Selbstmach Samstag 164 (18.11.2017)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Es wäre nett, wenn ihr Artikel auf den sozialen Netzwerken verbreiten würdet.

Wer mal einen Gastartikel schreiben möchte, der ist dazu herzlich eingeladen.

256 Gedanken zu “Selbstmach Samstag 164 (18.11.2017)

    • Ein Video von Sargon, dass die Sache ausnahmsweise mal auf den Punkt bringt. Sonst ist er ja nicht gerade für schnelles und präzises Ausdrücken bekannt.

    • Also die Bilder sind jetzt tatsächlich mal realistisch.

      Ich muss gestehen, dass die geschminkten Gesichter ästhetischer wirken, aber teilweise auch schon sehr nuttig und extrem. Ich würde in den meisten Fällen die ungeschminkten vorziehen, ich finde die… na ja, vertrauenserweckender, irgendwie sympathischer und so richtig hässlich ist m.E. keine. Aber ich steh auch generell nicht so auf 0815-Gesichter (und geschminkt wirken die alle irgendwie einheitlicher, weniger konturiert), ich mochte immer Frauen, die ein bisschen ungewöhnlicher aussahen.

      • Ich guck eigentlich keine Schminkvideos, aber für solche Vergleiche ist das tatsächlich mal empfehlenswert.

        Ich hab noch keine Bildergalerie gesehen, bei denen es wirklich gute (hochaufgelöste) Bilder gibt. Immer ist die Perspektive vorher/nacher eine andere, ebenso der Gesichtsausdruck. Bei dem obigen Beispiel, sind ganz oft auch die Frisuren verändert. Und merkwürdigerweise werden auch immer hoffnungslos überschminkte Gesichter gezeigt.

        Einen wirklich realistischen Eindruck bekommt man aber auf Youtube.

    • Aus dem ersten Artikel:
      „Wir sind das, was man als Zentrum des kulturellen Lebens in Deutschland bezeichnet.“
      ROFL.Wer ist bitte „man“?
      Obiges kann ich als Berliner so gar nicht bestätigen.
      Welches sollen denn dafür die Kriterien sein?
      Das Berghain? Die neue Dercon-Volksbühne? Dass die Gender Mainstreaming Mafia hier ihre Zentrale hat, und alles, was kreativ, flexibel und „irgendwas mit Medien“ sein will, wegen der noch relativ günstigen, aber steigenden Mieten, und der feministischen Fördertöpfe und der schon stadt-genetisch verankerten ausufernden Korruption hierher gelaufen kommt?
      Oder wegen dem inzüchtigen Juste-Milieu-Heiratsmarkt?

      Oder ist das hier das Kriterium für kulturelle Mittelpunkte?
      „Die Macher und die Vordenker, die dem Zeitgeist immer einen Schritt voraus sind.“
      Ähem, muss wohl ein Tippfehler sein, muss heißen „die dem Zeitgeist von der amerikanischen Ostküste immer eiligst zehn Schritt hinterher laufen.“

      „Wir sind die, die gesellschaftliche Missstände früh erkennen und abbilden.“
      ROFL again. Ihr seid im Gegenteil die, die mit eurem Verdrängungswettbewerb, eurem Opportunismus [schreibt sie ja selber] und eurer moralischen und intellektuellen Hohlheit die Missstände wesentlich mit verursacht, und diese dann mit Staatsknete erstmal jahrzehntelang erforscht, oder in selbstgerechtem, larmoyantem Zeigefingerduktus darüber schreibt, um alles in Sexismus umzudeuten, und dafür pro Wort bezahlt werdet; und da man mit dem Genderkram so ausufernd und redundant rumjammern kann, ist das viel lukrativer, und auch zeitsparender, als sich mit ernsthaften Themen auseinander zu setzen, weswegen man dann logischerweise auch abends noch zu Events rennen und mit Sexisten „Schampes-Stößchen“ machen oder dem Barkeeper gegen Koks einen blasen kann.
      Ganz nebenbei gesagt, könnte sich Mensch den Koks natürlich auch einfach gegen sein/ihr „sauer verdientes“ Bares kaufen, aber für die Berliner Kulturschlampe gilt halt im wahrsten Sinne des Wortes „Geiz ist geil!“

      • Guter Punkt. Delegierung von Verantwortung und Handlung an „die Männer“.
        Eine parasitäre Haltung.
        „Frauen“ müssen sich nicht ändern, keine Frau muss sich ändern, um ihre Position in der Geselschaft zu verändern. Frauen sind der Idealtypus von „Mensch“. Außer, wenn sie außer der feministischen Reihe tanzen.
        Deswegen ja auch nicht mehr „Emanzipation der Frau“, sondern „Feminismus“.

  1. Spannend fände ich ernst gemeinte Spekulationen darüber, wie das Verhältnis der Geschlechter untereinander in 10 Jahren wohl aussehen wird, legt man aktuelle Trends zugrunde. Mein eigenes virenvernebeltes Gehirn gibt dazu leider gerade nichts her, aber wofür gibt es hier die Großkopferten wie den Gastgeber, leszek und crumar?

    • Kommt auf die Technikentwicklung an. Wenn es in 10 Jahren bereits preiswerte Sexbots gibt mit denen man einiges machen kann, dann wird die Anzahl der möglichen Partner für eine Frau sinken, was den intrasexuellen Kampf weiter anfachen wird. Die begehrte Ware „Mann“ wird seltener, vor allem wenn der Sex mit dem Bot wirklich besser ist.
      Aber dies setzt die Weiterentwicklung von Technik voraus, vor allem der Robotik und der VR-Technologie. ich bin wirklich gespannt wie es dann mit dem Femispacken weitergehen wird.

      • „… ich bin wirklich gespannt wie es dann mit dem Femispacken weitergehen wird.“

        Meine Befürchtung:
        – die neue Technik wird verboten,
        – Pornos sowieso,
        – dazu wird die Höher-Besteuerung von Männern gegenüber Frauen eingeführt (Pläne hierfür sind in Österreich bereits fertig ausgearbeitet).
        – Frauen, die keinen Mann kriegen oder wollen, haben rechtlichen Anspruch auf eine Art Rente auf Lebenszeit.

        Alles nach dem Motto: die finanzielle Versorgung von Frauen muß um jeden Preis sichergestellt werden.

        • Wenn alles nicht fruchtet, dann warten wir einfach gemeinsam bis der Islam als Staatsreligion eingeführt wurde, konvertieren und verprügeln unsere 4 Ehefrauen täglich stellvertretend für die jahrelange Unterdrückung durch den Feminismus. Da könnte ich mir sogar vorstellen mich mit einer Ex-Feministin zwangsverheiraten zu lassen. Die bekommt die Zeit ihres Lebens. Anschließend mache ich eine Falschbehauptung, dass sie mich mit einem Ex-weißen Ritter betrogen hat und genieße mit Pistazien und arabischem Tee ihre Steinigung.
          Ist nicht alles schlecht am Islam – gibt auch angenehme Seiten. ^^

          (Satiere off)

        • „– dazu wird die Höher-Besteuerung von Männern gegenüber Frauen eingeführt (Pläne hierfür sind in Österreich bereits fertig ausgearbeitet).“

          Stellen Sie sich vor: Als Mann müssten Sie plötzlich eine Sondersteuer bezahlen, nur, weil Sie ein Mann sind. Wie würden Sie sich fühlen? Aufs tiefste ungerecht behandelt?
          Oder stellen Sie sich vor: Als Frau erleben Sie mit, wie Männer plötzlich eine höhere Steuer als Sie bezahlen und Ihre Steuer gesenkt wird, weil Sie eine Frau sind? Wären Sie peinlich berührt?
          Wenn Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten, bleibt Ihnen in der Politik bald nur mehr die Männerpartei als zukunftsfähiger Partner, wie es aussieht, denn:

          Was wie aus einem schlechten Buch, was nach einer Farce wie in „Farm der Tiere“ klingt, ist in der österreichischen Realität zunehmend ernst gemeint. Kaum zu glauben, doch:
          Die Wirtschaftskammer Österreich prämiert eine Arbeit, welche eine Sondersteuer für Männer fordert.
          diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4614605/Steuer-fur-Maenner-rauf-fur-Frauen-runter_WKOPreis-fur-Studie

          https://www.maennerpartei.at/wko-preis-fuer-die-forderung-nach-einer-maennersteuer-maennerpartei-fordert-ruecktritte/

          Abgefahren! Eine Diskriminierung wird prämiert. Nur möglich wenn sie sich gegen Männer richtet. Aber zum Glück können Männer nicht diskriminiert werden.

          • Ich glaube. Frauen würden sich keinesfalls peinlich berührt fühlen, sondern hoffen, dass für sie was dabei rausspringt.
            Bis sie dann mitkriegen, dass von dieser Männersteuer lediglich der Kriegshaushalt erhöht und irgendwelche arbeitsscheuen Genderforscherinnen durchgefüttert werden.

  2. Also ok, aus männlichem Geltungsbewußtsein (und weil ich ein Aha-Erlebnis hatte), hole ich diesen Post von heute morgen vom Selbermach-Mittwoch hierher.
    Ich muss dazu erläutern, ich habe als „neuer Mann“ natürlich in meiner Glotze den selbstbezeichneten Frauensender „sixx“ (mit interessanten Sendungen wie „Mein wunderbares Hochzeitskleid“, „Grey‘ Anatomy“, „Sex&The City“, „Paula kommt“ usw.) an erster Stelle in meiner Senderliste.
    Nee quatsch, Auto-Sendersuche hat ihn da hingepackt 😀
    Also ich stehe auf, mache mir ’n Kaffee, schalte die Glotze ein, und die bringt automatisch Senderplatz 1.
    https://allesevolution.wordpress.com/2017/11/15/selbermach-mittwoch-138-15-11-2017/#comment-319857
    Habt ihr als Männer auch schon mal im Berufsleben die bedauernswerte Erfahrung gemacht, dass ihr nur nach eurer Körperlichkeit beurteilt wurdet, und eure innersten Gefühle völlig außen vor gelassen wurden?
    Dass ihr quasi nur so eine Art körperliches Objekt wart?

    • „Habt ihr als Männer auch schon mal im Berufsleben die bedauernswerte Erfahrung gemacht, dass ihr nur nach eurer Körperlichkeit beurteilt wurdet,“

      Ähm

      joooaaaa,

      eigentlich fast täglich, wenn ich es mir so überlege.

  3. Mal eine Frage ans geschätzte Forum.

    Vom ganzen öffentlichen Geschlechterkrampf habe ich in meinem persönlichen und beruflichen Umfeld schon immer wenig bis gar nichts mitbekommen. Männer und Frauen respektieren sich und haben realistische Erwartungen aneinander, Abweichungen hiervon sind individueller Natur (hmja, es gibt einige Frauen, denen keiner gut genug war und für die es zu spät ist), Männer grabschen und belästigen nicht, Frauen zicken nicht und spielen nicht Opfer, grenzwertige Witzchen im Kollegenkreis sind selten (zumindest, was Geschlechteraspekte angeht) und werden nicht übel genommen, Beförderung erfolgen nach erwartetem Nutzenbeitrag und nicht nach Geschlecht, Jungs sind Jungs und Mädchen sind Mädchen und niemand schottet sich ab oder schließt die anderen aus.

    Wie sieht es bei Ihnen im persönlichen Umfeld aus?

    • Ich selbst bin überrascht darüber, wie wenig Frauen auf die Frage „Bist Du Feministin?“ mit „Ja“ antwortet. Einmal habe ich eine angesprochen und gefragt, ob sie schonmal „als Frau benachteiligt“ gewesen sei, ihre Antwort: „Nein, warum?“. Geht man nach dem Medienmainstream, müssten es erheblich mehr sein. Alles Propaganda, die meisten Frauen kommen mit Männern klar.

    • „Wie sieht es bei Ihnen im persönlichen Umfeld aus?“

      Genau wie bei Dir.

      Ich warne schon lange, dass wir hier immer aufpassen müssen, nicht zu verallgemeinern und Sätze mit „Die Frauen …“ zu beginnen, wo nur eine kleine Anzahl von durchgeknallten Lesben gemeint ist.
      Meine drei Weibsen haben mit dem ganzen feministischen Schwachsinn ebenfalls nichts am Hut.

