mal aufhören über die zu schimpfen, die einem dabei alle möglichen Steine in den Weg legen und versuche das was du bisher erreicht hast, zu zerstören.

*****

Bei solchen Artikeln, ist es nicht verwunderlich, dass der Feminismus als Männerhassideologie wahrgenommen wird. An diesem Armutszeugnis an Diskursunfähigkeit von Feministinnen hat sich seit dem Geschlechterkriegsdenken der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts nichts geändert. Männer, die es wagen, ihre berechtigten Anliegen und Belange in die geschlechterpolitische Diskussion einzubringen, sind Jammerlappen, gescheiterte Existenzen, Frauenhasser oder Nazis oder alles zusammen. Danke, kenn ich. Rest geschenkt.

Rosa Schmitz müsste jedenfalls dringend an ihrem Männerbild arbeiten. Aber das ist ihr Problem. Solange jedenfalls solche Feministinnen Gift und Galle speien über Aktivitäten von Männerrechtlern, sind wir auf dem richtigen Weg. Daran wird auch der ebenso plumpe wie leicht durchschaubare Versuch Rosa Schmitz´ nichts ändern, Männerrechtler wie Arne Hoffmann gegen Hannes Hausbichler auszuspielen.

http://genderama.blogspot.de/2017/09/offener-brief-von-hannes-hausbichler.html

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Ein historisches und längst überfälliges Urteil fiel vor kurzem in Wales, wo die Gleichstellungs- und Menschenrechtskommission entschied, dass das von Safer Wales geführte Dyn Project männliche Opfer von häuslicher Gewalt nicht länger diskriminieren solle. Dessen „Helpline“ hatte zuvor männliche Anrufer daraufhin überprüft, ob sie Täter waren, und sich damit geweigert, ihnen zu glauben. Es fand kein solches Screening von weiblichen Anrufern durch ähnliche, von Steuerzahlern finanzierte Dienste statt, was unbestreitbaren Sexismus gegen Männer bedeutet.

Feministinnen werden zu Recht verspottet, weil sie darauf beharren, dass Polizei, Gerichte und die Gesellschaft als Ganzes „dem Opfer glauben“ und damit jemanden automatisch schuldig sprechen müssen, sobald jemand anderes einen Fall von Missbrauch behauptet. Der wohl einzige Ort aber, an dem es angemessen sein könnte, „dem Opfer zu glauben“, ist ein reiner Notruf für häusliche Gewalt, bei dem die Unparteilichkeit, die wir von Polizei und Justiz erwarten, nicht notwendig ist.

Die Heuchelei, mit der Feministinnen ihre „Glaubt-den-Opfern“-Rhetorik über Bord werfen, sobald das Opfer männlich und der Täter weiblich ist, ist nicht überraschend, aber natürlich gehen Feministinnen noch weiter. Sie sind nicht einfach nur skeptisch gegenüber Männern, die Hilfe suchen, sie nehmen das Schlimmste an und hegen den Eindruck, dass hilfesuchende Männer nicht nur Lügner, sondern selbst Täter und Kriminelle sind!

Vielleicht haben Sie geglaubt, dass eklatant männerfeindliche illegale Geschlechterdiskriminierung bei durch Steuergelder finanzierten Dienstleistungen von einem Gremium wie der Gleichheits- und Menschenrechtskommission vor langer Zeit gestoppt worden ist. Tatsächlich aber hat man dort den Sexismus gegen Männer voll unterstützt. Die Gleichheits- und Menschenrechtskommission in Wales hatte zuvor erklärt, dass es unerlässlich sei, männliche Anrufer zu „filtern“, um festzustellen, ob sie „echt“ seien. Glücklicherweise werden sie nach einer Kampagne von Mitgliedern des Welsh Assembly, Mark Drakeford und Anne O’Regan, rechtlich beraten und haben ihren Irrweg erkannt, aber es ist höchst beunruhigend, dass ein solches Gremium den Sexismus gegen Männer offen unterstützt, bis sie schließlich gezwungen werden, Vernunft anzunehmen und ihren Job zu erledigen, um das Gleichstellungsgesetz durchzusetzen.

(…) Das Dyn-Projekt ist kein Einzelfall. Das gleiche illegale Phänomen tritt auch in England und Schottland auf, wo die männerfeindlichee „Men’s Advice Line“ männliche Anrufer aussortiert. Ihr Verhalten ist noch schlimmer, denn die MAL nimmt nicht nur an, dass viele männliche Opfer Lügner sind, sondern kombiniert dies auch mit einem eklatanten Interessenkonflikt. Die Mutterorganisation der Men’s Advice Line ist „Respect“, deren Kerngeschäft die Durchführung von Täterprogrammen für Männer bei häuslicher Gewalt ist (und natürlich nicht für Frauen). So liegt es im Interesse von MAL,“lügende“ männliche Opfer zu finden, die nachdrücklich als Täter bezeichnet werden, die dann auf lukrative Täterprogramme der Mutterorganisation gesetzt werden können.

http://genderama.blogspot.de/2017/11/spd-rebell-liest-seiner-partei-die.html

ZUM KOTZEN! Diese frauenzentrischen Organisationen reicht es nicht einfach nur Frauen zu helfen. Sie wollen auch noch Männer zu Tätern machen, die keine Täter sind und sind dafür bereit einigen Aufwand zu betreiben.

