2 Gedanken zu “Die Auswirkungen von Liebe auf den Reproduktionserfolg von Männern und Frauen

  1. „Despite some limitations, our research was the first empirical examination of a very important issue and should stimulate extensive works in this area.“

    Ja, wäre interessant hier mal mehr Zahlenfutter zu haben. Also rein theoretisch ist das doch ein wunderschönes Thema für die vielen Gender-Studies…Oder doch zuviel harte Statistik und zuwenig Gefühl für die? 😉

  2. Wenn ich sowas schon lese: Mothers can also satisfy their need for intimacy with close contact with their children.

    Es ist doch gerade Gegenstand der Untersuchung, wofür intimacy gut ist, ein „need for intimacy“, das irgendwie gestillt werden muss, macht keinen Sinn.

    Ich finde es auch merkwürdig, das Konzept Liebe in 3 Komponenten aufzuteilen. Entweder ist Liebe ein wissenschaftlich definierbareres Phänomen, oder man muss sich halt auf anderes verlegen. Die Komponenten scheinen hier ein Notbehelf zu sein.

    Die PUler bringen es mit Oneitis besser auf den Punkt.

    Es gibt schon länger Versuche, Monogamie (z.B. bei Wasservögeln) evolutionär zu erklären, was wohl nicht so einfach ist. Ich hab da noch nichts Überzeugendes gelesen.

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