#ichgebab

Eine neue feministische Aktion machte auf Twitter die Runde. Diesmal anscheinend zu Geschlechterrollen:

Der Anfang war wohl hier:

Und hier wurde es auch noch mal erklärt:

Inzwischen hat sich einiges angesammelt:

Weitere Tweets findet man hier

Ich hatte meine Meinung zu Geschlechterrollenzwang beispielsweise hier einmal dargestellt:

Die einfachere Lösung präsentiert sich meiner Meinung nach, wenn man den sehr einfachen Gedanken verfolgt, dass es Häufungen gibt, Abweichungen davon aber auch kein Grund sind, die Person abzuwerten.

Die genderfeministischen Theorien verkennen insofern, dass wir durchaus in der Lage sind in differenzierteren Regeln zu denken als „Eine Frau oder ein Mann muss sich genau so oder so verhalten, sonst ist er kein Mann oder keine Frau und damit falsch“. Wir erleben häufig graduell abweichendes Verhalten ohne das jemand damit per se den Status einer Gruppe abgesprochen bekommt. Wir kennen besonders große Frauen oder besonders kleine Männer, oder auch diese typische kumpelhafte Frau, mit der man Pferde stehlen kann, was häufig ein Synonym dafür ist, dass sie kein klassisch weibliches Verhalten zeigt. Das muss aber nicht dazu führen, dass man sie abwertet, sondern häufig erfährt sie dadurch eher eine Aufwertung als unkomplizierte Frau. Gleichzeitig kann man aber auch eine sehr weibliche Frau schätzen, die diese Aspekte in die Dynamik abgrenzt. Nur weil ich heterosexuell bin muss ich auch nicht im Abgrenzung zur Homosexualität stehen, denn das andere Männer lieber mit Männern schlafen oder andere Frauen lieber mit Frauen hat schlicht keinen Bezug zu mir, ich kann trotzdem weiterhin mit Frauen schlafen. Das Gegensatzpaar, dass dort aufgebaut wird, besteht demnach häufig nicht.

Insofern ist lediglich eine allgemeine Toleranz nötig, ohne das man damit das eine oder das andere unterbinden muss: Man kann insoweit schlicht darauf verzichten, eine der beiden Verhaltensweisen abzuwerten, wenn man akzeptiert, dass es eine Frage des Individuums ist, auch wenn gleichzeitig Häufungen entstehen.

Sprich: Geschlechterrollen kann man schlicht nicht abschaffen, weil Männer und Frauen unterschiedlich sind. Aber man kann Leuten zugestehen, dass sie eben selbst nicht so sind wie die meisten und gleichzeitig auch akzeptieren, dass viele gerne Männer oder Frauen sind.

 

60 Gedanken zu “#ichgebab

  1. LOL

    Und Jungen, die scheiße im Fussball sind bekommen, den Ball trotzdem?

    Haben Mädchen drei Arme? Steht auf den Klamotten dass die nur von Jungen getragen werden? Will die Geschlechterrollen abbauen, aber geschlechtsspezifische Klamotten?

    Wo.Ôt?

    • Die 3-jährige Tochter wird besonders begeistert davon sein, dass Leute im gleichen Mindset wie ihre Mutter Feuerwehrmann Sam jetzt abschaffen. Weil er männlich ist.