      Eigentlich verblüffend, wie eine Bewegung ohne jede gesellschaftliche Verankerung so dominierend den Diskurs führen kann.

      • Ich denke, das hat damit zu tun, dass die EntscheiderInnen über Quoten, Fördermittel und Strafrechtsänderungen allein schon aus Sicherheits-und Zeitgründen in der Regel nicht in der für die meisten Menschen normalen Alltagswelt rumlaufen, sondern Informationen über diese hauptsächlich durch ZuträgerInnen, „Studien“-Zusammenfassungen, elektronische Medien und allmorgendliche Pressemappen zugetragen bekommen.
        Deswegen sind die Femilobbyisten immer darum bemüht, in den Medien und „wiswenschaftlichen“ Outputs überrepräsentiert zu sein.

      • „Eigentlich verblüffend, wie eine Bewegung ohne jede gesellschaftliche Verankerung so dominierend den Diskurs führen kann.“

        Verblüffend nicht unbedingt, direkte Folge einer gelenkten „Demokratie“ und auch in ganz anderen Bereichen zu beobachten. Die veröffentlichte Meinung ist halt keine Mehrheitsmeinung… und mittlerweile schafft sie es auch nicht mehr, eine herzustellen.

        Unterschätzen darf man die Propaganda trotzdem nicht, die ständige subtile Berieselung mit gender-pay-gap und Sexismusdebatte brennt sich auf Dauer auch bei Normalen ein und lässt sich u.U. irgendwann aktivieren (oder hemmt zumindest die Gegenwehr beträchtlich).

    • „Wie sieht es bei Ihnen im persönlichen Umfeld aus?“

      Genauso.

      Ich glaube, die ganzen Irren sammeln sich in Berlin und da fallen sie nicht weiter auf.

      Tragisch ist lediglich, dass die Medien offenbar so eine Art Irrenquote haben und damit unglaublich viel Einfluss auf die Politik, wo sich auch so noch jede Menge Lesben- und Linksradikalennetzwerke spannen.

      Veränderte Gesetze bleiben im Alltag meist erstmal unbemerkt, wirken sich im Konfliktfall aber u.U. existenzvernichtend aus und führen so sukzessive zu immer stärkerer Radikalisierung, auch unter normalen Menschen.

      Ich persönlich bin durch die Debatten der letzten Jahre konservativer geworden. Feministinnen die so offen beweisen, dass sie dumm, widersprüchlich, destruktiv, unselbstständig und unglaublich unverschämt sind, führen jetzt nicht unbedingt dazu, dass ich voller Eifer mitmarschiere. Ein Großteil von denen gehört doch in die Klapse, die anderen ordentlich geerdet, am besten durch echte Arbeit, wenigstens zum Putzdienst müssten die meisten ja doch taugen.

      Privat macht mich die konservative Einstellung großzügiger gegen die Schwächen meiner Frau und gegen meine eigenen, ich weiß sehr viel mehr zu schätzen, dass wir uns gut ergänzen.

    • Der Geschlechterkrampf ist völlig unbekannt. Das interessiert kein Aas in meinem Umfeld, außer vielleicht der Freundin des Gitarristen meiner Band. Aber selbst die hat halt schlicht und einfach echten Sexismus erlebt und ist sonst völlig normal.

    • genau so. Aber ich arbeite auch in einem sehr speziellen Bereich, das kann man vielleicht nicht verallgemeinern.

      Aber mit den negativen Seiten des weiblichen ist es so eine Sache, die kommen oft nur in kritischen Situationen zum Vorschein.

    • @narrenspeise
      Ich schliesse mich den anderen Voten an. Der Feminismus hat bei den Frauen in meinem persönlichen Umfeld keine nennenswerte Bedeutung. Allerdings schneide ich von mir aus feministische Themen nicht an, wenn Frauen anwesend sind, weswegen ich hier vielleicht einen falschen Eindruck von Frauen haben mag.

      Feminismus ist in erster Linie Staatsfeminismus; alle anderen Feminismen sind weitgehend irrelevant – auch wenn sie hier von einigen Postern immer mal wieder eingehend analysiert werden, sodass sie dann wichtiger erscheinen, als sie tatsächlich sind. Der Staatsfeminismus existiert nur durch steuerliche Subventionen. Ansonsten würde er ähnlich bedeutungslos sein wie die übrigen Feminismen.

      Jedoch gibt es durchaus einige feministische Propagandalügen, die (bei Männern und Frauen gleichermassen) gesellschaftliche Relevanz haben. Wenn man die Leute darüber befragt, dann wiederholen sie brav die staatsfeministische Propaganda; die Gesellschaft wurde in dieser Hinsicht erfolgreich indoktriniert. Am bekanntesten sind unter diesen Propagandalügen wohl das Gender-Pay-Gap sowie die Lüge der Häuslichen Gewalt, bei der gemäss feministischer Lesart nahezu ausschliesslich die Männer die Gewalttäter und Frauen die Opfer seien.

      Desweiteren stelle ich fest, dass gewisse feministische Ausdrucksweisen (in Form von geschlechtsneutralen Begriffen oder etwa in Form des Binnen-I im schriftlichen Verkehr) zunehmend auch vom Mainstream benutzt werden; diese Begriffe sickern wohl über die Medien in den allgemeinen Sprachgebrauch ein und werden zumindest selektiv übernommen.

    • Lustig, da gibt es einen Beruf, wo es nicht auf formale Bildung oder toxische männliche Rationalität ankommt, sondern vielmehr auf angeblich weibliche soziale Kompetenzen wie Einfühlungsvermögen, emotionale Intelligenz, Beobachtungsgabe etc., und natürlich eine gewisse sprachliche Begabung, und ausgerechnet da haben sie so gut wie gar keinen Erfolg! Weil anscheinend nichtmal Frauen weibliche Standups lustig finde. (hab ich da etwa eine Zutat vergessen, um erfolgreicher Komiker zu werden)
      Sorry, ich meinte natürlich, wegen der Rape Culture.

  4. „When evolution is not a slow dance but a fast race to survive“
    https://aeon.co/ideas/when-evolution-is-not-a-slow-dance-but-a-fast-race-to-survive
    „Human evolution and the forces that produce it have never stopped. Some people will always be favoured genetically, and their offspring will be more likely to survive. That’s the essence of natural selection. And so adaptation and human evolution go on all the time. As a species, it’s impossible to say that we’re evolving in a particular direction – towards bigger heads and spindly limbs, say, as science fiction often suggests. But on the local level, adaptation and natural selection are always at work, adapting us to combat whatever threats – new diseases, climate change, new social selection processes – are now, often invisibly, at hand.“

  5. „According to a 2011 study, 56 percent of girls reported having experienced sexual assault while in school. One piece of advice some parenting experts are giving is: stop telling adolescent girls that boys are mean to them “because they like you.” It’s an outdated response that normalizes male aggression against women at a dangerously young age.

    The aforementioned study also shows how normalized sexual assault is in the eyes of offenders: 44 percent of the students who admitted to sexually harassing others didn’t think of it as a big deal, and 39 percent said they were just “trying to be funny.” …

    studies show that parents are more tolerant of boys who act aggressively toward peers and siblings than of girls who do the same.

    Teaching girls to speak up when they are violated is a cornerstone of the third wave of feminism. Parenting expert Robyn Silverman, host of the podcast How to Talk to Kids About Anything, explains that parents who tell girls that boys are being mean to them because they like them actually disempower their daughters from speaking out when they are put in painful situations. “It tells them that they shouldn’t complain about the conduct because, even though the delivery is hurtful or uncomfortable, it’s ’nice‘ to be liked—and isn’t that what all girls are supposed to want? It all at once excuses the ugly behavior, gives it a favorable label and silences the girl.”

    Silverman continues, “The message is insidious, the most atrocious kind of earworm that rings inside a girl’s head as she continues to interact with boys: their behavior is OK because the reason for their actions is seen as favorable.”

    Also, when parents tell their daughters that boys mistreat them because the boys find them attractive, the adults create an unhealthy connection between sex and violence for these girls. As Heather Hlavka of Marquette University explains, in a recent study, “young women overwhelmingly depicted boys and men as natural sexual aggressors, unable to control their sexual desires. Girls normalized their experiences of sexual harassment and abuse because they were so common and indiscriminate; ‘that’s what boys do’ and ‘they do it to everyone.’” It’s all part of a normalization of male violence that begins in childhood and is hushed up by parents who don’t connect the dots to later male aggression.“

    https://www.alternet.org/news-amp-politics/parents-stop-telling-girls-boys-bully-them-because-they-them

    • „According to a 2011 study, 56 percent of girls reported having experienced sexual assault while in school.“

      Die Studie ist durchaus interessant:
      https://www.aauw.org/research/crossing-the-line/
      „Sexual assault“ stimmt natürlich nicht, es geht um sexuelle Belästigung, worunter auch verbale Äußerungen fallen. Bei der Tätern gibt es keinen großen Unterschied zwischen den Geschlechtern (18% Jungen vs. 14% Mädchen), und 40% der Jungen gaben ebenfalls an, schon einmal Opfer geworden zu sein. Dass nur 56% der Mädchen sexuell belästigt wurden, passt auch nicht wirklich ins feministische Narrativ; es müssten 100% sein.

        • Femistinnen tun zwar immer so, als wären sie besonders empathisch, nur halt selektiv für Frauen.
          In Wirklichkeit ist das aber nicht so.Weil Feministinnen allesamt unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstôrung leiden, existieren andere Menschen immer nur, um sich selbst in ihnen zu spiegeln, d.h. sie können sich gegenüber anderen Menschen nicht abgrenzen, sich aber selbst auch nicht mit den Augen Anderer sehen.
          Feministinnen spiegeln ihre positiven Eigenschaften in anderen Frauen, und ihre negativen in Männern.
          D.h. wenn sie jetzt diese roten Balken sehen, sehen sie in Wirklichkeit sich, transzendiert in alle belästigten Frauen bzw. Mädchen. Und den männlichen Balken sehen sie aus zwei Gründen nicht:
          a) sind Männer bzw. Jungs ihr eigenes negatives Spiegelbild, und das muss beim Thema Belästigung ausgeblendet werden, sonst würde das ja auf sie selbst zurückstrahlen bei einem Spiegel. Daher wird auch die Rape Culture als „patriarchalisch“ attributiert.
          b)Noch grundlegender, da für Narzisstinnen andere Menschen gar nicht wirklich als eigene Subjekte existieren, sondern als Verlängerung des narzisstischen Selbst, und für ihnen daher belästigte Frauen/Mädchen wie in der Chart eigentlich als „Ich, die belästigte Frau“ gelten,
          -und-
          da die Feministinnen sich ja nicht als „Mensch“, sondern als „Frau“ identifizieren, und wie gesagt, diese Chart im Grunde ja nur auf sich beziehen, sich aber mit männlichen Wesen AUF GAR KEINEN FALL identifzieren wollen und wohl auch nicht können, als Feministin(ideologisch) und Narzisstin(psychologisch),
          fällt der „Männer-/Jungsbalken“ sowohl ideologisch als auch psychologisch aus ihrer Wahrnehmung(die ja wie gesagt eigentlich nur Selbstwahrnehmung ist), einfach heraus.
          So lösen SoziopathInnen, extreme IdeologInnen und religiöse FanatikerInnen halt kognitive Dissonanzen auf: selektive Wahrnehmung und Verleugnung.
          Wobei ich mir nicht sicher bin, ob in dem Fall selktive Wahrnehmung nicht direkt ein Verleugnungsmechanismus ist, oder ob beides unabhängig existiert.

          • Ich verstehe immer nicht den Unterschied der zwischen Frauen allgemein und Feministen gemacht wird.
            Ganz klar im Alltag, im Beruf verhalten sich die meisten Frauen solange eine sozusagen „Normallage“ besteht, ganz manierlich. Aber bei Diskussionen merkt man das gefühlte 90% der Frauen feministisches Denken und Männerabwertung tief verinnerlicht haben, vermutlich meist unbewusst.
            Da fragt man sich dann schon wieder fast was ist hier Ursache und Wirkung, wirkt feministisches Denken und Fühlen auf die Frauen ein, oder ist es umgekehrt nur ein extremer Ausfluss normalen weiblichen Denken und Fühlens unter speziellen ungünstigen gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Bedingungen, ich weis es echt nicht.

