163 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 139 (22.11.2017)

      • Obiges war die Antwort auf das:

      • es zeigt sich immer wieder, die Stärke der Frauen, ihre gesellschaftliche soziale Macht beruht im wesentlichen auf der Dummheit der Masse der heterosexuellen Männer, ihrer Blindheit für die wirklichen Muster die die Gesellschaft bestimmen. Bei solchen Leuchten, wie der hier angeführten kommt diese Dummheit noch dazu im Gewande einer absoluten Erbärmlichkeit einher.
        Geradezu klassisch auch immer wieder zu beobachten, wie schärfste Satiriker und Kabarettisten beim Thema Frau zu albernen Dackeln mutieren. Es gibt aber Ausnahmen.

      • http://hollywoodlife.com/2014/03/11/theresa-riggi-murders-children-kills-herself/
        16 Jahre? Ein Witz! Für dreifachen Kindermord? Männer aus der Unterschicht bekommen schon für einfachen Raubüberfall u.U. in Kalifonien die Giftsspritze.
        Aber Frauen sind vom Patriarchat benachteiligt! Weil Männer so gewalttätig sind, dqss nicht mal eine Drecksau, die drei kleine Kinde zu Tode messer, die Giftspritze bekommt!
        Dieser Augstein triggert mich gerade so dermaßen….ich glaub ih braub mal ’ne Intenetpause.

        • Nicht ärgern, so sind Radikale eben. Die sind auf ihre Art geistesgestört und unterscheiden sich höchstens in den Richtungsangaben. Typen wie Augstein kommt man nur bei, wenn man ihnen das gleiche Verhalten vorwirft, dass sie bei anderen zu sehen glauben.
          Unser Problem ist, dass wir Männer halt zu vergebend sind und nicht zusammen arbeiten. Würden wir das tun, wäre so einer wie Augstein bereits nach Stunden Geschichte. Wenn man z.B. einen vernünftigen Shitstorm über ihn ergießen würde oder noch besser, Gerüchte über bestimmte Vorlieben streuen würde, dann wäre es schnell vorbei mit seiner Reputation. Aber Männer sind leider meist zu vernünftig und zu hierarchisch. Und ohne Anführer klappt es bei uns einfach nicht…

          • Augstein radikal? Ich glaube eher, der hat selber Dreck am Stecken, und springt deswegen noch schnell auf den Zug auf, außerdem bringt das Thema Umsatz.
            Sozusagen Ablasshandel modern, wo der Sünder nicht Geld gibt, sondern einnimmt.

          • @wdk

            „Ablasshandel modern, wo der Sünder nicht Geld gibt, sondern einnimmt.“
            Schön gesagt!

            Ich finde es bezeichnend, dass Augstein alle Begriffe in ihrer traditionellen Bedeutung auf den Kopf stellt; von „links“ auf reaktionär wendet und sich selbst für „fortschrittlich“ hält.
            Nicht die Emanzipation der menschlichen Sexualität ist demnach Kennzeichen und Ziel einer „sexuellen Revolution“, sondern seine „sexuelle Revolution“ soll Angst und Schrecken verbreiten.
            Bei Männern, versteht sich.

            Faktisch handelt es sich einen Generalangriff auf die positiven Errungenschaften der sexuellen Revolution, getrieben von akademisch gebildeten Frauen, deren verlängerte Ausbildungsdauer sie auf einem Sexualmarkt unattraktiv macht, der (gefälligst!!!) in einen Heiratsmarkt zu münden hat. Darum geht es.

            Wenn diese Frauen „sich niederlassen wollen“ – also den Sexualmarkt mit ca. 30 verlassen – sind die Pi mal Daumen 3-4 Jahre älteren potentiellen männlichen Kandidaten dafür auf dem Höhepunkt ihrer (allgemein sozialen) Attraktivität. Es macht für diese Männer also keinerlei Sinn sich fest zu binden.

            Ergo muss die sexuelle Konkurrenz doppelt verhindert werden: Es darf keine Selektion nach körperlicher Attraktivität stattfinden, denn das wäre natürlich sexistisch (fat shaming) und Frauen zu Objekten machendes Denken und Handeln. Um aber ganz sicher zu gehen, muss sexuelle Konkurrenz ausgeschaltet werden, indem *freie Sexualität* selbst ausgeschaltet wird, weil sie mit Angst besetzt ist bzw. wird.

            Zudem muss männliches Bedürfnis nach Sexualität nicht nur eingetauscht werden in den weiblichen Zugang zu männlich erarbeiteten materiellen Ressourcen, sondern über diese Macht hinaus auch die Möglichkeit bieten, sich (ex post) per bloßer Beschuldigung zu rächen und den Mann komplett zu enteignen.

            Das kollektiv weibliche Bedürfnis, über die Macht der Sprache und Macht über den Diskurs Macht zu erlangen soll allgemeines Gesetz werden. Es ist dieses „weil wir das so sagen!“ zudem hart verdrahtet mit dem radikal subjektivistischen „weil ich das so empfinde!“.
            Die Legitimation für ersteres speist sich aus der Macht der weiblichen Gefühle, die ernst zu nehmen der gesellschaftliche Gynozentrismus gebietet.
            Womit der narzisstische Gynozentrismus oder gynozentrische Narzissmus neuer gesellschaftlicher Normalzustand wird.
            Faszinierend.

            Der pathologische Feminismus ist kompatibel mit weiblichen Interessen und Bedürfnissen, die ich oben skizziert habe – es ist der Feminismus, den diese Frauen brauchen, weil er auf ihre objektiven Probleme (die sie natürlich nicht artikulieren können und wollen) Antworten und Handlungsanweisungen liefert.

            Über die „Bedürfnisstrukturen“ solcher Frauen fange ich dann an nachzudenken, wenn man mir 60 Euro die Stunde dafür bezahlt (oder was immer eine Therapiestunde + Ekelzuschlag kostet).

            Subcomandante crumar

      • Dazu braucht es kein Netz, da reicht es mit wachen Augen durch die Straßen zu gehen und auf überforderte Mütter zu achten, wie die mit ihren Kindern umgehen.

    • Ab 59 min, Rechtsanwalt Alexander Stevens. Sehr gut.

      https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-15-november-2017-100.html

      GöttinFrau an die Brust fassen: 3 Jahre Gefängnis
      Mann mit gezielten Schlägen und Tritten gegen den Kopf töten: 4,5 Jahre Gefängnis

      Schöne neue Welt…

      Ach so.. wir brauchen unbedingt eine Verschärfung des Sexualstrafrechts (und wenn auch nur aufgrund der Ideenlosigkeit von Feminisitinnen) um der „Gewalt“ gegen Frauen Herr zu werden.

      • „GöttinFrau an die Brust fassen: 3 Jahre Gefängnis
        Mann mit gezielten Schlägen und Tritten gegen den Kopf töten: 4,5 Jahre Gefängnis“

        Solche Vergleiche halte ich nicht für sonderlich sinnvoll, da wir die konkreten Tatumstände nicht kennen. Der Mörder/Totschläger kann z. B. ein betrunkener Jugendlicher ohne Vorstrafen gewesen sein, während der Grapscher ein voll schuldfähiger Erwachsener war, der schonmal wegen Vergewaltigung im Gefängnis saß und gerade auf Bewährung entlassen wurde.

          • „Das ist das Beispiel das er bringt. 3 Jahre fürs berühren ist absurd.“

            Vollkommen absurd. Habe einen Fall selbst mitlerlebt, als ich für einige Monate in Frankreich lebte. Freundin von mir steigt im Morgengrauen besoffen aus der Straßenbahn, begleitet von noch einer Freundin. Hinter ihnen steigt ein Magrhebin aus. Als er sie passiert fasst er ihr an den Po, läuft dann aber einfach weiter. Sie dreht völlig durch, geht ihm hinterher, schreit auf ihn ein, fängt wild an auf ihn einzuschlagen und einzutreten. Sie aktive Sportlerin und ca. 1,90m. Als sie nicht ablässt langt er einmal kurz zu, eine Gerade gegen ihren Kopf. Danach ist der Streit „beigelegt“, ihr bleibt ein Veilchen.

            Über die Überwachungskameras der Straßenbahn finden sie ihn. Strafmaß: 2,5 Jahre Gefängnis. Zur Einordnung: nach dem deutschen Notwehrrecht hätte sie kein Recht ihm hintergezugehen und tätlich zu werden. Keine Ahnung, wie das im droit penal Frankreichs gehandhabt wird. In D jedenfalls gibt es kein notwehrrechtliches „Stand your Ground“: ist der unmittelbare Angriff vorbei, endet auch die notwehrfähige Situation. Wenn das in F ebenfalls so gehandhabt wird, wären die 2,5 Jahre nur für den Griff an den Po.

            Klar: die Freudin fand das Strafmaß angemessen. Ich frage extra nochmal nach, ob er vorbestraft war. Nein, sei er nicht gewesen. Wirklich nur wegen dieser Sache.