      • „Leute im gleichen Mindset wie ihre Mutter Feuerwehrmann Sam jetzt abschaffen“

        Und das, obwohl sich die Serie sowieso immer mehr zum Beeinflussungswerkzeug entwickelte. Ich sehe sie wegen meines Kleinen ziemlich oft und finde die Darstellungen vor allem in den neueren Folgen sehr anstrengend. Außer Sam sind eigentlich alle Männer Witzfiguren, dümmlich und ständig Fehler machend. Kompetent sind nur die Frauen und Mädchen. Es wird auch immer mehr Diversity hineingeschrieben, beispielsweise eine alleinerziehende asiatische Intellektuelle oder ein Mädchen im Rollstuhl, das selbstverständlich alles mindestens genauso gut kann wie die Jungs (sogar Fussball!). Aber weil man die Hauptfigur natürlich nicht demontieren kann (obwohl es Meinungen gibt, ihn zumindest von Fireman Sam in Firefighter Sam umzubenennen, weil anderenfalls Mädchen von einer Karriere in der Feuerwehr abgehalten werden ( http://www.huffingtonpost.co.uk/dany-cotton/firefighter-dany-cotton_b_18293684.html ), muss man halt Serien wie Feuerwehrmann Sam und Bob der Baumeister ersetzen und etwas bringen, das zu mindestens 50% weibliche Helden enthält. https://reacho.in/discover/bbc-stops-shows-like-bob-the-builder-fireman-sam

        Propaganda im Fernsehen schon für kleine Kinder ist keinerlei Problem. Es muss nur die richtige Propaganda sein…

        • Die alten Serien (aus Knete oder sowas) sind die besten. Die neuen fand ich furchtbar.

          Mein Sohn hat beide eine zeitlang gemocht, mehr aber noch „kleiner roter Traktor“. Meine Tochter wollte das nie anschauen. Beide mögen lieber das ganz alte Zeug, etwa „Tom und Jerry“, „Mein Name ist Hase“ oder „Garfield“ was noch nicht so widerlich pädagogisch überladen ist.

          Gott sei Dank stirbt TV aus. Neuerdings schauen wir es kaum noch an, dafür betteln sie jeden Tag, ob sie noch irgendeine youtube-Minecraft-Folge sehen dürfen. Ob das jetzt besser ist, na ja, wir werden sehen…

    • Der Fussball-Tweet ist so richtig typisch für derartige Kampagnen bzw. das dahinterstehende Mindset. Dass sie selten angespielt wurde, hatte natürlich nichts damit zu tun, dass sie es anscheinend jedesmal vergeigt hat, wenn sie den Ball erhielt. Und ihre Fehler haben natürlich nichts mit mangelndem Können zu tun, sondern beruhen auf dem unkooperativen Verhalten der Jungs…

      • Ein Henne-Ei-Problem. Vielleicht hätte sie schlicht weiter unten einsteigen sollen. Unwahr ist es ja nicht: wer keine Übung hat, kann auch nicht gut sein.

      • Vor allem lässt sich aus dem Tweet eines schließen, die hatte mit 13 noch keinen Bock auf Fußball und ist vermutlich deshalb scheiße.
        Denn das Mädchen bis eben 13-14 gut Fußball spielen können ist kein Geheimnis.
        Danach setzt ja erst bei Jungs der Boost ein, der dafür sorgt das eine U15 eine Damenweltmeistertrullaschaft abziehen kann.

    • „Will die Geschlechterrollen abbauen, aber geschlechtsspezifische Klamotten?“

      Sie will die volle Absicherung durch die Gesellschaft und null Risiko gehen. Sie will alles machen dürfen und trotzdem immer von allen gemocht werden. Sie will den Kuchen essen und gleichzeitig behalten…das übliche halt.

      Übrigens bin ich sicher, ein „Sam-Kleidchen“ gibt es auch nicht für Jungs und wäre zur Identifikation für Kiddies auch viel zu abstrakt…

    • Ich habe in Fußball auch fast nie den Ball bekommen. Lag schlicht daran, dass ich scheiße war. Ich hätte aber natürlich die Schuld auch bei den Anderen suchen können.

  2. „Aber man kann Leuten zugestehen, dass sie eben selbst nicht so sind wie die meisten“

    Das ist ja grad nicht der Punkt, dass es Leute gibt, die entspannt damit umgehen können, wenn jemand aus der Reihe tanzt.
    Der Punkt ist, dass es Menschen gibt und immer geben wird, die das NICHT können. Deren Persönlichkeit das einfach nicht hergibt, NICHT „Das gehört sich aber nicht!“ zu denken.