Widerlich

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26 Gedanken zu “Wie Feministen und andere Frauenorganisationen aktiv zu verhindern versuchen, dass eine Hilfe für Männer aufgebaut wird

  1. Das lässt sich meiner Meinung nach mit dem zusammenfassen, was Erin Pizzey gesagt hat: Feminismus geht es um nichts anderes als um Geld.

    Und da darf es nunmal keine Bewegung neben ihnen geben, Feminismus muss ein Monopol behalten und alles was ihnen beim Zugriff auf die Fördertöpfe in die Quere kommen könnte, muss ausgegrenzt werden. Das geht natürlich am besten in dem man behauptet, dass jegliche Aufwändung für Jungen oder Männer gleichbedeutend mit Frauenfeindlichkeit und dem Abschaffen der Frauenemanzipation ist.

    Es geht hier ganz einfach um einen harten Kampf um Aufmerksamkeit und Zuwendung öffentlicher Gelder.

    Und seit Männerrechtler auch in die Medien drängen und Probleme von Männern und Jungen öffentlich machen, kommen Feministen mit „toxische Männlichkeit“ (den Begriff gab es so vorher gar nicht), um jeglicher Sympathie so gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Männerprobleme sind demnach nichts anderes als ein Resultat „toxischer Männlichkeit“ und somit wieder Aufgabengebiet des Feminismus, welcher versucht, Männlichkeit zu dekonstruieren. Männer brauchen also gar keine Männerrechte, nur Feminismus. Frauenprobleme sind viel wichtiger und wo sich ein Männerproblem mal nicht wegdiskutieren oder wegignorieren lässt, da ist eben die Männlichkeit schuld und somit wieder der Feminismus notwendig.

    • „dass jegliche Aufwändung für Jungen oder Männer gleichbedeutend mit Frauenfeindlichkeit und dem Abschaffen der Frauenemanzipation ist.“

      Das ist es, was sie *wirklich* glauben. Der real existierende Feminismus ist eine anti-Männer-Hass-Bewegung. Denen geht es nicht ums Geld….

  2. Bin mir nicht sicher, ob das zum Thema passt, es geht aber zumindest in die Richtung:

    Als vor wenigen Jahren der Gedanke in mir reifte, einen Schüler-Technik-Tag für Jungen (analog dem Girls‘ Day) aufzuziehen, ging ich davon aus, dass es reicht, wenn ich das Event organisiere und publik mache.
    Mit Widerständen hatte ich nicht gerechnet, nur weil ich die Gelegenheit, technische Berufe kennenzulernen, auch Jungen geben wollte.
    Im Gegensatz zu Mädchen dürfen Jungen nicht von der Schule freigestellt werden, und auch ein zusätzlicher Versicherungsschutz fällt weg, was es – sofern man sich wortgetreu an die Vorgaben hält – praktisch unmöglich macht, den Girls‘ Day für Jungen zu öffnen.

    Mehr Details z.B. hier: https://auschfrei.wordpress.com/2017/10/16/boys-day-in-bw-jungs-duerfen-pflegen-ausser-hochdeutsch/

  3. „Weil Männern/Jungen zu helfen ist frauenfeindlich.“

    Jenni hatte ja vorgeworfen, dass wir überwiegend über den großen Teich blicken müssten, um feministische Exzesse zu zitieren. Deshalb gehörte in die Liste der Feminismus-Opfern, die sich tatsächlich erdreisteten, auch für Männer zu sprechen, in jedem Fall die Monika Ebeling, ehemalige Gleichstellungsbeauftragte Goslars.

    Und in die Liste der Straftaten von Frauen, die – sogar vom BGH vorgegeben – nicht geahndet werden dürfen, gehört die Personenstandsfälschung nach § 169 StGB.
    § 169 StGB, Personenstandsfälschung, gibt vor, „(1) Wer ein Kind unterschiebt … , wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

    Der BGH hatte bis vor einigen Jahren schlicht verboten, gegen die Erlaubnis der Mutter überhaupt Vaterschaftstests durchzuführen.
    Nachdem das BVerfG das dahingehend korrigiert hatte, dass dem Vater die Möglichkeit, den Vaterschaftstest einzuklagen, eingeräumt werden müsse, war bei Feststellung der Nichtvaterschaft die Schadensersatzklage gem. § 169 StGB gegen die Betrügerin trotzdem ausgeschlossen.
    Der betrogene Nichtvater durfte den biologischen Vater auf Regress in Anspruch nehmen, so die Mutter seinen Namen offenbarte. Sonst durfte er in die Röhre gucken.

  4. danke Matze guter Beitrag, sollt ein Augenöffner sein. dieser Beitrag.

