Pinkstinks veröffentlicht einen Gastartikel von Mithu Sanyal, in dem diese meint, dass Frauen auch Männer diskriminieren können

Bei Pinkstinks haben sie es vielleicht gar nicht gemerkt, aber in dem dortigen Gastartikel von Mithu Sanyal ist einiges Interessantes vorhanden:

Wenn wir toxische Männlichkeit überwinden wollen, dann müssen wir ihnen erlauben zu detoxen & dazu gehört, über die eigenen Schmerzen und Verletzlichkeiten reden zu dürfen,

ja sogar auch über die eigenen Diskriminierungserfahrungen. Das macht keine Diskriminierungserfahrung von Frauen geringer. Auch wenn wir das so in unserer Gesellschaft gewohnt sind: Mir geht es auch schlecht, also stell dich nicht so an. Falsch. Es geht nicht darum, Diskriminierung von Männern gegen Diskriminierung von Frauen auszuspielen, sondern diese zusammen zu denken, um ein System zu ändern.

Feminist*innen haben es schon einmal geschafft, mit einer Gruppe, die gesagt hat Halt, wir werden auch unterdrückt und teilweise von Euch klar zu kommen. Nämlich mit women of colour. Das Ergebnis war, dass die Feminismen komplexer und … ja ich benutze dieses Wort jetzt einmal: besser geworden sind.

Entsprechend denke ich, dass auch Männer – in Abwandlung von Susie Orbachs Diktum Fat is a Feminist Issue – ein feministisches Thema sind. Vielleicht nicht das erste und nicht zwingend für jede Feministin. Aber aus einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive gilt: Men are a feminist issue. Eine Feministische Utopie ist nur möglich, wenn alle Geschlechter befreit sind.

Mithu Sanyal, die schon anderorts dafür eingetreten ist, dass man mit Männerrechtlern reden sollte, die also insofern für eine Feministin sehr liberale Ansichten hat, bestätigt:

Männer, die diskriminiert werden können, hätten dramatische Folgen für die feministische Theorie:

Nehmen wir mal an, dass der Feminismus anerkennen würde, dass Männer in Bezug auf Umgang, Kontakt und Zeit mit Kindern benachteiligt und Frauen privilegiert wären:
Jetzt könnte bei jeder feministischen Diskussion ein „intersektionaler Feminist“ einwenden, dass hier leider die Privilegierung der Frauen in diesem Bereich nicht hinreichend berücksichtigt wird, etwa weil die Zeiten, zu denen die Diskussion stattfindet, nicht hinreichend mit den Umgangszeiten abgestimmt werden oder Protestieren, dass man Leute (=Frauen) im Raum duldet, die ihre privilegierte Stellung ausgenutzt haben und dem Vater kein Wechselmodell ermöglicht haben. Dass der Vater das in dem Fall vielleicht gar nicht wollte würde nicht ausreichen, denn das wollte er eben nur nicht, weil die Gesellschaft ihn so erzogen hat und das hat sie ausgenutzt. Man müsste diesem Mann dann zuhören, er dürfte Forderungen stellen, er dürfte die Anwesenden auffordern, auch in ihrem Leben keine „Mikroaggressionen“ gegen Väter zu starten (etwa weil eine der Frauen berichtet, dass gerade ihre Mutter die Kinder betreut) oder weil sie ihre nichtfeministischen Verwandten nicht hinreichend darüber aufgeklärt haben, dass auch sie nicht genug machen, damit Männer gleiche Zeit mit den Kindern haben. Während dieser Zeit müssten die Feministinnen verständnisvoll nicken und Besserung geloben. Allenfalls könnten sie andere intersektionale Aspekte dagegen halten, wenn ihnen das möglich ist.
Plötzlich könnten also Männer (oder Weiße, Cis-Personen, Heterosexuelle oder wer auch immer bei einer differenzierten Betrachtung „Privilegien“ hätte) ihre eigenen Regeln gegen sie verwenden und sie müssten das dulden oder sich vorhalten lassen, ihre Privilegien nicht zu reflektieren.

Das ist eben das Problem bei einer binaren Einteilung in Opfer und Täter, bei der alle Macht auf die Opfer verschoben wird, gerade damit man ein sehr einfaches Feindbild haben kann. Es ist nicht auf eine faire Verbesserung ausgerichtet, sondern schirmt ab und erlaubt einseitig Schuld zuzuweisen.

Wenn dann jemand der eigentlichen Tätergruppe auch diese Rechte zugestehen möchte, dann führt das zu erheblichen Umwürfen.

371 Gedanken zu “Pinkstinks veröffentlicht einen Gastartikel von Mithu Sanyal, in dem diese meint, dass Frauen auch Männer diskriminieren können

  1. Wobei Pinkstinks nach meinem Eindruck eigentlich schon immer auch den Blick auf Männer hatte.

    Ob der männeremanzipatorische Ansatz dort Substanz hat und/oder wirklich an realen Männerproblemen andockt, ist ja eine andere Frage. Aber es wird dort immerhin ein integrativer Ansatz verfolgt.

    Das ist anerkennenswert und macht auch das Erscheinen eines solchen Gastartikels nachvollziehbar.

    • Das Hauptproblem mit Pinkstinks sehe ich auch eher in ihrem extrem autoritärem Eifer alles, was sie als Sexismus in der Werbung befinden, rückstandslos – bei jedem noch so kleinen Dorfhandwerker – zu eliminieren.

      Sie räumen selbst ein, dass Sexismus in der Werbung ein Randphänomen ist – was sie allerdings nicht die Spur von ihrem Eifer zu einschneidenden Maßnahmen abhält.

      Hinzu kommt die gnadenlose Selbstüberschätzung, sie hätten „klare Kriterien“ entwickelt, anhanddessen man den Daumen heben oder senken könne. (Was schon kommunikationstheoretisch vollkommen absurd ist) Sie fühlen sich ermächtigt, Sexismus-Tribunal zu spielen.

      Radikale Sittenwächter, halt.

      • „Sie räumen selbst ein, dass Sexismus in der Werbung ein Randphänomen ist – was sie allerdings nicht die Spur von ihrem Eifer zu einschneidenden Maßnahmen abhält.“

        Es ist eben nichts anderes als der quasi religiöse Eifer, mit dem die sich gut meinenden Linken schon seit je her über die böse Werbung und ihre Verführung zu „Konsumterror“ – und jetzt analog „Sexismus“ – hergezogen haben.

      • „Radikale Sittenwächter, halt.“

        Wobei ja radikal ebenso einfach wie phantasielos wäre.

        Das interessante bei Pinkstinks ist ja gerade ihr argumentativer Eiertanz der es zwar einerseits Frauen erlauben soll, ihren dessous-kaumverhüllten Körper für Dessouswerbung oder Eigenwerbung zu präsentieren, aber eben nicht für z.B. Werbung für Rohrreiniger.

        Der radikale Ansatz wäre einfach die Regelwerke der Gashte Ershad zu übernehmen 😉

        • Radikal insofern, weil sie offenbar meinen, dass der lange Arm ihres Wächtertums bis in das letzte Dorf reichen muss.

          Sie meinen halt, dass nackte Frauenhaut grundsätzlich kein Problem sei. Problematisch sei es erst, wenn die Frau als „bloßes Sexualobjekt“, ohne Produktbezug, dargestellt werde. Dies stelle eine Unterordnung der Frau dar. Am Ende ist es also doch die gute alte Objektifizierungstheorie von Dworkin/MacKinnon, die wiederum auf Kant’s Überlegungen zum Außerehelichem Sex beruhen.

          Die Annahme, dass der Betrachter der dargestellten Frau Würde aberkennt, wenn er sie als „bloßes Sexualobjekt“ betrachtet, ist letztendlich ein Rekurs auf Konzepte von „weilblichen Sexualehre“ aus längst vergangenen Jahrhunderten.

          Das wohlverdiente Image der Sexfeindlichkeit, das diesem Diskurs anhaftet, will man natürlich nicht haben. Deshalb setzt man reichlich willkürlich eine vermeintlich klare Grenze beim „fehlendem Produktbezug“ und verkauft das Ganze als „klares Kriterium“.

          Am Ende hängt es vom Rezipienten ab, ob er sich durch die Darstellung in seiner angeblichen Sicht bestätigt sieht, dass die nackte Frau ohne Produktbezug keine Würde hat. Hinter der Behauptung, dass der Rezipient bei fehlendem Produktbezug grundsätzlich zu dem Schluss komme, dass die Frau keine Würde habe steckt die grundsätzliche Annahme, dass Männer Schweine sind.

          • „Sie meinen halt, dass nackte Frauenhaut grundsätzlich kein Problem sei. “

            naja, irgendwie ja dann doch. Der ursprüngliche Ansatz (der immer noch parallel verfolgt wird) war ja, dass Mädchen nicht von aussen ermuntert werden sollen, sich auf das gängige Rollenmodell Frau zu fixieren und andere Entfaltungsmöglichkeiten zu verwerfen oder zu vernachlässigen.

            Teil dieses Rollenmodells war/ist ja, dass frau sehr viel Zeit/Energie/Geld in die Optimierung ihrer Körperlichkeit und in die passive Präsentation dieser steckt. Die Darstellung optimierter weiblicher Körper zu Werbezwecken würde hier nach Pinkstinks falsche Anreize setzen.

          • naja, irgendwie ja dann doch.

            Das ist ja das Schlimme: Sie ändern ihre Maßstäbe nach freiem Belieben, je nach politischer Marktlage. Es ist _nichts_ dahinter, wenn sie mit der ihnen eigenen Gönnerhaftigkeit verkünden, die Dessous-Werbung sei nicht sexistisch.

            Das Konzept „Objektifizierung“ haben Dworkin/MacKinnon ganz tief im feministischen Fundament einbetoniert, und demzufolge ist „im Patriarchat“ eben alles, was eine Frau irgendwie „sexualisiert“ darstellt „sexistisch“.

            Eine kritische Auseinandersetzung mit dem hegemonialen Konzept der „Objektifizierung“ ist nicht erkennbar, und insofern ist es auch nicht überzeugend, dass die Dessous-Werbung plötzlich nicht sexistisch sein soll. Das sagen sie nur, um ihre Agenda harmloser erscheinen zu lassen.

          • „Eine kritische Auseinandersetzung mit dem hegemonialen Konzept der „Objektifizierung“…

            Hmm, sowas würde ich mir auch wünschen. Aber ob sowas Feministas überhaupt hinbekommen würden, ohne heulend zusammenzubrechen oder sich spontan selbst zu lobotomieren?

  2. „Entsprechend denke ich, dass auch Männer – in Abwandlung von Susie Orbachs Diktum Fat is a Feminist Issue – ein feministisches Thema sind.“

    Männer waren doch schon immer ein feministisches Thema: Sie sind der Antichrist, das Übel, die Ursache sämtlicher weiblichen Probleme.

    Ich gehe hier nicht mit. Das Ziel wird klar beschrieben: eine feministische Utopie. Männer haben sich dem Feminismus anzupassen. Und genau diese Unterwerfung wird ihnen als Befreiung verkauft.

    • In der Tat eine seltsame Aussage.

      Feministen benennen doch sogar Wörter für schlechtes Verhalten nach Männer und setzten es für Männer unter Strafe. Sie erfinden Theorien wie toxic masculinity oder den male gaze., starten Kampagnen wie HeForShe oder Anti-Vergewaltigungskurse, in denen jemand Männern endlich mal verrät das Vergewaltigungen falsch sind, sie verklären Kindern in der Schule das der Klimawandel Schuld von Männern ist oder lassen nur die Jungen im Unterricht aufstehen, während die Mädchen sitzen bleiben können, und wieder nur die Jungen der Gewalt gegen das andere Geschlecht abschwören.

      • Wenn diese Massnahmen nicht von einem totalitären Charakter sind, was soll das denn sein?

        Das ist Konditionierung und Dehumanisierung.

        Ganz tolle Menschenfreunde, diese Leute.

    • „diese Unterwerfung wird ihnen als Befreiung verkauft.“

      Genau das ist die feministische Dialektik.

      Als allererstes muss sich die Adeptin dem Glauben unterwerfen (zB der Mann ist der Feind)

      Dann fordert sie wiederum Unterwerfung unter das Dogma.

      Es also eine versklavende Ideologie, die ihre Träger in einer Art Ponzi- oder Pyramidenspiel einander unterordnet!

    • Du bist homosexuell und solltest wissen, was 98% der Männer mit Homosexuellen und Transsexuellen, Genderqueers usw. verzapfen. Da sind Frauen* noch nicht inbegriffen. Ganz klares Nein zu Hilfeangeboten für hetero Cis-Männer, solange Männer sich nicht komplett gewandelt haben und immer noch meinen, Menschen auf der Straße dumm kommen zu müssen. Aber dann rumflennen, wenn sie von ihrer Alten verdroschen werden und sie nach Hilfe jauchzen. 0 Mitgefühl. Wir brauchen eine Zersetzung des Patriarchats und keine toxische Bewegung von selbsternannten Maskulinisten.

      • Du warst auch mal Kind und solltest wissen, was über 90% der Mütter mit ihren Kindern verzapfen. Da sind ihre Männer noch nicht inbegriffen. Ganz klares Nein zu Hilfeangeboten für Bio-Frauen, solange sie sich nicht komplett gewandelt haben und immer noch meinen, das Misshandeln von schwächeren Menschen sei OK. Aber dann rumflennen, wenn irgendjemand sie scheiße findet. 0 Mitgefühl. Wir brauchen eine Zersetzung der weiblichen Privilegien, insbesondere des Unschuldsmythos und keine toxische Bewegung von selbsternannten Feministen.

        • Auch wenn Männer ein feministisches Thema sind, wie Mithu sagt, fing die Bewegung, gleiche Recht für alle zu erkämpfen, von und bei Frauen an, Männer sind strukturell nach wie vor privilegiert.

          Es ergibt keinen Sinn, Variablen im Text einfach auszutauschen.

          • „Auch wenn Männer ein feministisches Thema sind, wie Mithu sagt, fing die Bewegung, gleiche Recht für alle zu erkämpfen, von und bei Frauen an, Männer sind strukturell nach wie vor privilegiert.“

            Warum muss man es überhaupt so binär in Privilegiert und diskriminiert einordnen?
            Wäre es nicht viel sachdienlicher das nicht generell, sondern nach Bereichen zu machen?
            also beispielsweise
            Männer wird mehr im beruf zugetraut
            Frauen mehr in Bezug auf Kinderversorgung

            Beides wäre ja je nach Situation vorteilhaft.
            Es gibt genug Vorurteile bei beiden Geschlechtern, die ja auch häufig auf den Schnitt durchaus zutreffen.

          • „Männer sind strukturell nach wie vor privilegiert“

            Das ist eine verschwörungstheoretisch herbeigefaselte Lüge, die nur dazu da ist, Privilegien wie die „Gleichstellung“ und Eure faschistoide „Identitätspolitik“ zu rechtfertigen.

            Winkt dir eigentlich auch so ein Vorstandsposten oder ist für jemanden wie dich am Ende nur Hartz IV drin? :mrgreen:

          • „Auch wenn Männer ein feministisches Thema sind, wie Mithu sagt, fing die Bewegung, gleiche Recht für alle zu erkämpfen, von und bei Frauen an, …“

            Echt ey?

            Muss ich jetzt alle meine Geschichtsbücher verbrennen?

            Naja, ist ja kalt draußen. Da trennt es sich leichter, als wenn es auch noch warm wäre 😦

          • @carnofis
            „Muss ich jetzt alle meine Geschichtsbücher verbrennen?“

            Aber sicher doch: alles Lügen des Patriarchats! Und vor allem all diese „Wissenschaft“ …

            Nur die Frauenbefreiung ist real und die einzige echte Wende in der ganzen Weltgeschichte!

          • Es ergibt keinen Sinn, Variablen im Text einfach auszutauschen.

            Doch. Das nennt sich reductio ad absurdum.

            Du negierst die Menschenrechte anderer, also hast du überhaupt keine Grundlage, irgendetwas zu fordern. Du sägst an dem Ast, auf dem jegliche Form von Frauenrechten sitzen.

            Aber ich fürchte, du bist überhaupt nicht in der Lage zu erkennen, dass Rechte keine Einbahnstraße für Jenni sind. In deiner Moralentwicklung bist du offenbar auf dem Stand einer Fünfjährigen.

          • „Männer sind strukturell nach wie vor privilegiert.“

            Nenne ein Recht, das Männer haben, das Frauen vorenthalten ist.

          • Nick
            Doch. Das nennt sich reductio ad absurdum.“
            Davon wirds trotzdem nicht richtiger. Wäre das gleiche, wenn Männer BH’s tragen.

            „Du negierst die Menschenrechte anderer, also hast du überhaupt keine Grundlage, irgendetwas zu fordern.“
            Was ich hier so lese, bezweifle ich, wer hier wen Menschenrechte verwehren will. Mal von 90% der Männer da draußen, nicht zu reden.

            „Aber ich fürchte, du bist überhaupt nicht in der Lage zu erkennen, dass Rechte keine Einbahnstraße für Jenni sind. In deiner Moralentwicklung bist du offenbar auf dem Stand einer Fünfjährigen.“ Alt wird man von alleine, sag ich mir immer. Wenn die Probleme von Frauen ständig durch Männer klein geredet werden, können Männer nicht erwarten, dass man ihre Probleme für voll nehmen soll.

          • only_me
            „Männer sind strukturell nach wie vor privilegiert.“
            Nenne ein Recht, das Männer haben, das Frauen vorenthalten ist.“
            Ich kann dir gleich eine ganze Liste aufzählen. Zum Beispiel musst du dir als Typ nicht ständig vorher Gedanken machen, welchen Heimweg du einschlagen musst, um heil nach Hause zu kommen.
            Oder zum Beispiel denen, auf deren Rücken die ganze Zeit „argumentiert“ wird. Mag sein, dass Männer „nichts dafür können“, dass sie besser bezahlt werden als frauisierte in dem gleichen Job, oder dass ihr keine Kinder bekommen müsst, dass ihr nicht vorgelebt bekommt, dass Kleidergröße 36 das Maß der Dinge ist, dass ihr so dicke Eier habt, dass ihr in der Bahn drei Sitzpläte braucht, dass ihr als Kinder Werkzeug bekommt, während eure Schwester ne Barbie bekommen hat, dass euch auf der Straße nicht hinterher gepfiffen wird, oder dass ihr anziehen könnt, ohne das ein Mensch auf die Idee kommt, dass das eine Einladung ist, euch zu vergewaltigen.
            Mag ja alles sein, aber indem ihr diese ableisierte und weiße Privilegien unreflektiert nutzt, macht ihr euch zu Mittätern. Ihr stützt dieses patriarchalische System, das sexistischer, rassistischer, ableistischer kaum sein könnte.
            Früher waren auch mal weiße Männer der Meinung, Frauen könnten keinen Marathon laufen, ohne daran zu sterben, weil das ihre kleinen, zierlichen Körper nicht mitmachen würden. Und nun? Nicht mehr viel langsamer als Mann_isierte. Warum? „Ach Mädchen, so muskulöse Waden; das sieht doch nicht aus, mach lieber Ballett oder Handarbeit.“
            Ich will nicht sagen, dass es grundsätzlich schlecht ist, über Privilegien, die man besitzt, nachzudenken. Damit können einem sehr viele interessante Dinge auffallen. Man genießt schließlich auch ohne es zu merken immer einige Privilegien.
            http://feminismus101.de/male-privilege/
            https://everydayfeminism.com/2016/02/160-examples-of-male-privilege/

          • Frage eine Feministin nach Rechten und sie nennt die Dinge die nichts mit Rechten zu tun haben oder schon lange keine Thema mehr sind.

          • @Jenni

            Du bist auf dem Heimweg als Frau deutlich weniger gefährdet als Männer, die mit Riesenabstand die meisten Opfer von Gewalt auf der Straße stellen. Aber du hast die gesellschaftliche Erlaubnis, aus deiner geringen Gefährdung ein Riesendrama zu machen, so dass dir von Frauentaxis zu Frauenparkplätzen alle möglichen Privilegien eingeräumt werden.

            Oder zum Beispiel gehörst du als Frau zu den massiven Nutznießern des Sozialstaats. Egal, ob man sich Sozial- oder Krankenkassen anschaut: Frauen zahlen rund 30% des Gesamtbetrags ein und entnehmen rund 70% der Leistungen. Auf den Rücken von Männern erschleichst du dir 5 Jahre mehr Lebenserwartung.

            Mag ja sein, dass die einzelne Frau nichts für die Tausenden von Gleichstellungsbeauftragten kann, die unermüdlich daran arbeiten, immer mehr berufliche Sonderrechte für Frauen rauszuquengeln. Es kann auch sein, dass die einzelne Frau nichts dafür kann, dass regierende Parteien offiziell die Gesellschaft für „unmenschlich“ erklärt, solange Männer an ihr mitwirken oder durch ihren Parteisprecher verkünden lässt: „Uns um die Nöte von Jungen und Männern zu kümmern, ist NICHT unser politischer Wille“.
            Aber die Privilegien, die damit einhergehen, die nehmt ihr alle gerne mit. Dass dafür auch Falschheiten wie die vom WageGap immer und immer wieder breit getreten werden müssen, findet ihr auch egal. Hausaufgabe: Nenne einen dokumentierten Fall, in dem eine Frau den selben Job wie ein Mann für weniger Geld gemacht hat.

            Dass ihr aber das allergrößte Privileg von allen, nämlich dass ihr Kinder kriegen könnt, als Belastung hinstellt, das ist an Frechheit nicht zu toppen. Es gibt so gut wie keine Männer, die Röcke tragen wollen. Es gibt aber viele Männer, die – wenn sie die Wahl hätten – gern selbst Kinder bekommen würden.

            Während Frauen sich selbst untereinander die Hölle heiß machen, sie müssten Kleidergröße 36 haben, während quasi alle Männer nur Wert auf die Proportionen legen (egal ob Kleidergröße 36 oder 42), sind es erklärtermaßen Frauen, bei denen nur Männer, die groß, wohlsituiert und sportlich sind, mit Wohlwollen betrachtet werden. Wenn ein Geschlecht hohe Maßstäbe an das andere legt, dann sind es Frauen an Männer. Frauen sind im Schnitt der Meinung, dass 80% aller Männer unterdurchschnittlich attraktiv sind. Männer finden exakt 50% aller Frauen unterdurschnittlich.

            Mit völliger Selbstverständlichkeit kriegen Mädchen zu Weihnachten die Spielzeuge, die sie sich wünschen, nämlich rosa Puppen, und nicht den anderen langweiligen Kram.

            Als normaler Mann wirst du auf der Straße nicht beachtet. Egal ob du das möchtest oder nicht. Frei nach Oscar Wilde: „Es gibt nur eines, was schlimmer ist, als im Rampenlicht zu stehen. Und das ist, NICHT im Rampenlicht zu stehen“. Das ist wahr und ihr Frauen habt in dieser Hinsicht die deutlich besseren Karten.

            Frauen müssen sich nicht an allen Ecken und Kanten davor schützen, von Männern finanziell ausgenommen zu werden. Für viele Männer hingegen ist es eine schmerzvolle (und für so manchen ruinöse) Erfahrung, dass alles, was sie haben – oft mit staatlicher Unterstützung – an die Frau geht.

            Was für ein Privileg auch, dass Frauen als gute Menschen gesehen und an allen Ecken geschützt werden, obwohl sie mit ihrem massiven Konsumententum wie nichts anderes zum Kapitalismus und zur Ausbeutung der dritten Welt beitragen. Man denke nur an den Fall mit dem „This is, what a Feminist looks like“ T-Shirt, das auf Mauritius von Frauen unter erbärmlichen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde und dann in London für 70 Pfund auf den Markt kam. Ohne die komplett gewissenlose Habgier von Frauen, fiele es neoliberalen Konzernen sehr viel schwerer, die Welt auszubeuten.
            Aber so lange ihr so tun könnt, die Männer seien an allem Schuld, könnt ihr euch weiter froh im Spiegel betrachten und es wird sich nie was ändern.

            „Ich will nicht sagen, dass es grundsätzlich schlecht ist, über Privilegien, die man besitzt, nachzudenken.“

            Dann fang doch bitte, bitte endlich mal damit an.

          • mal ne Frage. Wieso muss ich zum Antworten immer zum Anfang hochscrollen, wenn ich auf eine Antwort ganz am Ende antworten will? Das ist benutzerunfreundlich.

            „only_me
            14. DEZEMBER 2017 UM 9:09 PM
            @Jenni

            Du bist auf dem Heimweg als Frau deutlich weniger gefährdet als Männer, die mit Riesenabstand die meisten Opfer von Gewalt auf der Straße stellen. Aber du hast die gesellschaftliche Erlaubnis, aus deiner geringen Gefährdung ein Riesendrama zu machen, so dass dir von Frauentaxis zu Frauenparkplätzen alle möglichen Privilegien eingeräumt werden.“
            Hast du dir schon mal die Zahlen von weiblichen Opfern durch Männer angesehen?
            Ich höre kaum von sexuellen Übergriffe auf Männer. Vor allem, dass sie häufiger Opfer seien. Dann wäre jedes männliche Opfer auch gleichzeitig Täter. Nun darf man halt nicht Bandenschlägrei mit zufälligen gewählten Opfer vermischen, wie es oft Frauen in einer dunkeln Gasse oder Waldwegen passieren kann.