    All die Klagen laufen also darauf hinaus, dass es zwei Möglichkeiten gibt:
    a) Ich entwickle *meine* Persönlichkeit im positiven Sinne, indem ich mein Rückgrat trainiere.
    b) Alle anderen unterdrücken *ihre* Persönlichkeit, damit ich ohne Gegenwind durchs Leben komme.

    a) wird als unerträgliche Zumutung angesehen, also bleibt nur b)

    „Wieso EIN Geisterfahrer!?! Hier sind Hunderte!!“

    • Zustimmung. Anders zu sein, trainiert den Charakter. Ich weiß wovon ich spreche. Man sollte stolz auf seine Eigenarten sein und nicht herumjammern.

  3. Neue Verschwörungstheorie…

    Paul Elams Twitterhandle ist

    Two key men’s mental health needs: strong spine and willingness to say no to a woman

    Alle Jammereien oben laufen darauf hinaus, dass Mädchen nie „nein“ zu hören bekommen und Jungs sich nicht darin üben, für sich selbst einzustehen.

    -> Hier SOLLEN kranke Männer gezüchtet werden.

  4. Ha. Ich geb ab an mein 9-jähriges Ich, dass sich immer anhören musste , dass Frauen in allem besser sind, weil es etwas ungeschickt war, Diese Ungeschicktheit lag begündet in einem Augenfehler, der bei mir nicht diagnostiziert wurde, weil meine Mtter in ihrer Selbstbesoffenheit lieber ihre weibliche Überlegenheit zur Kenntnis nahm als offenliegende Körperliche Defizite (an einem der Augen) bei ihrem Kind. Und dann gebe ich ab an das 9-jährige Ich meiner Schwester, die aufgrund ihrer Weiblichkeit von derselben Mutter mit einem solchen Erwartungsdruck an Leistung und überlegener femininer Lebensgestaltung belegt wurde, dass sie eine fulminante Drogenkarriere mit begleitender Hurenlaufbahn einschlug und heute nur noch ein paranoides , männerhassendes Bündel Wahn ist, das grade seine zweite Zwangseinweisung hinter sich hat.

  5. Man kann diesen Pfad verlassen. Ich hatte auch mal so ne revolutionäre Phase, in der ich mich geärgert habe, dass überall in den Medien nur Hetero-Paare präsentiert werden. Bis ich mir klar gemacht habe, dass das logisch und keine Boshaftigkeit ist, die man erfunden hat, um Schwule zu unterdrücken.

    • „Bis ich mir klar gemacht habe, dass das logisch und keine Boshaftigkeit ist, die man erfunden hat, um Schwule zu unterdrücken.“

      Ich glaube da sprichst du das Geheimnis des Feminismus aus. Bestimmte sich notwendig, ohne dahinterstehende Absicht ergebende Phänomene werden als Unterdrückungsversuche bestimmter Menschen (Männer) interpretiert.

  6. Dieser Hashtag war mir auch schon aufgefallem, so dass ich ein paar Tweets dazu verfasste:

    Zu letzterem entstand dann auch Twitter zunächst ein Dialog mit einer anderen Twitterin, in deren Verlauf ich fragte, was so schlimm an der #RosaHellblauFalle sei.
    Bevor ich eine Antwort erhielt, ging ich offline. Am nächsten Morgen waren so viele Benachrichtigungen dazu da, dass ich den Überblick verlor. Twitter wird leicht unübersichtlich, wenn sich mehrere Leute an einer Diskussion beteiligen.
    Da gab es z.B. Links zu Toxic Masculinity und Gender Pay Gap, garniert mit der Aussage, dass ich das nach kurzer Recherche selbst hätte herausfinden können.

    Es fehlte mir gerade die Zeit, auf diese Antworten einzugehen, aber ich erwog, dazu einen eigenen Blogeintrag zu schreiben, wenn ich zeitlich wieder mehr Luft hätte – das hat sich jetzt durch diesen Kommentar erübrigt.