            Szenenwechsel: meine Ex mit anderen besoffenen Chicks in diesem Reeperbahn-Laden von der Olivia, also Muskelmänner die sich entkleiden und Fickbewegungen machen. Der Barkeeper ist eigentlich nicht zum Anfassen gedacht. Das hält sie nicht davon ab, ihm so richtig ans Gesäß zu langen. Weil knackig, weil besoffen, weil was auch immer. Erzählt mir hinterher sogar noch recht stolz davon.

            Ob das Gesetz auf der Seite des Barkeepers gewesen wäre, wenn er als Reaktion tätlich geworden wäre?

            Meine Erfahrung bisher, wenn ich Frauen auf diesen Doppelstandard anspreche: „das muss schon so, alles in Ordnung. Männer sind eben diese gefährlichen Triebtiere, die sowieso immer wollen, Frauen hingegen qua Geschlecht schutzwürdig.“

        • Sie waren zu dritt und nicht betrunken. Ein Menschenleben ist in Deutschland halt nicht viel wert und noch weniger wenn es sich um einen Mann handelt. Wenn es stimmen würde, dass ein Menschenleben unbezahlbar wertvoll ist, dann wäre die einzige Möglichkeit einen Ausgleich zu schaffen die Todesstrafe des Täters da nur sein Leben einen vergleichbaren Wert besitzt. Leider ist ein Menschenleben nicht einmal ein wenig Geld wert oder bekommt die Familie eines ermordeten wenigstens das gesamte Vermögen des Täters?

          • Es gab mal Zeiten in diesem Land, da war es verpönt, auf jemanden einzutreten, der am Boden lag, schon gar nicht zu dritt.

          • „Es gab mal Zeiten in diesem Land, da war es verpönt, auf jemanden einzutreten, der am Boden lag, schon gar nicht zu dritt.“
            Wann soll das denn gewesen sein? Kriminelle haben sich noch nie um Fairness gekümmert. Das was du meinst war ein Streit mit kloppen aber kein Überfall. Ich bin ja ein Freund von Vergangenem aber die Vergangenheit zu glorifizieren bringt uns nicht weiter. Dann sind wir am Ende so wie die Spinner vom IS die auch von ihrem vergangenen glorreichen Zeitalter träumen.
            Fakt ist – der Mensch war schon immer scheiße und nur ein harte Hand konnte Menschen davon abhalten sich gegenseitig umzubringen.

    • Mich regt der Augstein-Text übrigens auch auf – aufgrund dessen wie er Kachelmann inszeniert.

      Ein Fall, der im Strafprozess „im Zweifel für den Angeklagten“ ausging, wo dieser Freigesprochene zum Muster-Beispiel eines rachsüchtigen Klagehansel mutierte und eine mindestens sechsstellige Summe für sein „Leid“ abkassieren konnte. Wo die strafgerichtlich betrachtet nach wie vor mutmaßlich Geschädigte unfassbares Verhalten seitens einzelner Gutachter zu erdulden hatte – das sie letztlich sogar verurteilt wurde aus eigener Tasche zu bezahlen (die er womöglich evtl. gar nicht selbst aufgebracht, sondern übers Firmenvermögen abgedeckt hatte). Wo – in einem nicht abschließend aufzuklärendem Fall! – nur genau einer Seite gerichtlich untersagt wurde, das eigene Erleben der Öffentlichkeit zu schildern. etc.

      Entweder hat sich Jakob Augstein nie näher mit dieser Gesamt-Materie auseinandergesetzt, oder er leidet an Gedächtnisschwund, oder er ist verlogen parteiisch bis in die Haarspitzen.

      • Oder du hast dich mit der Thematik nicht auseinander gesetzt.
        Vielleicht mal eine Hilfsfrage:
        Was musste er eigentlich machen, um den Schadensersatz zugesprochen zu bekommen?
        Und schließt in dubio pro reo eine Unschuld aus?
        Muss ein Strafgericht überhaupt einen „echten Freispruch“ machen und hätte Kachelmann auf einem Freispruch „als unschuldig“ bestehen können?

      • „wo dieser Freigesprochene zum Muster-Beispiel eines rachsüchtigen Klagehansel mutierte“

        Er hat seinen Job und sein Ansehen verloren, weil die Frau sehr wahrscheinlich gelogen hat und die Femnaziseite eine unglaubliche Hasskampagne gegen ihn gefahren hat, noch bevor das Verfahren zu Ende war.

        Du musst „Leid“ also nicht in Anführungszeichen setzen, nur weil keine Frau getroffen wurde und Frauen (mal wieder) Täter waren. Ich weiß, das kommt in deinem Weltbild nicht vor, geschieht aber nachweislich öfter.

        Und wenn du das „rachsüchtig“ nennst, ist bei dir irgendwas falsch gewickelt.

        „das eigene Erleben der Öffentlichkeit zu schildern“

        Schwurbel, schwurbel. Das „eigene Erleben“ ist halt rechtlich problematisch, wenn es eine falsche Tatsachenbehauptung über einen anderen enthält, nicht? Man nennt das übrigens auch „Verleumdung“.

        Wann bekommst du endlich mal auf die Reihe, dass die Aushöhlung der Justiz, die deine Seite hier anstrebt und herbeijammert, EUCH irgendwann genauso treffen kann?

      • „Ein Fall, der im Strafprozess „im Zweifel für den Angeklagten“ ausging, wo dieser Freigesprochene zum Muster-Beispiel eines rachsüchtigen Klagehansel mutierte und eine mindestens sechsstellige Summe für sein „Leid“ abkassieren konnte. Wo die strafgerichtlich betrachtet nach wie vor mutmaßlich Geschädigte unfassbares Verhalten seitens einzelner Gutachter zu erdulden hatte – das sie letztlich sogar verurteilt wurde aus eigener Tasche zu bezahlen (die er womöglich evtl. gar nicht selbst aufgebracht, sondern übers Firmenvermögen abgedeckt hatte). Wo – in einem nicht abschließend aufzuklärendem Fall! – nur genau einer Seite gerichtlich untersagt wurde, das eigene Erleben der Öffentlichkeit zu schildern. etc.“

        Wenn jemand Rufmord mit dir betreibt und Lügen über dich verbreitet, darf demjenigen das also deine M.n. nicht verboten werden?

        Ich weiß es ist sinnlos… SIE könnte dir direkt ins Gesicht sagen das sie gelogen hat und drei Wochen später würdest du, so als ob nichts gewesen wäre und du nicht schon alle Informationen einmal gehört hättest die gegen deiner Phantasie sprechen, einfach von vorne anfangen.

      • oder wer weiss, es war doch ganz kreativ, absichtlich….

        Oder sie wird von ihrer eigenen Partei auf die Schippe genommen!

        Bei der Jungen Union spielte man zB Angie von Stones, um sie zu „feiern“ bzw dagegen zu revoltieren. Wer hätte gedacht, dass Merkel den Ostblock-Schick mit maoartiger Uniformskleidung und newageesker OHuoM-Raute die Zukunft des postkapitalistischen Deutschlands repräsentieren würde. Wenn Jamaika nicht geht, dann ein anderes Karibiknest oder Steuerparadies. Wer will da noch regieren, wenn man kassieren kann? 😉

        Das Bild, welches Schoppe zum Text wählte, ist jedenfalls einfach super gestaltet!

    • Besonders lehrreich: wie die Lügenmedien den Lindner plötzlich fallen lassen, obwohl er logisch und nachvollziehbar begründet hat, warum er endlich einen Schlussstrich gezogen hat.

      Vor der Wahl haben sie ihn noch hofiert, weil er zu Schwächung der AfD gut genug war und man darauf hoffte, dass die FDP eh wieder alles abnickt, wie gehabt. Alles so billig und durchschaubar. Jetzt ist man sauer, weil die sicher geglaubte Koalition unter Merkel doch nicht klappt.

      Die FDP hat einige Pluspunkte bei mir gesammelt, auch wenn ich sie nach wie vor für zweite Wahl halte.

  1. Als Bateman-Prinzip wird in der Fortpflanzungsbiologie die von A. J. Bateman 1948 aufgestellte Theorie bezeichnet, nach der Männchen um die Gunst der Weibchen konkurrieren und versuchen, so viele Weibchen zu befruchten wie möglich. Als Ursache hierfür sieht er vor allem, dass die Gameten des Männchens – die Spermien – im Vergleich zu den weiblichen Gameten kleiner und zahlreicher sind. Damit erklärt er seinen experimentell ermittelten Befund, dass die Varianz des Paarungs- und Fortpflanzungserfolgs bei Männchen größer als bei Weibchen ist, also die Bandbreite des Fortpflanzungserfolgs innerhalb der Männchen größer ist als bei Weibchen. Somit seien Männchen einem stärkeren Selektionsdruck ausgesetzt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bateman-Prinzip

  2. und

    The recording reveals that while Shepherd is upset by the accusations, she clearly feels she’s done nothing wrong. It’s evident that there’s a fundamental disagreement between her and her three superiors over the role of a university lecturer. This becomes obvious as Shepherd goes to great lengths to assure them that she didn’t take sides for or against Peterson or Matte and presented the debate neutrally. In fact, it eventually emerges that she disagrees with Peterson. It’s quite evident that she takes pride in the fact that she was able to set aside her personal feelings and present the discussion neutrally. That, to her, is a university lecturer’s duty.