            „Oder zum Beispiel gehörst du als Frau zu den massiven Nutznießern des Sozialstaats. Egal, ob man sich Sozial- oder Krankenkassen anschaut: Frauen zahlen rund 30% des Gesamtbetrags ein und entnehmen rund 70% der Leistungen. Auf den Rücken von Männern erschleichst du dir 5 Jahre mehr Lebenserwartung.“
            Männer gehen seltener zum Arzt. Wenn ich da an meinen Opa oder Vater denke „passt schon, geht schon. Ach, wenn ich da hin gehen, komme ich krank wieder raus. Wer weiß was der alles findet.“
            Männer leben evolutionsbedingt kürzer, weil sie für die Kinderaufzucht keinen Nutzen haben.
            Bei vielen Tierarten ist das auch so. Hätten Männchen nach der Paarung noch einen signifikanten Nutzen oder Mehrwert, würden sie nicht gefressen werden. Ressourcen schonen.
            http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/evolutionsbiologie-warum-maenner-frueher-sterben-sollten-a-497320.html
            Zum anderen ist das Testosteron schuld, was die Lebensdauer bei Männern verkürzt. Siehe Klosterstudie.
            Nun sind Menschen zwar keine Tiere, aber auch bei männlichen Säugetieren lässt sich eine kürzere Lebensdauer beobachten und die haben keinen Stress im Job.

            „Uns um die Nöte von Jungen und Männern zu kümmern, ist NICHT unser politischer Wille“.
            ach gottchen.. Weißt du wer alles schon so in der Geschichte gesagt hat. Wenn man alles auf die Goldwaage legen würde. Außerdem, wenn es so gewollt wäre, würde man das nicht irgendwo verkünden oder niederschreiben.

            „Dass ihr aber das allergrößte Privileg von allen, nämlich dass ihr Kinder kriegen könnt, als Belastung hinstellt, das ist an Frechheit nicht zu toppen.“
            Ahja….so ziemlich alle Männer, die ich so kenne, sind froh keinen Ziegelstein quer aus ihrem Orschlach gebären zu müssen und monatlich unten zu bluten und Schmerzen zu haben. Ihr müsst ja nur reinstecken und hattet euren Spaß. Die Arbeit hat wie immer die Frau. Wenn du das als „Privileg“ siehst, bitte. Ich sehe das mehr als Bürde und Last. Das Nicht-gebären müssen ist ein Privileg. Und da sieht man wider, wie ihr eure Privilegien nicht reflektiert, weil das alles für euch Typen normal ist.

            „Es gibt so gut wie keine Männer, die Röcke tragen wollen. Es gibt aber viele Männer, die – wenn sie die Wahl hätten – gern selbst Kinder bekommen würden.“
            Äh…nä.. dann lies dich mal durch sämtliche Foren durch.
            rockmode.de
            https://asso.i-hej.com/

            „Während Frauen sich selbst untereinander die Hölle heiß machen, sie müssten Kleidergröße 36 haben, während quasi alle Männer nur Wert auf die Proportionen legen (egal ob Kleidergröße 36 oder 42), sind es erklärtermaßen Frauen, bei denen nur Männer, die groß, wohlsituiert und sportlich sind, mit Wohlwollen betrachtet werden.“
            Solange ihr euch darüber definiert. Das ist wohl das gleiche oder? Schau mal in andere Kulturen.
            Wie kommt es, dass ich viele Männer kleinere Männer in einer Partnerschaft sehe, hm? Dagegen sind die vermeintlich großen und sportlichen Männer meist Single und schieben so ne Mitleidschiene wie du.

            „Wenn ein Geschlecht hohe Maßstäbe an das andere legt, dann sind es Frauen an Männer.“
            Schau dir mal die ganzen Modemagazine usw an. Frauen erwarten von Männer nicht, dass sie sich schminken, oder sexy anziehen. Da reicht es, wenn der Mann Humor und Charakter hat.

            „Frauen sind im Schnitt der Meinung, dass 80% aller Männer unterdurchschnittlich attraktiv sind. Männer finden exakt 50% aller Frauen unterdurschnittlich.“
            ist ja auch klar. Der Mann ist körperlich im Aussehen benachteiligt. Darum sehen ja „Frauenkleider“ für die meisten an Männern auch lächerlich aus. Behaarte „Affen“ sind nun mal kein Schönheitsideal.
            „Was ein Mann schöner is wie ein Aff, is ein Luxus.“
            Hätten Männer einen weiblicheren oder anderen Körper, sehe die Sache schon anders aus. Darum beschränkt sich die Garderobe bei Männern auch nur auf Hose, Hose, Anzug, Hemd und Pulli.
            Der Zweck ist, den hässlichen Männerkörper, so gut wie es geht zu verstecken, aber ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Aber lügt euch noch weiter die Taschen voll…

            „Mit völliger Selbstverständlichkeit kriegen Mädchen zu Weihnachten die Spielzeuge, die sie sich wünschen, nämlich rosa Puppen, und nicht den anderen langweiligen Kram.“
            Rosa Puppen findest du aufregend? Na, ich kenne Mädchen, die hätten lieber eine Piratenburg, Monstertruck oder einen Transformer. Das findest du langweilig? okay.

            „Als normaler Mann wirst du auf der Straße nicht beachtet. Egal ob du das möchtest oder nicht.“
            Zieh mal nen Kilt oder Minikleid an. Ich habe Freunde, die crossen, und die bekommen sehr wohl Komplimente von Frauen auf der Straße, was sie für Hammer Beine haben. Klar, mit euren dunklen langweiligen 0815 Klamotten lockt ihre keine Oma hinterm Ofen hervor. Alternativ schau dir mal an. was Gucci so auf Laufstegeen vorstellt. Da sind auch richtig heiße Teile für Männer dabei, wo du zum Eyecatcher wirst. Mann muss es sich nur mal trauen.

            „Frei nach Oscar Wilde: „Es gibt nur eines, was schlimmer ist, als im Rampenlicht zu stehen. Und das ist, NICHT im Rampenlicht zu stehen“. Das ist wahr und ihr Frauen habt in dieser Hinsicht die deutlich besseren Karten.“ Warum wohl? Wir grenzen uns modisch nicht ein. Schau dir mal Oskar Wild an. Der wurde sehr wohl beachtet in seinen Seidenstrümpfen.

            „Frauen müssen sich nicht an allen Ecken und Kanten davor schützen, von Männern finanziell ausgenommen zu werden. Für viele Männer hingegen ist es eine schmerzvolle (und für so manchen ruinöse) Erfahrung, dass alles, was sie haben – oft mit staatlicher Unterstützung – an die Frau geht.“
            Die Gesetze gelten schon längst nicht mehr.

            „Was für ein Privileg auch, dass Frauen als gute Menschen gesehen und an allen Ecken geschützt werden“
            Frauen haben sich ja auch nicht so viel schlechtes zu ihrem Bild beigetragen wie Männer.
            Schau dir nur mal die Nachrichten an. Wo wird denn noch von einem Mann im positiven Sinne berichtet?

            „obwohl sie mit ihrem massiven Konsumententum wie nichts anderes zum Kapitalismus und zur Ausbeutung der dritten Welt beitragen.“ Korrelation, Kausalität? Wer produziert denn das alles. Männer tragen auch durch ihren enormen Fleischkonsum zu Co2 bei.

            „Man denke nur an den Fall mit dem „This is, what a Feminist looks like“ T-Shirt, das auf Mauritius von Frauen unter erbärmlichen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde und dann in London für 70 Pfund auf den Markt kam. Ohne die komplett gewissenlose Habgier von Frauen, fiele es neoliberalen Konzernen sehr viel schwerer, die Welt auszubeuten.“ Äh..so läuft das nicht. Männer lassen ihre Konsumartikel genauso billig produzieren. Was bezahlst du denn für deine Klamotten? Auch höchstens 50€ für ein Oberteil, wenn überhaupt.

            „Aber so lange ihr so tun könnt, die Männer seien an allem Schuld, könnt ihr euch weiter froh im Spiegel betrachten und es wird sich nie was ändern.“
            Wie können Männer noch in den Spiegel gucken, bei den vielen Vergewaltigungen, Kriegen, Konflikten, Menschenausbeutungen usw.? Hier auch zum ersten Punkt. „Männer werden häufiger Opfer durch Männer.“

            „Ich will nicht sagen, dass es grundsätzlich schlecht ist, über Privilegien, die man besitzt, nachzudenken.“

            Dann fang doch bitte, bitte endlich mal damit an.“

            und auch hier die Frage. Wieso gibt es so viele Transmänner, die Männer sind (in den Augen von anderen wollen sie es „sein“) wenn Männer so benachteiligt seien und sich damit ja selber benachteiligen würden. Ich nehme das Beispiel auf, weil es nämlich das entlarvt, wenn ein angeblich privilegiertes Geschlecht auf die Seite eines angeblich diskriminierten Geschlechts übergeht. Das ergibt keinen Sinn. Okay das ist biologisch bedingt. Aber selbst Frauen finden ja. dass Männer es besser haben.

          • Jenni:
            „mal ne Frage. Wieso muss ich zum Antworten immer zum Anfang hochscrollen, wenn ich auf eine Antwort ganz am Ende antworten will? Das ist benutzerunfreundlich.“

            Zwei Möglichkeiten:
            A – Du antwortest im Dritten Glied, da hat WP ( üble patriarchale Klitsche ) aus lauter Femihass keinen Antwortlink eingebaut, nur um Dich zu ärgern!

            B – Wenn Du auch im ersten o. zweiten Glied keinen Antwortlink findest, hast Du Deinen Brauser scheiße eingestellt, weil das pöse Patriarchat Dir den Grundkurs in IE-Bedienung ( optional FF-Bedienung ) nicht angeboten und finanziert hat und Du nunmal zu stupide ( äh, ich meine latürnich „weiblich“ ) bist es selbst zu lernen.

          • „Wieso muss ich zum Antworten immer zum Anfang hochscrollen, wenn ich auf eine Antwort ganz am Ende antworten will? Das ist benutzerunfreundlich.“

            Und schon wieder gehen wir d’accord.

            Ist ne Modernisierung, die EvoChris vor zwei Jahren eingeführt hat, um den Blog insgesamt unübersichtlicher zu gestalten.

          • @jenni

            „Ich höre kaum von […] Übergriffe auf Männer.“

            Das liegt im Wesentlichen daran, dass solche Nachrichten nicht bis in deine Filterblase vordringen. Dass du ernsthaft glaubst, eine Penis in einer Möse ist schlimmer als ein Messer im Darm, ist übrigens auch Ausdruck deiner Privilegien.

            „Männer gehen seltener zum Arzt.“
            Weil Männer gelernt haben, dass Frauen keine kranken oder wehleidigen Männer mögen. Männer tun alles, um (ihren) Frauen zu gefallen. Und wenn Frauen mit Nachdruck starke Männer fordern, dann versuchen Männer halt, stark zu sein.

            „Männer leben evolutionsbedingt kürzer, “
            Schlag mal die Klosterstudie nach. Biologisch sind vielleicht ein bis anderthalb Jahre zu begründen. Nicht fünf. Die fünf kommen daher, dass Männer sich über Gebühr den Arsch aufreißen, um ihren Frauen ein besseres Leben zu ermöglichen.

            „Siehe Klosterstudie.“
            Huch, die kennst du sogar. Schade, dass sie die 5 Jahre nicht erklärt.

            „ach gottchen.. Weißt du wer alles schon so in der Geschichte gesagt hat“
            LOL.
            Da drückt eine deutsche Partei mit Regierungsbeteiligung unmissverständlich aus, dass sie dafür ist, Männer zu diskriminieren, und du reagierst mit „ach gottchen“
            Ist das die Art und Weise, wie „Feminismus sich für alle Geschlechter einsetzt“?

            „Das Nicht-gebären müssen ist ein Privileg.“
            Nenne eine Frau, die gebähren MUSS.
            Jede Frau kan WÄHLEN, ein Kind zur Welt zu bringen. Keine Frau MUSS es. Kein Mann KANN es. Wieviel größer kann ein Vorteil denn noch sein, bevor du ihn siehst?

            „Äh…nä.. dann lies dich mal durch sämtliche Foren durch.“
            0.2% der männlichen Bevölkerung entspricht rund 800.000 Menschen. Das klingt sehr viel. Ist aber nur einer von 50. Sprich: So gut wie keiner.

            „Solange ihr euch darüber definiert.“
            Nein, nicht wir definieren uns darüber. IHR definiert uns darüber. Und alle Männer, die von einer Frau erhört werden wollen, müssen das Spiel mitspielen.

            „Schau mal in andere Kulturen.“
            Mach ich gern. In jeder Kultur sind die Männer bei Frauen erfolgreich, die Status haben. Status durch Körperbau, Ansehen oder Ressourcen.

            „Wie kommt es, dass ich viele Männer kleinere Männer in einer Partnerschaft sehe, hm? “
            Sind das so „viele“ wie die, die Röcke tragen wollen?

            „Schau dir mal die ganzen Modemagazine usw an. Frauen erwarten von Männer nicht, dass sie sich schminken, oder sexy anziehen.“
            Modemagazine sind Ausdruck des Wettrüstens der Frauen untereinander. Das macht ihr nicht wegen der Männer, sondern um die andere auszustechen. Die Aufmerksamkeit der Männer ist für euch nur der Indikator, wer gewonnen hat.
            Wir sollten mal eine Erhebung machen, ob der Satz „Willst du DAMIT auf die Straße gehen?“ öfter von Frauen oder von Männern gesagt wird. Mein Tipp: Frauen: 20 zu Männer: 3

            „Der Zweck ist, den hässlichen Männerkörper, so gut wie es geht zu verstecken, aber ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.“
            Merke: Feministinnen hassen keine Männer.

            „Rosa Puppen findest du aufregend? “
            Ich nicht, aber massig viele kleine Mädchen. Wenn nicht, gäbe es sich nicht in jedem Spielzeugladen. Keiner kann verkaufen, was niemand haben will.
            „Na, ich kenne Mädchen, die hätten lieber eine Piratenburg, Monstertruck oder einen Transformer. “
            Das sind wahrscheinlich in etwa so viele, wie die Männer, die Röcke tragen wollen, ja?
            „Das findest du langweilig? okay.“
            Wieso glaubst du, dass relevant wäre, was ich langweilig finde? Und noch viel mehr: Wieso glaubst du, dass relevant wäre, was DU langweilig findest?
            Es gibt Prinzessin Lilifee nicht, weil Eltern das ihren Kindern aufdrängen, sondern, weil Kinder das bei ihren Eltern einquengeln. Du solltest Mädchen nicht ständig absprechen, eine eigene Meinung zu haben, das ist frauenfeindlich.

            „Wir grenzen uns modisch nicht ein.“
            Lustig. Oben hast du das noch als unterdrückerische Belastung geframet. Hier nun plötzlich ist es eine Tugend.

            „Die Gesetze gelten schon längst nicht mehr.“
            Die solltest mal mit entsorgten Vätern über die Erfahrungen reden, die sie gemacht haben. Ich empfehle Fiete hier im Forum.

            „Frauen haben sich ja auch nicht so viel schlechtes zu ihrem Bild beigetragen wie Männer.“
            Die Hälfte aller menschlichen Monster sind weiblich. Ihr seid unauffälliger, dafür nachhaltiger.

            „Schau dir nur mal die Nachrichten an. Wo wird denn noch von einem Mann im positiven Sinne berichtet?“
            Die Nachrichten, die in Redaktionen zusammengestellt werden, die zur Hälfte mit Frauen wie dir besetzt sind und als Zuschauer in zunehmendem Anteil Frauen wie dich haben?
            Ja, da bin ich wirklich verwundert, dass über Männer nicht positiv berichtet wird.

            „Korrelation, Kausalität? Wer produziert denn das alles.“
            Angebot, Nachfrage!
            Wer es produziert ist viel weniger interessant als wer es nachfragt. Kapitalismus produziert das, was verkauft werden kann.
            Die meisten Sklavenhaltungen heutzutage finden für den Konsum von Frauen statt.

            „Äh..so läuft das nicht. “
            Doch, genau so läuft das. Ich habe einen Bruchteil des Kleiderbudgets, das meine 15-jährige Nichte hat.
            Und dabei kommt die Hälfte meiner Garderobe eben nicht von Primark, H&M und Konsorten. Und das ist durchaus repräsentativ.

            „Wie können Männer noch in den Spiegel gucken, bei den vielen Vergewaltigungen, Kriegen, Konflikten, Menschenausbeutungen usw.?“
            Ich habe noch nie jemanden vergewaltigt, ich habe den Kriegsdienst verweigert (im Gegensatz zu dir, die du darin privilegiert bist, darüber nicht einmal nachzudenken), meine Konflikte löse ich friedfertig, ich beute andere Menschen auf keinen Fall mehr aus als meine Nachbarin.
            Aber im Wesentlichen kann ich in den Spiegel schauen, weil ich meine negativen Seiten bei mir selbst sehe (und bearbeite) und nicht versuche, sie auf andere Bevölkerungsteile abzuschieben und diese damit zu entmenschlichen, so wie du das mit Männern machst.
            Ich hasse keine Frauen. Du hasst Männer. Ich kann ganz gut in den Spiegel schauen.

            „Wieso gibt es so viele Transmänner, die Männer sind (in den Augen von anderen wollen sie es „sein“) wenn Männer so benachteiligt seien und sich damit ja selber benachteiligen würden.“
            Es gibt mehr Menschen, die in Richtung Frau transformieren als andersrum, oder?

            Aber der wesentliche Punkt, der nicht und nicht in den Kopf von Feministinnen wie dir reingehen will:
            JEDER, außer Feministinnen, hat verstanden, dass mit den Rollen als Mann und Frau SOWOHL Vorteile als auch Nachteile verbunden sind. Wenn dir ein Maskulist aufführt, welche Nachteile mit dem Mannsein verbunden sind, dann NUR deshalb, weil ihm schon tausend mal eine Feministin erzählt hat: „Männer können nicht diskriminiert werden“. – „Doch, schau hier…“

            „Ich nehme das Beispiel auf, weil es nämlich das entlarvt, wenn ein angeblich privilegiertes Geschlecht auf die Seite eines angeblich diskriminierten Geschlechts übergeht. Das ergibt keinen Sinn. “

            Oh wei. Du hast grad all die Trans unsichtbar gemacht, die von Mann zu Frau wechseln. Lass das nicht deine feministischen Schwestern hören, die exkommunizieren dich sonst.

            „Aber selbst Frauen finden ja. dass Männer es besser haben.“

            Es gibt so gut wie keine Frau, die weiß, wie es Männern geht. Keine Ahnung. Apex Fallacy, wohin man auch blickt.

          • „Hast du dir schon mal die Zahlen von weiblichen Opfern durch Männer angesehen?“

            Hast Du Dir schon mal die Zahlen von Kindern als Opfer ihrer Mütter im häuslichen Kontext angesehen?
            So what?

            „Männer leben evolutionsbedingt kürzer, weil sie für die Kinderaufzucht keinen Nutzen haben.“
            Ähm, siehe Klosterstudie….

            „Zum anderen ist das Testosteron schuld, was die Lebensdauer bei Männern verkürzt. Siehe Klosterstudie.“
            Wo steht da, daß nur testosteronfreie Männer in’s Kloster gehen?
            Wußtest Du, daß Testosteron die sozialen Fähigkeiten/Bereitschaften erhöht? Übrigens auch im Kloster ….
            So what?

            „Nun sind Menschen zwar keine Tiere,“
            Aha! Die kleine Esotherikerin outet sich! Schon das dritte Outing von Jenni heute ….

            „Das Nicht-gebären müssen ist ein Privileg. Und da sieht man wider, wie ihr eure Privilegien nicht reflektiert, weil das alles für euch Typen normal ist.“
            Ja ja, der Biologismus dieser Scheißnatur ist schuld, abschaffen den Mist, gell?
            Frauen haben übrigens das biologistische Privileg, daß man ihnen nicht in die Eier treten kann. Auch abschaffen? Von wegen Gleichstellung und so? Und dann dieses diskriminierende Ding mit dem Haarausfall, #Aufkreisch!

            „Wie kommt es, dass ich viele Männer kleinere Männer in einer Partnerschaft sehe, hm?“
            Komisch, ich sehe meist nur einen Mann in einer Partnerschaft, hmmm… ( 7 – Zwerge? )
            Und was ist mit Geld, Macht, Hierarchiegefälle unter Frauen, Resteverwertung, dickem Schwanz etc.?

            „Behaarte „Affen“ sind nun mal kein Schönheitsideal.“
            Das sage mal den Damen, die auf haarige Typen stehen ( aber sage mir vorher bescheid wann und wo, ich komme mit Kamera und Mikro um Deinen Einstampfung zu dokumentieren ).
            Aber schon ein netter Vergleich, doch, doch … Du magst also lieber glattrasierte Affen ficken? Schon mal mit einem Menschen versucht, nee wa?

            „Der Zweck ist, den hässlichen Männerkörper, so gut wie es geht zu verstecken, aber ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. “
            Na klar, wären die Männer nicht so häßlich, würden sie auch am Nordpol garantiert nackt rumlaufen. deshalb verstecken Frauen ihre Körper ja auch.
            Merke, Menschen sind häßlich, nur glattrasierte Affen sind schön.

            „Zieh mal nen Kilt oder Minikleid an. Ich habe Freunde, die crossen, und die bekommen sehr wohl Komplimente von Frauen auf der Straße, was sie für Hammer Beine haben.“

            Stimmt, Crosser sind Attraktiv!

            „Klar, mit euren dunklen langweiligen 0815 Klamotten lockt ihre keine Oma hinterm Ofen hervor. Alternativ schau dir mal an. was Gucci so auf Laufstegeen vorstellt. Da sind auch richtig heiße Teile für Männer dabei, wo du zum Eyecatcher wirst. Mann muss es sich nur mal trauen.“

            Gucci, das ist die Lösung! Kriegst Du da Spenden oder hat Gucci jetzt auch eine Hartz IV-Kollektion?
            Übrigens, wenn Du dieses rosa Häschen als Omma bezeichnest, verbeult sie Dir die Omme, sie hat nebenbei den langweiligen Typen in den dunklen 08/15-Klamotten geheiratet ( ex-Brother von mir daher weiß ich das und der würde lachend daneben stehen, wenn Du Deine Kauleiste verlierst ), obwohl sie äußerst selbstbewußt ist ( s.o. ) und über eher etwas mehr Einkommen verfügt.

            „„Frauen müssen sich nicht an allen Ecken und Kanten davor schützen, von Männern finanziell ausgenommen zu werden. Für viele Männer hingegen ist es eine schmerzvolle (und für so manchen ruinöse) Erfahrung, dass alles, was sie haben – oft mit staatlicher Unterstützung – an die Frau geht.“
            Die Gesetze gelten schon längst nicht mehr.“
            Echt nicht? Das erkläre doch bitte mal den Behörden, die mir heute noch ( nach geltender Gesetzgebung ) andauernd Bettelbriefe schreiben, obwohl ich mich schon lange in die soziale Hängematte zurückgezogen habe. Vielleicht hören die ja auf, wenn Du ihnen die Gesetzeslage mal erläuterst ….

            „Schau dir nur mal die Nachrichten an. Wo wird denn noch von einem Mann im positiven Sinne berichtet?“
            Schönes Ding! Der Staatsfeminismus berichtet selbstverfreilich nur die ultimative Wahrheit, näch?
            Du meinst diese Newsshow, wo ein Th. Gesterkamp uns wahrheitsgemäß erläutert, daß ja alle Kinderrechtler u. Gleichberechtigungsfreaks beste Kumpels von Anders Breivik sind, stimmt’s?

            „„obwohl sie mit ihrem massiven Konsumententum wie nichts anderes zum Kapitalismus und zur Ausbeutung der dritten Welt beitragen.“ Korrelation, Kausalität? Wer produziert denn das alles. Männer tragen auch durch ihren enormen Fleischkonsum zu Co2 bei.“

            Klar, damit haben die feministischen heiligen Frauen ja nix am Hut. Angelina Jolie fordert zwar gerade ( im Duett mit Jens Stoltenberg ), daß die Nato die Frauenbefreiung erbomben soll, aber nur weil im Syrienkrieg garantiert keine Männer systematisch vergewaltigt werden, gell?
            Und latürnich braucht man kein Fleisch, wenn mann für Mindestlohn im Akkord Modezentren für Femiprinzessinen aus der Erde kloppt, oder AKWs reinigt, damit der Damenphilishave auch morgen noch zufrieden brummt ….. Is klar …

            „Was bezahlst du denn für deine Klamotten? Auch höchstens 50€ für ein Oberteil, wenn überhaupt.“
            Hmm, kann ich nicht mitreden, weil ich großteils gebrauchte Sachen übernehme und ansonsten die 5-10€-Klasse hochhalte, bis die Fetzen auseinanderfallen.
            Übrigens, jede Wette, daß ich ein mehrfaches der Kalorien wegmalocht habe, als Du, arschteures Barbiepüppchen?