    Und mindph , nein Feminismus geht es um Geld ja, auch, aber es ist zu viel kurz gedacht.
    Feminismus ist viel mehr als nur das, es ist die krasseste, pervertierte Form des ewigen weiblichen Bestrebens, genauer des Bestrebens der Mehrheit der Frauen über die absolute Kontrolle zu verfügen, die Kontrolle über Männer, Die Deutungshoheit in der Gesellschaft und Kultur, Alles halt. Daher auch diese überzogenen absurden Reaktionen, die man auch als Panikreaktionen verstehen kann. Jeder Mann und jede Frau, die die in der heutigen westlichen Gesellschaft auf die Spitze getriebene Rolle des Mannes als rein funktionales Nutzobjekt für weibliche Bedürfnisse, als Trottel und Sündenbock in Frage stellt gefährdet diese Bestreben, das sich seltsam krankhaft bei gefühlten 60, 70, 80 % der Frauen manifestiert hat. Es erstreckt sich auf alle Männer, Partner, Brüder , Söhne, Fremde. es ist schon bizarr. Noch bizarrer kommt es einem vor wenn man auch Frauen kennt, die anders sind, der Kontrast mach erst deutlich wie krank viele Frauen tatsächlich geistig sind, und wie bedauernswert viele Männer die das miese Spiel mitspielen müssen, weil sie keine Möglichkeit haben (besser sehen, MGTOW geht immer) sich dem zu entziehen.

  5. * Feminists in India fought against including male rape in law, arguing that „there is a physicality [in] rape“ and that it would make things „more complicated for judges.“

    https://archive.is/P07g6

    * Feminists in Israel fought against including male rape in law, claiming that changing the law would result in men filing false rape claims.“

    https://archive.is/SkIjG

    * Feminists in New Delhi say only men can rape and can’t be raped, so „Bowing to pressure from women activists, the government has decided to restore the term rape in criminal law that states only men can be booked for committing the offence against women.“

    https://archive.is/Y8cjz

    * Feminists defend female raping minor.

    https://archive.is/pjmnX

    * „Although consideration of male victims is within the scope of the legal statutes, it is important to restrict the term rape to instances where male victims were penetrated by offenders. It is inappropriate to consider as a rape victim a man who engages in unwanted sexual intercourse with a woman. pg. 206“ Marry Koss feminist author of the 1 in 5 rape statistic.

    https://dl.dropbox.com/s/nfqxs9cxu524gk2/Koss%20-%201993%20-%20Detecting%20the%20Scope%20of%20Rape%20-%20a%20review%20of%20prevalence%20research%20methods.pdf?token_hash=AAEFRT8VplwV5Xgc0Fxab0-YwewdVbDKZYSPAiCDkjjNcw&dl=1

    * Under the Sexual Offences (Scotland) Act 2009 and the Sexual Offences (Northern Ireland) Order 2008 men can be both perpetrators and victims. However, in neither England and Wales, Scotland or Northern Ireland can a female be legally charged with ‚rape‘.

    https://archive.is/G1o3B#selection-3363.201-3383.146

    Feminism helps men too…

  6. Die Studentenvereinigung Ryerson erkennt über 80 verschiedene Studentengruppen an, z.B. „Studenten für Gerechtigkeit für Palästina“ und „Studenten unterstützen Israel“. Während die Studentenvereinigung Ryerson dafür gelobt werden kann, dass sie entgegengesetzte Ansichten über den Nahostkonflikt toleriert, erstreckt sich diese Toleranz nicht auf diejenigen, die mit radikaler feministischer Ideologie nicht einverstanden sind.

    (…) Seit 2015 hat die Studentenvereinigung Ryerson den Männerverein wiederholt als Campus-Club abgelehnt, weil einige Feministinnen die Diskussion über Themen, mit denen Männer und Jungen konfrontiert sind, als ideologische Bedrohung ansehen.

    (…) Die Studentenvereinigung Ryerson behauptete weiter, dass der Männerverein Frauen „belästigen“ und ihnen das Gefühl der „Verunsicherung“ geben würde, allein wegen der Sachfragen, die der Männerverein diskutieren wollte.

    http://genderama.blogspot.de/2018/01/computer-kosten-vor-allem-manner-ihre.html

    https://www.thepostmillennial.com/students-take-political-correctness-court/

    Wie Claudia auf Geschlechterallerei sagte, man muss einfach mal etwas für Männer machen… so wie die Frauen frpher… ganz einfach.

    … aber nicht den Feminismus kritisieren!!!!

  7. Daran wird sich auch nichts ändern. Selbst wenn Feministinnen sich irgendwann gezwungen sehen Männern zu helfen, weil ihnen ansonsten öffentliche Gelder durch die Lappen gehen oder so, wird diese Hilfe darin bestehen den geschlagenen Männer erstmal eine Schuld einzureden und sie aufzufordern sich, in jedem Fall kritisch, mit ihrer Männlichkeit auseinander zu setzen.