          • „Aber bei Diskussionen merkt man das gefühlte 90% der Frauen feministisches Denken und Männerabwertung tief verinnerlicht haben, vermutlich meist unbewusst.“

            Was ist „feministisches Denken“??? Herumjammern und den Opferstatus beschwören? Zu jammern ist eine prinzipiell menschliche Eigenschaft, da sind Männer mMn nicht prinzipiell anders. Jeder sieht die eigenen Nachteile sehr genau und nimmt die Vorteile weniger deutlich wahr.
            Vor Jahren hatte ich eine extrem lehrreiche Unterhaltung mit einer Frau, die sich beschwerte, im gebärfähigen Alter seien Frauen bei der Stellensuche diskriminiert. Dann erzählte sie mir ausführlich, daß gerade bei den vielen Kleinunternehmen mit 2 – 5 Mitarbeitern der monatelange Ausfall einer Mitarbeiterin wegen Schwangerschaft ein existenzielles Risiko sein kann, das man als Unternehmer kaum eingehen könnte. Sie selber würde das wohl auch nicht tun. Dies und z.B. auch die geringere Körperkraft, also die biologischen Verhältnisse, erzeugen nach meinem Eindruck bei den meisten Frauen ein dauerhaftes Gefühl, benachteiligt zu sein.
            Diese Nachteile werden zwar irgendwie kompensiert, aber nicht direkt, sondern tw. in anderen Lebensbereichen, und man kann darüber streiten, ob das ein Äquivalent ist, und sie wrden gerne übersehen.
            Diese Stimungslage ist als solches noch kein „feministisches Denken und Männerabwertung“, kann aber leicht dahinrutschen. Man kann nach meinem Eindruck auch nicht mit ein paar Sätzen herausfinden, ob eine Frau nur ihrem Grundfrust abläßt oder ob sie wirklich eine Form von Männerhaß entwickelt hat.
            Die feministische Indoktrination hat hier jedenfalls einen wunderbaren Andockpunkt.

          • @mitm:

            Was ist „feministisches Denken“??? Herumjammern und den Opferstatus beschwören? Zu jammern ist eine prinzipiell menschliche Eigenschaft, da sind Männer mMn nicht prinzipiell anders. Jeder sieht die eigenen Nachteile sehr genau und nimmt die Vorteile weniger deutlich wahr.

            Im Gegenteil, Männer sind sich der Nachteile, die Frauen hier objektiv aufgrund der Biologie haben bewusst. Z.B werden sich im Zug immer genügend Männer finden, die einer Frau helfen, den schweren Koffer auf die Ablage zu heben. Auch andere mögliche Nachteile, wie Schwangerschaft oder Menstruation sind für die meisten Männer sofort ersichtlich. Viele Männer erkennen aber die eigenen Nachteile, die sie objektiv gegenüber Frauen haben gar nicht. Umgekehrt streiten viele Frauen diese Nachteile ve­he­ment ab. So habe ich die Wehrpflicht in Form des Zivildienstes leisten müssen. Mein Versuch, dies als Benachteilung ins Gespräch zu bringen, wurde nur mit einem „Und, hat es dir geschadet?“ abgetan. So einfach sieht die Welt für viele Frauen aus. Und ich rede hier von „normalen“ Frauen, keine bekennenden Feministinnen.

      • Auch wenn der Abriss nicht alle Fragen, die mir da einfielen, abdeckt, das hier will ich schon noch hervorheben:

        „This finding confirms previous research showing that girls are sexually harassed more frequently than boys (Sagrestano, 2009; Ormerod et al., 2008; AAUW, 2001) and that girls’ experiences tend to be more physical and intrusive than boys’ experiences (Hand & Sanchez, 2000). Being called gay or lesbian in a negative way is sexual harassment that girls and boys reported in equal numbers (18 percent of students). …

        Girls were more likely than boys to say that they had been negatively affected by sexual harassment — a finding that confirms previous research by AAUW (2001) and others. Not only were girls more likely than boys to say sexual harassment caused them to have trouble sleeping (22 percent of girls versus 14 percent of boys), not want to go to school (37 percent of girls versus 25 percent of boys), or change the way they went to or home from school (10 percent of girls versus 6 percent of boys), girls were more likely in every case to say they felt that way for “quite a while” compared with boys. …

        Most students who admitted to sexually harassing another student were also the target of sexual harassment themselves (92 percent of girls and 80 percent of boys). Almost one-third (29 percent) of students who experienced sexual harassment of any type also identified themselves as harassers. Only 5 percent of students who had never experienced sexual harassment identified themselves as harassers. …

        Only a handful of students who harassed others did so because they wanted a date with the person (3 percent) or thought the person liked it (6 percent). Thus, sexual harassment does not usually appear to be a misunderstanding. Few harassers see themselves as “rejected suitors,” and many appear to be misguided comedians or simply students who are unaware, or unwilling to recognize, that their actions may bother others. These findings suggest that prevention efforts need to address when humor crosses the line and becomes sexual harassment. …

        Allowing students to anonymously report problems was a top recommendation (57 percent), as was enforcing sexual harassment policies and punishing harassers (51 percent).“

    • Schon interessant, dass der Input so oft auf amerikanisch daherkommt.
      Ich denke ja immer noch, dass es zwischen der US-Gesellschaft und den westeuropäischen kulturell erhebliche Unterschiede gibt.
      Sogar innerhalb der USA.
      Aber wenn man bedenkt, dass der aktuelle Postmodernismus von den USA herübergeschwappt ist, gar nicht so verwunderlich.

  6. „Radical Feminists Are The Only Interesting Feminists“
    https://hipsterracist.wordpress.com/2017/10/27/radical-feminists-are-the-only-interesting-feminists/
    „She also notes that the porno mainstreaming of “facials” and otherwise ejaculating on women is yet another way to get the chemicals and hormones found in semen into women through their pores! For these lesbian separatists, semen itself is a sort of toxin – talk about “toxic masculinity!” There’s also some interesting discussing of female/males of other animal species. To her, semen itself is toxic (it certainly is a carrier of disease) and the “male hormone” testosterone is the obvious “cause” of violence. Feminists are completely correct that women are – “as a class” – at the mercy of male violence (as are other men, of course.) Testosterone makes men fight other men and then they inject that “toxic masculinity” into women, perpetuating the y chromosome.
    This is sort of a futurist “evolutionary end of men” type thing, but it would be pointless – and rather girlish – of “manosphere” types to get angry or outraged by this stuff; I find it really quite interesting and as a “race and sex realist” and someone who thinks evolutionary biology can likely explain the human condition more than anything else (religion, metaphysics, etc.) I’m looking forward to reading her new posts“

      • Hm, was ist mit Frauen, die ihre toxische Weiblichkeit in Firm von Östrogen in den männlichen Körper eintragen, als z.B.bei Cunnilingus und NS?
        Und Herpes im Rachen ist jetzt für Männer auch nicht so pickelnd.
        Und was Vaginalsekrete so alles auf Penisser übertragen…
        Wieder mal ist der Feminismus auf einem Auge blind.
        Ich kann nur allen Männern raten, auf keinen Fall Feministinnen oral zu befriedigen. Also weder mit dem Penisser oral noch mit dem Mund vaginal/klitoral. Sonst inkorporiert ihr schleichend toxische Weiblichkeit !

  7. „“Merkwürdig“, „fragwürdig“, „die linke Hand wusste nicht, was die rechte wusste“, „da fehlen mir die Worte“, „Widersprüche, die ich nicht erklären kann“, „unvorstellbare Kette von Versäumnissen“, „nicht nachvollziehbar“, „derart ungewöhnlich, dass es selbst für Berlin ungewöhnlich ist“ – so die zahlreichen Begleitkommentare des früheren Bundesanwaltes. … Die Rolle der V-Person, die vom Landeskriminalamt (LKA) von Nordrhein-Westfalen (NRW) geführt wurde, die sogenannte „VP 01″, sorgte jüngst für Aufsehen. Sie soll Amri zu einem Anschlag angestachelt haben. Dem Verdacht muss der Untersuchungsausschuss des NRW-Landtages nachgehen. … Was für ein widersprüchlicher Vorgang: Ein Gefährder soll ausreisen, will ausreisen, wird daran gehindert, kommt in Abschiebehaft und wird dann doch nicht abgeschoben. Regierte hier lediglich das Chaos oder gab es andere Gründe?“

    https://www.heise.de/tp/features/Amri-Vom-Nachrichtenmittler-zum-Attentaeter-3888351.html?seite=all

    • Normalerweise würde ich sagen: andere Gründe. Aber wir sprechen hier von NRW, da kann man sich also nicht so sicher sein. Die kommen ideologisch ja ziemlich direkt nach Berlin.

  8. „Am Samstag, den 18.11. um 22 Uhr, läuft eine Dokumentation über Prostitution auf ZDFInfo … Über ein Jahr recherchierte Stracke an seiner Story, die ohne die Voyeurismuskarte zu spielen beinahe so packend wie ein Thriller ist, weil sie authentische Innenansichten einer tabuisierten und immer wieder als „schillernd“ oder „cool“ verklärten Parallelwelt präsentiert. Er sprach mit Prostituierten, Polizisten, Sozialarbeitern, Vertretern des Prostituiertenverbandes, Politikern und Psychologen. … Fast 70 Prozent der Frauen leiden unter Symptomen einer Posttraumatischen Belastungsstörung: „Dieser Beruf ist gefährlicher, als in den Krieg zu ziehen.“ Die Sterblichkeitsrate unter Prostituierten ist 40-mal so hoch wie beim Durchschnitt der Bevölkerung, heißt es in der Doku. Allein das Risiko, ermordet zu werden, sei über 18-mal höher als bei anderen Frauen – unabhängig davon, ob sie freiwillg arbeiten oder dazu gezwungen werden.“

    https://mylifeinprostitution.wordpress.com/2017/11/16/zdfinfo-dokumentation-ueber-prostitution-18-11-um-22-uhr/

    • Jetzt müsste man noch wissen, wo der seine Daten her hat, wird das erwähnt?

      Wenn es in der Mediathek ist, schaue ich mal. Leider ist das ZDF ein Propagandasender, da kann man nichts glauben, was man nicht nachgeprüft hat. Egal wie gut die Doku auf den ersten Blick wirkt, mit Filmen kann man jeden beliebigen Eindruck sehr leicht erzeugen.

      Allein die Ankündigung ist schon unseriös:
      „Zwischen 80 und 90 Prozent der Prostituierten in Deutschland kommen aus dem Ausland –die wenigsten arbeiten freiwillig, viele werden gezwungen.“
      https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/mitteilung/bordell-deutschland-zdfinfo-ueber-das-geschaeft-mit-der-prostitution/

      Das würde dann bedeuten, es gibt Statistiken die belegen, dass mehr als die Hälfte der anschaffenden ausländischen Frauen gezwungen wird? Wie soll das gehen? In dem Donna-Carmen-Papier neulich stand, dass die Anzeigen wegen Zwang auf einem Tiefststand sind und die beschwerten sich über die ständigen Razzien durch die Polizei. Also können die Daten nur durch Umfragen ermittelt sein, was sich aber auch wieder schwierig gestaltet.

      Immerhin, wenn es stimmen würde, bräuchte man nur die Grenzen zumachen. Meine Rede…

    • „Fast 70 Prozent der Frauen leiden unter Symptomen einer Posttraumatischen Belastungsstörung: „Dieser Beruf ist gefährlicher, als in den Krieg zu ziehen.“ Die Sterblichkeitsrate unter Prostituierten ist 40-mal so hoch wie beim Durchschnitt der Bevölkerung, heißt es in der Doku. Allein das Risiko, ermordet zu werden, sei über 18-mal höher als bei anderen Frauen – unabhängig davon, ob sie freiwillg arbeiten oder dazu gezwungen werden.““

      Lese ich solche Datenkomposthaufen, ist unausweichlich klar, daß die beworbene Sendung garantiert KEINE Doku ist ….