            „Wie können Männer noch in den Spiegel gucken, bei den vielen Vergewaltigungen, Kriegen, Konflikten, Menschenausbeutungen usw.?“
            Mit denen Frauen eindeutig nix, aber auch gar nix zu tun und zu welchen sie niemals nie nicht aufgehetzt haben ( siehe A. Jolie oben, brauchst Du weitere Bleistiele? )

            „Ich nehme das Beispiel auf, weil es nämlich das entlarvt, wenn ein angeblich privilegiertes Geschlecht auf die Seite eines angeblich diskriminierten Geschlechts übergeht. Das ergibt keinen Sinn. Okay das ist biologisch bedingt. Aber selbst Frauen finden ja. dass Männer es besser haben.“
            Stimmt! Das ergibt keinen Sinn! Mit der Logik hast Du es nicht so, weil die ist ja ein erzpatriarchales Werkzeuch zur Unterdrückung der Frauen, right?
            Daß erotische Vorlieben, besonders extrem seltene Ausnahmefälle, nicht zur Konstruktion einer generalisierungsfähigen Geschlechter-Kausalität taugen, kann ja gaanich sein, ist völlich unmööööglich ( Toooyoooota! )….

            So what?

            Sach ma, bist Du die Mutti vom „Sternchen“?
            Deine priesterlichen „Erziehungsfähigkeiten“ könnten dazu recht gut passen ….

          • @ only me:
            „„Die Gesetze gelten schon längst nicht mehr.“
            Die solltest mal mit entsorgten Vätern über die Erfahrungen reden, die sie gemacht haben. Ich empfehle Fiete hier im Forum.“
            Braucht se nich mehr fragen, habe ich soeben mal kurz abgehakt, das Ding ( s.o. ).
            Kann ich ihr aber gern noch etwas ausführlicher erläuern, das Thema ( bösegrins )

          • Hallo only_me

            „0.2% der männlichen Bevölkerung entspricht rund 800.000 Menschen. Das klingt sehr viel. Ist aber nur einer von 50. Sprich: So gut wie keiner.“
            Ist eine Promille viel oder wenig? Woran bemisst sich das, ob man es als viel und häufig oder als wenig und selten ansieht?
            Auch Wenige sind lauter Einzelne.
            Wenn jeder 1000. an einer ansteckenden Krankheit stürbe, wäre das dann viel oder wenig? Wäre es Anlass für die Gesundheitsbehörden, eine flächendeckende Impfung in die Wege zu leiten oder nicht?
            Wenn jede 1000. Packung eines Lebensmittels mit Schadstoffen kontaminert wäre, würde man die Charge zurückrufen oder nicht?
            Auch viele sind lauter Einzelen

            „Solange ihr euch darüber definiert.“
            Nein, nicht wir definieren uns darüber. IHR definiert uns darüber. Und alle Männer, die von einer Frau erhört werden wollen, müssen das Spiel mitspielen.“
            Männer sind doch autonome Menschen und keine Bittsteller oder Stafftagen der Frau. Klar gibts die auch. Aber wenn Männer ihr Verhalten (hypotetisch) verändern, müssen Frauen ihr Neuteschema auch zwangsläufig anpassen, um einen Partner zu bekommen.

            „Schau mal in andere Kulturen.“
            Mach ich gern. In jeder Kultur sind die Männer bei Frauen erfolgreich, die Status haben. Status durch Körperbau, Ansehen oder Ressourcen.“
            Aber interessanterweiser auch mit anderen Ausdrucksmitteln.

            „Wie kommt es, dass ich viele Männer kleinere Männer in einer Partnerschaft sehe, hm? “
            Sind das so „viele“ wie die, die Röcke tragen wollen?“
            Wenn du dich darauf aufhängst….viel mehr als Männer in Röcken. Bei vielen fragt man sich schon, was die oder der an ihr*ihm findet. In meinem Bekanntenkreis gibt es genügend Männer, die nur um die 1,70 1,75m groß sind. Selten höher als 1,80m. Kleine Männer entwickeln andere Strategien um bei Frauen zum Erfolg zu kommen. Humor und Ehrlichkeit, Treue. Natürlich wählen Frauen beim Eisprung eher den Macho, der gute Nachkommen zeugt. Aber wenn es um Nachhaltigkeit geht, wählen Frauen mehr feminine Männer, die die oben genannten Eigenschaften haben. Im Umkehrschluss ist die Zahl der Kukukskinder auch sehr hoch.

            Du schriebst:
            „„Rosa Puppen findest du aufregend? “
            Ich nicht, aber massig viele kleine Mädchen. Wenn nicht, gäbe es sich nicht in jedem Spielzeugladen.
            Wieso glaubst du, dass relevant wäre, was ich langweilig finde? Und noch viel mehr: Wieso glaubst du, dass relevant wäre, was DU langweilig findest?“
            vorher aber:
            „..kriegen Mädchen zu Weihnachten die Spielzeuge, [..] nämlich rosa Puppen, und >>nicht den anderen langweiligen Kram.<>privilegiertes Geschlecht auf die Seite eines angeblich diskriminierten Geschlechts<< übergeht"

          • @Jenni
            „Natürlich wählen Frauen beim Eisprung eher den Macho, der gute Nachkommen zeugt.“

            Warum soll ein Macho „gute Nachkommen“ zeugen können?

            Sowas wird heute in den Gender-Kursen vermittelt?

        • das Wort Tucke entlarvt dich schon. Du biederst dich dem hetero-like an, also dem männlichen Standard, um von Männern als männlich akzeptiert zu werden und dich keiner Gewalt auszusetzen und machst andere Männer, die „weiblichr“ sind zu Nicht-Männern.

          • Gibt es auf Facebook jetzt auch einen Homo-Like-Button?
            Oder sind die mehr auf einem Spektrum, so wie ein Volumenregler?

          • Alex „zu Nicht-Männern“
            „Nur in deiner Phantasie & in deiner sexistischen Ideologie.“
            Wieso in meiner? Du erklärst Männer zu Nicht-Männern, wenn sie einem Stereotyp nicht entsprechen.
            „Alex
            14. DEZEMBER 2017 UM 3:32 PM
            Die Feministinnen wollen das ja auch nur um Männer zu demütigen.“

          • „Adrian
            14. DEZEMBER 2017 UM 2:00 PM
            Eine gewisse Anpassung an gesellschaftliche Normen macht jedem das Leben leichter.“
            Nein, es macht nur das Leben von Rassisten und Sexisten leichter, indem sie ihr Verhalten nicht reflektieren müssen,.

          • „Nein, es macht nur das Leben von Rassisten und Sexisten leichter, indem sie ihr Verhalten nicht reflektieren müssen“

            Was für ein Bullshit? Gilt für dich diese Aussage auch im Kongo?

          • Jenni gegen Adrian:
            „das Wort Tucke entlarvt dich schon. Du biederst dich dem hetero-like an, also dem männlichen Standard, um von Männern als männlich akzeptiert zu werden und dich keiner Gewalt auszusetzen und machst andere Männer, die „weiblichr“ sind zu Nicht-Männern.“

            Blendende Psychoanalyse! Ich fühle mich jetzt voll von Adrian in den Arsch gekrochen, ächt ey …..
            ( widerliche Vorstellung, gut, daß Jenni ein Hoax ist und Adrian gelegentlich auch mal gegen einen von uns Heten keult, püühh! )

          • Jenni @ Adrian:
            „Du erklärst Männer zu Nicht-Männern, wenn sie einem Stereotyp nicht entsprechen.“
            Nee, das war ( sogar für mich doofen WHOM erkennbar ) auf Tucken und Transen bezogen, nicht auf Männer. Und jene entsprechen sehr wohl einem Stereotyp 😉

          • @Jenni
            „Du erklärst Männer zu Nicht-Männern, wenn sie einem Stereotyp nicht entsprechen.“

            Hä? Auch „Tucken“ sind Männer und nichts anderes. Das seh ich ganz biologisch. Mit Stereotypen kann ich weniger anfangen, aber nun gut – Vorurteile sind besser als garnix. Und natürlich gibt es irgendwie „weibliche“ Männer. Das bewerkstelligt ja schon ein Rock oder ein anderers „weiblich konnotiertes“ Kleidungsstück.

          • @Matze
            „Gilt für dich diese Aussage auch im Kongo?“

            Ich schätze mal, dafür sind all die seltenen Erden doch zu kostbar, dass man sie wegen irgendeinem Moralismus aufs Spiel stellt 😀 So sind sie halt, diese neokolonialen Rassisten vom intersektionalen Schlag!

      • Jenni schreibt:
        „Du bist homosexuell und solltest wissen, was 98% der Männer mit Homosexuellen und Transsexuellen, Genderqueers usw. verzapfen“

        Offensichtlich an Adrian gerichtet. Wie geil ist das denn?

        Klar, weiß er das, er erfährt es hier ja täglich am eigenen digitalen Leib!
        Sach ma Jenni, bist ein ironybullshitgenerator?

    • Die Männerrechtsbewegung ist nicht zukunftsweisend, weil sie von Sexisten für Sexisten gemacht ist.
      Würden bspw. andere Lebensentwürfe dort Platz finden, würden sich Männer schnell diskriminiert und „verarscht“ vorkommen. Niemand will, wie du sagst, „Tucken“ oder gar Frauen (wenn sie butch aussehen) in ihrem Kreis haben, geschweige aufnehmen. Es sind die gleichen Typen, die im Stadion rumgrölen und andere Menschen auf der Straße oder sonstwo belästigen.

  3. „Das Ziel wird klar beschrieben: eine feministische Utopie. Männer haben sich dem Feminismus anzupassen. Und genau diese Unterwerfung wird ihnen als Befreiung verkauft.“

    Und ich kann diese These auch belegen: Was meint Feminismus denn, wenn es darum geht, die Männer zu befreien? Was wird immer genannt?
    Der Feminismus will helfen, dass Männer Gefühle zeigen und Röcke tragen dürfen. Mehr ist es im Grunde genommen nie.
    Immer wird hier der weibliche Maßstab angenommen. Auf die Idee, dass Männer ihre Gefühle anders artikulieren und kein inneres Bedürfnis danach haben, bei Liebesschnulzen mit Leo di Caprio zu heulen, kommen Feministen nicht.
    Auf die Idee, dass Männer nicht derartig gestrickt sind, dass sie jedes emotionale Wehwehchen zu Tode quatschen wollen, ohne eine Lösung zu finden, kommen Feministen nicht.
    Und welcher Mann will bitte schön Röcke tragen?

    Der Feminismus krankt an der Radikalisierung des weiblichen Narzissmus, der Frauen als default der menschlichen Existenz betrachtet, und Männer nur als Lehm, den es zur Befriedigung weiblicher Bedürfnisse zu formen und zu vervollkommnen gilt.

    • Hmm, kennt jemand eine „feministische Utopie“? Also eine fundierte und jenseits der primitiv-brutalen Paradies-Vorstellung nach Tötung (fast) aller Männer wie sie bereits ein paar mal beschrieben wurden?

      Was es noch gab/gibt sind literarische Gedanken über Welten, wo nur Frauen leben (Hauptsächlich Sci-Fi-Literatur und Tendenz dystopisch), aber da haben m.W. nie Feministas die Feder geführt sondern Männer haben das Feminista-Gekreische als Anregung für kreative Denkarbeit genommen.

      Aber was wirklich originär „feministisches“?

    • Korrekt. Meiner Ansicht nach verfolgt Feminismus 2 Aspekte:
      1. Dominieren der Männer (Frauen können das per default nicht)
      2. Zu einem geringeren Anteil: Frauen den Partnermarkt so weit auszutrocknen, dass nur noch die politischen Lesben übrig bleiben. (Ohne Witz. Das gabs schon im 2te Welle Feminismus).

      Beides funktioniert über „Befreiung“, also Feminisierung der Männer.
      Für den Aspekt 1 würde dann Frauen die Chance haben Männer in einem Wettbewerb zu besiegen (weil sie keine männlichen Attribute mehr haben), und da Frauen kein Interesse an „weiblichen Männern“ haben, würde das auch noch Aspekt 2 erfüllen.

      Man kann sich immer wieder fragen: Wenn sich auch Männer emanzipieren (wovon eigentlich?), WER übernimmt dann Verantwortung? Frauen werden es nicht tun, und Männer sollen es nicht? Sorry, das funktioniert nicht.

      Es hat schon seine Gründe warum ich Feminismus für die schlimmste Gehirnseuche seit Ende des zweiten Weltkrieges halte (wobei Nationen, die unter kommunistischer Herrschaft standen schlimmer gelitten haben, daher beschränke ich das auf den Westen). Ich bin da auch gern der Extreme, wie es Churchill in den 30ern war.

      • was sind denn bitte „männliche“ Attribute? Scho mal was von menschlichen Eigenschaften gehör?
        Wie kommst du darauf, dass es keine Frauen gäbe, die auf feminine Männer stehen?
        Euer Maskulismus und Patriarchat schadet euch selber, ohne dass ihr es merkt.

        Umso paradoxer, wie selbst ernannte Männerrechtler diesen Fakt keineswegs dem Patriarchat, sondern vielmehr dem Sieg des „Feminazitums“ zurechnen, ja dies sogar als Beweis dafür nehmen, dass der „Staatsfeminismus“ die armen Männer entmachtet. Klar, es wäre auch ein arges Eingeständnis, dass das, was man da so leidenschaftlich verteidigt, einem eigentlich Schaden zufügt.

        • >>> was sind denn bitte „männliche“ Attribute?

          Das sind die Eigenschaften, nach denen die Frauen schmachten, selbst die, die es sich nicht eingestehen wollen. Denn komischerweise wollen selbst die übelsten Feministinnen selten einen Mann mit Fraueneigenschaften (z.B. zu viel Wert auf eigene Optik legen, über alles herumplärren, keine Eigenverantwortung übernehmen, Schuld immer bei den anderen suchen, …)

          • „Das sind die Eigenschaften, nach denen die Frauen schmachten, selbst die, die es sich nicht eingestehen wollen.“ Du sollst sie benennen und ned drum rumlabern.

          • Denen ist doch nichts peinlich, auch der beschissenste Antisemitismus und die hirnamputiertesten Islamisten nicht. Hauptsache, sie können hier revolutionäres Potential auftanken.

          • Patriarchat ist keine Verschwörungstheorie. Wir haben patriarchale Strukturen, die alles Männliche zum Standard erheben und besser stellen. Weiblichkeit ist dagegen minderwertig und abwertend. Das sieht man vor allen daran, wenn Männer zuviel Feminität an den Tag legen. Das sollte es belegen, dass wir patriarchale männergemachte Strukturen haben.
            Peinlich ist es für euch, ständig zu behaupten – ohne Gegenbeweise zu liefern – dass wir in keinem Patriarchat leben, aber sofort los schreien, dass Männer „verweiblichen“ oder was auch immer.
            Am schönsten sieht man es in Modeartikeln, wie Männer an ihrem Patriarchat festhalten.

          • „Das sieht man vor allen daran, wenn Männer zuviel Feminität an den Tag legen. “

            Es gibt dafür andere, plausiblere Erklärungen als „Patriarchat“. Hast du die in Betracht gezogen und falsifiziert?

          • „Patriarchat ist keine Verschwörungstheorie.“

            Freilich, es ist der zentrale Bösewicht der Verschwörungstheorie und nicht die Theorie selbst.

            „Wir haben patriarchale Strukturen, die alles Männliche zum Standard erheben und besser stellen.“

            Diese „Strukturen“ gibt es nicht und es gibt auch keine solchen „Standards“. Oder willst du behaupten, zB DIN-Normen oder SI-Masseinheiten wären „patriarchale Strukturen“?

            Auch jede männlich orientierte Genealogie kannst du als fairen Ausgleich für den Umstand sehen, dass der Vater immer zweifelhaft bleibt. Eine Versicherung gegen Sicherheit.

            Aber zum Glück gibt es ja jetzt die moderne DNA-Analyse und der Feminismus wird sich der nicht ewig entziehen können und uns weismachen die Erde sei eine Scheibe 🙂

            „Am schönsten sieht man es in Modeartikeln, wie Männer an ihrem Patriarchat festhalten.“

            ??? Da hätte ich doch allzugern ein Beispiel zu gesehen….

          • „only_me
            Es gibt dafür andere, plausiblere Erklärungen als „Patriarchat“. Hast du die in Betracht gezogen und falsifiziert?“ Dann falsifiziere sie einmal

            „Alex Diese „Strukturen“ gibt es nicht und es gibt auch keine solchen „Standards“. Oder willst du behaupten“
            Natürlich gibt es die. Dass die im keinen Gesetz stehen, ist mir klar, das ändert aber nichts an deren Auswirkung und Durchsetzung.
            https://karrierebibel.de/vorstellungsgespraech-frisur/
            „Die Mannheimer Soziologin Anke von Rennenkampff hat für ihre Promotion darüber geforscht. Eindeutiges Ergebnis: Egal, ob Bewerberin oder Bewerber – mit Attributen, die als typisch männlich gelten, haben Kandidaten oft bessere Chancen auf den Job. Das gilt für Frauen noch mehr als bei Männern:
            – Bei zurückgekämmten oder hochgesteckten Haare unterstellten die Personaler den Bewerberinnen deutlich mehr Kompetenz und Intelligenz als Kandidatinnen mit offenem Wallehaar.“

            Auch die beiden Fotos zeigen gut, wie maskulinisiert der Gendercode in der Kleidung ist, um sozial aufzusteigen um mit dem besseren Geschlecht (Mann) auf Augenhöhe zu stehen.

          • „Adrian
            14. DEZEMBER 2017 UM 4:42 PM
            Ist es denn bei Frauen, die sich allzu männlich verhalten, anders?“
            „Bestätigt wird das unter anderem durch eine Umfrage der australischen Friseursalon-Kette „Bossy Hair“. Hier wirkten Frauen, die ihre Haare zum Pferdeschwanz gebunden hatten, prompt kompetenter auf die Beobachter als ihre Kolleginnen mit offenen Haaren. 73 Prozent der Befragten gaben sogar zu, die Haare (Frisur, Farbe, Styling) in die Bewertung der Professionalität eines Kollegen mit einzubeziehen.
            Frauen mit kurzen Haaren, so wiederum eine Studie der Yale-Universität, werden mehrheitlich als intelligent und selbstbewusst empfunden.“
            https://karrierebibel.de/vorstellungsgespraech-frisur/

          • Die Personaler haben einfach recht, dass allzu weibliche Attribute auf höhere Levels an Östrogenen schließen lassen und die haben nun mal unangenehme Nebeneffekte insbesondere in Umgebungen, wo in Teamarbeit produktiv gearbeitet werden soll. Mit patriarchalen Verschwörungen hat das gar nichts zu tun.

          • @Jenni
            „Bei zurückgekämmten oder hochgesteckten Haare unterstellten die Personaler den Bewerberinnen deutlich mehr Kompetenz und Intelligenz als Kandidatinnen mit offenem Wallehaar.“

            Das todernst in Kategorien von „männlich“ und „weiblich“ einzuteilen und draus eine Philosophie zu machen — genau DAS ist Sexismus.

            Zurückgekämmte Haare sind so wenig „männlich“ wie sie „weiblich“ sind.

            Ich finde es ja immer wieder lustig, wie schizo ihr neuen Femis seid: auf der einen Seite soll es kein biologisches Geschlecht geben und dann argumentiert ihr biologistisch wie die letzten Rassisten aus dem vorigen Jahrhundert…

            Also: dazulernen! Und schmeiss diese miese Ideologie auf den Müll, die verdummt dich nur.

        • „Umso paradoxer, wie selbst ernannte Männerrechtler diesen Fakt keineswegs dem Patriarchat, sondern vielmehr dem Sieg des „Feminazitums“ zurechnen, ja dies sogar als Beweis dafür nehmen, dass der „Staatsfeminismus“ die armen Männer entmachtet.“

          Daß der Staatsfeminismus ein patriarchales „Feminazitum“ ist, wird Jenni wohl kaum begreiflich zu machen sein, Ein Hoax darf natürlich keine differenzierende Intelligenz zeigen.

          Da ist dann auch klar, warum Jenni einfach die Antwort verweigert, wenn sie gefragt wird, ob sie ein gesetzliches Recht benennen kann, das Männer haben, Frauen aber nicht.
          Der Hoax ist dumm und realitätsfremd wie Toast.

        • Jenni:
          „Klar, es wäre auch ein arges Eingeständnis, dass das, was man da so leidenschaftlich verteidigt, einem eigentlich Schaden zufügt.“
          Richtich! Deshalb verteidigen wir den Staatsfeminihilismus ja auch nicht.
          Womit Du übrigens gerade hieb- u. stichfest belegt hast, daß Feministen schwachsinnig sind ….

          • „Die kurze Lebenszeit ist dem Patriarchat geschuldet.“

            Das heißt, wenn ich Dich richtig verstehe, dass das allmächtige Patriarchat, das von allen Männern unterhalten und unterstützt wird, ausgerechnet seine eigenen Mitglieder benachteiligt und das kollektive ZIel der Unterdrückung schützt?
            Wo ist da die Logik?

          • „… und warum sind die Profiteure die mit der kürzeren Lebenszeit?“

            Das ist ja nur Teil eines ganzen Rattenschwanzes an Benachteiligungen für die Profiteure.
            Sie zahlen ja auch verhältnismäßig wesentlich mehr in die Rentenkasse dafür ein, dass die Unterdrückten nach einem Leben an der Ideallinie immer gut versorgt bleiben.

          • Sie trauen sich vor allen Dingen nicht, weil sie bei Frauen dann chancenlos wären. Denn im Gegensatz zu Frauen, ist es Männern im Erwachsenenalter ziemlich wurst, was andere vom eigenen Geschlecht von einem denken könnten. Wenn Männer mit Röcken bei Frauen nicht völlig chancenlos wären, würden Männer Röcke tragen, völlig egal was andere Männer darüber auch denken würden. Es sind vor allen Dingen die Frauen, die völlig sexistisch und eindimensional nur eine Art von Männer akzeptieren.

          • Dir ist schon klar, dass es da um die Problemchen des Patriarchats geht?
            Bei Jochen64 und Co handelt es sich um die Probleme der Babyboomer kurz vor oder in der Rente. =)
            Haben vermutlich ihre Frauen vergrault, denn wenn sie welche hätten, dann gäben die ihnen den freundlichen Hinweis, entweder Nähen zu lernen oder sich an eine vertrauenswürdige Schneiderin oder Änderungsschneiderin zu wenden.
            Aber in den frauenfeindlichen Kreisen, die sich Feminismus nennen, liegen solche Ideen ja hinter dem Horizont.

          • Frauenkleider bei Männern sehen meistens scheiße aus. Kein Mann, mit einer gesunden und selbstbewussten Sexualität will sich ernsthaft verweiblichen.

          • „Frauenkleider bei Männern sehen meistens scheiße aus. Kein Mann, mit einer gesunden und selbstbewussten Sexualität will sich ernsthaft verweiblichen.“

            Soviel zum Thema:
            „Es sind vor allen Dingen die Frauen, die völlig sexistisch und eindimensional nur eine Art von Männer akzeptieren.“

            „Alex
            Die Feministinnen wollen das ja auch nur um Männer zu demütigen.“
            Soviel zum Thema, es gäbe keine patriarchen Strukturen. Männlichkeit = soziale Erhöhung, Besserstellung. Weiblichkeit = Abwertung, Erniedrigung, Demütigung.

            Darum braucht es keinen Maskulinismus noch Männerrechtler, da es das Machtgefälle noch weiter ausbaut. Es ist ein Hohn gegen Feminismus und sämtliche Errungenschaften in Sachen Gleichberechtigung.

            Übrigens sehen Männer in „Frauensachen“ keineswegs lächerlicher aus.









            Hosen sind ein junger Auswuchs der franz. Revolution. Röcke und Kleider waren bis zum 19.Jahrhundert Standard an Männern. Männer, die sich in euren Augen „erniedrigen“ weil sie weiblich konnotierte Kleidung oder anderes tragen, vertreten viel mehr Gleichberechtigung und begegne Frauen auf Augenhöhe, als es je eure Lippenbekenntnisse sein werden.

          • Wenn Jenni diese Selbstdarstellung der Männer auf den Bildern nicht lächerlich findet, dann wissen wir jetzt immerhin etwas über die Qualität ihrer Bewertungen.

          • „Übrigens sehen Männer in „Frauensachen“ keineswegs lächerlicher aus.“

            Also meinst Du, dass Conchita Wurst den ESC nur gewonnen hat, weil er ALLE Frauen hinter sich vereinen konnte?
            Während 200 Mio Männer Bierdosen auf die Flachbildschirme warfen und wütende Drohungen röhrten?

            Ich fand den Typen geil, auch wenn ich Männer in Kleidern – sagen wir mal – etwas gewöhnungsbedürftig anseh.

            „Hosen sind ein junger Auswuchs der franz. Revolution. Röcke und Kleider waren bis zum 19.Jahrhundert Standard an Männern.“

            Vielleicht solltest doch eher DU Deine Geschichtsbücher verbrennen. Auf die Hose stießen schon die alten Römer massenhaft im Teutoburger Wald, als in ihnen muskulöse Germanen steckten.
            Seitdem verschwanden Röcke und Kleider auch im sonnigen Süden sukzessive und überdauerten die Jahrtausende nur noch als Artefakte bei den Schotten und den Griechen.

          • “ ist es Männern im Erwachsenenalter ziemlich wurst, “

            Das trifft auf alles zu. Männer ist vieles einfach egal.

          • Jenni sagt:
            „Die meisten trauen sich nicht öffentlich, wegen Übergriffen und Beschimpfungen von anderen Männern“
            Vorher sagte sie einem Mann, er solle solle nicht für alle Männer sprechen.
            Bemerkt wer den Fehler?
            Männer dürfen nicht für Männer sprechen Feministen aber schon?

            Ich kannte einen jungen Mann, der im Sommer gern in Röcken rumlief. von irgendwelchen Übergriffen hat der aber nix erzählt.
            Letztens trug aber ein Spanier Hosenträger in Nationalfarben. Er wurd als vermeintlicher Nazi totgeprügelt.
            Bemerkt wer den systematischen Zusammenhang?