    Bei #ichgebeab geht es ja darum, was in der Kindheit oder Jugend als störend empfunden wurde. Da gibt es bestimmt viele Dinge, die auch überhaupt nichts mit Geschlechterrollen zu tun haben.
    Ich habe deshalb einen neuen Thread #wasmichnervte gestartet:

    (wird noch weiter fortgesetzt)

    • Hier möchte ich etwas akzentuieren: Es geht ja gar nicht darum, dass man nicht gerne Junge oder Mädchen ist. Es geht um teilweise absurde Erwartungshaltungen gegenüber Jungen und Mädchen auf der Grundlage ihres Geschlechts. Dein Tweet könnte so verstanden werden, dass es nur eine bestimmte Art und Weise gibt, Junge oder Mädchen zu sein.

      Ich bin gerne männlich (na ja, es stört mich nicht, eigentlich ist eh mir relativ egal). Das heißt aber nicht, dass ich mit jeder Erwartungshaltung an mein Geschlecht einverstanden bin. Es kommt nun auf den Charakter an, wie man mit diesen Erwartungshaltung umgeht. Das ist auch eine Frage des Lernens.

      • Diese Erwartungshaltung beruht auf Jahrtausende alten Erfahrungswerten.
        „Typische“ Mädchen und Jungen verhalten sich nun mal auf eine in gewissem Maße voraussehbare Weise – die meisten Mädchen spielen lieber mit Puppen als mit Autos, Jungen sind im statistischen Mittel bewegungsaktiver als Mädchen, …
        Selbstverständlich darf man dabei nie vergessen, dass nicht alle Kinder „typisch“ sind. Aber solange man keine individuellen Abweichungen kennt, ist es sinnvoll, z.B. Weihnachtsgeschenke für Kinder deren üblichem Geschmack anzupassen, statt dem Mädchen die Puppe vorzuenthalten, oder den Jungen mit einem Hanni-und-Nanni-Sammelband erfreuen zu wollen.
        Außerdem wollen m.E. auch die meisten „untypischen“ Kinder (also Kinder mit von den üblichen Standards abweichenden Interessen) dennoch als das Geschlecht behandelt werden, das sie sind.

        • Kinder sind bei ihren Wünschen, meiner Erfahrung nach, ziemlich brutal und kompromisslos. Als Eltern hat man da wenig Einfluss, wenn nicht Weihnachten oder Geburtstag in einer Heularie enden sollen. Man kann allenfalls anregen und subtil vorschlagen, wer jedoch bewusst vorenthält, setzt sich der ganzen Wut und Enttäuschung der Kinder aus. Zu Recht. Man schenkt nicht um zu erziehen, sondern um Freude zu machen, manipulative Geschenke haben keinen Wert.

          Da haben wir auch schon das Problem: die meisten die über Patriarchat und Rollen schwafeln, haben gar keine Kinder…

          • Sind Weihnachtsgeschenke nicht dazu gedacht, dass an Heiligabend die Onkel und Väter beschäftigt sind, während die Frauen den Abwasch machen und die Großeltern in Ruhe und Frieden 2 mehr oder weniger glücklichen Generationen beschenkter Kinder zuschauen?

          • Ich glaube, dass die meisten Eltern sehr schnell herausfinden, an was ihre Kinder Spaß haben, und was sie so überhaupt nicht interessiert. Normalerweise unterstützen Eltern dann die Vorlieben ihrer Kinder.
            Es gibt aber auch solche, die ihre Kinder benutzen, um ihre eigene Ideologie durchzudrücken.

  7. #ICHICHICHgebabbel #ICHinstrumentalisierekleinekinder #ichtrampelauchüberihreleichen

    – QuietschbunteLynchjustiz ( @widdewiddewiesienurmirgefälltderrestkommtweg )

    @ Chris:
    „Eine neue feministische Aktion machte auf Twitter die Runde. Diesmal anscheinend zu Geschlechterrollen“
    Manchmal hast Du fast sowas wie Humor ….

    #ichgebnichtab, sondern spreche offen von dem 3-jährigen Kind dessen Persönlichkeit gezielt von Hassfeministen mittels nebulöser Falschbeschuldigungen endgültig zerstört wurde, weil ich einen Schwanz zwischen den Beinen habe.