      Highlight ist dieses:
      „Die Sterblichkeitsrate unter Prostituierten ist 40-mal so hoch wie beim Durchschnitt der Bevölkerung, heißt es in der Doku.“
      Super, wir haben 4000% Frauen auf der Welt, müssen wird da jetzt was gegen tun? Nö! Sie sterben ja alle.
      Übrigens: Keiner kommt hier lebend raus ….
      Ach so, der Satz bezieht sich auf eine Doku, na dann… welche denn?

      Also manchmal, also ehrlich jetz, nä…..?

        • Ich hatte die ZDF-Doku auch gesehen. Klang wirklich dramatisch.
          Und ich fühlte mich irgendwie vorgeführt. Aus der Vergangenheit her war mir bewusst, dass das ZDF in Sachen Frauen übelst manipuliert, deshalb konnte ich die dort getroffenen Vorwürfe nicht einordnen.

          Da tritt die Antwort von Dona Carmen sehr viel seriöser auf, da mit nachprüfbaren Quellen belegt.

      • Ich konnte es leider nicht anschauen.
        Meint das jetzt alle Prostituierten weltweit, oder in Deutschland?
        Für Deutschland habe ich mal nach der Sterblichkeit für Berufsgruppen gesucht, aber auf Anhieb nichts gefunden.
        Wie kann man solche Aussagen treffen, wenn es gar keine offizielle Statistik über Sterblichkeit nach Berufsgruppen gibt? Oder kennt jemand eine?

  9. Der andere Matthias hatte das mal erwähnt:

    Psychologist Steve Biddulph, author of Raising Boys, mentions several differences between the genders that suggest why rough-and-tumble play is necessary in the development of male children. Biologically, at around age four, boys experience an upward spike in testosterone levels for around a year. During this time they become interested in “action, heroics, adventures and vigorous play” and will thus need to be taught how to keep their sudden outpouring of playful aggression within the limits of fun.

    However, this biological component doesn’t explain why boys at age three would demonstrate more aggression than girls. It could be the result of how boys and girls are treated differently socially, even at a very young age. For example, Biddulph notes that adults typically discipline boys more harshly, with mothers tending to hit boys harder and more often than they hit girls. He also mentions research showing that parents cuddle girl children much more, even as newborns, and that boy babies are spoken to less frequently.

    https://www.babble.com/kid/boys-need-rough-tumble-play/

  10. https://bazonline.ch/basel/stadt/dozentin-schreibt-gegen-die-meinungsfreiheit/story/24968932

    Mein Kommetar dazu:
    Nicht ein Geisterfahrer, Tausende!
    Frau Dozentin, wenn das alles so unerträglich ist, dass sie die freie Meinungsäusserung deswegen abschaffen wollen, dann sollten Sie eventuell mal ihre Ansichten überprüfen.
    Man stelle sich vor, was (zu Recht, btw) für ein Aufschrei durch die linksfeministische Szene gehen würde, wenn ein „Rechtsaussen“ Politiker die Abschaffung der Meinungsfreiheit fordern würde…

      • „Details zu den Beschwerden nannte er nicht, auch machte er keine Angaben zu den mutmaßlichen Tätern. “

        Null Toleranz heißt eben Null Toleranz und nicht 0,01 Prozent Toleranz.
        Es heißt, dass absolut nichts toleriert wird.

        „Jeder Vorfall solle den UN-Sicherheitsdiensten gemeldet werden, hieß es.“

        Anschwärzen um jeden Preis. Heißt natürlich auch, dass man ales meldet, was man nur irgendwo mitbekommen hat, auch wenn man nicht selbst betroffen ist.

        Was nicht genannt wird, aber angesichts der so durchgepeitschten „Nul Toleranz-Politik“ und den entsprechenden Hinweisen durchaus eine legitime Annahme sein dürfte ist, dass da ein paar radikalisierte feministixe als undercove-agenten unterwegs waren, die jeden Chauvie, der es etwa wagen sollte, einer Frau lächelnd die Türe aufzuhalten, sofort ans Messer liefern.

        Es ist völlig unmöglich, dass die in einem solchen überhitzten Klima (!) an Hexenverfolgung nicht fündig werden. In irgend einer Weise interagieren auf einer solchen Konferenz Männer mit Frauen, und wenn „everything sexist“ ist, dann ist so ziemlich jede solche Interaktion auf irgendeine Betrachtungsweise sexistisch oder sexuelle Belästigung.

        • Knie oder Taille einer GöttinFrau anzufassen ist doch heute in DE schon strafbar wenn Frau es will.

          Das kann vom Mann auch ganz unsexuell nur als Sympathie bekundendes tätscheln gedacht sein. Das interessiert keinen mehr. Erst kommt die Hexenjagd, dann der Hexenprozess und erst dann wird darüber nachgedacht ob es überhaupt ein Problem gab.

  11. PANIK in der ZEIT-Redaktion!!

    Oberfeministin Carolin Würfel hat der Berliner Kulturszene vorgestern Sexismus in den eigenen Reihen vorgeworfen: http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexismus-kulturszene-berlin-schweigen-brief/komplettansicht

    Weil sie womöglich meinen Blog nicht liest und keine sinnvolle Definition von Sexismus kennt (und Sexismus mit sexueller Belästigung oder gar Nötigung durcheinanderwirft) und außerdem das neue Sexualstraftrecht nicht verstanden hat, macht sie in ihrem Text einige unheilschwangere Andeutungen:

    … der Verleger, der kein Nein versteht und Frauen ungefragt zur Begrüßung in den Schritt greift. Der Anzeigenverkäufer, der uns an den Hintern grabscht. Der Künstler, der Frauen zum Sex zwingt.

    Das sind dank feministischen Sexualstrafrecht inzwischen Offizialdelikte, wo der Staatsanwalt von sich aus tätig werden muß.

    Nach nur 2 Tagen ist das wohl einigen Leuten in der Zeitredaktion klargeworden, und vor wenigen Stunden gab es ein Riesenanschiß von Sabine Rückert, Stellvertretende Chefredakteurin der ZEIT. „Sie ist außerdem Gerichts- und Kriminalreporterin.“

    http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexuelle-belaestigung-journalismus-kritik-recherche-kulturszene-berlin/komplettansicht

    Die Geister, die ich rief, …

    • Kleines Rätsel. Aus welcher Quelle stammt folgender Text:

      Qualitätsjournalismus recherchiert, prüft den Sachverhalt, die Aussagen und die Validität der Quellen, konfrontiert und hört die Gegenseite. All diese Grundregeln des Journalismus wurden von der Autorin für Effekthascherei außer Kraft gesetzt, und auch von jenen, die das Stück redigiert und betreut haben. Würfels Text ist Aktivismus, kein Journalismus.

      a) Genderama
      b) Alles Evolution
      c) man-tau
      d) Geschlechterallerlei

      Lösung: keines der drei, reingefallen!
      Das ist – man reibt sich die Augen – O-Ton aus Rückerts Artikel bzw. der ZEIT, einer Propagandaschleuder, die an Desinformation locker mit Breitbart mithalten kann, nur die Vorzeichen sind anders. Die seit Wochen laufende Hetzkampagne gegen Männer ist „Effekthascherei“ in Reinstform und „Aktivismus, kein Journalismus“.

      Den eigenen Daueraktivismus mal eben zu vergessen und sich den Heiligenschein des „Qualitätsjournalismus“ aufzusetzen ist eine unglaubliche Dreistigkeit.

      • drei -> vier

        Nebenbei bemerkt frage ich mich gerade, in welchen anderen der in den letzten Tagen erschienenen Sexismus-Artikeln(der Zewit und auch woanders) Offizialdelikte behauptet werden, die die Staatsanwaltschaft auf den Plan rufen müßten.
        Spontan fällt mir da die Sammlung der 262 Sexismus-Fälle ein, die vor einigen Wochen publiziert wurde.

      • Der erste Kommentar zum oben verlinkten Rückert-Artikel:

        “ Almalexian
        Ihr wisst schon, dass ihr selbst, die Zeit Online, diesen Text abgedruckt und auf die Titelseite gesetzt habt, oder? Prüft ihr sowas nicht vorher?“

        So viel zum Thema „Den eigenen Daueraktivismus mal eben zu vergessen und sich den Heiligenschein des „Qualitätsjournalismus“ aufzusetzen ist eine unglaubliche Dreistigkeit.“

        • Und dennoch ist das unendlich viel mehr, als alle anderen Gazetten bisher so abgeliefert haben.
          Da wäre so eine Entgleisung einfach unter den Tisch gekehrt worden – oder im nächsten Artikel als Beleg zitiert.

          Die ZEIT scheint als erste Zeitung erkannt zu haben, dass sie selbst vor die Hunde geht, wenn sie solche plumpe Agitation weiter zulässt.

          Ich nehme mal an, dass das Blatt eher weniger weibliche Leser hat, als die üblichen Verdächtig(t)en.

          • „Die ZEIT scheint als erste Zeitung erkannt zu haben, dass sie selbst vor die Hunde geht, wenn sie solche plumpe Agitation weiter zulässt.“

            Da kennst du sie schlecht, wir hatten die mal eine zeitlang abonniert.

            Die ZEIT ist stolz darauf, BEIDE Seiten zu Wort kommen zu lassen (die eine hundertmal, die andere einmal, als Alibi, mit unglaubwürdigen Strohmannargumenten).

            Das praktizieren andere auch, aber bei der ZEIT ist es sehr auffällig. Das führt dazu, dass man jeden Kritiker mit dem einen Alibiartikel abbürsten kann, denn die schiefe Quantität zu belegen, ist natürlich sehr viel schwieriger.

            Die ZEIT ist, in meinen Augen, eine reine transatlantisch-globalistische Propaganda-Postille. Jede Wette: nächste Woche treiben sie die nächste stinkende Sau durchs Dorf.

          • Naja, sie ist immerhin stellvertretende Chefredakteurin.

            Das heißt natürlich nicht, dass alle in der Redaktion so denken. Da wird es Lager und Fronten geben. Aber es heißt, dass es auf der Führungsebene zumindest eine zulässige Position ist.

            Ich habe den Eindruck, dass es hier nicht nur um den akuten Text geht, sondern dass hier ein Zeit-interner Konflikt reinspielt.

            Zunächst einmal ist das einer der heftigsten Medien-Eklats seit Langem: Die stellvertretende Chefredakteurin semmelt Autorin und Onlineredaktion hier eine rein, dass es knallt. Sie spricht denen ab, Journalismus abgeliefert zu haben.
            Die Sache hat aber noch eine weitere Dimension. Rückert watscht ja nicht nur ab. Sie haut einen Grenzpfosten rein, indem sie Qualitätskriterien benennt.
            („Doch Qualitätsjournalismus recherchiert, prüft den Sachverhalt, die Aussagen und die Validität der Quellen, konfrontiert und hört die Gegenseite. All diese Grundregeln des Journalismus wurden von der Autorin für Effekthascherei außer Kraft gesetzt, und auch von jenen, die das Stück redigiert und betreut haben.“)
            An denen das Online-Pamphlet scheitert.

            Könnte sein, dass hier ein Konflikt zwischen „altem“ Journalismus (Rückert ist Journalistin alter Schule, da wurde man noch abgewatscht, wenn man kein Statement der Gegenseite vorweisen konnte), und den Aktivisten nach außen sichtbar wird.

            Bin mal gespannt, was da noch kommt.

      • Die SZ hat zum Würfel-Artikel eine etwas andere Meinung als Frau Rückert:

        http://www.sueddeutsche.de/kultur/debatte-um-metoo-nein-es-wurde-noch-nicht-genug-geredet-1.3753643
        Nein, es wurde noch nicht genug geredet
        Kommentar von Alex Rühle
        17. November 2017, 18:54 Uhr

        Zum anderen schreibt Carolin Würfel in der Zeit, wie häufig sie und ihre Freundinnen in der Berliner Kulturszene rüden Sexismus und Schlimmeres erlebt haben. Ein Verleger, der Frauen „ungefragt zur Begrüßung in den Schritt greift“, und Ähnliches zuhauf. Beide Texte sind Abrechnungen. Aber nicht mit einzelnen Personen, sondern mit einer Kultur der Niedertracht. Und einer Kultur des kollektiven Schweigens. Von Seiten der Männer wie der Frauen.

