Mal wieder: „Feministen hassen Männer nicht, sie glauben, dass sie sich verändern können“

Tweets wie diese finde ich immer noch faszinierend:

„wir hassen Schwarze nicht, wir glauben, sie können sich verändern“. Da würde man es glaube ich sofort merken

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28 Gedanken zu “Mal wieder: „Feministen hassen Männer nicht, sie glauben, dass sie sich verändern können“

  1. Warum eigentlich sollen sich immer die Männer verändern, wenn’s zwischen Frauen und Männern nicht so richtig klappt. Warum sollten nicht mal die Frauen ein wenig männerkompatibler werden?
    Wo ist nur der alte Feminismus hin, der Frauen mal zu starken, eigenständigen Wesen erziehen wollte? Ich hab den Eindruck, der heutige Feminismus erzieht Frauen nur noch zu Prinzessinen auf der Erbse.

    • Feminismus hat jahrzehntelang Frauen vorgepredigt das Frauen sich mehr wie Männer verhalten sollen und Frauen wurden immer unglücklicher. Jetzt sollen sich die Männer ändern und mehr wie Frauen werden. Das nennt man wohl progressiv.

      Und wenn die Männer immer unglücklicher werden, werden Frauen vielleicht wieder glücklicher.

      Btw.: Bis in die Pubertät hinein werden Jungen heute größtenteils von Frauen erzogen. Vielleicht liegt ja dort der Fehler? Haben Feministinnen da schon Mal drüber nachgedacht? Wie viele Jahren brauchen Frauen denn damit aus Männer endlich die perfekten Partner werden?

      Ich denke das zwar nicht, aber ich denke auch nicht wie Feministinnen das Männer umerzogen werden müssen.

      • Wie viele Jahren brauchen Frauen denn damit aus Männer endlich die perfekten Partner werden?

        Vermutlich fängt man deshalb so früh damit an. Spätestens dann, wenn sie junge Männer sind, sind sie für die Frau von Welt perfekt.
        So kommt es dann auch, dass Schüler in Projektarbeiten vom 21-Prozent-GPG schwadronieren und Flyer in der Fußgängerzone verteilen.

    • Diesen alten Feminismus gab es nie, Feminismus war immer Krebs.
      Was denkst du wer die philosophischen Köpfe der heutigen Feministen sind? Zweite-Welle.

      Feminismus ist nur ein riesen Shittest, am Leben erhalten von einigen interessierten Parteien (solch eine Bewegung, die nicht mal 5 % der Bevölkerung vertritt, aber so groß ist, kann nur durch interessierte Parteien am Leben erhalten werden.)

      • „Feminismus ist nur ein riesen Shittest“

        Feminismus ist ein politischer Zombie, in dem postmodern links-extreme Inhalte vermischt sind. Das ist sicherlich keine irgendwie weiblich zu charakterisierende politische Bewegung, der Feminismus. Sondern nur eine Sektion der „progressiven Bewegung“, der neuen Erweckungsreligion.

    • „Warum eigentlich sollen sich immer die Männer verändern, …“

      Das hat ursprünglich evolutionäre Gründe. Evolutionär gesehen suchen die Frauen aus, sortieren die Frauen aus – die Männer müssen sich bewerben und abstrampeln, immer wieder.

      Und wenn es zwischen Männlein und Weiblein nicht funktioniert, dann müssen die Männer sich ändern und entsprechend anpassen – es sei denn die Frau hat sexuell keinen Wert mehr.

      Das sind keine so amüsanten Regeln, evolutionär gesehen. Aber heutzutage kann mann aus diesem Hindernislauf aussteigen, einfach so.

      • „Das sind keine so amüsanten Regeln, evolutionär gesehen. Aber heutzutage kann mann aus diesem Hindernislauf aussteigen, einfach so.“

        Naja für sehr viele Frauen, wenn nicht die meisten ist das sicher im höchsten Maße amüsant, siehe auch Thema wie und was Frauen über Männer reden.
        Aber richtig man kann aussteigen, es wird sich erst was zum positiven ändern, nicht nur zwischenmenschlich sondern ganz allgemein gesellschaftlich, wenn wirkliche nennenswerte Anteile der männlichen Bevölkerung* das frivole Spiel der Frauen nicht mehr mitmachen, da für sehe ich aber ehrlich gesagt keine großen Chancen.

        * besonders aus dem relativ kleinen Pool der Frauen wirklich interessiert

  2. „Feminism, far from man-hating…“

    Nö, wenn es überhaupt eine Gruppe gibt die mit Männerhass in Verbindung steht dann sind es Feministen und feministische Theorien. Aber das Feministen genau das Gegenteil der Realität behaupten ist ja auch nichts neues.

  3. „They tried to tame you looks like they’ll try again

    Wild boys never lose it
    Wild boys never chose this way
    Wild boys never close your eyes
    Wild boys always shine“

    • Ein geiler Song!

