11 Gedanken zu “Youtube ist sexistisch und bezahlt männliche Youtuber besser

  1. Tja, besserer Content, weniger Gejaule, mehr Witz, weniger Schminke, mehr Output, weniger Schleichwerbung – Mehr Subscriber, mehr Views, mehr Kohle.

    So einfach ist das.

    • Frauen machen halt gewöhnlich nur plärrenden Heulsusen-Content oder Beauty-Content und davon gibt es halt zu Viele, die alle im Prinzip das Gleiche machen, so dass sich die potentiellen Zuschauer auf diese Youtuberinnen aufteilen. Obwohl der Werbemarkt im Beautybereich ja angeblich durchaus lukrativ sein soll, aber letztlich interessiert man sich wohl eher weniger dauerhaft für solche Kanäle, weil diese recht beliebig und stärker austauschbar sind.

      Auf Dauer ist es halt interessanter, wenn der Youtuber selber ein breiteres Interessensspektrum und nicht eindimensional immer die gleichen austauschbaren Videos zu den gleichen Themen macht. Und Schmink- und Kleidungstipps bekommt man halt bereits in den gefühlt zig-Milliarden Frauenzeitschriften um die Ohren gehauen, so dass die Youtuberinnen hier auch schwer die Welt neu erfinden können.

      Das ist halt ähnlich wie im wahren Leben. Sich mit Frauen begeistert zu unterhalten und zu diskutieren, ist halt tendenziell schwieriger, weil diese außer für Beauty und ihren Alltag für wenig Themen wirklich begeistert „brennen“ und Frauen nach meinen Erfahrungen auch sehr schnell beleidigend werden (wenn man ihre Ansichten nicht teilt bzw. sie in ihren Ansichten bekräftigt) bzw. sie ohnehin alles total abwertend beschissen bzw. peinlich finden, wofür andere „brennen“.

      Und solange Frauen so tendenziell völlig vorhersehbar langweiliger Standard mit vorhersehbaren Verhalten und vorhersehbaren Eigenschaften sind, sprechen diese auf Youtube halt auch nur einen begrenzten Bereich an, den diese sich mit den tausenden identischen bzw. ähnlichen Youtuberinnen teilen müssen.

      Hinzu kommt vermutlich auch, dass Männer eher bereit sind, das Risiko einzugehen, sich voll auf Youtube zu konzentrieren und das als ausschließlichen Beruf zu machen, während Frauen Youtube doch eher nur nebenher machen. Während Männer dann in ihrer Berufung (Youtube) aufgehen und für den Erfolg „brennen“, tun Frauen das gewöhnlich nicht. So erkläre ich mir auch, warum in der Weltspitze des Schach, Pokern, Dart, … auch fast nur Männer zu finden sind, weil Frauen ein recht eindimensionales vorhersehbares Interessensspektrum haben und viel weniger bereit sind, für ihre ohnehin schon eindimensionalen Interessen richtig zu „brennen“ und mehr als andere zu geben.

  2. Die übersehen bestimmt affiliate link marketing.^^

    Hat nicht der Kanzelrin ihre Popokrampe Boehmimännlein sich da mal über die ‚böse‘ Bibi ausgelassen?
    Und den Lefloid, bis der auf Linie gebracht wurde, und nicht mehr die böse Partei empfahl? 😉

    AFAIK ist aber auch die Mehrzahl der Zuschauer männlich, so 8:1 in etwa war’s vor ein oder zwei Jahren.

  3. Vielleicht sollte ich einfach mal an Youtube schreiben und denen sagen, dass ich ein Mann bin und daher Geld brauche. Bin ziemlich sicher, dass ich das auch bekomme.

  4. Woher weiß man das eigentlich so genau? Der Gesamtverdienst an sich kann es ja nicht sein. Denn der hängt schließlich auch stark von den erzielten Seitenaufrufen = Werbeeinnahmen ab.
    Aber da müsste man Feministinnen erst mal wieder (logisches) Denken erklären. 😉

    Aber selbst wenn der einzelne Seitenaufruf besser bei den meisten Männern besser bezahlt wird, hängt das ja schließlich auch wieder von Faktoren wie Beliebtheit, Seitenaufrufen und dem Nutzen für werbende Unternehmen ab. Hier ist „gleiches Geld für gleiche Arbeit“ eben, wie es halt manchmal so ist im Leben, nicht zutreffend. Wer gute bzw. bessere und/oder mehr Arbeit leistet, darf das auch ruhig auf dem Bankkonto spüren.

    Hier in D sind Dagi Bee und Bibi bestimmt auch unter den lokalen Top 10.

    Dass man mit Nichtskönnen allein schon so viel Geld verdienen kann, ist ja der absolute Wahnsinn. Unabhängig vom Geschlecht…

  5. Pingback: Weibliche Freiberufler verlangen weniger Geld für gleiche Arbeit | Alles Evolution

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