    Yet, to her superiors her neutrality is the problem. Had she articulated a clear condemnation of Peterson’s views before presenting them, it would have been acceptable, but by presenting them neutrally she is ‘legitimising this as a valid perspective’.

  3. Philipp Ruch vom „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) ist guter Dinge. „Es gibt ein bisschen Unruhe in der ,national befreiten Zone‘, sagt der Aktionskünstler, der sich auf dem Nachbargrundstück des rechtsradikalen AfD-Politikers Björn Höcke im Eichsfeld-Dorf Bornhagen eingemietet hat.
    […]
    wohnten seit zehn Monaten „Zaun an Zaun zum Posterboy der Rechten“ und beobachteten seitdem aus der Nachbarschaft das Treiben des thüringischen AfD-Partei- und Fraktionschefs. Der Thüringer Verfassungsschutz habe über Jahre den rechtsextremen Terror der NSU protegiert und gedeckt. Deshalb habe das ZPS den „Zivilgesellschaftlichen Verfassungsschutz Thüringen“ gegründet. Weil das Bundesamt für Verfassungsschutz Björn Höcke – so wie die AfD insgesamt – nicht beobachte, laufe an dessen Wohnort nun „die aufwendigste Langzeitbeobachtung des Rechtsradikalismus in Deutschland“.Das ZPS schlägt Höcke dazu „einen Deal“ vor. Wenn der AfD-Rechtsaußen sich bereiterkläre, vor dem Mahnmal – in Berlin oder Bornhagen – auf die Knie zu fallen wie einst Bundeskanzler Willy Brandt, um für die deutschen Verbrechen des Zweiten Weltkriegs um Vergebung zu bitten, werde „die zivilgesellschaftliche Überwachung vorerst eingestellt“.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/protest-gegen-rechten-afd-politiker-denkmal-der-schande-vor-der-haustuer-von-hoecke/20616902-all.html

    Sicherlich ist Höcke eine sehr zweifelhafte Persönlichkeit, aber es erstaunt mich immer wieder, was in unserem Land offenbar als zulässig, wenn nicht gar begrüßenswert, angesehen wird, solange es sich gegen die „Bösen“ richtet.

    • Die korrekte Ansicht zum Umgang mit dem politischen Gegner wenn es den privaten Bereich berührt ist die:

    • Die sind eine Transatlantikveranstaltung. Würde mich nicht wundern, wenn die dick Gelder von cia und Co oder Soros erhalten:

      „Aber dass die antideutsche Leier auch die Leier der Kriegstreiber ist, wurde wohl noch bei keiner anderen Demo so deutlich wie bei dieser: Das „Zentrum für politische Schönheit“ macht nämlich aus seiner Befürwortung der US-Aggressionen keinen Hehl. Der Leiter dieser Irrenanstalt, ein gewisser Philipp Ruch (ich vermute, das ist das Jüngelchen in dem Video, das sich wie ein Sioux auf Heroin geschminkt hat), zitierte zustimmend die grüne Kriegshetzerin Marieluise Beck, die im Bundestag schon Mitte der 1990er Jahre für ein militärisches Eingreifen der NATO in den bosnischen Bürgerkrieg geworben hatte. „Dabei sprach sie einen Satz, dessen Weisheit die meisten Pazifisten nie verstanden haben: ’Auschwitz wurde von Soldaten befreit,‘“ rühmte er seine politische Weggefährtin mit Antifa-Dummsprech im Taz-Interview.

      Und er propagierte ganz ungeniert den NATO-Luftkrieg gegen Libyen 2011 und forderte ein militärisches Eingreifen der NATO auch in Syrien, denn in beiden Fällen müsse man „Völkermördern“ Paroli bieten. „Wenn man ihnen keinen Einhalt gebietet, machen die immer weiter. So wie Putin. Das ist ein Angriffskrieg,“ zitiert ihn die aktuelle Ausgabe des Spiegel.“
      https://juergenelsaesser.de/2015/06/23/irrenshow-mit-asylleichen-vor-reichstag-reine-us-kriegspropaganda/

      Wie die sich selbst sehen:
      https://www.politicalbeauty.de/

      Nato-Kriege sind also ebenso politisch schön, wie Völkermord per Zuwanderungsmassen, Eingriffe in persönliche Grundrechte usw. soll jeder selbst urteilen, was er davon hält, besser es läuft mir keiner der Gestörten über den Weg…

      • Und natürlich, der Phillip:

        „Ruch studierte bis 2009 politische Philosophie an der Humboldt Universität“
        https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Ruch

        Wo sonst? Ich bekomme den Hass, wenn ich nur was von der HU höre oder lese, beim DLF interviewen sie auch ständig Leute von dort, da weiß man immer gleich, woher der Wind weht…

        Natürlich wohnt er auch in dieser degenerierten, schmarotzenden, linksradikalen Stadt namens Berlin, die bedauerlicherweise unsere Hauptstadt ist.

        • Naja da muss ich dich enttäuschen, Berlin als solches ist nicht linksradikal.
          Ein großer Teil ist ganz bürgerlich, war es auch schon vor dem Hauptstadtumzug. Charlottenburg usw.
          Ein Großteil dessen, was sich heute links nennt, ist eher korrupt und/oder verblödet auf vielen Ebenen, ob wegen Drogen, HU oder Geld.
          Linksradikale gibt es da ein paar, aber die Linke dort ist entweder versumpft, mit eher prekären Jobs beschäftigt wie die sonstige Masse der Unterschicht auch, oder sind salonlinke Fatzkes, oder actiongeile Bürgerkinder, die anders als vor einigen Jahren noch, nicht die Traute haben, zur dritten Halbzeit nach Fußballspielen zu gehen, weil da könnte man ja selber mal was auf die Nase kriegen, deshalb lieber einen auf Antifa machen, gleichzeitig die NATO für die Achse des Guten zu halten, und halt irgend so einen postmodernen Kram von taz über jungle world bis konkret zu lesen, und das Alles für linksradikal zu halten, natürlich muss für die ein bisschen Gewalt dabei sein, aber vieles sind doch aufgeblasene Fatzkes.
          Zahlenmäßig am größten bei der selbsernannten Linken/Alternativen ist die Mischung aus ökofeministischer und digitaler Boheme und grünen Klein-bis Mittel-Apparatschiks, Tofuhändlern, Eso-Freakinnen, SoziologInnen, Staatsbedienstete oder irgendwie vom Staat bezahlte Träger für irgendeinen Scheiß. Dann noch ein paar Stasi-Opas und ex-NVAler, die irgendwie langsam die Welt nicht mehr verstehen, dass die Linkspartei auch nach 27 Jahren nicht die absolute Mehrheit holt, aber die sterben langsam weg.
          Und dann natürlich noch Leute, die regulär arbeiten oder es irgendwie versuchen, vielleicht manche in einer Partei oder Gewerkschaft, aber linksradikal im klassischen Sinne der Siebziger und Achtziger, da müsste man lange suchen, ehrlich.
          Insgesamt kein Grund zur Panik, man muss nur nicht alles 1 zu 1 übernehmen, was der Danisch so schreibt, er recherchiert ja wirklich interessante Sachen, aber er hat irgendwie nicht so die nötige „Street Credibility“ für eine Multikulti Metropole, wie es sie auf der ganzen Welt gibt.
          Der würde vermutlich auch in manchen Gegenden in NRW oder in Ludwigshafen nur den nackten, anscheinend radikalen Wahnsinn sehen, oder in Brooklyn, dabei ist es nur heruntergekommene proletarische Kultur, die mal in den Siebzigern funktionierte, als es noch Industrie, Fabriken und klassische Jobs gab, irgendwie mit viel Suff und Drogen zugeschissen, wer weiß von wem.

          • „hat irgendwie nicht so die nötige „Street Credibility“ für eine Multikulti Metropole, wie es sie auf der ganzen Welt gibt.“

            1) nur weil „alle“ so einen Müll haben, muss es das nicht auch in D geben

            2) Im Ggs. zu anderen „Metropolen“ die idR ihr Umland finanzieren, saugt Berlin es aus und zieht Asoziale und Spinner magisch an, ich kenne persönlich zwei Versager, die sich in Berlin niedergelassen haben, eine geschlechtsgewandelte gender-studies-WasweißIchFürEinGeschlecht und eine studierte Ingenieurin (!), die aus irgendwelchen Gründen in Berlin total versumpft ist, die bräuchte jemanden, der ihr in den Arsch tritt, aber in Berlin findet sie nur Bestätigung. Eine meiner Schwägerinnen kommt aus Berlin, die ist schon seit Jahren da weg, aber was ich von der über das Berliner Bildungssystem gelernt habe, lässt mich gruseln. Ihre Eltern sind auch da weg, weil die letztendlich doch lieber arbeiten wollten. Nein, Danisch bestätigt nur den Eindruck, den ich von Berlin habe. Dass Berliner sich für kulturell hochwertig und toll halten, wundert mich nicht, Großstädter denken immer so, weil sie die andere Perspektive meist nicht kennen…

            3) Berlin blamiert Deutschland, Linksradikale die schalten und walten, wie sie wollen, BER, der einmal mehr nicht fertig wird, Drogenumschlagplätze, die nicht mehr kontrolliert werden usw. Das mag in Kolumbien vielleicht alles irgendwie einen exotischen Charme haben, in D habe ich dafür Null Verständnis.