  8. in ägyptischer Anwalt hat die Einrichtung eines nationalen Rates gefordert, der sich für die Rechte der Männer einsetzt. In der Fernsehsendung „Hona al-Kahera“ vom 14. Februar sagte Rechtsanwalt Essam Hajjaj: „Der Nationalrat wird darauf abzielen, Männer zu unterstützen, die durch die in den letzten 20 Jahren erlassenen und mit Unterstützung des Nationalrates für Frauen verabschiedeten Personenstandsgesetze geschädigt wurden.“

    Er erklärte: „Die Gesetze über den Personenstand erwiesen sich als voreingenommen gegenüber Frauen, insbesondere das Gesetz Nr. 1 aus dem Jahr 2000, bekannt als das Khula-Gesetz [das eine Scheidung ohne Verschulden zulässt], das die ägyptischen Familien vollständig zerstörte, wobei es alle vier Minuten zu einem Scheidungsfall kommt. Ägyptische geschiedene Frauen erhalten das Sorgerecht für ihre Kinder, bis sie 15 Jahre alt sind, während Väter nur begrenzte Besuchsrechte haben.“

    (…) „Es wird keinen nationalen Rat für die Männer geben“, antwortete BÖFV-Direktorin Maya Morsi während der Show in einem Telefoninterview.

    Der BÖFV wurde durch ein Präsidialdekret im Jahr 2000 gegründet und arbeitet unter dem Präsidialamt. Sie schlägt allgemeine Frauenpolitiken vor, um Frauen wirtschaftlich zu stärken, umfassende Entwicklungsprogramme zu organisieren und der Verwaltung Vorschläge und Bemerkungen zu unterbreiten.

    Mona Ezzat, Leiterin des Frauen- und Arbeitsprogramms der New Woman Foundation, sieht in der Forderung nach einem Rat für Männer eine Antwort auf die Fragen der Frauen, die im öffentlichen Diskurs so zentral geworden sind. „Einige argumentieren, dass auch die Rechte von Männern mit Füßen getreten werden, und das ist nicht wahr“, sagte sie zu Al-Monitor.

    Na, wenn sie das sagt.

    „Es gibt geschlechtsspezifische Gewalt. Frauen erleiden diese Gewalt zusätzlich zu anderen öffentlichen Themen, die sowohl Männer als auch Frauen betreffen. So beklagen sowohl Männer als auch Frauen den Mangel an öffentlichen Rechten, wie z.B. die Notwendigkeit eines Mindestlohns, aber nur Frauen sehen sich mit geschlechtsspezifischen Lohnunterschieden konfrontiert, die zu Gunsten von Männern in vielen Berufen bestehen.“

    (…) Der Vorsitzende des Women’s Center for Guidance and Legal Awareness, Reda al-Danbouky, sagte, dass die ägyptische Gesellschaft grundsätzlich von Männern dominiert wird und Diskriminierung immer zu Gunsten von Männern wirkt.

    Außer eben bei Scheidungen… aber, äh, egal…

    (…) Auch in einem Telefoninterview über „Hona al-Kahera“ sagte Alaa Abed, die Leiterin des Menschenrechtsausschusses des ägyptischen Parlaments, „Frauen und Männer sind zwei Seiten einer Medaille“ und betonte, dass Frauen eine entscheidende Säule der Gesellschaft bilden.

    Abed fragte: „Wird der Mann unterdrückt oder ungerecht behandelt? Sind wir eine matriarchalische Gesellschaft oder eine patriarchalische Gesellschaft?“ Er sagte, dass die ägyptische Straße einen solchen Rat nicht unterstützen werde, und fügte hinzu: „Die Idee ist nicht verfassungsrechtlich durchsetzbar.“

    WAS FÜR EINE NICHTERKLÄRUNG! Diskriminierung wirken immer zu Gunsten von Männer, aber Männerrechte stärken ist verfassungsrechtlich nicht durchsetzbar.

    In Artikel 214 der Verfassung heißt es: „Das Gesetz sieht unabhängige nationale Räte vor, darunter den Nationalen Rat für Menschenrechte, den Nationalen Rat für Frauen, den Nationalen Rat für Kindheit und Mutterschaft und den Nationalen Rat für Menschen mit Behinderungen. Das Gesetz legt ihre Strukturen und Mandate fest und garantiert die Unabhängigkeit und Neutralität ihrer Mitglieder.“ Die Verfassung sah die Einrichtung eines ähnlichen Männerrates nicht vor.

    Es gibt keine Statistiken von Regierungsstellen oder unabhängigen Organisationen über Verletzungen der Männerrechte in der ägyptischen Gesellschaft. Unterdessen haben Frauen in Ägypten, die etwa 49 % der Bevölkerung ausmachen, eindeutig Schwierigkeiten, die Männer nicht haben.

    http://genderama.blogspot.de/2018/02/es-geht-um-gleichberechtigung-rossmann.html

    Wie die ganzen Frauenorganisationen gegen Männerrechte argumentieren. Man sieht richtig wie es ihnen „doch einfach nur um Gleichberechtigung geht“.

  9. Pingback: „Es ist traurig, dass einige Radikale unter dem Deckmantel des Feminismus so Schlimmes sagen und damit den Feminismus in den Dreck ziehen“ | Alles Evolution

  10. Es ist im Prinzip das gleiche eindimensionale Männerbild, das auch die #MeToo-Debatte prägt. Das gleiche Männerbild, welches seit Ewigkeiten in gesellschaftlichen Institutionen, in deutschen Ämtern, Gerichten, in der Kindererziehung, in Filmen oder in der Politik präsent ist. „Von der Politik kommt bis heute nur Gegenwehr“, sagt Rosenthal. „Am Anfang hieß es im Sozialausschuss der Stadt: Jetzt wollt ihr den gewalttätigen Männern auch noch Schutz anbieten! Die konnten oder wollten nicht verstehen, was wir hier machen. Später hieß es dann: Euer Projekt ist frauenfeindlich. Das fördern wir nicht.

    https://genderama.blogspot.com/2018/06/spiegel-stellt-deutsche-mannerbewegung.html

    Das Todschlagargument: Hilfe für Männer (die diesen Männern keine Schuld einredet) ist frauenfeindlich!