        Nein, es wurde noch nicht genug geredet. …

        Interessant, daß ein Insider wie Alex Rühle – seit 2001 Redakteur der Süddeutschen Zeitung – das Biotop, in dem er lebt, als „Kultur der Niedertracht“ ansieht. Er kennt sich da besser aus als ich, ich werde ihm nicht widersprechen.
        Problematisch finde ich nur, daß er die Erfahrungen aus seinem privaten Dunstkreis auf die ganze Gesellschaft verallgemeinert und das auch noch über das Sprachrohr SZ medial weit verbreiten kann.

          • „Das ist fast nicht zu glauben“

            Ich stehe auch vor einem Rätsel, was ich glauben soll. In dem mir bekannten Kontexten erscheint sowas (Frauen ungefragt zur Begrüßung in den Schritt greifen) undenkbarst. Irgendwie scheint es demographisch signifikante Unterschiede zwischen den Lebenswelten von MINTlern und den von Künstlern, Journalisten u.ä. zu geben.
            Wo stecken die Soziologen, wenn man sie mal braucht? Wäre schon interessant zu wissen, ob es Unterschiede in der Übergriffigkeit in diesen verschiedenen Milieus gibt.

          • Es gibt ein Video von Doktorant und die Galaxy-Frau, mit der angenehmen Stimme, zu Thema Gedächtnis/Erinnerung und wie unzuverlässig und teilweise richtiggehend falsch dieses funktioniert.

            Es wäre möglich das die Autorin durch Trumps Aussage, dass wenn man reich und berühmt ist, Frauen auch in den Schritt greifen KANN, sich selbst nun eingeredet hat das genau so mitbeobachtet zu haben.

            In dem Video bringen sie auch ein Beispiel, bei dem Polizisten einem Vater eingeredet haben das er seine Töchter vergewaltigt hat. Hatte er aber nicht und man musste ihn anschließend, ich glaube sogar therapieren, weil er mittlerweile so überzeugt davon war das er es doch getan hat.

          • Da fehlt ja auch jeder Kontext zu der Behauptung. War es eine Frau, die er zudem regelmäßig besteigt? Wie eng ist sein Verhältnis zu der/den Frau/en? Nirgends wird behauptet, dass er es immer oder auch nur häufiger und gar bei fremden Frauen macht.

            Am Ende war es sein Betthäschen, ihr hats gefallen und sie wollte bloß im Weibertratsch eine Opferkarte ergattern…

        • @mitm

          „daß ein Insider wie Alex Rühle – seit 2001 Redakteur der Süddeutschen Zeitung – das Biotop, in dem er lebt, als „Kultur der Niedertracht“ ansieht. Er kennt sich da besser aus als ich, ich werde ihm nicht widersprechen.“

          Nicht auszuschliessen, dass dieses Verhalten tatsächlich verbreitet bei den 68er-Kreativen ist. Da war jede Übergriffigkeit voll angesagt und demonstrative sexuelle Übergriffigkeit ein Zeichen der Befreiung vom System.

    • „Life comes at you fast.“ wie man heute so schön sagt, oder „Karma is a Bitch.“

      Wenn jemand aber meint, die Zeit würde jetzt umkehren oder die Progressiven würden jetzt innehalten, der dürfte sich schwer getäuscht haben 😉

      Die Progressiven sind wie Nero. Sie stecken ihre eigene Stadt (hier den Kulturbetrieb) an, um dazu ihre Lieder auf der Harfe zu spielen…

  12. Der Tagesspiegel berichtet über die Diversity-Konferenz:

    „Beim Thema Vielfalt geht es gerade viel um die Frage, was sich die Beschäftigten von ihrem Chef wünschen; wie er oder sie sich verhalten soll. Die Eigenschaften, die da genannt werden – Empathie, Kommunikation, Motivation – werden oft als eher weibliche Stärken angesehen. Das, so die Annahme von Experten, sei ein Grund, weswegen mehr Frauen in Zukunft führend tätig sein würden. „Wobei sich auch die heutigen Führungskräfte mehr Wertschätzung wünschen“, meinte Holsboer.“

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/diversity-konferenz-ein-lob-der-duennhaeutigkeit/20600392.html

    Wie war das mit Pauschalisierungen über Geschlechter?

  13. Diversity bei der Polizei:

    „Andreas Germershausen, Integrationsbeauftagter, fordert, dass die Polizei die Bevölkerung widerspiegeln sollte. 

    „Sie sagten, die Polizei sei ein wichtiger „Integrationsmotor“, was meinen Sie?

    Da entstehen Zukunftschancen für junge Leute. Für die Polizei zu arbeiten trägt zum Rechtsverständnis der Menschen bei, die hier in Rede stehen, also Menschen arabischer und türkischer Herkunft. Sie tragen den Rechtsstaat in ihre Communities hinein. Die Polizei spiegelt so die ganze Bevölkerung wider. Ich will keine weißen Sheriffs. Die Verteidigung unseres Rechtsstaats darf nicht die Angelegenheit von nur wenigen sein.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/integrationsbeauftragter-andreas-germershausen-nach-polizei-affaere-ich-will-keine-weissen-sheriffs/20595706.html

    • Der hat echt einen an der Waffel, ein gefährlicher Spinner, der nicht weiß was er tut.

      “ Sie tragen den Rechtsstaat in ihre Communities hinein.“

      Genau, so rum wird es laufen. Nicht etwa so, wie überall in der Welt, dass plötzlich die Mafia ein Standbein in der Polizei hat und breitflächig Akzeptanz und Vertrauen untergräbt und über Jahrzehnte mühsam und blutig wieder rausgekämmt werden muss.

      Gott sei Dank, nur in Berlin. Die wollen es nicht anders…

    • Da fällt mir wiede das hier ein:
      https://man-tau.com/2017/11/08/frauenfeindlichkeit-feminismus/

      Ich kann mich an die Neunziger erinnern.
      Ein Nachbar un Kumpel wurde Zeuge, wie bei einer feministischen Versammlung im bekannten linken Zentrum „Mehringhof“ in Berlin Kreuzberg ein linker Szenemann der sexuellen Nötigung beschuldigt wurde.
      Eine befreundete Feministin nahm in dagegen in Schutz.
      Darauf wurde sie von anderen Frauen an den Haaren aus dem Laden vor die Tür geschleift und als „Mackerfotze und Täterschützerin“ beschimpft.

  14. Männerrechtsaktivisten sind bekannt dafür, dass sie gerne niederträchtige, frauenfeindliche Lügen sowie pseudowissenschaftliche Gerüchte über Frauen verbreiten.

    Der Amokläufer Elliot Rodger, der sehr verärgert darüber war, dass er bei Frauen immer wieder abblitzte, ließ in Männerrechtsforen Aussagen verlauten wie: “Wer ist jetzt das Alpha-Männchen, ihr Schlampen?”

    http://www.huffingtonpost.de/2017/11/17/ich-habe-mit-einem-pick-up-artist-uber-sexuelle-belastigung-gesprochen—danach-brauchte-ich-einen-drink_n_18579722.html

    Elliot Rodger war zu keinem Zeitpunkt ein MRA und hat sich auch nicht auf deren Blogs rumgetrieben. Diese Lüge wurde aber schon vorher erzählt.

  15. Hier ein schönes Video für alle die glauben, dass die Situation für Männer hierzulande bereits kacke ist…

    Wenn ich die Wahl zwischen Heirat mit einer normalen* Frau und einer Gefängnisstrafe hätte würde ich das Gefängnis wählen, aber bei einer Frau aus Israel würde ich nicht mal Angst vor einer Hinrichtung haben.

    *normal meint hier: geldgierig, narzisstisch und berechnend – halt die typische Frau

    • „Situation für Männer hierzulande bereits kacke ist…“

      Dürfte unmittelbar mit der Attraktivität der Religion zusammenhängen. Der einfachste Weg sich dem Druck zu entziehen.

    • Ich hatte früher mal einen Kollegen – ein sehr netter und patenter Kerl. Jedenfalls, eines Tages hat er geheiratet – eine Frau aus Israel. Ich habe diese Frau kennen gelernt, aber auch über sie erzählt bekommen (z. B. von meiner damaligen Chefin).

      Jedenfalls, diese israelische Frau paßte genau in das Bild, das in der oben verlinkten Dokumentation gezeichnet wird. Damals dachte ich nur: Die ist ja unmöglich! Nein, sie war einfach eine typisch israelische Frau.

      • Warum sind die so?

        Neulich las ich auf einem jüdischen Blog, von einem deutschen Juden, der nach Israel eingewandert ist und die Gesellschaften verglichen hat. Der markanteste Unterschied wäre die extreme Unhöflichkeit, vor allem auf Ämtern. Die wären da richtig grob zueinander.

        Ich finde sowas faszinierend und frage mich, wie sich das psychologisch begründen lässt. Intellektuell und entwicklungsmäßig sind die ja sicher ähnlich wie Deutschland aufgestellt.

  16. Mich würde mal interessieren:
    WAS MACHT IHR HEUTE AM 19.11. ZUM WELT-MÄNNER-TAG ?
    Sprühdose nehmen und Männersymbol an Wände taggen?
    Eine Demo veranstalten?
    Einem Obdachlosen eine warme Mahlzeit spendieren?
    Ein Bettlaken mit Aufschrift „19.November-Internationaler Tag des Mannes“aus dem Fenster hängen?
    Auf der Straße lilagekleidete/lilagefärbte Matronen als Feminazi titulieren?
    Sexstreik?
    Tortenwurf?
    Eine Sexistin wegen sexueller Belästigung anzeigen?
    Einer Feministin 10 € hinhalten, swgen „Für dich, wegenndem Gender Pay Gap!“, dann wieder wegziehen, und weitergehen?
    Sich im Hobbykeller verkriechen?
    An einer Schule Zettel ankleben“Vorsicht, Jungs, die meisten Kinder werden wenn, dann von ihren Muttis umgebracht!“ ?
    Oder vielleicht ein paar originelle Ideen?

    • „Einer Feministin 10 € hinhalten, swgen „Für dich, wegenndem Gender Pay Gap!“, dann wieder wegziehen, und weitergehen?“

      Einer Feministin 50 ct geben und sagen: „Hier, für die Parkuhr da hinten.“
      Und in der Schocksekunde das Weite suchen – (lacht).

    • Meine Frau im Pflegeheim besuchen (nach Schlaganfall mit 51), hoffen, dass die Sonne noch durchkommt und dann mit ihr einen Spaziergang im Rollstuhl machen. Und ihr versichern, dass es besser wird, sie wieder nach Hause kann und wir zusammen alt werden.

      Ich bin halt ein altes sexistisches weißes hetero cis-Schwein.

      • Für Deine Frau gute Besserung! Und für Euch zusammen alles Gute!

        Es hört sich wahrscheinlich Sau blöd an – aber ich weiß genau, wie Dir und Deiner Frau zumute ist. Ich hab‘ früher zwei Jahre im Altenheim gearbeitet: auf Pflegestufe 3. Da waren natürlich auch Schlaganfälle dabei. Sehr traurig sowas!

  17. Die Logen planen den nächsten Schlag:
    „Die EU hat die Aufgabe, die Informationen zu verwalten, denen ihre Bürger ausgesetzt sind“
    ( EU-Vizepräsident Frans Timmermans)
    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=447972

    Vom verlinkten epochtimes-Artikel:
    „Am Dienstag hat das EU-Parlament – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – eine neue Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz abgesegnet, die einigen Sprengstoff enthält. Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung würden staatliche Verbraucherschutzbehörden die Möglichkeit erhalten, Website-Sperren auch ohne die Zustimmung eines Richters zu veranlassen. Die Piraten im EU-Parlament befürchten den Missbrauch der neuen Regelung für Zensurzwecke“

    Für alle jene, die die Lügen von „der europäischen Idee“ und das ganze dämliche, verlogene Gesülze immer noch ernst nehmen. Die EU steuert ungebremst in eine Diktatur. Auch die Zielrichtung ist eindeutig:
    „Er [Timmermann] forderte in einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. [..] vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“
    http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=447988

    Oder: „Europe will be diverse, or war!“

    Er ist übrigens nicht der einzige, eine andere einflussreiche Spinne im Netz:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sutherland
    mit genau derselben menschen-, demokratie und kulturverachtenden Stoßrichtung.