    • „Die westliche Welt ist moralisch verkommen und verweichlicht – dieser Befund ist weder neu noch originell. Seit der Entstehung des modernen Westens wird auch sein Untergang herbeigeschrieben, von Monarchisten, christlichen Eiferern, Konservativen, Altnazis, Neurechten, Islamisten und apokalyptisch gestimmten Linken. Wer in der Sparte »Kulturkritik des Westens« trotz der großen Konkurrenz Erfolg haben möchte, muss deshalb mit einer guten Begründung seiner Diagnose aufwarten.
      Der Aktionskünstler Philipp Ruch hat sich etwas einfallen lassen, das sich sinngemäß so formulieren lässt: Um die westlichen Gesellschaften – und vor allem um die deutsche – steht es derart schlecht, weil ihnen der Sinn für »politische Schönheit« abhanden gekommen ist. …..“

      https://jungle.world/artikel/2016/02/jammerlappen-aus-hackepeter

      „Wenn Ruch die Menschheit vor lauter Fleischbergen nicht mehr sieht, weiß er aber zumindest, welchen Naturwissenschaftler er vor allen anderen anklagen kann: Charles Darwin habe eine »Mord-und-Totschlag-Theorie auf alle Lebewesen der Erde« übertragen. ….“

      „bedient er sich so reichhaltig aus dem Arsenal der extremen Rechten, als befände er sich im Jahr 1925 und wolle sich an die Spitze der sogenannten Konservativen Revolution schreiben. Das scheint die Freunde des Zentrums nicht weiter zu stören, schließlich machen Ruch und seine Mitstreiter was mit Flüch….n – das ist gut und wird belohnt. Noch im Dezember erhielten die Aktionskünstler den Amadeu-Antonio-Preis.“

      Von „politischer Schönheit“ haben ohnehin nur Faschisten gesprochen.

  4. „First Human Head Transplant Successfully Performed on Corpse, Sergio Canavero Announces“
    http://www.newsweek.com/first-human-head-transplant-corpse-sergio-canavero-714649
    „Scientists have carried out a head transplant on a human corpse, the neurosurgeon behind the operation has announced.
    At a press conference in Vienna, Austria, Sergio Canavero said his team was able to remove the head from one body and connect it to the body of another by fusing the spine, nerves and blood vessels. He said the next step will be to carry out the operation on a living person, The Telegraph reports.
    „The first human transplant on human cadavers has been done. A full head swap between brain dead organ donors is the next stage,” he said. „And that is the final step for the formal head transplant for a medical condition which is imminent.”“

  5. Biden will wohl 2020 als Präsident antreten.

    Das der in der aktuellen Stimmung noch nicht lebendig begraben wurde ist wirklich seltsam. Das scheint ein Typ zu sein von dem man als Frau schnell wieder weg will.

    • Das ist nicht seltsam, der ist sehr wahrscheinlich Teil der pädophilen Eliten. Ein Psychopath. Einer mit dem man sich nicht anlegt, wenn man noch eine Weile leben will. Teil der wirklich mächtigen Netzwerke.

      Kennst du die Rede von Sarkozy (2008)?:

      Entweder die haben alle Thomas Barnett gelesen und sind auf dessen oberflächlich plausible Argumentation reingefallen oder da steckt noch viel mehr dahinter. Ich glaube eher Letzteres. Da läuft eine unglaublich riesige manipulative Schweinerei im Hintergrund, so groß, dass man sie als Normalo für unrealistisch hält. Aber die NWO ist natürlich nur VT…

      „Je komplexer unsere Zivilisation wird und je deutlicher sich zeigt, wie nötig die im Hintergrund arbeitenden Führungsinstanzen sind, desto konsequenter werden die technischen Mittel zur Steuerung der öffentlichen Meinung entwickelt und eingesetzt. Mithilfe von Druckerpresse, Zeitung, Eisenbahn, Telefon, Telegraph, Radio und Flugzeug können Gedanken rasch, ja sogar zeitgleich im ganzen Land verbreitet werden.“
      „Propaganda“ von Edward L. Bernays, 1928

      Hat nicht lange gedauert, da war die Demokratie abgeschafft, eigentlich begann es schon mit der Creel-Kommission 1917, aber die richtige Übernahme war erst später, Eisenhower warnt 1961:

      Gleichzeitig bauen die Amis mit Lügen (false flags), Erpressung und Korruption (economic hit man), Geheimdiensten usw. ihre weltweite Macht derart schnell und skrupellos aus, dass man sich die Augen reibt. Echte Teufel sitzen da in Washington.

      Knappe 60 Jahre nach 1960 scheint ihre Epoche langsam zu Ende zu gehen, sie bekommen Panik, weil der Widerstand wächst, aber wir sollten sie nicht unterschätzen, sie haben noch jede Partei und jede Zeitung unterwandert und auch im Internet sorgen sie absichtlich für zusätzliche Verwirrung, jede Wette…

    • Ach und:
      https://de.sputniknews.com/politik/20151210306344535-sohn-joe-biden-ukrainische-korruption/
      oder
      https://www.welt.de/politik/ausland/article128064412/Bidens-Sohn-steigt-ins-ukrainische-Gasgeschaeft-ein.html

      Nach innen gibt der Joe den Hardliner, weshalb einige vermuten, er könne Trump 2020 entgegentreten.

      Außenpolitisch:
      „Außenpolitisch engagierte sich Biden im Kampf gegen den Terrorismus [außer amerikanischen] und gegen Massenvernichtungswaffen [außer amerikanische, versteht sich] und spezialisierte sich auf Europa nach dem Kalten Krieg, den Nahen Osten und Südostasien.[4] Er setzte sich schon kurz nach dem Zerfall Jugoslawiens für eine aktive und notfalls gewaltsame US-Außenpolitik auf dem Balkan ein. Er nannte Slobodan Milošević früh einen Kriegsverbrecher und setzte sich dafür ein, das Waffenembargo gegen die Gegner der Serben aufzuheben und bosnische Muslime militärisch zu trainieren. Sein Eintreten für Lufteinsätze der NATO war mit ausschlaggebend, Bill Clinton von dieser Option zu überzeugen.[5]

      Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 unterstützte Biden US-Präsident George W. Bush und forderte mehr Bodentruppen im Afghanistan-Krieg. Im Senat stimmte er der Resolution zum Irak-Krieg zu, da er der Meinung war, dass Saddam Hussein gestürzt werden müsse“

    • Das mit dem Aufnehmen wäre in D illegal und nicht als Beweismittel zulässig. Täterschutz hat in D natürlich Vorrang.

        • Jetzt rächt sich halt, dass man einen weltweiten Antihitler, Antinazikult aufgebaut hat, anstatt die wirklichen Ursachen für das dritte Reich zu analysieren und kommunizieren.

          Darunter leiden besonders die Deutschen (die vollkommen zu Unrecht in Kollektivhaft genommen werden), aber halt weltweit auch wichtige Rechtsgüter, wie die Meinungsfreiheit, die Demokratie usw. weil der unterkomplexe Irrglaube, man könne eine Wiederholung dieser Zeit ausschließen, in dem man alle mit vermeintlicher Nazi-Meinung bekämpft, natürlich absoluter und kontraproduktiver Unsinn ist, schon allein deshalb, weil die meisten Antifanten viel zu bescheuert sind, um zu erkennen, was faschistisch ist und was nicht. Könnten sie es, würden sie im Boden versinken vor Scham.

          • Arbeitsrechtlich gibt es keine Meinungsfreiheit. Wenn Deine Meinungsäußerung den Ansichten des Arbeitgebers entgegen steht und er dadurch die Zusammenarbeit für unmöglich erachtet (weil diese im Rahmen der Beschäftigung erfolgte), kann er dir kündigen. Macht er dies regulär, dann hat er gute Chancen damit durchzukommen.

            Wenn Du entgegen der Anweisungen etwas anderes (gar entgegengesetztes) machst, ist dies mindestens abmahnungswürdig. Ebenso ist arbeitsrechtlich das heimliche Aufzeichnen von Gesprächen mit Vorgesetzten ein schwerer Vertrauensverstoß, der eine fristlose Kündigung rechtfertigt.

            Ich denke aber nicht, dass dieser Fall unter arbeitsrechtlichen Gesichtspunkten diskutiert wird. Eher wird versucht, die Freiheit von Forschung und Lehre als angewandte Meinungsfreiheit ins Feld zu führen. Diese Freiheit von Forschung und Lehre gibt es aber in den USA nicht als höherrangiges Rechtsgut.