    Aber eine Hilfe für Frauen die mit Konzepten arbeitet bei einen Männer im Grunde nur als Bösewichte und Monster vorkommen – wo kann ich das Geld hin überweisen?

    Auch die vorherige Position der Stadt: Sie setzen die Männer die geschlagen werden mit schlagenden Männern gleich. Es gibt kein Individuum, nur die Gruppe Männer und die sind Täter.

  11. Aus dem gleichen Artikel:

    Im Bundesfamilienministerium gibt es das Referat 415. Zuständig für „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“. Die Leiterin heißt Katharina Greszczuk. Sie ist, wenn man so will, die oberste Männerbeauftragte. Man muss ein bisschen warten, bis man sie für 20 Minuten am Telefon sprechen darf: einen Monat lang. Aber zum Schluss klappt es dann doch. Und woran arbeiten sie im Ministerium, an höchster Stelle nun, männermäßig?

    Frau Greszczuk, die sehr freundlich ist, sagt, es gebe zurzeit zwei Projekte: „Geschlechterreflektierte Arbeit mit männlichen Flüchtlingen“. Sowie „Männer im Wandel“. Und die hohe Suizidrate bei Männern und Jungen, die geringere Lebenserwartung, die fehlenden Männerhäuser und Beratungsangebote, das verheerende öffentliche Männerbild?

    Man sei an diesen Fragestellungen natürlich grundsätzlich interessiert, sagt Frau Greszczuk. Denn am Ende sei es ja so: „Die Frauenpolitik braucht auch die Männer, um weiterzukommen.“

    Männer können Frauenanliegen nicht vertreten, sagen sie. Aber für Männeranliegen setzt man selbstverständlich eine Frau an oberste Stelle, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch Feministin ist und denkt das Männer gar nicht diskriminiert werden können. So kann sie effektiv den Fokus auf irgendwelche Pseudoprobleme lenken, damit es auch ja keine Verbesserung bei den tatsächlichen Problemen gibt, denn:

    „Ich habe das in vielen Therapien mit Frauen erlebt: Wenn der Mann aus seiner traditionellen Rolle aussteigt und schwächelt und gefühlig wird oder nicht mehr Vollzeit arbeiten will oder sich mal eine Depression leistet, dann bekommen viele Frauen große Ängste. Der starke Mann ist weg! Insbesondere intellektuelle Frauen sind vom schwachen Mann völlig irritiert.“

    • Hier bin ich nicht drauf eingegangen:

      „Die Frauenpolitik braucht auch die Männer, um weiterzukommen.“

      Der einzige Grund Männern zu helfen, ist damit sie helfen können die Situation von Frauen zu verbessern.

      Es passt 1:1 hierzu:

      „Meine Sorge ist, in den Bildungsprozess haben wir die Jungen nach außen gedrängt. Wenn wir die Mädchen gut ausbilden und die Jungen nicht, dann werden die Frauen später nicht in der Lage sein, einen passenden Partner zu finden.“

      http://genderama.blogspot.com/2015/01/warum-jamaikas-premierministerin-jungen.html

      „The failure of men to foot it with them educationally in equal numbers is no reason to change the education system or promote men undeservedly. The shortage of partners for highly educated women is a problem only men can solve. Get your credentials, boys.“

      http://genderama.blogspot.com/2015/05/neuseeland-zu-wenig-kluge-manner-zum.html

      Der einzige Grund etwas an der Bildungssituation von Jungen zu verbessern, ist das Mädchen dann auch später noch Partner finden, die nicht unter ihrer Würde (Finanzieller Status) sind.

      Diese Empathieloskeit ist echt atemraubend. Aber mit mehr Frauen an der Macht (die dann noch mehr Frauenpolitik machen) wird alles besser. Männer, werdet Feministen. Shut up, Listen to women who tell you what your problem is (-> you) and believe!

      Wie kann man da einen MTGOW noch Vorwürfe machen, der nur noch für sich lebt und der Gesellschaft so wenig wie möglich gibt.

  12. Die Website „Quora“ wurde eingerichtet, um Nutzern Antworten auf die unterschiedlichsten Fragen zu geben, die man dort stellen kann. Eine Frage dort, die aktuell stark trendet, lautet „Wie können wir die Männerechtler besiegen?“ Die beliebteste Antwort, die darauf gegeben wurde, ist zu lang, um sie vollständig zu übersetzen; ich tue das aber gerne mit ihren letzten Absätzen:

    Feministinnen, ihr könnt nicht beides haben. Entweder ihr fangt an, die Probleme der Männer ernst zu nehmen und stellt eure Zeit zur Verfügung, öffnet eure sicheren Räume und fangt an, die Dinge anzupacken, bei denen Sexismus Männer beeinträchtigt, ODER lasst die Männerechtler die Probleme anpacken, die Männer betreffen. Ihr könnt nicht beides haben, und wenn ihr es versucht, seht ihr männerfeindlich und gleichberechtigungsfeindlich aus, und wenn ihr so ausseht, SORGT IHR DAFÜR, dass Männerrechtler und Antifeministen euch legitimerweise als eine Bedrohung für Gleichberechtigung und Männerrechte betrachten, und DESHALB VERBRINGEN SIE IHRE ZEIT DAMIT, SICH GEGEN DEN FEMINISMUS EINZUSETZEN.