          • @Jenni
            „Röcke und Kleider waren bis zum 19.Jahrhundert Standard an Männern.“

            „Rock“ ist nur eine alte und veralterte Bezeichnung für Kleidung. Du spielst hier mit Worten, um da eine Bedeutung reinzulegen, wie es dir gerade passt.

            Auch typisch feministisch: man ist vollkommen ahistorisch, lebt gleichermassen in allen Zeiten (bzw in der Vorstellung derselben), um überall die „Beweise“ zu finden, die man für sein Weltbild braucht.

          • „Übrigens ist C.W. in ihrer KünstlerInnenperformance eine Sie. So viel Anstand sollte sein.“

            Hör auf, Nebelkerzen zu werfen.
            Wir diskutieren hier über Männer in Frauenkleidung.
            Und Tom Neuwirth selbst definiert sich klar als Mann. In meinem Beispiel sollte er als Schöpfer der Figur „Conchita Wurst“ gemeint sein, nicht die Figur selbst.
            Soviel zu meinem Anstand.

          • @Fiete
            „Männer dürfen nicht für Männer sprechen Feministen aber schon?“

            Natürlich – weil das Weibliche, die Frau und vor allem *die Feministin selbst* das Mass aller Dinge sind! Weiblichkeit über alles. Und wenn die Männer sich daran orientieren, dann werden sie ein wenig weniger böse. Vielleicht. Aber jederzeit auf Abruf!

          • Es gibt einen ganz einfachen Grund, warum ein Rock kein Kleidungsstück für Männer ist: Manspreading. Wir ordentlichen Kerle machen das bekanntlich die ganze Zeit. Und wenn man dann so im Rock breitbeinig da sitzt, vielleicht aus dem Bein der Shorts ein behaartes Ei raushängt, dann sollte man die Leute gegenüber schon besser kennen, sonst reagieren die komisch.

        • Adrian
          14. DEZEMBER 2017 UM 4:55 PM
          Sorry, für mich sehen Männer, die sich bewusst Attribute weiblicher Kleidung zulegen, lächerlich aus.“
          Weil du es nicht gewöhnt bist. Du kennst Männer nur in 0815 Outits. Dann wären Schotten, Griechen, Araber, Indonesier usw. auch lächerlich. Und nein, der Kilt ist keine männliche Variante. Darum wird das das Tragen von einem vermeintlichen weibliches Kleidungsstück (Rock) oft mit den Highland Games kompensiert, um als „männlich“ zu gelten. Die Hochlandschotten waren im Gegensatz mit Parfümfläschen „bewaffnet“ und haben die meiste Zeit mit ihrem Aussehen verbracht als Baumstämme durch die Luft zu werfen, bevor derKkleine Kilt in die Armee einzog.

          „lh
          14. DEZEMBER 2017 UM 5:15 PM
          Wenn Jenni diese Selbstdarstellung der Männer auf den Bildern nicht lächerlich findet, dann wissen wir jetzt immerhin etwas über die Qualität ihrer Bewertungen.“ Was meinst du damit?

          • Naja, wenn mich jemand anspricht „Hast du da eben auch den fliegenden rosa Elefanten gesehen?“, dann werde ich in meinem Vertrauen in dessen Geisteszustand und die Fähigkeit zur kompetenten Wirklichkeitswahrnehmung und -beschreibung zumindest etwas vorsichtig sein.

          • „Dann wären Schotten, Griechen, Araber, Indonesier usw. auch lächerlich.“

            Nein. Denn weder Schotten, Griechen, Araber oder Indonesier tragen Kleiung, die hauptsächlich von Frauen getragen wird. Der Kilt ist nicht weiblich assoziiert. Und die griechischen Tuniken auch nicht.

          • Röcke und Kleider werden dann von Männern nicht mehr als lächerlich angesehen werden, wenn sie männliche Attribute betonen, also den männlichen Sexappeal zur Geltung kommen lassen.

          • @ Matze
            Das kommt auf selbe raus.

            Im Übrigen: Wenn es kulturell auf einmal akzeptabel wird, dass die Mehrheit der Männer in Kleidung rumläuft, die jetzt als weiblich angesehen wird – werden sich Frauen schwuppdiwupp anders anziehen.

        • „Also meinst Du, dass Conchita Wurst den ESC nur gewonnen hat, weil er ALLE Frauen hinter sich vereinen konnte?
          Während 200 Mio Männer Bierdosen auf die Flachbildschirme warfen und wütende Drohungen röhrten?“
          na siehst du. Das sind genau die Exemplare, die sich dem Maskulinismus zuwenden und andere männliche Entwürfe gar keinen Raum geben würden. Wieso sprechen dann „Männerrechtler“ von Gleichberechtigung, wenn sie gar keine verfolgen und sich solchen Typen zuwenden.
          Wer rumgröhlt und droht, ist auch kein Opfer weiblicher Gewalt.
          Übrigens ist C.W. in ihrer KünstlerInnenperformance eine Sie. So viel Anstand sollte sein.

          Ich fand den Typen geil, auch wenn ich Männer in Kleidern – sagen wir mal – etwas gewöhnungsbedürftig anseh.“
          Weil Männer ihren Körper verachten. Sonst gäbe es keine differenzierte Kleidungsmode. Weibliche Kleidung kann man auf die männliche Anatomie anpassen.

          Vielleicht solltest doch eher DU Deine Geschichtsbücher verbrennen. Auf die Hose stießen schon die alten Römer massenhaft im Teutoburger Wald, als in ihnen muskulöse Germanen steckten.“
          Du solltest dir ein Geschichtsbuch kaufen. Bis zur franz. Revolution waren Röcke usw. immer noch an Männern verbreitet und Hosen waren verpönt, außer beim einfachen Bauern und Arbeiter. Aber das galt damals weiß gott nicht als männlich. Es galt dann sogar als unschicklich, wenn der Mann den Rock bei der Hose weg ließ.
          Soo muskulös waren die Germanen auch nicht. Wir haben ein bestimmtes Bild von Deutschen im Kopf, was sich durch die NS Zeit eingebrannt hat und auf alte Epochen übertragen.

          • Merkst Du nicht daß Du hier ganze Armeen von Strohpuppen und Absurditäten wirr miteinander verknüpfst oder geht es Dir per se nur um krawallige Trollerei?
            Du machst Dich gerade extrem Lächerlich, Jenni.

          • „Du solltest dir ein Geschichtsbuch kaufen. Bis zur franz. Revolution waren Röcke usw. immer noch an Männern verbreitet und Hosen waren verpönt, außer beim einfachen Bauern und Arbeiter.“

            Ich zitiere der Einfachheit halber mal WIKIPEDIA:
            Römer und Griechen lehnten in der Antike die germanischen und gallischen Beinkleider als unzivilisiert und barbarisch ab. Ende des 4. Jahrhunderts, als sie sich, bei den Soldaten der römischen Legionen beginnend, allmählich durchsetzte, stellte eine Verfügung des Kaisers Flavius Honorius das Hosentragen innerhalb der Stadt Rom unter Strafe, um die ethnisch-kulturelle Abgrenzung zwischen Römer- und Germanentum aufrechtzuerhalten – eine Reaktion auf die steigende Bedrohung durch den Niedergang des Weströmischen Reiches durch germanische Invasionen und darauf, dass sich immer öfter Germanen in Italien, u.a. als Söldner im römischen Heer, aufhielten. Seit dem ausgehenden Mittelalter ist es eine europäische Entwicklung, dass die Hose zum Statussymbol für den Mann wurde und der Rock für Männer mit Ausnahme des Kilts und Belted Plaids in Schottland und der Fustanella in Griechenland und Albanien unüblich wurde.

          • „Wir haben ein bestimmtes Bild von Deutschen im Kopf, was sich durch die NS Zeit eingebrannt hat“

            Deine Lehrer sind ja ganz und vollständig vom NS eingenommen und kennen gar nichts anderes. Das „Einbrennen“ haben diese Leute gemacht — und zwar um die Gegenwart zu attackieren.
            So sieht es dann aus, wenn man sich in seinem Hass vollkommen verrannt hat…

          • „Bis zur franz. Revolution waren Röcke usw. immer noch an Männern verbreitet und Hosen waren verpönt, außer beim einfachen Bauern und Arbeiter.“
            Hallo Klassismus-Jenni.
            Über 90% der Bevölkerung sind latürnich voll irrelevant, wenn sie nichmal ’n dicken Sack voll Kohle und entsprechend Macht haben, gell? Wie unmännlich/unweiblich/unattraktiv, diese Proleten!

        • „„Rock“ ist nur eine alte und veralterte Bezeichnung für Kleidung. Du spielst hier mit Worten, um da eine Bedeutung reinzulegen, wie es dir gerade passt.“ Das weiß ich selber. Das meine ich aber nicht. Historisch sind die Röcke kürzer geworden, so dass sie in die Jacke eingezogen sind (Herrenrock, Waffenrock)

          Auch typisch feministisch: man ist vollkommen ahistorisch, lebt gleichermassen in allen Zeiten (bzw in der Vorstellung derselben), um überall die „Beweise“ zu finden, die man für sein Weltbild braucht.“
          aha…Bitte sehr…








          breeching boy
          http://www.lazerhorse.org/2016/02/06/breeching-unbreeching-boys-dressed-as-girls/

          • Die sind auch alle nicht gut für legales Manspreading. Die enge Strumpfhose drunter hätte vielleicht Potential in dem Zusammenhang, aber dann müsste man sich ständig die Beine rasieren damit es nicht ziept.

          • Na gut,
            sei’s Dir gegönnt.
            Die Unterscheidung ist beim Hochadel tatsächlich verwischt.

            Nichtsdestotrotz ist die Hose, wie wir sie kennen, keine Erfindung der französischen Revolution, sondern wurde durch sie allenfalls auch in Adelskreisen modern.

            Es ist auch etwas unlauter, die Mode einer verschwindend kleinen exaltierten Elite als Referenz zu nehmen.
            Es würde ja auch keiner behaupten, dass die Europäer ihre Kinder in Internaten ausbilden lassen, nur weil ein paar wenige Superreiche dies tun.

          • @Carnofis
            „Es ist auch etwas unlauter, die Mode einer verschwindend kleinen exaltierten Elite als Referenz zu nehmen.“

            Das ist doch bewährte Tradition. Der ganze Gynozentrismus, der Vorläufer des Feminismus, war ursprünglich dem Adel vorbehalten. Unter Bauern, Leibeigenen gab es keine Minne.

            Es ist wohl diese banale Entstehung schuld, dass der Feminismus natürlicherweise heute zum Feudalismus zurückstrebt. Sicher haben auch gewisse Kreise lebhaftes Interesse dran.

            @Jenni
            Und überhaupt sind die „Röcke“ des Adels von anno dazumal einfach nur Umhänge. Der Rock von heute, der „weiblich“ ist ist ein Umhang, unter dem nicht viele weitere Lagen vorhanden sind, sondern möglichst die nackte Haut der Beine! Es kommt also nicht auf den „Rock“ selbst an, sondern mehr auf die Beziehung zur Haut…

            Ebenso hat sich die Bedeutung der Farbe Rosa von einer der Männer des Adels hin zu einer der holden Weiblichkeit der 1950er gewandelt, female privilege.

            Also, liebe Jenni. Mode ist nun völlig ungeeignet Geschlecht und Geschlechterrollen zu verabsolutieren. Ausser natürlich man ist ein Modemacher, die leben davon. Wenn dies allerdings Feministinnen machen, um einer höheren Moralität wegen, dann ist es nur lächerlich. Also schreib niemandem vor, was er zu tragen hätte, das ist allzu bevormundend.

          • Oder natürlich nimm ne Schere in die Hand und rede den Leuten ein, sie müssten das und das Tragen, um so und so zu sein. Kleider machen Leute! Leider sind die Leute aber dennoch nicht, was Kleider sind.

        • „Ich kannte einen jungen Mann, der im Sommer gern in Röcken rumlief. von irgendwelchen Übergriffen hat der aber nix erzählt.
          Letztens trug aber ein Spanier Hosenträger in Nationalfarben. Er wurd als vermeintlicher Nazi totgeprügelt.
          Bemerkt wer den systematischen Zusammenhang?“
          Von Totschlag war auch keine Rede. Für letzes hätte ich gern eine Quelle.

  4. Sehr gefährlich. Wenn man das konsequent weiterdenkt, müsste sich der Feminismus mit männlicher Sexualität befassen und möglicherweise zu der Erkenntnis kommen, dass frau sie nicht einfach abblocken kann – ohne mit Konsequenzen, Gegenreaktionen zu rechnen zu müssen. Aber ich will nicht träumen, dazu wird es so schnell nicht kommen.

  5. Man hat es doch gerade bei „Sternenleben“ gesehen.
    Es bringt nicht nur nix, wenn Feministen Männer als „issue“ bearbeiten, es verhärtet diese Hassidelogie nur noch. Da wird dann einmal halbherzig gesagt „ja, auch Männer haben Probleme und wir wollen, daß alles irgendwie gleich wird“, und trotz einem halben dutzend verlinkter entgegengesetzter seriöser Quellen, heißt es drei Sätze weiter „aber Männer sind nunmal schlimmer und Frauen die allermeisten Opfer“.

    Das „issue“ das weg muß ist der Feminismus selbst. Weil er eine fanatische totalitäre Religion ist.
    Er macht Schulen, Behörden und Gerichte zu Hasskirchen, die kleine Kinder zu Extremismus indoktrinieren und jede Menge menschliche Existenzen wg. falsch unterstellter „Ketzerei“ eiskalt vernichten.
    Die verlogene Ausrede „Meinfeminismus“ mache das ja gar nicht, kann ich nicht mehr hören, DER FEMINISMUS wie oben beschrieben, ist DER FEMINISMUS und absoluter Mainstream.
    Keine einzige Meinfeministin hat bis heute eine Antwort darauf gegeben, was sie gegen DEN FEMINISMUS konkret unternimmt. Im Gegenteil, wenn sie nicht gerade mal z.B. hier versuchen, sich einzuschleimen unterstützen sie die Hassreligion i.d.R. aktiv.
    Das ist genau so, als wenn ein SS-Nazi hier schreibt, er würde nach seinem Faschismus ja eigentlich keine KZ bauen wollen. Aber die Juden wären nunmal immer die schlimmsten Verbrecher, auch wenn sie natürlich gelegentlich mal ein paar eigene Probleme hätten.

    Allerdings bin ich auch der Meinung, daß spätestens, wenn sich in der breiten Bevölkerung die Ansicht durchsetzt, daß der Feminismus konsequent weg muß, auch der Maskulismus abgeschafft gehört. Und durch stinknormale Humanität ersetzt.
    Individualrechte und fertig!

    • Dies ist ein gefährlicher Angriff auf die Idee der Individualrechte, der die Menschheit um Jahrtausende zurückwerfen könnte. Wenn sich das Primat der rein subjektiven Sicht durchsetzen würde. Ein Rückschritt, der die Welt zur Barbarei machen würde.
      Individualrechte oder Tyrannei.

        • Männer können ja keine Ahnung von Individualrechten haben, weil es Männer sind….

          Das ist eine jener Verallgemeinerungen, die man Sexismus nennen muss. Für Feministinnen ist´s natürlich „die Wahrheit“.

          • Sexismus gibt es nicht auf Seiten der Männer, da nicht sexuell konnotiert. Höchstens Diskriminierung.
            Es gibt kein männliches Äquivalent zum weiblichen Sexismus, was einen Jungen oder einen Mann abwerten könnte. Jede vermeintliche Abwertung von Männern ist gleichzeitig und nur da! eine Abwertung von Mädchen und Frauen. Wenn ich als Beschimpfung weibliche Geschlechtsteile einsetze, werden Merkmale von Frauen abgewertet, die automatisch mit Frauen einhergehen, weil sie als schwach und minderwertig gelten. Also, Sexismus ist tatsächlich eine Einbahnstraße zu Ungunsten von Frauen.

          • Na dann ist die Sache doch klar: Sexismus ist so ähnlich wie Schwerkraft. Kann man kacke finden, kann man aber nichts gegen machen.

          • @Anton
            Geht doch beides: die Feministinnen beweisen das doch! Strikter Kollektivismus (-> Gleichmacherei) trifft einen bis ins Religiöse überhöhten Kult der Geschlechtlichkeit um die Weiblichkeit. Es gehört sogar zusammen, denn die religiöse Überhöhung der (natürlich!) eigenen Merkmale passt schlecht zu einem Individualismus, umso besser zu einem Kollektivismus.

          • „Was denn nun? Gleichmacher oder Sexisten …“

            Da war ich auch drüber gestolpert.

            „– geht nur eins von beiden.“

            Eine Feministin ist in erster Linie Frau. Und Frauen beherrschen die Quadratur des Kreises perfekt.
            Das einzige Problem, das hier auftaucht, ist dein Mansplaining, die frauenunterdrückende Logik des Patriarchats.

            Ab in die Ecke, zwanzig Hiebe mit der Geißel und Asche auf Dein Haupt.

          • Gleichmacherei bezeichne ich, Menschen in ihrem Äußeren und ihren Interessen gleich zumachen oder einzuschränken. Das trifft auf Mädchen wie auf Jungen zu. Was auf Sexismus zurück zu führen ist. Wobei Jungen eher sanktioniert werden als Mädchen, wie man an euch ja schön erkennt. Aber was von Gleichberechtigung und Humanismus faseln.

          • „Aber was von Gleichberechtigung und Humanismus faseln.“

            Ich galube, Du verwechselst „Gleichberechtigung“ und „Humanismus“ mit „alles toll finden, was jemand tut“.

          • „Gleichmacherei bezeichne ich, Menschen in ihrem Äußeren und ihren Interessen gleich zumachen oder einzuschränken. “

            Du bist es doch, die Männer alle in „Röcken“ und anderen weiblichen Attributen (was *du* dafür hälst) haben willst… Vermutlich würdest du das auch noch als gelungene Gleichstellung ansehen, als Erfüllung von Gleichberechtigung und vollkommenen Humanismus…. Oh je.

          • Es gibt keinen Männerhass.

            Wer redet von Männern in Röcke bringen? Ich entlarve nur eure toxische Supermaskulinität wie ihr mit Männern umgeht, die nicht das System von „Männlichkeit“ passen, Und darum sollens auch ned heulen, wenn es keine Hilfeangebote für Männer gibt. (Nennt sich Karma.) Auf der einen Seite diskriminiert ihr und stellt euch aber als die ach so benachteiligten Opfer hin, obwohl ihr euch holen könntet, was ihr braucht.

          • „Auf der einen Seite diskriminiert ihr und stellt euch aber als die ach so benachteiligten Opfer hin, obwohl ihr euch holen könntet, was ihr braucht.“

            Wieso könnTet?

            Wir sind das Patriarchat. Wir hassen Frauen, unterdrücken sie, die Schwulen auch – bei Adrian gelingt uns das noch nicht so recht, er erkennt unsere Macht nicht an – und können die Welt nach unseren Vorstellungen ummodeln.
            Wenn wir wollen, hat sie ab morgen Würfelgestalt. Rund ist sie nämlich nur, weil das in einer patriarchalischen Vollversammlung vor 70 Jahren unter Adolf dem Unangenehmen und Ausschluss aller Frauen (also auch Eva Braun) so beschlossen wurde.

          • Jenni:
            „Es gibt keinen Männerhass.“
            Das ist der absolute Oberbrüller schlechthin. Genialer geht es nun wirklich nicht!
            ( TränenausdenAugenwisch…)
            Das sagt ein eindeutiger Hoax, der allein hier mindestens 10 Varianten von Männerhass abgesondert hat.
            ( immernochkicherndweilnichtaufhörenkönnend )

            Okay, Jenni, ich tippe mal in’s Blaue:
            Du bist bist der Danisch, hast Dich zum ersten mal seit Jahren besoffen, dazu zum ersten mal überhaupt Canabis konsumiert und liegst schrill lachend mit dem Laptopf auf dem Fußboden herum …..

          • „Wer redet von Männern in Röcke bringen?“
            War das nicht der Jennihoax?

            „Auf der einen Seite diskriminiert ihr und stellt euch aber als die ach so benachteiligten Opfer hin, obwohl ihr euch holen könntet, was ihr braucht.“
            Lass mich raten ….. Röcke?

          • @Jenni
            „Es gibt keinen Männerhass.“

            Und mit dieser Verleugnung kann man dann im Hass baden und den „Satire“, „Ironie“ und „Emanzipation“ nennen.

            „Wer redet von Männern in Röcke bringen?“

            Nu du. Und wenn man das nicht toll findet, diagnostizierst du „toxische Supermaskulinität“. Das ist so unangemessen, dass es nur überschiessende Emotionalität sein kann, die die Argumentation hier führt, eben das, was Hass genannt wird. Hass auf Männer. Der sich darin äussert, denen scheinheilig eine un-männliche Mode anzudienen, um dann bei Missfallen mit dem hassigen Knüppel draufzuhauen.

          • „Carnofis
            Wieso könnTet?“
            Weil ihr es nicht wollt. Warum auch immer.
            Laber doch keinen Scheiß. Wenn ihr es wirklich so schlimm findet, dass 80% der Obdachlosen männlich seien, warum nehmen die keine Hilfe an, bevor sie auf der Straße sitzen? Kommen bei FreundInnen unter etc. Wehrdienst genauso. Gut, ist in Germany ausgesetzt, aber wsa hält Österreich ab, dagegen geschlossen zu protestieren und boykottieren? Nein, die Gefängisstrafe ist kein Argument. Die haben keinen Platz für zig tausende Männer. Suffragetten haben auch für ihre Wahlrecht protestiert und Frauen für die Selbstbestimmung auf ihren Körper usw usf.

          • „Kommen bei FreundInnen unter etc. Wehrdienst genauso.“
            Langsam komt die Droge voll zur Wirkung, was man am Verlust der Muttersprache bemerkt.

            Und morgen, dann wieder nüchtern und mit reichlich dickem Schädel, kommt dann die Auflösung des Rätsels:
            War alles nur Spaß und Satire (lacht).

          • „Wenn ihr es wirklich so schlimm findet, dass 80% der Obdachlosen männlich seien, warum nehmen die keine Hilfe an, bevor sie auf der Straße sitzen?“

            Schade, dass ich Dich nicht persönlich kenne. Ich hätte Dich zu gern zu uns in die Kreisstadt eingeladen, damit Du den dortigen Obdachlosen Deine Einstellung mal direkt und selbst unterbreitest.
            Meine Prognose: die wären not amused.
            Du danach allerdings auch nicht mehr.

            „Wehrdienst genauso.“

            Mein Wehrdienst ist schon etwas her, aber ich kann Dir versichern, dass die Typen da in den entsprechenden Verwaltungen schon Mittel und Wege hatten, einen Mann klein zu kriegen. Androhung von Vorstrafe, Knast, berufliche Nachteile, …

            „Nein, die Gefängisstrafe ist kein Argument. Die haben keinen Platz für zig tausende Männer.“

            Mag schon sein. Aber zu meiner Zeit war es durchaus üblich, dass der potentielle Chef nach der BW-Zeit fragte. Wer da bekannte, verweigert (oder Schlimmeres) zu haben, der kriegte eben keinen Job.

            Es ist immer leicht, den Helden zu spielen, wenn der andere ins Sperrfeuer rennen soll.

            „Suffragetten haben auch für ihre Wahlrecht protestiert und Frauen für die Selbstbestimmung auf ihren Körper usw usf.“

            Suffragetten waren fettgemästete und gelangweilte englische Upperclass-Ladies. Es wurde schon hier erwähnt, dass sie nichts weniger vor hatten, als ein allgemeines Wahlrecht für Frauen!
            WIKIPEDIA dazu: „Vor 1918 wurde das Wahlrecht in Großbritannien im Wesentlichen von der wirtschaftlichen Situation bzw. der Zugehörigkeit zum Adel abhängig gemacht. Dies führte dazu, dass bis 1918 nur etwa 52 % der Männer tatsächlich das Wahlrecht besaßen.“

            Nein, Frauen haben NIE etwas erkämpft
            Sie haben mit viel Geschrei offene Türen eingerannt.

          • „Okay, Jenni, ich tippe mal in’s Blaue:
            Du bist bist der Danisch, hast Dich zum ersten mal seit Jahren besoffen, dazu zum ersten mal überhaupt Canabis konsumiert und liegst schrill lachend mit dem Laptopf auf dem Fußboden herum …..“
            Ich kenne nur Derwisch

          • „Rund ist sie nämlich nur, weil das in einer patriarchalischen Vollversammlung vor 70 Jahren unter Adolf dem Unangenehmen und Ausschluss aller Frauen (also auch Eva Braun) so beschlossen wurde.“

            In Wirklichkeit ist die Welt nämlich flach. LOL

        • Jenni:
          „Wenn Männer von Individualrechten reden, wirds albern bis pervers.
          Männer sind die größten Sexisten und Gleichmacher, die es gibt.“
          Nochmal Jenni:
          „Es gibt keinen Männerhass“.
          Ja, äh, nee, ähh, ja nee, ähhh,… is klar, nä…?

    • „Es bringt nicht nur nix, wenn Feministen Männer als „issue“ bearbeiten, es verhärtet diese Hassidelogie nur noch.“

      Das ist ja das feststehende Ergebnis dieser Operationen. Und manche glauben diese ganzen stories auch noch. Das wird von Typen wie ; geschrieben, besser gesagt fabuliert!