          • aus den USA jetzt dieser Fall hier, der an deutsche Verhältnisse erinnert:

            „Sarah Sims put a digital recorder in her daughter’s backpack in hopes of recording what was going on in the 4th grader’s classroom. She has been charged with felony use of a device to intercept oral communication, which carries a possible penalty of five years in prison.“

      • „Das mit dem Aufnehmen wäre in D illegal und nicht als Beweismittel zulässig.“
        Das ist nicht so eindeutig. Dienstliches ist oft Öffentliches, und nicht Inhalt einer Privatsphäre. Welche mittlerweile eh schon ziemlich aufgeweicht ist.
        Im Zweifelsfalle wägt immer noch das Gericht ab, was zur Beweisaufnahme zugelassen ist, je nach Abwägung der Rechtsgüter und auch dem öffentlichen Interesse.
        Wenn es um Kindesmisshandlung durch Lesben geht, wirst du bei einer queeren Richterin selbstverständlich Probleme kriegen, Videobeweise vorzulegen, aber davon gibt es zum Glück nicht so viele, deswegen ist es auch so wichtig für Demokratie und Grundrehte, diesen totalitären Gender-Mainstreaming-Wahn zu stoppen.

    • „wirft vor“ … „spricht von“ …

      Irgendwie verdreht sich so langsam mein Sprachempfinden. Beide Formulierungen lassen eigentlich nichts auf den Wahrheitsgehalt der jeweiligen Aussage schließen, aber irgendwie wirkt’s auf mich trotzdem schon wie „er hat’s getan, redet sich aber raus“ …

    • Eventuell denkt sie sich gar nichts und transkribiert lediglich ihren tiefsitzenden Neid? Und hat halt in dem Tratschweiber-Medium Twitter mit ihrer Buchstabensammlung dem Falschen ans Bein gepinkelt.

      Shit happens. Und vermutlich verschwendet sie schon in einer Woche keinen Gedanken mehr daran.

    • Sie betreibt auch ein Projekt namens #unslut, dort verkauft sie auch T-Shirts mit Aufdruck „define slut“ für teures Geld.
      Und auf twitter hört man, sie begrapscht eigene und fremde Männer, und die sind zu eingeschüchtert, sich zu beschweren.

      • „sie begrapscht eigene und fremde Männer, und die sind zu eingeschüchtert, sich zu beschweren.“

        So was gibt es. Und natürlich kann man sich nicht beschweren schwer angemacht und dann rumgeschubbst worden zu sein … Wäre ja sehr „uncool“ und würde natürlich sofort Verhöhnung zur Folge haben, wie üblich.

      • Wer drauf steht…

        Jeder andere sollte um so eine narzisstische Irre einen großen Bogen machen und in ihrer Nähe immer eine Bodycam am Mann haben. Die Technik machts möglich. Vielleicht kommt der google-glass-Durchbruch ja doch noch.

  6. Weibliche Argumentationsfähigkeiten in ihrer ganzen Pracht. Jeder der Slomka kritisiert wählt AfD.

  7. Hat schon jemand Atomic Blonde gesehen? C.T. verkloppt und töten auf brutale Weise, reihenweise und ausschließlich Männer und hat Sex nur mit der einzigen anderen Frauenrolle in dem Film… lol

    Wenn man sich nicht an der Gewalt stört, ist der aber ansonsten Popcornkino.

    • Hab ich noch nicht gesehen. Aber „John Wick“ ist auch nicht schlecht. Paradebeispiel für „Empathy Gap“ … ganz üble Filme, beide Teile.

      [Und eigentlich ziemlich langweilig]

  8. After weeks of dogged Algemeiner coverage of antisemitism at Rutgers University, we expected that the school’s president, Robert Barchi, would respond. But when he finally did, it left us astounded.

    Speaking over the weekend at a town hall event sponsored by the student government, Barchi dedicated the first part of his remarks to the series of antisemitism scandals plaguing his campus. The first story related to Jasbir Puar, a women’s studies professor who has written a book accusing Israel of injuring Palestinians “in order to control them.” The second concerned Professor Michael Chikindas, who called Judaism “the most racist religion in the world,” and accused Jews — and not the Ottoman Turks — of perpetrating the Armenian genocide. The third called attention to the employment at Rutgers of Mazen Adi, an adjunct professor who formerly served as a UN spokesman for the regime of Syrian President Bashar al-Assad, and who has accused Israeli officials of trafficking children’s organs.

    https://www.algemeiner.com/2017/11/21/defending-antisemites-rutgers-president-takes-aim-at-the-algemeiner/

    • Als wenn ich hier in der Großstadt vor die Tür gehe, ist der Boden schon ziemlich flach, klar gib es irgendwo Hügel usw., aber die Grundtendenz ist flach.
      Deswegen finde ich es eigentlich ganz gut, dass mal jemand das erforscht, und Licht ins Dunkel bringt. Vielleicht bekommt er ja sogar den Darwin Award?

  9. Ehrenvorsitz von Jamaika-Grün und dann ab in die EU mit der Merkel 😀

  10. Bitte mal lesen, so „hart“ werden in Deutschland Vergewaliger angefasst, mit Samthandschuhen:

    „Doch sie (das Opfer) wurde zur Randfigur – denn das Gericht und alle maßgeblichen Verfahrensbeteiligten beschäftigten sich sorgfältig mit dem Schicksal des Angeklagten. Sein Bewährungshelfer sprach von vielen Therapieansätzen, die dann doch nicht ganz zum gewünschten Erfolg geführt haben, der Richter sprach von Erziehungsauftrag und der letzten Chance, die man dem Herrn mit den sieben Voreintragungen im Bundeszentralregister – davon drei wegen Körperverletzung – gewähren sollte.“

    „Zwei Jahre – die Obergrenze, bei der man eine Strafe noch zur dreijährigen Bewährung aussetzen kann – verhängte das Gericht letztendlich. Und das zur Bewährung, weil das Gericht selbst bei diesem Mann, der ständig seine Bewährungsauflagen bricht, noch eine positive Sozialprognose fand. Zwei Jahre steht er nun unter Aufsicht seines Bewährungshelfers, darf ein Antiaggressionstraining mitmachen und bekommt eine stationäre Traumatherapie bezahlt.

    Auf die Auferlegung der Gerichtskosten verzichtete das Gericht. Der Mann muss ja schließlich seine Eigentumswohnung abbezahlen, die Mutter unterstützen und, falls noch Geld übrig bleibt, für seinen zweijährigen Sohn Unterhalt zahlen.“

    Aus welchem Kulturkreis der Begünstigte kommt, dürfte klar sein. Und das keine Feministin hier von einer „Rape Culture“ reden würde….

    Bei all dem fällt mir nur noch Unrechtsstaat ein. Ein Staat, welcher Meinungen zum Verbrechen macht und Verbrechen zur Bagatelle.

  11. Noch mehr von diesem kulturpessimistischen Kram (auf den gerade die Grünen am besten und aktuellsten kapitalisieren):

    „Europe “has lost its way,” America “searches for its identity,” and the rise of Asia seems inexorable, explained the French philosopher and one-time associate of Che Guevara, Régis Debray, in a 2013 issue of New Left Review, and so “Spengler’s infamous coinage . . . features once again in the comment pages.” The economist David Goldman, a friend of Steve Bannon, writes in the Asia Times about the failings of globalists under the pseudonym “Spengler.” Alexander Dugin, the champion of Eurasian supremacy said to be the Kremlin’s favorite intellectual, waxes lyrical about Spengler’s wisdom, relishing his depiction of the inevitability of Western decline.“

    https://www.the-american-interest.com/2017/11/20/the-great-eurosion/

    „A teleological belief in “Progress” remains the closest thing to a shared religion in the West. For that reason, there are many who are in denial about the alternative world opening up before them.“

  12. Das ist auch von der Kategorie „schnell wieder vergessen“

    Hollywood und Sport, das sind natürlich die allerbesten Metiers für Übergriffigkeiten.

  13. „Progressive spielen den Islamisten in die Hände, ohne es zu merken. Wer das behauptet, ist nicht islamophob. Ein Beitrag zur Debatte.“

    https://www.nzz.ch/feuilleton/aufklaerung-und-relativismus-vertragen-sich-nicht-ld.1330627

    Sorry, nee, Herr Tibi: dass sie es nicht „merken“ würden, kann man überhaupt nicht annehmen. Nein, die wollen das und bewusst – da sie wissen, dass Islam der etablierteste und stärkste Gegner des Westens ist und deshalb solidarisieren sie sich mit dem Islam. Und dass es eine überaus rechtsextreme Religion, viel extremer als alles was zB das Christentum so zu bieten hat, ist ihnen offensichtlich auch ganz egal.

    Wer so schreibt wie Herr Tibi und die NZZ hier spielt den mittlerweile leider allzuweit verbreiteten „progressiven“ Extremisten in die Hände. Man muss diese einfach als Rechtsextreme bezeichnen und sollte sich nicht dadurch abschrecken lassen, dass sie eben nichts anderes tun als eben das. Genau deshalb machen sie es ja: damit sie selbst nicht verdächtigt werden.

    Sonst ist der verlinkte Aufsatz natürlich lesenswert, sehr sogar, schon da sie ein Einstieg in eine breitere Diskussion bei der NZZ ist….

    • Alles Sexisten… außer ich. Alles Sexisten… außer ich. Alles Sexisten… außer ich. Alles Sexisten… außer ich.

      Alles Rassisten… außer ich. Alles Rassisten… außer ich. Alles Rassisten… außer ich. Alles Rassisten… außer ich.