    Sie betrachten euch nicht als Bedrohung, weil ihr für die Gleichberechtigung der Frauen eintretet. Sie betrachten euch als Bedrohung, weil bei jeder möglichen Gelegenheit irgendeine Feministin beleidigt tut, sobald man versucht, über Themen zu sprechen, die Männer betreffen.

    Also ja, wenn jemand lediglich über die Themen sprechen möchte, die ihn betreffen, und bei jeder möglichen Art und Weise, wie er es versucht, eine Feministin aufkreuzt, um zu versuchen, diese Meinung zum Schweigen zu bringen, wird er denken, dass ihr männerfeindlich seid.

    Ich bin es wirklich leid, Feministinnen zu sehen, die Männerrechtlern Frauenfeindlichkeit unterstellen, während es viele weibliche Männerrechtler gibt. Der wahre Grund, warum Männerrechtler gegen Feminismus wettern, ist, dass sie aus ihrer Perspektive einen legitimen Grund haben zu glauben, dass Feminismus gegen sie aktiv ist. Und Fragen wie deine bestätigen ihren Verdacht.

    (…) Ich denke, was am meisten unterschätzt wird, ist, dass Männerrechtler einen Raum für Männer bieten, um über die Themen zu sprechen, die sie betreffen. Die Konferenzen, die sie abhalten, ermöglichen es den Männerrechtlern, in einem sicheren Raum zusammenzukommen, um einfach nur zu reden. Darüber zu reden, wie Männer von bestimmten Problemen betroffen sind und wie sie sich dabei fühlen. Sie haben Sprecher und Führungsfiguren. Das ist wichtig, auch wenn Feministinnen so tun, als ob es nichts wäre. Denn in vielen anderen Fällen leiden diese Männer allein und ohne Unterstützung. Männliche Opfer häuslicher Gewalt leiden alleine, männliche Vergewaltigungsopfer leiden alleine. Die Konferenzen der Männerrechtler sind von Bedeutung, und Feministinnen gehen so weit, dass sie den Feueralarm auslösen oder die Zugänge versperren, um diese Konferenzen zu verhindern.

    — Wie man Männerrechtler besiegt —

    Behebt die Probleme von Männern. Nehmt sie ernst und hört auf, aus allem eine Unterdrückung von Frauen zu machen.

    Ich bin kein Männerrechtler, ich betrachte mich als Nicht-Feminist, aber ich habe es satt, dass Feministinnen auf Männerrechtlern herumhacken und gleichzeitig die Probleme der Männer herunterspielen. Wenn du versuchst, die Rechte der Männer anzugreifen, wenn du versuchst, dem Fortschritt bei Männern im Wege zu stehen, dann bist du gegen die Gleichberechtigung, und ich stehe zu den Antifeministen und lehne jeden Versuch ab, Rechte für Männer niederzuzwingen, WEIL ICH AN DIE GLEICHBERECHTIGUNG GLAUBE.

    https://genderama.blogspot.com/2018/06/wie-man-die-mannerrechtler-besiegen.html

  13. „SYDNEY Watson regularly preaches to her thousands of social media followers about how Australia is “demonising” men.

    And today, the self-described anti-feminist has taken to the streets of Melbourne for her ‘March for Men’ to show that “men matter too”.

    More than 700 people said they’d attend the Federation Square event on Facebook with 2600 more interested.“

    „A counter-protest, called ‘Stand up for equality: March against Men’s Rights Activists’, was also held in the same location, at the same time.“

    https://www.news.com.au/lifestyle/real-life/news-life/hundreds-attend-march-for-men-event-in-melbourne/news-story/ef0033bb307b64f31c7ce9ee9a47bb9a

    „Es ist nicht die Aufgabe von Feministen die Probleme von Männer zu lösen.“

    Gleichzeitig wird gegen Veranstaltungen protestiert, die genau das ohne feministische Leitung tun wollen.

  14. Die diesjährige International Conference on Men’s Issues sollte im St. Andrew’s Stadium, der Heimat des Birmingham City Football Club, stattfinden. Aber im letzten Moment zog der Verein den Stecker, nachdem beschlossen wurde, dass eine Konferenz zu Männerthemen nicht etwas ist, mit dem sich ein Fußballverein identifizieren sollte.

    Es ist nicht das erste Mal, dass die Organisatoren in Schwierigkeiten geraten sind. Vor zwei Jahren kämpften Demonstranten für die Absage der Konferenz, wobei einige sogar damit drohten, den Veranstaltungsort niederzubrennen, wenn die Forderungen nicht erfüllt wurden.

    [..]