      Und dann werden gezielt die bösesten Vorlagen maximal genutzt, für die Lüge vom „grossen Hass im Netz“ — das wird so produziert wie die Palästinenser gewalttätige Demonstrationen und fake Kampfszenen, a la „Pallywood“.

      Das ist die gleiche Lügenpropaganda, von den ehemaligen Sowjets einst angefangen. Und jetzt vollkommen unreflektiert weiter entwickelt, wie eine Farce.

    • Allerdings bin ich auch der Meinung, daß spätestens, wenn sich in der breiten Bevölkerung die Ansicht durchsetzt, daß der Feminismus konsequent weg muß, auch der Maskulismus abgeschafft gehört. Und durch stinknormale Humanität ersetzt.
      Individualrechte und fertig!

      Ich sehe dies genauso, bzw. ich benutze den Begriff Maskulismus schon heute so gut wie gar nicht. Außerhalb unserer Blogblase kann mit Maskulismus eh keiner etwas anfangen und irgendwie hat praktisch jeder „-ismus“ eine schlechten Ruf. Einer meiner Argumente gegen den Feminismus ist ja gerade, dass er schon im Namen seine Einseitigkeit zeigt und damit läuft auch „Meinfeminismus“ ins Leere. Allerdings gilt das ebend auch beim Maskulismus. Ich verstehe auch gar nicht warum man unbedingt einen neuen Namen erfinden muss, es reicht doch wenn man sagt, dass man sich für Gleichberechtigung oder Menschenrechte etc. einsetzt.

      • Sehe ich anders, Frauen sind das Problem und nicht der aktuelle Feminismus. Im Moment ist das eine Welle, so wie 1860, 1920, 1960 und 1990 – kommt und geht wieder. Wir können uns darauf einstellen, dass selbst wenn der aktuelle Feminismus verschwindet er irgendwann um 2040 wiederkommt.
        Das Ziel von Männern muss daher darin liegen die Frauen als solches komplett überflüssig zu machen, sei es durch Medikamente die den Trieb unterdrücken (einen Mann quasi asexuell machen) oder durch entsprechende Substitutionen wie Sexbots und künstliche Gebärmütter. Wenn Frauen plötzlich wie erwachsene Menschen behandelt werden, ohne dass sie in der Lage sind Männer durch ihre Sexualität zu beeinflussen, werden selbst die größten Manginas und weißen Ritter sehen, dass der Kaiser nackt ist.

        • „sei es durch Medikamente die den Trieb unterdrücken (einen Mann quasi asexuell machen) oder durch entsprechende Substitutionen wie Sexbots und künstliche Gebärmütter. “

          Also es klingt nach keiner Welt in der ich leben möchte. Im ersten Teil noch weniger, beim zweiten müssten es schon sehr gute Sexbots sein

          • „Also es klingt nach keiner Welt in der ich leben möchte.“
            Dann wirst du mit dem Feminismus leben müssen. Viel mehr Möglichkeiten wird es langfristig nicht geben.
            Ich schreibe übrigens gerade an einem Kurzroman zu dem Thema.

          • Man bekommt zwar das Geplärre der Feministinnen nicht mit, die gesellschaftlichen Veränderungen in ihrem Windschatten aber schon.

          • „Im Alltag bekommt man vom Feminismus nicht so viel mit. Insofern lebe ich einfach weiter wie bisher“
            Du bekommst es über die Gesetze mit und auch deine Kinder werden es mitbekommen. Spätestens wenn sich deine Frau von dir trennt (natürlich nur falls du heiratest und Kinder kriegst), wird alles hier von der Theorie zur Praxis.
            Wenn es sich nur um eine hypothetische Hirnwichserei handeln würde, dann würde das Thema wohl kaum einen außerhalb der philophischen Fakultät an der Uni interessieren.

        • „Das Ziel von Männern muss daher darin liegen die Frauen als solches komplett überflüssig zu machen, …“

          Sehe ich im Prinzip genau so.

          Ich würde es ein wenig schwächer formulieren: Männer müssen komplett unabhängig von Frauen sein – „überflüssig zu machen“ ist vielleicht übertrieben, aber Männer müssen unbedingt diese Autonomie erlangen. Und das geht wohl nur durch eine Beeinflussung ihrer Sexualität …

          • Männer sind ja bereits weitgehend autonom. Das einzige wofür sie eine Frau benötigen ist Sex. Und die Liebe wird man natürlich auch nicht abschaffen können. Liebe ist allerdings auch abhängig von gewissen Parametern. Wenn Frau einem Mann nicht mehr bieten kann, was er möchte, oder wenn die Kosten der Liebe so hoch sind, dass sich anderweitig Ersatz beschafft werden kann, wird auch die Liebe vergehen.

          • Frauen muss ihre Macht genommen werden, ihr Monopol auf Sex. Genau wie man Unternehmen ausbluten kann wenn man ihre Produkte nicht mehr kauft, genau so muss die Frau ausgeblutet werden. Leider ist der Sextrieb zu fest in uns verankert und Abstinenz ist daher extrem schwierig. Das einzige was daher hilft ist eine Substitution oder eine Aufhebung des Triebes. Wie diese Veränderung letztlich zustande kommen kann ist noch nicht ganz klar aber eines ist sicher – wir Männer haben es selbst in der Hand. Wir beherrschen die Technologie und daher können wir sie auch dafür einsetzen und zu befreien.

          • @Adrian Die Liebe ist schon lange vergangen, sonst würden nicht Männer sich für Jungen – oft vergeblich – einsetzen müssen, sondern Mütter würden dies tun.
            Dem ist aber nicht so, stattdessen wählen die die Obernatter mit dem lieblichen Kosenamen Mutti™.

          • Schon das Wort hört sich widerlich an.
            Wenn ich mir die ganzen Typen auf der Straße ansehe und wie die sich benehmen, vor allem uns Frauen gegenüber, kommt mir die Galle. Ich kann nicht abnehmen, dass Männerrechtler für Gleichberechtigung aller sind. An sich schon, aber es werden Täter zu Opfern umdeklariert, die es gar nicht verdient haben.
            Kriege und Gewalt gingen immer von Männern aus. auch wenn vereinzelt Frauen darunter waren aber nicht in diesem Ausmaß und das mehr oder weniger um neben anderen mächtigen Männern zu bestehen.

          • Chris schreibt:
            „Vielleicht hast du ja vollkommen falsche Vorstellungen von Maskulismus. Welche Forderungen verbindest du denn damit?“

            Nicht nur vielleicht, @Chris, nicht nur vielleicht ….

            Jenni argumentiert:
            „Wenn ich mir die ganzen Typen auf der Straße ansehe und wie die sich benehmen, vor allem uns Frauen gegenüber, kommt mir die Galle.“
            ( Alles haarige Affen, you know? S.o. )
            Also ich habe gestern ( auf der erwähnten Weihnachtsfeier ) mit diversem Frauen kommuniziert ( zu sicherlich deutlich über 90% ). War z.T. sehr interessant, zum anderen Teil hatten wir jede Menge Spaß. Eine davon, jene Abteilungsleiterin ( s.o. ) hat gleich heute mal wieder kurz bei mir hereingeschaut, obwohl ihr Terminkalender voll Vorweihnachtsstress ist. Und wieder war es interessant, besonders für sie ( die Geschichte mit den kratzenden Frauen, s.o. ).
            Tja, diese Sache mit den üblen Geschlechtsstereotypen ist echt haarig …..

            „Ich kann nicht abnehmen, dass Männerrechtler für Gleichberechtigung aller sind“
            Wieso abnehmen? Kannst ruhig zunehmen dabei, ist mir wurscht!
            Aber um das anzunehmen müßtest Du Dich natürlich schon mit diesen schrecklichen haarigen Biestern befassen, die qua Geschlecht Kotzreiz bei Dir verursachen, das ist allerdings absolut unzumutbar, seh ich ein. Macht aber nix, für solche wie Dich haben diese widerlichen Tüpen den Dildo erfunden, seit ein paar Jahrzehnten sogar mit Motor, damit er so richtig summt und brummt. Und nippeln ja auch freiwillig ein paar Jahre eher ab, damit Du von der gesparten Knete so’n Ding finanzieren kannst.
            Siehste? Allet wird juut!

            „An sich schon, aber es werden Täter zu Opfern umdeklariert, die es gar nicht verdient haben.“
            Wer? Die Opfa?
            Stimmt aber, auch männliche feministische Richter deklarieren prügelnde Schlampen zu Opfern um. Wenn die einen Zwischenstopp im Frauenhaus einlegen, sogar mit Garantie!
            https://www.freitag.de/autoren/sidney-davenport/grunderin-der-frauenhausbewegung-schreibt-erschutternde-biographie
            ( Über meinen eigenen Falschbeschuldigungsfall gibt es hier in Blog einige Texte nachzulesen, bin aber jetzt zu faul zum Suchen, vielleicht hilft Chris Dir ja patriarchalerweise dabei )

            „Kriege und Gewalt gingen immer von Männern aus.“
            Gähn! Haste schon mehrfach hier behauptet, ohne Beleg. Wird langweilig.
            https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/bislang-unbekannte-fotos-zeigen-die-grausamen-gesichter-der-kz-aufseherinnen

            „auch wenn vereinzelt Frauen darunter waren aber nicht in diesem Ausmaß und das mehr oder weniger um neben anderen mächtigen Männern zu bestehen.“
            https://www.bluewin.ch/de/news/wissen—technik/2017/7/27/warum-frauen-hitler-waehlten.html
            Alles Einzelfälle, die vom Patriarchat gezwungen wurden „um neben anderen mächtigen Männern zu bestehen.“.
            Wieso eigentlich „anderen“ Männern?
            Waren diese Frauen alles heimliche Männer?
            ( Würde mich bei Jenni’s bisherigem Argumentationsmuster nicht überraschen )

          • „Kriege und Gewalt gingen immer von Männern aus.“

            Männer töten, Frauen lassen töten.

            Wer der Initiator ist, wird nur selten ermittelt.

            Gestern wurde im TV berichtet, dass in Politik und Justiz in D über die ganzen zurückkehrenden Frauen der IS-Terroristen diskutiert wird. Bis jetzt laufen die Rückkehrerinnen alle frei herum. ALLE rückkehrenden Männer wurden dagegen eingebuchtet.
            Angeblich könnte man den Frauen nicht nachweisen, an Kämpfen aktiv beteiligt gewesen zu sein, weshalb man dazu tendiert, sie alle straffrei wieder aufzunehmen (die Bundesstaatsanwaltschaft ist allerdings (noch) dagegen).
            Bei den Männern dagegen genügt die Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung für die Inhaftierung.

            Bei dieser Interpretation des weiblichen Anteils am Terror frage ich mich dann allerdings, warum Beate Zschäpe schon so lange festgehalten wird.

          • „Wenn ich mir die ganzen Typen auf der Straße ansehe und wie die sich benehmen, vor allem uns Frauen gegenüber, kommt mir die Galle. Ich kann nicht abnehmen, dass Männerrechtler für Gleichberechtigung aller sind.“
            Nein, nicht alle sind so aber ich bin ja auch kein Männerrechtler. Ich bin ein MGTOW und ich bin für eine Abschaffung der Frauen in allen Lebensbereichen von Männern. Vom Sex bis zum Job, von der Kindergeburt bis zur Bildung. Komplette Geschlechtertrennung. Sobald die Technologie da ist werden auch eure letzten Monopole fallen. Ich schätze es wird noch etwa 50 Jahre dauern bis künstliche Gebärmütter und Sexbots leistungsfähig genug sind euch nicht nur zu ersetzen sonder auch zu übertreffen. Wer weiß, vielleicht sprechen in 200 Jahren Männer von Frauen so wie heute Menschen von Neandertalern – Wesen die es einmal gab und die jetzt ausgestorben sind weil sie einfach nicht anpassungsfähig genug waren.

            Ich glaube übrigens nicht, dass Männerrechtler Erfolg haben werden. Die meisten Männer sind entweder Mangina oder weiße Ritter und das bedeutet, dass sie niemals Männerrechtler unterstützen werden. Allerdings, so habe ich den Eindruck, sorgen Kampagnen #metoo für einen regen Zulauf. Von daher bedanke ich mich dafür.

        • „Er ist das völlige Gegenteil von dem.“

          Du forderst unten das es keine Hilfe für Hetero Cis-Männer geben darf, weil die sich erst ALLE ändern müssen.
          Du bist eine Sexistin (und wie man an anderen Kommentaren von dir sieht eine Rassistin). Das du denkst bewerten zu können was Humanismus oder Individualrechte bedeuten, ist saukomisch. Du sprichst doch Menschen aufgrund von Geschlecht Hilfe ab?

          • Humanismus ist bereits besetzt. Habe ich schon erklärt.
            Sexismus geht immer auf Kosten von Frauen.
            Solange Männer, erpressen, morden, rauben, misshandeln, vergewaltigen, beschimpfen, unterdrücken, saufen, dealen usw usf., tue ich mich schwer dieser Gruppe Hilfe zukommen zulassen. Für euer schlechtes Männerbild habt ihr schon vieles selber beigetragen. Männer müssen erst ernsthaft auf die Schnauze fallen, dass es weh tut, damit sie endlich reflektieren, was sie anrichten.

          • Solange Frauen, erpressen, morden, rauben, misshandeln, vergewaltigen, beschimpfen, unterdrücken, saufen, dealen usw usf., tue ich mich schwer dieser Gruppe Hilfe zukommen zulassen.

          • Du scheinst ja eine Verfechterin von Konzepten wie Blutschuld zu sein.
            Ein Mensch in Grönland ist demnach für die Sünden eines Menschen in Australien verantwortlich, nur weil er gewisse körperliche Eigenschaften mit diesem gemein hat.

          • „Männer müssen erst ernsthaft auf die Schnauze fallen, dass es weh tut, damit sie endlich reflektieren, was sie anrichten.“

            Männer fallen auf die Schnauze, dass es weh tut.
            Und sie machen auch Scheiß.
            Aber sie stehen dazu und löffeln jede Suppe selber aus, auch die von Frauen angerichtete.

          • „Solange Frauen, erpressen, morden, rauben, misshandeln, vergewaltigen, beschimpfen, unterdrücken, saufen, dealen usw usf., tue ich mich schwer dieser Gruppe Hilfe zukommen zulassen.“
            Das machen aber Frauen nicht!

            „Carnofis
            Männer fallen auf die Schnauze, dass es weh tut.
            Aber sie stehen dazu und löffeln jede Suppe selber aus“
            Tun sie nicht.

          • „Humanismus ist bereits besetzt. Habe ich schon erklärt.“
            Stimmt! Humanität auch!
            Und beides nicht im geringsten vom Feminismus!

            „Sexismus geht immer auf Kosten von Frauen.“
            Wieviel zahlen denn die Frauen für das BGleiG o. die GleibWV? Rechne doch mal vor.
            Oder wenigsten was es Dich kostet, ein paar haarige Affen zu beleidigen. Kriegst Du darauf schon Rabatt?

            „Für euer schlechtes Männerbild habt ihr schon vieles selber beigetragen.“
            Mein Männerbild ist ganz okay so, danke der Nachfrage, mein Frauenbild übrigens auch.
            #notatallwimmens #butallfeminists

            „Solange Männer, erpressen, morden, rauben, misshandeln, vergewaltigen, beschimpfen, unterdrücken, saufen, dealen usw usf., tue ich mich schwer dieser Gruppe Hilfe zukommen zulassen.“
            Gut, dann streichen wir doch gleich auch sämtliche Hilfen für Frauen, ein wenig Gleichberechtigung muß schon sein, wenn Frauen numal erpressen, morden, rauben, misshandeln, vergewaltigen, beschimpfen, unterdrücken, saufen, dealen usw usf. ….

            Tja, Humanität ist ja schon besetzt, sagtest Du ja, da wollen die Femis nix mit zu tun haben.

    • Männer sind ihre eigene Hassreligion. :s
      Humanismus ist nun mal etwas völlig anderes, den Begriff kann man nicht einfach auch den Bemühungen des Feminismus überstülpen, außer man schafft den klassischen Humanismus-Begriff bzw. dessen Bedeutung ab, weil es einfach nicht funktioniert, dass man die angebliche Fixierung des Feminismus auf Frauen abzieht und zack! beim viel besseren, allumspannenden Humanismus ist.
      https://www.derstandard.de/story/2000062935738/warum-feminismus-nicht-nur-einespezialfall-des-humanismus-ist
      Und ich habe da noch keinen ernstzunehmenden Vorschlag zu hören bekommen. Das Ganze entartet dann eigentlich immer nur in „Ja weiß ich auch nicht, aber Feminismus ist scheiße“
      Feminismus bezeichnet nicht das Geschlecht der Zielgruppe. Vielmehr ist es eine Bewegung zu Emanzipation von Weiblichkeit in Menschen jeglichen Geschlechts. Wenn Männer sich nicht mit dem Begriff identifizieren wollen, dann spricht das für ihre Ablehnung/Abwertung des Weiblichen. Und deshalb brauchen sie Feminismus.

      • Nein. Wenn Feministinnen sich nicht mit dem Begriff des Maskulismus identifizieren wollen oder das Patriarchat für „toxisch“ halten, dann spricht das für ihre Ablehnung/Abwertung des Männlichen. Und deshalb brauchen sie Maskulismus.

        • Es braucht keinen Maskulismus. Der Feminismus setzt sich stellvertretend für alle Geschlechter ein.

          Für meinen Teil verstehe ich das Wort Feminismus neben Gleichstellung der Frau, auch der Gleichstellung von feminin zugeordneten Fähigkeiten, Eigenschaften und so weiter. Insofern finde ich es eigentlich als passend. Denn Männer leiden ja nicht daran, wenn sie männlich konnotierte Merkmale besitzen, sondern wenn es zu viel Femininität ist, die sie ausleben (wollen).
          Weil sehr viele „typisch weibliche“ Eigenschaften eben immer noch als Schwäche angesehen werden. Wie Mitgefühl, oder generell Gefühle, zeigen, kommunikativ sein, (sich selbst) schmücken wollen, Hilfe suchen (wenn man sie braucht), etc.

          • Der Feminismus setzt sich stellvertretend für alle Geschlechter ein.

            Außer man ist ein männliches Opfer von häuslicher und/oder sexueller Gewalt. Dann wird man diskriminiert und zum eigentlich Täter erklärt.

            Aber das war dann wieder kein echter Feminismus.

          • Aber das ist doch genau der „Einsatz“, den Jenni meint! Und der ist notwendig, da es immer nur um *toxische* Männer oder Männlichkeit geht. Und diese *toxischen* Männer sind es, die die Männer von der wahren Natur des Menschseins, nämlich der weiblichen Seite, abhalten!

      • „eine Bewegung zu Emanzipation von Weiblichkeit in Menschen jeglichen Geschlechts“

        Feminismus ist Weiblichkeit über alles. Und mit „Emanzipation“ hat das nichts zu schaffen, es ist ein über-den-anderen bzw über-das-andere-Stellen.

        Die Männer da reinzuziehen ist ein fauler Trick, nur um sie besser angreifen zu können.

        • Außer man ist ein männliches Opfer von häuslicher und/oder sexueller Gewalt. Dann wird man diskriminiert und zum eigentlich Täter erklärt.

          Es gibt keine männlich ausgewachsene Opfer häuslicher Gewalt und schon gar nicht sexueller Natur. Nicht, wenn es sich um privilegierte Männer heterosexueller Orientierung, handelt. Kein Mann lässt sich von einer viel kleineren und schwächeren Frau schlagen. Und wer sagt, Männer sehen in „Frauensachen“ lächerlich aus, dem sind solche Aussagen erst recht anzuzweifeln.

          „Aber das war dann wieder kein echter Feminismus.“
          Es gibt nicht Den Feminismus. Feminismus sind Strömungen mit unterschiedlichen Ansätzen und Anschauungen, wie es auch nicht DEN Islam gibt.

          • „Es gibt keine männlich ausgewachsene Opfer häuslicher Gewalt und schon gar nicht sexueller Natur. … Kein Mann lässt sich von einer viel kleineren und schwächeren Frau schlagen.“

            Bring doch bitte mal Belege für solchen steilen Thesen. Und verrate uns mal, was in wissenschaftlichen Studien wie der folgenden so alles falsch ist:

            Lara Stemple & Ilan H Meyer: „The Sexual Victimization of Men in America: New Data Challenge Old Assumptions“, 2014

            https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4062022/

          • „Kein Mann lässt sich von einer viel kleineren und schwächeren Frau schlagen.“

            LOL

            Gewalt ist in erster Linie ein Zeichen von Machtasymmetrie.
            Frauen werden besonders gegenüber Alten und Kindern gewalttätig.
            Wenn sie aber wissen, dass ihr Partner nicht zurück schlägt, prügelt eine Frau auch auf einen wesentlich größeren Mann ein.

            Eine meiner Exen hatte mich auch mal geohrfeigt. Hätte ich nicht so eine Selbstdisziplin gehabt, hätte sie danach ihren Unterkiefer aus dem Gebüsch suchen dürfen.

          • „Feminismus sind Strömungen mit unterschiedlichen Ansätzen und Anschauungen, wie es auch nicht DEN Islam gibt.“

            Islam ist alles, was den Mohamed als Religionsstifter anerkennt. Es gibt also sehr wohl *den* Islam.

            Und ebenso gibt es *den* Feminismus und der ist der Kult um die angebliche Göttlichkeit der Frau etc. Analog: Nationalismus, Rassismus.
            Schon mal drüber nachgedacht, was die Endung -ismus bedeutet?

          • Es gibt keinen einheitliche Feminismus, sondern viele verschiedene Ansätze und Strömungen. Die unstrittige Kernfrage aller feministischen Strömungen ist die Ungleichheit auf den Feldern der politischen, ökonomischen und intellektuellen Teilhabe sowie die Kritik der Gewalt. Ismen müssen nicht automatisch etwas mit Rasissmus und Nationalismus zu tun haben.

            „Schon mal drüber nachgedacht, was die Endung -ismus bedeutet?“
            na dann….Maskulinismus… müsste demnach dann auch die Göttlichkeit des Mannes sein.

            Feminismus hat die Wurzeln in der Frauenbewegung und ist mit den Forderungen der Gleichberechtigung der Frau einhergegangen. Darum der Begriff Feminismus, weil ausschließlich Frauen für Frauen um die Rechte der Frau kämpften. Darum macht es keinen Sinn einen Maskulinismus mit zu etablieren, da Männer nie um ihre Rechte kämpfen mussten.

            Was für eine Göttlichkeit der Frau? Der Mann gilt hier als Standard und Mensch.

          • „Die unstrittige Kernfrage aller feministischen Strömungen ist die Ungleichheit auf den Feldern der politischen, ökonomischen und intellektuellen Teilhabe sowie die Kritik der Gewalt. “

            Newsflash: In der Welt der weißen Männer – und nur dort – haben Frauen alle Möglichkeiten der politischen, ökonomischen und intellektuellen Teilhabe.
            Und Gewalt erfahren Frauen weitaus seltener als Männer.

          • Es gibt keine männlich ausgewachsene Opfer häuslicher Gewalt und schon gar nicht sexueller Natur. Nicht, wenn es sich um privilegierte Männer heterosexueller Orientierung, handelt. Kein Mann lässt sich von einer viel kleineren und schwächeren Frau schlagen.

            Ah, Feminismus wie es leibt und lebt. Eine ausgrenzende, empathie und evidenzbefreite Ideologie von zutiefst verabscheuungswürdigen Akteuren.

            Wenn man auch nur ein wenig hinter dieser widerlich heuchlerischen Fassade des Feminismus guckt, findet man leider viel zu oft einfach nur niederen Hass.
            #FeminismIsCancer

          • „Und ebenso gibt es *den* Feminismus und der ist der Kult um die angebliche Göttlichkeit der Frau etc. Analog: Nationalismus, Rassismus.
            Schon mal drüber nachgedacht, was die Endung -ismus bedeutet?“
            Impressionismus (?) 😉

          • Impressionismus

            Wie lustig, dass dir als Gegenbeispiel gerade die Kunstrichtung einfällt, die den subjektiven Eindruck an die Stelle der akkuraten Wiedergabe der Welt stellt.

          • Manchmal bezeichnen Ismen eine extreme Haltung und manchmal auch nur eine Klassifizierung, sei es eine Weltanschauung, eine Religion, oder Kunstrichtung.

          • Der Impressionismus ist m.E. ein gutes Beispiel.
            Geht dabei nicht gerade darum, irgendwie einen Eindruck zu erzeugen, nahezu egal mit welchen Mitteln?
            Genau wie dem Feminismus und dem Genderismus, nur, daß die beiden die Freiheit der Kunst rigoros ablehnen, und den gewünschten Eindruck auch gern mittels Zensur ( z.B. gegen „entartete Kunst“, wie gerade in Berlin, oder gegen unerwünschte Meinungsäußerungen – sog. „Hatespeech“ ), Verunglimpfung ( siehe Kemper-Pranger der AAS ), Hasspropaganda ( Hatespeech gegen vermeintliche „Hatespeech“, das Schieben jeglicher, auch sachlich fundierter Kritik in die Nazi-Ecke ) und rassistischen Gesetzen ( bspw. BGleiG u. GleibWV ) durchzusetzen versuchen.