  14. Das macht ja alles erst mal Sinn. Aber wieso kommen diese Menschen jetzt aus der Reserve, in einer Zeit, in der jeder halbwegs sensible Mensch merken müsste, dass ein bösartiger anti-Männer Sexismus und eine Flut der Falschanschuldigungen die Öffentlichkeit dominiert…. Müsste sich da nicht so manches Missbrauchsopfer sagen, es hätte jetzt schon gar keine Lust, sich auch noch politisch instrumentalisieren und in den Dreck ziehen zu lassen?!

    Und immer daran denken: der Feminismus lebt von der Falschheit seiner Behauptungen, er kann gar keine wirklichen Missstände für das Durchsetzen seiner Agenda gebrauchen, die nichts mit „Emanzipation“, sondern umso mehr mit unbedingter Herrschaft zu tun hat ….

  15. http://metro.co.uk/2017/11/23/womanspreading-is-starting-to-take-over-instagram-and-its-about-time-men-shoved-up-7102425/

    https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/nov/23/manspreading-womanspreading-fightback-metoo-resistance-physical

    „For ages, we’ve had to put up with staring at men’s d*cks on trains as they spread their legs over three seats.

    Manspreading is a plague which sees no sign of being cured.“

    Warte mal, ist auf Brüste starren nicht sexuelle Belästigung… ? ^^

    „fight back“

    „I’m one of many women determined to reclaim my space“

    Kämpfen? Ihren Raum? Wo.Ôt?

    • „I’m one of many women determined to reclaim my space“

      Wie die da posiert – *das* ist einfach nur sexuelle Belästigung. Dass „Männer“ etwas Vergleichbares angeblich tun würden, kann weder Entschuldigung noch Rechtfertigung sein.

  16. Ein Leipziger Jura-Professor äußert sich „problematisch“ zu Familienrechtsangelegenheiten und wird von einer Linken-Politikerin kritisiert:

    „Professor Rauscher und seine fragwürdigen juristischen Kommentare

    Erst gab es den Eklat um seine rassistischen Tweets. Nun hat eine Linken-Politikerin juristische Kommentare des Leipziger Professors Thomas Rauscher unter die Lupe genommen. “

    http://www.tagesspiegel.de/politik/universitaet-leipzig-professor-rauscher-und-seine-fragwuerdigen-juristischen-kommentare/20623634.html

    Den Blogeintrag der Linken-Politikerin findet sich hier:

    http://blog.wawzyniak.de/was-so-in-juristischen-standardwerken-steht/

    • Interessant wäre es zu erfahren, was denn an den zitierten Ausführungen falsch sein soll. Aber dazu äußert sich Frau W. natürlich nicht. Typischer Fall von „das widerspricht meiner Meinung, ist also böse und damit per definitionem falsch, keine weitere Begründung notwendig“.

      • Es scheinen nur Meditationen zu sein, die sie entweder nicht in der Lage ist zu schildern oder nicht will. Letzteres ist sehr unwahrscheinlich, da sie sich mit möglichst wenig eigenem Aufwand nur grösstmöglichst empören will.

        Was hat eigentlich die „Gauk-Behörde“ geleistet, wenn diese Partei Altlast aus totalitärer DDR-Vergangenheit in einem Art philosophisch – juristischen Argumentationen für eine Art der „Familie“ eintritt, die rein staatlich geregelt ist und abgehoben von und entgegen aller Realität, ganz nach Ideologie und derzeitigem Zweck, weiterhin eine öffentlich unangefochtende Position innehält ? …. Auch bei den „Grünen“ kräht kein Hahn mehr danach, „Bündnis 90“ ist auch längst Vergangenheit. Übrig blieben die Strukturen. Hier mal ganz zu Recht so genannt 😉

        Die Idee eines allmächtigen Staates, der sämtliche Rechte als eine Art Lehen verleiht – das ist wieder auferstandfen, nach Jahrhunderten des geglaubten Fortschritts.

        Denn was ist „Identitätspolitik“ anderes als einseitige Behandlungen und anti-Gleichheit!?! Und genau deshalb auch sind sich die politischen Extreme in dieser Frage auch gleich. Denn die Herrschaft über den Zwang läst sich nur mit Kasten oder Hierarchien durchsetzen.

  17. Diese Menschen, die es seltsam und ungerecht finden das in einem Land mit ca. 80% weißer Bevölkerung, hauptsächliche Weiße regieren, sind irgendwie dumm oder sowas…

  18. „Thanksgiving brings many contradictions. We want to connect with people, but the history of these days comes from the opposite – genocide, colonization, disconnection. We need to decolonize our minds & hearts.“

    Zwist und Auseinanderdivison….

  19. „splendid research“ hat in Deutschland zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ befragt.

    https://www.splendid-research.com/ueber-uns/presse/item/studie-mehrheit-bedingungsloses-grundeinkommen.html

    Daraus:

    Frauen würden durchschnittlich bereits ab einem Betrag von 1.477 Euro aufhören zu arbeiten, Männer hingegen würden erst ab 1.830 Euro kündigen

    Die befragten Damen und Daminnen haben sich völlig frei und unbedrängt und undiskrimiert selbst einen Gender Pay Gap von 24% gegönnt!

    Zum Nachrechnen: 1830 – 1477 = 353

    353 / 1477 = 23.8%

  20. DIe Gleichstellungsbehörde des Kantons Basel-Stadt (Kanton entspricht staatspolitisch einem Bundesland) hat Zahlen zur Gleichstellerei im Kanton veröffentlicht.

    http://www.bs.ch/publikationen/gleichstellung/2017-facts-figures.html

    Darin der dumm-dreiste Satz:

    42 % der­ Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern bleiben unerklärt und sind somit diskriminierend.

    Wie kann man nur so dämlich sein und „unerklärbar“ mit „diskriminierend“ gleichsetzen?

    • sclimmer. Ist ja nicht einmal „unerklärbar“, sondern nur *unerklärt*.

      Man weigert sich also zu erklären und behauptet nichteinmal Unerklärbarkeit.

    • Sie versteht vermutlich den Begriff „unerklärt“ überhaupt nicht. Im Englischen hat die hier zutreffende Diagnose den schönen Namen innumeracy. Leider klingt das deutsche „Zahlenanalphabetismus“ sehr sperrig.

      Wobei man ihr zugute halten muß, daß der Begriff „unerklärt“ regelmäßig im Zusammemhang (unvollständig) bereinigten GPG verwendet wird und unbedarften Lesern nicht klar ist, daß es sich hier einen Begriff aus der mathematischen Fachsprache handelt.

      Das führt oft zum Fehlschluß, daß keine plausible (soziologische) Erklärung für den Unterschiedsanteil existiert. Leider kann man aber mit Statistiken überhaupt keine sozilogischen Strukturen beweisen, Statistische Analysen „erklären“ gar nichts.

      Am ehesten hilft noch der Katalog von Scheinkorrelation auf der Seite http://www.tylervigen.com/spurious-correlations, den Leuten klarzumachen, daß man selbst bei einfachen Korrelationen (und erst recht nicht bei einer multivariaten Analyse) nicht einfach auf eine Kausalität bzw. soziologische Erklärungsmodelle schließen kann.

  21. mit Donald Trump, dem Hexenjäger-in-Chief ….

    http://blogs.faz.net/deus/2017/11/24/alien-vs-feministin-wenn-metoo-linke-donald-trump-zuarbeiten-4742/

    „Aber die bedenkliche Erkenntnis bleibt, dass es bei Metoo längst nicht mehr um individuelle Verfehlungen geht, sondern ganz konkret um die Durchsetzung umfassender politischer Ideologien, und um die Ausschaltung derer, die sich nicht konform verhalten. Erwartet wird Unterwerfung. Demut und Akzeptanz der anderen Seite, und es ist leicht, weil momentan alle Maßstäbe verrutscht sind: Echte Sexualverbrecher werden auf eine Stufe mit jenen gestellt, die sich nicht konform mit der Genderideologie verhalten, und Aktivistinnen gehen in den Medien mit vagen Drohungen hausieren, sie könnten noch viel mehr erzählen.“

  22. Uni distanziert sich von Schutzbach
    https://bazonline.ch/basel/stadt/Uni-distanziert-sich-von-Schutzbach/story/27584634

    Dozentin Franziska Schutzbach, die noch keinen Doktortitel besitzt, hat bei der Universität nur einen befristeten Lehrauftrag. Wie Uni-Sprecher Matthias Geering festhält, läuft dieser am 31. Januar 2018 aus.

    Geering kann jedoch keine Auskunft dazu geben, ob Schutzbachs Lehrauftrag verlängert werde. Diese Entscheidung obliege der zuständigen Fakultät.