    #ichgebeauf mit Hassfemis zu diskutieren zu versuchen, da extrem boshafte Schwachsinnige das einfach nicht können

    #ichhabearschinderHose, die feigen, verlogenen Dreckstücke nicht

    #ichmussnicht alle paar Wochen eine längst vergammelte Sau durchs Dorf prügeln

    #ichscheisseauf Kinderschänder! #schonimmer #unddasistauchgutso!

  8. Aufgeschaukelte Preudoproblematik, wie so vieles. Lächerliches Opfergedöhns von hochprivilegierten Menschen, die unfähig dazu sind, ihre Sehnsucht nach einer besseren Welt auf wirkliche Probleme zu richten. Das wäre auch intellektuell anstrengender, persönlich riskanter, menschlich fordernder.

    Dahinter steht – wie bei #Metoo, wie bei all diesen Kampagnen – die dummen, falschen und realitätsfremden Prämissen zu „belegen“, die der Feminismus überlebensnotwendig braucht und die einer sachlichen Überprüfung nicht standhalten.
    Bei #Ichgeb ab geht es in Wirklichkeit um: DAS GESCHLECHT IST NUR SOZIAL KONSTRUIERT. Vom Patriarchat, vom System, etc. Es gibt keine biologische Prägung. Jeder Unterschied dort oben – beim Erfolg, bei Einfluß, bei Kompetenz – beruht nicht auf Interesse, Leidenschaft und harter Arbeit, sondern weil man den 5jährigen Mädchen Barbiepuppen geschenkt hat und den Buben einen Spielzeug-Bagger. Lächerlich. Kann man nicht ernsthaft behandeln, nur als jenen Kinderkram betrachten, der es ist.

    Ernsthaft und radikal behandeln sollte man die ideologischen Grundlagen. Wenn man aber jeden dieser Kampagnen-Fürze grundsolide aufgreift, bestärkt man – selbst wenn man im Detail immer wieder „widerlegt“ – die dahinterstehende dumme, von Sexismus durchsetzter Ideologie.

    Man muß auch aufpassen, daß man sich nicht zuviel Diskussions-Zucker geben und dabei zum Affen machen läßt.

    (#Metoo hieß ja eigentlich: WIR FRAUEN SIND DIE OPFER VON EUCH MÄNNERN. Ähnlicher Dünnpfiff, der ebenso unausgesprochen ideologischen Hintergrund bestätigen wollte.)

    • Da hast Du schon recht. Letztlich ist das ganze auch nur im wesentlichen ein Unterhaltungs- und Beschäftigungsangebot im Rahmen der Tittytainment-Strategie.

      Die Leute wollen beschäftigt werden und nicht alle sind Fußball-Ultras 😀

      Und wenn man sich so auf der Welt umsieht, können wir verdammt froh sein, dass wir den Luxus haben, dem Geflenne einer Frau weil ihr vor 10 Jahren mal jemand die Hand aufs Knie gelegt hat, mehr als 0,2 Sekunden Aufmerksamkeit widmen zu können…

  9. Ich hätte hier folgenden Vorschlag: Die Thematik von Männern und Frauen die einer für ihr Geschlecht untypischen Tätigkeit nachgehen, sollte von dem Bereich Geschlechterdiskrimminierung in den Bereich Minderheitendiskrimminierung verschoben werden.

  10. pS. Gerade die Beispiele aus dem Sport sind lustig. Denn in DEM Fach lässt sich die Besserbenotung besonders leicht nachweisen.
    In Form von x% des Weltrekordes für Note y benötigt.

    • Ich lass den camelcase lieber dem Framework und nehme ich_geb_ab.

      Warum muss ich eigentlich den ganzen Tag daran denken: „…wohin des Leders Rund er flanken sollte. Nach links, auf Müllers schussgewaltgen Fuß? Nach rechts, wo schon das Lockenhaupt Ulli Hoeness nach dem Ball sich reckt?“

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