6 Gedanken zu “Schimpansen, die Zeichensprache lernen, beleidigen und sind rassistisch

  1. Und welche Bevölkerungsgruppe im Meltingpot hat das kleinste Vokabular, gestikuliert wild und hat einen Freifahrtsschein was Rassismus angeht?

    Die wollen echt die ünnötige Mühe auf sich genommen haben, das an Chimpansen zu testen?

    • Rassismus ist die ursprüngliche Form der Loyalität zur eigenen Sippe oder Stamm. Insofern ist er sehr ursprünglich und identitätsstiftend. Er ist die Basis von Tribalismus und Religion – die Anderen, Fremden, Ungläubigen sind immer die Arschlöcher. Heute manifestiert sich diese diese elementare Loyalität in der Identitätspolitik und im Feminismus. Soviel zur Fortschrittlichkeit und Emanzipation – Instinkte von Primatenhorden.

      • Sehe ich ähnlich, allerdings würde ich den Begriff „Loyalität“ hier gegen „Gruppendruck“ auswechseln. Ein vielleicht kleiner, aber m.E. feiner Unterschied.
        Loyalität kann u.a. auch auf anerkannter Autorität einer Person beruhen, Gruppendruck ist relativ unkritisch und i.d.R. ein Zwangsverhalten.

        • Loyalität drückt aber den positiven Aspekt aus, Rassismus ist ein soziales Verhalten, das im Ursprung unserer Evolution liegt. Insofern ist die Reduzierung auf weiss gegen schwarz nur ein historischer Spezialfall – Rassismus ist universal, ergo Feminismus ist Rassismus postmoderistischer Ausprägung. Zwangsverhalten ist sozial. Gesellschaft entsteht durch Zwang.

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