    Naja, schlimmstenfalls gibt es für die Schutzbacherin ja immer noch das deutsche „Professorinnen-Programm“

    • aus den Kommentaren der BaZ-Meldung:

      „Ich glaube Frau Schutzbach wusste, dass ihr Vertrag der ja am 31.1.2018 ausläuft nicht verlängert wird und dann hat Sie auf der Suche nach dem nächsten „Job“ sich bewusst mit dieser Provokation in eine Opfer-Rolle manövriert. So viel Gratis-Publicity wie sie nun bekommen hat gibt’s nicht alle Tage.“

  23. Man lese und staune….

    „On this Thanksgiving Day, we at KYIX are taking the time to acknowledge the violence against Native American and First Nation peoples that has occurred and continues to occur as a result of American imperialism.“

    Und weiter im thread:

    „We especially recognize the different forms of violence, particularly sexual violence, perpetrated by the state upon Native American and First Nation women.“
    „Today and everyday we acknowledge that gender-based violence does not exist outside of the systems of violence that uphold white supremacy, including settler colonialism, racism, and militarism.“
    „We take today as an opportunity to uplift survivors and to solidify our commitment to eliminating gender-based violence in all its forms.“
    „Learn more about violence against Native women, Native trans people, and two spirit people at the hands of U.S. military forces as well as local, state and federal law enforcement here: http://www.incite-national.org/sites/default/files/incite_files/resource_docs/5676_toolkitrev-native.pdf
    „And spread these resources and organizations working to support First Nations survivors: http://www.niwrc.org/ http://www.womenspirit.net/ https://www.nativewoman.org/ http://www.andvsa.org

  24. Harvey Weinstein’s Secret Settlements Ronan Farrow

    https://www.newyorker.com/news/news-desk/harvey-weinsteins-secret-settlements

    Farrow ist der Sohn (ausgerechnet!) von Woody Allen (und Mia Farrow -> Name) und hat den Weinstein-Skandal, also die ganze aktuelle Lawine der Sexismus-Panik ausgelöst. Nun schiebt er (21.11.) diese „investigative“ Folgestory nach, in dem es um die Schweigeabkommen geht, die angeblich die sexuellen Übergriffe unter den Mantel der Verschwiegenheit gestellt hätten:

    „Gutierrez would agree never to talk publicly about an incident during which Weinstein groped her breasts and tried to stick his hand up her skirt.“

    Wie Farrow aber nebenbei einräumt, wurden diese „Schweige“-Vereinbarungen von allen Geschäftspartnern gefordert, „seit 20 Jahren“: „He used these kinds of agreements with employees, business partners, and women …….“

    Überhaupt ist der Text sehr manipulativ geschrieben. Das Zitat drüber geht zB so weiter: „…. who made allegations—women who were often much younger and far less powerful than Weinstein, and who signed under pressure from attorneys on both sides.“ und will uns nahelegen, dass die auch die Anwälte der Geschäftspartner nichts anderes taten als die eigentlichen Interessen ihrer Klientel zugusten Weinsteins verraten haben. Von solcher verschwörungsmässigen Weise ist der ganze Text durchzogen!

    Als es gleich darauf um Zahlungen des Bruders von Weinstein, Bob, an „zwei Frauen“ ging, liegt für den uneingenommenen Leser eigentlich auf der Hand, dass es sich um eine Erpressung von Weinstein gehandelt haben könnte! Doch für Farrow scheint absolut festzustehen, dass es sich nur um von Weinstein aufgedrücktes Schweigegeld gehandelt haben kann!

    Gleich nach diesem Exkurs wll Farrow dem Leser dann weismachen, dass Schweigeklauseln immer was mit sexueller Übergriffigkeit zu tun hätten:

    „It has become common practice to use nondisclosure agreements to resolve allegations of sexual misconduct. ….“

    Dabei sind sie völlig übliche Praxis bei Aufhebungsverträgen, etc pp. Das soll ganz reguläre Geschäftsgeheimnisse schützen. Farrow aber will hier wohl verschwörungstheoretisch eine „Rape Culture“ zeichnen. Dass Farrow Anhänger der feministischen Verschwörungswahnidee vom „Patriarchat“ mit seiner „Rape Culture“ ist, erkennt man an seiner Obzession mit *Macht*, andauernd muss er auf „Machtverhältnisse“ bzw „-ungleichgewichte“ hinweisen und diese in das Zentrum seines Textes stellen.

    Farrow lehnt sich auch unglaublich weit aus dem Fenster. Eine der „beiden Frauen“ (s.o., die Weinsteins Bruder bezahlte), eine Frau Perkins, hätte angeblich in eine damalige Vereinbarung folgendes diktieren können:

    „The settlement mandated that Weinstein receive treatment from a psychiatrist of Perkins’s choice and that Disney be notified of future harassment settlements made by him.“

    Da brauch man nicht lange drüber nachdenken, um das als vollkommen absurd zu erkennen. Frau Perkins wäre also so heroisch gewesen und Weinstein so reumütig: „She fought for—and obtained—requirements specifically intended to prevent Weinstein from continuing to victimize women.“

    Weiterhin ist Frau Perkins so überaus idealistisch, dass sie dem Farrow jetzt gesagt hat, es ginge ja gar nicht „um Harvey“, also Weinstein, sondern um das SYSTEM, welches ihn schütze und ihm seine Handlungen ermöglichte. Und dieses sei das Einzige, was man ändern könne (offenbar im Gegensatz zu „Harvey“). Ihr (bzw das von Farrow natürlich) Fazit:

    „Ultimately, the reason Harvey Weinstein followed the route he did is because he was allowed to, and that’s our fault. As a culture, that’s our fault.“

    Spätenstens hier sollte klar sein, dass der Artikel eine Agenda hat, die die gesamte Gesellschaft für Weinstein verantwortlich machen will, 100%ig wie der Feminismus das immer unterstellt.

    Es braucht nur wenig Aufmerksamkeit, um zu entdecken, dass dieser Artikel des New Yorker nach Verschwörungswahn und Unterstellung stinkt wie ein tagelang in der Sonne liegendes Aas….

    Erst hatten wir die „Jackie“-Fakestory im „Rolling Stone“, das hier im New Yorker scheint eine Neuauflage dieser Kampagne zu sein. Auch so hätte ich den „New Yorker“ auf einem ähnlichen Niveau angesiedelt.

    Bis zu irgendwelchen Urteilen muss man sich gedulden, ich jedenfalls würde keinen Schuldspruch gegen Weinstein erwarten und das liegt bestimmt nicht daran, dass Justiz und Anwaltschaft einem „Patriarchat“ dienen würden:

    „Harvey Weinstein’s criminal-defense attorneys, Blair Berk and Ben Brafman, said in a statement, “Because of the pending civil litigation and related investigations, it is inappropriate to respond specifically to each of the unsupported and untruthful insinuations contained in this article. Suffice it to say, Mr. Weinstein strongly objects to any suggestion that his conduct at any time has ever been contrary to law. Be assured that we will respond in any appropriate legal forum, where necessary, and fully expect that Mr. Weinstein will prevail against any claim of legal wrongdoing. Mr. Weinstein categorically denies ever engaging in any non-consensual sexual conduct with anyone and any suggestion that he acted improperly to defend himself against such claims is simply wrong.”

  25. „“Wir brauchen das Rückkehrrecht Teilzeit in Vollzeit!” @katarinabarley auf unserer Fachtagung. Das sehen wir genau so! #machdichstark“

    Von einem „Rückkehrrecht“ sprechen doch nur die Israelhasser und Antisemiten, die Israel „von der Landkarte“ haben wollen…. Als Feministin wird Barley diesen Begriff doch höchstwahrscheinlich von ihren „intersektionalen“ Kolleginnen übernommen haben!

  26. Bei vielen feministischen Texten muss ich mich als Mann fragen, in welcher Welt die Autorin eigentlich lebt. Analytisch werden diese feministischen Fantasiewelten recht schnell verständlich, wenn man das Ganze nur als radikal gynozentrische Perspektive versteht.

    Eine gute intellektuelle Übung zur richtigen Einordnung radikal gynozentrischer Perspektiven ist dann für mich, nach einer vergleichbar radikalen androzentrischen Perspektive zu suchen. Wie müsste man sich eine Welt vorstellen, in der ein Mann gleichermaßen radikal seine eigenen Befindlichkeiten, Lüste und Unlüste, über die Bedürfnisse und Interessen von Frauen stellen kannj?

    Aber bei diesem Interview mit einer feministischen Philosophin, die ein Buch über die „soziale Funktion von Frauenfeindlichkeit“ geschrieben hat, komme ich an die Grenzen meiner Fantasie:

    Kate Manne: Meines Wissens handelt es sich um das erste Buch, das Frauenfeindlichkeit in der Tradition analytisch feministischer Philosophie untersucht. Ich sehe Frauenfeindlichkeit als ein Instrument, um das Bild der Frau als Gebende, Liebevolle und Fürsorgliche zu bestärken. Wenn Frauen sich machthungrig, gefühllos und dominant verhalten, geraten sie in Konkurrenz mit Männern – den historischen Nutznießern weiblicher Wohltätigkeit. Verweigern Frauen ihre „moralischen Güter“, werden sie kritisiert: Sie vernachlässigten die Schutzlosen und griffen nach verbotener Macht. In diesem System müssen sie den Mann auch sexuell umsorgen. Er bestätigt seine Dominanz, indem er das einfordert, und fühlt sich moralisch im Recht.