    Wie die Superkultur aussehen soll, die die sich vorstellen, könnt ihr ja mal logisch herleiten. Ich hoffe ich muss das nicht mehr erleben.

    Natürlich ist mit der EU nicht Schluss, wenn sie das erreicht haben, geht es weiter, alles andere wäre inkonsequent. Es ist das, was man NWO nennt…

    • Deswegen können die Russland auch so wenig leiden, denn die behalten ihre Kultur und können diese auch verteidigen. Egal ob gegen Deutsche, Franzosen oder Amerikaner, egal ob gegen Panzer, NGOs oder Feministen – die wissen sich zu wehren. Deswegen sind die Russen ja bei vielen EU-Gegnern so beliebt und bei vielen gesteuerten Medien so verhasst.

    • Doublethink setzt sich nicht freiwillig, und nicht von unten durch.
      Weil es immer eine Mehrheit gibt, die die Drecksarbeit macht, die rational denken und handeln muss, und weil es bei steiler werdenden sozialen Hierarchien und weniger Demokratie und Redefreiheit immer mehr Leute gibt,
      die Widersprüche zwischen Reden und Handeln der Nomenklatura sehen und diese auch äußern wollen, weil sie sonst über den Rand der „Erdscheibe“ fallen, die den Menschen eingeredet wird.
      Deswegen muss das öffentliche Denken irgendwann in einem Wahrheitsministerium verwaltet werden. Natürlich von der Nomenklatura.

    • „Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung würden staatliche Verbraucherschutzbehörden die Möglichkeit erhalten, Website-Sperren auch ohne die Zustimmung eines Richters zu veranlassen.“

      Ich weiß nicht, ob sich PinkStinks schon als Verbraucherschutz-dingens versteht, werden sie mit Inkrafttreten dieser verordnung bestimmt sein wolen.
      Und entsprechende Staatstragende Nähe haben die ja auch schon, wenn man guckt, wo man die überal zu Rate zieht und mitmischen lässt.

      Man stelle sich also darauf ein, dass unter dieser Verordnung PinkStinks einfach so Websites sperren darf, die ihnen nicht passen.

    • Vielleicht ist dies die Antwort wie man Feministen behandeln sollte. Einfach mal beim Meckern eine auf die Fresse geben. Die Islamisten machen zumindest in dieser Hinsicht viel richtig, was man auch an der hohen Zustimmung von Feministen zu dieser menschenverachtenden Ideologie sehen kann.

      • Naja, was du sagst, ist etwas überspitzt, aber im Grunde meine ich, auch Frauen brauchen soziale Kontrolle und Grenzen, mitunter auch von Männern, und dieses völlig entgrenzte Gemobbe und Gejammer zeigt, dass hier offensichtlich etwas im Argen liegt.
        Kinder suchen nach Grenzen, damit sie ihr Sozialverhalten definieren können, und die muss man ihnen auf sensible und sinnvolle Art auch gelegentlich setzen.
        Bei FeministInnen ist das aufgrund der narzisstischen Entgrenzung absoluter Geltungsansprüche kaum möglich, was auch sicher mit dem allgemeinen Trend zu narzisstischen Persönlichkeitsstörungen zusammenhängt, der nicht nur vom Feminismus ausgeht, auch wenn dieser das über Rückkopplung noch verstärkt, sondern dieser Trend hat auch noch andere Ursachen, z.B. das Folgende finde ich da einen interessanten Punkt:
        https://allesevolution.wordpress.com/2017/11/19/mapeapp-frauen-ohne-makeup-bzw-schminke/#comment-320141

    • Vielleicht sollte dieser Schildkröter das neue Maskottchen der Männerbewegung werden. Könnte man auch ein Lgo draus machen.
      Hat der Held vielleicht auch einen Namen bekommen?

        • Eins zu Null für dich.
          Mann kann sich natürlich fragen, was unterscheidet die Schildkröten-„Gesellschaft“ von der menschlichen?
          Ein Punkt, das Überleben der Menschheit hängt nicht alleine von der Reproduktion ab. Schildkröten sind ja nicht besonders staatenbildend oder arbeitsteilig.
          Im Gegenteil ist bei Menschen die Reproduktionsrate oft dort höher, wo die Existenz besonders prekär ist.
          Dass sich mehr Menschen dann um immer knappere Ressourcen kloppen (müssen), kann dem Überleben der Art im Zeitalter von Nuklearwaffen und anderen WMD hingegen sehr gefährlich werden.
          Noch ein Punkt:
          Was bei der Evolutionsdebatte m.E. nach oft zu kurz kommt, keine höhere Art bestimmt die Selektionskriterien so stark und differenziert selber wie die Mensch, nämlich über soziale Regeln und Auseindersetzungen.
          Weil ein Goßteil der menschlichen Umwelt eben menschengemacht ist, durch Arbeit, und nicht fertig in der außermenschlichen Umelt vorgefunden wird, wie bei z.B. Schildkröten.

  18. Weil sie in den Achtzigerjahren an ihrem Arbeitsplatz sexistisch beleidigt wurde, erhält Frankreichs erste Schaffnerin eine hohe Entschädigung. Die Bahngesellschaft SNCF muss ihr etwa 120 000 Euro zahlen.
    Unter anderem sollen ihr ihre männlichen Kollegen „Weiber haben im Zug nichts zu suchen“ an den Kopf geworfen haben. Ein Gericht in Marseille gestand der Frau deswegen jetzt eine hohe Entschädigung zu. Etwa 120 000 Euro muss ihr ehemaliger Arbeitgeber der Geschädigten wegen Diskriminierung zahlen.
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/sexismus-weiber-haben-im-zug-nichts-zu-suchen-1.3754621

    • Ich nochmal: Für ein – wie auch immer geartetes – Feedback wäre ich dankbar. Da es ausbleibt, denke ich, dass der Text scheiße ist und offline genommen werden sollte: (noch mal leicht überarbeitet)

      Der Text sollte auf keinen Fall offline genommen werden. Was mir allerdings auffällt, dass es bei den Bildern auschließlich nur um „Male Tears“ geht. Ein Bild reicht im Zweifel völlig aus. Die Formatierung könnte etwas konsistenter sein, liest sich dann einfach besser.

      Ansonsten ist natürlich eine „ganzheitliche Theorie zu den Geschlechtern“ ein ziemlich hoher Anspruch, der kaum wirklich erfüllt werden kann. Statt Theorie würde ich dann auch eher von Betrachtung reden. Inhaltlich geht der Text unnötigerweise viel zu viel auf den Feminismus ein. Beispiel:

      Die feministische Erklärung dazu, dass sich Jungen und Männer häufiger das Leben nehmen, oder von anderen Widrigkeiten stärker betroffen sind, lautet, dass sie schlicht unfähig seien, um Hilfe zu fragen.

      Eine eigenständige Betrachtung oder Theorie hat das nicht notwendig, es sei denn es wird als Weiterentwicklung dazu entwickelt und ich denke nicht, dass dies so gewollt ist.

      • Danke!
        1. Ich habe mehrere Male-Tears-Bilder verwendet, um herauszustellen, dass es sich hier nicht um ein einzelnes Bild einer einzelnen Feministin handelt, sondern um einen ganzen Trend. Dies im Zusammenhang zum Empathiedefizit.
        2. Stimmt, mit „Theorie“ stelle ich einen Anspruch, den ich nicht erfüllen kann.
        3. Das ich auf feministische Betrachtungen eingehe hat schon seinen Grund – er soll dabei dienlich sein, den Feminismus zu überwinden (und schon wieder will ich hoch hinaus). Und ein Merkmal im Diskurs ist nunmal:
        Männerrechtler: „Männer sind nicht bevorzugt, siehe etwa Selbstmord.“
        Feministin: „Kein Punkt, denn erstens können Männer nur nicht um Hilfe fragen und zweitens begehen Frauen mehr Selbstmordversuche, also sind Frauen strukturell benachteiligt.“

    • Ich lese es mir später durch, nicht gleich ausrasten. Habe aber jetzt großen Hunger.
      Auf den ersten Blick fällt mir auf, ich kann die Kommentarfunktion nicht finden.
      Wo ist die denn?

        • Ok, so geht es.
          Obwohl ich es unpraktisch finde, dass ich beim Kommemtieren den Artikel nicht vor Augen habe. Das erschwert das Kommentieren anhandvon Textzitaten.
          Hast du eventuell die Befürchtung, Feministinnen könnten die Seite durch Kommentare verunstalten?
          Zum Inhalt:
          Auf den ersten Blick sehr positiv bewerte ich den ausdrücklichen Bezug auf tatsächliche Arbeit und Erwerbsarbeit.
          Auxh: Ich’s war mal bei so einer Veranstaltung bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung(Kapitallesekurs), wo sich natürlich auch etliche „linke FeministInnen “ beteiligt haben. Da kan natürlich die Kritik, das Marx als Mann die weibliche Reproduktionsarbeit unterbelichte, und dies igendwie sexistisch wäre.
          Weil weibliche Reproduktionsarbeit nicht bezahlt werde.
          Ih habe in der Diskussion bemerkt, a)dass dies ja heute irgendwie nicbt mehr so sei, da es ja Sozialhilfe, Elterngeld, Kindergeld gäbe, und b)dass die Frau auch früher in der klassischn Familie dafür bezahlt wurde, nämlich vom Erwerbseinkommen des Mannes, also sie hatte Haushaltsgeld und evtl. Taschengeld, was in der Modene dann sogar irgendwann rechtlich festgelegt wurde.
          Das hat mir sofort bissige Bemerkungen und böse Blicke eingebracht.
          Wenn Frauen für Arbeit von Männern bezahlt werden, scheint allein das schon sexistische Unterdrückung zu sein.
          Jedenfalls, fü eine linke Betrachtung gehört m.E. nach das Kriterium der Arbeit, der Lohnarbeit und der Untershidung zwischen gesellschaft nützlichen Arbeit vs.Arbeit lediglich zur kapitalistischen Profitmaximierung oder reiner Administration ungerechter Verhältnisse wie z.B. HartzIV-Industrie unbedingt dazu.

          • @denken-kann:
            Der Text ist kein herkömmlicher Blog-Artikel, deswegen ist dort Kommentieren nicht möglich.

            Das hat mir sofort bissige Bemerkungen und böse Blicke eingebracht.

            Das kann ich mir lebhaft vorstellen 😉

            Jedenfalls, fü eine linke Betrachtung gehört m.E. nach das Kriterium der Arbeit, der Lohnarbeit und der Untershidung zwischen gesellschaft nützlichen Arbeit vs.Arbeit lediglich zur kapitalistischen Profitmaximierung oder reiner Administration ungerechter Verhältnisse wie z.B. HartzIV-Industrie unbedingt dazu.

            Puh, das ist viel Arbeit…

    • Es gibt wenig bis nichts zu kritisieren an deinem gelungenen Text. Allerdings ist einiges daraus Lesern hier schon sittsam bekannt. Das Wissen ist in der Regel nicht das Problem – einmal „Der dressierte Mann“ gelesen und man weiß im Endeffekt 95% dessen was es zu wissen gibt. Das Problem ist eher das Handeln.

      Sehr gut finde ich, dass du auf das Empathiedefizit eingehst. Das wird oft übersehen, dass das vermeintlich „gute“ Geschlecht die männliche Perspektive komplett ausblenden kann. Am krassesten immer wieder erkennbar, wenn die Diskriminierung von Jungen in der Schule gutgeheißen wird.

    • Eine Fleißarbeit.

      Muss man sich erstmal rangetrauen, an den großen Brocken Text 🙂

      Lass ihn ruhig online, wenn du ihn für gut hältst, die Anzahl der Leser sinkt, mit der Länge und Komplexität einer Schrift, aber das spricht ja nicht gegen sie, im Gegenteil.

      Vielleicht wäre das auch gleich eine konstruktive Kritik: so gliedern, dass die Länge nicht sofort ins Auge auffällt. Machen die Online-Zeitungen auch, Artikel auf mehrere Seiten verteilen.

  19. Da könnt ihr Mal die Antworten lesen:

    – die meiste Gewalt gegen Männer kommt von anderen Männern
    – die Statistik von häuslicher Gewalt glaube ich nicht und außerdem werden mehr Frauen Opfer
    – jeder Tag ist Männertag
    – Frauen werden stärker diskriminiert

    und deswegen soll man Männer mit Problemen nicht helfen!?