    Dieses Gefühl der Ungerechtigkeit überschreitet viele Grenzen, aber was wirklich irritiert, ist, warum niemand in verantwortungsvollen Positionen ihre Beschwerden ernst nimmt. „Sobald sich jemand für Männer einsetzt, wird er sofort ausgeschaltet und beschuldigt, ein zügelloser rechter Frauenhasser zu sein“

    [..]

    „Es gibt viele angeschlagene Typen da draußen. Die Männer, denen ich zu helfen versuche, sind voller Scham und Verlegenheit, Männer zu sein. Gleichzeitig sind sie es leid, für die Taten von längst verstorbenen Menschen gerichtet zu werden. Und das sind nur die älteren Kerle. Jüngere Männer wachsen in Angst vor ihrer Männlichkeit auf und haben sogar Angst davor, als Männer wahrgenommen zu werden. Sie tun alles, um nicht mit ihrem eigenen Geschlecht identifiziert zu werden.“

    http://genderama.blogspot.com/2018/09/bundesrichter-thomas-fischer-warum-ist.html

    Und Feministinnen weisen hier natürlich jeden Verantwortung von sich, auch wenn sie es sind die schon seit Jahrzehnten bei jeder Gelegenheit versuchen alles männliche zu pathologisieren.

  15. https://www.telegraph.co.uk/education/2018/11/16/boys-left-fail-school-attempts-help-earn-wrath-feminists-says/

    When attempts are made to address men’s issues, they are ridiculed and are met with the “wrath” of feminist and gender equality groups, she said.

    Last month the only university in the UK with a men’s officer scrapped the role after the candidate withdrew due to “harassment”.

    James Knight was the only candidate to his name forward to be men’s officer at the University of the West of England, and said he wanted to highlight male mental health issues.

    However, the National Union of Students officers began a campaign against the role, and he pulled out after claiming he harassed. The university said the post was suspended pending review.

    „Alles was Feministinnen doch nur wollen, ist Gleichberechtigung (und das jeder, der Probleme von Männer oder Jungen beseitigen will, bekämpft oder lächerlich gemacht wird. Männer sind Probleme!).“

    Warum nur ist Feminismus so unbeliebt?

  16. In Großbritannien protestieren 30 studentische Aktivisten gegen eine Veranstaltung der Universität Cambridge mit der Partei „Justice for Men and Boys“. Zugänge zum Veranstaltungsort werden versperrt, und Krachmacher sollen Gespräche unmöglich machen. Mitglieder der männer- und jungenfreundlichen Partei wurden von den Randalierern mit Milkshakes übergossen. Eine der Täterinnen konnte festgenommen werden.

    https://genderama.blogspot.com/2019/05/deutscher-werberat-rugt-vaterfeindliche.html

  17. Das ist echt so heuchlerisch. Die Opfer von Selbstmord sind zum aller größten Teil Männer. Es gibt jetzt sogar eine Serie über Selbstmordkandidaten und diese sind natürlich Frauen. Darüber regt sich von diesen Frauen, die so in Rage sind, weil hier in einem von vier Postern ein Mann als Opfer dargestellt wird, selbstverständlich nicht auf.

    • 100 Kampagnen zum Schutz von ausschließlich Frauen.
      1 Kampagne zum Schutz von Männern.
      Feministinnen: Wo sind den ENDLICH mal die Kampagnen zum Schutz von Frauen!!???!

  18. Gibt es eine Krise der Männlichkeit? Basierend auf einem Artikel des Amerikaners Jordan Black, „Masculinity in den Wechseljahren: Die entmannenden Auswirkungen von Vaterlosigkeit und Feminismus“, lautet die Antwort ja.

    Black hebt hervor, wie in der gesamten westlichen Welt sinkende Testosteronspiegel und niedrige Spermienzahlen zu signifikanten Veränderungen bei der Definition der Männlichkeit beitragen. Hinzu kommt die Auswirkung davon, dass so viele Jungen ohne Vater aufgewachsen sind und die globale #MeToo-Bewegung, die den Eindruck erweckt, dass alle Männer von Natur aus gewalttätig und frauenfeindlich seien, und es sollte nicht überraschen, dass Black zu dem Fazit gelangt: „Wir machen Männer nicht nur nicht mehr so wie früher, sondern wir machen sie überhaupt nicht mehr.“

    Dasselbe geschieht hier, wo ähnliche Kräfte am Werk sind, die die Männlichkeit untergraben und das Wesen der Männlichkeit radikal neu definieren. Wie Bettina Arndt in ihrem Buch #MenToo sagt, werden Männer zu Unrecht verteufelt und von radikalen Feministinnen angegriffen, die mehr darauf bedacht sind, Geschlechterkriege zu gewinnen, als friedlich nebeneinander zu existieren.