    Das nur als Einleitung, den Rest muss man im Zusammenhang lesen: http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexismus-frauenfeinlichkeit-misogynie-kate-manne

    • Traditionell feministisch? Also aus einer antisemitischen, rassistischen und terroristischen Perspektive?
      „Mechthild Bereswill, Leonie Wagner (Hg.):
      Bürgerliche Frauenbewegung und Antisemitismus.
      Tübingen: edition diskord 1998.
      125 Seiten, ISBN: 3–89295–642–1, DM 28,00 / SFr 28,00 / ÖS 204,00

    • „Ich sehe Frauenfeindlichkeit als ein Instrument, um das Bild der Frau als Gebende, Liebevolle und Fürsorgliche zu bestärken.“

      Komisch dann, dass der weibliche Suprematismus der dem Feminismus zugrundeleigt ganz genau auf die exakt gleichen Qualitäten zurückgreift und den Frauen eine höhrere „emotionale Intelligenz“, „grössere Empathie“ und vieles mehr in dieser Richtung zuschreibt.

      Aber so kennt man den Feminismus ja: er schiebt seine eigenen Obzessionen immer den anderen unter. So redet man unablässig von sich selbst und zwingt damit dem Gegner immer das Eigene auf.

      „Ich möchte mit meinem Buch Frauenfeindlichkeit entmystifizieren, sie als ein systematisches soziales Phänomen erklären.“

      Ja, gähn, das *Patriachat* zum 100.000sten. „Entmystifizieren“ 😀

      Erstaunlicherweise bekommt die Frau Professor den Begriff „Sexismus“ halbwegs auf die Kette, für eine Feministin fast schon bemerkenswert:

      „Es handelt sich um eine Ideologie, die Männer und Frauen aufgrund der ihrem Geschlecht zugesprochenen Fähigkeiten diskriminiert, obwohl die wissenschaftlich nicht belegt sind.“

      Nicht „Fähigkeiten“, sondern *angebliche Wesenheiten*. „Männlichkeit ist toxisch“ — das wäre zB Sexismus (wie er heute sehr häufig zu beobachten ist). Ob diese Wesenheiten biologisch oder durch „soziale Konstruktion“ erklärt werden sollen, ist dabei völlig unerheblich.

      Interessant ist auch, dass Manne ein schlechtes Gewissen beim Exerzieren ihrer feministischen Überlegenheits- und Hassideologie gehabt hat, genauso stelle ich mir das vor, dass Gewissensbisse diese Ideologinnen irgendwie quälen müssen:

      „Ich selbst habe gemerkt, wie groß meine Schuldgefühle beim Schreiben dieses Buches waren. Ich habe es dann zur Methode erhoben und immer dorthin den Finger gelegt, wo es schmerzte: Wenn sich zum Beispiel der Gedanke einstellte, dass ich mehr Sympathie für die entrechteten, gekränkten weißen Männer aufbringen sollte. Rational hielt ich es für falsch und unproduktiv, mich um diesen männlichen Schmerz zu kümmern – ich wollte mich ja vielmehr auf die Mädchen und Frauen konzentrieren, die Opfer dieser Männer geworden waren. Ironischerweise standen mir zwei ungemein hilfreiche heterosexuelle Männer bei – mein Mann und mein Lektor.“

      Fehlt nur noch: „ich habe nichts gegen Männer“ – „zwei mir sehr nahestehende Menschen sind welche“.

      Wer liest sowas freiwillig und gerne?!

  27. Haha, der kann es gar nicht glauben, was er da gelesen hat:

    „The „idea of control variables is incompatible with feminism, because control is a masculine value“.“

    denn er schreibt gleich darauf:

    „Just to be clear I don’t think this is an accurate depiction of research into gender. I am waiting to hear an actual feminist who holds these views.“

    Der allergrösste Unsinn kann geglaubt werden, *eben weil* vernünftige Leute wie Herr Afonso es gar nicht glauben können, was andere Leute glauben …. Es ist ja niiiiemals möglich, dass Feminismus Anti-Wissenschaft sein kann — sonst würde Feminismus doch nicht so überaus geschätzt sein, von all den „intellektuellen“ Zeitungen & Zeitschriften.

  28. „Eine politische Hygieneregelung müsste zwischen den demokratischen Fraktionen allerdings vereinbart werden: Kein Antrag wird zur Abstimmung gestellt, der allein mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit hätte.“ meint Volker Beck

    Das ist überhaupt das beste Argument AfD zu wählen: dass der Bundestag keine demokratiefeindlichen Gesetze wie das NetzDG oder den neuesten Versuch der Unterhöhlung von Unschuldsvermutung und anderer fundamental-demokratischer Prinzipien mehr verabschieden kann.

    Funktioniert natürlich nur solange, bis die Demokratiefeinde der Grünen, der SPD und der AfD sich am Ende doch zusammentun 😉

  29. Bild titelt „Urteil der Schande“ zum richterlichen Urteil, dass man nichts gegen die Weigerung Air Kuweits tun könne Israelis zu transportieren….

    http://www.bild.de/politik/inland/urteil/urteilsbegruendung-kuwait-airways-53960486.bild.html

    Auf sehr geschickte Weise bedient die Bild damit das nationalistische Narrativ Höckes. Als wäre Antisemitismus eine Frage nationaler Ehre! Dies aber nur nebenbei.

    Das Urteil selbst ist völlig daneben, aber aus ganz anderen Gründen als man hier in der Bild oder anderswo unumwunden lesen konnte (falls doch irgendwo so arguentiert wurde: ich weiss nichts davon): es geht gar nicht um „Israel“, sondern um Juden, die die Kuwaitis boykottieren wollen. Und „Israel“ ist halt die mögliche und bequeme Handhabe (per Ausweis) für eine solche Massnahme. Und geht der Staat Kuwait nicht einfach gegen einen anderen Staat vor, sondern macht dies aus rassisischen und religiösen (!) Gründen. Und da kann es einfach nicht angehen, dass unser Staat einen anderen dabei unterstützen muss – da müsste das grundsätzliche Diskriminierungsgebot uneingeschränkt greifen. Wenn die Kuwaitis das auf deutschem Boden (bzw über dem) nicht machen wollen, dann müsste man sie eben ausschliessen.

    Das heisst: man las es doch, sogar im Bild-Artikel selbst, das es um „Juden“ ging und nicht um „Israel“. Der Kläger meinte nämlich: „Ich fühle mich als Jude diskriminiert und verletzt“ und hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Ebenso hat es der Anwalt kapiert:

    „„Wer heute in Deutschland Boykotteure gegen Juden protegiert und sich hinter dem fadenscheinigen Argument ‚Staatsbürgerschaft‘ versteckt, hat in Sachen deutscher Geschichte möglicherweise Nachhilfebedarf“, kritisierte der Anwalt gegenüber BILD.“

    Wohl weniger in Hinsicht auf deutsche Gesetze, sondern eher in Hinsicht auf den Geist deutscher Gesetze, insbesondere des GG. Deutschland sollte doch keinen anderen Staat bei rassistisch-religiöser Diskriminierung behilflich sein können! Hallo?!

    All diejenigen, die vom „Moslem-Bann“ Trumps schwadronierten, schweigen natürlich und dürften sich in klammheimlicher Freude ergehen.

    Die Überschrift „Urteil der Schande“ leistet dem Kampf gegen den Antisemitismus aber einen echten Bärendienst!

  30. Das wird doch nicht der alte 1980/90er Göttinnen-Feminismus sein, der da zurückkehrt?!

    BBC – Venus Uncovered: Ancient Goddess of Love (2017) – 720p

    http://www.youtube.com/watch?v=pbi0XS-hhxQ

    Das ist original aus den 1980ern:

    „… Through ancient art, evocative myth, exciting archaeological revelations and philosophical explorations, Bettany reveals how this immortal goddess endures through to the 21st century, and what her story and journey through time reveals about what matters to us as humans. ….“

    • „In 1986, for example, Dworkin testified—without any evidence to support her claim—that 65 to 70 percent of women involved in sex work had been victims of incest of child abuse. She claimed that “snuff films,” pornography showing women actually dying, were commonplace, when in fact they were an urban legend. And MacKinnon argued that pornography is equivalent to rape.

      They made these statements not at arcane academic conferences, but in front of the Meese Commission, and similar entities in Canada. They worked together with right-wing organizations like the Eagle Forum and Concerned Women for America. And, as described in Nadine Strossen’s Defending Pornography, the far left-far right alliance succeeded in passing laws limiting the distribution not just of pornography but of a wide variety of texts and films—including, ironically, two of Dworkin’s own books.“

  31. http://www.achgut.com/artikel/massenpsychosen_im_wandel_der_zeit

    „Geschichte ist weniger ein steter Lernprozess hin zu mehr Vernunft und Freiheit, wie es die optimistischen Aufklärer glaubten, sondern eher eine Abfolge von unvorhergesehenen Fiaskos und Massenpsychosen. ….“

    “ …. Fall Jack Unterweger befasst, jenem Mann, der in den Achtzigerjahren von der österreichischen Kulturelite hofiert und bejubelt wurde, obwohl er ein Frauenmörder war. …“

    Die Konstante ist: hauptsache es geht gegen „die Gesellschaft“ und eine neue kann dann irgendwie per Revolution aus der Anarchie herbeigeführt werden. Es ist also nicht einfach nur die Wiederkehr der klassischen Massenpsychose, sondern einer ganz zweckdienlichen Variante.

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