  20. PS. Der Bezug auf konkrete erklärt für mich auch die weiter oben im Kommentarbereich gestellte Frage, warum das Phänomen Feminismus an der Basis der Gesellschaft, also in den unteren Schichten, bei Weitem nicht so dominant ist, wie in höheren Kreisen.
    Es geht dort im Wesenlichen um objektive Kriterien und tatsächliche Kooperatiin, nicht um Selbstbespiegelung. Jednfalls unter Kollegb und Kolleginnen.
    Die Goldröcke und ihr akademischer und propagandistischer Anhang wollen gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit?
    Aldi und Lidl suchen, wie ich sehe, immer neue Arbeitskräfte, bei gleicher Bezahlung.Da wollen sie abe alle ungern hin von der femnistischen Nomenklatura.
    Das bedeutet m.E. nach, es geht hier nicht um gleiche Bezahlung, sondern um den leichten Weg der feministischen Meinungseliten an die goldenen Futtertröge der Oberschicht.
    Jedenfalls finde ich den Bezug auf tatsächliche Arbeit in deinem Artikel einen starken, weil von der Betrachtungsweise her grundsätzlich wichtigen Punkt, wir leben im Westen nicht in einem luftleeren theoretischen Raum, sondern immer noch in einer Lohnarbeitsgesellschaft.

  21. „PS. Der Bezug auf konkrete erklärt“
    Sorry, muss heißen
    „PS. Der Bezug auf konkrete Arbeit erklärt“
    Versehentlich überschrieben…

    • „On this international women´s day, remember that without men we would not be here ….“

      Genauso wahr. Aber würde nie so geäussert werden. Sexismus …

  22. Naja, ich meine halt, Argumente werden nicht helfen, denn wer wegen fanatischem Glauben sein Großhirn ausschaltet, ist dafür nicht zugänglich.
    Boot Camps für FeminstInnen wären das m.E. einzig Sinnvolle, so wie bei diesem Sheriff Arpaio, keine Schminke, dafür harte Arbeit.
    Das ginge aber in einem liberal-atheistischen Staat nicht. Ich überlege mir manchmal, was, wenn jetzt alle nicht konfessionsgebundenen deutschen Männer Moslems würden….
    Erstens könnte man dann das FeminstInnenproblem lösen, gleichzeitig könnte man eine Art aufgeklärten europäischen Islam entwickeln, ohne barbarische Strafen wie Steinigung etc., eigentlich eher ganz ohne Todesstrafe, aber eben eine klare Zuweisung von Rechten und Pflichen auch an Frauen, und dank Religionsfreiheit könnte auch niemand mehr meckern.
    Dem radikalen Islamismus beizutreten, kann aus männerrechtlicher Perspektive selbstverständlich keine Lösung sein, der ist nämlich extrem viel männerfeindlicher als frauenfeindlich.
    Ich halte den radikalen Islamismus für eine Strohpuppe des westlich-weißen Elitefeminismus, um überall auf der Welt Männer und Jungen abschlachten zu können, ob jetzt mit Bomben und Drohnen, oder von angeblichen gläubigen Moslems mit Messern, Sprengsätzen und Gewehren.
    Nur mal so ein Gedankenspiel.

    • „Erstens könnte man dann das FeminstInnenproblem lösen, gleichzeitig könnte man eine Art aufgeklärten europäischen Islam entwickeln, ohne barbarische Strafen wie Steinigung etc…“

      Inwiefern sollte denn der Umstand, dass dann sehr viel mehr Männer als heute hierzulande fünfmal am Tag den Gebetsteppich gen Mekka ausrollen, das „FeministInnenproblem“ lösen?

      Und welches „FeminstInnenproblem“ genau meinst Du? Dass über Massenmedien und öffentliche soziale Netzwerke der Weibertratsch den früher 5 Eierstockträgerinnen untereinander in der Waschküche gelebt haben nun von 5 Mio+ Menschen mitgelesen werden kann?

      Oder dass Feministageheule gerne als Argumentationshilfe für die Adjustierung der Gesetzgebung genommen wird?

      • Ich sach mal so, ich habe mal als einziger Mann in einer Einrichtung mit 70% Muslima-Anteil, plus eine westdeutsche feministische vegane Wessifrau, eine Ossifrau und eine Deutsch-Russin gearbeitet.
        Die Muslimas haben alle ihre Arbeit gut und penibel gemacht, neben ihrem Vollzeit-Job als Mutter daheim, und die hatten ein sehr feines Gespür dafür, wer mit ihnen kollegial zusammenarbeitet, und wer zwar anderswo davon redet, für sie zu „kämpfen“, aber sie am Arbeitsplatz ausbeutet und mobbt, und allen Kolleginnen und Kollegen nebst KundInnen das (Arbeits-)Leben schwer macht.
        Ja, man kann es erraten, es war die soziopathische vegan-feministische Wessifrau.
        Und ich muss sagen, als weißer, ungläubiger Heteromann bin ich nach anfänglicher Skepsis(die normal ist, wenn man neu in einen bestehende Belegschaft kommt) als Kollege super gut klar gekommen mit sämtlichen Frauen, Religion war nicht das Kriterium, sondern die Auffassung von Arbeit und kollegialem Verhalten.
        Das einzige religiöse Problem war die Feministin mit ihrer Unfähigkeit, ihrer Faulheit, ihrer Empathielosigkeit und ihrem Sendungsbewußtsein.
        Also wenn ein gemäsigter Islam solche Frauen bewirkt, ist mir das allemal lieber als irgendwelche postmodernen Aufmerksamkeitshuren ohne Sozialkompetenz.

    • „gleichzeitig könnte man eine Art aufgeklärten europäischen Islam entwickeln, ohne barbarische Strafen wie Steinigung etc., eigentlich eher ganz ohne Todesstrafe, aber eben eine klare Zuweisung von Rechten und Pflichen auch an Frauen, und dank Religionsfreiheit könnte auch niemand mehr meckern“

      Das ist eben der Irrglaube, der selbst schon wieder poststrukturalistisch ist. Als ob man eine Religion einfach so „entwickeln“ könnte. Das muss schon von den Gläubigen selbst ausgehen, die sind es nämlich, die bestimmte Teile ihres Glaubens verleugnen und das Schisma vorantreiben müss(t)en. Und im Islam ist das sehr viel schwieriger, da jede Form von gefühlter Glaubenslosigkeit mit der Todesstrafe geahndet werden kann. Außerdem dürfte die entkernte und kastrierte westliche Kirche für Muslime kaum Strahlkraft haben.

      „Ich halte den radikalen Islamismus für eine Strohpuppe des westlich-weißen Elitefeminismus, um überall auf der Welt Männer und Jungen abschlachten zu können, ob jetzt mit Bomben und Drohnen, oder von angeblichen gläubigen Moslems mit Messern, Sprengsätzen und Gewehren.“

      Schöne VT 🙂

      Leider sind solche Moslems wirklich gläubig. Und auch wenn einige Anschläge false flags sein mögen, um die Stimmung anzuheizen, trifft das mit Sicherheit nicht auf alle zu. Aber selbst ohne, möchte ich nicht unter Scharia-Recht leben.

      Dass man Muslime hierherholt, um unsere Gesellschaft zu spalten, die Überwachung zu verstärken und Kriege gegen muslimische Länder zu rechtfertigen, bedeutet eben leider nicht, dass die Gefahr durch selbige eine reine Erfindung wäre. Es reicht in muslimische Länder zu schauen, um einen Eindruck zu gewinnen. Oder mit Terry Pratchett:
      „Nur weil du paranoid bist, heißt das nicht, dass sie nicht hinter dir her sind.“

      Gerade außerhalb des Mainstreames:
      https://www.journalistenwatch.com/2017/11/19/gibt-es-bald-eine-islamische-republik-frankreich/

      „Frankreich: Um die zunehmenden Konflikte mit Muslimen in Frankreich zu lösen, schlägt ein Professor die Teilung des Landes in zwei Staaten vor. Einen französischen und einen, nach Scharia-Gesetz regierten, für Muslime. “

      Da geht es hin: demnächst auch in ihrem Land!

  23. „Also wenn ein gemäsigter Islam solche Frauen bewirkt, “

    Da sehe ich keinen Zusammenhang. Den Typus „feministische vegane Frau mit Sendungsbewusstsein“ kenne ich auch. Bevorzugt mit komischen Brillen und Doppelnamen.

    Einen ganz ähnlichen Typus gibt es aber auch im türkisch-arabischen Kulturraum. Dort halt ohne westlichen Feminismus, Brille und Doppelname aber genauso nervtötend: Verwöhnte Tochter aus der Oberschicht, nur unzureichend sozialisiert, eventuell sogar mit sadistischer Neigung geboren, quält gerne ihr weibliches Dienstpersonal.

    Also, der Islam ist keine Sicherung gegen solche asozialen Frauen. Bestenfalls stellt die gesellschaftliche Ordnung in islamischen Ländern bessere Abschirmungen bereit, damit mann nicht übermäßig mit solchen Tussen in Berührung kommt.

    Und er limitiert ihre Anzahl, denn eine Frau die meint über ihrem Stand agieren zu wollen, bekommt von den anderen Frauen dort halt solange Dresche bis sie es sich anders überlegt…

    • Naja, wie gesagt, nur ein Gedankenexperiment.
      Aber so eine scharfe hingebungsvolle Muslima als Frau, das wär schon was gewesen.

    • Ist nur ne gemeine Verschwörungstheorie: Dass inzwischen jeder Hand-Aufs-Knie-Killefitz zum Skandal hochgekocht wird, soll anscheinend für eine Gewisse Abstumpfung sorgen, damit Meldungen über wirklich drastisches und gewalttätiges Fehlverhalten von Leuten (die nicht prominent sind) im allgemeinen Grundrauschen untergehen. Langsam kommt’s mir jedenfalls echt so vor.

    • Och nö!
      Was wird denn dann aus dem Staatsfeminismus?
      Ohne Grüne in der BuReg?
      Ich finde aber Neuwahlen eh gut.
      Ich kann dann meine Stimme nochmal ändern, hatte „Die Partei“ gewählt, jetzt muss es eine antifeministische Partei werden, Grünrotrosa scheidet daher für mich aus, was bleibt? Merkelpartei eher nicht, AfD da gefällt mir instinktiv irgendwas auch nicht, außerdem ist Frauke weg, die einzige wo ich Fanboy von war aus der AfD, hat dide jetzt echon eine eigene Partei, die antreten darf, oder wäre die dann weg vom Fenster?
      Also als Mann, der weiterhin Grundrechte haben will, bliebe mir eigentlich theoretisch nur die FDP. Alle anderen sind ja quasi lila Einheitsfront.
      Ach, ich habe das Gefühl, Deutschland wird demnächst noch unregierbar bleiben. Ich würde halt gerne Nahles, Göring, Kipping und Konsorten aus dem BuTa raushaben, aber wo kann ich das ankreuzen?
      Weiß man schon, woran es gescheitert ist?

      • „aber wo kann ich das ankreuzen“

        Nirgends! Wo kämen wir hin, wenn Wahlen was ändern könnten! Ich bitte dich.

        Du kannst höchstens die mittlerweile fraukelose Opposition wählen, in der Hoffnung, die ist kein Wolf im Schafspelz (z.Z. habe ich eher den umgedrehten Eindruck), aber die gefällt deinen Instinkten ja nicht.

        • Ja aber die Frauke und ihr Mann sitzen doch noch im Bundestag, oder?
          Haben die nicht die Blaue Partei gegründet oder so?
          Oder wechseln die dann zur CDU nach einer Schamfrist?

  24. Thema: alle Frauen sind Huren, sofern der Preis stimmt:
    https://de.sott.net/article/31698-Kranke-Gesellschaft-Junges-Modell-verkauft-ihre-Jungfraulichkeit-fur-2-5-Millionen-Euro

    und von 2012:
    https://de.sott.net/article/11288-Brasilianische-Studentin-versteigerte-ihre-Jungfraulichkeit

    Übrigens:
    „Der Zeitung zufolge hat die Versteigerung ein arabischer Geschäftsmann aus Abu Dhabi gewonnen.“

    Was immer der sich davon erhofft, Jungfrauenkult ist schon was komisches. Vielleicht hat er in Afrika gehört, dass man AIDS loswird, wenn man einer Jungfrau beiwohnt 🙂

    Dann wären 2,5 Mio eine angemessene Entschädigung.