      Den Video-Clip finde ich zu artifiziell – der müßte viel grobschlächtiger, viel direkter, viel primitiver gestylt sein. Sozusagen animalisch.

  4. Es knarrt in den Beziehungen zwischen den Geschlechtern.

    Die feministische Antwort: „Männer müssen sich ändern.“
    Die PUA Antwort: „Frauen werden sich nicht ändern. Männer müssen sich ändern, damit der Kontakt mit ihnen trotzdem positiv ist.“
    Die MGTOW Antwort: „Frauen werden sich nicht ändern. Männer müssen sich ändern, um ohne sie klar zu kommen“
    Die MRA Antwort: „Es ist sehr schwer, Frauen zu ändern. Also müssen Männer sich ändern, um den besonders destruktiven Frauen aus dem Weg zu gehen.“

    Welche Einstellung ist die unsympathischste?

    • Die PUA-Antwort ist so nicht gut getroffen. „Männer müssen wieder richtige Männer sein (und feministische Änderungen ablegen)“ gehört definitiv auch dazu.

        • „Was kann ICH tun?“ bleibt eine sehr männliche Frage.

          Die Frage lautet: „Was WILL ich tun?“

          Wer tut, was er kann hängt für jedes Paar Brüste auch die neuen Vorhänge auf und fährt mit ihrem Auto zum Waschen und Tanken, während Carlos sich um ihr Schlafzimmer kümmert.

          PU ist ganz am Anfang extrem egoistisch. Wie WILL ich mich kleiden? Welche Hobbys WILL ich haben? Wie WILL ich mehr Erfolg bei Frauen haben? Wer als Mann mit sich selbst zufrieden ist und es offensichtlich nicht nötig hat, ist direkt attraktiver für seine Mitmenschen. Und damit automatisch auch für Frauen.

          Das ist der Unterschied zu Feministen. Dort lautet die Frage: „Was MUSS Mann tun?“ Das hilft weder dem Mann, noch macht es ihn irgendwie sexy.

      • Ja, Du hast aber den zweiten Teil nicht berücksichtigt:

        Wenn Männer mit Hilfe von PU so richtig schön alpha werden (nicht alle Männer werden alpha, weil nur wenige Männer PU machen oder können), dann werden sich auch die Frauen ändern, und zwar die richtigen Frauen.

        Das ist doch eine Erfahrung, die jeder von uns schon gemacht hat (wenn vielleicht auch nicht am eigenen Leib): Wenn der richtige Typ daherkommt, für den tun Frauen alles, wirklich alles. Es kommt halt auf den richtigen Typ an.

        Und PU zeigt den Leuten, die man alpha wird. Das funktioniert nicht so gut, aber so ganz schlecht ist es auch nicht. Darum: PU sagt nicht nur: Männer, ändert Euch – es weist auch den Weg, mit mann Frauen dahin bringen kann, sich selbst zu ändern – die richtigen Frauen …

      • @IH nein. Ein PUA ist für mich wie ein Zirkusaffe, der Kunststückchen für Frauen aufführt und sich zum Affen macht. Ich wollte das vor Kurzem machen, also PUA, habe dann aber gemerkt, dass ich mich nicht so erniedrigen kann.

  5. Muss man etwas als unverbesserlich ansehen, um es überhaupt hassen zu können? Denn das behauptet dieses Sterotyp doch!

    Das übliche vollkommen unredliche Ablenkungsmanöver, um sich rauszureden. Genau das fasziniert mich am Feminismus immer wieder aufs Neue — genau dieser Brutalismus 😀

  6. Das ist die Arroganz des Muttertieres. Sie wollen jeden und alles erziehen. Jeder soll nach ihrer Facon glücklich werden. Daher auch das Religiöse und Anti-Aufklärerische im Feminismus. Das Wort dazu ist „Maternalismus“, neudeutsch „Nudging“. Wir leben hat im Mutti-Staat.

  7. Es hat doch nichts mit Feminismus zu tun, dass Frauen Männer ändern wollten. Ich will nicht einmal sagen, dass Frauen das in böser Absicht tun.
    Aber Frauen wollten doch schon immer ihre Partner verbiegen. Dazu passt ja auch die Theorie, dass Feminismus die komplett ausgelebte weibliche Biologie ist.

    • vollkommen richtig. man muss immer mal wieder auf den Irrtum hinweisen, das Feminismus etwas Fremdes ist, das dem weiblichen Wesen aufgesetzt wird, er ist umgekehrt etwas , was nur Erfolg haben kann, weil er zutiefst dem weiblichen Wesen entspricht, auch wenn er natürlich irrational und kontraproduktiv ist, aber das sind ja selbst auch schon wieder typisch weibliche Eigenschaften

    • Männer nehmen sich eine Frau und wünschen, dass sie so bleibt wie sie ist.

      Frauen nehmen sich einen Mann und wünschen, dass er sich ändert.

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