          • Der Impressionismus ist m.E. ein gutes Beispiel.
            Geht dabei nicht gerade darum, irgendwie einen Eindruck zu erzeugen, nahezu egal mit welchen Mitteln?
            Genau wie dem Feminismus und dem Genderismus, nur, daß die beiden die Freiheit der Kunst rigoros ablehnen, und den gewünschten Eindruck auch gern mittels Zensur ( z.B. gegen „entartete Kunst“, wie gerade in Berlin, oder gegen unerwünschte Meinungsäußerungen – sog. „Hatespeech“ ), Verunglimpfung ( siehe Kemper-Pranger der AAS ), Hasspropaganda ( Hatespeech gegen vermeintliche „Hatespeech“, das Schieben jeglicher, auch sachlich fundierter Kritik in die Nazi-Ecke ) und rassistischen Gesetzen ( bspw. BGleiG u. GleibWV ) durchzusetzen versuchen.

            @ Chris:
            Falls der Kommentar jetzt doppelt erscheint, bitte einen davon löschen.
            Ich bekam beim ersten Versuch die Rückmeldung „Server nicht gefunden“ ( möglw. eine Störung zwischen den mehreren dutzend WLan-Verbindungen hier ) und er erscheint auch nicht, WP hat ihn aber registriert und lehnt ihn jetzt als vermeintliche Doublette ab.

      • „Feminismus bezeichnet nicht das Geschlecht der Zielgruppe. Vielmehr ist es eine Bewegung zu Emanzipation von Weiblichkeit in Menschen jeglichen Geschlechts“

        Welches der 4759 Geschlechter ist denn jetzt „jeglich“?
        Aber ist schon klar, Männer – die latürnich niemand ( who the heck is niemand? ) hasst – glauben ja immer noch an zwei Geschlechter und können v.dh. auch die vielen Jeglichs nicht erkennen. Schuld ist ein konstituierender Beschluss des Patriarchats ( Tja, @Chris, Du führst ja den Feedblog der Firma, dafür wirst Du jetzt einsehen müssen, daß Du als Führer der Haupttäterbande am kleinen Feuer langsam gegrillt werden wirst, wenn die feministische Befreiungsfront den weltweiten Endsieg errungen hat, HEIL Magna Mater! ).

        Im August, nee, im Ernst, gestern war ich auf einer Weihnachtsfeier ( ehrlich! ). Und habe dort einer Frau einen zusammengefalteten Zettel zugeschoben. Darauf war ein Link notiert. Nö, nicht zu meiner Cloudsammlung mit Dickpics und Wankingselfies, sondern zu einem Artikel über die neueste Genderstudy: Frauen kratzen anders!
        https://sciencefiles.org/2017/12/12/frauen-kratzen-anders/
        Und – Tadaa!
        Ich wurde bis jetzt nicht gelyncht!

        Diese Frau, Abteilungsleiterin einer Firmensparte für aufsuchende Sozialarbeit, gestand mir heute, daß sie den Übergang von „irgendwie witzig“ zu derber Satire wohl bemerkt habe, sich aber nicht sicher sei, ob es sich nicht vielleicht doch um eine ganz reale Geschichte handeln könne, was ja eigentlich – nach gesundem Menschenverstand – unmöglich wäre.
        Ich versicherte ihr dann, daß es tatsächlich kein Hoax ist und verwies beispielhaft auf die „echten Hoaxes“ im wissenschaftlichen Bereich ( bspw. Lindsay & Boghossian „der konzeptionelle Penis als soziales Konstrukt“ ).
        Sie mochte es immer noch nicht glauben, weshalb ich ihr dann empfahl, anhand der Quellinks einmal selbst zu recherchieren.
        Sollte das nicht reichen, werde ich ihr mal etwas Material zur feministischen Gletscherforschung zukommen lassen.

        https://i2.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2017/12/pluto-scratching.gif?resize=300%2C226&ssl=1

        • Sie wusste nicht, das ihre Haut als Frau anders, dünner, ist?
          Ist ja nicht so, dass Neurodermitis auf der Fußsohle auftritt normalerweise.

          Anyhow, so Weiber braucht die Wirtschaft, denen kann man ALLES andrehen …

      • „Vielmehr ist es eine Bewegung zu Emanzipation von Weiblichkeit in Menschen jeglichen Geschlechts“

        Meine Weiblichkeit zu emanzipieren ist für mich allerdings vollkommen nutzlos. Weiblichkeit bringt nur Frauen was und das auch nur deshalb weil sich heterosexuelle Männer damit dressieren lassen, für Frauen zu arbeiten.
        Für Männer ist Weiblichkeit als Charaktereigenschaft weitgehend nutzlos.

      • „warum-feminismus-nicht-nur-einespezialfall-des-humanismus-ist“
        Ganz einfach: Weil Feminismus, sexistisch, rassistisch, männerhassend, kinderverachtend, egozentristisch, totalitär und privilegienorientiert ist. Humanismus nicht. Humanität noch weniger …
        Sonst noch blöde Fragen …?

        • „Humanismus nicht. Humanität noch weniger …“

          Absolut recht gebe ich Dir, was die Humanität betrifft. Genauso ist der „Humanitarismus“ frei von allem Bedenken, hier geht es mit einem gewissen Fanatismus nur um das *Wohl* der Menschen.

          Humanismus ist aber ein ganz anderes Ding. Früher bedeutete das einfach nur „klassische Bildung“. Heute dann gar nichts mehr, vor allem auch weil sehr dubiose Organisationen sich dieses Begriffs bedienen. Ähnlich dubios ist übrigens „Philanthropismus“ („Liebe zum Menschen“), auch nicht unbedingt das, was den Menschen unbedingt zum Vorteil gereichen muss…

          Also „menschlich“ sein, nicht „humanitär“. Aus humanitären Gründen kann man Leute umbringen, nie aber aus menschlichen Gründen.

          • „Also „menschlich“ sein, nicht „humanitär“. Aus humanitären Gründen kann man Leute umbringen, nie aber aus menschlichen Gründen.“

            Sehe ich etwas anders.
            Humanismus finde ich inkonsequent, Humanitarismus bescheuert.
            Humanitär bin ich.
            Und ja, als humanitärer Pazifist ( Pazifist nicht freiwillig, sondern aus genetischer Prädestination, ich kann einfach niemanden angreifen ) könnte ich einen Menschen umbringen, nämlich in direkter Notwehr, die auch putativ sein könnte. War aber bis jetzt zum Glück noch nicht nötig.

            Finde ich eigentlich ziemlich menschlich, wenn auch vielleicht nicht gerade durchschnittlich.

      • Interessanter Punkt!
        Ich glaube nicht, es gibt keine Spur davon!

        Ich neige zur Annahme, dass Gynozentrismus eine Erfindung, bzw „Konstrukt“, des europäischen Mittelalters ist. Mit dem Erfolg der Industrialisierung hat sich das weltwelt verbreitet und nun kommt es deshalb so vor, als sei Gynozentrismus allgemein menschlich.

  6. Ich les:

    „Wenn wir toxische Männlichkeit überwinden wollen, dann müssen wir ihnen erlauben zu detoxen …“

    Muahhahha, wir sind so grosszügig. Geht es noch herablassender? Da weiss man doch schon alles über eine Mithu Sanyal, lol

    Die kapiert wahrscheinlich gar nicht, wie herablassend und aufgeblasen sie nur ist. Da steht eine ganze Ideologie vor!

    „dazu gehört, über die eigenen Schmerzen und Verletzlichkeiten reden zu dürfen“

    Ich rate mal: das geht in die Richtung, diese Schwächen dann gezielt auszunutzen. Genau der Humor, den man von einer geschätzten Userin des Forums her kennt 😉

    Jetzt stinkt mir das schon nach 2 Sätzen so sehr nach Grössenwahn und herrischem Befehlston und der lächerlichen Einlassung man müsse Männern beim „Detoxen“ helfen.

    „Detoxen“ ist seit Jahrzehnten aus der Mode gekommen, das war ein ganz grosses Ding bei all den progressiven, spirituellen Abgehobenen (Vegetariertum etc).

    Jetzt bin ich wieder von New Age getriggert 🙂

    Dieser Text ist doch ein Mahnmahl des irrwitzigen Männerhasses, eigentlich leider genau das, was heute unter „Feminismus“ läuft.

    • Ach, ich denke, sie wollte eigentlich schon das richtige meinen. Konnte es aber nicht dürfen, sondern mußte herumschleimen, weil sie sonst von ihren religiösen Schwestern gnadenlos gesteinigt worden wäre.
      M.a.W.: Sie hat die Hose voll Schiss vor der eigenen Courage und das zu recht!
      Angst essen Seele auf
      ( R.W. Fassbinder)

    • Weiße Männer stecken in der Krise, finden Identitätspolitik unredlich und möchten nicht auf ihre toxische Männlichkeit reduziert werden. Dabei sind sie es, die genau damit angefangen haben. Und deshalb werden sie sich das jetzt auch anhören müssen.

        • „Womit haben sie genau angefangen?“

          Die Sklaverei abzuschaffen.
          Arbeitern und Frauen das Wahlrecht zu geben.
          Die Zivilisation so voranzubringen, dass der durchschnittliche Mensch nicht mehr nur Hirsebrei nur essen hat.

          Ich geb ihr recht, dass wir das viel häufiger zu hören kriegen sollten.

          • „Die Sklaverei abzuschaffen.
            Arbeitern und Frauen das Wahlrecht zu geben.
            Die Zivilisation so voranzubringen“

            Diese rassistischen Feministinnen leben in einer Parallelwelt, in der all diese Ereignisse gar nicht stattgefunden haben!
            Die USA sind stockrassistisch und -sexistisch und nur Länder wie Iran und „Palästina“ sind das Paradies auf Erden!

          • Für das Frauenwahlrecht haben hauptsächlich Frauen gekämpft, keine Männer. Suffragetten sagt dir etwas?

            Kultivierung begann mit der Seßhaftigkeit der Menschen und war anfangs auch vorwiegend in weiblicher Hand. Kultivierung der Ackerflächen usw.

            Gegen die Versklavung haben sich Sklaven aus der Hand ihrer Herrscher selber emanzipiert.

          • Suffragetten waren Terroristen, die den Männern in der Regierung, die sich fürs Frauenwahlrecht einsetzten, gehörig auf die Nerven gingen, weil die Aktionen so kontraproduktiv waren.

            „war anfangs auch vorwiegend in weiblicher Hand“
            Es gab vor der Industrialisierung so gut wie keine Frau, die ein Feld pflügen konnte. Einfach aus Gründen der fehlenden Körperkraft.
            Frag mal bei der Feministin Camille Paglia nach: „Wenn man die Zivilisation den Frauen überlassen hätte, würde wir heute bestenfalls in Lehmhütten leben“.

            Schlag mal William Wilberforce nach und hör auf, dir Fake News aus den Fingern zu saugen.

          • „Für das Frauenwahlrecht haben hauptsächlich Frauen gekämpft, keine Männer.“

            Unsinn, das ist nur ein Teil des allgemeinen Wahlrechts für das ebenso „Männer“ kämpfen mussten. Man kommt eben nicht weit, wenn man die sexistische Brille aufhat und die Geschichte dadurch sehen will.

            Die gängigen Begründungen der Suffragetten, etwa das Wahlrecht für die Frau von der Höherwertigkeit der „weissen Rasse“ abzuleiten, davon wollen wir auch lieber nichts wissen, nicht?

          • Es war ja nicht nur Rasse. Pankhurst wollte das Wahlrecht nur für reiche Frauen.
            Classism par excellence.
            Wollen wir auch lieber nicht wissen.

          • „Wahlrecht nur für reiche Frauen“

            Natürlich, Wahlrecht war auch immer eine Klassenfrage! Und verschiedene Klassen hatten mitunter verschiedene Stimmer und was immer noch. Diese Geschichte auf das Frauenwahlrecht zu reduzieren, ist eine elende revisionistische Geschichtsfälschung.

            Im übrigen steuert der Feminismus genau darauf wieder hin: auf ein Wahlrecht mit verschieden wertvollen Stimmen – nur die der „Unterprivilegierten“ sollen noch gelten. Diese Menschen werden sexistisch und rassistisch, als „Frauen“ und „Poc“ zB, definiert und als eine Art neuer Adel gesetzt. Auch die damit verbundene Vorstellung, alte Menschen sollten nicht mehr wählen, weil es ja um die Zukunft der Jüngeren ginge, ist so ein antidemokratsches, profeudalistisches Argument, welches erschreckend weit verbreitet ist.

          • Witzig ist ja auch, das Männer im Krieg kämpfen mussten und deren Wahlrecht daher eben ein pazifistischer Akt war, die Suffragetten sich aber auf Zündelleien, Gekreische und vor ein Pferd rennen beschränkten.

            Aber gut. Wir füttern hier einen Troll mit Fakten.
            Die ernähren sich aber gewohnheitsmäßig nur von selbst ausgeschissenen Steinen der Weisen.

          • Was ich interessant finde: Früher musste man manchmal noch nachdenken, inwiefern die Behauptungen von Feministinnen nich stimmen.
            Aber heute: Der Bildungsstandard von Maskulisten ist enorm gestiegen und Feministen dümpeln immer noch auf den unsinnigen Behauptungen von 1976 rum.

          • Jenni:
            „Für das Frauenwahlrecht haben hauptsächlich Frauen gekämpft, keine Männer. Suffragetten sagt dir etwas?“
            Brüllendauflach! Eine blaubestrumpfte Rassist.I.nnentruppe die gern Bombenanschläge machte und mit dem Ku Klux Kln kooperierte, um Schwarzen das Wahlrecht zu verunmöglichen hat das Frauenwahlrecht erkämpft?
            GiGaGeil!
            Erster Preis in der deutschen Meisterschaft im Bullshitbingo!

        • „Womit haben sie genau angefangen?“

          Also, für mich verbirgt sich hinter Jenny ein Typ/eine Typa, der/die versucht, hier die Gemeinde mit irgendwelchen feministischen Phrasen aufzumischen.
          So’n Triggern, wie Adrian mit „Kulturmarxismus“ gegenüber Leszek.

          Bis jetzt hat sie (er) aber wohl noch nicht den richtigen Brandbeschleuniger gefunden.

        • Männer finden Übergriffe an Frauen kleinlich und hysterisch. – Frauen sollen sich nicht so anstellen. Werten andere Männlichkeitsentwürfe ab. – Ich habe schon so vieles erlebt, wie Männer von ach so „starken“ Männern diskriminiert und beschimpft wurden. Und jetzt betteln diese selber nach Hilfe, weil sie angeblich von ihrer Freundin vermöbelt werden? Never. No way. Männerhäuser und so ein Quatsch, wäre nur wieder Aufwind für die ganzen Typen, um strukturell privilegiert gegenüber anderen Geschlechtern zu sein. Zu mal dann die Täter drinnen sitzen, die ursprünglich andere mobben und verprügeln, wo Menschen genau vor Diesen Schutz suchen.

          • @jenni

            „Männer“ – ich glaube da ist der Hauptsächliche Fehler in deinem gedankengebäude. Du wirfst alle in einen Topf.
            Das gleiche könnte man ja auch in vielen Bereichen von Frauen sgaen:
            „Frauen“ finden beispielsweise auch, dass die Schlampe es verdient hat, so wie sie rumläuft. Oder wollen einen „echten Kerl“ und kein „weichei“. Und machen sich entsprechend über weichere Männer lustig. Es gibt natürlich auch Frauen, die auf brutale Männer stehen und von einer entsprechenden Beziehung in die nächste laufen und sich dann wundern, wenn es immer wieder zu Gewalt kommt.
            Und „sturkturelle Privilegierungen von Frauen“ könnte man auch genug anführen – weniger Überstunden, längeres Leben, werden seltener von den Kindern getrennt, haben seltener die Last der Hauptversorger zu sein etc

          • „Und jetzt betteln diese selber nach Hilfe, weil sie angeblich von ihrer Freundin vermöbelt werden?“

            Was ja nach Deiner Vorstellung von Männern gar nicht passieren kann. Die Variante Frau schlägt Mann gibt es in der Welt des Feminismus nicht.
            Daher kann ich ein „Never. No way.“ nachvollziehen.

            Im Väterverein hatten wir mehrere Männer, die dieses „Gibt’s nicht!“ erlebten und davon berichteten.
            Zwei Geschichten sind mir da in besonderer Erinnerung:
            in einem Fall wurden Nachbarn in einem mehrstöckigen Mietshaus von plötzlichem Gepolter und lautem Geschrei einer Frau aus der Nachbarwohnung aufgeschreckt. Sie zu retten, stürzten sie in die Wohnung – und fanden dort den Mann, auf dem Rücken liegend und beide Arme erhoben, vor, während seine wuchtige Frau auf ihm kniete und auf ihn eindrosch. Dabei schrie sie wie am Spieß um Hilfe.
            Die Nachbarn wussten ebenso wenig mit der Situation umzugehen, wie die herbeigerufene Polizei.

            In einem anderen Fall ruft ein Mann die Polizei um Hilfe gegen seine völlig ausgeflippte Ehefrau an. Die Beamten weigern sich zuerst, der Bitte nachzukommen und verlangen, dass er das Problem selbst lösen solle.
            Sie werden erst aktiv, als er sie fragt, wer sich um die Kinder kümmern würde, wenn die Mutter im Krankenhaus und er im Knast sind.

            Beide Frauen brauchten übrigens die Wohnung nicht zu verlassen.

          • @Carnofis Der 2. Mann hat schon irgendwo Galgenhumor bewiesen, aber wieder mal die Frage, was muss einen dazu treiben, dann doch in der Wohnung zu bleiben. Angst um evtl. vorhandene Kinder? Mit welcher Rechtfertigung wird da keine Wohnungsausweisung ausgesprochen???

          • „Der 2. Mann hat schon irgendwo Galgenhumor bewiesen,

            Naja, Ich weiß nicht, was ich in der Situation gesagt hätte. Ich bin kein Recke, wäre aber bei allen meinen Partnerinnen in der Lage gewesen, sie mir auch gewaltsam vom Leibe zu halten. Wenn aber die Schlägerkarte so eindeutig verteilt ist, wie im deutschen Gewaltschutz, dann wäre mir wohl auch nichts anderes eingefallen.
            „… aber wieder mal die Frage, was muss einen dazu treiben, dann doch in der Wohnung zu bleiben. Angst um evtl. vorhandene Kinder?“

            Zum Beispiel.
            Aber auch die Frage: „Wohin sonst?“
            Nicht Jeder kann sich einen längeren Hotel-Aufenthalt leisten. Mal davon abgesehen, dass die gemeinsame Wohnung eben auch seine Wohnung ist.

            „Mit welcher Rechtfertigung wird da keine Wohnungsausweisung ausgesprochen?“

            Mit keiner. Eine gewalttätige Frau kommt im Hilfesystem einfach nicht vor. Da können die Cops nicht mit umgehen. Hinzu kommt, dass sie in aller Regel auch Männer sind und nicht in den Verdacht geraten wollen, eine Frau unsanft angefasst zu haben. Einem Mann ein Horn zu ziehen, lässt sich dagegen immer rechtfertigen.
            Ich muss ehrlicherweise allerdings auch ergänzen, dass irgendeine Stadt – ich meine Berlin war das – inzwischen auch weibliche Beamte in solchen Fällen mitschicken.
            Kommt wohl doch nicht so selten vor, wie uns die Feminininiinini…(patsch, klopf, klopf)…ninisten uns weismachen wollen.

          • „Das gleiche könnte man ja auch in vielen Bereichen von Frauen sgaen:“
            Es wird nicht richtiger, die Dinge umzudrehen.

            „Frauen“ finden beispielsweise auch, dass die Schlampe es verdient hat, so wie sie rumläuft. Oder wollen einen „echten Kerl“ und kein „weichei“.“
            Das hör ich überwiegend nur von Männern.

            „Und machen sich entsprechend über weichere Männer lustig.“
            Es sind ausschließlich Männer, die sich über solche Männer lustig machen. Beispiele kann ich genügend anführen. Was meinst, warum Typen den starken Macker vor ihren Geschlechtsgenossen spielen und alles, was den Stallgeruch von Frau hat, meiden?

            „Es gibt natürlich auch Frauen, die auf brutale Männer stehen und von einer entsprechenden Beziehung in die nächste laufen und sich dann wundern, wenn es immer wieder zu Gewalt kommt.“
            Klar, weil Männer hart sein wollen und nicht weich. Siehe oben. Da muss sich kein Mann wundern, wenn Frauen danach auswählen.

            „Und „sturkturelle Privilegierungen von Frauen“ könnte man auch genug anführen – weniger Überstunden, längeres Leben, werden seltener von den Kindern getrennt, haben seltener die Last der Hauptversorger zu sein etc“
            Das sind keine Privilegien. Männer sind die sozial mächtigste Gruppe in unserer Gesellschaft und könnten das selber für sich Anspruch nehmen. Wenn sie es wöllten.
            Ich habe Kollegen, die Kinder haben, aber getrennt leben und mir berichteten, dass es für sie viel angenehmer ist und als (männliches) Vorteil sehen, mit ihrem Kind kurze Zeit etwas zu unternehmen als noch für das Ganze drumherum, Kita, Schule, Kinderarzt etc. verantwortlich zu sein.
            Ich habe dann gefragt, wie es denn mit Kindergeld aussieht, ob sie sich diskriminiert fühlen. Antwort war, dass sie es okay finden, im Gegenzug zu dem Stress den man mit Kindern so hätte und 290€/mtl. Kindergeld völlig okay für ihn sind. Der Verdienst von diesem Kollegen sind 3.400€. Daher kann ich mir nicht recht vorstellen, dass Männer durch Kindergeld arm gemacht werden würden. Die Summe müsste also laut Düsseldorfer Tabelle gelistet sein, wenn es nach Verdienst geht.

            „Was ja nach Deiner Vorstellung von Männern gar nicht passieren kann. Die Variante Frau schlägt Mann gibt es in der Welt des Feminismus nicht.“
            Klar gibts das. Aber nicht am 1,90m großen und 100kg heterosexuellen Mann. Der vielleicht noch andere Männer als Weichei beschimpft und dann wohl noch paradoxerweise selber Opfer von einem viel schwächeren Geschlecht wird.
            Homosexuelle Männer begehen übrigens um 21% häufiger Selbstmord durch Mobbing von Männern als ihre heterosexuellen Geschlechtsgenossen. Da sind es gerademal 3% und sind Depressionen zuzuordnen.

          • „Homosexuelle Männer begehen übrigens um 21% häufiger Selbstmord durch Mobbing von Männern als ihre heterosexuellen“

            1. Das ist Blödsinn.

            2. Eine Minderheit, die von der Norm abweicht, wird immer mit Alltagsdiskriminierung leben müssen. Das hat mit Patriarchat nichts zu tun, sondern ist Teil der menschlichen Natur, die man „Tribalismus“ nennt.

          • Nun fang endlich an zu heulen, Adrian.

            Ich versteh gar nicht, was Du hier machst, in dieser WHM-Welt, die Leute wie Dich ständig lächerlich machen und unterdrücken.
            Jenny wird Dir jetzt mal erklären, wie der wahre (schwule) Mann sein darf.

            Und „Kulturmarxismus“ verfängt bei ihr nicht, das brauchst Du gar nicht erst zu versuchen 😀 😀

          • Ich will eigentlich gar nicht in euren geschlossenen Verein reinreden. Bringt ja irgendwie nix. Aber schon spannend, wie du, EvoChris, eine zugegebenermaßen … etwas radikale Feministin (oder aber maskulistische Sockenpuppe, die sich mal den Spaß machen will, ein paar besonders radikal-grausliche Femi-Klischees zusammenzutragen, damit in euren langweilig gewordenen Gleichklang mal wieder etwas Äktschn reinkommt) sofort darauf hinweist, wie schröcklich es ist, wenn sie alle Männer in einen Topf wirft, es aber ohne Weiteres tolerierst, dass ca. 70% deiner Kommentatoren (und das ist äußerst nett gerechnet, in Wahrheit sind es wohl eher 90%) andauernd Frauen alle in einen Topf werfen.

          • „dass ca. 70% deiner Kommentatoren (und das ist äußerst nett gerechnet, in Wahrheit sind es wohl eher 90%) andauernd Frauen alle in einen Topf werfen.“

            Sofern das Kommentatoren machen habe ich ihnen auch häufig genug widersprochen. Was dir auch bekannt ist. Sicherlich antworte ich auf neue Kommentatoren, und gerade auf neue feministische Kommentatoren lieber als auf Leute, bei denen ich das schon häufig angesprochen habe. Dir dürfte auch bekannt sein, dass hier viele Leute mit einer Vielzahl von Meinungen zusammen kommen, insofern keineswegs die anderen Kommentatoren in allen Positionen meine Meinung wiedergeben.

            Was genau ist also dein Punkt? Das es meine Pflicht ist gleichmäßiger zu widersprechen?

            ist das nicht etwas anmaßend, wenn du deiner eigenen Richtung, dem Feminismus, selbst kaum die erforderliche Kritik entgegenbringst?

            Welche MEINER Meinungen kritisierst du?
            Wo waren „wir“ jemals nicht bereit zu diskutieren?

          • @sharkathotep

            „dass ca. 70% deiner Kommentatoren (und das ist äußerst nett gerechnet, in Wahrheit sind es wohl eher 90%) andauernd Frauen alle in einen Topf werfen.“

            Ist „WHM“ oder „killallmen“ keine Verallgemeinerung? Oder das böse Patriarchat?
            Die berühmte „Struktur“, die selbst einen Brückenpenner noch mächtiger macht, als eine Hillary Clinton?