    Mein Fall ist die Frau nicht, weder die komischen roten Dessous, noch das puppenhaft überschminkte Gesicht.

    Was macht sie eigentlich, wenn kein Blut kommt und der Typ sein Geld zurück will? Sich mit dem Geldadel anlegen, kann mächtig ins Auge gehen…

    • „Thema: alle Frauen sind Huren, sofern der Preis stimmt:“

      1. warum sollte sich das aus einer Frau, die ihre Jungfräulichkeit versteigert ergeben? ein Artikel „Mann wird Auftragskiller für 2,5 Millionen“ würde sich auch nicht ergeben, dass alle Männer Mörder sind
      2. genug Männer würden ihre Jungfräulichkeit wahrscheinlich auch für 2,5 Millionen verkaufen, wären dann also alle Menschen Prostituierte?

      • Das war nur ein reichlich überspitzter Aufmacher. Ich glaube der Originalspruch ist „alle Menschen sind bestechlich, sofern der Preis stimmt“ oder so ähnlich. Ist genauso pauschalisierend falsch, aber mehr als ein Funke Wahrheit ist trotzdem dran.

        Aber um beim Thema zu bleiben: was glaubst du, wieviele Frauen willig wären, wenn du ihnen eine Million Euro anbietest? 90%?

        Geld schlägt alle Moral, umso mehr man bekommt, umso drastischer verbessert sich das Leben und umso mehr ist man bereit, das irgendwie zu rechtfertigen. Egal was man sonst so für Moralhuberei betreibt.

        Verdammt, für den Preis würde sogar ich mich fi*ken lassen…

        • Solang er nicht mit dem Grundsatz „Anlauf statt Gleitgel“ vorgeht ist das in Ordnung, wär das in Ordnung. Bin dann doch eine softes Gänseblümchen 😛

          Dieser jungfräulichkeit über alles Mythos, dient der jetzt Frauen eher oder engt er sie ein?

          • 🙂

            „Dieser jungfräulichkeit über alles Mythos, dient der jetzt Frauen eher oder engt er sie ein?“

            Vermutlich sowohl als auch, hängt von der Gesellschaft ab. Im Westen ist sie nichts wert, aber wenn (reiche) Araber dazu kommen, offenbar eine Menge. In muslimischen Ländern: sowohl als auch. Ich denke eine Jungfrau kann besser verheiratet werden, andererseits darf sie nichtmal einen Dildo einführen, bis sie verheiratet ist.

      • .“genug Männer würden ihre Jungfräulichkeit wahrscheinlich auch für 2,5 Millionen verkaufen, wären dann also alle Menschen Prostituierte?“
        Gute Frage, i h würde sagen, potentiell schon.
        Männer verkaufen ja sogar ihren Körper unter großem Sterberisiko für Geld, z.B. Söldner.

        • Klar würden die meisten mitmachen. Die Hemmschwelle (auch für Frauen) liegt da, wo die Öffentlichkeit davon erfährt. Deshalb bieten das so wenige an. Die allermeisten würden vermutlich schon ab 10k oder 100k die Hosen runterlassen.

          Der Grund warum ich geschrieben hatte „alle Frauen sind Huren, wenn der Preis stimmt“ ist ja eher der Witz, der in der Diskrepanz von weiblicher Selbstdarstellung (ala „ICH würde SOWAS nie machen!!!) und der Realität liegt. Bei Männern ist das eher kein Thema, den zahlt auch niemand so viel und ein Jungfernhäutchen haben sie auch nicht…

      • @chris
        „ein Artikel „Mann wird Auftragskiller für 2,5 Millionen“ würde sich auch nicht ergeben, dass alle Männer Mörder sind“

        Ja, perfektes Gegenargument.

  25. The idea that Muslms face discrimination is fueling the harmful narrative that Non-Muslims are dangerous people.

    • Nachtrag zum Men’s Day, ich gehe gestern abends noch zum Ostbahnhof, wo ein Supermarkt lange offen ist. Vor dem Eingang drücke ich meine Kippe im Aschenbecher aus, da stehen zwei Securitytypen von der Bahn mit Kaffeetassen und rauchen. Einer so ein gemütlicher großer Bär mit leichtem Vollbart, eher so Typ Linke-bzw. SPD-Wähler, der andere eher so hager und gestresst und gkattrasiert, eher so leichte AfD-Ausstrahlung (nur meine Wahrnehmung).
      Ich spreche die an,
      „Na, feiert ihr den Internationalen Männertag?“
      Sagt der eher AfD-Typ:“Jeder Tag ist Männertag!“:O (der Sozityp schaut etwas konsterniert).
      Hatte ich jetzt nicht erwartet. Weiß nicht, ob es Sarkasmus oder Ernst war.
      Ich „Na dann…herzlichen Glückwunsch, Euch scheint’s ja gut zu gehen.“

    • Das Bild aus der „Washington Post“ dokumentiert in bester Weise den Sexismus der Zeit! Absolut perfekt ausgedrückt. Jahrzehntelange „Narrative“.

      • Na klar, bekanntlich haben die Frauen damals elektrische Geräte wie Bügeleisen, Waschmaschinen und Moulinetten immer wegen toxischer Männlichkeit boykottiert, ich kann mich genau erinnern !;-)

    • Wir brauchen dann wohl mehr Polizisten und deutlich mehr Gefängnisse. Für altmodische Verbrechen wie Diebstahl oder Mord bleibt keine Zeit mehr, ist sowieso zu aufwendig da Nachforschungen anzustellen. Lieber auf die bloße Behauptung hin, das man beleidigt wurde, jemanden einsperren.

    • Ja, wobei ze.tt die Verhältnisse m.E. nicht richtig setzt, verurteilt wurde der Typ, weil er beleidigt hat.

      Da gilt:
      „Für eine „einfache“ Beleidigung sieht § 185 StGB eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr vor. Interessanterweise ist in dem Paragrafen aber nicht näher bestimmt, was eine Beleidigung konkret ist. Letztlich geht es um rechtswidrige Angriffe auf die Ehre eines Menschen durch herabsetzende Werturteile oder ehrverletzende Tatsachenbehauptungen. „
      https://www.anwalt.de/rechtstipps/beleidigung-boese-worte-und-ihre-strafrechtlichen-folgen_002994.html

      Das Urteil schöpft den Strafrahmen also gerade mal zu einem Viertel aus (ob auf Bewährung, habe ich nirgends gefunden).

      Außerdem wertet es das „Schwuchtel“ als „herabsetzendes Werturteil“ oder „ehrverletzende Tatsachenbehauptung“, also gerade nicht im politisch korrekten Sinne, in dem sowas ja einer Ehrung gleichkommen müsste.

      Dass der Beklagte nicht der Hellste ist, zeigt sich darin, dass er sich selbst und zusätzlich seinen Kumpel belastete, statt einfach mal den Mund zu halten.

      Albern und destruktiv finde ich das Gesetz, mindestens sollte es sowas wie eine Marginalitätsgrenze enthalten, also Beleidigungen erst dann ahnden, wenn sie vor einer bestimmten Anzahl Personen stattgefunden hat. So wie es jetzt ist, ist es ein Gummiparagraph der übelsten Sorte, zumal „Beleidigung“ noch nichtmal sauber definiert (und damit vollkommen willkürlich) ist. Man sieht mal wieder: das Gesetz wurde zum Schutz der gesellschaftlichen Machthaber geschaffen, zum Schutz derjenigen, die die Definitionshoheit haben… ob wohl die Bezeichnung „Grünen-Wähler“ auch schon drunter fällt? Ich wette „AfD-Wähler“ schon, beim momentanen Verhetzungsgrad.

  26. Habe am Wochenende im Zug aus lauter Langeweile dieses „Mobil“ Magazin der Bahn gelesen. Da war ein Artikel über Matthias Platzek und seine Bemühungen um den Erhalt des letztes Restes der deutsch-russischen Freundschaft.
    Der reist also nach Russland mit einer Delegation und ratet mal, wer seinen Pass mit dem Visum zu Hause vergessen hatte? Naaaaa….?
    Die allseits bekannte und geschätzte Sawsan Chebli. Die scheint ja wirklich ein echter Profi zu sein.

  27. Das Training hat nicht nur keinen positiven Effekt, der Effekt ist sogar genau das Gegenteil von dem was erreicht werden soll.

    Wie der umgekehrte König Midas, der alles was er anfässt in Scheiße verwandelt.

  28. und unterdessen darf eine Diversity-Bereicherung des deutschen Aussenministeriums, die berüchtigte Sawsan Chebli, völlig ungestraft Werbung für die „Protokolle der Weisen von Zion“ machen:

    So ein tweet ist heutzutage für eine britische Labour-Parteiangehörige mittlerweile völlig normal…. Der Grad an Feminismus ist direkt proportional zum Grad des Antisemitismus.

  29. „Here’s an unpopular opinion: I’m actually not at all concerned about innocent men losing their jobs over false sexual assault/harassment allegations.“

    Unschuldige MÄNNER verlieren aufgrund falscher Beschuldigungen ihre Reputation und das ist der Preis den SIE BEREIT IST ZU BEZAHLEN????????

    CUNT!

    • Ja, krass, wie sie sich aufopfert, fast wie der GRÖFAZ damals bis zur letzten Kugel kämpfte…

      Man fragt sich manchmal, ob nicht irgendwann die Waffen der Kritik durch die Kritik der Waffen ersetzt werden sollten, um Verfassung und Demokratie zu schützen.
      Wird ja gegenüber anderen Hasspredigern, die zu Gewalt aufrufen, auch gemacht.

    • Wow, es lohnt, die Antworten zu lesen.
      Die wird richtig zusammengefaltet.

      Da es auch intelligente Geisteswissenschaftler gibt…

      …wird sie eine von denen sein, die den Schnitt auf 108 drücken.

  30. FLUIDS OR: PURITY OF ESSENCE

    Der Film, Dr Strangelove, ist ua ein überaus interessantes Spielfeld für Anspielungen sexueller Art …. und in Bezug auf „Geschlechterrollen“, die er zeichnet, geradezu herausfordernd….

  31. Vergleiche mit der Diversity-Angestellten des AA, bzw mit deren tweet s.o.

    http://www.melaniephillips.com/is-this-too-good-to-be-true/

    „Grand Mufti of Saudi Arabia, … actually issued a fatwa, or religious ruling, forbidding war against the Jews; and he said that fighting against Israel was inappropriate.“

    Und der ist ein absoluter Fundamentalist. Genau diese neuen Saudis bzw diese Realpolitik Saudi-Arabiens hassen nur Iran und deren Allierte.

  32. Hab Fräulein Opfer Emily mal geschrieben, bin noch nicht lange auf twitter, hoffe so ist es richtig eingebettet.
    Die Emily spult ja wirklich das ganze auswendig gelernte Standardrepertoire ab:

  33. Wieder genial gemacht, mit sehr eindringlichen Beispielen:

    The Story of Psychedelia, pt. 7: Youth Culture Grows Hair

    Auch der ganze Klassenkampf und alles andere kommt voll zur Sprache! Was für eine bahnbrechende Zeit damals! Unbedingt ansehen, kulturell sehr aufschlussreich.

  34. Ein rassistischer Witz wird nicht dadurch schon witzig, dass er Trump untergeschoben wird.

  35. Und wenn es so wäre, dass dem politischen Ziel auch und vor allem die eigenen Leute geopfert würden?

    Wenn es die „eigenen“ trifft (was nur in der Wahrnehmung von Aussen zutrifft), dann kann man den Effekt ja schliesslich nicht gewollt oder herbeigeführt haben — dann sind die Anschuldigungen *genuin*, was dieser Kanguru-Gerichtsbarkeit von Anklage und simultanen Schuldspruch natürlich sehr entgegen kommt. Dieses hysterische Klima der Hexenjagd wird gerade dadurch erst am Leben gehalten. Die Sexismus-Panik von 2017.

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