    Auch nur anzusprechen, dass die Rechte der Männer untergraben werden, bedeutet, den Zorn der Schwesternschaft auf sich zu ziehen. Mary Crooks, Geschäftsführerin des Victorian Women’s Trust, schrieb diese Woche in The Age und im Sydney Morning Herald: Bei den „Rechten der Männer“ gehe es darum, Frauen als minderwertig zu behandeln; sie zu objektivieren, indem man ihnen jegliche Persönlichkeit verweigert. Bei den „Rechten der Männer“ gehe es darum, Frauen online, auf der Straße, zu Hause oder am Arbeitsplatz verfolgen, belästigen oder missbrauchen zu können.“

    Ein weiteres Beispiel für diese Fatwa gegen Männer ist, dass jedes Mal, wenn eine Frau angegriffen oder ermordet wird, die Reaktion darin besteht, alle Männer zu beschuldigen und anzunehmen, dass Gewalt nur auftritt, weil die Gesellschaft patriarchalisch und frauenfeindlich sei.

    Nach dem schrecklichen Mord an Courtney Herron im letzten Monat in einem Melbourne-Park spät in der Nacht sagte der viktorianische Premier Daniel Andrews, dass (…) es bei solchen Verbrechen „höchstwahrscheinlich um das Verhalten von Männern“ gehe.

    Victoria Police Assistant Commissioner Luke Cornelius spiegelte die Ansichten des Premier wider. Er befand: „Es geht um das Verhalten von Männern. Es geht nicht um das Verhalten von Frauen“ – was bedeutet, dass anstelle der Handlung, die von einer verrückten bösen Seele begangen wird, alle Männer beteiligt waren.

    Bei seiner Beschäftigung mit dem Tod der Männlichkeit sagt Black auch, dass sich das US-Bildungssystem der „Förderung des weiblichen Verhaltens bei beiden Geschlechtern“ schuldig mache.

    Die Feministin Camille Paglia trifft den gleichen Punkt, wenn sie „die Notlage körperlich aktiver Jungen in einem von Lehrerinnen dominierten öffentlichen Schulsystem“ beklagt.

    Das australische Schulsystem benachteiligt Jungen ebenfalls durch die Feminisierung des Lehrplans. Die Forschung deutet darauf hin, dass Jungen im Vergleich zu Mädchen eine größere Struktur und mehr Disziplin benötigen, um zu lernen, insbesondere in Bezug auf das Lesenlernen, wo sie das Fehlen eines phonetischen und phonemischen Konzepts gefährdet.

    Der heutige Ansatz für die Bildung dreht sich mehr um „Pflege, Teilen und Wachsen“, wobei Schüler selbstgesteuert arbeiten, ihr eigenes Lernen steuern und wo Wettbewerb vermieden wird. Es ist ein Ansatz, der Mädchen bevorzugt.

    Es überrascht nicht, dass Mädchen Jungen beim Lesen übertreffen, gemessen am National Assessment Program – Literacy and Numeracy, und stärkere Ergebnisse in der 12. Klasse erzielen, gemessen am Australian Tertiary Admission Rank. Es ist auch wahr, dass Materialien wie das Gender-Fluidität Safe Schools Programm und das Respectful Relationships Programm, das in Australien umgesetzt wird, Jungen benachteiligen, da sie beide eine negative und voreingenommene Sicht auf Männlichkeit und Männlichkeit darstellen.

    Die Sichtweise der vorgestellten Jungen und Männer ist eine, die impliziert, dass Männlichkeit von Natur aus Gewalt gegen Frauen ist, und dass westliche Gesellschaften wie die unsere patriarchalisch sind, Frauen unterdrücken und als Bürger zweiter Klasse behandeln.

    Victorias Königliche Kommission für Familiengewalt berichtete, dass 25 Prozent der Opfer von Familiengewalt Männer waren, aber das Programm für respektvolle Beziehungen impliziert, dass nur Frauen gefährdet sind.

    Schülern wird auch nie gesagt, dass so, wie das Gesetz jetzt funktioniert, Männer oft von vorneherein als schuldig angesehen werden.

    Ein weiteres Beispiel dafür, wie der Lehrplan feminisiert wurde, ist die Art und Weise, wie Schulprogramme traditionelle männliche Eigenschaften wie Tapferkeit, Mut, körperliche Stärke und Kameradschaft negativ darstellen, anstatt sich zu lohnen.

    Noch schlimmer ist, dass viele Schulen körperlich aktive und riskante Aktivitäten und Verhaltensweisen auf dem Spielplatz verbieten. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Grundschulen Jungen Superheldenkostüme verbieten, weil das Spielen negatives und potenziell gewalttätiges Verhalten verstärke.

    Radikalere Feministinnen gehen so weit zu sagen, dass traditionelle männliche Qualitäten zu dem führen, was die Altersforscherin Anna Prytz als „Männerkiste“ beschreibt: eine Situation, in der Männer eingeschränkt werden, weil sie fälschlicherweise glauben, sie sollten „unemotional, hypersexuell, körperlich hart, stoisch und kontrolliert“ sein.

    Anstatt das feministische Argument zu akzeptieren, dass die Eigenschaften, die Männer typischerweise definieren, toxisch seien, wirbt Black für das, was er als „virtuose Männlichkeit“ bezeichnet. Paglia argmentiert in ähnlicher Weise, dass Feministinnen, die sich der Irreführung schuldig gemacht haben, lernen sollten, positive männliche Qualitäten zu respektieren und zu bewundern.

    https://genderama.blogspot.com/2019/06/frau-fordert-ehemann-zum-staubsaugen.html

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