            Anyway,
            die Frage, die mich da umtreibt ist die, ob man überhaupt verallgemeinern darf/kann.

            Wenn nicht, dann frage ich mich, warum ich eine Frau auch im Winter auf 200m Entfernung ziemlich sicher als solche identifizieren kann? Es muss dann doch wohl Eigenschaften – in Gang und/oder Kleidung – geben, die solche Verallgemeinerungen erlauben.
            Wenn das aber möglich ist, dann folgt die Anschlussfrage: warum in allen anderen Dingen nicht?
            Frauen verhalten sich weit homogener, als Männer.
            Und sie kleiden sich in einer gewissen Weise homogen, abweichend von Männern.
            Das war übrigens in den 70ern deutlich anders. Da war es wirklich schwer, die Geschlechter von Weitem zu unterscheiden.

          • „Ist „WHM“ oder „killallmen“ keine Verallgemeinerung? Oder das böse Patriarchat?
            Die berühmte „Struktur“, die selbst einen Brückenpenner noch mächtiger macht, als eine Hillary Clinton?“

            ?!?!

            „Anyway,
            die Frage, die mich da umtreibt ist die, ob man überhaupt verallgemeinern darf/kann.“

            Wenn, dann darf entweder keine Seite verallgemeinern, oder alle beiden.

            „Wenn nicht, dann frage ich mich, warum ich eine Frau auch im Winter auf 200m Entfernung ziemlich sicher als solche identifizieren kann? Es muss dann doch wohl Eigenschaften – in Gang und/oder Kleidung – geben, die solche Verallgemeinerungen erlauben.“

            ? Du kapierst nicht ganz, dass ich auf Chrilles Rüge seitens „Jenni“ eingegangen bin, oder? Diese Rüge: „„Männer“ – ich glaube da ist der Hauptsächliche Fehler in deinem gedankengebäude. Du wirfst alle in einen Topf.“

            „Wenn das aber möglich ist, dann folgt die Anschlussfrage: warum in allen anderen Dingen nicht?
            Frauen verhalten sich weit homogener, als Männer.“

            Aha. Es ist also einfach etwas ganz anderes, wenn ihr MRAs es macht. #mussmanwissen

            “ sie kleiden sich in einer gewissen Weise homogen, abweichend von Männern.
            Das war übrigens in den 70ern deutlich anders. Da war es wirklich schwer, die Geschlechter von Weitem zu unterscheiden.“

            Spannend.

          • „Aha. Es ist also einfach etwas ganz anderes, wenn ihr MRAs es macht.“

            MRA war nochmal WAS?

            Nein, es ist genau NICHTS anderes. Aber – wie heißt es so schön – wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
            Pauschalisierungen und Generalisierungen sind das Handwerkszeug des Feminismus. Da wird zu gern und oft jedes noch so alberne männliche Stereotyp umgemünzt in Frauenhass und patriarchale Dominanz.
            Stichworte „Mansplaining“ und „Manspreading“.

            Ich selbst bemühe mich schon, zwischen Frauen und Feministinnen zu unterscheiden.
            Allerdings unterscheide ich nicht die einzelnen feministischen Ausformungen, weil mir das zu unübersichtlich, unlogisch und oft auch inkonsequent ist.

          • „Pauschalisierungen und Generalisierungen sind das Handwerkszeug des Feminismus. Da wird zu gern und oft jedes noch so alberne männliche Stereotyp umgemünzt“
            Sind Werkzeug der Männer und Maskulinisten.

          • @Adrian, stehst du irgendwie auf SM oder bist sadistisch veranlagt, dass du bissl Schläge und Demütigung brauchst? Wieso sollte es normal sein, andere zu diskriminieren. Mit deinem Tribalismus kann man das auch sehr gut so formulieren.
            Eine Geschlecht, das von der Norm (Gebärfähigkeit, höhere Muskelkraft) abweicht, wird immer mit Alltagsdiskriminierung leben müssen. Das hat mit Benachteiligung nichts zu tun, sondern ist Teil der menschlichen Natur, die man „Tribalismus“ nennt.

            „Wenn nicht, dann frage ich mich, warum ich eine Frau auch im Winter auf 200m Entfernung ziemlich sicher als solche identifizieren kann? Es muss dann doch wohl Eigenschaften – in Gang und/oder Kleidung – geben, die solche Verallgemeinerungen erlauben.“
            Muss es das? So dauergeil, ständig die Fickbarkeit abklopfen zu müssen?

          • jenni:
            „Ich habe schon so vieles erlebt, wie Männer von ach so „starken“ Männern diskriminiert und beschimpft wurden.“
            Stimmt!!
            Feministische Allies aus Schwarzblockkreisen wollen mich recht regelmäßig an irgendeiner Strassenlaterne aufhängen, sind aber ( leider,leider ) zum dumm meine Adresse zu ermitteln.
            Merke: Es gibt tatsächlich auch männliche Femiidioten 😉

          • „@Adrian, stehst du irgendwie auf SM oder bist sadistisch veranlagt, dass du bissl Schläge und Demütigung brauchst? Wieso sollte es normal sein, andere zu diskriminieren.“

            Weil es das ist. Sieht man ja an Dir, wie Du über Maskulisten herziehst. Oder indem du Männern jedwede Hilfe absprichst, weil diese Männer nicht in Dein Schema von erwünschtem männlichem Verhalten passen.

            Im Übrigen sehe ich nicht alles, was mir böses widerfährt, als Diskriminierung. Vieles ist auch Ignoranz oder Missverständnisse, oder einfach nur eine andere Perspektive. Ich finde es ein wenig narzisstisch und egozentrisch zu erwarten, dass sich in einer heterosexuellen Welt alle beständig darauf konzentrieren sollen, auch Homosexualität mitzudenken.
            Aber auch das musste ich erst lernen. Davon Abstand zu nehmen, dass man mir ständi etwas böses will. Dass die Welt so eingerichtet ist, nur um mich zu unterdrücken.
            Die meisten heterosexuellen Männer haben kein grundsätzliches Problem mit Schwulen. Dafür ist es aber auch wichtig, dass man ihre Perspektive mitdenkt, und sich auch ein Stück weit auf ihre Welt einlässt. Mit überkandideltem Opfergetue wird man bei Männern nichts gewinnen. Das können sie schon bei Frauen nicht ab. Und Männer die sich so verhalten, sind noch unsympathischer. Weil sie für Heteros nicht mal fickbar sind.

          • Jenni:
            Die Variante Frau schlägt Mann gibt es in der Welt des Feminismus nicht.“
            Klar gibts das. Aber nicht am 1,90m großen und 100kg heterosexuellen Mann“Die Variante Frau schlägt Mann gibt es in der Welt des Feminismus nicht.“
            Klar gibts das. Aber nicht am 1,90m großen und 100kg heterosexuellen Mann.“

            Seltsam, letztens war so einer im TV, der sich nicht wehren mochte, weil er wußte, daß er dann in den Knast gesteckt wurde, was er nicht riskieren wollte, weil ihm klar war, daß die Kinder dann mit der dann unkontrolliert gewalttätigen Mutter allein und ohne Schutz wären.

            Jenni: „Oder wollen einen „echten Kerl“ und kein „weichei“.“
            Das hör ich überwiegend nur von Männern.“

            „Es sind ausschließlich Männer, die sich über solche Männer lustig machen.“

            Merke: Feminazi spricht nicht mit normalen Frauen!

          • @carnofis
            „Pauschalisierungen und Generalisierungen sind das Handwerkszeug des Feminismus.“

            Noch wichtiger ist die Lüge. Denn die verleiht erst die absolute Macht der vollkommenen Konstruktion und erhebt sie in den göttergleichen Zustand, in dem Lüge und Wahrheit eins werden.

          • „So dauergeil, ständig die Fickbarkeit abklopfen zu müssen?“

            „Weiblich“ heißt sogar für einen Mann nicht gleich „fickbar“. Dazu bedarf es mehr, als zwei Titten und ner Vagina.

            Um das „abklopfen“ zu können, müsste ich schon die Entfernung auf 1/10 verkürzen.

          • „Nein. Es sind Frauen die sich haben umoperieren lassen, damit sie wie Männer aussehen. Aus mir unbekannten Gründen haben dabei manche die Gebärmutter behalten.“
            Niemand will wie ein Mann aussehen, wenn er nicht transident ist, genauso wie du ja nicht wie eine Frau aussehen wollen würdest.

          • Und jetzt betteln diese selber nach Hilfe, weil sie angeblich von ihrer Freundin vermöbelt werden? Never. No way. Männerhäuser und so ein Quatsch, wäre nur wieder Aufwind für die ganzen Typen, um strukturell privilegiert gegenüber anderen Geschlechtern zu sein. Zu mal dann die Täter drinnen sitzen, die ursprünglich andere mobben und verprügeln, wo Menschen genau vor Diesen Schutz suchen.

            Das ist, was man vom Feminismus erwarten kann. Eine komplett emapthiebefreite Gülle von Hass.

          • @Jenni
            „Niemand will wie ein Mann aussehen, wenn er nicht transident ist, genauso wie du ja nicht wie eine Frau aussehen wollen würdest.“

            Du bist also eine TERF?

          • Ich habe eine normale Frage gestellt. Wenn es für euch keine Transidentität gibt, wieso sollten Menschen das andere Geschlecht anstreben, wenn es ihnen biologisch eigentlich zuwider ist.

          • @Jenni
            „wieso sollten Menschen das andere Geschlecht anstreben, wenn es ihnen biologisch eigentlich zuwider ist“

            Denken und Fühlen wird halt nicht so von der Biologie geregelt, wie man sich das im einfachsten Fall vorstellen würde. Kein Biologe würde behaupten, dass die Natur perfekt ist. Das fordern immer nur die Anti-Naturwissenschaftler von der Femi-Gender-Postmoderne-Fraktion — die dann die Imperfektion triumphierend als Beweis für die grundsätzliche Falschheit eben dieser Naturwissenschaftem hinstellen. Das machen die Feministen in etwas so, wie man das von Kreationsten kennt — aber noch viel radialer und fanatischer.

          • @Alex

            Da ist allerdings was dran. So wie der Kreationist die Evolution abstreitet, weil auf gar keinen Fall mit dem Affen in Verbindung gebracht wird.

            So vehement streitet der Feminismus im Namen der Frauen denen das Mensch sein ab, denn dies darf auf gar keinen Fall mit der eigenen Göttlichkeit in Verbindung gebracht werden.

          • Der Unterschied ist, dass die Kreationisten Wissenschaft sonst bejahren. Nur gegen die Evolutionstheorie haben sie was und wollen die – im Rahmen der Wissenschaft – überwinden. Die Gender-Ideologen wollen aber die *ganze Wissenschaft* abschaffen und zum verlängerten Arm ihrer Ideologie machen. Sowas hat es *noch nie* gegeben, eine so grundsätzliche Feindschaft. Die Gender-Ideologen sind also noch viel rückschrittlicher als Kreationisten!

          • „Wenn es für euch keine Transidentität gibt, wieso sollten Menschen das andere Geschlecht anstreben, wenn es ihnen biologisch eigentlich zuwider ist.“

            Woher kommt diese Gleichsetzung von Geschlecht=Gegnerschaft?
            Warum sollte einem ein ( meinetwegen polares ) Komplementärelement denn zuwider sein? Das ist unlogisch und riecht verdächtig nach derbe defiziter Selbst- und in Folge auch Fremdwahrnehmung.

        • „Alex nur Länder wie Iran und „Palästina“ sind das Paradies auf Erden!“
          Warum wanderst du nicht aus, wenn es dort das Paradies ist?

          „only_me Es gab vor der Industrialisierung so gut wie keine Frau, die ein Feld pflügen konnte. Einfach aus Gründen der fehlenden Körperkraft.“
          Wieso beschweren sich dann Männer ständig, dass es keine Frauenquote bei der Müllabfuhr und auf dem Bau gibt, wenn andererseits das zu berechtigte Argument, der schwächeren Körperkraft erwähnt wird? Bürojobs ausführen und Teams leiten, können Frauen wie Männer gleichermaßen, unabhängig ihrer körperlichen Fitness.

          „Unsinn, das ist nur ein Teil des allgemeinen Wahlrechts für das ebenso „Männer“ kämpfen mussten. Man kommt eben nicht weit, wenn man die sexistische Brille aufhat und die Geschichte dadurch sehen will.“
          Männer mussten keine Opfer bringen, um an ihr Wahlrecht zu kommen, außer dass sie dem Staat schon immer dienen mussten. Siehe:
          „Sander Aale
          Witzig ist ja auch, das Männer im Krieg kämpfen mussten“
          Das ist aber darin begründet, dass Männer nun mal derzeit nicht die Kinder bekommen und damit entbehrlicher für den Fortbestand sind.

          Mit der sexistischen Brille halte ich mich mal gern wieder an die Kleiderfrage, weil es der beste sichtbare Ausdruck ist, wie es um unsere Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft steht.

          • „Das ist aber darin begründet, dass Männer nun mal derzeit nicht die Kinder bekommen und damit entbehrlicher für den Fortbestand sind.“

            Weißt Du was unter der Maßgabe noch entbehrlicher ist? Männer in Frauenkleidern.

          • „Wieso beschweren sich dann Männer ständig, dass es keine Frauenquote bei der Müllabfuhr und auf dem Bau gibt, wenn andererseits das zu berechtigte Argument, der schwächeren Körperkraft erwähnt wird?“

            Äh,
            hat Dich noch keiner darauf hingewiesen, dass wir inzwischen – dank männlicher Technikrevolution – Maschinen haben, die die schwersten Arbeiten unterstützen?
            Frauen könnten genauso gut in der Müllabfuhr arbeiten. Aber sie lackieren sich nun mal lieber die Fingernägel im Warmen und Trockenen.

            Ich hatte vorhin gerade mal in Sachen Boys’day recherchiert. Um daran teilnehmen zu können, darf das eigene Geschlecht für den angepeilten Schnupper-Beruf zu maximal 41% vertreten sein.
            Wenn man die Listen für Girls‘- und Boys’day vergleicht, dann stellt man fest, dass Frauen ihre Berufswahl sehr eng fassen und sich auf „typische Frauenberufe“ beschränken.

            Männer findet man wesentlich häufiger in typischen Frauenberufen, als Frauen in typischen Männerberufen.
            Was ja eigentlich auch nicht sein kann, wo doch die WHM alles weibliche („weibische“) hassen.
            Aber vermutlich wirst Du mir erzählen wollen, dass hier Männer die Frauen nur aus ihren Berufen verdrängen und in die eigenen nicht hineinlassen wollen.

          • @Jenni: Du sagst es. Und Frauen sind besser geeignet, zu gebären. Ich nehme an, Du findest deshalb eine Gebärpflicht, in welcher Frauen gezwungen werden, mindestens 2,1 Kinder auszutragen vollkommen in Ordnung, ja? Nein? Du bist eine Sexistin.

          • Ach du mit deinen Frauenkleidern. Kleidung hat kein Geschlecht.
            Transsexuelle Männer können gebären.

            „Frauen könnten genauso gut in der Müllabfuhr arbeiten. Aber sie lackieren sich nun mal lieber die Fingernägel im Warmen und Trockenen.“ Beide schließt sich nicht aus. Die Müllcontainer müssen trotzdem per Hand aus den Hinterhöfen gezogen werden. Und das erfordert Kraft.

          • Was bist du für einer? „Ich nehme an, Du findest deshalb eine Gebärpflicht, in welcher Frauen gezwungen werden“ Wo steht das?

          • Jenni:
            „Mit der sexistischen Brille halte ich mich mal gern wieder an die Kleiderfrage, weil es der beste sichtbare Ausdruck ist, wie es um unsere Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft steht.“
            Merke:
            Das Tragen von Röcken ist politisch und auch menschenrechtlich viel relevanter als BGleiG o. GleibWV!
            Scheiß auf den Entzug des Wahl- u. Vertretungsrechts, wenn sie man in Röckchen herumlaufen können.

          • „Transsexuelle Männer sind keine Männer.“
            Doch, sind sie. Sie können aber gebären. Geschlecht ist über Geschlechtsidentität einprogrammiert.
            Du bist transexcludierend. Als Schwuler dürftest du das nicht sein, genauso wie die Macht den heterosexuellen Männern überlassen. Wir müssen zusammen halten.
            Ich war genug in Transgruppen, davon sind 70% Transmänner und vielleicht 30% davon Transfrauen. Jedenfalls ist die Anzahl an Transfrauen überschaubar. Ich muss dazu sagen, dass Transmänner gar allein durch Testo nicht mehr unterscheidbar sind zu Cis-Männern als es bei vielen Transfrauen bei einer HRT der Fall ist.

            Wenn Transsexualität, wie du meinst, frei wählbar sei, warum im Gottes Namen, sollten sich diese Menschen freiwillig auf die Seite des angeblich benachteiligten Geschlechts (Mann) begeben wollen, um dann weniger Privilegien(?) zu bekommen oder (gesetzlich?) diskriminiert zu werden, als wie sie als „Frau vorher hatten? Erklär das bitte mal ausführlich.

          • „„Transsexuelle Männer sind keine Männer.“
            Doch, sind sie.“
            (Facepalm! )

            „Geschlecht ist über Geschlechtsidentität einprogrammiert.“
            (Doublefacepalmheadbang!)

            „Du bist transexcludierend. Als Schwuler dürftest du das nicht sein, genauso wie die Macht den heterosexuellen Männern überlassen. “
            ( VollauffeOmmedresch! )
            Jawoll! Führerin!, Hao Tse, Hao Tse! Immel auffie Schnao Tzee!

            Merke: Nachlässigkeit an der Querfront wird nicht akzeptiert, sondern bestraft!
            @Adrian: Zieh schon mal blank, die Schönste aller Schönen wird die den Hintern versohlen bis sie orgasmiert und Du im Gleichschritt nachplapperst:
            https://media.tenor.com/videos/e621ce47b771eb35d561faea6fd72403/mp4

          • „Doch, sind sie.“

            Nein. Es sind Frauen die sich haben umoperieren lassen, damit sie wie Männer aussehen. Aus mir unbekannten Gründen haben dabei manche die Gebärmutter behalten.

            „Du bist transexcludierend.“

            Nein, ich zähle nur Fakten auf.

            „Als Schwuler dürftest du das nicht sein“

            Ich bin, was ich will.

            „genauso wie die Macht den heterosexuellen Männern überlassen. Wir müssen zusammen halten.“

            Ich verabscheue Feminismus und halte diesen für geistigen Krebs.

      • @ Jennihoax:
        „Weiße Männer stecken in der Krise, finden Identitätspolitik unredlich“
        Du bist also Vertreterin der identitären Bewegung?
        Was sagen denn Deine reichsbürgerlichen Kolleg.I.nnen zu Deinen Positionen?

        • Das teilt sich die extremistische Linke und die neofaschistische Rechte: das mit der Identitätspolitik. Und noch vieles mehr. Und genau deshalb ist diese „Linke“ auch eine neue Rechte, denn überindividuelle Kategorien waren immer nur das Ordnungskriterium der Rechten.

          Das Dumme ist nur, dass dieser linke Rechtsextremismus mainstream ist und sich vollkommen selbstsicher auf der „richtigen Seite der Geschichte wähnt“, nicht zuletzt weil man sich „links“ wähnt.

      • „Weiße Männer stecken in der Krise“
        Eigentlich nicht wirklich. Linksliberale stecken in der Kriese, weil sie nach all den bösen Attacken von Frauen nicht mehr weiter wissen (und sie haben sich doch soooooooooooooooooo bemüht es ihnen recht zu machen…).
        Arschlöcher und MGTOW hingegen haben es gut und werden es weiterhin gut haben. Entweder dominieren wir die Frauen oder wir halten uns von ihnen fern. Gleichberechtigte Partner? Es gibt keine Gleichberechtigung zwischen Wölfen und Schafen.

        • Ich denke eher, daß die weißen Männern zu Universalprügelknaben gemacht werden. Für so ziemlich jede Krise, die irgendwem Gelegenheit für eine Schuldverschiebung bietet.

          Ich halte es allerdings für voll daneben, diese Situation lösen zu wollen, indem man sich auf genau die dabei transportierten Klischees einlässt und sie zur Tugend erklärt. Eine autoritaristische Geschlechterhierarchie ist nicht sinnvoll.

  7. @Chris

    Deine Feministin hier hat mit dem Kommentar auf twitter:

    „Aus der tiefen Überzeugung heraus, dass Diskriminierungen abzubauen, dam ganzen System nutzt.“

    ja klargestellt, dass sie eine Variante von „Patriarchy hurts men, too“ vertritt, wobei „aus der tiefen Überzeugung“ nichts anderes als den Kotau vor dem feministischen Dogma bedeuten kann.

    Dass so jemand „sehr liberale Ansichten“ haben könnte, ist wohl nichts anderes als dein Wunschdenken.

    Ist ja ok nach vernünftigen Feministinnen Ausschau zu halten. Die sollten übrigens sehr leicht erkennbar sein, an einer radikalen Zurückweisung des jetzigen Feminismus als Ausdruck eines menschenfeindlichen Überlegenheitskults nämlich.

    • Ich bin da nicht so dogmatisch wie du. Ich finde jeden Ansatz für ein Gespräch interessant. Und sie scheint immerhin bereit zu sein, zu reden und Männern eine eigene Position zuzugestehen. Eine Wandelung des Feminismus dahingehend wäre schon sehr viel wert.
      Zudem finde ich es interessant, ihr mal aufzuzeigen, was momentan für Probleme mit ihrer Ansicht bestehen mit der feministischen Theorie. Ein rationaler Mensch der Reden will, nimmt eben auch Fehler wahr. Sie wäre nicht die erste Feministin, die sich dann von diesem abwendet.

      • Wenn du mit „dogmatisch“ meinst, dass ich mich prinzipiell nicht auf ideologische Fanatiker einlassen würde, gerade die die Kreide gefressen haben, dann hast du natürlich Recht.

        Im Feminismus gibt es halt keinen Ansprechpartner. Das ist aber nicht sehr schlimm, da es um eine winzige selbst erkorene Elite geht, die in der Breiten- und Massenwirkung vollkommen irrelevant ist. Er erscheint nur deshab so gross, weil diese Feministinnen vor allem in den Medien sitzen. Da ist der Hebel anzusetzen — den Leuten müsste man sagen: kauf diese Hetzblätter wie Spiegel, SZ, Zeit nicht mehr…. Dann erledigt sich das Problem von selbst. Ein Gesprächsangebot an solche Typen hilft denen nur, da ihre Anliegen als irgendwie legitim erscheinen, wo sie doch nur wahnhafter Männerhass und abgrundtiefer Hass auf unsere Gesellschaft sind.

        „ihr mal aufzuzeigen, was momentan für Probleme mit ihrer Ansicht bestehen mit der feministischen Theorie“

        Ihre Theorien sind den Feministinnen völlig egal, die tauschen sie wie andere Leute ihre Klamotten. Feminismus ist Überlegenheitskult und dann irgendwie komplett irrational umkleidet. Genauso wie eben alle Weltanschauungen des rechtsextremen Spektrums, denen der Feminismus zugerechnet werden muss.

        Wenn du mit den Menschen dahinter kommunizieren willst, dann ist aber die ideologische Auseinandersetzung null zielführend.

        Der Sinn, den das Ganze macht, liegt darin, dass Dritte das sehen und zum Nachdenken angeregt werden. Und insofern ist jeder Gesprächsversuch eben doch nicht umsonst, sondern sinnvoll.

        „Sie wäre nicht die erste Feministin, die sich dann von diesem abwendet.“

        Ich denke, das kommt eher durch ganz kleine, banale Erlebnisse im Alltag, ein netter Blick eines Mannes etwa…. Und dann kommt auch die Aufarbeitung von Ideologie, sekundär.

        Aber hey, ich wollte jetzt nicht nahelegen, dass du jede Feministin anzwinkern musst 😉 Ist aber bestimmt zielführender.

      • „Und sie scheint immerhin bereit zu sein, zu reden und Männern eine eigene Position zuzugestehen.“

        Woran erkennst Du das? Das einzige was sie akzeptiert ist, wenn Männer sich wie Frauen verhalten. Das einzige „Recht“, dass sie hier vertritt ist das übliche feministische Sermon: Männer sollen sich doch bitte auch gefälligst wie Frauen verhalten dürfen. Das ist nämlich ihr einziger Maßstab: der weibliche.

        • @adrian

          Daran, dass sie Männern eine eigene Position zugestehen möchte und es für notwendig hält, dass man mit ihnen redet, und zwar auch wenn sie nicht etwa über Schuld reden wollen, sondern sogar ausdrücklich als Männerrechtler.

          Das ist für den sonstigen gegenwärtigen Feminismus schon eine sehr gemäßigte Position, die ausbaufähig ist.

        • “ Das einzige was sie akzeptiert ist, wenn Männer sich wie Frauen verhalten. Männer sollen sich doch bitte auch gefälligst wie Frauen verhalten dürfen. Das ist nämlich ihr einziger Maßstab: der weibliche.“
          Dann musst du erstmal konsequent definieren, was weibliches Verhalten sein soll. Ich kann dir das konsequent in Einzelteile zerlegen, dass du anschließend nackt da stehst. Ich kann dir das Konstrukt auch so verbiegen, dass Weiblichkeit für deine sexuelle Orientierung und für eine Gruppe von Mann steht.

          • „Dann musst du erstmal konsequent definieren, was weibliches Verhalten sein soll.“

            Es ist im allgemeinen das, was in einer Kultur (Poulation) als typisch für Frauen angesehen wird. Dazu gehört m. E.: Akffektiertes Verhalten, Maskerade was das Aussehen angeht. Auf weibliche sekundäre Attraktivitätsmerkmale zugeschnitte Kleidung. Emotionalisierung. Tratschen. Sanftheit. Liebreiz. Weichheit.

            „Ich kann dir das Konstrukt auch so verbiegen, dass Weiblichkeit für deine sexuelle Orientierung und für eine Gruppe von Mann steht.“

            Damit habe ich kein Problem. Homosexualität IST untypisch für Männer (und Frauen). Auf Männer zu stehen IST untypisch für Männer. Wer das als weibliches Verhalten framen will, nur zu. Ich werde deshalb nicht heulen.

          • „Ich kann dir das konsequent in Einzelteile zerlegen, dass du anschließend nackt da stehst. Ich kann dir das Konstrukt auch so verbiegen, dass Weiblichkeit für deine sexuelle Orientierung und für eine Gruppe von Mann steht.“

            Ich kann Dir auch ne Uhr in Einzelteile zerlegen. Ich kann die Einzelteile auch so verbiegen, dass Du danach denkst, es war ein Spielzeugauto.
            Worauf also willst Du hinaus?

            Männer und Frauen erfüllen Rollenerwartungen, die das jeweils andere Geschlecht an sie stellt.
            Männer sind nicht so, wie sie sind, weil sie sich irgendwann überlegt haben: „Oh Mann, Leute, eigentlich hassen wir die Frauen doch schon lange. Lasst uns jetzt mal einen auf dicke Hose machen und alle Frauen unterdrücken, indem wir in Zukunft 60h die Woche malochen, während sie zuhause vor den Fernsehern mit Cola und Chips sich bei Talkshows zu Tode langweilen.“, sondern weil sie in Jahrtausenden von Frauen in das heute vorliegende Muster domestiziert wurden.

            Und für Frauen gilt genau dasselbe.
            Und weißt Du was? Frauen haben sich von dem angestammten Rollenklischee noch keinen Zentimeter wegbewegt, während die Männer sich zumindest in neuen Rollenmustern versuchen.
            Wenn Väter z.B. heute immer noch selten bei der Säuglingspflege zu sehen sind, dann zu einem gerüttelt Maß auch deshalb, weil Mütter ihnen diesen Weg versperren – und dafür durchaus auch Politik und Justiz für sich vereinnahmen.

            Bevor Du was von uns forderst, geh erstmal in Vorleistung und zeige selbst, dass Du bereit bist, neue Wege zu gehen.
            Was ich an Euch Feministinnen so liebe, ist diese unverschämte Doppelmoral. Ihr beklagt die fehlenden Frauen in den Vorständen von DAX-Konzernen, könnt aber selbst bestenfalls ein jämmerliches Studium in Genderwissenschaften vorweisen und parasitiert danach auf Staatsknete – am liebsten durchs ganze Leben.

          • „Dazu gehört m. E.: Akffektiertes Verhalten“
            Affektiertes Verhalten wird alten Damen einer alten Generation zugeschrieben, was zu dieser Zeit als damenhaft galt. Ich müsste heute sehr lange suchen, um ein Mädchen oder eine junge Frau zu finden, die so ein verhalten an den Tag legt. Dagegen habe ich schon häufiger Schwule gesehen, die sich damenhaft oder affektiert verhielten. Ergo, affektiertes verhalten ist nicht weiblich.

            „Maskerade was das Aussehen angeht“
            Blicke ich über den Gartenzaun, finde ich Kulturen, wo Männer genauso viel oder gar mehr, Wert auf Maskerade und Aussehen legen als der Europäer, um um Frauen zu werben. Ergo. Dekoratives Make-Up ist nichts angestammt weibliches.

            „Auf weibliche sekundäre Attraktivitätsmerkmale zugeschnitte Kleidung.“
            Ich brauch nur in die 70er zurück blicken, wo Männer figurbetonte Hosen und Oberteile und gar High-Heels (mit stärkeren Absatz) getragen haben. Die 70er sind mit einem Revival der Renaissance und kurzzeitgen Ausbruch aus der männlichen Tristesse vergleichbar. Ergo, figurbetonte Kleidung ist nichts weibliches. Eher im Gegenteil. Schauen wir uns nur mal die Braguette an und die Corsagen der Dandys und Macaronis.

            „Emotionalisierung.“
            Wurde dem Mann seit der NS Ideologie abtrainiert, um kampffähige und wehrfähige Soldaten aus ihnen machen. Studien belegen, wenn aus Söhnen, gewaltfreie und selbstsichere Männer werden sollen, muss man ihnen genauso viel Zuwendung geben wie Töchtern. Wenn nicht gar mehr. Das weibliche Geschlecht ruht in sich, weil es ist. Männer müssen erst zu Männern werden und sind nicht. Ergo, Emotionen sind menschliches und nicht nur weibliches.

            „Tratschen.“
            Frauen reden nur knapp 200 Wörter mehr am Tag als Männer. Ergo, auch nicht weiblich.
            Was schon einleuchten sollte, wie viele Männer den Frauen die Welt erklären wollen 😉

            „Sanftheit. Liebreiz. Weichheit.“
            auch nicht weiblich. Wird nur mit dem äußeren Stereotyp assoziiert. Ein wuchtiger Körper ist mit diesem Stereotyp aus Sehgewohnheiten ungewohnt. Besonders das männliche Geschlecht ist innerlich sehr weich und empfindlich auf Veränderungen. Frauen sind das biologisch robustere Geschlecht.

          • Aber all diese Eigenschaften werden (in unserer Kultur) mit weiblich assoziiert. Und da der Mensch eine sexuell dimorphe Spezies ist, möchte er sich vom anderen Geschlecht abgrenzen.

            Im Übrigen weiß ich gar nicht, warum Du mir das Recht absprichst, bestimmte Kleidung als lächerlich anzusehen. Ich finde übrigens, dass bereits Frauenkleidung an Frauen oft lächerlich aussieht.

          • @ Jenni

            Zu Deinem Posting von 7:17 PM:

            Hast Du einen männlichen Ghostwriter eingestellt, oder wie muss ich den Beitrag interpretieren?
            Da gibt es ja gar nichts zu widersprechen 😉

          • @Jenni
            „Frauen sind das biologisch robustere Geschlecht.“

            Wenn´s passt, darf es auch mal ein biologistischer Sexismus sein.

            Aber das mit der „sozialen Konstruktion“ ist ja schliesslich auch nur notdürftig verhüllter Biologismus.

  8. @Alex:
    „Der Sinn, den das Ganze macht, liegt darin, dass Dritte das sehen und zum Nachdenken angeregt werden. Und insofern ist jeder Gesprächsversuch eben doch nicht umsonst, sondern sinnvoll.“

    Volle Zustimmung, jede andere Begründung ist reiner Selbstbetrug.

    „„Sie wäre nicht die erste Feministin, die sich dann von diesem abwendet.“

    Ich denke, das kommt eher durch ganz kleine, banale Erlebnisse im Alltag, ein netter Blick eines Mannes etwa…. Und dann kommt auch die Aufarbeitung von Ideologie, sekundär.“

    Eher durch Kohleentzug. Statt Gendermitarbeiterstelle an einer Uni, ein Job bei ALDI an der Kasse, das hilft deren „Intellekt“ weitaus besser auf die Beine.

    • Solche Leute gehen nicht zu Aldi, sondern kassieren Hartz IV ab und schlagen sich voll überzeugt den ganzen Tag auf Ämtern rum, um ihre Revolution dort hin zu tragen. Die einschlägigen „links-alternativen“ Viertel gewisser Städte sind voll von diesen Leuten.

        • das sollte abgeschafft werden. Es ist kontra produktiv Menschen in einen Job zu bringe, den sie ungern machen oder nur halbherzig machen. Mir fällt dazu der Spruch eines Philosoph ein, dessen Name mir gerade nicht einfällt. „Freiheit ist nicht, alles tun zu können, sondern nicht tun zu müssen, was man selber nicht möchte.“ In diesem Sinne.

          • „Es ist kontra produktiv Menschen in einen Job zu bringe, den sie ungern machen oder nur halbherzig machen.“

            Volle Zustimmung.

            Ebenso sollten die anderen aber nicht Geld verdienen müssen für Leute, die nicht arbeiten wollen.

            Und da wirst du sicher ganz vehement widersprechen 🙂

          • Dann fangen wir mal mit der Rente an und passen die an die mediane Lebenserwartung an, die ja bei Männern und Frauen verschieden ist!

          • „Freiheit ist nicht, alles tun zu können, sondern nicht tun zu müssen, was man selber nicht möchte.“

            Gute Einstellung.
            Die habt Ihr Frauen ja schon weit mehr verwirklicht, als wir Männer.

            Mist, da haben wir wohl nicht aufgepasst. Wir sind die einzige Herrschaft, die anstelle der Sklaven arbeitet.
            Ich werde gleich nächste Woche meine Wochenarbeitszeit auf 30h verkürzen und zum Ausgleich Rentenaufstockung fordern.

          • „Dann fangen wir mal mit der Rente an und passen die an die mediane Lebenserwartung an, die ja bei Männern und Frauen verschieden ist!“
            Wieso sollte ein hormonellbedingter Grund unterschiedlich angepasst werden, wobei die Lebensdauer bei jeden individuell ist? Nicht jede Frau wird uralt und nicht jeder Mann stirbt früh. Was machen die Männer, die älter werden als die festgelegte Frist?

          • „Ich werde gleich nächste Woche meine Wochenarbeitszeit auf 30h verkürzen“
            Kannst du doch.
            „und zum Ausgleich Rentenaufstockung fordern.“
            die bekommt man aber auch nicht als Frau.

          • @Jenni
            „Nicht jede Frau wird uralt und nicht jeder Mann stirbt früh. Was machen die Männer, die älter werden als die festgelegte Frist?“

            Auf einmal – wenn es Nachteile bringt – geht die Feministin nicht mehr kollektiv, sondern individuell an die Sache? 😀
            Allein um die Feministen in ihrer Bigotterie zu demaskieren, wäre es politisch klasse, die unterschiedliche Lebensdauer von Mann und Frau zur Grundlage der Renten und eines Parteiprograms zu machen.

          • „Es ist kontra produktiv Menschen in einen Job zu bringe, den sie ungern machen oder nur halbherzig machen“
            Klar, kannst Dir im Winter gern den Arsch abfrieren, weil Du keine Lust zum Holzhacken hast.
            Kannst auch gern Das Essen nachlassen, weil Du keine Lust hast umzugraben, Unkraut zu jäten, oder Wintervorräte anzulegen.
            All den ungernen, halbherzigen Scheiß machen ja auch heute noch diese doofen, uberflüssigen, verhassten, sexistischen, karrieristischen ( etc.pp. ) Männer für Dich, Transuse.
            Oder meinst Du Dein Parasitendasein wird durch vom Himmel geworfene Carepakete auf die Beine gestellt, hmm?
            Deine Arbeits-Religion nennt man übrigens Cargo-Cult …..

          • „Oder meinst Du Dein Parasitendasein wird durch vom Himmel “
            1. bin ich nicht arbeitslos.
            2. gibts auch viele Männer, die auf Staatskosten leben.

          • „Klar, kannst Dir im Winter gern den Arsch abfrieren, weil Du keine Lust zum Holzhacken hast.“
            Wir leben schon längst nicht mehr in Holzhütten oder Höhlen.

          • „Wir leben schon längst nicht mehr in Holzhütten oder Höhlen.“
            Und warum nicht?
            Weil die doofen Dreibeine, die Du nicht leiden magst, für Trullas wie Dich die Zentralheizung erfunden haben, das Öl ranschaffen, Deinen Kühli gebaut und mit dem Gemüse bestückt haben, das Du mit dem Mixer zu Smootchies zermatscht ….
            Ohne sie würdest Du immer noch in der arschkalten Höhle rumhängen und darum betteln mal ein Stückchen Mammutknochen zum Abnagen geschenkt zu kriegen; Du Sozialfall ….

          • „betteln mal ein Stückchen Mammutknochen zum Abnagen geschenkt zu kriegen; Du Sozialfall ….“
            Erstens lebe ich nicht von Soziahillfe und habe es nie, weil ich einen Beruf habe. Zweitens haben Urzeitmenschen keine Mammuts gejagd, weil der Verlust der Sippe zu hoch gewesen wäre. Man fand Knochen nur von schon verendeten Mammuts, die zum Bau von Zelten verwendet wurden oder angeschlagenen und schwachen Mammuts.

          • Und zu dumm eine Metapher zu verstehen, biste auch noch.
            Danke für das erneute Outing ( geschätzt das 5. o. 6. allein in diesem Thread ).

  9. „Feminist*innen haben es schon einmal geschafft, mit einer Gruppe, die gesagt hat Halt, wir werden auch unterdrückt und teilweise von Euch klar zu kommen. Nämlich mit women of colour. Das Ergebnis war, dass die Feminismen komplexer und … ja ich benutze dieses Wort jetzt einmal: besser geworden sind.“

    Back 2 Topic

    Hier kann man wohl die feministische Verblendung am besten erkennen.

  10. Wow, 255 Kommentare. Der Jenni-Bot hat hier ja ordentlich aufgemischt 😀

    Mit dem Klamotten-Argument liegt der Bot allerdings richtig. Prinzipiell sehen Männer in weiblich konnotierten Kleidungsstücken nicht automatisch lächerlich aus. Es ist eine reine Gewöhnungssache im Anblick.

    Und die Tabuisierung „weiblicher Kleidung“ beim Mann auf gesellschaftlicher Ebene eine Folge der Übersexualisierung der (jungen) weiblichen Körperlichkeit. Wenn weibliche Sexualtrigger mit Klamotten assoziiert werden, dann wirkt ein Mann in einem Kleid erstmal wie jemand der versucht, sich diesen Sexualtrigger anzueignen.

    Da sind aber die Frauen vor, die hüten in weit überwiegender Mehrheit diese monopolistische Verbindung. Und sanktionieren konsequent Männer, die sich hier zu weit herauswagen.

    Eines dieser originellen Phänomene, wo weibliches Mehrheitshandeln von interessierten weiblichen Kreisen als „Patriarchat“ geframt wird, damit ja keiner über dieses Phänomen die reale Wirkungsmacht der Eierstockträgerinnen ins Visier nimmt. Die Macht wirkt lieber aus dem Halbdunkel heraus 😉

    • „Prinzipiell sehen Männer in weiblich konnotierten Kleidungsstücken nicht automatisch lächerlich aus. Es ist eine reine Gewöhnungssache im Anblick.“

      Weibliche Kleidung bei Männern verschleiert sämtliche sexuellen Attraktivitätsmerkmale und macht Männer unsexy. Das ist zumindest meine Meinung.

      • Weiblich konnotierte Kleidung ist nicht identisch zu weibliche Kleidung. Weibliche Kleidung ist zur (mehr oder weniger subtilen) Betonung weiblicher körperlicher Sexualtrigger konzipiert und angefertigt.

        Weiblich konnotiert meint Kleidungsarten, die per se (also unabhängig vom Zuschnitt) in der Gesellschaft als frauenexklusiv angesehen werden.

        Oder etwas bildlicher: Würdest Du diesen hier von deiner Bettkante schubsen, nur weil er nicht „wie ein Mann“ gekleidet ist?

        😉

      • Mal ganz abgesehen von durch Profiteure lancierter Mode, hat Kleidung ja gelegentlich einen funktionellen Grinterhund, der vom jeweils anderen Geschlecht aus der Konnotation heraus als sexy empfunden wird.

        Man/frau stelle sich dazu einfach mal den hier im Dragqueenlook auf der Hayabusa bei 240 Klammotten vor:

        • Funktionskleidung mit primärem Schutzcharakter sind allerdings tendenziell unisex.
          Stell Dir dazu einfach die hier vor, wie sie auf ihrer Maschine mit 265 km/h überholt…

        • BTW hat das Beispiel noch eine weitere Ebene:

          Wenn eine Frau jetzt Deinen Typen da auf ner Hayabusa 1300 sieht, könnte sie

          a) Den Typen aufgrund seiner Handlung sexy finden
          oder
          b) Die Handlung selber sexy finden.

          im zweiten Fall wird sie geneigt sein, sich diese „sexyness“ anzueignen, indem sie selber solche Klamotten kauft und sich die Maschine beschafft.

          Dann stellt sie fest, dass sie mit ihrer Statur und Muskelmasse es nicht mal schafft, das 200kg-Teil zu halten und das sie sich vor Angst in die Hose macht wenn sie mehr als 25 km/h damit fährt.

          Die Folge: Sie fängt an zu flennen „Rabbääähh, die Männer sind voll strukturell privilegiert weil sie das können und wir Frauen nicht. Scheiß Patriarchat!“

          • Ach was, da das dreckige Männer-Pack jeder auch noch eine zweite Chance gibt, könnte sie es noch mal in dieser Klasse versuchen:

            Danach würde sie allerdings, falls sie das auch nicht gebacken kriegt noch nicht mal mehr für Segways zugelassen, soviel Patriarchat muß sein, schon aus Unfallschutzgründen ….

    • „Prinzipiell sehen Männer in weiblich konnotierten Kleidungsstücken nicht automatisch lächerlich aus. Es ist eine reine Gewöhnungssache im Anblick.“

      Das war nicht Jennis Kernaussage.
      Sie versuchte uns weiszumachen, dass es in D ein Heer von Männern gibt, die gern im Geblümten zum Shoppen defilieren würden, wenn ihnen nicht die bösen Maskus an vielen dunklen Ecken auflauterten, sie zu verprügeln.

      Dieses Massenphänomen ist in etwa so häufig, wie die berüchtigte Rape culture, oder die zusammengeschlagene Hausfrau.
      Jeder weiß, dass es jede 3. Frau trifft, aber keiner kennt eine.

      • LOL, genau ist es. Die versuchen überall eine Moralpanik loszutreten. Das ist seit jeher ihr Mittel die Leute aufzumischen, indem ihnen alles Üble unterstellt wird.

        Feministinnen sind nicht nur Männerhasser, das sind ganz allgemeine Menschenhasser. Daher läuft das auch so toll mit dem Vegetariertum / Veganismus rein oder das mit dem „Klimawandel“ und anderer Ökologismus. Und bei jedem Anschlag der „Religion des Friedens“ klammheimliche Freude und die scheinscheilige Beterei und das „dafür können die aber gar nichts“.

        Im Grunde sieht es heute (wieder) so aus:

        Der heuchelnde Pfaffe müsste ein Käsmann-Gesicht bekommen, der ganz im Vordergrund ist Augstein, etc….

      • Carnofis,

        ob es wirklich „Heerscharen“ sind…hmm, glaube ich nicht 😉

        Aber es wären m.E. deutlich mehr als heute, wenn es nicht tatsächlich einen massiven Status- und Reputationsverlust bei anderen Männern und vor allem bei Frauen (und ein deutlich erhöhtes Risiko, von in ihrer Männlichkeit unsicheren Männern aggressiv angepöbelt zu werden) dabei gäbe.

        Dabei muss man sich kein geblümtes Oma-Kleid vorstellen um im Kopf ein witziges Tante-Charlie-Bild zu erzeugen, sondern vom Shirtkleid über den Rock bis zu Ballerinas alles was weiblich konnotiert ist.

        • Och, locker ein Handtuch um die Hüften geschwungen gilt auch als Kleid.
          So rennen Männer sich in jedem Sportlerheim über den Weg.
          Da darf nur nich jede Jenni rein, vielleicht liegt hier das Problem.

  11. Als Antwort auf Jenni, 15. Dezember 2017 um 1:10 pm, fang ich mal neu an, sonst scroll ich mir die Mouse kaputt.

    Also:

    “ In meinem Bekanntenkreis gibt es genügend Männer, die nur um die 1,70 1,75m groß sind. Selten höher als 1,80m. Kleine Männer entwickeln andere Strategien um bei Frauen zum Erfolg zu kommen. Humor und Ehrlichkeit, Treue. Natürlich wählen Frauen beim Eisprung eher den Macho, der gute Nachkommen zeugt. Aber wenn es um Nachhaltigkeit geht, wählen Frauen mehr feminine Männer, die die oben genannten Eigenschaften haben. Im Umkehrschluss ist die Zahl der Kukukskinder auch sehr hoch.“

    Deinen Postings entnehme ich, dass Du schon recht gefestigt in der feministischen Dogmatik bist. Entsprechend wirst Du Dich selektiv in feministischen Kreisen bewegen. Es ist also anzunehmen, dass Deine Peer-Group aus Personen besteht, die aus den unterschiedlichsten Gründen mit dem „Patriarchat“ hadert.
    Es ist also anzunehmen, dass sich in Deinem Umfeld überdurchschnittlich viele Männer bewegen, die sich gern in Röcken präsentieren würden, oder die aus mangelnder Körpergröße im evolutionären Spiel nicht die besten Karten haben.
    Vielleicht solltest Du also im Hinterkopf behalten, dass Dein soziales Umfeld nicht repräsentativ ist.

    Der ganze feministische Sermon köchelte schon vor über 30 Jahren vor sich hin, als ich noch Student war.
    An unserem Fachbereich gab es eine feministische Gruppe, die sich „lila Hexen“ nannte und ihre Rebellion besonders durch strubbeliges Haar und schwarze Fingernägel zum Ausdruck brachte.
    Ihre Aktionen ließen sich die Hexen übrigens von den Männern organisieren.
    Was sie nicht daran hinderte, jedem Mann, der versehentlich in ihren Kaffeeklatsch im Fachschaftsratsbüro platzte, 5 DM Strafe für die Hexenkasse abzuknöpfen.
    Die Hexen waren super progressiv und sehr selbstbewusst. Am liebsten lästerten sie über einen hochschulbekannten Macho, der sogar in meinen Augen ein Bilderbuch an Rückständigkeit war.

    Und weißt Du was? Genau von diesem Macho ließ sich die Oberhexe schwängern.
    Als ich die beiden einige Jahre nach meinem Abschluss zuhause besuchte, fühlte ich mich wie in die Parodie eines Zille-Miljös versetzt. Kleine 1-Zimmer-Wohnung, überheizt, Wäsche im Zimmer zum Trocknen aufgehängt, er in Jogginghose und Unterhemd saß auf einem Campingstuhl vor einem tragbaren Fernseher, in der linken Hand eine Bierflasche und die Sportschau verfolgend, während sie hinten im Raum auf dem Bett lag, ebenfalls in Jogginganzug, das Baby neben sich und sich dem gepflegten Nichtstun hingab.
    Beide machten nicht den Eindruck, unzufrieden zu sein.

  12. @ Jenni

    „Wenn es für euch keine Transidentität gibt, wieso sollten Menschen das andere Geschlecht anstreben, wenn es ihnen biologisch eigentlich zuwider ist.“

    Das biologisch männliche Geschlecht mag DIR zuwider sein, für Transsexuelle ist es das Gelobte Land.
    Du machst wieder den Fehler, von Deiner Sicht aus auf die anderer zu schließen.

  13. Es gibt mir immer noch zu denken, daß kurz nach dem Erscheinen von Sternenleben hier eine Jenni auftritt, deren Argumentationsmuster und Inhalte einige seltsame Ähnlichkeiten aufweisen.
    Zufall?

      • Keine Ahnung, Sander. Ich bin da vorsichtig mit Spekulationen. Oben habe ich Jenni ja schon scherzhaft gefragt, ob sie die Muddi vom Sternchen ist. Es sind aber m.E. auch ganz andere Möglichkeiten denkbar.
        Bis hin zu der, daß es die selbe Person ist, oder, daß mindestens eine von beiden ganz bewußt mit solchen Verdachtsgenerierungen spielt.
        Wie auch immer, irgendetwas ist in dem Zusammenhang ziemlich bizarr.
        Dumm sind sie ja beide nicht, arbeiten aber mit extrem hirnrissigen Klischeevorstellungen, die halt auffällige Ähnlichkeiten aufweisen. Wobei Jenni offenbar routinierter und Bauernschlauer ist.
        Auf mehr mag ich mich nicht festlegen.

        • War auch mehr als Spaß gemeint. 🙂

          Es ist von beiden im besten Falle Trollen.
          Christian kann’s wegen der Aufrufe freuen.
          Dialog, soweit sowas überhaupt in Kommentaren möglich ist, sieht anders aus.
          Und wer ein echtes Interesse hat stellt einfach Fragen bei Unklarheiten und bedient sich ansonsten erstmal der angebotenen Quellen.

          Ich habe ja sogar Hoffnung, dass Sternenleben das vielleicht sogar macht.

          • „Ich habe ja sogar Hoffnung, dass Sternenleben das vielleicht sogar macht.“

            Ich folge der inzwischen auf Twitter.
            Lass das mit der Hoffnung, das ist eine stinknormale Die-Welt-soll-sich-um-mich-drehen Feministin.

        • „Dumm sind sie ja beide nicht, arbeiten aber mit extrem hirnrissigen Klischeevorstellungen, die halt auffällige Ähnlichkeiten aufweisen.“

          @Fiete: Exakt das also, was man erwarten würde, wenn man Vertreter eines absurden und dogmatischen Glaubens vor sich hat.

  14. Pingback: Neues Buch von Arne Hoffmann als Herausgeber: Gleichberechtigung beginnt zu zweit: Können Feminismus und Maskulismus für eine ganzheitliche Geschlechterpolitik zusammenwirken? | Alles Evolution

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